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06. Oktober 2013




Inhaltsverzeichnis

























Verdecktes Bewusstsein
Das Tel Aviv Sourasky Medical Center hat bei vier Wachkoma-Patienten ein "verdecktes Bewusstsein" nachweisen können. Mit funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) konnten die Forscher
zeigen, dass Wachkoma-Patienten zwischen ihnen bekannten und unbekannten Gesichtern unterscheiden. Die Forscher nannten dies ein "verdecktes, emotionales Bewusstsein" und suchen nach Wegen, mit den Patienten zu kommunizieren. (jpost) DJ

PC für die Hosentasche
Im November bringt SolidRun, ein Startup israelischer Araber aus Jokneam, seinen leistungsstarken Mini-PC auf den Markt. CuBox-i ist 5x5x5 cm groß und mit Freescale i.MX6 Single bis Quad-Core Prozessoren ausgestattet. Bis zu 2 GB Arbeitsspeicher bietet der Mini-PC auf Linux-Basis. WLAN, LAN, Bluetooth, USB, MicroSD sowie eine Schnittstelle für SATA-Festplatten gehören zur
Standardausstattung. "Wir möchten mit unseren Mini-Computern jedem Menschen ermöglichen, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Unser Team musste sehr hart daran arbeiten, um eine so umfangreiche und hochwertige Reihe von Funktionen zu integrieren und dennoch die Kosten auf einem Niveau zu halten, das den Erwerb dieses Produktes für alltägliche Projekte zu einer leichten Entscheidung macht", sagte Kossay Omary, CEO von SolidRun, in Finanzen.net. CuBox-i kostet je nach Ausstattung zwischen 35 € und 100 €. (timesofisrael) DJ

Gehirntumore behandeln
hnRNP A2/B1" heißt das genetische Protein, das (wahrscheinlich) für die Entwicklung und Ausbreitung von Glioblastom verantwortlich ist. Glioblastom ist die häufigste und aggressivste Form des Hirntumors bei Erwachsenen. Wie die Biochemikerin Regina Golan-Gerstl in der Fachzeitschrift Cancer Research schreibt, fungiert Regina Golan-Gerstl
das Protein "hnRNP A2/B1" als Onkogen, das den ungebremsten Zellwachstum fördert. An Mäusen konnte Golan-Gerstl mit dem vom Israel Cancer Research Fund (ICRF) geförderten Projekt zeigen, dass das Wachstum des Glioblastom- Tumors verlangsamt wird, sobald die Wirkung von "hnRNP A2/B1" durch eine biologische "knockdown" Technik verringert wird. (israel21c) DJ



Muntermacher
Wer kennt es nicht, das Tief nach dem Mittagessen? Der neue "WakeUp"-Drink von Inno-Bev auf der Basis natürlicher Bestandteile bietet eine Alternative für koffeinhaltige Getränke. Dafür erhielt das israelische
Produkt den Preis des "Best Functional Drink" bei der Weltleitmesse für die Getränke- und Liquid-Food-Industrie Drinktec. (Israel21c) MN

Energie für eBay
Ormat Technologies soll eBay mit Energie versorgen. Gemäß einem neuen Abkommen soll das israelische Unternehmen Ormat ein Kraftwerk für erneuerbare Energie in Utah, USA bauen und das Zentrum von eBay in Salt Lake City mit Energie versorgen. (jpost) MN

Israelische Navigation gefragt
ITNavigator ist ein Provider für soziale Netzwerke und andere Kommunikationsplattformen. Die israelische Technologie verhilft Firmen zu einem effizienten Management ihrer Onlinepräsenz. Nun wurde die Firma aus
Petach Tikvah vom US-Partner Avaya übernommen. Bereits im letzten Jahr erwarb Avaya den israelischen Hersteller von Kommunikationsausrüstung RadVision für 230 Mio. USD. (Times of Israel) MN

Im Himmel skypen
EL AL hat 6 neue Boeing-Maschinen gekauft, die Passagieren ermöglichen sollen, während des Fluges von Israel nach Europa im Internet zu surfen und sogar zu Skypen. Der Preis für diese Dienstleistungen steht noch nicht fest. (Ynet) TS


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Israel als Winterziel
Im Winter sind Reisen nach Israel besonders aufregen, weil meistens nicht nur die Sonne scheint und gleichzeitig die Temperaturen angenehm sind, sondern vor allem, weil es dann auch mal regnet. Eine aufregende Attraktion sind die
reißenden Wüstenflüsse. Die sollten aber nur mit fachkundiger Führung besichtigt werden. (TouristIsrael) TS



Technion goes China
Der chinesische Milliardär Li Ka-shing glaubt an die israelische Wirtschaft und die israelisch-chinesische Kooperation. Er spendete USD 130 Mio. an das Technion in Haifa und unterstützt damit die Einrichtung des Technion Guangdong Institute of Technology in China. Das Institut wird vom Technion gemeinsam mit der Universität Shantou geführt. (ynet, Times of Israel) MN
Li Ka Shing (m.) mit dem Präsidenten des Technion Prof. Lavie sowie den Nobelpreisträgern Chechanover, Shechtman und Hershko

Alles für 1 €
In der neuen Cafè-Kette Cofix werden neben Kaffee auch frische Sandwich, Kuchen, frisch gepresste Säfte, Softdrinks sowie Eis angeboten. Das Prinzip lautet: Alles für NIS 5 (ca. EURO 1). Die erste Filiale wurde auf der Ibn G'virol Straße in Tel Aviv eröffnet. Weitere Filialen sollen in diesem Monat auf der King George Straße sowie auf der Ha'arba'a Straße
hinzukommen. Eine landesweite Erweiterung ist bereits geplant. (ynet) MN

Israelische TV-Serien
Nach dem Riesenerfolg von "Homeland" hat Fox International Channels die Rechte für ein weiteres Format von Keshet International erworben. Die israelische Serie "Shkufim" ("Durchsichtige Personen"), ein Spionagethriller, wird in den USA unter dem Titel "False Flag" (falsche Fahne) erscheinen, Keshet wird dabei der Ko-Produzent sein. (Hollywood Reporter, Globes, algemeiner) MN

Berlin Dayz in Tel Aviv
Am 3. Oktober 2013 öffneten die Berlin Dayz in Tel Aviv - eine Veranstaltungsreihe, die die kulturelle Vielfalt Berlins für einige Wochen nach Israel bringt. In mehr als 100 Veranstaltungen präsentieren Berliner Künstler, Fotografen, Regisseure, Theaterschaffende, Musiker, DJs
und Choreographen ihre Arbeiten in Tel Aviv. Die Berlin Dayz wurden vom Goethe-Institut organisiert und von der Botschaft unterstützt. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit: "Die Berlin Dayz in Tel Aviv sollen ein wenig von dem Berlin-Feeling vermitteln, das die Stadt so attraktiv macht - ,Berlin zum Anfassen' also." Ausgerechnet ein Israeli, Nir de Volff, wird Berlin repräsentieren. (Ynet) TS

Charles Aznavour singt in Tel Aviv
Die 89 Jahre alte französisch-armenische Gesangslegende Charles Aznavour will erstmals im November in Tel Aviv in der Nokia-Arena ein Konzert geben. Trotz intensiven Boykott-Bemühungen sind in diesem Jahr noch andere Gesangsklassiker in Israel aufgetreten: Burt Bacharach (85), Barbara Streisand (71), Cliff Richard (72), Neil Sedaka (74), Paul Anka (72), Eric Burdon von den Animals (72) und Bob Dylan (72). Tom Jones (73) wird am 26. Oktober erwartet. (TimesofIsrael) TS
Charles Aznavour in Jerusalem (Foto Sahm)

Natalie Portman in Israel
Die amerikanische Schauspielerin macht ihr Debut in Israel als Regisseurin der Verfilmung des autobiografischen Romans von Amos Oz: "Eine Geschichte von Liebe und Finsternis". (Virtual) TS
Israelische Brüste bei Arabern populär
Ein israelischer Aufklärungsfilm auf Arabisch zum Thema Stillen von Babys auf Youtube ist schon über 1,1 Mio mal angeklickt worden. Der Aufklärungsfilm der israelischen Krankenkasse Clalit ist besonders populär in Saudi Arabien, wurde aber auch in Syrien angeklickt. (Ynet)

Israelis erwarten Nobelpreis
Die Professor Aharin Razin und Haim Cedar von der Hebrew University in Jerusalem gelten als Favoriten für den Nobelpreis in Medizin oder Chemie für ihre Erforschung der DNS-Sequenzen. (jpost, sizedoesnt) TS

Arno Hamburger gestorben
Der dienstälteste Vorsitzende einer jüdischen Gemeinde in Deutschland, Arno Hamburger, ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Hamburger, 1923 in Nürnberg geboren, ist nach 1945 in seine Heimatstadt zurückgekehrt und war ein
bedeutender Verfechter der deutsch-jüdischen Versöhnung. (JA, Jpost, nordbayern) TS







Israel will in den Sicherheitsrat
Israel will sich für einen Sitz im Sicherheitsrat 2019-2020 bewerben. UNO-Botschafter Ron Prosor ist optimistisch, aber UN-Diplomaten befürchten, dass die Erfolgschancen gering seien wegen des Anti-Israel-Blocks in der UNO.
(Ynet) Dafür aber wurde - passender weise - der Iran in das "UN Disarmament Committee" gewählt... (TimesofIsrael) TS

Israel kritisiert Europarat
Israels Außenministerium hat scharfe Kritik am Europarat geäußert, wegen dem beschlossenen Beschneidungsverbot. Dieser Beschluss fördere Hass und rassistische Trends in Europa, hieß es in der israelischen
Erklärung. Beschneidung sei ein alter religiöser Ritus bei Juden, Moslems und einigen Christen. "Jeder Vergleich dieser Tradition mit der barbarischen Praxis der Verstümmelung weiblicher Genitalien ist fürchterliches Unwissen, Diffamierung oder antireligiöser Hass." (Ynet, ORF, JA) TS

Nahostkonflikt in deutschen Schulbüchern
Ein Großteil deutscher Medien und nicht unbeträchtliche Teile der deutschen Öffentlichkeit sind gegen Israel voreingenommen. Die "Zukunft" hat nun vier
Unterrichtsbücher unter die Lupe genommen, Veröffentlichungen seriöser, wichtiger Verlage. Zum Teil stellen sie den Nahostkonflikt zu schematisch dar oder rücken Israel in ein schiefes Licht und leisten damit Vorurteilen gegen den jüdischen Staat Vorschub. (Zentralrat) TS

3. Oktober in Tel Aviv und Ramallah
Der deutsche Nationalfeiertag wurde in "Palästina" wie in Israel begangen, aber in unterschiedlicher Stimmung. In Herzlija strömte Botschafter Andreas Michaelis in seiner Rede großen Optimismus aus zu der engen Kooperation zwischen Israel und Deutschland, den freundschaftlichen Beziehungen, besonders unter Jugendlichen, dem kulturellen und wissenschaftlichen Austausch. Ehrengast war Verteidigungsminister Mosche Yaalon, der auf die Gefahren des iranischen Atomprogramms hinwies. In Ramallah erklärte die deutsche Vertretungsleiterin Barbara Wolf, dass die deutsche Geschichte gezeigt habe, dass unerwartet Entwicklungen historischen Ausmaßes möglich sind und Teilungen überwunden werden können. Premierminister Rami Hamdallah beklagte die "Leiden unter israelischer Besatzung"
Botschafter Michaelis mit Verteidigungsminister Yaalon

Vertretungsleiterin Barbara Wolf mit Premier Hamdallah
und erklärte, dass das Westjordanland und der Gazastreifen wieder "zusammenwachsen" müßten. Wie das funktionieren sollte, solange Israel weiter existiert, sagte er nicht. (Tel-aviv.diplo, Ramallah.diplo) TS

Gedenken an Jom Kippur Krieg
Am 6. Oktober 1973 brach am Mittag der Jom Kippur Krieg mit einem Überraschungsangriff Syriens und Ägyptens auf Israel aus. Israel verlor fast 3.000 Soldaten und das Trauma ist bis heute wach. Diskutiert wird, ob Mosche
Dayan tatsächlich vorgeschlagen habe, eine Atombombe demonstrativ zu zünden und wieso die israelische Regierung und das Militär die klaren Kriegszeichen falsch interpretiert haben oder nicht sehen wollten. (n-tv, timesofIsrael) TS


NL-Premier Rutte gegen Warenkennzeichnung: Bei einer Pressekonferenz mit Staatspräsident Schimon Peres hat sich Hollands Premier Mark Rutte gegen die Kennzeichnung von Waren aus Israel geäußert, die jenseits der Grünen Linie von 1967 produziert worden sind. Der deutsche Botschafter in Israel, Andreas Michaelis, hatte sich in der Jerusalem Post für eine solche
Peres mit Hollands König
Kennzeichnung ausgesprochen, die manche an den Boykott jüdischer Waren in Nazi-Deutschland erinnert. (Jpost) TS

UNESCO politisiert
Die Kulturorganisation UNESCO hat mit Mehrheit 6 Resolutionen gegen Israel verabschiedet, allein mit Gegenstimme der USA. Unter anderem geht es um

Ausgrabungen in Jerusalem. Israel beklagte, dass nicht eine einzige Resolution gegen Syrien verabschiedet worden sei, wo sogar Denkmäler des Weltkulturerbes zerstört worden sind. (timesofIsrael)

Libanon kriecht in israelische Gewässer: Libanon zeichnet seine Grenzen neu und verteilt Ausschreibungen für die Erschließung von möglichen Öl- und Gasfeldern vor seiner Küste. Dabei versucht Libanon auch Gewässer zu beanspruchen, die zur israelischen Zone gehören. (Globes) TS

Obama schluckt iranische Lüge: Der geistige Führer des Iran, Ali Khatemi, dem auch Präsident Hassan Rohani untersteht, hat eine Fatwa (Religiöser Rechtsspruch) ausgegeben, wonach Iran gegen die Entwicklung von Nuklearwaffen sei. US Präsident Barack Obama berief sich auf diese Fatwa, um sein Vertrauen in Rohani
auszusprechen. Doch Memri und andere Forschungseinrichtungen haben den Wortlaut dieser Fatwa gesucht, zumal sie nur gilt, wenn sie aufgeschrieben und veröffentlicht worden ist. Es stellt sich heraus, dass die gar nicht existiert. (Memri, Memri, Memri, Gadebate) TS

Israel verbündet sich mit Golfstaaten
Gemäß einem unbestätigten Bericht des israelische 2. TV Kanals führe Israel intensive Gespräche mit Vertretern der Golfstaaten, um Irans Atomprogramm zu stoppen. Premier Netanjahu habe persönliche Gespräche mit "hochrangigen Vertretern" jener Staaten in den USA und teilweise sogar in Israel geführt. (TimesofIsrael) TS




Eine Woche lang hielt sich Premierminister Benjamin Netanjahu in den USA auf, für ein Treffen mit Präsident Obama, für eine Rede in der UNO und zu einem Interview-Marathon mit amerikanischen und anderen Medien, darunter BBC auf Persisch. Netanjahu forderte das Ende des iranischen Atomprogramms und einen Abbau der Zentrifugen zur
Anreicherung von Uran. Doch hat ihm überhaupt jemand zugehört? Obama war mit den internen Wirtschaftsproblemen beschäftigt und nach der Charm-Offensive von Irans Präsident Rohani stieß Netanjahu auf Unverständnis mit seinen Drohungen, zur Not "alleine zu handeln", falls die Sanktionen gegen Iran gelockert und die Welt die atomaren Bestrebungen Teherans akzeptieren sollte. Die Nachwirkungen des USA-Besuchs stehen im Mittelpunkt der Diskussionen in Israel. TS



Der feine kleine Unterschied.
"Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verlangte im November 1967 in seiner Resolution 242 den Abzug der israelischen Truppen aus den besetzten Gebieten, dem Israel bis heute nicht nachgekommen ist", so behauptet der Westermann Verlag in einem Schulbuch. Tatsächlich aber steht in der bindenden englischen Version der Resolution:
"aus besetzten Gebieten" - also ohne dem Artikel "den". So sollte diplomatisch auch nur ein Teilrückzug möglich sein. Es wurde also ausdrücklich kein Rückzug aus allen "besetzten Gebieten" gemeint, wohlwissend, daß vieles noch durch Verhandlungen geregelt werden müßte. Feinheiten wie diese sind auf dem politischen Parkett absolut entscheidend. Zudem stellt die Resolution auch Forderungen an die arabischen Staaten Israel anzuerkennen und Frieden zu schließen. Die häufige Vorhaltung, allein Israel erfülle nicht UNO-Resolutionen gilt also genauso für die arabischen Staaten. Angesichts der Kriegsdrohungen der Hisbollah, der Hamas oder des Iran ist wohl Israels Sicherheit auch nicht gewährleistet, wie in der UNO-Resolution gefordert. Zudem ist da die Rede der Unversehrtheit aller Staaten. Von Organisationen wie der PLO und Ansprüchen gewisser Volksgruppen, die damals noch nicht einmal einen Namen hatten, wie den Palästinensern ist da keine Rede. (JewishVirtualLibrary, Camera, Camera) TS







Makkabi Frankfurt möchte gerne beim Spiel Eintracht Frankfurt gegen Maccabi Tel Aviv (Donnerstag, den 24.10.2013) mit möglichst großer Gruppe die "richtige Mannschaft" gemeinsam anfeuern. Daher hat Makkabi Frankfurt ein Kartenkontigent für das Europacup Spiel organisiert. Bei Interesse, bitte den Betrag von 20 € pro
Karte auf das Makkabi Konto überweisen. Das Geld muss bis spätestens Mittwoch (09.10.) dem Makkabi Konto gutgeschrieben werden!! Zusätzlich kann der Betrag im Makkabi Büro in Bar bezahlt werden. Kontodaten: Makkabi Frankfurt e.V., Commerzbank Frankfurt, Betreff: Europacup, BLZ: 50040000, Konto-Nr.: 6618888. Bitte noch eine separate E-Mail mit Kontaktdaten (vom Überweisenden), um die Zahlung zuzuordnen.

Henryk Broder in Düsseldorf
In der jüdischen Gemeinde in Düsseldorf wird es eine Lesung mit Henryk M. Broder am 8. Okt. Um 19:00 Uhr geben, im Versammlungsraum der Gemeinde, 3. Etage.

Multi-Media Show "Hatikva" von Keren Hayesod
14 Oktober, Frankfurt/Main, Savignystr. 66, 19:00.
15 Oktober, Düsseldorf, Zietenstr. 50, 19:00.
16 Oktober, Hamburg, Hohe Weide 34, 19:30.
17 Oktober, München, St.-Jakobs-Platz 18, 19:30.
Bitte hier anmelden! Sergei Tcherniak, Repräsentant Keren Hayesod, Tel. 0157-86256320, E-mail

Gad Lior in München
Im Angesicht des "arabischen Winters": Die Beständigkeit des israelischen Wirtschaftswunders Fundraising-Empfang mit Gad Lior Dienstag, 8. Oktober 2013, 19:30 Uhr, Europäische Janusz Korczak Akademie e.V , Sonnenstr. 8, 80331 München
Gad Lior ist ein führender Journalist Israels und steht dem Lokalbüro von Yedioth Ahronot in Jerusalem vor. Er ist zugleich
wichtigster Wirtschaftskorrespondent seines Blattes. Gad Lior wird eine sachkundige Position zur aktuellen politischen Lage im Nahen Osten vorstellen und im kleinen Rahmen Fragen der Teilnehmer beantworten.
Die Teilnehmerzahl ist stark begrenzt. Bitte melden Sie sich bei Interesse möglichst bald per E-mail an. Eintritt: Euro 100.- und pro Paar Euro 150,-

Stoppt die Dämonisierung Israels
Honest Reporting bittet um Unterschrift einer Petition gegen die Dämonisierung Israels in den Medien. Als prominente Beispiele werden Karikaturen in der Süddeutschen Zeitung und in der Sunday Times hervorgehoben. (HR) TS



Volleyball
In der zweiten Runde des WM-Qualifikationsturniers starteten Israels Sportlerinnen mit dem rechten Fuß, besser gesagt mit der rechten Faust.... Mit 3:1 gewann die Mannschaft gegen Lettland. Israel ist Gastgeber des Frauenturniers. (One) MN

Makkabi besiegte Bordeaux
Makkabi Tel Aviv hat Bordeaux 2:1 besiegt. (Sportal, Lemondejuif, maccabi)



Gurkensalat auf japanisch
Dieses Rezept stammt von Israel Aharoni, einem der großen Köche Israels. Aber es ist eindeutig ostasiatischer Herkunft (und von mir leicht abgewandelt).
Gurken waschen und ungeschält mit der Mandoline oder Küchenmaschine in feine Scheiben schnibbeln. Mit Salz beiseite stellen.

Für die Sauce ½ Tasse Essig (Sorte beliebig), ½ Tasse Wasser, ein gutes Stück frischen Ingwer in winzige Würfel schneiden, ½ Tasse Zucker oder Silan (israelischen Dattelhonig), 1 EL geräuchertes Sesamöl und ein wenig japanisches Wassabi-Pulver in einem Topf schnell aufkochen, bis Zucker sich gelöst hat. Die Gurken abgießen und die Sauce darüber gießen. Zugedeckt im Kühlschrank über Nacht abkühlen lassen. Am nächsten über den fertigen Salat frisch gerösteten Sesam streuen. (foodnana) TS



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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

Der Deutsche Israelkongress wurde 2010 gegründet, um die bilateralen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland auf allen Ebenen zu stärken. In nur vier Jahren wurde er zur größten Konferenz seiner Art in Europa. Mit 3.000 Teilnehmern und 200 unterstützenden Organisationen, Städten und Gemeinden fand er im Oktober 2011 zum zweiten Mal in Frankfurt am Main statt.
Mit dem Umzug in die Bundeshauptstadt wurde auch das Gesamtkonzept angepasst. Mit fünf parallelen ,Labs' zu Politik, Business, Wissenschaft, Kultur und Religion, einem Fokus auf gemeinsame Interessen in Gegenwart und Zukunft, sowie erweiterte Zielgruppen. In der Summe eine berechtigte Erwartung an eine anspruchsvolle Veranstaltung, unterstützt von einer Vielzahl an Organisationen, Institutionen, Partnern und Sponsoren.
"Connecting for Tomorrow". Der Slogan des Israelkongresses symbolisiert Inhalt und Ziel. Weil das Potential der Deutsch-Israelischen Freundschaft bei weitem noch nicht erschöpft ist. Für mehr Verständnis, mehr Fortschritt und mehr Synergien. Weil Deutschland und Israel neben der Geschichte eine breite Palette gemeinsamer Werte, wirtschaftlicher Chancen und strategischer Interessen verbindet.
Dazu möchte ich Sie am 10. November nach Berlin einladen. Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen unmittelbaren, konstruktiven Beitrag für beide Länder. Und Sie helfen mit, die internationale und bilaterale Bedeutung dieser Beziehung für eine breite Öffentlichkeit sichtbar zu machen.
Als Veranstalter bedanke ich mich bei unseren Schirmherren, unserem Beirat, all unseren Freunden, Unterstützern, unserem strategischen Partner JNF-KKL, der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin, unseren Sponsoren, dem Kongress Steering Komitee und unseren ,Lab' Partnern, sowie allen Mitarbeitern. Ohne Ihre Kreativität, Ihr Engagement und Ihre finanzielle Unterstützung wäre ein Kongress wie dieser nicht möglich.
Wir treffen uns in Berlin!
Sacha Stawski ;Präsident ILI - I Like Israel e.V. und Veranstalter Deutscher Israelkongress
Eine kleine Auswahl der Redner, die Sie beim 3. Deutschen Israelkongress antreffen werden.

Mehr Informationen über das vielfältige Programm des 3. Deutschen Israelkongresses, finden Sie HIER...



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Der 3. Deutsche Israelkongress wird gefördert aus Mitteln der

Der 3. Deutsche Israelkongress bedankt sich für die Strategische Partnerschaft von:



Egal wie klein, oder groß, der Israeltag sollte Bestandteil jeder Stadt sein. Noch ist viel Zeit sich erste Gedanken über die möglichen Planungen zu machen, doch man sollte sich nicht täuschen. Die Zeit vergeht zumeist schneller als man denkt! Das ILI-Team ist gerne behilflich mit ausreichend Material und Ideen. Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter:
SEIEN AUCH SIE MIT DABEI!
Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org







Museum für islamische Kunst Jerusalem

Postkarte vom Toten Meer

Blinde sehend machen: Orcam


Postkarte: Jerusalem Geistertal


Jerusalems Windmühle


Fischzucht in der Wüste


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Graffiti in Tel Aviv (ynet)












Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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