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18. August 2013




Inhaltsverzeichnis




















Aufrecht liegen
Das "Total Lift Bed" von VitalGo Systems aus Tel Aviv setzt einen neuen Standard für die Pflege in Krankenhäusern und Reha-Zentren. Das "Total Lift Bed" lässt sich einfach von einer liegenden in eine sitzende und sogar aufrechte Position stellen. Dabei kann der Druck auf den Körper des Patienten genau eingestellt werden. Die Gefahr des
Muskelschwunds und Wundliegens wird verringert und die Mobilität gefördert. (israel21c) DJ

Ehrlichkeit währt nur bis Mittwoch
Eine ehrliche Antwort bekommen Chefs eher am Anfang einer Arbeitswoche. Professor Bradley Ruflle (Ben Gurion Universität) hat die "Ehrlichkeit" von 427 israelische Soldaten untersucht. Dazu sollten diese ihren Vorgesetzten
die Augenzahl eines Würfelwurfs mitteilen, wobei ihnen in Aussicht gestellt wurde, dass eine höhere Augenzahl auch ein früheres Wochenende bedeutet. Je näher das Wochenende rückte, desto mehr wurde geschummelt. Professor Rufle rät daher, auf den Zusammenhang zwischen Honorierung von Leistung und Ehrlichkeit zu achten. (nocamels) DJ

Magnetloser Speicher
Den Durchbruch zu einer schnelleren, kleineren und weniger teuren Speicher-Technologie melden Prof. Yossi Paltiel und sein Student Oren Ben-Dor von der Hebräischen Universität. Ihr Magnetloser-Spin-Speicher (MSS) beruht auf dem magnetischen Drehmoment (Spin) von
Elektronen. Dazu wird Strom durch Material aus organischen Molekülen geleitet. Die Elektronen magnetisieren selber die Nanopartikel im Material. Ein Permanentspeicher, wie er in heutigen Speichermedien oft verwendet wird, ist nicht mehr notwendig. (azonano) DJ

Internationaler Solar Decalton in China
Israelische Studenten erhielten in China den vierten und zweiten Platz bei einem internationalen Wettbewerb zu solarbetriebenen Eco-Häusern. 22 teilnehmende Teams kamen von 35 Universitäten aus 13 Ländern. (Jpost) TS







Die Philister lassen grüßen
In der südlichen Mittelmeerstadt Ashdod wurde von Archäologen der Tel Aviv Universität eine Befestigungsanlage aus dem 8. Jahrhundert vor der Zählung entdeckt. Zu der Zeit war es eine Philister-Stadt
unter der Herrschaft des assyrischen Reiches. Bei den Ausgrabungen wurden auch Funde aus der hellenistischen Periode freigelegt. (ynet) MN



Citi fördert Jungunternehmer
Ende August startet Citibank erstmalig ein "Accelerator"-Programm für israelische Start-Up Firmen im Bereich der Finanztechnologie. Jungunternehmer haben so die Möglichkeit, ihre Produkte weiter zu entwickeln und interessierten Investoren vorzustellen. Der amerikanische Bankgigant operiert bereits ein Innovationszentrum in Tel Aviv und erhofft sich durch das Know-How aus Israel einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. (Ha'aretz) MN

IBM setzt auf (israelische) Sicherheit
Trusteer hat sich auf die Entwicklung von Software zur Sicherheit und Schutz gegen Malware und Phishing spezialisiert. Das israelische Start-Up wurde von IBM für fast eine Mrd. USD erworben. (NoCamels, Globes, TimesofIsrael) MN

Essen wie Zuhause
EatWith verbindet Reisende mit Einheimischen, die gerne ihren Tisch mit Besuchern teilen. Gegründet 2012 in Tel Aviv, bietet EatWith inzwischen in Spanien, Frankreich, Brasilien, Deutschland, Portugal, Italien, Großbritannien und Holland Gastgebern eine Plattform. New York wurde
als erste US-Stadt hinzugefügt. "Home Hospitality" ist zur neuesten Touristenmasche geworden, Menschen im Gastland zu "besichtigen". (jpost) MN

Apple kauft Matcha.tv für 10 Millionen Dollar
Die US-amerikanische Firma Apple hat für 10 Mio. USD das israelische Startup-Unternehmen Matcha.tv gekauft. Matcha wurde 2010 gegründet und entwickelte eine Fernseh-App, mit der Benutzer erfahren können, auf welchen Webportalen Sendungen verfügbar sind. Die App
erfreut sich bei iPad-Benutzern wachsender Beliebtheit. (Haaretz, Telegraph, Globes) TS

Moody bestätigt A1 Rating für Israel
Moody hat die Standhaftigkeit und Wachstum des jüdischen Staates mit A1 benotet. Die Rating-Agentur hob Israels Hightech und die Unternehmerkultur hervor. Die
offiziellen Reserven hätten ein Rekordhoch erreicht. Allerdings wurde auch die diplomatische und geopolitische Problematik rund um Israel erwähnt. (TheTower) TS

Israelisches Aroma für Polen
Die populäre israelische Kaffee-Kette "Aroma" erobert jetzt auch Polen, "eine Stadt nach der anderen". (TimesofIsrael) TS

Gründerparadies
Eine Analyse der größten Online-Unternehmensdatenbank untersuchte die Universitäten mit den meisten Unternehmensgründungen: Unter den Top 25 befindet sich außerhalb des angelsächsischen Raums lediglich die Universität Tel Aviv mit 56 nennenswerten Gründern. (CrunchBase) AN



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Wegen 11-jähriger kehrte EL AL Flugzeug zurück
Die krebskranke 11 Jahre alte Inbar Chomsky of Rehovot sollte mit anderen todkranken Kindern in die USA geflogen werden, als sie bemerkte, dass ihr Reisepass fehlte. Unter Tränen der Besatzung wurde ihr mitgeteilt, dass sie nicht mitfliegen könne. Alle Passagiere durchsuchten erfolglos das Flugzeug. Die
Maschine rollte zur Startbahn, als ein Kind den fehlenden Pass in seinem Rucksack entdeckte. "Völlig ungewöhnlich" war der Beschluss des Piloten, den Start abzubrechen, zum Terminal zurückzukehren und Inbal abzuholen. (TimesofIsrael, jewsnews, haaretz) TS

Entschädigung für Schaden beim Schmusen
Eine junge Israeli, 25, hat sich beim heftigen Schmusen mit ihrem Freund im Badezimmer schwer verletzt und soll dafür mit 400.000 Schekel (85.000 Euro) entschädigt werden. Das Waschbecken, sei plötzlich abgebrochen. Die Frau fiel
auf den Boden und erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mußte. Dieses verbreitete dpa in den deutschen Medien. (N-tv) TS

Top Unis
Beim Shanghai-Ranking der 100 weltbesten Unis sind drei israelischen Hochschulen vertreten: Die Hebrew University in Jerusalem auf Platz 59, das Technion in Haifa auf Platz 77 und das Weizmann-Institut auf Platz 92. (ynet) MN

TV-Export
Hollywood-Star Charlize Theron kaufte die Rechte für die israelische Reality-TV Show "Ha'Aron" (hebr. der Schrank), um eine eigene Show mit dem Titel "Whose Closet Is It Anyway?" zu produzieren. Ebenfalls in den USA startete die
Show "Deal With It", die auf einer israelischen Vorlage basiert. (Ha'aretz) MN

Facebook-Mania
3,8 Mio. Israelis besuchen Facebook mindestens einmal im Monat. 2,7 Mio. sind täglich auf dem sozialen Netzwerk. Dies geht aus den Statistiken von Facebook hervor. Israel hat 7,5 Mio. Einwohner. (ynet) MN

Koscherer Cheeseburger?
Die Erfindung von künstlich gezüchtetem Stammzellen-Fleisch hat Kontroversen unter Rabbinern ausgelöst. Wegen der strikten Trennung von Fleisch und Milch im Judentum fragt sich jetzt, ob dieses künstliche zum Hamburger verarbeitete Fleisch zusammen mit Käse gegessen werden darf. (Chabad, TimesofIsrael) TS

Israelische Jugendliche in Bramsche
Seit Sonntag halten sich 14 Jugendliche aus Raanana als Gäste des TuS in Bramsche auf. Am Montag wurden sie offiziell im Rathaus empfangen. Seit 40 Jahren bestehen Kontakte des Sportvereins zur Partnerstadt Raanana. Damals von Günther Kemp, dem Vater des aktuellen TuS-Vorsitzenden Dieter Kemp, maßgeblich initiiert, wurde die Patenschaft jahrelang vorangetrieben. Daraus entwickelte sich später auch der Israel-Austausch des Partnerschaftsvereins der Stadt Bramsche. (NOZ) TS
Die Jugendgruppe aus Israel mit ihren Betreuern und dem Ersten Stadtrat Ulrich Willems beim Empfang im Rathaus. Foto: Holger Schulze


Paraguay eröffnet Botschaft in Israel
Nach 8 Jahren hat Paraguay wieder eine Botschaft in Israel eröffnet. Der neugewählte Präsident Horacio Cartes informierte darüber den stellvertretenden Außenminister Ze'ev Elkin. Aus Kostengründen unterhält Israel keine
Botschaft in Asuncion. Paraguay wird von Buenos Aires aus betreut. (Jpost) TS

Selektives Auswärtiges Amt in Berlin
Das AA in Berlin verurteilte den Terror-Anschlag in Dahia, dem Hisbollah Viertel von Beirut "auf das Schärfste. Nichts rechtfertigt die Ermordung Unschuldiger. Den Angehörigen der Opfer gilt unser tiefes Beileid." Zuvor hatte Libanons Präsident Michel Suleiman behauptet, dass Israel die Mordtat verübt
habe. Ausgerechnet Hisbollahchef Hassan Nasrallah erklärte, dass Israel es nicht gewesen sein könnte, weil es keine Selbstmordattentäter einsetze, "gezielt" töte und nicht willkürlich Zivilisten umbringe. Das AA verspürt offenbar kein Mitgefühl und befürchtet keine "Spirale der Gewalt", wenn es in Bagdad 31 Tote gibt, zwei Tage zuvor 22 Tote und 3 Tage davor 60 Tote. Laut Euronews wurden im Irak während des Ramadan 670 Menschen ermordet und in Syrien 100.000. Doch da hört man keine "Betroffenheit" und kein "tiefes Beileid" des AA. TS

Ägyptische Blockade des Gazastreifens
Wegen Kämpfen in Rafah an der Grenze zwischen Sinai und dem Gazastreifen hat Ägypten den Grenzübergang "bis auf weiteres" geschlossen und so den Gazastreifen in ein "Freiluftgefängnis" verwandelt. Ägypten hat zudem fast alle Schmugglertunnel zerstört. Palästinensische Schmuggler schossen auf ägyptische Soldaten. Der Gazastreifen wird jetzt ausschließlich von Israel mit Waren, Lebensmitteln, Wasser und Strom versorgt. (JTA, TimesofIsrael) TS
Einkaufsparadies in Gaza

Israels nächste "Geste"
Im Rahmen der Gesten guten Willens hat sich Israel bereit erklärt an die palästinensische Autonomiebehörde alle Leichen von Terroristen zu übergeben, die in Israel begraben wurden. Zunächst sollen DNA-Tests zur Identifizierung der Leichen abgeschlossen werden. (Ynet) TS
Terroristenfriedhof mit Nummern. Foto: Sahm



Jemenitische Juden nach Israel ausgeflogen: In einer geheimen Kommandoaktion wurden 17 jemenitische Juden nach Israel geflogen. Vier gelangten direkt vom Jemen nach Tel Aviv. Deren Kinder waren bereits im August 2011 heimlich nach Argentinien gebracht und sind jetzt nach Israel geflogen
worden. Die 3.000 Jahre alte jüdische Gemeinde im Jemen ist wachsender antisemitischer Gewalt ausgesetzt. Von 60.000 Juden 1948 leben heute nur noch etwa 80 an einem "sicheren Ort" in Sana. (Tachles, Wikipedia, Botschaft, Israelheute, Israelandstuff) TS

1.000 neue "Siedlungen": Laut Handelsblatt will Israel allein in der Stadt Jerusalem über 900 neue "Siedlungen" errichten. Laut Wikipedia sind "Siedlungen" Dörfer, Städte mit Zehntausenden Einwohnern oder gar "Metropolen". Gemeint sind natürlich Wohnungen. Als Hindernis für den Frieden
Arabische Häuser "inmitten" eines jüdischen Wohnviertels
erwähnt das Handelsblatt zudem, dass inmitten von etwa 3,1 Mio. Palästinensern mehr als 515.000 israelische Siedler im Westjordanland und in Ost-Jerusalem leben. Kein Hindernis für den Frieden sind offensichtlich 1,2 Mio. Palästinenser (Araber), die "inmitten" von über 6 Mio. jüdischen Israelis leben. TS

"Al-Sisi ist Jude": Der ägyptische Militärchef, General Abdel Fattah Al-Sisi, ist Sohn einer jüdischen Mutter aus Marokko. Zudem sei er ein "Ketzer". So Medien der Moslembrüder in Ägypten. Ähnliche Verunglimpfungen wurden schon über den aus Polen stammenden Shimon
Peres gesagt, der vermeintlich eine arabische Mutter hatte oder über den "homosexuellen" Muammar Ghaddafi von Libyen. (IsraelRadio) Auch El-Baradei (NorthAfricaPost) und andere Herrscher werden immer wieder als Juden verunglimpflicht. (nodisinfo) TS

Pech gehabt: Das schwedische Königspaar ließ sich ahnungslos einen Schal umlegen, überreicht von einem Flüchtling aus Irak, und sich damit ablichten. Erst nach Veröffentlichung des Fotos wurde klar, dass die Schals eine anti-israelische Aufschrift hatten: "El Aksa gehört uns und
nicht deren (jüdischer) Tempel". Viele Schweden empörten sich über den Missbrauch des Königspaares für palästinensische Propaganda. (Ynet) TS

Ban Ki-Moon: "Israel wird diskriminiert". Während seines sechsten Besuches in Israel und in den palästinensischen Autonomiegebieten räumte der UNO-Generalsekretär ein, dass Israel in den internationalen Organisationen "diskriminiert" werde.
Youtube
Die UNO sei gegenüber Israel "voreingenommen". Israel sei UNO-Mitglied und sollte wie jeder andere Staat behandelt werden. "Das israelische und palästinensische Volk sind Nachbarn und haben keine andere Wahl, als in Harmonie und Frieden nebeneinander zu leben", sagte Ban in Jerusalem. Zu den "Nachbarn" Syrien und Ägypten wollte er sich während seines Aufenthaltes in Israel nicht äußern. Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte bei einem Treffen mit Ban, dass die Wurzel des israelisch-palästinensischen Konflikts die Weigerung sei, Israel als jüdischen Staat anzuerkennen, "gleichgültig in welchen Grenzen". Die Siedlungspolitik sei kein Friedenshindernis. (Ynet)



Trotz Raketenbedrohung aus dem Sinai geht das Strandleben in Eilat unbekümmert weiter, allerdings bei 42 Grad Hitze. In Tel Aviv wird bis in die Nacht hinein gefeiert, trotz Hitze und extremer Luftfeuchtigkeit. Die Ereignisse in Ägypten beherrschen zwar die Nachrichten aber die Israelis interessiert vielmehr der Beginn des neuen Schuljahres am 1. September und eine Impfung aller Kleinkinder, weil Polio-Viren in Abwässern entdeckt worden sind. Die Klatschpresse interessierte sich weder für Westerwelle noch für Ban Ki-Moon, sondern eher für Steve Balmer, dem Nachfolger von Bill Gates bei Microsoft. Balmer hat eine jüdische Mutter und kam ganz heimlich nach Israel zu einem "privaten" Besuch. Die Zeitungen berichten auch von einem Startup: Einwanderer aus Sibirien kamen auf die Idee, Vodka aus Datteln zu brennen. Die Flasche mit 70 cl verkaufen sie für EUR 25,-. Schadenfreude erregt der Beschluss von Finanzminister Jair Lapid, Privatflugzeuge, Luxusautos und Jacuzzis höher zu besteuern. Und gar nicht spaßig war die Drohung der Tel Aviver Stadtverwaltung der 28 Jahre alten Talia Mekumal das Bankkonto wegen einer unbezahlten Schuld zu sperren. Nach 4 Stunden Schlange stehen erfuhr sie, dass ihre Schuld ganze 39 Agurot (knapp 7 Cent) betrug. Schade, dass Efraim Kischon nicht mehr lebt. TS



Israel muss Konzessionen machen, damit der Friedensprozess Erfolg hat. Fakt ist, dass von Israel Konzessionen nicht als Ergebnis von Verhandlungen abverlangt werden, sondern schon vorher, allein um die Palästinenser willig zu machen, überhaupt an den Verhandlungstisch zu kommen. Ein zehnmonatiger Baustopp in den Siedlungen 2009 hat nichts genützt. Und nach der vorzeitigen Freilassung von Mördern mit lebenslänglichen Haftstrafen hieß es, dass "alle" Gefangenen freigelassen werden müssten. Keinerlei entsprechende Forderungen nach "Konzessionen" wurden an die Palästinenser gestellt. US-Außenminister John Kerry drohte zudem, dass im Falle eines Scheiterns der Friedensgespräche die Delegitimierungskampagne gegen Israel zunehmen werde. Den Palästinensern hat er somit keinerlei Schaden oder Nachteile vorhergesagt. (JewishVirtual) TS



Internationale jüdische Festmahlzeiten
Miriam Magall bietet in ihrer Reihe "Essen wie im Paradies" 40 Menüs mit 300 Rezepten aus 30 jüdischen Gemeinden rund um den Globus zu den bevorstehenden Hohen Feiertagen ab September. Sie erklärt die Sitten und Gebräuche rund um die jüdischen Feste in Gemeinden in aller Welt und präsentiert dazu typische wie exotische Speisen. Die kulinarische Reise führt nach Indien, Irak,
Jemen, wo es kaum oder gar keine Juden mehr gibt, aber auch nach Israel, New York, Iran, Rumänien, Polen und Thailand, wo eine neue jüdische Gemeinde entsteht. Das großformatige Kochbuch ist reich bebildert, mit Aufnahmen getesteter Speisen sowie von Synagogen und anderen jüdischen Motiven. (Patchworld) TS

Wo bist du, Liebling?
Ein rasantes, witziges, nachdenkliches Buch, halb Roman, halb Reportage, dessen polyglotter Autor als Prototyp des Neu-Berliners durchgehen würde, wenn er nicht Israeli auf der Suche nach seinen deutschen Wurzeln wäre. Ilan Goren, Fernsehreporter aus Tel Aviv, war in die zweitkultigste Stadt der Welt gekommen (die kultigste ist seine eigene), um seiner
Familie nachzuspüren. Er freundet sich mit dem Journalisten Omer an, der darauf spezialisiert ist, geschmackvolle Holocaust-Witze zu reißen. Beide wollen herausfinden, worin für sie diese morbide Deutschland-Faszination besteht. Es können doch nicht nur die zusammengesetzten Hauptwörter sein. Ein intelligentes Buch für alle Ausländer und Schwaben in Berlin. (Graf-Verlag) TS



Geldstrafe wegen Jom Kippur
Die israelische Tennisvereinigung (ITA) wurde in Belgien zu einer EUR 10.000 Geldstrafe verdonnert, weil ein Spiel beim Davis Cup verlegt werden musste, da es auf Jom Kippur (Versöhnungstag) gelegt worden war und die israelische Nationalmannschaft sich weigerte, an dem Tag anzutreten. (Ynet, Tachles) TS

Schwimmen: Silber für Pisaro
Bei der Paralympics-Schwimm-WM in Montreal, Kanada erhielt Inbal Pisaro (Foto li.) die Silbermedaille. Sie schaffte 200 m im Freistil in 2:56.29 Min. (ynet) MN

Tennis: Comeback für Pe'er
Am vergangenen Samstag gewann Shahar Pe'er den Suzhou Ladies Open in Suzhou, China. Für Pe'er war es das erste WTA-Turnier seit 4 Jahren, das sie gewann. (jpost) MN

Schwimm-EM in Israel
Die Europameisterschaft im Schwimmen in kurzen Schwimmbecken wird im Dezember 2014 in Wingate in Israel stattfinden. Das entschied der Europäische Schwimmverband. (ynet) MN

Israelisch-syrische Begegnung beim Tennis
Grenzüberschreitender Sport: Der israelische Tennisspieler Juri Kovalenko hat mit einem kanadischen Doppelpartner ein Match gegen zwei Syrer bestritten. Im Gegensatz zu vielen Landsleuten, weigerten sich die beiden Sportler bei
einem Turnier in Scharm A Scheich nicht, gegen den Israeli zu spielen. "Sie waren wirklich freundlich. Sie wussten, wer ich bin, und gaben mir am Ende sogar die Hand", erzählte Kovalenko nach der Begegnung der israelischen Tageszeitung "Yediot Aharonot". Das kleine internationale Turnier gehört zur Reihe der "Futures". (Israelnetz) TS



Israelischer Salat von Miriam Magall
Ein israelischer Salat ist eigentlich nichts Besonderes, betrachtet man allein die Zutaten. Aber weil alles sehr klein geschnitten ist und am Ende mit Minzeblättern überstreut wird, hebt er sich von anderen Salaten ab. 2 reife Tomaten, 2 Gurken, 1 grüne Paprika, 1 Zwiebel.
Alles in winzig kleine Würfel schneiden. 4 EL gehackte Petersilie dazugeben und gut durchmischen. Eine Vinaigrette aus 3 EL Olivenöl und 3 EL Zitronensaft darüber geben und alles mit gehackten frischen Minzblättern überstreuen. (Patchworld)



ERINNERUNG - BITTE UNBEDINGT BEACHTEN: NEUE BANKLEITZAHL
Ab 1. September wird unsere alte BLZ nicht mehr gültig sein!
Die Santander Bank (ehemals SEB) hat uns informiert, dass wir unsere Mitglieder entsprechend über die neue Bankleitzahl für alle Daueraufträge und Überweisungen informieren sollen.
Die Spenden und fördernde Mitgliedschaften für uns

überlebensnotwendig sind, wären wir dankbar, wenn Sie Ihre Daueraufträge an uns, wie nachfolgend aktualisieren würden:
Spendenkonto: Santander Bank, Kt.Nr. 1507866200, BLZ 70010111, IBAN DE59700101111507866200, BIC ESSEDE5F700
Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns sehr.

Zur Erinnerung.
Besuchen Sie uns auf Facebook. Auch der 3. Deutsche Israelkongress ist ab sofort auf Facebook zu finden.



Liebe Israelfreunde,
"Connecting for tomorrow" - so lautet das Motto des diesjährigen Israelkongresses, der am 10. November 2013 in Berlin stattfindet - dieses Jahr mit fünf parallelen ,Labs' zu den Themen Politik, Business, Wissenschaft, Religion und Kultur.
Wir laden Sie hiermit herzlich zum 3. Deutschen Israelkongress ein - und danken für jede Unterstützung bei dem Ziel, die bemerkenswerte Besucherzahl des letzten Kongresses in Frankfurt diesmal - trotz Umzug nach Berlin - zu übertreffen.
Es gibt viele Wege, wie Sie dies tun können.. In jedem Fall rechnen wir fest mit Ihrer Teilnahme!
Selbstverständlich unterstützen wir Sie wie möglich und unser Organisationsteam steht für Sie zur Verfügung (Tel. 030-89399735, Email).
Es würde uns sehr freuen, wenn wir mit Ihrer Teilnahme beim Kongress und/oder der Mobilisierung einer Gruppe aus Ihrer Region rechnen könnten. Für entsprechende Rückmeldung sind wir dankbar.
Besten Dank im Voraus - und wir freuen uns auf Sie!


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"Sie (die Juden) wissen ganz sicher, dass unsere [palästinensischen] Wurzeln tiefer liegen, als ihre falsche Geschichte. Wir, vom Balkon unserer Heime, blicken auf unsere [islamische] Heiligkeit und auf Sünde und Dreck (Juden beten an der Klagemauer) in einem Gebiet, wo einst (arabische) Menschen und Häuser waren. Wir zeichnen unsere Karten neu. Wenn sie [die Juden] aus dem Bild verschwinden, wie ein vergessenes Kapitel auf den Seiten der Geschichte unserer Stadt, werden wir erneut bauen. Das Mughrabi Viertel wird hier erneut errichtet werden (auf Vorplatz der Klagemauer)." (PA-TV) TS

52 Kirchen in Ägypten in 24 Stunden von Islamisten verbrannt. Die Welt schweigt. Da es in Ägypten nur noch 10 (zehn) Juden gibt, sind die kein Ziel mehr.

Israels Erfindungen für die Menschheit

Danny Ayalon zu den EU-Sanktionen

Mythos: Sowie Israel die Besatzung beendet, bricht Frieden aus.

Metronit: Superlange Busse in Haifa (Israelheute)



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben


"Typische" Szene am Strand von Tel Aviv.


Zum Thema "Wassernot" bei den Palästinensern.

Jacir Hotel in Bethlehem

Munib el Masri in Nablus

Jericho

Wasserspiele in Jericho

Springbrunnen in Hebron

Empfang deutscher Vertretung im
Grand Hotel in Ramallah

Wasserbecken hinter Arafats Grab
Alle Fotos: Sahm
Mit einer herzzerreißenden Petition macht Avaaz auf die Wassernot der Palästinenser in der Westbank aufmerksam, weil die Israelis alles Wasser für Swimmingpools in den Siedlungen abzwacken. Bei Heplev gibt es eine (unvollständige) Liste palästinensischer Swimmingpools. Nur selten lässt sich primitive Propaganda mit Bildern so leicht widerlegen. TS



Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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