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01. Dezember 2013




Inhaltsverzeichnis





















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Chag Chanuka Sameach, Happy Thanksgiving und Frohe Festtage.

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Papierflieger im Hightech-Zeitalter
PowerUp 3.0 macht aus dem Kinderspielzeug ein ferngesteuertes Flugzeug. Dank eines kleinen Bluetooth-Flugzeugmotors mit Propeller folgt der Papierflieger der Luftakrobatik des iPhone-Apps und hat dabei eine
Reichweiter von mehr als 50 Metern. Abstürze sind für das stoßfeste Gadget kein Problem. Im Mai 2014 kommt PowerUp 3.0 auf den Markt. Einen Einblick bietet dieses Video. (nocamels) DJ

Keine Chance für Spione!
Shine schützt Handys vor Viren- und Spionageangriffen. Während heute fast jeder PC einen Virenschutz hat, ist das bei mobilen Endgeräten noch die Ausnahme. Das kostenlose Android-App verhindert das Eindringen von Viren und den Fremdzugriff auf Daten und Technik (wie Mikrofon und Kamera). Shine signalisiert mit Sonnenblume oder Schlechtwetter die Gefahrenstufe von Apps und Internetseiten. Das Startup aus
Herzliya wurde vom Archäologen und Luftwaffentechniker Ron Porat gegründet. (israel21c) DJ

Vorsorglich weniger Druck
90% der Zeit nutzen wir unsere Wasserleitungen nicht. Mit LeaksStop wird die Gefahr eines (unerkannten) Wasserschadens gebannt. LeaksStop nimmt den Druck aus der Leitung, wenn die Wasserhähne geschlossen sind. Lecks werden automatisch erkannt und dem Eigentümer
per SMS mitgeteilt. Bei einem Wasserschaden lässt LeaksStop kein Wasser mehr durch die Leitungen laufen. Das gleichnamige Unternehmen aus Adi führt zurzeit eine Pilotstudie in Nordisrael durch und sucht nach strategischen Partnern. (israel21c) DJ


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Mit Medizin an die Börse
MediWound entwickelt medizinische Produkte für eine effiziente Behandlung von schweren und chronischen Wunden. So leistet das Präparat NexoBrid hervorragende Arbeit beim Entfernen von Schorf bei Brandverletzungen. Im nächsten Jahr plant das israelische Unternehmen, an
die Wall Street zu gehen und USD 100 Mio. einzutreiben. (Globes) MN

Israelisch-japanische Chips
TowerJazz will komplette Produktionsanlagen von Panasonic in Japan erwerben. Laut unbestätigten Mitteilungen handelt es sich um drei der wichtigsten Chip-Produktionsanlagen des Elektronikriesen mit einem
Gesamtwert von über USD 400 Mio. Der israelische Halbleiter-Hersteller produziert bereits in Japan. (HaAretz) MN

Don Carlos aus Mexiko
Carlos Slim, Mexikos reichster Geschäftsmann, ist von Israels technologischen Know-how beeindruckt und möchte seine Investitionen in dem Land erweitern. Dies äußerte er bei einem Treffen mit Israels Präsident Shimon
Peres, der sich gerade mit einer 80-köpfigen Wirtschaftsdelegation auf Staatsbesuch in Mexiko befindet. Anfang des Monats beteiligte sich Slim an der Finanzierung des israelischen Start-Ups Mobli. (Forbes, JPost) MN


Friedliche Kooperation
Israel und Jordanien wollen einen gemeinsamen Industriepark im nördlichen Jordantal bauen. Die israelische und jordanische Seite sollen mit einer Brücke über den Jordan verbunden werden. (Israelnetz, TimesofIsrael) TS
Foto: Sahm

Dov Lautman gestorben
Nach langer schwerer Krankheit (ALS) ist Dov Lautman, 77, einer der bedeutendsten israelischen Industriellen, gestorben. Er war Präsident der Industriekammer und hatte die Firma Delta aufgebaut mit Produktionsstätten in Jordanien und Ägypten. (Globes, JPost) TS



Konkurrenz belebt das Geschäft
Unter dem neuen Namen "Up" bietet El Al eine Reihe von Billigflügen von und nach Europa an. Ab März 2014 werden günstige Flüge nach Berlin, Larnaka und Kiev ab 99€, nach Prag und Budapest ab 69€ (Oneway) starten. Ähnlich wie
bei anderen Billigfliegern wird zwischen einem "Basic" und einem "Smart"-Ticket unterschieden. (TimesofIsrael, airliners, nextop, Spiegel) MN

Papst Franziskus: "Ich komme, ich komme"
Papst Franziskus will angeblich Ende Mai Israel besuchen, wie CNN berichtete. Er wurde inzwischen mehrfach eingeladen, darunter von Staatspräsident Schimon Peres und dem Knessetvorsitzenden Juli Edelstein. (Jpost) TS



Nach Charles Aznavour kommt Julio Eglesias
Nachdem der armenisch-französische Sänger Charles Aznavour bei ausverkauften Konzerten nach einem Treffen mit seinem Altersgenossen Schimon Peres in Tel Aviv aufgetreten ist, kommt erneut Julio Eglesias. Die Eintrittskarte kostet fast EUR 100,-. (TimesofIsrael, Tourist) TS
Foto: Sahm

Einstein gestorben
Arik Einstein, 74, der "Frank Sinatra Israels", ist gestorben. Der Sänger gilt als der Inbegriff israelischer Gesangskünstler und war berühmt auch als Schauspieler in einigen denkwürdigen Satiren. Die Betroffenheit über
seinen Tod war gewaltig. Tausende beteiligten sich an seinem Begräbnis. (Haaretz, Israelnetz, Zeit) KR, TS

Erster Propagandafilm wiederentdeckt
Der Stummfilm "Das Leben der Juden im Land Israel" gilt als Pionier der Propagandafilme und war zugleich erster Film mit hebräischen Untertiteln. Seit dem Ersten Weltkrieg war der 1913 für den Zionistischen Kongress in
Wien gedrehte Film verschollen. Der israelische Forscher Jakov Gross hat ihn wiederentdeckt, restauriert und digitalisiert. Die neue "Uraufführung" findet in der Jerusalemer Cinemathek statt. (Haaretz, Israelnetz, Film1, Film2) TS

Thanksgivukkah, ein Doppelfest
Selten ist das Überlappen von Thanksgiving und Chanukka. Genießen kann man es mit vielen Gerichten. Nicht erst seit dem 19. Jahrhundert haben sich Chanukka und das amerikanische Thanksgiving überschnitten. Nach den meisten Quellen fiel im Jahre 1888 der erste Tag des
Chanukka mit Thanksgiving zusammen. (Ynet) KR



Die Europäische Union und Israel haben sich geeinigt
Israel kann am Forschungsprojekt "Horizon 2020" teilnehmen. Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton und Israels Justizministerin Zipi Livni haben den Kompromiss ausgehandelt: Israelische Unternehmen und
Universitäten, die Zweigstellen in Ost-Jerusalem, im Westjordanland oder auf dem Golan unterhalten, können Forschungsgelder beantragen. Sie müssen aber garantieren, dass davon nicht Aktivitäten in den sogenannten "besetzten Gebieten" profitieren. Israel ist der einzige Nicht-EU-Staat bei "Horizon 2020". Die Europäer erhoffen sich Impulse von der israelischen Hochtechnologie. (TheJC, Israelheute, AJC) TS



Israelischer Physiker VP in Jordanischem Institut: Eliezer Rabinovici von der Hebräischen Universität in Jerusalem ist zum Vizepräsidenten eines jordanischen Forschungszentrums in Allan ernannt worden, an dem
auch Forscher aus Iran Mitglieder sind. Das Zentrum, auch SESAME (Synchrotron-light for Experimental Science and Applications in the Middle East) genannt, baut an einer synchroton Lichtquelle der dritten Generation. (Jpost) TS

Palästinensische Aktivisten verurteilt: Das Berufungsgericht der Stadt Colmar im Elsass hat zwölf Angeklagte, die zum Boykott israelischer Produkte aufgerufen hatten, zu einer Geldstrafe von je EUR 1.000 verurteilt. Die Aktivisten der Kampagne "Boykott 68"
hatten die Kunden in Supermärkten von Illzach aufgefordert, keine israelischen Produkte zu kaufen. Das Gericht begründete sein Urteil mit antisemitischen Aufrufen zu Hass und Gewalt gegen eine Religion. (israelvalley, irib) TS

"Israel wird bald zu Asche": Denis Menoud, Abgeordneter der Genfer Bürgerbewegung MCG, ist von seiner Partei ausgeschlossen worden, nachdem er auf seiner Facebook-Seite zu dem Abkommen mit Iran geschrieben hatte: "Der Schlüssel des Abkommens ist,
Menoud mit Screenshot
dass Israel sich jetzt auf dem Weg befindet, Asche zu werden." Menoud löschte den Spruch und erklärte der Zeitung Tribune de Geneve, dass die Anmerkung "aus dem Kontext gerissen" worden sei. (Inn, TOI) TS

UNO mit sechs Verurteilungen Israels: Die Generalversammlung hat 6 Verurteilungen Israels mit großer Mehrheit angenommen. Dagegen stimmten USA, Israel, Tonga, Mikronesien und Süd-Sudan. Die Europäer enthielten sich. Gefordert wurde eine Übergabe der
Golanhöhen an Syrien, ein Ende der "Entweihung" der El Aksa Moschee und ein Abbau aller Siedlungen. Die UNO läutete so ihr "Palästinajahr" ein. Syrien, Irak, Ägypten und andere Brennpunkte der Welt waren kein Thema. (UN, UN, TimesofIsrael, Israelheute) TS

Die heißesten jüdischen Frauen in Hollywood: Ein Augenschmaus, je nach Geschmack. Auf Platz 45 erscheint Barbara Streisand, das israelische Modell Bar Refaeli auf Platz 7. Der Höhepunkt auf Platz 1 heißt Mila Kunis: "Jeder weiß warum. Ihr Hund weiß warum. Es heißt, dass 1.900 Priester
das Christentum aufgegeben und konvertiert hätten, als sie hörten, dass sie jüdisch sei." So die Bildunterschrift. (Buzzfeed) TS



Iran steht weiterhin ganz oben auf der Tagesordnung.
US Präsident Obama soll den israelischen Premier gebeten haben, nicht mehr so lautstark das Abkommen von Genf zu kritisieren, was Netanjahu dennoch tut. Inzwischen stellt sich heraus, dass die Sechs-Monats-Frist wegen noch offener Fragen gar nicht begonnen habe. Zudem behauptet Iran, dass der vom Weißen Haus veröffentlichte
Foto: Sahm
Vertragstext falsch sei. (Tachles, Focus). All dies interessiert den Durchschnittsisraeli aber nur wenig, denn jetzt ist die beste Jahreszeit, bei angenehm erträglichen Temperaturen während des Channukka-Festes das Land zu bereisen und auf ersten Regen zu warten, der plötzlich sogar die Wüste begrünt. TS



"Die Siedlungen und das Völkerrecht"
"Israel ist mit seinen Siedlungen im Recht" - In der Freien Presse hat Korrespondent Johannes Gerloff die Frage der Siedlungen historisch, politisch und gemäß dem Völkerrecht dargestellt. Einer der Leserbriefschreiber meint "Selten etwas so dummes gelesen zu haben" zu Gerloffs Behauptung: "Israel hat die umstrittenen Gebiete nicht von einem anderen Staat erobert. Sie waren - rechtlich gesehen - Niemandsland." Das heutige Völkerrecht ist teilweise erst nach dem 2. Weltkrieg entstanden, darunter die Klausel in der 4. Genfer Konvention, gemäß der die israelischen Siedlungen für "illegal" erklärt werden. Landgewinn als Kriegsfolge war in Europa bis 1945 selbstverständlich, siehe Königsberg oder Schlesien. Es wird bis heute betrieben, siehe Türkei in Nordzypern. Die Palästinenser haben sich erst 1968 als Volk konstituiert und einen eigenen Staat gefordert. Es ist absurd und Geschichtsklitterung, zuvor einem (noch) namenlosen Volk einen nicht geforderten Staat einzurichten. TS



Berlin: Der SPD-Politiker Rudolf Dreßler, 73, wird am Donnerstag mit dem Heinz-Galinski-Preis der Jüdischen Gemeinde Berlin geehrt. Dreßler war von 2000 bis 2005 deutscher Botschafter in Israel. Der Preis würdigt sein Eintreten für Verständigung, Toleranz, Respekt und Freundschaft zwischen Deutschland und Israel. (ND, RP) TS



FSV Frankfurt hat antisemitischen Sponsor
Der Frankfurter Fußballclub FSV wird von der Fluglinie "Saudia" gesponsert. Weil das Unternehmen keine israelischen Staatsbürger transportiert, hat Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, sowie ehemalige Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses, gesagt: "Sport steht für Fairness, Weltoffenheit und Toleranz im Kampf gegen Ausgrenzung." Der FSV Frankfurt sucht derzeit nach neuen Geldgebern: Man sei froh über jeden Sponsor. (FAZ) TS


5 israelische Athleten nach Sochi
An den olympischen Spielen in Sochi sollen 5 israelische Sportler teilnehmen, erstmals ein Paar Schlittschuhläufer. (Timesofisrael) TS

Basketball // Euroleague
Beim Auswärtsspiel am Donnerstag siegte Maccabi Tel Aviv mit 78:76 gegen Roter Stern Belgrad. Damit ist der Platz im Achtelfinale - den Top 16 - des Wettbewerbs für Maccabi sicher. (One) AN



Channukka-Krapfen der indischen Cochin-Juden, adaptiert nach einem Rezept von Copeland Marks: 2 Tassen Wasser kochen und ½ Tassen Zucker darin auflösen und abkühlen lassen, 1/8 TL Salz, 1 Tasse Mehl, 1 Tasse Grieß, 1 EL Sesam, 1 EL gehackte Mandeln (grob), 1 EL gehackte Cashewkerne (grob), 1 EL Rosinen [oder getrocknete Cranberries], 2 Datteln , entkernt und gehackt, 2 getrocknete Aprikosen, gehackt, 1 ½ EL getrocknete Kokosnuss. Alle Zutaten gut mischen und kneten. Über Nacht zugedeckt bei Zimmertemperatur ruhen und fermentieren lassen. Am nächsten Tag ½ TL Backpulver, ¼ TL Kardamom untermischen und nun in mittelheißem Öl wie Krapfen etwa 4-5 Min. backen. Auf Küchenpapier legen und leicht abgekühlt servieren. Die Küchlein können mit Puderzucker bestreut werden. TS

Foto: Sahm



Das war der 3. Deutsche Israelkongress.
YouTube Kanal des 3. Deutschen Israelkongresses


Fotos vom 3. Deutschen Israelkongress


Presseberichte über den 3. Deutschen Israelkongress



Die Seite wird weiterhin ständig weiter aktualisiert und ergänzt!



Der Israelkongress ist vorbei.
Jetzt ist die Zeit gekommen, sich Gedanken über den nächsten Israeltag zu machen! Egal wie klein, oder groß, der Israeltag sollte Bestandteil jeder Stadt sein! Noch ist genug Zeit sich Gedanken über die möglichen Planungen zu machen, doch man sollte sich nicht täuschen. Die Zeit vergeht zumeist schneller als man denkt! Das ILI-Team ist gerne behilflich mit ausreichend Material und Ideen. Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter:
SEIEN AUCH SIE MIT DABEI!
Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org







Hanukkah

Israel Congress, Berlin, 2013 (KKL-JNF)

Rede von Michael Sommer, Bundesvorsitzender des DGB auf dem 3. Deutschen Israelkongress

Moshav ft. Matisyahu "World on Fire"

Dany Ayalon, Gründer der "Wahrheit über Israel" zu Iran

Wissenschaftsmuseum Bloomfield


Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben


Bei einer Online-Umfrage wurde die Rote Anemone (Hebr. Calanit) zur nationalen Blume Israels gekrönt (Jpost) Fotos:Sahm






Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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