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25. August 2013




Inhaltsverzeichnis




















Essen gegen Unfruchtbarkeit
Nicht nur eine gute Ernährung, sondern auch der richtige Zeitpunkt schützt Frauen vor Unfruchtbarkeit. Eine der häufigsten Ursachen für Unfruchtbarkeit ist das Polyzystisches Ovarialsyndrom (CPOS), unter dem
besonders übergewichtige Frauen leiden. Professor Daniela Jakubowicz von der Universität Tel Aviv hat in einer Studie mit 60 Frauen gezeigt, dass eine Umstellung der Essenzeiten (morgens viel, abends wenig) die Überproduktion von Insulin verhindert. Der Testosteronspiegel wird gesenkt und die Häufigkeit des Eisprungs erhöht. Auch andere Symptome von CPOS wie Körperbehaarung, fettige Haare, Haarausfall und Akne könnten durch die Umstellung der Essensgewohnheit verschwinden. (nocamels) DJ

Feuer-Vorhersage
Das weltweit erste einsatzfähige Feuer-Prognosesystem heißt Matash und wurde vom Ministerium für Öffentliche Sicherheit in Israel in Auftrag gegeben. Matash basiert auf europäischen und amerikanischen Wettervorhersage-
Modellen (WRF). Anhand von Topographie, Infrastruktur, Live-Feedbacks und Onlinequellen wie Google Maps und Google Earth kann Matash innerhalb von 15 Minuten eine Prognose der Feuerentwicklung innerhalb einer Stunde liefern. Im vergangenen Sommer wurde Matash erstmals zur Bekämpfung der großen Brände bei Jerusalem eingesetzt. Im Durchschnitt gibt es 1.000 Waldbrände pro Jahr in Israel. Matash wurde als Reaktion auf den großen Waldbrand am Karmel 2010 entwickelt. Da Matash auf Englisch programmiert wurde, haben bereits Spanien, Kroatien, Südkorea und Kenia ihr Interesse angemeldet. Einen Einblick bietet dieses Video. (israel21c) DJ

Die Bänder zusammenhalten
Abhilfe bei Kreuzbandrissen im Knie bietet das Knee-T-Nol-Implantat von Tavor. Das Metallimplantat besteht aus geflochtenem, super-elastischen Nitinol-Bändern (Titan-Legierung) und sieht wie ein Pfeil aus. Mit drei kleinen Einschnitten wird Knee-T-Nol am oberen und unteren
Knochen verankert. Nach der Operation kann der Patient wieder laufen und nach 2-3 Monaten ist die volle Beweglichkeit wieder hergestellt. (timesofisrael) DJ

Mein neuer alter Tisch
Gidi Gilam und Yotam Shifroni verwandeln alte Möbel in avantgardistische Designer-Stücke. In ihrem Studio Sfog (Tel Aviv) kombinieren die Innenarchitekten Elemente, die nicht zueinander passen und transformieren sie zu einem neuen Ganzen. Die Ideen für ihre ungewöhnlichen
Gebrauchsgegenstände "saugen" Gilam und Shifroni getreu ihrem Studionamen Sfog (Schwamm) aus allen Bereichen des täglichen Lebens auf. (nocamels) DJ

Superheld statt ausgegrenzt
Die wahren Superhelden gibt es demnächst in der Zeichentrickserie "True Superheroes". Hier haben Kinder mit geistiger oder körperlicher Behinderung besondere Fähigkeiten: Danny (Autist) kann mit seinen Augen
Gefühle auf andere übertragen, Ora (taub) hört Dinge, die außerhalb des menschlichen Gehörsspektrum sind und die Hände von Josef (Down-Syndrom) haben Heilkräfte. "True Superheroes" wird von Shalva und der Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem entwickelt. Das Programm soll die Akzeptanz von Behinderten in der Gesellschaft fördern. (nocamels) DJ

Netafim hat die Welt verändert
Die israelische Firma Netafim aus Kibbuz Hatzerim hat ab 1965 eine weltweite "grüne Revolution" gestartet, mit der Erfindung der wassersparenden Tröpfchenbewässerung. Jede Pflanze erhält gezielt die exakt benötigte Menge
Wasser und Flüssigdünger für optimales Wachstum. Netafim stellt ihre Errungenschaft in einer neuen Webseite vor. (Timesofisrael) TS

Sprachen nebenher erlernen
Lingua.ly ist ein israelisches Startup zum smarten Erlernen von Sprachen anhand "echter" Texte und nicht mit langweiligen Lehrbuchtexten. Mit dem noch nicht patentierten Programm dienen Texte aus dem Web auf Spanisch, Englisch, Französisch, Hebräisch oder Arabisch dazu, nebenher die Sprachen zu erlernen. (Nocamels, Youtube, lingua) TS







Das teuerste Einkaufszentrum in Israel
Die Ramat Aviv Mall ist das teuerste Einkaufszentrum in Israel und steht an 35. Stelle weltweit. Die Mietpreise gelten als die höchsten für Einzelhandelsgeschäfte. Die Modemarke Marc Cain und das deutsche Modegeschäft Navit Zommer wollen kommen. Der High-End-Mode-Mischkonzern Louis Vuitton verkauft
Handtaschen für USD 3.000 und LV Geldbörsen für USD 1.330. (Ynet) TS

Grüne Abwasserrohre nach Europa
Die israelische Firma Huliot aus Kibbuz Sde Nehemia, die Sanitär- und Abwasseranlagen herstellt, hat Verträge mit 6 europäischen Ländern zur Lieferung umweltfreundlicher Abwasserrohre unterzeichnet. Das akustisch isolierte Rohr
aus einer einzigartigen Kunststoff-Verbindung ist als umweltfreundliches Produkt anerkannt. Die Rohre erhielten kürzlich den grünen Stempel des Israel Standards Institute. (Nocamels, JPost) TS



Revivim wiederhergestellt
Mitzpe Revivim war einer von 11 Kibbuzim, die vor der Staatsgründung in einer Nacht errichtet worden sind, um die Negewwüste für den künftigen jüdischen Staat zu sichern. Die Stätte wurde für Besucher wiederhergestellt
mitsamt uraltem Traktor, Dakotaflugzeug und anderen zeitgenössischen Attraktionen. (timesofisrael)



Supermodell boykottiert Super-Antisemit
Das israelische Supermodell Bar Refaeli hat dem britischen Sänger Roger Waters (früher Pink Floyd) verboten, ihre Bilder und Filmclips bei seinen Aufführungen zu verwenden, nachdem er antiisraelische Hetze betrieben und bei Konzerten ein Riesenschwein mit aufgemalten Davidsternen als Ballon hat aufsteigen lassen. "Wenn schon Boykott, dann bis zum Schluss", twitterte Bar Refaeli. (dailymail, JTA, algemeiner) TS

Holocaust-Schönheitskönigin
Zum zweiten Mal hat die "Christliche Botschaft" in Haifa eine Schönheitskönigin unter Holocaustüberlebenden gekrönt. Die neue Königin ist Schoschana Kolamar, 94 Jahre alt und trägt die in Auschwitz eintätowierte
Nummer 80277 auf ihrem Unterarm. Sie stammt aus der Tschechoslowakei. Ihre gesamte Familie wurde umgebracht. 2006 hat eine Rakete der Hisbollah ihr Haus zerstört. Jetzt ist sie glücklich und stolz, ihren Enkeln die "innere Schönheit" vorgeführt zu haben. 5.000 Menschen nahmen im Sportpalast von Haifa an der Wahl teil. In der Jury saßen israelische Promis. Diesmal gab es kaum noch Kritik an dem Projekt, alten Holocaustüberlebenden echte Freude zu bereiten und Spaß zu haben. Die Einkünfte kamen Bedürftigen zugute. (JPost, usatoday) TS

Generalmajor mit 100
Nach fünfzigjährigem Kampf sieht Itzhak Pundak ein Unrecht korrigiert. Der Brigadegeneral d.R. wurde nach 60 Jahren Kampf zum Generalmajor befördert. Er war der erste Brigadegeneral in der Geschichte der IDF. Aber
wegen Irrtümern und Streitigkeiten wurde er trotz Versprechen nicht zum Generalmajor befördert. (Tachles) TS

Kinder aus Sderot in Bad Sobernheim
Die Freizeit- und Bildungsstätte der Zentralwohlfahrtsstelle (ZWST) in der rheinland-pfälzischen Kleinstadt Bad Sobernheim hat 21 Kinder aus der israelischen Grenzstadt Sderot zu einer Sommerfreizeit unter dem Motto »Machane
Chason 2013« (»Ferienlager der Vision 2013«) eingeladen. Sderot wird immer wieder mit Raketen aus dem Gazastreifen beschossen. (JA) TS

Unbekanntes "Jerusalem"
Ein israelisches Paar in Belgien wollte seine Tochter auf den Namen ihrer Heimatstadt eintragen. Doch die Stadt Brüssel hat sich geweigert. "Jerusalem" figuriert nicht auf einer offiziellen Namensliste. Aber die Stadtverwaltung von Brüssel war kompromissbereit. "Jerusalem sur mer"
Falls die israelische Botschaft in Belgien bestätigen sollte, dass Jerusalem ein gültiger Name sei, würde sie dem Baby eine belgische Geburtsurkunde ausstellen. Der Name Bethlehem befindet sich übrigens auf der offiziellen Namensliste. (Tachles) TS


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Denkmal für verfolgte Homosexuelle
Im Meir Park in Tel Aviv soll das erste Denkmal für die von den Nazis während des Holocaust verfolgten Homos und Lesben entstehen. Homosexuelle wurden damals gezwungen ein rosa Dreieck zu tragen, so wie Juden mit einem gelben "Judenstern" gekennzeichnet worden sind.
Die Inschrift auf dem Denkmal wird lauten: "Zum Gedenken an die vom NS-Regime für ihre sexuellen Vorlieben und Geschlechtsidentität verfolgt." Es wird die erste Holocaust-Gedenkstätte in Israel sein, die nicht nur an verfolgte Juden erinnert. (forward) TS

Veraltete Aufregung
In den ägyptischen Sozialmedien herrscht höchste Aufregung wegen vermeintlicher Kooperation zwischen den Geheimdiensten und Militärs aus Israel und Ägypten. Ein Foto ist der Beweis für diese nicht akzeptable "Freundschaft" und schürt die Verschwörungstheorien. Dummerweise ist das Foto uralt und stammt aus einem UNO-Report aus dem Jahr 2011. (algemeiner) TS

Ban Ki-Moon dementiert
Kaum zurück in New York hat UNO-Generalsekretär dementiert, was er wenige Tage zuvor in Jerusalem vor Studenten bestätigt hatte, nämlich dass Israel in Gremien der UNO feindselig ausgesondert werde. Israels
UNO-Botschafter Ron Prosor reagierte scharf: "Man muss nicht die investigativen Fähigkeiten einer Agatha Christi besitzen, um die einseitigen Verurteilungen Israels durch die UNO festzustellen." Die Generalversammlung habe allein 2012 21 Verurteilungen gegen Israel angenommen, aber nur 3 gegen "Menschenrechts-Hochburgen" wie Syrien, Nord-Korea und Iran. (algemeiner, JPost) TS






Schon wieder Antisemitismus bei der SZ: Die Süddeutsche Zeitung hat diesmal ein Foto "vertauscht". Zu einem Artikel über die Probleme am Bahnhof Mainz, brachte die SZ ein altes Schwarz-Weiss-Foto des Stellwerks vor Auschwitz. Die Wachttürme sind deutlich zu sehen. »Um die richtigen Weichen zu stellen, braucht die Bahn Personal«, stand unter dem Foto. (JA, Numeri, JA, Suedwatch) TS

Hitler auf Jerusalems Tempelberg: Bei einer Demonstration gegen den ägyptischen Oberbefehlshaber Al-Sisi haben Hamas-Extremisten auf dem Tempelberg in Jerusalem auch ein Plakat mit dem Abbild Hitlers hochgehalten. (Jewsnews) TS

Urlaub im "wasserlosen" Ramallah: Bekanntlich "stehlen" die Israelis den Palästinensern alles Wasser, um die Swimmingpools ihrer "völkerrechtlich illegalen jüdischen Siedlungen" zu füllen. Das hindert jedoch das
vornehme Mövenpick Hotel in Ramallah nicht, mit einem Sommerurlaub, Luxus und Cocktails am wohlgefüllten Swimmingpool zu werben. (Facebook) TS

Heim für Holocaustüberlebende getroffen: Bei dem Raketenbeschuss aus Libanon auf den Norden Israels am Donnerstag wurde ein von deutschen Christen betriebenes Erholungsheim für Holocaustüberlebende in Schavei Zion beschädigt. Niemand kam zu Schaden, weil die
Heimbewohner und ihre Betreuer sich rechtzeitig nach dem Sirenenalarm in Schutzräume begeben konnten. (n-tv, Tagesschau, Zedaka, Israelnetz, TimesofIsrael) Bemerkenswert ist hierzu die von dpa übernommene Berichterstattung bei FAZ, FR, NZZ und anderen. Aufmacher ist ein israelischer Angriff auf Stützpunkt einer palästinensischen Extremistenorganisation. Aber kein Wort zu dem Treffer auf das Heim der Holocaustüberlebenden. TS



Ungemütliche Nachbarschaft. Selbstmordattentate in Irak und Libanon, Giftgas in Damaskus und eine unfertige Revolution in Ägypten. Diese Themen beschäftigen die Welt beim Blick auf Nahost. Der sogenannte "Frühling" trifft auch Israel, wenn es vom Libanon aus mit Raketen beschossen wird oder Kugeln aus Syrien eine israelische Patrouille treffen, zum Glück ohne menschliche Opfer oder großen Schaden. Mit Spannung wird die Entscheidung von US-Präsident Obama erwartet, in Syrien einzugreifen. Kommandotruppen sind angeblich schon von Jordanien nach Syrien eingedrungen. Ebenso wurden amerikanische Kriegsschiffe ins östliche Mittelmeer verlegt. Jeder Tag bringt neue Überraschungen. Doch bisher blieb Israel wie eine Insel im Auge des Sturms fast unberührt. Die Israelis sind mit einem völlig normalen Leben beschäftigt: das Ende der Sommerferien, der Beginn des Schuljahres und Passagierrekorde am Ben Gurion Flughafen. Alle Kinder bis zum Alter von 10 Jahren müssen mit zwei Tröpfchen Impfstoff gegen Polio neu geimpft werden, eine reine Vorsichtsmaßnahme, weil in Abwässern Polio-Viren entdeckt worden sind. Bald werden die hohen Feiertage begangen. Und dann erst wird auch das politische Leben wieder aufwachen, sowie die Knesset ihre lange Sommerpause beendet. TS



"Zurückhaltung"
Zu den typischen Worthülsen der internationalen Politik gehört der Aufruf zu "Zurückhaltung" oder "Mäßigung". Doch die Aufrufe kommen meisten zu spät und sind oft gegen die Falschen gerichtet. Allein in den letzten Tagen rief Amnesty International die ägyptische Armee zu "Zurückhaltung" auf, nach gewaltsamen Demonstrationen der Moslembrüder, die über 60 Kirchen verbrannt haben (FB) und nachdem Dutzende Soldaten im Sinai ermordet worden sind. Der Libanon wurde zu "Zurückhaltung" aufgerufen, nachdem "mutmaßliche" Terroristen zwei Autobomben in Tripolis gezündet und 47 Menschen getötet hatten. Für den UNO Generalsekretär gibt es sogar eine Steigerung: "Maximale Zurückhaltung" forderte er von Israel (!), nachdem ohne Anlass 4 Raketen vom Libanon aus auf zivile Ziele in Israel abgeschossenen worden waren. Selbstmordattentäter, Terroristen aller Art und Raketenschützen unkontrollierter Milizen können nicht gestoppt werden. Mäßigung, Zurückhaltung oder Besonnenheit wird allein von Staaten oder Militärs gefordert, die ihre Bevölkerung vor mörderischer Willkür schützen oder "Recht und Ordnung" notfalls mit Gewalt wiederherstellen wollen. In letzter Konsequenz bedeuten diese Aufrufe grünes Licht für Extremisten und Terroristen, denen "Besonnenheit" ohnehin fremd ist. TS



Von Tel Aviv bis in die Jahrhunderthalle
Mayumana kommt nach Frankfurt. In Tel Aviv bespielen sie allabendlich die Bühne ihres Theaters und nun touren die multitalentierten Künstler durch Europa. In der Jahrhunderthalle will Mayumana zeigen, wie man gleichzeitig tanzen, trommeln und beatboxen kann. Die Show "Momentum" ist erstmals in Deutschland zu sehen
und neuartig. Der Name Mayumana stammt von dem hebräischen Wort Meyumanut ab, das Talent oder Geschicklichkeit heißt. Sie binden das Publikum auf humorvolle Art in ihre Performances mit ein. "Momentum", dessen Schirmherr Oberbürgermeister Peter Feldmann ist, besteht aus 80 Minuten Unterhaltung, welche dem Thema "Zeit" gewidmet ist. Vom 29.8. bis zum 1.9. ist die Show Momentum von Mayumana in der Jahrhunderthalle Frankfurt zu sehen. Tickets sind für 37,50 bis 67,50 Euro erhältlich. (journal-frankfurt) TS



Menschlichkeit israelischer Fußballer
Am Mittwoch hat die israelische Fußballmannschaft in der Ukraine für Aufregung gesorgt, nicht wegen ihres guten Spiels (sie haben 0:2 verloren), sondern weil sie sich von ihrer menschlichen Seite zeigten. Die Nationalmannschaften standen wie üblich vor dem Anpfiff in einer Reihe, um die Nationalhymnen zu hören. Ukrainische Kinder wurden vor ihnen aufgestellt. Plötzlich begann es heftig zu schneien und zu regnen. Ein israelischer Spieler bemerkte, dass eines der Kinder vor Kälte zu zittern begann. Er zog er seine Jacke aus und legte sie dem Kind über die Schultern.
Die ukrainische Mannschaft (oben) und die Israelische (unten)
Die anderen Spieler folgten dem Beispiel doch die ukrainische Mannschaft zeigte keine Reaktion und ließ die Kinder frieren. Der Vorfall wurde von ukrainischen und russischen Zeitungen aufgegriffen und sorgte für Kritik am ukrainischen Team. Eine Zeitung schrieb, "es ist ein menschlicher Reflex zu tun, was die israelische Mannschaft getan hat." (Israelheute, Israelnational, algemeiner, jurnal, Ynet) TS

Deep Junior weiterhin Weltmeister
Das Schach-Computerprogramm, von den von Israelis Amir Ban und Shay Bushinsky geschrieben, gewann erneut die World Computer Chess Championship. Dies war die 20. Weltmeisterschaft in Stockholm seit 1974. Für Deep Junior
war es der 8. Weltmeistertitel. Deep Junior, von Großmeister Alon Greenfeld unterstützt, läuft auf einem Dual-Core Intel Xenon 12 I5 2.7 GHz Computer, von Intel gesponsert. (Jpost) TS



Tahini in allen Farben für jeden Geschmack
Tahini, Sesampaste, wird in Israel zunehmend beliebter. Sie wird, schwarz, organisch, aus Vollsesam gemahlen, als Paste und sonst wie angeboten. In Deutschland meist nur "beim Türken" erhältlich, ist Tahini gesund, nussig-schmackhaft und vielseitig verwendbar. Erst nimmt man eine halbe oder ganze Tasse Tahini und schüttet ein wenig
(Foto: Sahm)
Wasser hinein. Oh je. Es sieht aus, als würde die teure Tahini gerinnen. Aber nein. Man rührt mit dem Schneebesen und die Flüssigkeiten werden zu einer ziemlich festen Paste: eine einzigartige chemische Reaktion in der Küche. Zum Würzen: 1 Knoblauch, Salz, Pfeffer, Zitronensaft , eine Prise Kreuzkümmel. Und jetzt erst beginn das eigentliche Färben mit sehr kleingehackten Kräutern: Für eine Minz-Tahini nimmt man eine Handvoll frische Minzeblätter. . Für eine "Grüne Sauce" wählt man Petersilie, Koriander, Schnittlauch und andere Lieblingskräuter. Für eine "Rote Tahini" nimmt man eine halbe gekochte Rote Beete oder süßes Paprikapulver und süße Chilisauce. Für den Nachtisch, über den Fruchtsalat kann man Tahini auch mit Joghurt und Honig anmachen. Vor 5.000 Jahren haben die Assyrer aus Tahini einen Götterwein gebraut und die Pharaonen eine Nachspeise gestaltet. Und die "Energiestangen" der römischen Soldaten waren Halwa-Kekse. Gourmetköche würzen ihre Suppen mit geräuchertem Sesamöl aus Thailand. Das grenzt an geschmackliche Zauberei.



BITTE UNBEDINGT BEACHTEN: NEUE BANKLEITZAHL
Ab 1. September wird unsere alte BLZ nicht mehr gültig sein!
Die Santander Bank (ehemals SEB) hat uns informiert, dass wir unsere Mitglieder entsprechend über die neue Bankleitzahl für alle Daueraufträge und Überweisungen informieren sollen.
Die Spenden und fördernde Mitgliedschaften für uns

überlebensnotwendig sind, wären wir dankbar, wenn Sie Ihre Daueraufträge an uns, wie nachfolgend aktualisieren würden:
Spendenkonto: Santander Bank, Kt.Nr. 1507866200, BLZ 70010111, IBAN DE59700101111507866200, BIC ESSEDE5F700
Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns sehr.



"Connecting for Tomorrow"
Der Deutsche Israelkongress hat sich seit seiner Gründung 2009 als qualifizierter Think Tank für die Deutsch-Israelischen Beziehungen etabliert. Experten, Unternehmen, Politikern, Medien, NGO`s und Interessierten bietet der Kongress eine Plattform des Austauschs, der Information und der Kooperation. Übergeordnetes Ziel ist die Vertiefung der bilateralen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland. Am 10. November findet der 3. Israelkongress im Berliner Congress Center statt. Veranstalter ist wieder die gemeinnützige Organisation ILI - I Like Israel e.V.
Mit 3.000 Teilnehmern und 200 unterstützenden Organisationen, Städten und Gemeinden fand der Israelkongress 2011 in Frankfurt zum zweiten Mal statt. Das klare Fazit der hochkarätigen Panels, Vorträge und Workshops war die besondere Verbindung zwischen Israel und Deutschland, die nicht nur aus der gemeinsamen Geschichte hervorgeht, sondern auch aus gemeinsamen Werten und strategischen Interessen auf politischer und wirtschaftlicher Ebene.
Außergewöhnliches Potenzial
2013 findet der Deutsche Israelkongress zum dritten Mal statt, diesmal in Berlin. Unter dem Motto "Connecting for Tomorrow" will der Kongress das außergewöhnliche Potenzial und die Synergien in der Zusammenarbeit beider Länder sichtbar machen. Hierzu wurde der Kongress inhaltlich und strukturell erneuert und konzentriert sich auf fünf Säulen: Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Religion. Diese Themen werden in so genannten Labs bearbeitet, von Experten moderiert, unter aktiver Beteiligung der Lab Teilnehmer. Die Ergebnisse der Labs werden dann als Folgeprojekte von NGO`s umgesetzt. Dadurch dient der Deutsche Israelkongress über die Veranstaltung hinaus als strategische Plattform, z.B. für eine Dynamisierung der Beziehungen zwischen privatwirtschaftlichen Unternehmen.
Im Political Lab steht das Thema Immigration und Zukunft der Deutsch-Israelischen Beziehungen im Vordergrund, im Business Lab die Start up Synergien zwischen Deutschland und Israel, im Science Lab werden wissenschaftliche Kooperationsinitiativen vorgestellt, im Culture Lab wird das brückenbildende Potential von Kunst und Kultur vertieft und im Religion Lab schließlich erhält der theologische Dialog und seine Rolle in den Beziehungen beider Länder eine Plattform.
Hochkarätige Schirmherrschaft
Die Schirmherrschaft übernehmen der israelische Botschafter in Deutschland, S.E. Yakov Hadas-Handelsman, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und Vizepräsident des World Jewish Congress, Dr. Dieter Graumann, sowie die Verlegerin und Vorsitzende der Friede Springer Stiftung, Dr. h.c. Friede Springer.
Der 3. Deutsche Israelkongress findet am 10. November 2013 von 10:00 Uhr bis 21:00 Uhr im Berliner Congress Center - BCC am Alexanderplatz statt. Anmeldungen können über die Internetseite www.israelkongress.de vorgenommen werden.


Die Schirmherren des 3. Deutschen Israelkongress.



Dr. h.c. Friede Springer

Dr. Dieter Graumann

S.E. Yakov Hadas-Handelsman
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Broders Friedensvision

National Geographic: Jerusalem


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Israelische Menschlichkeit


Israelische Vielfalt


















Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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