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22. September 2013




Inhaltsverzeichnis





















Was die Schrift verrät
Parkinson (PD) kann früh am Schriftbild erkannt werden, so eine Studie der Universität Haifa und des Rambam Medical Center in Haifa. PD-Patienten erleben ihre Krankheit erst als Veränderung ihrer kognitiven
Fähigkeiten, bevor sie Änderungen ihrer Motorik feststellen. 40 Studienteilnehmer schrieben mit einem Spezialstift ihre Namen und kopierten Adressen. PD-Patienten schrieben mit kleinerer Schrift und übten weniger Druck auf die Schreibfläche aus. Außerdem benötigten sie mehr Zeit. Der Zeitfaktor verdeutliche reduzierte kognitive Fähigkeiten, so Prof. Sara Rosenblum. Die Genauigkeit der PD-Diagnose betrug 97,5 %. (israel21c) DJ

Durchbruch in der Nabelschnurblut-Transplantation
Zur Behandlung von Blutkrebs ist erstmals Nabelschnurblut erfolgreich transplantiert wurden. Bei dem Verfahren NiCord von Gamida Cell wird das gesamte
Nabelschnurblut in Kulturen vermehrt, ohne dass Stammzellen aus dem Nabelschnurblut einer zweiten Person verwenden werden. Die Gefahr einer Blut-Vergiftung (Toxizität) ist deutlich geringer als bei herkömmlichen Verfahren. (globes, gamida) DJ

Knochenkleber
Mit der künstlichen Membran BoneCure wachsen Knochen wieder zusammen. Die Membran ist 150, 200 oder 350 mm dick und wird um den Teil des Knochens gewickelt, der nachwachsen soll. BoneCure animiert den Knochen,
neue Zellen zu bilden und zusammenzuwachsen. Mit der Zeit löst sich das Membran auf. Mehr als 200 Haustieren konnte bisher mit BoneCure geholfen werden. RegeneCure will seinen "Knochenkleber" nun auch für die Behandlung bei Menschen zulassen. (israel21c) DJ

Neue Energiequelle
Die Hälfte des Abfalls von Tel Aviv wird demnächst im Hiriya Recycling Park in festen Brennstoff RDF umgewandelt. Das entspricht 1.500 Tonnen Abfall, der täglich in Energie umgewandelt wird, ohne die Umwelt zu belasten. RDF wird anschließend die Zementwerke Nesher
mit Energie versorgen. Unser Foto zeigt die Grundsteinlegung für das 21.000 Quadratmeter große Areal. (jpost, NoCamels) DJ

Die größten Datteln der Welt
Die größten Datteln der Welt, zwischen 8 und 10 cm lang, sollen dem israelischen Präsidenten aus Anlaß des Laubhüttenfestes präsentiert werden. Die Superdatteln erhielten den Namen "Avraham" und wurden vor 7 Jahren angepflanzt, konnten aber jetzt zum ersten Mal geerntet
werden. Die beliebten Madjoul-Datteln werden maximal 6 bis 7 cm lang. Im Eden Forschungszentrum in Emek Hamaayanot wurden nur 10 Bäume der Avraham-Dattel angepflanzt. (Jpost) TS








Starke Wirtschaft
Erstmalig wird das Bruttosozialprodukt (GDP) Israels die NIS eine Billion Marke überschreiten. Dies prognostiziert das Amt für Statistik in Jerusalem. Es wird ein Wirtschaftswachstum von 3,4% wie im letzten Jahr erwartet. Das durchschnittliche Wachstum der OECD-Länder liegt bei 1,2%. (Ha'aretz) MN

Israel, eine Welt der Geschmäcker
Von den Golanhöhen bis zum Roten Meer - Israels Vielfalt an Geschmack und hochwertigen Produkten kann auch in diesem Jahr mit innovativen Trends und Angeboten eigene Akzente für alle Food-Liebhaber setzen. Mit seinem koscher-zertifizierten Produktsortiment zeigt sich Israel auf der ANUGA 2013 kulinarisch ebenso modern wie mediterran. Die ANUGA ist die größte Lebensmittel-Messe der Welt. ANUGA 2013 - vom 5. bis 9. Oktober in Halle 2.1 am Stand C28/D25. (Finanznachrichten, Export) MN, TS

Preis für Finanz-App
Bereits zum zweiten Mal gewinnt TipRanks den "Best of Show"- Preis bei der Finovate Fall 2013. . Die Start-Up Firma aus Tel Aviv erhält die Auszeichnung für ihre Cloud-basierte Finanzanalyse-Plattform für Investoren. Bei der internationalen Konferenz Finovate treffen sich führende Banker, Investoren und Leiter von Finanzinstituten. (Israel21c) MN

Mit Navi durchs Einkaufszentrum
Mally ist eine Indoor-GPS-App, die eine schnelle Orientierung in einem großen Einkaufszentrum ermöglicht. Vier spanische Einkaufszentren unterschrieben bereits einen Vertrag mit GeinusMatcher aus Haifa, um die App anwenden zu dürfen. (Jpost) MN

Telekommunikation für USA
Das U.S. Multimedia-Unternehmen Genband erwarb Fring für USD 50 Mio. Die israelische Firma bietet internetbasierte Telekommunikationsdienste für alle gängigen Smartphones. (Reuters) MN

Israels Züge nach Deutschland
Israels Staatsbahn setzt auf Qualität der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH. Ein Teil der Schienenfahrzeuge aus Israel wird im Werk Wittenberge instand gesetzt. Laut neuem Vertrag wird die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH an 17 Schienenfahrzeugen des israelischen Verkehrsunternehmens die Unfallinstandsetzung vornehmen. (Pressebox) TS

Air Force One für Netanjahu
Premierminister Benjamin Netanjahu will dem Staat Israel Geld sparen und erwägt, für Dienstreisen israelischer Spitzenpolitiker und für sich selbst eine "Air Force One" zum Preis von USD 80 Mio. anzuschaffen, mit eingebautem Schlafzimmer. Sein bevorstehender Flug nach New York mit einem gecharterten EL AL Flugzeug wird USD 1,3 Mio. kosten. Nach fünf Jahren wären die Anschaffungskosten amortisiert und der Staat könnte jährlich etwa USD 5,7 Mio. sparen. (IsraelHayom) TS



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Israel Studien für Chinesen
Ein Zentrum für Israel Studien wurde an der Jiao Tong University in Shanghai in Kooperation mit der Tel Aviv Universität eröffnet. An der feierlichen Zeremonie nahmen diese Woche die Präsidenten beider Unis (Foto) sowie Israels Botschafter in China Matan Vilna'i teil. Auch mit der Tsinghua University in Beijing besteht ein Abkommen für die Eröffnung eines Zentrums für Israel-Studien. (jpost) MN

Laubhüttenfest in Israel
Sukkot, das siebentägige biblische Laubhüttenfest, wird in Israel seit Mittwoch gefeiert. Die Laubhütten erinnern an den Auszug aus Ägypten. Die größte Laubhütte wurde im Präsidentenpalais in Jerusalem errichtet. (JA, Israelnetz, Israelheute) Ausländische Medien sehen im Umzug von Millionen Israelis in selbstgebaute mit Palmwedel bedeckte
Hütten eine stille Vorbereitung für den seit 5 Jahren mindesten 25 Mal vorhergesagten und erhofften iranischen Angriff. Die Israelis folgen einem für die Auslandsmedien unverstandenen Geheimcode. Vorsicht Satire bei TimesofIsrael. TS

Raubgut Welfenschatz
Israel fordert die Rückgabe des "Welfenschatzes" an dessen jüdische Erben. 1935 hatte Hermann Göring persönlich den Verkauf des Schatzes "weit unter dem Marktwert" an den deutschen Staat überwacht. Kulturministerin Limor Livnat wandte sich an den
Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Bernd Neumann. Im Jahr 1957 ging der Schatz in den Besitz der "Stiftung Preußischer Kulturbesitz" über. Die verweigerte Verhandlungen über eine Rückgabe des Schatzes im geschätzten Wert von EUR 100 Mio. Der Anwalt für Raubkunst, Mel Urbach, hält es für Geschichtsklitterung, den Kauf des Welfenschatzes durch die Nazis heute für "legitim" zu erklären. (Ynet, Israelnetz) TS

Vermisste Yam Levi tödlich verunglückt
Die vermisste Israeli, Yam Levi, 23, ist am Fellhorn in Süddeutschland tödlich verunglückt. Ihre Leiche wurde per Hubschrauber geborgen. (Polizei, spiegel, Augsburger) TS



"So schmeckt Israel"
Tom Franz, deutscher Sieger des israelischen Kochwettbewerbs "Masterchef", hat in seinem großformatigen Kochbuch "So schmeckt Israel" zusammengetragen, was typisch für Israel ist und was er dann virtuos mit einer "Prise Heimat" gewürzt hat. Franz bietet sogar einen "Israelisch-Rheinischen Sauerbraten" und hat so mit dem Kochlöffel wohl den schmackhaftesten Beitrag zur Völkerverständigung
zwischen Israelis und Deutschen geleistet. "Im Gegensatz zum Israelbild, das in den Medien vermittelt wird, sind die Israelis in besonderer Weise offen, tolerant und fortschrittlich. Es wäre doch undenkbar, dass ein Jude oder ein Christ in einem arabischen Land in einer Castingshow so weit käme, wie meine härteste Konkurrentin, eine (palästinensische) Muslima namens Salma, oder ich hier in Israel." (Israelnetz, at-Verlag) TS

Eine Nacht, Markowitz. Ayelet Gundar-Goshen.
Roman. Aus dem Hebräischen von Ruth Achlama.
ISBN: 978-3-0369-5681-7 ca. 400 Seiten 22.90 €, 29.90 CHF (Kein und Aber)




Terroropfer verklagen China
Die Familien von 20 israelischen Terroropfern haben vor einem New Yorker Gericht die Genehmigung erhalten, die Bank of China zu verklagen, weil die unter Umgehung amerikanischer Vorschriften Gelder an die Hamas-Organisation überwiesen und so den Raketenbeschuss auf Israel mitfinanziert habe. (nycourts, israpundit) TS

Landwirtschaftliche Kooperation wieder aufgenommen
Israel und die palästinensische Autonomiebehörde erneuern nach 13 Jahren wieder die Kooperation. Sie wurde nach Ausbruch der Intifada im Herbst 2000 unterbrochen. (Moag) TS

Britische Uni wegen Diskriminierung verklagt
Die Studentin Smadar Bakovic aus Neveh Ilan hat erfolgreich die britische Warwick Universität verklagt, eine Entschuldigung erhalten und GBP 1.000 Entschädigung. Die Uni hatte ihr die bekannte Anti-Israel-Aktivistin, Prof. Nicola Pratt, als Doktorvater aufgezwungen. Die Israeli
erhielt für ihre Arbeit die schlechteste Note, obgleich sie beim Studium beste Noten erhalten hatte. Ihre Arbeit wurde erneut geprüft, woraufhin sie eine Auszeichnung erhielt. So war klar, dass Pratt die Arbeit der Studentin emotional mit politischer Brille und nicht sachlich geprüft hatte. Bakovic war über den Ausgang der Klage erfreut. Das sei ein Sieg für alle Israelis, die wegen ihrer Nationalität diskriminiert worden seien. (Jpost) TS


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"Der einzige Staat im Nahen Osten, der Christen respektiert": Die arabische Volksführung ist in Panik. Immer mehr junge arabische Christen wollen in der israelischen Armee dienen. Die arabischen Knessetabgeordneten brennen vor Wut. Anführer der neuen Bewegung wie Priester Gabriel Nadaf und der Aramäer Schahdi Halul geben nicht auf: "Wir betrachten uns als gleichberechtigte Bürger Israels, daher müssen wir auch unsere Pflichten leisten!" "Der Judenstaat ist der einzige Staat im Nahen Osten, in dem Christen respektiert werden und in Frieden leben können", sagte der 38-jährige Schahdi Halul aus dem galiläischen Dorf Gusch Halav zu israel heute. "Wir sind die einzigen Christen im Nahen Osten, die in Sicherheit und Freiheit leben!" Eine Wortmeldung, wie man sie im Heiligen Land nicht oft zu hören bekommt. "Die Christen sind zu feige, die Wahrheit auszusprechen, wenn sie dem Islam entgegensteht." (Scoop, Israelheute) TS
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit Priester Gabriel Nadaf (links) und Schahdi Halul.

Jean Ziegler erhielt Ultimatum: Der Schweizer "Rapporteur" für Menschenrechte will erneut für einen Führungsposten beim UN-Menschenrechtsrat kandidieren. Doch UN-Watch hat Ziegler ein Ultimatum gesetzt, bis Montag alle seine Kontakte zum libyschen Diktator Muammar Gaddhafi offen zu legen. Andernfalls würden Dokumente veröffentlicht, die für Ziegler und für die Schweiz "sehr peinlich" werden könnten. Ziegler ist berüchtigt für seine anti-israelischen Aktivitäten. (UN-Watch, Blog, Youtube) TS

Diplomaten gewalttätig gegen Soldaten
Israelische Soldaten hatten einen Gerichtsbeschluss ausgeführt und bei Khirbet el Makhul im nördlichen Jordantal von Beduinen "illegal" errichtete Zelte geräumt. Britische und französische Diplomaten brachten daraufhin den Beduinen neue Zelte und weigerten sich, den Befehlen der Soldaten zu gehorchen, das "militärische Sperrgebiet" zu verlassen. Es kam zu Tumulten, Steinwürfen auf die Soldaten und Verhaftungen. Die französische Diplomatin Marion Fesneau-Castaing lag auf dem Boden im Wüstenstaub und schubste dann die Soldaten, nachdem sie ihr wieder auf die Beine geholfen hatten. Die EU fordert jetzt von Israel eine "Erklärung" wegen der Verletzung der diplomatischen "Immunität". Ein Sprecher des israelischen Außenministerium kündigt eine Beschwerde an, weil die Französin sich "undiplomatisch" benommen hätte. Während die Diplomaten offenbar glauben, dass vermeintliche Menschenrechte von Nomaden über Gerichtsurteile und Gesetze erhaben sind, könnte Israel gemäß internationalem Recht behaupten, dass der gewaltsame Widerstand der französischen Diplomatin allen Regeln diplomatischen Umgangs widerspricht. (TimesofIsrael, JPost, TimesofIsrael, Trust, Haaretz) TS

Vorher Nachher



Syrien, Iran, Giftgas, Atombombe, Obama, Rohani. . Das dürften die wichtigsten Schlagworte der kommenden Woche sein, nachdem Russland und die USA ein Abkommen geschlossen haben, die Giftgasarsenale Syriens zu vernichten. Vorstöße des iranischen Präsidenten deuten nicht darauf hin, dass gleiches mit dem angereicherten Uran im Iran geschehen wird. Vorläufig gibt es nur Spekulationen und Gerede. Für Israels Premier zählen nur die konkreten Schritte, die dem Gerede folgen werden. (TimesofIsrael) Auch Obama versicherte, dass Charme alleine nicht genüge für eine Lockerung der Sanktionen. (TimesofIsrael) Derweil wurde Israel mit dem ersten Regen der bevorstehenden Wintersaison gesegnet (JPost) und mit einigermaßen "normalen" Temperaturen von "nur" 28 Grad nach der brütenden Sommerhitze. Ein Geheimtipp: Jetzt ist die allerbeste Jahreszeit, Israel zu besuchen, wenn nach dem ersten Regen plötzlich frisches Grün das vertrocknete braune Gestrüpp ersetzt. TS




"Unter Israel wurde die Religionsfreiheit in Jerusalem eingeschränkt"
Dieses klassische Motiv der palästinensischen und muslimischen Propaganda ist reine Heuchelei. Bis 1967 war es Juden strikt verboten, den Muslimischen Bezirk Haram esch Scharif, den Juden als "Tempelberg" heilig, zu betreten. Die Öffnung des Tempelbergs für alle, also auch Christen und andere "Ungläubige" betrachten die Moslems freilich als Einschränkung ihrer Rechte. Gleichwohl, aus Respekt und Rücksicht, hat der Staat Israel Juden verboten, auf dem Tempelberg Gebete zu sprechen oder dort heilige Bücher bei sich zu tragen (etwa Gebetsbücher). Seit Ausbruch der Intifada im Herbst 2000 verbieten die Moslems Touristen und Israelis das Betreten der beiden Moscheen (Felsendom und El Aksa). In den 19 Jahren jordanischer Herrschaft durften Juden nicht einmal die Klagemauer besuchen. Die von Moslems vermeintlich garantierte Religionsfreiheit geht so weit, dass sie Juden jegliche religiöse oder historische Ansprüche in Jerusalem abstreiten. Es gibt christliche Kirchen in allen Teilen Jerusalem. Vor allem Christen aus den besetzten Gebieten beklagen mangelnde Bewegungsfreiheit. Doch das hat nichts mit einer Beschneidung der Religionsfreiheit zu tun. Geistliche verfügen meist über permanente Passierscheine und sogar über Diplomatenstatus. Zudem werden an Feiertagen Christen wie Moslems großzügig Passierscheine ausgestellt. Die Reisebeschränkungen hat es früher nicht gegeben. Sie wurden erst mit Zunahme des Terrorismus eingerichtet. TS



DIG Hamburg:Marko Martin liest aus seinem Buch "Kosmos Tel Aviv", Dienstag, 1.Oktober 2013 um 19 Uhr Chabad Lubawitsch Rothenbaumchaussee 19, 20148 Hamburg. "Kosmos Tel Aviv" führt in Streifzügen durch eine israelische Literatur und Lebenswelt, die in ihrer flirrenden, selbstkritischen Heterogenität hierzulande kaum bekannt ist. Marko Martin schreibt als sympathisierender Flaneur in Essays, Reportagen, Autoren-Porträts und Glossen. TS

Israelische Filme in Hamburg
Gleich zwei neue israelische Filme werden beim diesjährigen Filmfest Hamburg ausgestrahlt. "A Place in Heaven" von Yossi Madmony am 29. September und "The World is Funny" von Shemi Zarhin am 2. Oktober. Das komplette Programm des Filmfestivals hier. (Filmfest Hamburg) MN

Fliegender Teppich
"Fliegender Teppich 2013 - Odyssee" ist eine Oper für Kinder- und Jugendliche, komponiert von: Amos Elkana aus Israel, Sinem Altan aus der Türkei und Giorgos Koumendakis aus Griechenland. Vom 4.-6. Oktober wird die Multi-Kulti Oper von Opus21musikplus feierlich im Gasteig in München uraufgeführt. (Gasteig) MN



Maccabi Tel Aviv : Eintracht Frankfurt
Anstoß in Frankfurt: Do. 24.10.2013 21:05 Uhr (Eintracht, Tickets)
Anstoß in Tel Aviv: Do. 07.11.2013 19:00 Uhr (Kicker)




Einfacher geht's nicht - Ein simples Meisterwerk des Masterchef Tom Franz
Man nehme. 3 oder 6 Hähnchenschenkel, , je nach Zahl der Speisenden. Mit Salz und Pfeffer einreiben. In eine feuerfeste Form etwas Olivenöl träufeln. In Scheiben geschnittenen Fenchel oder Zwiebeln hineinlegen. Die Hühnerschenkel mit der Haut nach unten auf das Gemüse legen und auf jeden einen Teelöffel braunen Zucker geben. Die Schüssel mit Alufolie hermetisch abdecken und 1 ½ Stunden bei 180 Grad im vorgeheizten Ofen backen. Alufolie abnehmen, Schenkel umdrehen, Grill einschalten und 10 Min. lang die Haut bräunen lassen. Erstaunlich, wie das Gemüse und das Hühnchen ausreichend Flüssigkeit für dieses einfache Gericht abgeben, das knusprig, saftig und herzhaft zugleich ist. (at-Verlag) TS



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Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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