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24. November 2013




Inhaltsverzeichnis





















Killer-Gen als neues Antibiotika
Das Protein-Gen 0.4 verspricht Abhilfe gegen Antibiotika resistente Bakterien. Dr. Udi Qimron ist es gelungen, das Gen 0.4 zu isolieren und seine Wirksamkeit gegen Bakterien nachzuweisen. Im Journal "Proceedings of the National Academy of Sciences" geht der Forscher der
Dr. Udi Qimron
Universität Tel Aviv davon aus, in Zukunft neue Antibiotika aus diesem Protein herstellen zu können. (Haaretz) DJ

Verstopfte Ohren
Mit den feinen Vibrationsbewegungen von EarDoc verschwinden selbst bei Kindern die Ohrenschmerzen. Die Vibrationen im Mittelohr werden durch den Knochen ins Innenohr übertragen. Hier lösen sie die Verstopfungen der Ohrtrompete. Der schmerzhafte Druck auf das Trommelfell hört auf. (EarDoc) DJ

Grün Tanken
Einen Meilenstein zur Entwicklung einer ökologischen Benzin-Alternative hat die Ben Gurion Universität geschaffen. Aus den am häufigsten auf der Erde vorkommenden Substanzen (Wasserstoff und Kohlendioxid) hat Prof. Moti Herskowitz einen flüssigen Kraftstoff entwickelt. Er ist in der Substanz ähnlich wie Rohöl und soll mit ähnlicher Technologie für Tankstellen
aufbereitet werden. Innerhalb von 10 Jahre will die Ben Gurion Universität ihren flüssigen Kraftstoff marktfähig machen. (timesofisrael) DJ

Alleskleber fürs Handy
Das i-Phone bleibt jetzt überall kleben. Sticko von Gal und Boaz Zucker besteht aus zwei Saugnäpfen, die mit einem flexiblen Gummi-Stück verbunden sind. Wo Sticko überall hält, ist hier zu sehen. (nocamels) DJ


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Russen kommen auf israelischen Geschmack
Der israelische Hersteller von Aromastoffen und Spezialzutaten, Frutarom, 1933 gegründet, erwarb 75% von Russlands Protein Technologies Ingredients (PTI) für USD 50.3 Mio. in bar. Für die restlichen 25% im Besitz der zypriotischen Vantodio Holdings erhielt Frutarom eine Option. Seit 2006 hat Frutarom Geschmackshersteller in Südafrika, USA und England erworben.
In Deutschland die Gewürzmühle Nesse, Gewürzmüller und Christian Hansens. (reuters, globes, Frutarom) TS

Israeli erwirbt KaDeWE
Der israelische Diamantenhändler und Multimilliardär Beny Steinmetz will einem Bericht des "Manager Magazins" zufolge bei den drei Karstadt-Luxushäusern einsteigen, zu denen auch das KadeWe zählt. Er übernehme jeweils 37,55% an der Premium- und an der Sportsparte. Die Anteile kauft er dem österreichischen Investor René Benko ab, der im September
angekündigt hatte, er übernehme 75,1% an beiden Gesellschaften. (Morgenpost) TS

Tel Aviv - Finanzmetropole
Tel Aviv hat die Anerkennung als Finanzmetropole erhalten. Beim aktuellen Global Financial Centres Index (GFCI) der Z/Yen Group wird die Stadt erstmalig auf Rang 32 von 80 führenden Städten plaziert - zwischen Rio de Janeiro und Melbourne. Der GFCI wird von großen Unternehmen als Indikator genutzt, wo neue Büros eröffnet werden sollten. (Ha'aretz) MN


Startup-Spirit
Die CEOs von zwölf Unternehmen besuchten Tel Aviv, um das Ecosystem für Startups persönlich zu erleben. Die Jungunternehmer aus Europa, Asien und Südamerika, die zuvor regionale Wettbewerbe gewonnen haben, konnten
sich aus erster Hand vom innovativen, kreativen und risikobereiten Geist der Stadt am Mittelmeer überzeugen. (Israel21c, Youtube) MN


Investoren aus Israel
2012 tätigten Israelis 5% aller ausländischen Investments im kommerziellen US-amerikanischen Immobilienmarkt. So steht Israel auf Platz 7 der ausländischen Investoren in diesem Sektor. Vor der Finanzkrise stand das Land sogar auf Platz 4 mit 7,3% aller ausländischen Investments. (jpost) MN


Bewegung für Apple
PrimeSense ist Marktführer in 3D-Sensoren und entwickelte die Kinect-Bewegungssteuerung in der Xbox 360 von Microsoft. Nun wird das israelische Unternehmen von Apple für USD 345 Mio. erworben. Mit der Technologie
von PrimeSense eröffnen sich für Apple neue Möglichkeiten in der Anwendung von i-Phones und i-Pads. (N24, Wall Street Journal) MN

FPS Repräsentanz in Israel
Als erste deutsche Anwaltskanzlei hat FPS eine ständige Repräsentanz in Israel eröffnet. FPS betreut grenzüberschreitende Mandanten und berät israelische Investoren im Immobilienwirtschafts- und Gesellschaftsrecht sowie in den Bereichen IP/IT. Repräsentant in Tel Aviv wird Jonathan Heuberger.
Rechtsanwalt Nathan Gelbart und Rechtsanwältin Dr. Katy Ritzmann werden bei der israelischen Anwaltskammer als Foreign Lawyers (Germany) zugelassen. Kontakt: Nathan Gelbart. (fps) TS




EasyJet nach Tel Aviv
Der Billigflieger Easy Jet plant ab Februar 3 wöchentliche Direktflüge von Berlin Schönefeld nach Tel Aviv zum Preis zwischen USD 43,- und 44,- (Jpost) TS

Israel als Reiseziel
In einer neuen Tourismus- und Reise-Studie des Weltwirtschafts-Forums belegt Israel Platz 53 von 140. In 2011 war es noch Platz 46. Beliebt ist das Land wegen seiner
Sehenswürdigkeiten, der guten Hygienesituation und der Gesundheitsvorsorge. Negativ wurden die hohen Reisekosten bewertet. (israelnetz, worldeconomicforum) DW



Alter Wein
Im Norden Israels bei Naharija, auf Tel Kabri, wurde ein Weinkeller aus der kanaanäischen Periode ausgegraben. Der Weinkeller befand sich in einem Palast aus dem Jahr 1700 vor der Zeitrechnung. In einem Raum fanden die
Forscher 40 gut erhaltene große Weinbehälter aus Ton. Chemische Untersuchungen ergaben, dass sie weißen wie roten Wein enthielten. (Ha'aretz) MN

Eisenzeitlicher Altar in Schiloh gefunden
Auf Tel Schiloh, wo in biblischer Zeit die Bundeslade auf dem Weg nach Jerusalem gestanden haben soll, wurde in einer Mauer ein steinerner Altar aus der Periode des Josua gefunden, ein Indiz, dass in Schiloh Opfer dargebracht
wurden, nachdem schon der Tempel des Salomon in Jerusalem errichtet worden war. (IsraelHayom) TS

Prähistorische Totenmahlzeit
Im Höhlental bei Haifa, wo Homo Sapiens und Neandertaler friedlich zusammengelebt haben und das älteste mit Steinen gekennzeichnete Grab der Menschheit gefunden worden ist, haben Archäologen jetzt Reste eines prähistorischen 13.000 Jahre alten Totenmahls gefunden. Neben 29 Skeletten der natufischen Zivilisation waren auch Tausende Tierknochen begraben worden von Vögeln, Schildkröten, Wildschweinen, Hasen, Steinmardern, Spitzmäusen und Gazellen. Die Knochen waren mit Steinwerkzeugen bearbeitet, um an das Knochenmark heranzukommen. Die Natufier waren angeblich
Fotos: Sahm
die ersten sesshaften Steinzeitmenschen und waren wohl auch die ersten Menschen, die ihre Toten begraben haben, anstatt sie irgendwo wegzuwerfen. Die Höhle mit den Funden war offenbar nicht bewohnt, sondern diente allein Begräbnissen und rituellen Feiern. (Ha'aretz) TS



"Karmiel Flowers"
Israelische Tanzgruppe sucht nach Auftrittsmöglichkeiten in Deutschland. Bezalel Geynis möchte mit seinen jungen Tänzern nach Deutschland kommen, für eine Begegnung junger Deutscher und Israelis. Tips und Verschläge direkt an Geynis. (Youtube, Youtube) TS

"Jaffa at night" gewinnt Fotowettbewerb
Beim israelischen Denkmal-Fotowettbewerb der Wikipedia hat das Bild "Jaffa at night - View from the Sea" den ersten Platz erzielt. Der Fotograf Pini Bermann
erhält NIS 5.000 (EUR 1.000) und darf am internationalen Wettbewerb teilnehmen. Seine Aufnahme wird mit neun weiteren Gewinnerfotos bis Anfang Dezember im Dizengoff-Center in Tel Aviv ausgestellt. 52 Länder haben am "Wiki loves Monuments"-Wettbewerb teilgenommen, der kulturelle Vielfalt dokumentiert. (wlm, israel21c) DW

Brave Miss World
1998 wurde die damalige Miss Israel, Linor Abargil, zur Miss World gekürt. Nur sechs Wochen zuvor wurde sie brutal misshandelt. Seitdem engagiert sie sich öffentlich gegen Sexualdelikte. Mit ihrer Dokumentation "Brave Miss World" will sie Opfer dazu ermutigen, ihre Täter anzuzeigen. Der Film, der von Cecilia Peck produziert wurde, wird diese Woche in LA gezeigt. (jewishjournal, bravemissworld) DW

Thanksgivukkah
Nur alle 70.000 Jahre findet Thanksgivukkah statt, wenn Chanukka und Thanksgiving auf einen Tag fallen: Im Netz kursieren unzählige Videos, Bilder und Rezepte, die die Traditionen beider Feste auf witzige Weise verbinden.
Besonders kreativ ist der "menurkey", eine Mischung aus Menorah und Turkey (Pute) eines 9-jährigen Jungen aus New York. In Israel wird es viele traditionelle Turkey-Dinner geben, wie im Restaurant Cordelia in Tel Aviv-Jaffa. (timesofisrael, Tachles) DW

No'a und Noam beliebteste Vornamen
Das nationale Statistikbüro veröffentlichte die populärsten Kindernamen. Bei Mädchen liegt No'a vorne, gefolgt von Schira, Tamar, Talia, Maja, Jael, Sarah, Adel, Ajelet und Michal. Bei Jungen liegt Noam vorne. Auch Uri, Ori, Itaj, Josef, David, Jehonathan, Daniel, Ariel, Mosche und Eitan sind populär. Bei Arabern wird jeder zehnte Junge Muhammad genannt. (israelnetz) DW

Jüdisches Filmfest in Jerusalem
Zum fünfzehnten Mal wird dieses Jahr das jüdische Filmfest in der Cinematheque in Jerusalem stattfinden. Vom 30.11.-6.12. werden Filme zu verschiedenen
Themen des Judentums, aus Israel und aus der ganzen Welt, gezeigt. Außerdem wird es Sonderveranstaltungen, Live- Auftritte und Diskussionen geben. Das Festival-Programm und Tickets finden Sie auf der offiziellen Homepage (timesofisrael, jer-cin) DW

Israelische Kinder zu dick
Laut Gesundheitsministerium sind 25% der Kinder in Israel übergewichtig. Das Risiko, im späteren Leben an Diabetes zu erkranken, ist stark erhöht. Das Gesundheitsministerium hat ein Programm zur Förderung
von gesunder Ernährung und Bewegung für alle Altersgruppen entwickelt. Kindergärtnerinnen sollen ihren Schützlingen weniger zuckerhaltige Snacks zu geben. (timesofisrael, shalomlife) DW

Telefonloser Rabatt
Im Abu Gosch Restaurant im gleichnamigen arabischen Dorf bei Jerusalem erhalten die Kunden 50% Rabatt, wenn sie ihre Handys ausschalten. Besitzer Ibrahim will so die alte Essenskultur fördern. Ihn störte, dass Paare kommen und nur in ihre i-Phones hämmern, anstatt sich zu
unterhalten. Ibrahim erhielt 2010 eine Eintragung bei Guinness, nachdem er in einer Satellitenschüssel 4 Tonnen Humus servierte und so einen Weltrekord errungen hat. (Seattle, Greenprophet) TS

Ein Star für die USA
"Rising Star" ("Hakochav Haba") wurde von ABC gekauft und wird ab nächstem Jahr in den USA ausgestrahlt. Das israelische Format der Reality-Talentshow wurde bereits an europäische Sender verkauft, darunter RTL aus Deutschland. (ynet) MN

"Like a Rolling Stone"
Mit modernster Technologie drehte der israelische Musiker Yoni Bloch einen interaktiven Videoclip zum Hit von Bob Dylan "Like a Rolling Stone". Die Zuschauer können zwischen 16 verschiedenen Kanälen wechseln. Auf jedem Kanal wird der Song von einer anderen TV-Persönlichkeit "gesungen". Das Video wird in der internationalen Presse sehr gelobt. Auch auf Bob Dylans Website ist das Video zu sehen. (Ynetnews, NoCamels) MN Yoni Bloch

Typisch israelische Schlamperei
Seit 2006 liegt ex-Premier Ariel Scharon im Koma, doch sein Fahrer, Zilber Cohen, erhielt bis vor Kurzem ein fürstliches Gehalt von etwa Euro 3.700,- als Chauffeur des Ministerpräsidenten. Im Mai wurde der "bedauerliche menschliche Fehler" entdeckt. Cohens Gehalt wurde
auf die üblichen Euro 1.700 gekürzt. Die Geschichte wurde bekannt, weil Cohen gegen die Kürzung klagte. Der Fahrer habe nicht bemerkt, dass er Scharon nicht mehr kutschiere. (Haaretz) TS



Neuer Vorsitzender der Arbeitspartei
Bei der sozialistischen Arbeitspartei, die einst den Staat Israel gegründet hat und inzwischen zu einer Oppositionspartei mit nur 15 von 120 Sitzen im Parlament verkommen ist, wurde Jitzhak Herzog, Sohn des
ehemaligen Präsidenten Chaim Herzog, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Mit 58% zu 41% der Stimmen schlug er Sheli Yachimovic. (Israelnetz) TS

Netanjahu in Moskau
Der israelische Premier hat Moskau besucht und ein mehrstündiges Gespräch mit Vladimir Putin geführt. Netanjahu erklärte später, dass Israels Bezeichnung als "tollwütiger Hund" durch Khamenei das "wahre Gesicht des Iran" zeige. (ICEJ) TS

Zuflucht beim Erzfeind
Der 15-Jährige Khaled ist tapfer, obwohl er allen Grund dazu hätte, zu jammern: Khaled ist blind und er hat eine Hand verloren. Der Teenager kam aus Syrien in das Krankenhaus von Safed -wie zahllose andere Kranke und Verletzte, die
Hilfe im Norden Israels suchen. Im Februar gelangten erste Opfer des Bürgerkriegs in die Klinik, jetzt werden es immer mehr. Israelische Militärärzte nehmen die Menschen an der Grenze in Empfang, dann geht's weiter in die Klinik. (Abendzeitung, Virtual) KR



Der geistige Führer des Iran, Ali Khamenei, hat auf Twitter ein Bild mit dem Spruch "ISRAEL ist der finstere, schmutzige, tollwütige Hund der Region." veröffentlicht. Pro-Iranische Beobachter erklärten, dass doch "nur" der Hardliner Netanjahu oder das "zionistische Regime" gemeint seien. Inzwischen haben auch die Amerikaner diese rassistische Äußerung verurteilt. Netanjahu fühlte sich an die Rhetorik der Nazis erinnert, als Juden mit Ratten und anderen unreinen Tieren verglichen worden waren, ehe sie millionenfach "ausgerottet" wurden. (JTA, TimesofIsrael, Israelheute, Standard, TimesofIsrael) KR TS
ISRAEL ist der finstere, schmutzige, räudige Hund der Region. A. Khamenei

Löwenbabies gestorben. Zwei im Gazastreifen drei Tage nach ihrer Geburt gestorbene Löwenbabies waren erneut Anlass, vor allem britischer Zeitungen, alle Schuld Israel zuzuschieben, obgleich offensichtlich wegen der
ägyptischen Blockade des Gazastreifens Hilfe und Spezialfutter ausblieben. Unklar ist, wieso der Hamas-Zoo sich nicht an Israel gewandt hat, wo aus "humanitären Gründen" sogar die Enkelin von Präsident Ismail Haniye behandelt worden ist. Das Schneiderhospital, wo auch Amal, die Enkelin Haniyes, behandelt wurde, hat wegen Drohungen der Hamas, Tel Aviv mit Raketen zu beschießen, Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. (Israelnetz, guardian, telegraph, Israelnetz, Israelheute, TimesofIsrael) TS

Boykott gegen Palästinenser weitet sich aus. Nach der Brandeis University (Ili-News berichtete) hat auch die Syracuse University beschlossen, die palästinensische
El-Kuds Universität in Jerusalem zu boykottieren, weil der "moderate" Uni-Direktor Sari Nusseibeh sich weigerte, einen Aufmarsch seiner Studenten mit Naziuniformen und Hitlergruss zu verurteilen. (Israelnetz, JPost) TS

Israelis von UNO ausgesperrt. Ausgerechnet am Jahrestag des Teilungsplans der UNO von 1947 wurden israelische NGO´s von der Feier ausgesperrt. Obgleich die UNO die Errichtung eines "jüdischen und arabischen Staates in Palästina" beschlossen hatte, wird bei der
Feier nur die palästinensische Flagge gezeigt und nicht die Israelische. (freebeacon) TS

Gedenken an JFK. Die Ermordung von John F. Kennedy hat auch in Israel viele Erinnerungen erweckt und Vergleiche mit der Ermordung von Jitzhak Rabin. Die Jüdische Allgemeine hat einen Brief des 22 Jahre alten
Kennedy an seinen Vater gefunden, der heute noch so aktuell ist wie 1939, nachdem JFK Palästina besucht hat. (JA) TS



Der Ausgang der Atomgespräche mit Iran in Genf und der dramatische Wechsel an der Spitze der Arbeitspartei werden Israel in dieser Woche beschäftigen. Beide Themen sorgen für viel Spekulation, wegen noch unvorhersehbarer Reaktionen. Sollte sich zum Beispiel die Arbeitspartei unter Jitzhak Herzog der Regierung anschließen, könnte sich Netanjahu von der scharf rechten Partei Bennets trennen. Mit Spannung wird eine Pressekonferenz der gescheiterten Sheli Jacimovich erwartet. Für Touristen, die dem nassen Deutschland entkommen wollen, stehen einige Tage "Chamisim" bevor; Wüstenfön mit sommerlichen Temperaturen. TS

Die Wettervorhersage für Tel Aviv



"Siedlungen als Hindernis für den Frieden"
Nahostkorrespondent Johannes Gerloff sieht in den Pauschalisierungen westlicher Politiker bei der Siedlungsfrage "anti-israelische Propaganda in juristischer Verkleidung". Seine Argumente dazu HIER. (FreiePresse, Israelnetz) Außerdem ein wichtiger Film bei Youtube. TS



Berlin: "Israel. Normalität eines Landes"
Alltagsleben jenseits von Stereotypen. Die Jüdische Volkshochschule Berlin lädt in Kooperation mit dem Hentrich & Hentrich Verlag zur Eröffnung der Ausstellung herzlich ein. Sonntag, 24. November 2013, 15.00 Uhr, Jüdisches Gemeindehaus, Foyer, EG, Fasanenstr. 79-80, 10623 Berlin. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Botschaft des Staates Israel. (hentrich, jvhs) TS

Frankfurt: Israelischer Genussgipfel mit Starkoch Tom Franz und israelischen Weinen in der Budge-Stiftung. Am 10. Dezember ist Tom Franz zu Gast bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Frankfurt. Das koschere Buffet hat Franz mit Fritz Schmidt kreiert - dem Küchenchef der
Henry und Emma-Budge-Stiftung. Die Weine stammen aus den Kellereien Barkan und Segal. Dr. Dan Shacham, neuer israelischer Generalkonsul, wird mit Franz und Andrew Steiman, Rabbiner der Budge-Stiftung, plaudern am Dienstag, 10. Dezember 2013, um 19 Uhr im Großen Saal der Henry und Emma-Budge-Stiftung, Wilhelmshöher Str. 279, 60389 Frankfurt. Verbindliche Anmeldung bis 2. 12. 13 ist erforderlich, bei Claudia Korenke, Tel: +49 69 9758560, Mobil: +49 171 5766321, Fax: +49 69 749043. TS

Frankfurt: Vortrag von Dr. Asaf Romirowsky zur Arbeit der UNRWA - des Hilfswerkes der Vereinten Nationen für palästinensische Flüchtlinge. Der Nahost-Spezialist ist der Auffassung, dass die UNRWA, die 4,8 Millionen palästinensische Flüchtlinge vertritt, zum politischen Akteur geworden ist. Umstritten ist die Definition des Begriffes
"Flüchtling". Mit Hilfe der UNRWA wird eines der weltweit ältesten Flüchtlingsprobleme verschärft und als Hindernis für einen Israelisch-Arabischen Frieden verfestigt. "Die UNRWA und die Instrumentalisierung humanitärer Hilfe" am Sonntag, 15. Dezember 2013 um 19 Uhr im Fleming's Deluxe Hotel Frankfurt Main-Riverside, Lange Straße 5-9, 69311 Frankfurt am Main. (Claudia Korenke PR GmbH, Kettenhofweg 92, 60325 Frankfurt Tel: +49 69 9758560, Mobil: +49 171 5766321, Fax: +49 69 749043) TS



Aufgespießtes Bierhuhn
Eigentlich ein amerikanisches Rezept, aber für den Orient adaptiert. Man nehme ein fettes Huhn und orientalische Gewürze wie Thymian, Rosmarin, Oregano, Estragon und gehackten Knoblauch. Die Kräuter hacken, mit Salz und Pfeffer in der Hand reiben, um das Aroma zu öffnen. Man kann noch Paprika, Curry und andere Gewürze untermischen. Einen Teil davon ins Huhn stopfen und den Rest auf das Huhn massieren. Nun nehme man eine Büchse Bier, zum Beispiel Maccabi oder Goldstar, trinke die Hälfte aus und stülpe das Huhn darüber, damit es aufrecht steht. Unter den Grill oder bei 200 Grad in den Ofen stellen, bis es gar und braun ist. TS
Foto: Sahm



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Am 14. Mai 2014
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