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29. September 2013




Inhaltsverzeichnis























Ein Foto wird lebendig
Mit nur einem Foto kann die Software 3-Sweep eine 3D-Zeichnung erstellen. Bisher waren dazu Fotos aus verschiedenen Positionen notwendig. Die räumlichen Abbilder werden von 3-Sweep automatisch anhand der Benutzervorgaben erstellt. Seit einem Monat ist das Video
der Efi Arazi School of Computer Science (Herzliya) online und hat bereits mehr als 1,5 Mio. Klicks. 3-Sweep wird im November auf der Messe Siggraph in Hong Kong offiziell vorgestellt. (spiegel) DJ

Kraftstoff aus Rizinusöl
Evogene (Rehovot) hat in Brasilien seinen dreijährigen Feldversuch zur Herstellung von Biodiesel aus Rizinus erfolgreich abgeschlossen. Die Rizinus-Samen werden nach der Soja-Ernte gesät und damit in einer Zeit, wenn die Niederschläge zu gering für andere Saatkulturen
sind. Die Ernte fällt reichlich aus und wird mit dem neuen Absatzmarkt auch gut bezahlt werden. Der Kraftstoff Evofuel kann für Biodiesel, Schmiermittel und als Biopolymerwerkstoffen verwendet werden. (globes) DJ

Pflanzen lieben Tal-Ya
50% Wasser und 30% Dünger sparen Landwirte, wenn sie ihre Pflanzen in Tal-Ya einpflanzen. Bereits nach 2-3 Jahren zeigt sich, dass die Pflanzen mit Tal-Ya größer und
besser entwickelt sind. Tal-Ya steigert das Ernte-Volumen und beugt Unkrautwachstum vor. Seit 2013 werden die Tal-Ya-Tabletts in 72cm x 55cm vertrieben, für das nächste Jahr sind weitere Größen geplant. (israelnewtech) DJ

Kabellos laden
Handys können mit Wi-Charge kabellos ihren Akku aufladen. Dazu wird ein Sender (mit Stromzugang) an der Decke befestigt. Der Sender erzeugt einen schmalen Strahl aus Infrarot-Licht. Der Photovoltaik-Empfänger am Handy wandelt das Licht in Strom um und lädt so den Handyakku
auf, wie hier zu sehen ist. Wi-Charge (Rehovot) wurde vom Unternehmer Victor Vaisleib und dem Wissenschaftler Ortal Alpert entwickelt. (greenprophet) DJ








Intraoperatives Monitoring
Das URINFO-Monitoringsystem von FlowSense, 2009 von der israelischen Trendlines Group gegründet, liefert präzise und kontinuierliche Echtzeitdaten über die Urinausscheidung, was während sowie nach einer OP von großer Bedeutung ist. Die neue Technologie hat Baxter International für einen geschätzten Kaufpreis von USD 9,5 Mio. übernommen. (Finanznachrichten, Israel21c) MN

WLAN für Indien
Ceragon Networks liefert innovative Netzwerklösungen im Bereich der
Telekommunikation, insbesondere der 3G und 4G Technologie. Diese Woche unterschrieb die israelische Firma einen Vertrag mit Idea Cellular, einem der größten Handyanbieter Indiens für die landesweite Modernisierung der WLAN-Verbindungen. Der Umfang des Vertrages wird auf mehrere Mio. USD geschätzt. (Globes) MN

Easy Flying
EasyJet bietet bereits Flüge nach Israel aus London, Manchester, Genf und Basel. Diese Woche startete der britische Billigflieger zwei neue Verbindungen zwischen Tel Aviv und Rom. Die Flüge finden Dienstags und Samstags
statt, der Oneway-Flug nach Tel Aviv kostet ca. 42 Euro inkl. Steuer! (Globes) MN

Israelis kauften Versace Villa
Die israelischen Brüder Raphi, Avi und Joe Nakash, Besitzer der Bekleidungsfirma Jordache, erwarben die Villa des ermordeten italienischen Mode-Designer Gianni Versace in Miami Beach für USD 41,5 Mio. und stachen so
Donald Trump um USD 500.000 aus. Die Casa Caurina, 1930 gebaut, ist einem Palast des Sohnes von Christoph Columbus in der Dominikanischen Republik nachempfunden und umfasst 10 Schlafzimmer und 11 Bäder. (Ynet, Youtube) TS



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Weimar und Jerusalem
Das Weimar-Jerusalem-Projekt bringt junge Musiker aus Deutschland und aus Israel zusammen. Unter der Leitung des Dirigenten Michael Sanderling starten nächste Woche Konzerte in Israel mit Werken von Mendelssohn, Mahler,
Shostakowitch und Goldschmidt. Die Proben absolvierte das Orchester in Weimar. (jpost) MN

Christliches Laubhüttenfest in Jerusalem
Über 5.000 christliche Besucher aus aller Welt kamen diese Woche nach Jerusalem. Hier feierten sie das ICEJ-Laubhüttenfest, das jährlich von der Internationalen Christlichen Botschaft organisiert wird. Der Höhepunkt des
Festes war der traditionelle Jerusalem-Marsch mit Beteiligten aus 70 Nationen. (Times of Israel, ICEJ) MN

Eine Stadt steht auf LED
Maalot-Tarshiha im Norden Israels soll die erste Stadt der Welt werden, die komplett mit der LED-Technologie beleuchtet ist. Ab dieser Woche werden 13.000 Straßenlaternen sowie Lichtanlagen an öffentlichen Gebäuden ausgetauscht. Die Stadtverwaltung rechnet
damit, dass die Investition in Höhe von NIS 12 Mio. (umgerechnet Euro 2,5 Mio.) sich innerhalb von vier Jahren amortisieren wird. (Globes) MN

Preise für Israelische Fantasie
Erfolg für israelische Filmemacher beim Fantastic Fest 2013 in Austin, Texas, einem der größten Fantasy- Horror- und Sciencefictionfilmfestivals:
In der Kategorie "Fantastic Features" wurde der Film

"The Congress" von Ari Folman als bester Film ausgezeichnet. Folman erhielt auch den Preis für das beste Skript, Robin Wright (Foto) den Preis für die beste Darstellerin.
In der Kategorie "NEXT WAVE" wurde Oren Carmi als bester Regisseur für seinen Film "Goldberg and Eisenberg" ausgezeichnet.
In der Kategorie der Dokumentarfilme erhielt Shaul Schwarz den Preis als bester Regisseur für den Film "Narco Cultura". (Twitchfilm) MN

Bayern in Tel Aviv
Käsespätzle? Kaiserschmarrn? Wiener- oder Holstein Schnitzel? Darauf muss man künftig auch in Tel Aviv nicht verzichten. Die Brasserie "Bayern" (Frishman- Ecke Sirkinstraße) bietet deutsch-österreichische Spezialitäten
an. Eine große Auswahl an deutschen Biersorten gehört selbstverständlich dazu. (jpost, youtube, tagesschau) MN

Alt werden in Israel
Israel gehört zu den zehn Ländern mit der höchsten Lebenserwartung. Mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 82 Jahren nimmt Israel beim aktuellen Report der UNO und der Weltbank den 8. Platz ein. Damit ist die Lebenserwartung in den letzten zehn Jahren um mehr als zwei Jahre gestiegen. Aktuell sind 15% der Bewohner des Landes älter als 60 Jahre. Die Prognose für 2015: 23%. (Calcalist) MN



Gegen die EU-Richtlinien
Eine Gruppe prominenter ehemaliger europäischer Politiker und Militärs forderte die Außenminister der EU auf, die Anwendung neuer Richtlinien zu überdenken, die eine Zusammenarbeit mit israelischen Unternehmen jenseits der Grünen Linie verbieten. Die EU solle an der Spitze internationaler Bemühungen stehen, eine friedliche und gerechte Weltordnung voranzubringen, schrieb die Gruppe, darunter der ehemalige spanische Ministerpräsident José María Aznar und David Trimble, Minister von Nordirland und Friedensnobelpreisträger von 1998. Die restriktiven Leitlinien entfernen die Europäische Kommission vom Ziel, die israelisch-palästinensischen Friedensgepräche nach Jahren aus der Sackgasse zu holen. Die Unterzeichner monierten, dass es Dutzende territoriale Streitigkeiten sogar der Haustür Europas gebe, darunter in Marokko und Nordzypern. Israel werde diskriminierend behandelt und mit doppeltem Maßstab gemessen. In Israel entstehe der Eindruck, dass es sich nicht auf Europa verlassen könne. (Jpost) TS

Amnesty International ehrt Antisemiten
Amnesty International will den nächsten "Botschafter des Gewissens" Preis an Roger Waters, dem Musiker von Pink Floyd überreichen. Das Simon Wiesenthal Center hat das scharf verurteilt, nachdem Waters auch in Deutschland bei
Konzerten mit antisemitischen Symbolen auf Konzerten aufgetreten ist. (Ynet) TS

Schweizer Antisemit im UNO-Menschenrechtsrat
Jean Ziegler ist in den beratenden Ausschuss des UNO-Menschenrechtsrats gewählt worden. Trotz der vielfachen Kritik im Vorfeld erhielt er bei zwei Enthaltungen 33 Stimmen. Die Organisation UN Watch
kritisierte Ziegler wegen seiner Nähe zum ehemaligen libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi und Ziegler den «Gaddafi-Menschenrechtspreis» angenommen habe. Der ehemalige SP-Nationalrat behauptet nun, den Preis innert 48 Stunden zurückgegeben zu haben. (srf) TS

Knesset nach Auschwitz
Am 27. Januar 2014, dem internationalen Holocaust-Gedenktag, will eine präzedenzlos große Delegation Knessetabgeordneter nach Auschwitz-Birkenau reisen, um wenige Meter von den ehemaligen Gaskammern entfernt
auf den grassierenden Antisemitismus in der heutigen Welt aufmerksam zu machen. (TimesofIsrael) TS

Diplomatin wird versetzt
Ohne die Beziehungen zwischen Jerusalem und Paris zu belasten, haben Israel und Frankreich einvernehmlich beschlossen, die Diplomatin Marion Fesneau-Castaing nicht zur persona non grata zu erklären. Wie israelische Medien
berichteten, werde sie Israel bis zum Jahresende verlassen. Fesnau-Castaing war gefilmt worden, wie sie einem israelischen Soldaten ins Gesicht schlug, was Israel für "undiplomatisches Verhalten" hielt. (timesofisrael) TS


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Chaled Maschal auf Wohnungssuche: Der Auslandschef der islamistischen Hamas-Organisation sucht dringend einen neuen Wohnsitz. Nachdem er Jordanien verlassen musste, ging er nach Damaskus. Dort überwarf er sich mit Präsident Assad und musste
nach Katar ziehen, wo er in letzter Zeit praktisch unter Hausarrest stand. Trotz Feindschaft mit der Hisbollah will er nun nach Beirut umziehen, nach Iran oder nach Sudan, wo der steckbrieflich gesuchte Massenmörder Omar Baschar herrscht. Zudem drohte Ägypten der im Gazastreifen herrschenden Hamas mit Krieg, falls sich erweisen sollte, dass die Hamas an Attentaten auf ägyptische Soldaten im Sinai beteiligt sei. (Ynet, adhoc, Ynet, timesofisrael) TS

Schon wieder Übersetzungsfehler. Hat Irans Präsident den Holocaust verurteilt, oder hat sich CNN bei der Übersetzung seiner Worte bei einem Interview mit Christiane Amanpour geirrt? So wie die SZ vor ein paar
Jahren behauptet hat, dass Vorgänger Ahmadinidschad niemals den Holocaust geleugnet habe und Israel nicht auslöschen wollte, empören sich heute die iranischen Medien darüber, dass CNN ihrem Präsidenten eine Verurteilung des Völkermordes an den Juden durch die Nazis in den Mund gelegt habe. (NYTimes, farsnews, amanpour) TS

Iran stellt neue Drohne vor:
"Schahid 129" (Märtyrer 129) heißt Irans neue Drohne mit Reichweite von 1.700 km, also bis nach Israel oder Europa, gebaut mit Technologie einer im Iran

abgefangenen amerikanischen RQ-170 Drohne. Laut Maariv behauptet ein anonymer israelischer Beamter, dass Iran längst eine Atombombe besitze. In anderen Meldungen (Ynet, timesofisrael, Jpost, timesofisrael) TS



Mit einem "historischen Beschluss" hat der UNO-Sicherheitsrat bestimmt, Syriens Giftgas Waffenarsenal zu entsorgen. Doch "Frieden" bringt das nicht, denn schon behauptet Präsident Baschar Assad, noch "fortschrittlichere Waffen" als Giftgas zu besitzen, um Israel auf einen Schlag "erblinden" zu lassen. Trotz der "Offensive des Lächelns" von Hassan Rouhani in New York kommen aus Teheran ebenfalls neue aggressive Töne über Raketen, die Israel treffen können. In Jerusalem ist man beunruhigt und warnt die Welt davor, sich einlullen zu lassen. Entscheidend seien Taten, die den diplomatischen Beschlüssen folgen müssten. Doch mit diesen Warnungen steht Israel heute isoliert und alleine da. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu fliegt in die USA zu einem Treffen mit Präsident Obama und zur UN-Generalversammlung, während die Israelis endlich die endlosen Feiertage und Feste hinter sich haben und wieder dem "normalen Leben" zuwenden. (HonestlyConcerned, Haaretz, JA) TS



Hassan Rohani: "Es geht nicht an, Menschen aus ihren Häusern wegen der Verbrechen der Nazis zu vertreiben." Der iranische Präsident hatte erneut in New York bewiesen, kein "Historiker" zu sein, weshalb er nicht beurteilen konnte, ob der Holocaust stattgefunden hatte. Mit dieser neuesten Aussage hat er zusätzlich historisches Unwissen bewiesen. Nicht die nach Israel geflohenen Überlebenden des Holocaust haben die Häuser der "vertriebenen" Palästinenser gefüllt, sondern überwiegend aus der ganzen arabischen Welt vertriebene Juden. Also haben Araber die Palästinenser "gestraft". (foxnews, timesofIsrael) TS



Zöllner & Söhne Mannheims in Israel
Ein Kulturerlebnis der besonderen Art in Jerusalem am 10. Oktober 2013 im Yellow Submarine in Talpiyot: Zöllner & Söhne Mannheims sowie Omri Vitis mit Band spielen im Rahmen ihrer Oktober-Israel-Tournee mit jeweils vier Musikern. Yellow Submarine ist eine
Mischung aus Szenelokal und Musikzentrum - der Geheimtipp unter Jerusalemer Musikfans, aufgebaut von der Jerusalem Foundation. Der Erlös des Konzerts geht z.T. in das von der Stiftung entwickelte Projekt "Culture Lab". Dieses "Kultur-Lab" in Yellow Submarine wird Jerusalemer Top-Musiker verschiedenster Genres zum gemeinsamen Schaffen zusammenbringen und ihre Kreativität neu beflügeln. (Israelmagazin) TS



Dattelhonig (Silan) selbstgemacht
Der köstliche Ersatz für Bienenhonig, hergestellt aus entsteinten Datteln, heißt in Israel "Silan". Manche Forscher glauben, dass die Bibel beim "Land, in dem Milch und Honig fließen" nicht Bienenhonig sondern eher süßen Dattelsaft meint. Aber Silan ist in Deutschland nur schwer zu finden. Deshalb hier eine Anleitung, ihn selber herzustellen:
Ein Paket Dattelmasse im Vakuum oder Madschoul-

Datteln entkernen (etwa 300 gr.) und im Mixer hacken, mit 2 Tassen Wasser im Topf unter Rühren zu einem dicken Sirup zerkochen. Über Schüssel im feinem Sieb und Stoffwindel gut abtropfen lassen. Die Flüssigkeit aufkochen, bis es ein dicklicher Sirup wird, aber gut rühren, damit es nicht anbrennt. Das Ergebnis ist besser als kommerzieller Silan, weil ohne Zucker und sonstige Zutaten. Masterchef Tom Franz verwendet viel Silan in seinen typisch israelischen Rezepten in "So schmeckt Israel". TS



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Hava Nagila - Dance Energy
(techno version)

Die vergessene Maccabiah 1913,
vor 100 Jahren

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Festival der Heißluftballons im Norden Israels. (jpost)



Shalom
Thomas
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Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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