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20. Oktober 2013




Inhaltsverzeichnis

























Wunden mit kaltem Plasma schweißen
«IonMed» schließt Wunden mit kaltem Plasma. Bisher hatte Plasma die negative Nebenwirkung, angrenzendes Körpergewebe wegen zu hohen Temperaturen zu
schädigen. Israelische Wissenschaftler entdeckten nun eine Möglichkeit, Wunden mit kaltem Plasma zu schließen. Dazu wurde das Gerät «BioWeld1» erfunden. Der Eingriff soll nur wenige Minuten dauern und Wunden besser schließen, als bisherige Methoden. Zudem bleiben kaum schmerzende Narben. (Ionmed, livenet) TS

Gen Mutation identifiziert
Eine Genstörung, vor allem bei jüdischen Kindern aus Iran und Buchara, ist dank einer Forschungskooperation des Sheba Medical Center in Tel Hashomer, dem Weizmann Institute of Science in Rehovot und der Duke University in North Carolina identifiziert worden. Eine der Störungen ist ein "kleines Hirn" mit Behinderungen. (Jpost) TS Prof. Bruria Ben Zeev

Fühl, was du hörst!
Woojer bietet seinen Hörern ein haptisches Hör-Erlebnis. Der Kopfhörer hat einen "taktilen Sensor" ", der zusätzlich zum Sound geräuschlose, polyphone Schwingungen wiedergibt. Der Hörer kann so den Sound fühlen. Das mobile Zubehör von Woojer wurde für Menschen konzipiert, die gerne
Computerspiele spielen oder Filme gucken. Woojer sucht noch Geldgeber, um mit seinem Prototypen nächstes Jahr in Serienfertigung zu gehen. (nocamels) DJ

DNA-Test per Smartphone
Mit der App (und Website) GeneG werden genetische Analysen so einfach wie das Telefonieren mit dem Handy. GeneG-Nutzer laden einmalig ihr Genom (Erbgut/DNA) auf der Website hoch. Danach können sie vom App aus
Standard-Gentests bekannter Organisationen (National Institutes of Health, Stanford University und European Bioinformatics Institute) durchführen und Informationen über Krankheiten und Körpermerkmale abrufen. Die Universität Tel Aviv will damit die Herstellung personalisierter Medikamente fördern. (timesofisrael) DJ

Paradigmen-Wechsel im Büro
Was WhatsApp im Privatbereich ist, will Zula für den Businessbereich werden. Das gleichnamige Startup läutet den Paradigmen-Wechsel von Email hin zur Allround-Kommunikation ein. Chats, Telefonkonferenzen, Dateienaustausch und gemeinsames Arbeiten in der digitalen Welt vereinigt Zula in einer App. Auf der TechCrunch Disrupt Konferenz in San
Francisco hat Zula unter 70 Startups den "Audience Choice Winner" gewonnen. Für iOs kann das App kostenfrei erworben werden. (timesofisrael) DJ

Kaffee und Bier - lass sein!
Kaffee und Bier schaden dem menschlichen Genom Erbgut/DNA). Beide Getränke tragen zur Zellalterung und Instabilität des Genoms bei und steigern das Risiko für Krankheiten. Wie im Journal Public Library of Science
(PLOS) nachzulesen ist, verändern Kaffee und Bier die Länge von Telomeren, die die Chromosomen schützen sollen. Die Studie mit lebenden Hefezellen wurde von Prof. Martin Kupiec von der Universität Tel Aviv durchgeführt. (Jpost) DJ




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Amazon in Tel Aviv
Amazon will in Tel Aviv ein Büro öffnen, um mit Hilfe israelischer Startups das Cloud Computing zu fördern, das "Amazon Web Services" (AWS) heißt. (Ynet, Israelnetz) TS

Facebook kauft Onavo
Die Firma Onavo aus Tel Aviv hat für etwa USD 200 Mio. ihre mobile Analysefirma an Facebook verkauft. Die Büros von Onavo sollen Hauptquartier von Facebook in Israel werden. (IsraelHayom, Onavo) TS








Erstes Treffen mit Lateinischem Patriarchen
Erstmals hat sich ein israelischer Tourismusminister mit dem Lateinischen Patriarchen in Jerusalem getroffen. Minister Uzi Landau und Patriarch Fuad Twal haben die Möglichkeit diskutiert, den Pilgertourismus auszuweiten und so Brücken zu bauen. (digital) TS



Bibel Manuskripte
Mehr als 200 der seltensten Bibelmanuskripte werden ab dem 23. Oktober im Jerusalemer Bible Lands Museum ausgestellt, darunter Originalfragmente der Septuaginta, früheste Kopien des Neuen Testaments, illuminierte Manuskripte, Fragmente aus der Kairoer Genisa und
Originalseiten der Gutenberg-Bibel. Die Ausstellung soll künftig im Vatikan und im Smithonian in Washington gezeigt werden. (Bibellands) TS

Berlin Dayz in Tel Aviv
Die »Berlin Dayz« bringen das Flair der deutschen Metropole ans Mittelmeer. Israelis in Tel Aviv schwärmen von ihrer Lieblingsstadt: Berlin. Als Geschenk an den jüdischen Staat veranstalten das Goethe-Institut und die
Deutsche Botschaft im Oktober und November die »Berlin Dayz«. Mit mehr als 100 Veranstaltungen wollen Künstler, Fotografen, Regisseure, Theaterschaffende, Musiker, DJs und Choreografen das Ambiente der deutschen Hauptstadt nach Israel bringen. (JA, Tagesspiegel) TS








60 Jahre erste Mission Israels in Deutschland
Vor 60 Jahren eröffnete der Staat Israel seine erste Mission in Deutschland. Anlässlich des Jahrestages wurde in Köln eine Gedenktafel am Sitz der Synagogen-Gemeinde enthüllt. Beim Empfang von Kölns
Oberbürgermeister Jürgen Roters sagte Mordechai (Motti) Levy, ehemaliger Gesandter in Deutschland: "Wir gedachten des Anfangs einer wunderbaren Freundschaft, auch wenn die ersten Schritte traumatisch belastet waren." Anwesend waren auch Israels Botschafter in Deutschland, S.E. Yakov Hadas-Handelsman, und Abraham Lehrer, Vorstandsmitglied der Synagogen-Gemeinde Köln. 2015 wird die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen vor 50 Jahren begangen. Leiter der Israelischen Mission in Köln im Jahr 1953 war Felix Schinnar. (Israelnetz) TS

Kommunalwahlen in Israel
In Israels Städten werden neue Bürgermeister und Stadträte gewählt. In Jerusalem betreibt Mosche Leon von Liebermanns Beiteinu Partei Wahlkampf gegen Bürgermeister Nir Barkat mit Plakaten: "Wohnungspreise wie in Manhattan, öffentliche Dienste wie in Damaskus." Die Araber Jerusalems, etwa 40% der potentiellen Wähler, werden wie seit 1967 die Wahlen boykottieren und sich weiterhin über schlechte Bedienung der Stadtverwaltung beklagen, anstatt mit eigenen Kandidaten in den Stadtrat einzuziehen. (Haaretz, JPost) TS
Nir Barkat Foto Sahm

Papst nach Israel
Papst Franziskus wird laut israelischen Medien im März 2014 das Heilige Land besuchen. Als erster Papst in der Geschichte könnte er auch dem israelischen Parlament einen Besuch abstatten. (ORF) TS

Peres erhält "Ernst-Cramer-Medaille"
Israels Staatspräsident Schimon Peres wird mit der "Ernst-Cramer-Medaille" der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) ausgezeichnet, für seine Verdienste um die deutsch-israelischen Beziehungen. "Unabhängig von politischen Strömungen und jeweiligen Mehrheiten war die Pflege der
Ernst Cramer
Freundschaft zwischen Deutschland und Israel für Schimon Peres ein wirkliches Herzensanliegen", teilte DIG-Präsident Reinhold Robbe mit. Die Auszeichnung ist benannt nach dem jüdischen Publizisten und Holocaust -Überlebenden Ernst Cramer. (Israelnetz, BILD, JA) TS






Der Mossad lässt erneut Federn: Der allmächtige israelische Geheimdienst hat schon wieder einen gefiederten Agenten verloren, diesmal im Libanon und nicht wie zuvor in der Türkei, Saudi Arabien oder Ägypten, wo kürzlich ein Agentenstorch nach seiner Freilassung
gefangen und aufgegessen worden ist. Laut Hezbollahs Al-Manar TV hat ein verdächtiger, vom Aussterben bedrohter Adler mit aufmontiertem Sender und Bronzering im Auftrag der Tel Aviv Universität spioniert. Laut Al Manar seien die fliegenden Agenten "Lausch-Stationen". (Jpost) TS

Schweinerei: Die Türkei hat angeblich auf Weisung von Premierminister Erdogan dem Iran die Identität von "bis zu 10 Iranern" verraten, die für Israels Mossad Informationen sammelten und sich in der Türkei mit
ihren israelischen Führungsoffizieren getroffen hatten. Die Türkei dementiert. Israels Ministerpräsidentenamt schweigt. Aber Ex-Geheimdienstchef Dani Jatom bezeichnete das türkische Vorgehen als "Schweinerei". Westliche Geheimdienste werden wohl künftig dem türkischen NATO-Partner nicht mehr vertrauen können. (TimesofIsrael, Tower) TS

Hetze ist Hindernis für Frieden. Der Minister für strategische Angelegenheiten, Juval Steinitz, hält die Palästinensische Hetze gegen Israel und Juden für das Haupthindernis zu einem Frieden und einem "Ende des Konflikts". Die Hetze gehe nicht nur von Extremisten aus, sondern werde in Schulbüchern und in den Medien
bbildung in einem Schulbuch
verbreitet. Der Generaldirektor des Ministeriums, Jossi Kupperwasser, hat einen Report über das Ausmaß dieser Hetze in der Knesset vorgestellt. (Jpost, PMW) TS

Ein Richter des Obersten Gerichtshofs hat ein Werbeplakat der Likud-Partei verboten, das die Lärmbelästigung durch den islamischen Gebetsruf kritisiert: "Wer kann den Muezzin in Jaffa zum Schwiegen bringen? Nur Likud kann das." Der fünf Mal tägliche per Lautsprecher übertragene muslimische Gebetsruf ist zum Streitpunkt in einigen
Foto Sahm
Stadtteilen Tel Avivs geworden. Salim Joubran, Richter am Obersten Gerichtshof und Vorsitzender der Landeswahlleitung, sieht Muslime durch den Werbespruch diskriminiert. "Diese Kampagne ist verletzend für die arabisch-muslimische Bevölkerung Israels." Die Likud -Fraktion in der Knesset will gegen die Entscheidung Berufung einlegen. (Haaretz, Israelnetz) TS

Hamas schießt sich ins eigene Bein: Die israelische Armee hat einen Tunnel unter dem Grenzzaun vom Gazastreifen entdeckt. Der 1,7 km lange und bis zu 20 Meter tiefe Tunnel, in dem auch Sprengstoff
gefunden wurde, endete Nahe dem Kindergarten von Kibbuz Ein Haschloscha. Für seinen Bau wurden Tausende Betonbalken und 500 Tonnen Zement verwendet, die Israel als Geste des guten Willens in den Gazastreifen einführen ließ. Israels Verteidigungsminister hat sofort jeglichen Export von Baumaterial nach Gaza untersagt, was für die Wirtschaft in Gaza ein schwerer Schlag ist. Moussa Abu Marzouk von der Hamas rechtfertigte den Bau des Tunnels mit dem Bemühen, israelische Soldaten als Geiseln zu nehmen, um palästinensische Gefangene freizupressen, wie nach der Geiselnahme von Gilad Schalit. (TimesofIsrael, JPost, stlj, spirit, Haaretz) TS

Merkels Millionen für eine Sickergrube: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem 2006 zuletzt gewählten und seitdem demokratisch nicht mehr legitimierten palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas bei seinem Besuch in Berlin eine unveränderte Fortsetzung der "Aufbauhilfszahlungen" für "Palästina"
Der Gästepalast im Bau Foto Sahm
zugesichert. 2013 hat Deutschland bislang EURO 100 Mio. an die Palästinenser gezahlt. Dies obgleich ein EU-Report gerade festgestellt hat, dass ca. EURO 2 Mrd. Finanzhilfe, nicht eingerechnet direkte Finanzhilfen von USA und EU-Ländern, "versickert" sind, teilweise durch Korruption, teilweise durch Abbas und seine Familie. Sichtbar sind Villen, dicke Autos, Arafats Mausoleum und der "Gästepalast" der palästinensischen Regierung, der gerade für USD 13 Mio. aus "Eigenfinanzierung" auf 27.000 qm mitsamt 2 Hubschrauberlandeplätzen gebaut wird. (Haolam, pecdar, TimesofIsrael, IsraelHayom, SundayTimes) TS



Der saudische Verzicht auf einen Sitz im UNO-Sicherheitsrat aus Protest gegen die amerikanische Politik in Syrien, Ägypten und gegenüber Iran löst auch in Israel Irritationen aus. Premier Benjamin Netanjahu steht heute isoliert da mit der Forderung, die Sanktionen gegen Iran nicht zu lockern, solange Teheran sein Atomprogramm nicht deutlich reduziert hat. Gleichwohl hat Israel insgeheim Verbündete in der arabischen Welt, darunter Saudi Arabien. Innenpolitisch kommt wieder Bewegung auf. Finanzminister Jair Lapid hat von der Bevölkerung schlechte Noten bekommen wegen Steuererhöhungen und Sparmaßnahmen, die jeden treffen. Er könnte seinen Posten verlassen. Kritisch ist zudem die Ernennung eines neuen Chefs der Bank of Israel. Der Posten ist seit über 100 Tagen vakant. Derweil kühlt es langsam ab in Israel. Die Temperaturen werden zunehmend "normaler". Herbst und Frühling sind die besten Jahreszeiten, Israel zu besuchen, auch wenn es gelegentlich mal einen kurzen und segensreichen Regenguss gibt. TS



Jude oder Israeli
In Israel wird wie in Deutschland (etwa wegen der Kirchensteuer) bei einer Anmeldung auch die Religionszugehörigkeit abgefragt. In Israel gilt das für Juden, Araber, Christen und andere. Eine Klage beim Obersten Gericht hat eine alte Diskussion neu angefacht. Der Kläger forderte, als "Israeli" anstatt als Jude registriert zu werden. Doch "Israeli" gilt weder als Religionszugehörigkeit noch als Ethnie. Weil in Israel Religionsfreiheit als Grundgesetz festgeschrieben ist, gilt die Staatsangehörigkeit "Israeli" für alle Bürger. (JA) TS







Berlin: Zwischen Wahn und Wirklichkeit: Das Israelbild in Deutschland. Vortrag und Diskussion Dr. Nikoline Hansen am Donnerstag, 24. Oktober 2013, 19:00 Uhr. Israel und Deutschland haben eine besondere, nicht nur freundschaftliche Beziehung. Noch heute begegnen viele Deutsche Israel sehr ambivalent. Die palästinensische
Propaganda wird in Schulbüchern und Medien teilweise unreflektiert übernommen und liefert ein Zerrbild, das der Realität Israels nicht gerecht wird. Dr. Nikoline Hansen, Studium der Amerikanistik, Politologie sowie Ur- und Frühgeschichte. Sie ist Redakteurin der "Mahnung" und Mitglied im Vorstand der DIG Berlin und Potsdam. Veranstaltungsort: Saal im Haus der DIG Geschäftsstelle Auguststraße 80 | 10117 Berlin (DIG) TS

Erlangen: Terrorzukunft im Nahen Osten:: In der jungen Vergangenheit wurde der Nahe Osten als das Zentrum von Terror und Mord wahrgenommen. Doch auf den Israel-Palästina-Konflikt entfielen seit 1949 von den
über 50 Millionen Opfern allein in Asien (weltweit über 86) - Syrien eingerechnet - gerade ein Prozent. Wird nur der nahöstliche Terror bemerkt? Und warum ist das so? Wie sieht die Zukunft des Terrors aus? Vortrag von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn, Bremen am Donnerstag, 24. Okt. 2013 um 19:30 h im Großen Saal im Pacelli-Haus, Sieboldstr. 3, Erlangen. 1984 erhielt Heinsohn eine Professur an der Uni Bremen, wo er mit dem Raphael-Lemkin-Institut für Xenophobie- und Genozid Forschung die vergleichende Völkermord Forschung etablierte. Hier entstand weltweit das erste Lexikon des Völkermords. (DIG) TS

Eichenau: Autorenlesung mit Lea Fleischmann: Am 13. November 2013 in Eichenau, eine Veranstaltung der Vhs Eichenau in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Bildungswerk, der Buchhandlung Rezai und der Gemeinde Eichenau. (VHS) TS

Stellenausschreibung bei ConAct:
Zum 1. Januar 2014 ist die Stelle eines Pädagogischen Mitarbeiters bei ConAct neu zu besetzen. Interessenten sind eingeladen, sich zu bewerben. Bitte geben Sie die Ausschreibung auch an interessierte Menschen weiter. (ConAct) TS



Weltrekord im Schwimmen brechen
Sechs israelische Ausdauersportler wollen von Limassol (Zypern) 380 Kilometer weit nach Herzliya schwimmen. Der Guinness-Rekord für sechs Staffelschwimmer war vor einem halben Jahr von einem US-Team mit 366 Km
aufgestellt worden. Die Mannschaft um den 65-jährigen Udi Arel setzt sich aus Extremsportlern zusammen, die schon beim Iron-Man-Triathlon in Hawaii und bei Ultramarathons Erfolge erzielten. Die sechs Schwimmer müssen sich immer in der gleichen Reihenfolge abwechseln und dürfen nur Badehosen tragen. Haie kommen auf der Strecke nur selten vor, dafür jedoch Quallenschwärme. (Tageblatt) TS







Avocado Maritime
2 Avocado halbieren, mit Esslöffel leeren und in ca. 1 cm breite Streifen quer schneiden. 1 Büchse Thunfisch in Schüssel geben mit 250 gr zerkleinerten frischen Champignons, Saft von 1 Zitrone, 2 EL Öl, 1 Prise Salz, Pfeffer (weiß). Alles vorsichtig durchmischen und über
Nacht im Kühlschrank marinieren.
Für die Sauce: 1 Tasse Majonaise, 1 EL Tomatenketchup, 1 EL Senf (scharf), 1 EL Meerrettich gerieben, einige schwarze Oliven, 1 EL Sherry oder Sake, 2 EL saure Sahne. Sauce verrühren und vorsichtig unter die abgekühlte Avocadomasse mischen. Entkernte schwarze Oliven zur Dekoration darüber geben und anrichten. TS



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Am 10. November 2013 in Berlin!


"Connecting for tomorrow" - mit dem Jüdischen Nationalfonds beim diesjährigen Israelkongress

Dr. Schaul Chorev, Hauptdelegierter des KKL Jerusalem für Deutschland, verrät im Gespräch mit Sacha Stawski, Vorsitzendem von "ILI - I LIKE ISRAEL e.V.", warum sich der Jüdische Nationalfonds e.V. beim Deutschen Israelkongress 2013 als strategischer Partner engagiert.
Q: Lieber Schaul, was hat den JNF-KKL dazu bewegt, sich beim diesjährigen Israelkongress zu engagieren?
Der JNF-KKL hat sich bereits seit seiner Gründung 1901 - also lange vor der Staatsgründung - in Israel vor allem in den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit engagiert und tut dies noch heute erfolgreich. Der JNF-KKL ist daher mit der Geschichte und dem Werdegang Israels stark verbunden und ist bis heute eine der wichtigsten zionistischen Organisationen. Als größtes Event für Solidarität mit Israel in Deutschland ist der Israelkongress für uns daher in erster Linie eine tolle Gelegenheit, sich mit Israelfreunden aus vielen verschiedenen Gesellschaftsbereichen auszutauschen und zu vernetzen. Das hilft auch dabei, die guten, freundschaftlichen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland zu verbessern. Genau das ist auch der Anspruch des Jüdischen Nationalfonds. Unsere Umweltprojekte stehen für die Verbundenheit beider Länder. Mit unserer Arbeit möchten wir die Vielfalt Israels - vor allem den ökologischen Reichtum - vorstellen. Darum freuen wir uns schon darauf, den Besuchern des Israelkongresses diese Seite des Landes zu präsentieren. Sie werden an unserem Stand und in unserer neuen Ausstellung viele tolle Möglichkeiten haben, das "grüne Israel" und die Geschichte des Landes kennenzulernen.
Q: Was erwartet die Besucher beim JNF-KKL Stand?
Die Besucher können sich über unsere konkreten Umweltprojekte in Israel informieren: zum Beispiel die Aufforstung von Wäldern, den Bau von Wasserreservoiren, das Anlegen von Parks, Spiel- und Picknickplätzen sowie von Wander- oder Radwegen. Und sie erfahren natürlich, welchen Beitrag sie selber beim nachhaltigen Aufbau Israels leisten können. In unserer neuen Ausstellung können sich Interessierte zudem einen Überblick über die Geschichte des JNF-KKL verschaffen, auf die wir sehr stolz sind.
Q: Was ist das Besondere an der Ausstellung?
Die Ausstellung präsentieren wir beim Israelkongress zum ersten Mal der Öffentlichkeit. Sie zeigt die Entwicklung des JNF-KKL - von der Gründung im Jahr 1901 und der Eröffnung des ersten JNF-Büros in Köln 1905 über die Etablierung als größte Umweltorganisation Israels bis hin zu aktuellen Projekten, die zeigen, was wir mit Hilfe unserer Spender bisher erreicht haben. Seit unserer Gründung haben wir zum Beispiel 260 Millionen Bäume in Israel gepflanzt und mehr als 220 Wasserreservoire gebaut. Es hat sich also einiges getan und genau das möchten wir mit der Ausstellung zeigen.
Q: Gibt es auch Angebote speziell für jüngere Kongressbesucher?
Ja, auch unsere Projekte für Kinder und Jugendliche präsentieren wir vor Ort. Eine interessante Initiative ist unserer Young Leadership Program "greenXchange". Dieses Programm stellt seit 2011 die Grundlage für eine innovative Zusammenarbeit zwischen hoch ausgebildeten und motivierten Nachwuchskräften im Alter von 23 bis 35 Jahren aus Israel und Deutschland in den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit dar. An unserem Stand stellen wir vor, wie das Austauschprogramm funktioniert und wer daran teilnehmen kann. Es wird auch eine Station geben, an der unsere Projekte speziell für Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 18 Jahren zu sehen sein werden. Dort haben Besucher dann auch die Chance, für das neue Motiv unserer Kinderurkunden zu stimmen.
Q: Welche Highlights erwarten den Besucher noch?
Jeder Kongressteilnehmer erhält von uns am Eingang eine Willkommenskarte. Wer am JNF-KKL Stand vorbeikommt und seine Karte abgibt, erhält von uns ein kleines Willkommensgeschenk. Die Besucher werden außerdem die Chance haben, an unserer großen Tombola teilzunehmen. Jeder, der einen Baum für Israel spendet, bekommt dafür automatisch ein Los. Es wird tolle Preise zu gewinnen geben. Welche das sein werden, verraten wir in Kürze. Soviel ist aber schon einmal sicher: Mitmachen lohnt sich!
Q: Auch der Green Business Circle des JNF-KKL unterstützt den Israelkongress. Was genau ist geplant?
Der Green Business Circle ist unser Netzwerk für Unternehmen, die an der Förderung der deutsch-israelischen Wirtschaftsbeziehungen interessiert sind und ihr Nachhaltigkeitsprofil stärken wollen. Mehrmals im Jahr treffen sich die Mitglieder zu Veranstaltungen zu den verschiedensten Themenbereichen - von Energiewirtschaft über Biotechnologie bis hin zu E-Mobility. Das Wissen aus diesem Netzwerk bringen wir auch in das Business Lab ein, das sich dem Themenschwerpunkt Start-up-Synergien zwischen Deutschland und Israel widmet. Mit unseren Erfahrungen aus dem Green Business Circle werden wir gemeinsam mit den anderen Teilnehmern des Business Lab Modelle der zukünftigen Wirtschaftskooperation entwickeln, um gerade jungen Unternehmern den Weg nach Deutschland bzw. nach Israel zu ebnen.
















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Der 3. Deutsche Israelkongress wird gefördert aus Mitteln der

Der 3. Deutsche Israelkongress bedankt sich für die Strategische Partnerschaft von:



Egal wie klein, oder groß, der Israeltag sollte Bestandteil jeder Stadt sein. Noch ist viel Zeit sich erste Gedanken über die möglichen Planungen zu machen, doch man sollte sich nicht täuschen. Die Zeit vergeht zumeist schneller als man denkt! Das ILI-Team ist gerne behilflich mit ausreichend Material und Ideen. Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter:
SEIEN AUCH SIE MIT DABEI!
Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org







Warum gibt es keinen Frieden in Nahost?

Postkarte aus Haifa

Rabbis singen Simon und Garfunkel


Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben


Impressionen von Ramallah, wo Korruption und Geldverschwendung zum Greifen sind
Fotos: Sahm



Der neue Gästepalast des Mahmoud Abbas



Luxus pur im 5* Mövenpick Hotel



Arafats Mausoleum






Ein unerklärtes Phänomen: Hunderte leere Hochhäuser ohne Tiefgaragen und Infrastruktur



Ansonsten unzählige Traumvillen



Bei Ramallah entsteht die erste palästinensische Reißbrettstadt Rawabi "nur für Wohlhabende" (Weitere Bilder aus Ramallah HIER und HIER)



Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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