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16. September 2013




Inhaltsverzeichnis




















Haut als Allergie-Quelle
Hautdefekte können Haut- und Nahrungsmittelallergien auslösen. Wissenschaftler der Universitäten Tel Aviv und Northwestern Chicago haben entdeckt, dass eine Mutation des Moleküls Desmoglein1 allergische Reaktionen hervorruft. Desmoglein 1 hält wie Leim die äußere Schicht der Haut zusammen. Ein Defekt dieses Moleküls stört die Immunantwort des Körpers. Haut- und Nahrungsmittelallergien sind die Folge gestörter Immunreaktionen. (eurekAlert) DJ

Digitale Verkehrssicherheit
Dank Autotalks können Fahrzeuge in Echtzeit miteinander "reden" und den Fahrer vor drohenden Gefahren warnen. Ampeln und digitale Verkehrszeichen werden automatisch auf Einsätze von Rettungswagen angepasst. Im Oktober wird Autotalks auf dem ITS World Congress (Tokio) den weltweit ersten Chipsatz für die Serienfertigung von vernetzen Autos vorstellen. Der Chipsatz ist auf drahtlose Kommunikation ausgelegt und entspricht den neusten Sicherheitsstandards. Das 2008 in Kfar-Netter gegründete Unternehmen ist Marktführer für Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation (V2V). (israel21c) DJ

Neue Magenhülle
Mit MetaboShield gehören Magenbypass-Operationen der Vergangenheit an. Menschen mit der Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit Adipositas (Fettleibigkeit) können diese kurvigen Kunststoff-Magenhülle unter örtlicher Betäubung eingesetzt bekommen. Ohne den Darm zu schädigen wird so die Nahrungsaufnahme reguliert. MetaboShield wurde vom Biodesign Innovationsprogramm der Hebräischen Universität und des Hadassah Medical Centers in Jerusalem entwickelt. (israel21c) DJ

Diverse Kurzmeldungen:

Liedchen anstelle von Paßwort: SlickLogin hat eine App entwickelt, ein Lied zu singen, anstatt ein Passwort für das Smartphone einzugeben. Alle drei Gründer von SlickLogin sind Abgänger der Cyber-Einheit der israelischen Armee. (nocamels) TS

Krebs ausmerzen: Dr. Sarit Larisch der University of Haifa hat ein Protein "ARTS" entdeckt, mit dem Krebs-Stammzellen ausgemerzt werden könnten. Das Protein löst einen Selbstzerstörungsmechanismus der Krebszellen aus. (NoCamels) TS

Küsten retten: Zwei Drittel der Menschheit lebt in Küstenregionen, doch die sind zunehmend durch Erosion und Zerstörung des Meereslebens gefährdet. Die israelische Firma ECOncrete, gegründet von den Marinebiologen Dr. Shimrit Perkol-Finkel und Dr. Ido Sella, haben Betonblöcke entworfen, mit denen die Küsten befestigt und der Tiervielfalt im Meer ein Habitat geboten wird. (NoCamels) TS

Einfacher reisen
Zehn israelische Apps machen das Reisen zunehmend einfacher, darunter Waze und Gettaxi. (NoCamels) TS

Warum Korallen pulsieren
Forscher der Universitäten von Haifa und Jerusalem haben die pulsierenden Bewegungen von Korallen erforscht. Sie dienen dazu, das Wasser zu mischen, um Nährstoffe leichter zu holen und dann das Wasser wegzuschieben. Ebenso wird so überflüssiger Sauerstoff entfernt. Korallen sind mit die ältesten Lebewesen auf Erden. (NoCamels) TS








Ein Schatz aus Jerusalem
In Jerusalem wurde ein Schatz mit Gold- und Silbermünzen aus der byzantinischen Periode gefunden. Besonders beeindruckend dabei: Ein 10cm großes Goldmedaillon (Foto) mit den jüdischen Symbolen der Menorah (siebenarmiger Leuchter), Shofar (Widderhorn) und eine Torarolle. Das Medaillon wird von den Archäologen auf das frühe 7. Jahrhundert datiert. (Times of Israel, 3Sat) So viel zum Thema "keine jüdische Vergangenheit" im Heiligen Land. MN



Jahresbericht MASHAV
Die Agentur für Entwicklungszusammenarbeit des israelischen Außenministeriums unterstützt weltweit Länder mit israelischem Know-how. Insgesamt 2.437 Fachleute aus 103 Ländern nahmen an 117 Programmen in Israel teil, weitere 3.309 an 73 Kursen vor Ort in 33 Gastländern. MASHAV-Experten wurden weltweit in 98 Kurzzeiteinsätzen und humanitär-medizinische Missionen in 38 Länder gesandt. 8 Experten arbeiteten in langfristigen Projekten in sechs Ländern. (Mashav) TS

Öl-Aussichten
In dem "Yam3"-Feld vor der Küste Ashdods wurden große Mengen hochqualitativen Erdöls entdeckt. Nach ersten Berichten des Unternehmens Shemen Oil & Gas Resources wurde das Öl in 5.700 m Tiefe gefunden. (Bloomberg) MN

Brainsway goes Japan
Das Deep TMS System des israelischen Unternehmens Brainsway zur Behandlung schwerer Depression wird ab sofort in Japan angewandt. Ein Abkommen wurde mit dem mit dem japanischen Unternehmen Century Medical unterschrieben. Japan ist der weltweit zweitgrößte Markt für medizinische Geräte. (Brainsway) MN

Investment für Spritze
US-Unternehmen Yorkville Advisers investiert über USD 10 Mio. in InsuLine Medical. Die Firma aus Petach Tikva stellt Geräte für eine effizientere Insulinverabreichung her und ist auch in Deutschland vertreten. Die "InsuPads" werden bereits von Johnson & Johnson vertrieben. (Globes) MN



Suchmeldung

Eine 23 Jahre alte Israeli, Yam Levi, wird in Deutschland vermisst. Wer hat sie gesehen? Sie ist vor 2 Wochen alleine zu einer Reise durch Deutschland aufgebrochen. Wer sie gesehen hat, bitte bei der Polizei melden. (Ynet, JPost)

Glückliche Israelis
Im World Happiness Report 2013 erreichte Israel Rang 11 von 156 Ländern, Deutschland den Rang 26. Zum Vergleich: Die USA stehen auf Platz 17 und Großbritannien auf Platz 22. Die UNO-Studie untersuchte positive und negative Emotionen zu Lebensbedingungen und allgemeiner Lebenszufriedenheit. (Welt, jpost) MN

Internet für alle
Internet für alle und überall: Nach langer Planung steht jetzt vielerorts in Tel Aviv kostenloser WLAN zur Verfügung. Zahlreiche "Hotspots" wurden in der Stadt installiert. An jedem Hotspot können gleichzeitig 25 User im Umfang von 500kb pro Stunde surfen. (jpost) MN

Junges Talent
Die Frühlings-Sommer-Kollektion von Alon Livne war ein großer Erfolg bei der "Fashion Week" in New York. Unter den vielen Fans auch Paris Hilton (Foto), die auf ihrer Facebook Seite dem jungen israelischen Designer Komplimente machte. (ynet) MN

Hohe israelische Auszeichnungen
Präsident Shimon Peres wird die Presidential Medal of Distinction, Israels höchsten Orden, an international bekannte Persönlichkeiten verleihen, unter anderem an Steven Spielberg, Professor Elie Wiesel, Rabbi Elimelech Firer, Brigadegeneral a.D. Avigdor Kahalani und Dr. Zvi (Harry) Tabor. Sie hätten einen Beitrag zu "Tikkun Olam" geleistet, zur "Verbesserung der Welt". TS
Steven Spielberg

Highlights vom Filmfestival Venedig
Der Film "Bethlehem" von Yuval Adlet gewann den FEDEORA-Preis als bester Film in der Sektion "Venice Days"
Regisseur Amos Gitai wurde der Robert-Bresson-Award für Filmkunst zuerkannt, die in besonderer Weise die "spirituelle Bedeutung" des Lebens darstelle.
Für seinen Debütfilm "White Shadow" gewann Noaz Deshe den "Luigi de Laurentis" Award. Der Film ist eine deutsch-tansanisch-italiensische Koproduktion. (Ha'aretz, Israelnetz) MN


Andreas Scholl will mit deutschem Lied ins israelische Radio
Der Countertenor Andreas Scholl hat gemeinsam mit dem israelischen Pop-Star Idan Reichel einen Song eingespielt, der am 24. September in beiden Ländern erscheinen soll. «Die deutsche Sprache wird in Israel noch immer mit unserer gemeinsamen, schrecklichen Geschichte zusammengebracht», sagte der 45-Jährige der Nachrichtenagentur dpa. Die Veröffentlichung von «In stiller Nacht» sei daher ein Wagnis. Noch nie sei im israelischen Radio ein deutscher Song gespielt worden. (Bild) Das stimmt jedoch nicht. Die Eurovisionslieder zum Beispiel sind alle in Israel gespielt worden und viele mehr. TS

Krieg abgesagt, Botticelli kommt doch
Die Leihgabe der Florentiner Uffizien, Sandro Botticelli's Verkündigung (1481), wird nun doch zum Israel Museum nach Jerusalem geschickt. Die Eröffnung wird trotz der Verzögerungen am ursprünglich geplanten Datum, Dienstag, 17. September, stattfinden. Die Italiener hatten den Versand des seltenen Fresco nach Jerusalem zunächst aus Angst vor einem amerikanischen Militärschlag gegen Syrien verschoben. Das teilte das Israel-Museum in einer Pressemitteilung mit. TS



Gantz macht ganze Sache
Die Kadenz des derzeitigen Generalstabschefs der israelischen Armee, Benny Gantz, wurde um ein weiteres Jahr verlängert. (Imra) TS

Unison Gewerkschaft verklagt
Der israelische Professor Moty Cristal, 45, hat Unison, die größte britische Gewerkschaft, wegen Rassendiskriminierung verklagt. Er fordert USD 42.000 Schadenersatz. Der israelische Experte aus Tel Aviv, war eingeladen, ein Seminar für Gewerkschaftsfunktionäre zu halten. Er erhielt eine Email mit der Erklärung, dass seine Anwesenheit der Politik des Boykotts israelischer Produkte widerspreche. Auch wenn israelische Produkte boykottiert würden, gebe es keine rechtliche Handhabe, den Boykott auf israelische Bürger auszuweiten. (JWC) TS

82 Jordanische Abgeordnete in Jerusalem
Die jordanischen Parlamentarier haben zu verstärkten Besuchen in Jerusalem aufgerufen, anstatt die Stadt aus religiösen Gründen zu boykottieren. Ihr Argument: Die Isolierung der Palästinenser zu durchbrechen. Sie haben eine Petition unterzeichnet, die arabische und islamische Parlamente aufruft, Jerusalem zu besuchen. Ein Boykott unterstütze den "israelischen Besatzer" und genehmige seine "barbarischen Praktiken"! Der Aufruf ist eine direkte Herausforderung an den extremistischen Scheich Jusuf Qardawi, der einen Bann gegen muslimische Pilgerfahrten zu den Heiligen Stätten Jerusalems ausgesprochen hat. (TimesofIsrael) TS

Merkel voll auf Seiten Israels
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Unterstützung Israels gegenüber der iranischen Bedrohung bekräftigt. Im Interview mit der Jewish Voice From Germany, die der Samstagsausgabe der Welt in einer deutschsprachigen Sonderausgabe beilag, erklärte Merkel, "im Fall einer Krise wegen iranischer Kernwaffen werde Deutschland Israel unterstützen: Das heißt, dass wir nie neutral sind, sondern dass Israel sich unserer Unterstützung für seine Sicherheit sicher sein kann. Deshalb habe ich auch gesagt, das Eintreten für Israels Sicherheit ist Teil unserer Staatsräson." Weiter warnte die Kanzlerin vor eine Delegitimierung Israels. Auf die Frage, ob Antizionismus legitim sei, sagte Merkel: "Für mich nicht, denn für diejenigen, die wie ich der Auffassung sind, dass die Juden als Volk ein Recht auf Selbstbestimmung haben, ist der Zionismus als nationale Bewegung des jüdischen Volkes Ausdruck genau dieses Rechts, das ihm von seinen Gegnern abgesprochen wird." (Islam.de, Welt, Berliner)



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Thomas Bach, frisch gewählter Vorsitzender des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) ist weiterhin auch Vorsitzender der Deutsch-Arabischen Handelskammer (Ghorfa). Obgleich ein Boykott Israels gemäß deutschem Recht verboten ist, stellt Ghorfa deutschen Firmen Bestätigungen aus, dass ihre Produkte keine aus Israel stammende oder in Israel hergestellte Teile enthalten, um so den Boykottforderungen arabischer Staaten zu entsprechen. Vor seiner Wahl befürchteten jüdische Kritiker, dass Bach bei den Spielen 2014 keine Gedenkminute für die ermordeten israelischen Sportler bei den olympischen Spielen von München 1972 einlegen werde. Seit seiner Wahl wurde die Kritik verschärft, so fordern u.a. das American Jewish Comittee (AJC) und DIE GRÜNEN Bachs Rücktritt als Cheflobbyist für die arabische Wirtschaft. (AJC, Monitor, TimesofIsrael, Times, Tachles, Jpost, Gruene, Forward, TimesofIsrael, Israelnetz) TS

Verstoß gegen Pressekodex. Deutscher Presserat bestätigt AJC Beschwerde gegen Süddeutsche Zeitung, wonach eine Karikatur der Süddeutschen Zeitung vom 2. Juli gegen den Pressekodex verstößt. Das AJC hatte die Karikatur als eklatantes Beispiel für die Verwendung antisemitischer Stereotype scharf kritisiert. Der Presserat bestätigte, dass die Karikatur ein Verstoß gegen Ziffer 12 "Diskriminierung" des Pressekodexes darstellt. Der vom AJC initiierten Beschwerde schlossen sich die Deutsch-Israelische Gesellschaft und die Initiative 27. Januar an. Der Presserat verzichtete jedoch "aufgrund der selbstkritischen Auseinandersetzung und Entschuldigung der Redaktion" auf eine Maßnahme. (AJC-Germany, AJC, Israelnetz) TS

Störungen an Jom Kippur: Der bewaffnete Arm der "gemäßigten" palästinensischen Fatah-Partei, die El Aksa Märtyrer Truppen, hatten mit einem Flugblatt ihre "schlafenden Zellen" aufgerufen, am Jom Kippur Terroranschläge auf Juden in Israel zu verüben. Die Polizei war deshalb in höchste Alarmbereitschaft versetzt worden. (Jpost) Erfreulicherweise blieb der Aufruf (bislang) folgenlos. TS

Sexuell belästigte Friedensaktivistinnen: Mindestens sechs Fälle sexueller Belästigung haben israelische und ausländische Friedensaktivistinnen während ihrer Proteste gegen die Mauer oder gegen die israelische Besatzung erlebt, in Jerusalem oder in der Gegend von Hebron. Es gab sogar eine versuchte Vergewaltigung in Umm Salmona. Die Aktivistinnen wurden angewiesen, sich "züchtig" zu kleiden. Im April 2010 hatte sich eine Amerikanerin bei der Polizei beschwert, doch der Verdächtige wurde freigelassen, nachdem sie ihre Beschwerde zurückgezogen hatte. Im "Namen des Kampfes gegen die Besatzung" wird in linken israelischen Kreisen das Thema tabuisiert. (Haaretz)


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Am Sonntag wurde US-Außenminister John Kerry zu einem überraschenden Besuch in Israel erwartet. Am Samstag ist er nach mehrtätigen Verhandlung mit seinem russischen Kollegen Sergei Lewrow überein gekommen, die chemischen Waffen aus Syrien zu entfernen und zu entsorgen. Das alles hat auch direkte Auswirkungen auf Israel. Akute Gefahr droht Israel vom iranischen Atomprogramm. Und Syrien behauptet, das Giftgas als Abschreckung gegen einen Angriff von Israel zu benötigen und wünscht jetzt angeblich eine "Kompensation". Israel hat mehrfach klar gemacht, dass es sich in den inneren Konflikt in Syrien nicht einmischt und da auch nicht hineingezogen werden will. Deshalb weigert sich Israel, Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen. Dennoch wurden bisher über 200 syrische Schwerverletzte, Kämpfer, Frauen und Kinder, in israelischen Hospitälern kostenlos behandelt. TS








"Christen werden in Israel diskriminiert"
Im Büchlein "Christen in großer Bedrängnis" von "Kirche in Not" ist die Verfolgung und Ermordung von Millionen Christen in Ländern wie China und Nigeria sowie arabischen Staaten dokumentiert. Da darf Israel nicht fehlen. Eine "ungleiche Behandlung" der Christen entstehe wegen der Beharrlichkeit, mit der israelische Staatsführer verlangen, dass ihr Staat als "jüdischer Staat" anerkannt werde und nicht als "Staat der Juden". Abgesehen von der Tatsache, dass die UNO 1947 die Errichtung eines "jüdischen Staates" zu Völkerrecht machte, ist nicht zu erkennen, welchen Unterschied diese Definition für den Status der Christen oder anderen Minderheiten macht, solange israelisches Grundgesetz Religionsfreiheit und Schutz der Minderheiten garantiert. Die Autoren der Dokumentation des "weltweiten Hilfswerks päpstlichen Rechts" haben nicht bemerkt, dass die Diskussion über "jüdischer Staat" oder "Staat der Juden" von jenen geschürt wird, die den Juden absprechen, ein Volk zu sein und deshalb kein Recht auf einen eigenen Staat hätten, gleichgültig wie sie den definieren. TS



StuttgartDIG AG Stuttgart und Mittlerer Neckar laden zum Vortrag "Fakten zur Staatsgründung Israels" von Jörg Rensmann ein, am Sonntag, 29. September, 17 Uhr, Bischof-Moser-Haus Wagnerstr. 45, 70182 Stuttgart (Bohnenviertel). Der Vorwurf "Siedlungspolitik" ist zu einem Code geworden, mit dem Israel unreflektiert kritisiert wird. Wer "Ja, aber die Siedlungspolitik" sagt, meint zu wissen, Jüdinnen und Juden seien ins Land der Palästinenser eingedrungen, hätten die autochthone Bevölkerung vertrieben und ihres Landes beraubt. Die Hamas setzt dieser Vorstellung die Krone auf und erklärt, das ganze Israel sei eine illegale Siedlung.
Mit dem Vortrag wird auch die Broschüre "Mythos Nakba - Fakten zur Staatsgründung Israels" vorgestellt, die Jörg Rensmann für die DIG erarbeitet hat. (DIG-Stuttgart) TS

Ausstellung der israelischen Fotokünstlerin Lea Golda Holtermann. Am 23. September findet die Vernissage um 19.00 Uhr in der Galerie pavlov´s dog in Berlin-Mitte statt. (Pavlov) TS

Frankfurter Buchmesse. Am Mittwoch, den 9. Oktober 2013, um 16.30 Uhr, eröffnen wir in Anwesenheit des Botschafters S.E. Yakov Hadas-Handelsman feierlich den Israel Stand in der Halle 8, Stand 095. (export) Rückmeldungen TS



Süße Avocadocreme
Herbst ist Avocado-Saison, vor allem die guten Avocados aus Israel. Viele füllen die Avocadohälften mit einem Dip oder begießen die Avocadospalten mit einer Vinaigrette. Doch nur wenige kennen Avocado als süße Nachspeise. Hier ein leicht abgewandelter Vorschlag von Ruth Sirkis, die "Mutter" der israelischen Kochbuchautoren:
Mandeln häuten und 20 Minuten lang bei 130 Grad im Ofen backen (oder in trockner Pfanne leicht bräunen) und die meisten grob hacken. Eiweiß mit Prise Salz schlagen, ¼ Tasse Zucker zugeben. Avocado mit ½ Tasse Zucker, Zitronensaft und geriebener Zitronenschale im Mixer schlagen. Sahne schlagen und die gehackten Mandeln hinzufügen. Alles mischen. In längliche Schalen gut verdeckt ins Gefrierfach stellen. Mit den restlichen Mandeln schmücken. Wird als Eis gereicht oder nur gekühlt als Dessert.

Avocado auf israelischer Briefmarke

Avocadocreme süß:
100 gr Mandeln gehäutet
3 Avocado
3/4 Tasse Zucker
1/3 Tasse Zitronensaft
1 geriebene Zitronenschale
3 Eiweiß
1 Salz



Redakteur(in) für ILI News gesucht
Lesen Sie gerne Berichte aus und über Israel? Schreiben Sie gerne? Dann sind Sie bei uns richtig. Wir suchen ehrenamtliche Unterstützung für folgende Rubriken: Wirtschaft, Kultur & Gesellschaft, Sport. Bewerbungen an thomas@il-israel.org

Zur Erinnerung.
Besuchen Sie uns auf Facebook. Auch der 3. Deutsche Israelkongress ist ab sofort auf Facebook zu finden.

BITTE UNBEDINGT BEACHTEN: NEUE BANKLEITZAHL
Seit 1. September ist unsere alte BLZ nicht mehr gültig!
Da Spenden und fördernde Mitgliedschaften für uns überlebensnotwendig sind, wären wir dankbar, wenn Sie Ihre Daueraufträge an uns, wie nachfolgend aktualisieren würden:
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Sein auch Sie mit dabei:
Am 10.11.2013 in Berlin!
"Connecting for Tomorrow". Das ist das Motto des dritten Deutschen Israelkongress, am 10. November in Berlin. Experten, Politiker, Wissenschaftler, Unternehmer, Journalisten und Künstler aus Israel und Deutschland werden mit interessierten Besuchern und Israelfreunden zusammenkommen, um sich auszutauschen und zu debattieren.
Der dritte Deutsche Israelkongress hat zum Ziel, die deutsch-israelische Freundschaft zu stärken. Dabei soll ein politischer, wirtschaftlicher, religiöser, wissenschaftlicher und kultureller Dialog hergestellt werden.
2009 gegründet, hat sich der Deutsche Israelkongress als Medium zur Stärkung der deutsch-israelischen Beziehungen etabliert. 3.000 Besucher und 200 unterstützende Organisationen machten den Israelkongress 2011 in Frankfurt am Main zur größten Veranstaltung dieser Art in Europa.
Bewusst hat der Veranstalter ILI - I Like Israel e.V. in diesem Jahr Berlin als Veranstaltungsort gewählt. Deutschlands Hauptstadt steht für Offenheit und kulturelle Vielfalt und ist das politische Zentrum des Landes. Mehr als 15 000 Israelis haben die Stadt zu ihrer Wahlheimat erklärt.
Das neue Themenkonzept für den dritten Deutschen Israelkongress wird auf fünf Schwerpunkte aufgeteilt: Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Religion. Dazu gehören Themen wie Immigration und Zukunft der Beziehung zwischen Israel und Deutschland, Start-up- Synergien, wissenschaftliche Kooperation, das Potential von Kultur und Kunst sowie ein theologischer Dialog. In so genannten Labs werden Experten und Besuchern diskutieren. Gemeinsame Herausforderungen, Zukunftspläne sowie Kooperationsprojekte sollen dabei beleuchtet werden. Ziel ist es, die Ergebnisse nachhaltig in Form von Folgeprojekten gesellschaftlicher Organisationen umzusetzen und zu vernetzen.
Die Schirmherrschaft übernehmen die Verlegerin und Vorsitzende der Axel Springer Stiftung, Dr. h.c. Friede Springer, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland und Vizepräsident des World Jewish Congress, Dr. Dieter Graumann, sowie der israelische Botschafter in Deutschland, S.E. Yakov Hadas-Handelsman.


Wir laden Sie, Ihr Unternehmen, Ihren Verein oder Ihre Bewegung ein, Partner, Unterstützer oder Freund des 3. Deutschen Israelkongresses zu werden. Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten gibt es hier:
✓ Sponsoring ✓ Aussteller
✓ Freunde ✓ Werbung ✓ Spenden
Oder verlinken sie unsere Banner




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Online Anmeldung Manuell / schriftlich per Post oder Fax.













Mordechai Kedar zu Frieden

üdisch-Arabische Müllabfuhr in der Altstadt Jerusalem

Jad Vaschem auf Deutsch

Hillel Neuer von UN-Watch fragt, wieso Tuvalu den Rat mehr interessiert als Syrien.

40 Jahre Jom Kippur Krieg

Fußball, Israel und die Frauen


Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben













Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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