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04. August 2013




Inhaltsverzeichnis



















Kein Kind vergessen
Schlafende Kinder werden ab sofort nicht mehr in Autos vergessen. Die App BabyMinder fordert den Fahrer auf, den Rücksitz des Autos zu prüfen, sowie man sich vom geparkten Auto entfernt. Dank GPS, Karten- und Navigationssoftware erkennt BabyMinder, wenn ein Smartphone das Auto verlassen hat. BabyMinder wurde vom israelischen Startup
Anagog mit Telmap (von Intel) entwickelt und kann auf jedem Android-Smartphone kostenlos genutzt werden. (timesofisrael) DJ

Bluttest verhindert Selbstmord
Ein einfacher Bluttest gibt Aufschluss über die Selbstmordgefährdung einer Person. Micha Ragolsky (Beerscheba Mental Health Center) hat bei 108 Jugendlichen gezeigt, dass suizidale Menschen mehr Thrombozyten haben als nicht-suizidale. Thrombozyten (Blutplättchen) sind für die
Blutgerinnung zuständig. Eine Diagnose und Unterscheidung zwischen den psychischen Erkrankungen werde zu geeigneten Behandlungen führen, so Ragolsky. Selbstmord ist die dritthäufigste Todesursache unter Jugendlichen. (nocamels) DJ

Ein neues Lächeln aus Koralle
CoreBone stellt Knochenimplantate aus Korallen her. Sie werden im Labor aus hochwertigen Korallen für Wirbelsäule oder Zähne gezüchtet. (nocamels) DJ

Bewegte Nachrichten
Wibbitz verwandelt Nachrichtentexte in Videos. Das kostenlose iPhone-App liest Nachrichtentexte vor, während dazu Fotos, Videos und Grafiken eingespielt werden. Eine bewegte Kostprobe gibt es hier. Wibbitz gibt es für mehr als 20 Sprachen, darunter auch deutsch. (timesofisrael) DJ

Muttermilch gegen Hyperaktivität
Kinder, die mit Muttermilch aufgewachsen sind entwickeln weniger ADHD, neurotische Hyperaktivität. Das hat Aviva Mimouni-Bloch von der Tel Aviv Universität herausgefunden. (nocamels) TS

Mit Ritalin bleiben Greise aufrecht
Im hohen Alter häuft sich die Gefahr das Gleichgewicht zu verlieren und zu stürzen, oft mit gefährlichen Folgen. Forscher der Ben Gurion Universität haben herausgefunden, dass das umstrittene Medikament Ritalin-
methylphenidate (MPH), mit dem hyperaktive Kinder ruhig gestellt werden, Wunder wirkt bei "instabilen" Alten. Das gelte besonders in Situationen mit viel Ablenkung wie im Straßenverkehr. (Gerontology, Nocamels) TS

Die Nacktmull (Ratte) ist Krebsresistent
Forscher aus New York und der Universität Haifa haben die hohe Lebenserwartung (30 Jahre) des Nacktmulls, einer Rattenart aus Afrika, entziffert. Der wenig ästhetische Nager produziert einen Superzucker (high-molecular-mass Hyaluronan HMM-HA). Der verhindert eine Überlastung der Zellen und so auch die Bildung von Tumoren. Diese Entdeckung öffnet den Weg zur Entwicklung von anti-Krebsmitteln für Menschen. (Nocamels) TS







Gourmet Salz aus dem Toten Meer fördert Frieden
Entrepreneur Ari Fruchter ist der Gründer von "Naked Sea Salt", hat 2011 den Fotografen Tunic Spencer zum Toten Meer gelockt und jetzt mit einem palästinensischen Partner, Sam Hallhu, ein Startup begonnen. Halhu "erntet" nahe Jericho mit Hilfe der Sonne Salz aus dem Toten Meer. Mit 31 Mineralien aus dem Toten Meer schaffen sie Sodium-armes Salz in unterschiedlichen Farben für die Gourmet-Küche. Das Markenzeichen nennt sich "Nacktes Salz". Die Kooperation entspreche sogar den EU-Richtlinien und werde Israelis wie Palästinensern Prosperität bringen. (Kickstarter, Nocamels) TS

Israel und Indien entwickeln 5G Technologie
Israel und Indien werden gemeinsam die künftige 5G Kommunikationstechnologie entwickeln. Das haben der indische Telecom Minister Kapil Sibal und sein israelischer Amtspartner Gilad Erdan vereinbart. "Israel hat die Technologie und Indien das Kapital sowie den Markt", sagte ein Beamter. (Nocamels) TS

Führungslose Bank of Israel
Der ehemalige Chef der Staatsbank, Stanley Fisher, hat gekündigt. Die Suche nach einem Nachfolger erweist sich als schwierig. Erst wurde der angesehene Jakob Fraenkel auserkoren. Doch der hat angeblich 2006 "versehentlich" Parfum aus dem Duty Free in Hong Kong mitgehen lassen. Die stellvertretende Bankchefin, Dr. Karnit Flug, trat empört zurück, als Premier Netanjahu signalisierte, sie nicht zu
(Foto: Sahm)
wollen. Prof. Leo Leiderman von der Tel Aviv Universität nahm das Angebot begeistert an. Während er den Papierkram für die Turkel-Kommission ausfüllte, die bei politischen Ernennungen dunkle Flecken aufdecken soll, erhielt Leiderman den Hinweis, dass sein "plötzlicher Rücktritt" als Wirtschaftsberater der Deutschen Bank wegen angeblicher "sexueller Vergehen" geprüft werde. Kommentarlos benachrichtigte Leiderman den Premierminister, nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Netanjahu und sein Finanzminister Jair Lapid haben jetzt ein großes Problem. (Haaretz, timesofisrael) TS



Geburt nach 22 Monaten Schwangerschaft
Im Safari-Park bei Ramat Gan hat die asiatische Elefantin "La Bella" nach 22 Monaten Schwangerschaft ein Kind auf die Welt gebracht. Noch ist unklar, welchen Geschlechts es ist. (Israelischer Rundfunk, ilpost, Blitz) TS

Jüdische Sommerlager in Deutschland
Camp Gan Network, in 1956 in Israel gegründet, organisiert Sommerlager für die jüdische Welt in über 40 Ländern. Für viele Kinder ist es eine erste Berührung mit der jüdischen Kultur. JN1 hat über ein solches Lager in Deutschland berichtet. (Ynet, Youtube) TS

Gay-Parade in Jerusalem
Mit einem sehr großen Aufgebot von Polizei, Grenzschutz und abgesperrten Straßen hat in Jerusalem am 1. August eine Schwulen- und Lesbenparade ohne Zwischenfälle stattgefunden. 2.500 Homos und Lesben marschierten zur Knesset, um mehr Rechte einzufordern. 3 Ultraorthodoxe Juden wurden verhaftet. Einer hatte eine Stinkbombe geworfen. (Jpost) TS

Familien im Feriencamp Zippori
Von der angespannten Sicherheitslage im Süden zur Stille der Natur im Norden. Etwa 50 Kinder und ihre Eltern aus Netivot nahe dem Gazastreifen erlebten Dank einer Zuwendung der deutschen Freunde des JNF eine Auszeit bei einem Ausflug in den Norden Israels. Kinder der Schule "Nativ Yitzhak" machten sich mit ihren Eltern auf zu einem zweitägigen Ausflug in den Norden Israels, der Dank der Spenden der Freunde des JNF in Deutschland stattfinden konnte, und genossen eine Vielzahl von Wanderwegen in der Umgebung von Haifa und in Galiläa. (JNF-KKL) TS

Trauer um Berthold Beitz
Die Botschaft des Staates Israel schließt sich der Trauer um den am Dienstag verstorbenen Unternehmer Berthold Beitz an. Berthold Beitz arbeitete ab 1941 als kaufmännischer Leiter der Karpaten-Öl AG im galizischen Boryslaw. In dieser Funktion gelang es ihm, Hunderte Juden vor der Ermordung in den Vernichtungslagern der Nationalsozialisten zu bewahren, indem er sie als unverzichtbare Facharbeiter im Unternehmen unterbrachte. Für seinen lebensrettenden Einsatz erkannte die Gedenkstätte Yad Vashem am 3. Oktober 1973 Berthold Beitz als "Gerechten unter den Völkern" an. Beitz sah sein Handeln als selbstverständlich an: "Das war kein Antifaschismus, kein Widerstand. Wenn Sie sehen, wie eine Frau mit einem Kind auf dem Arm erschossen wird, und Sie haben selbst ein Kind, dann haben Sie eine ganz andere Reaktion." (yadvashem, tachles) TS


Israel wegen Jesu Tod vor Gericht
Ein kenianischer Rechtsanwalt, Dola Indidis, will Israel und Italien vor dem Internationalen Gerichtshof verklagen, weil sie für den Tod Jesu am Kreuz zuständig seien. Auf der Liste der Angeklagten stehen auch Kaiser Tiberius, Pontius Pilatus, König Herodes. Israel und Italien hätten nach ihrer Unabhängigkeit in ihre Gesetze das römische Rechts eingegliedert, das zur Zeit Jesu gegolten habe. Ein Sprecher des Internationalen
Gerichtshofs (ICJ) hat auf Anfrage der juristischen Webseite "Legal Cheek" geantwortet: "Der ICJ ist nicht zuständig, da er nur zwischenstaatliche Streitigkeiten schlichtet. Sogar theoretisch ist eine Behandlung dieses Casus undenkbar." (Israelnetz, Jpost) TS

"Die Israelis wollen Frieden, Punkt"
Der israelische Botschafter in Deutschland bekräftigt Willen zur Lösung des Nahost-Konflikts. Yakov Hadas-Handelsman erwartet schwierige Verhandlungen, bekräftigt aber den Willen Israels, eine Zwei-Staaten-Lösung zu schaffen: "Es ist möglich!", so der Botschafter im Gespräch mit Silvia Engels im Deutschlandfunk. (dradio) TS

Eine Million Palästinenser erobern Tel Aviv
Bis zum Id el Fidr, dem abschließenden Fest des Ramadan-Fastenmonats, werden etwa eine Million Palästinenser nach Tel Aviv gekommen sein. Wie Maariv berichtet, ist es für viele junge Palästinenser das erste Bad im Meer. Tel Aviv ist für sie so spannend wie Paris, Athen oder Barcelona mit tollen Bars, schönen Mädchen und Einkaufsmöglichkeiten. Es sei ganz unkompliziert, einen Passierschein zu bekommen. (nrg) TS

US-Botschaft in Tel Aviv geschlossen
Wegen "akuter und ernster" Drohungen haben die USA beschlossen, ihre Botschaften im Mittleren Osten zu schließen, darunter in Tel Aviv, Kairo, Jemen, Saudi Arabien, Kuwait, Irak und Libyen. Ebenso wurde eine Reisewarnung für die ganze Region ausgesprochen. Angeblich liegen Informationen über geplante Terroranschläge von El Kaeda vor. (CNN, Isr. TV, CSM, tribune, Foxnews) TS

Sperrklausel gegen Miniparteien
Mit Mehrheit von 66 gegen 45 Stimmen hat das israelische Parlament in erster Lesung eine Gesetzesvorlage zu einer Regierungsreform angenommen. Es soll das "konstruktive Misstrauensvotum" eingeführt werden. Eine Anhebung der Sperrklausel von 2% auf 4% würde vor allem ultraorthodoxen und arabischen Parteien den Weg in die Knesset versperren, weshalb die Vorlage scharf kritisiert wird. (Israelnetz) TS
(Foto: Sahm)



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Palästinenser in israelischen Hospitälern: Im Jahr 2012 sind in israelischen Krankenhäusern 219.464 Palästinenser, darunter 21.270 Kinder, behandelt worden. Unter den Patienten aus dem Gazastreifen war sogar der Bruder des Hamaschefs Ismail Hanije. Die Zahl der Patienten stieg seit 2008 um etwa 70.000. Die Ziviladministration in den besetzten Gebieten finanzierte zudem mit USD 560.000 Fortbildungen für palästinensische Ärzte und ärztliches Personal. Es ist nicht bekannt, ob auch nur ein einziger Jude oder Israeli in einem palästinensischen Hospital behandelt worden wäre. (Jewishpress) TS

Stille Tyrannei der politischen Korrektheit und die Schere im Kopf: Daniel Killy, Chefredakteur bei der Bild-Zeitung, hat die vielfältigen Gründe für einen unterschwelligen Antisemitismus in deutschen Medien in einem Interview mit Manfred Gerstenfeld beschrieben. Dazu gehöre das deutsche Bedürfnis nach "Gerechtigkeit" und Formulierungen, um Juden auszugrenzen. So gibt es "jüdische Mitbürger" aber keine "lutherischen Mitbürger". Palästinensische Terroristen würden zu "Aktivisten". Das neue Idol Muhammad Asaf wurde automatisch zum "Flüchtling", obgleich er aus Gaza stammt. Dass der populäre Sänger mit seiner Lyrik den Staat Israel auslöscht, sei in keinem deutschen Medium erwähnt worden. In den Medien gebe es keine deklarierte anti-israelische Politik. Negativdarstellungen würden jedoch mit "Pressefreiheit" legitimiert. Das deutsche Biest des Antisemitismus ist nicht getötet sondern nur gezähmt worden und kann jeder Zeit wieder ausbrechen. (Israelnational) TS

Misstöne zum Auftakt der Friedensgespräche: Präsident Mahmud Abbas hat jedem weiteren Zugeständnis an die Israelis eine Absage erteilt: "Wir haben bereits alle nötigen Zusagen gemacht." Weiter sagte er: "In einer endgültigen Resolution wollen wir keinen einzigen Israeli -Zivilist oder Soldat - auf unserem Land sehen." Der palästinensische Verhandler Muhammad Shtaye hat auf seiner Facebook-Seite eine Landkarte ohne Israel veröffentlicht. (Zeit, Facebook, Algemeiner, tachles) TS

Der "gemäßigte" iranische Präsident Rohani: Aus Anlass des von Ayatollah Khomeini ausgerufene El Kuds Tag, der auch in Berlin von muslimischen Extremisten begangen wird, hat der gewählte neue iranische Präsident Rohani erklärt, dass Israel eine offene Wunde am Leib des Islam sei und deswegen verschwinden müsse. Ohne Israel, so der von den deutschen Medien als "gemäßigt" gefeierte Rohani, gäbe es keinen Bürgerkrieg in Syrien (mit 100.000 Toten), keinen Aufstand in Ägypten und keine Autobomben und Millionen Flüchtlinge im Irak. Premier Netanjahu reagierte: Rohani habe sein wahres Gesicht früher als erwartet gezeigt. Die Ziele des Iran seien die gleichen geblieben. (presstv, jungle, VOA, Zee, Chicago, memri, achgut, algemeiner, spiegel) TS

Hisbollah-Chef will Israel entwurzeln. Der Chef der libanesischen Hisbollah, Hassan Nasrallah, sowohl des von den Europäern legitimierten "politischen Arms" wie des von der EU auf die Terrorliste gesetzten "militärischen Arms", hat am El Kuds Tag aufgerufen, Israel zu "entwurzeln". Palästina reicht vom (Jordan-) Fluss und bis zum (Mittel-) Meer. "Israel ist ein Tumor. Sie wissen, dass Krebsgeschwüre sich ausbreiten. Das einzige Gegenmittel ist, sie auszureißen." (Ynet) TS

Kurswechsel beim Nahost-Quartett? Ein Vergleich der Erklärung der Quartett Außenminister (USA, EU, UN, Russland) vom September 2011 und der neuesten Erklärung deutet auf einen Kurswechsel hin. Heute fehlt ein "gerechter" Frieden. Neu sind "Zwei-Staatenlösung" und "Ende des Konflikts" als Zielsetzung. Neu ist "Sicherheit für die Palästinenser", während bisher nur Sicherheit für Israel gefordert wurde. Früher wurde eine "umfassende Lösung des arabisch-israelischen Konflikts" verlangt. "Umfassend" ist wohl wegen Syrien gestrichen worden und anstelle des "arabisch-israelischen Konflikts" geht es nur noch um Israel und Palästinenser. (israelnetz, heplev) TS



Auch in dieser Woche stehen wieder viele Themen auf der Tagesordnung. Schon gibt es Spekulationen rund um die Friedensgespräche zwischen Israel und den Palästinensern, obgleich sich doch allein US Außenminister John Kerry vorbehalten hat, einziger Sprecher der Verhandlungen zu sein. Rohani ist als iranischer Präsident vereidigt worden. Wieder gibt es vermeintliche "Übersetzungsfehler" zu seinem Interview bei Press-TV. Hat er wirklich nicht gesagt, dass die "Wunde am Körper des Islam" (Israel) weggeschnitten werden müsse? Es wirkt, als sei dieser Halbsatz nach heftiger internationaler Kritik aus dem Press-TV Interview weggeschnitten worden, denn vor der Kritik war der Satz mitsamt "offizieller Übersetzung" noch zu sehen. Mangels Mitschnitt lässt sich das nicht beweisen. Innenpolitisch wird das Debakel der Suche nach einem Bankchef im Zentrum des Interesses stehen und andere "Skandale", die künstlich hochgepuscht bei der Presse die "Saure-Gurkenzeit" füllen. TS



"Wenn Israel seine Siedlungen immer weiter ausbaut, werden die Palästinenser dereinst buchstäblich über den Jordan geschoben.
Die Palästina-Frage könnte dann zu einer jordanischen Frage werden - für das Königshaus zutiefst beunruhigend." Udo Steinbach in der Basler Zeitung. Steinbach irrt mit allen seinen Thesen. Die Palästinenser verwalten im Westjordanland 40% des Territoriums mit 96% der palästinensischen Bevölkerung. In diesem Gebiet steht keine einzige israelische Siedlung. Die restlichen 60% des Landes sind "C-Gebiet" mit nur 4% der Bevölkerung gemäß palästinensischer Quelle. In Jordanien machen Palästinenser heute schon etwa 75% der Bevölkerung aus. Als ehemaliger Besatzer des Westjordanlandes und Souverän (nach der Annexion) besitzen zudem viele Palästinenser bis heute einen jordanischen Pass, darunter 250.000 arabische Einwohner Ost-Jerusalems. Vom Siedlungsbau wären bestenfalls jene 4% betroffen, knapp 50.000 Menschen. Die geschätzten 600.000 syrischen Flüchtlinge in Jordanien bedeuten eine weit größere Gefahr für die Stabilität Jordaniens, als die von Udo Steinbach erfundene hypothetische Verdrängung jener 4% Palästinenser durch Siedlungen. TS



Hamburg: "Stella's Morgenstern" - Beautiful Songs
Lieder von Liebe, Lust und Leidenschaft auf Deutsch, Englisch, Hebräisch und Jiddisch, am 10.08.2013 im Goldbekhaus um 20.30 Uhr: Moorfuhrtweg 9, 22301 Hamburg, Tel. 040 2787020, info@goldbekhaus.de
Die Songs erzählen von Begehren und Verlangen, von emotionalen Umbrüchen, Lebenskrisen, Trennungen und Abschiedsschmerz, Neuanfängen, Freude und Lebensglück, Träumen und Sehnsüchten. Die Lieder stammen größtenteils aus der Feder des israelischen Zeichners und Musikers Prof Merose. (stellajuergensen) TS

Bremen: Ausgrabungen in der Davidsstadt, Jerusalem, Vortrag mit Bildern und Filmen von Dr. Eberhard Schmiedecke, am Dienstag, den 3. September, ab 20:00 Uhr, Paulus-Gemeinde Bremen, Habenhauser Dorfstraße 27-31, 28279 Bremen. Die Davidsstadt ist die Keimzelle Jerusalems , die Festung der Jebusiter, die König David eroberte und zur Hauptstadt Israels machte. König Salomo ließ auf dem Berg nördlich der Stadt den Tempel bauen. Hier mahnten die Propheten vergeblich zur Umkehr. Die Stadt wurde im Jahr 587 v. Chr. von den Babyloniern zerstört. Die interessantesten Entdeckungen machen deutlich, wie detailliert und zutreffend die Schilderungen des Alten Testamentes sind. TS
Ein Klo im "Haus des Achiel", am 9. des Monats Av 587 v. Chr. von den Babyloniern zerstört (Foto: Sahm)



Maccabiah: Zweimal Bronze
Die jüngste Teilnehmerin und der älteste Teilnehmer aus Deutschland machten ihrer Delegation alle Ehre. Die Maccabiah in Israel bringt nicht nur Juden aus aller Welt zusammen, sondern auch die Generationen. Die jüngste Teilnehmerin des deutschen Teams, Hanna Benenson, Schwimmerin aus Marburg, ist gerade einmal 13. Ebenfalls zum ersten Mal
als Athlet bei der Maccabiah dabei war der mit 61 Jahren älteste Teilnehmer aus Deutschland, der Berliner Immobilienkaufmann Gijora Padovicz. Der passionierte Freizeitläufer wurde beim Halbmarathon in Ramat Gan Dritter in seiner Altersklasse und nahm eine Bronzemedaille mit nach Hause. Fünfmal Gold, einmal Silber, siebenmal Bronze lautet die Gesamtbilanz der deutschen Mannschaft bei der 19. Maccabiah in Israel. Eine Ausbeute, die sich sehen lassen kann. (JA, JA, Zeit, JA) TS

FC Barcelona in Israel gelandet
Die Spieler des berühmten Fussballklubs FC Barcelona sind am Samtstag in Israel gelandet und durch einen Nebeneingang aus dem Flughafen geschleust worden. Sie kamen für "Friedensspiele". Der 90 Jahre alte Schimon Peres wird das erste Spiel ankicken. Geplant ist auch ein Besuch an der Klagemauer. (FCBarcelona) TS

FC Basel Mohamed Salah muss nach Israel
Als in Basel die Spieler des FC Basel und Makkabi Tel Aviv das Feld betraten und sich - wie üblich- die Hände schüttelten, war der ägyptische Mittelfeldspieler Muhammad Salah damit beschäftigt, seine Schuhe zu wechseln. Nach dem Spiel mit einem 1:0 Sieg für Basel,
war Salah schnell verschwunden. Die Leitung des FC Basel verweigerte ihm die Bitte, beim Gegenspiel abwesend sein zu dürfen, um nicht nach Israel fliegen zu müssen. (Jpost)

New York Knicks Star will Israeli werden
Amar'e Stoudemire von den New York Knicks will die israelische Staatsangehörigkeit beantragen. Er habe "hebräische Wurzeln". Stoudemire kam nach Israel zu der Maccabiah. Im Juli wurde er einer der Besitzer des Basketball-Clubs Hapoel Jerusalem. Er bezeichnete sich als "spirituelle Person" und habe Kontakt mit Rabbinern. (TimesofIsrael) TS



Feigen auf Pfannkuchen mit Joghurt
Feigen sind eine biblische Frucht. Jetzt ist Feigenzeit. Erst kleine Pfannkuchen bereiten mit 4 Eiern, 1 El Butter, 1,5 Glas Milch, 1 El Vanillezucker, 2 Tassen Mehl, 1 Prise Salz 1 Kilo halbierte Feigen auf ein gefettetes Blech legen und begießen mit einem Gemisch aus: 2 El geschmolzener Butter, 2 El Vanillezucker, Saft von 1 Orange, 1 El Honig, abgeriebene Orangenschale, ½ Tasse Pinienkerne (angeröstet). Die Feigen 10 Min. unter den Grill im Ofen legen. Auf die vorbereiteten Pfannküchlein legen, mit je einem El Joghurt begießen und Minzeblättern dekorieren. Im Ofen 10 Min. aufwärmen.
(Foto: Sahm)



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ACHTUNG: NEUE BANKLEITZAHL
Ab 1. September wird unsere alte BLZ nicht mehr gültig sein!
Die Santander Bank (ehemals SEB) hat uns informiert, dass wir unsere Mitglieder entsprechend über die neue Bankleitzahl für alle Daueraufträge und Überweisungen informieren sollen.
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Jerusalems Straßenbahn

Israel aus Sand

Israels Weinrevolution


Präzisions-Landwirtschaft

Ashanti: Ein Wüstentraum für gefährdete Kinder

Wasserkanäle entlang der Klagemauer



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90 Jahre Peres aktuelle Bilder




Shalom
Thomas
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Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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