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15. Oktober 2013




Inhaltsverzeichnis

























Gebündelte Laserstrahlen
Wenn ein Laserstrahl durch ein Medium wie menschliche Haut geht, wird er gebrochen und zerstreut. Nir Davidson vom Weizmann Institute of Science in Rehovot ist es gelungen, Laserstrahlen mit einem Lichtdiffuser zu bündeln. Dazu werden die Laserstrahlen verstärkt, die in den Spiegeln und Linsen des Lichtdiffusers am besten reflektiert werden. Der umgeformte Lichtstrahl lässt sich auf 1 cm2 bündeln. (pro-physik) DJ

Immer im Blick
Mit Foxi Watch wissen Sie immer, wo Ihre Lieben stecken. Die Uhr ist mit GPRS, Telefonfunktion und Notruf-Button ausgestattet und intuitiv zu bedienen. Foxi Watch kann anrufen und angerufen werden, wie hier zu sehen ist. Foxi Watch wurde für Kinder und ältere Menschen entwickelt. (foxiwatch) DJ

Deutsch-israelische Konferenz zu Wissenschaftskooperationen
In Hannover fand ein Symposium zur aktuellen wissenschaftlichen Kooperationen zwischen Niedersachen und Israel statt. Am 6. und 7. Oktober stellten 22 junge gemischte Forscherteams aus Israel und Deutschland ihre
Ergebnisse in den Bereichen Medizin, Umweltwissenschaften, Geisteswissenschaften, Chemie und Molekularbiologie vor, mit organisatorischer Unterstützung des Instituts für Technische Chemie der Leibniz-Universität Hannover und der Deutschen Technion-Gesellschaft e.V.. Seit 1977 fördert das Land Niedersachsen wissenschaftliche Kooperationen zwischen niedersächsischen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit der Hebrew University in Jerusalem und dem Technion - Israel Institute of Technology in Haifa. (Technion) TS




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Mut zur Veränderung
Israel nimmt beim Change Readiness Index von KPMG den sechsten Platz direkt hinter Deutschland ein. Der Index der "Veränderungsbereitschaft" untersucht die Fähigkeit einer Nation, sich auf Veränderungen (z.B. natürliche, finanzielle oder soziale Krisen) vorzubereiten und diese zu bewältigen. Der gemeinsame Bericht von KPMG und Oxford Economics wurde vorletzte Woche veröffentlicht. (KPMG) MN

Shopping Malls
Africa-Israel Properties eröffnete ein großes Einkaufszentrum in Ploiesti, Rumänien. Auch das führende Einkaufszentrum in Bukarest, der Palast Controceni, wurde von Africa-Israel gebaut. Das international aktive israelische Unternehmen besitzt Einkaufszentren auch in Rußland und der tschechischen Republik. (Globes) MN

Persönlicher Assistent
Apple hat die Start-up Firma Cue für USD 40 Mio. erworben. Cue ist ein persönlicher Assistent für Handys. Apple plant, die App zur Erweiterung der "Siri"-Dienste im I-Phone zu integrieren. Mitbegründer der Firma und Entwickler der App ist der 21-jährige Israeli Daniel Gross, der im Jerusalemer Armutsviertel Katamon aufgewachsen ist und seit einigen Jahren in San Francisco lebt. (Times of Israel, allgemeiner, Calcalist) MN







Nobelpreis
Der diesjährige Nobel-Preis für Chemie wurde verliehen an: Arieh Warshel, im Kibbuz Sde Nachum geboren, hat in der Panzertruppe in den Kriegen von 1967 und 1973 gefochten, Michael Levitt, der am Weizmann Institute gelehrt hat und Israeli geworden ist, sowie Martin Karplus (Foto, v.l.). Warshel und Levitt sind gebürtige Israelis, Karplus ist ein Wiener Jude, der während des zweiten Weltkrieges mit seiner Familie in die USA emigrierte. Seine Tochter lebt in Jerusalem. Insgesamt sechs der 23 Chemie-Nobelpreisträger (25%!) des letzten Jahrzehnts sind Israelis. (Times of Israel) MN

Akademiker
46% der israelischen Bürger tragen einen akademischen Titel. Somit steht Israel weltweit an zweiter Stelle nach Kanada (51%). Der Durchschnitt der OECD-Länder liegt bei 31%. Nach der aktuellen Studie der OECD gab Israel im 2009 7,2% des Bruttoinlandsproduktes (BIP) für Bildungseinrichtungen aus und steht damit auf Rang 6. (24/7 Wall Street, NBC News) MN

Israelische TV-Hits
Beim MIPCOM-Festival in Cannes wurden zwei israelische Serien gekauft: Das Unterhaltungsformat "Rising Star", eine Version des Nachwuchs-Superstar (Foto), wurde vom französischen Sender M6 für eine eigene Produktion erworben. (Hollywood Reporter). Der US-Sender Fox kaufte die Serie "Magic Malabi Express", die Geschichte von drei israelischen Freunden, die am Strand von Brasilien das orientalische Dessert Malabi verkaufen. (Hollywood Reporter, Quotenmeter) MN

Kampf dem Femizid
Forscher der Hebrew University in Jerusalem werden der ersten Pan-European Coalition vorsitzen, um die Ermordung von Frauen wegen ihres Geschlechts zu erforschen. 26 Länder haben sich der israelischen Initiative von Dr. Shalva Weil angeschlossen, die von der europäischen Stiftung COST finanziert wird. Die Hebrew University wird Gastgeber der ersten Arbeitsgruppe am 24. Oktober sein. Die Ermordung von Frauen, weil sie Frauen sind, ist der führende Grund für den vorzeitigen Tod von Frauen in der Welt. Weil kam auf die Idee infolge ihrer Erforschung von Frauenmorden unter äthiopischen Einwanderern in Israel. (Femiconf) TS

Friede Springer in Düsseldorf geehrt
Friede Springer, die Witwe von Axel Springer, und Schirmherrin des 3. Deutschen Israelkongresses wurde mit der Josef-Neuberger-Medaille der Jüdischen Gemeinde in Düsseldorf geehrt. Mit der nach ihr benannten Stiftung verfolgt Friede Springer durch gezielte finanzielle Förderung das Ziel einer Aussöhnung zwischen Juden und Deutschen. Dazu gehört laut den Grundsätzen der Stiftung »auch die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes«. (JA)

Trilateraler Jugendaustausch
Oberbürgermeister Peter Feldmann empfing Vertreter aus den Partnerstädten Eskisehir und Tel Aviv. Anlass ihres Besuchs in Frankfurt war der vorbereitende Workshop zum trilateralen Jugendaustausch zwischen Frankfurt, Eskisehir und Tel Aviv. Für die Stadt Frankfurt hatte Oberbürgermeister Feldmann die Bildungsstätte Anne Frank und den Frankfurter Jugendring gebeten, das Projekt gemeinsam zu konzipieren und durchzuführen. (Frankfurt) TS







Rabbi Ovadja Josef gestorben
Das geistige Oberhaupt der Schasspartei, der in Bagdad geborene Ovadja Josef, ist in Jerusalem im Alter von 93 Jahren gestorben. Zu seinem Begräbnis kamen nach Schätzungen der Polizei etwa 850.000 Menschen. Ovadja Josef war sefardischer Oberrabbiner. Er hatte die äthiopischen Juden seinerzeit anerkannt und somit deren Einwanderung nach Israel ermöglicht. Ebenso hat er die Ehefrauen gefallener aber verschollener Soldaten im Yom Kipur Krieg zu Witwen erklärt und so deren Widerheirat ermöglicht. Da es für den Rabbi keinen gebührenden Nachfolger gibt, wird jetzt diskutiert, ob sein Tod auch das Ende der von ihm 1984 gegründeten orientalisch-orthodoxen Schasspartei ist, die mehrmals als "Zünglein an der Waage" auch der "Königsmacher" nach den Wahlen in Israel war. (Israelnetz, Israelnetz) TS

USA kappen Militärhilfe an Ägypten
Israel hat mit allen Kräften versucht, die USA davon abzuhalten, die Militärhilfe an Ägypten zu kappen. Unter anderem sollen keine Apache-Kampfhubschrauber mehr an Ägypten geliefert werden. Während die Amerikaner argumentieren, dass die Hilfe nur ausgesetzt sei, bis wieder eine neue Regierung nach demokratischen Wahlen in Kairo existiere, erklären die ägyptischen Militärs, dass sie die Waffen benötigen, um gegen Dschihadisten und Terroristen vor allem im Sinai zu kämpfen. (Reuters) TS

"Iran ist wie fünfzigmal Nordkorea"
Im Interview mit der FAZ erklärt Premierminister Benjamin Netanjahu, dass Israel nichts gegen die diplomatischen Bemühungen Europas und der USA habe. Doch Iran sei "besessen", die Atombombe zu besitzen. "Ein schlechtes Abkommen ist schlimmer als gar kein Abkommen." Iran habe ein Recht darauf, Kernenergie für zivile Zwecke zu nutzen. Nicht aber auf Uran-Anreicherung und auf den Bau eines Schwerwasser-Reaktors, dessen einziger Zweck die Herstellung von Plutonium für eine Atombombe sei. (FAZ) TS
Foto: Sahm

Israelischer Kraftakt
Die israelische Luftwaffe hat Langstreckenflüge mit Auftanken in der Luft und Luftmanövern mit einer nicht genannten europäischen Luftwaffe geübt. Israelische Medien stellten die Übung als deutliche Warnung an Iran vor den geplanten Gesprächen in Genf dar. (TimesofIsrael, IDF) TS


Noble Statistik: 11 Israelis haben bislang den Nobel-Preis erhalten. Von insgesamt 890 Preisträgern sind 190 Juden, also 23%. Die offizielle Homepage des Nobelpreises bietet nur einen Überblick gemäß dem Geburtsland. Dort steht Jitzhak Rabin unter "British Mandate of Palestine (today Israel)" während der Israeli Aaron Ciechanover im "British Protectorate of Palestine (now Israel)" geboren wurde. (Nobel, Tachles) TS

Entdecker des Gottespartikels boykottiert Israel:
Noble Ironie: für die Entdeckung des Gottespartikels wurden zwei geehrt. Der jüdische Holocaustüberlebende Dr. Francois Englert aus Belgien, der auch an der Tel Aviv Universität lehrt, und der Brite Dr. Peter Higgs, nach dem das Partikel benannt worden ist. Higgs ist ein Atheist und eifriger Verfechter des Boykotts gegen Israel und hat deshalb sogar die Entgegennahme des angesehen Wolff-Preises verweigert, "wegen der israelischen Besatzungspolitik". (Dailybeast, Haaretz, physics, honestreporting) TS

Alternativer Nobelpreisträger trickst mit Wahrheit: Der Palästinenser Raji Sourani erhält den Alternativen Nobelpreis 2013. Seit Jahrzehnten kämpft der Anwalt in Gaza für Gerechtigkeit. Doch so unparteiisch, wie die Jury behauptet, ist Sourani nicht. Er betreibt mit der von ihm gegründeten Menschenrechtsorganisation PCHR "lawfare": Kriegsführung mit rechtlichen Mitteln. Er verwandelt militante Kämpfer in zivile Opfer. Einen Radiomacher aus Gaza, den die israelische Luftwaffe im November 2012 tötete, deklarierten Souranis Leute als Zivilisten. Dabei kämpfte er in Wahrheit für die Al-Quds-Brigaden, dem bewaffneten Arm des Islamischen Dschihad. In seinem Jahresbericht 2012 werden zwei von der israelischen Armee getötete Männer als Journalisten bezeichnet. Einer der beiden posiert in Tarnanzug, das Gesicht olivgrün bemalt. In seinen Armen hält er ein schweres Maschinengewehr, auf einem anderen Bild ein Sturmgewehr. Die schwedische Jury lobte vor allem Raji Souranis "vorurteilsfreies" Handeln. (Cicero) TS

Peinliche Respektlosigkeit: Der griechische Premierminister Antonis Samaras hat Israel in Begleitung von 8 Ministern besucht und die spürbar engeren Beziehungen zu Israel betont, seitdem die Spannungen zwischen Israel und der Türkei zu einer Kluft geführt haben. Gleichwohl weigerte sich Samaras, während der Kranzniederlegung im "Zelt des Gedenkens" der Holocaust Gedenkstätte Jad Vaschem eine Kippa aufzusetzen, wie es das Protokoll aus Respekt für die dort begrabene Asche von Holocaustopfern vorschreibt Vor ihm hatten sich der türkische Premier Erdogan, der französische Präsident Jacques Chirac, sowie Kurt Waldheim ebenso geweigert, die jüdische Kopfbedeckung anzunehmen. Die Israelis waren verwundert und verärgert, zumal Samaras in Griechenland Neonazis und Antisemitismus bekämpft. (Ynet, Welt) TS

Linke israelische Abgeordnete besuchten Abbas:
Bei dem Besuch der Knessetabgeordneten in Ramallah war keine einzige israelische Flagge in Sicht, wie sonst üblich bei derartigen Treffen, sogar in der Knesset. Ebenso war kein palästinensischer Journalist eingeladen oder gekommen. Abbas verurteilte "grundsätzlich" Blutvergießen nach Schüssen auf ein 9 Jahre altes Mädchen Psagot und beklagte, dass die israelische Armee nach El Bireh eingedrungen sei, um die mutmaßlichen Täter zu verhaften. Das hätte Israel der Autonomiebehörde überlassen sollen. (Honest, JPost, Israelnetz) TS

Beschneidungsbeschluss des Europarats:
Präsident Shimon Peres wandte sich an den Generalsekretär des Europarats, Thorbjørn Jagland. Der Europarat hat eine Resolution erlassen, die die männliche Beschneidung als Anlaß zu "besonderer Besorgnis" bezeichnet. Präsident Peres schrieb dazu: "Es würde den jüdischen Gemeinden in Europa in großem Maße schaden, wenn ihre religiösen und kulturellen Freiheiten durch den Europarat eingeschränkt würden. Ich appelliere daher an die Mitglieder dieser angesehenen Versammlung, die Resolution zu überdenken." Jagland erwiderte, dass Europa auch künftig volle Toleranz und Religionsfreiheit respektieren werde. Der Beschluss sei zudem nicht "bindend" sondern nur eine "Empfehlung". Israel wandte sich ausgerechnet an die Türkei und erwartet Unterstützung, denn neben Juden sind auch Moslems von dem Beschluss betroffen. (timesofisrael, turkishweekly) TS

Abbas widerspricht sich selber:
Bislang hat Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas immer die "Vertreibung" der Araber aus dem heutigen Israel beklagt. Doch 1948 sind die arabischen Bewohner Seiner Geburtsstadt Safed in Galiläa aus eigenem Willen "emigriert", so Abbas, als die "Arabische Befreiungsarmee" sich angesichts der vorrückenden Israelis zurückzog. Die Araber hatten Angst vor den Juden, die sich rächen könnten für die von Arabern ausgeführten Massaker an Juden. Die Massaker 1929 waren besonders schlimm in Hebron (65 Tote) und Safed (18 Tote). Fuad Hijazi aus Safed und zwei aus Hebron sind von den Briten wegen der Morde hingerichtet worden." (PMW, Youtube) TS

Humus out, Sushi in:
Die Palästinenser leiden mehr als jedes andere Volk. So wird es täglich berichtet. Deswegen pumpen die Europäer und andere westliche Staaten Milliarden Euros in die palästinensischen Gebiete, damit Präsident Abbas wenigstens die Gehälter seiner Beamten zahlen kann. Doch nicht aus Armut oder weil die Israelis den Palästinensern mal wieder Strom oder Wasser vorenthalten, setzen die Palästinenser jetzt auf rohe Speisen. Anstatt in das mit Wasser wohlgefüllte Swimmingpool des Mövenpick zu springen, geht man in Ramallah Sushi essen. Arabienkorrespondent Avi Issacharoff lobte die Qualität des Fisches und den Geschmack. Der Preis der Mahlzeit, 30 Euro, ist dem Lebensstandard in der Autonomie gut angepasst... (TimesofIsrael) TS

Sushiwerbung in Ramallah

Eine typische Nissenhütte ärmlicher Palästinenser
Fotos: Sahm



In Israel beginnt wieder die Politik. Das israelische Parlament hatte drei Monate lang Sommerpause und dann kamen die Hohen Feiertage. Jetzt müssen die Abgeordneten über umstrittene Fragen wie Regierungsreform, Volksbefragung und weitere liegen gebliebene Themen entscheiden. Der Segen der Nobelpreise für Israelis wirft wieder Fragen auf, ob Israel genügend in Erziehung und Wissenschaft investiert. Denn die Nobelpreisträger lehren fast alle in den USA. Der "Braindrain", die Abwanderung begabter Wissenschaftler ist ein ernstes Problem, das jetzt neu diskutiert wird. Sorgen macht auch der leichte Rückgang beim Tourismus, obgleich die Israelis sich trotz Bürgerkrieg in Syrien und Kriegsdrohungen sehr sicher fühlen, sogar auf den Golanhöhen und in Galiläa nahe der Grenze zu Libanon. Die friedliche Wirklichkeit kontrastiert stark mit den dramatischen Medienberichten in der Welt. TS



Wie sollte man mit linkem Antisemitismus und der Ablehnung Israels umgehen?
Diese Frage stellte Rafael Castro in Ynet. Ausgerechnet die großen Erfolge von Juden oder Israels, sehen teils jüdische und sogar israelische Kritiker wie Noam Chomsky und Ilan Pappe als "lebensgefährdende Herausforderung für die Weltsicht der linken Intellektuellen". Heute ist der alte "rechte" Antisemitismus von einem spirituellen Antisemitismus der Linken überdeckt worden. Und da sind ausgerechnet die Erfolge jüdischer Minderheiten in der Welt und die Errungenschaften israelischer Forschung ein Dorn im Auge. So integrieren sich Juden aus Nordafrika problemlos in die französische Gesellschaft, während die Moslems in ärmlichen Ghettos leben. Gleiches gilt für den Erfolg des jüdischen Staates, während die Menschen in Arabischen Staaten in Armut leben, schlecht gebildet sind und europäischen Kolonialismus beschuldigen. Die Linken kompensieren Ihre Irritation mit der Hervorhebung angebleglicher jüdischer oder israelischer Ungerechtigkeiten. Um dem zu begegnen, sei es sinnlos, die wirtschaftlichen oder technologischen Errungenschaften Israels hervorzuheben. Vielmehr sollten gezielt die fröhlichen arabisch-jüdischen homosexuellen Paare in Tel Aviv betont werden. Ebenso sollten eher Armut, Probleme, Umweltverschmutzung und Alkoholismus dargestellt werden und nicht die Erfolge der freien Wirtschaft. (Ynet) TS
Foto Sahm: Armut in Tel Aviv







Maria Ward Schule in Mainz
Dokumentarfilm über das arabisch-jüdische Musical Step by Step Sauwa Sauwa - Eine Benefizveranstaltung der Maria Ward Schule in Mainz und des Leo Baeck Zentrums in Haifa in Kooperation mit Dr. Johannes Gerster und der Botschaft des Staates Israel in Berlin. Benefizveranstaltung am Montag, den 28. Oktober 2013, um 18:00Uhr in der Maria Ward Schule in Mainz. Gemeinsam mit Vertretern des Leo Baeck Zentrums werden im Oktober ein arabischer und ein jüdischer Jugendlicher aus dem Projekt "Step by Step Sauwa Sauwa" mit dem Dokumentarfilm über das Musical nach Mainz kommen, um ihre persönlichen Erfahrungen aus dem Projekt zu teilen. Dr. Johannes Gerster wird die Gesprächsleitung bei einer Podiums-Diskussion übernehmen und das Thema des Projekts in die aktuelle politische Situation in Israel einordnen. (LeoBaeck) TS

München: Veranstaltungsreihe "Innere Widersprüche - Plurale Gesellschaft: Israels Umgang mit gesellschaftlichen Konflikten", im Foyer des Jüdischen Museums, St.-Jakobs-Platz, Beginn: 19 Uhr.
15.10.: Tel Aviv - Hafuch Gadol und Warten im Mersand Lesung und Diskussion mit dem Autor Michael Guggenheimer (Zürich).
24.10.: Back in Black - Die Rolle der Orthodoxen in der israelischen Gesellschaft Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Noam Zadoff. Er hinterfragt das hiesige Bild des jüdischen Staates, das sich häufig aus den Bildern stilisierter Orthodoxie speist. TS



Tennis - Israelis im Finale?
Beim Challengerturnier von Taschkent stehen sowohl Dudi Sela (Foto) als auch Amir Weintraub im Halbfinale. Im Viertelfinale erschien Malek Jaziri aus Tunesien auf Anweisung seiner Regierung nicht zum Match mit Weintraub. (One) MN

Tunesien "verliert" wegen Boykott
Tunesiens Tennis-Föderation hat ihren Spieler Malek Jaziri angewiesen, nicht gegen den Israeli Amir Weintraub in Usbekistan anzutreten. So ist Weintraub automatisch in das Semifinale avanciert. Der Tunesier fürchtet nun, dass dieser politische Beschluss der tunesischen Regierung seiner Tennis-Karriere schaden könne. Shlomo Glickstein von der israelischen Tennis-Vereinigung bedauerte den Vorfall, der den betroffenen Sportlern nur schade. (TimesofIsrael) TS

Portugal nur 1:1 gegen Israel
Für Portugal ist die direkte Qualifikation für die Fußball-WM 2014 in Brasilien kaum noch zu schaffen. Der EM-Halbfinalist um Stürmerstar Cristiano Ronaldo kam am Freitagabend in Lissabon nur zu einem 1:1 (1:0) gegen Israel. Portugal hat vor dem letzten Spieltag in der Gruppe F drei Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Russland und die deutlich schlechtere Tordifferenz. Ben Basat schockte die Portugiesen in der 85. Minute mit dem Ausgleich, nachdem die Führung durch Ricardo Costa (27.) lange gehalten hatte. Ronaldo scheiterte in der 90. Minute bei Portugals letzter Chance. (fr) TS
Cristiano Ronaldo (M) wird von zwei Israelis bedrängt. Foto: Tiago Petinga



Avocados aus Israel
Jetzt ist Avocado-Saison, die köstlichste Frucht überhaupt: gesund und mit nussigem Geschmack. Israel liefert verschiedene Sorten der ursprünglich aus Südamerika stammenden Frucht.
Man mische 1 EL gute Sojasauce, 1 EL frisch gepressten Zitronensaft, 1 TL geräuchertes asiatisches Sesamöl und ein klein wenig Zucker. Avocados schälen und teilen. In schlanke Sparten schneiden und auf Salatblatt schön verteilen. Soße darüber gießen und alles mit leicht gerösteten Sesamkernen bestreuen. TS

Foto: Sahm



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Allee der Gerechten

Israel - a hi-tech superpower

Die vergessenen Flüchtlinge


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Weil der Bürgerkrieg in Syrien und deshalb auch die Golanhöhen ständig in den Schlagzeilen sein, hier ein paar Impressionen von einem der beliebtesten Ausflugsziele der Israelis auch jetzt, in diesen Tagen:
Die Golanhöhen













Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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