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08. Dezember 2013




Inhaltsverzeichnis






















Starke Füße
Innerhalb von sechs Wochen behebt UNFO Fehlstellungen an den Füßen von Säuglingen. Die Fußklammer wird unterhalb des Knöchels angebracht und stabilisiert die Ferse. Gleichzeitig wird der Fuß schonend neu
ausgerichtet. Metatarsus adductus (MTA) und Klumpfuß können mit UNFO erfolgreich behandelt werden. UNFO Med. Ltd. wurde von Dr. Izak Daizade, einem orthopädischen Chirurgen, gegründet. Daizade hat in Teheran promoviert und arbeitet heute an der Tel Aviv Universität und beim Beilinson Hospital. (unfo-med) DJ

Ärzte suchen Ärzte
Mit dem Smartphone-App Qure können Ärzte Kollegen finden und fachsimpeln. Ausgerüstet mit einem intelligenten Navigations-Tool ermittelt Qure den richtigen Experten für entsprechende Fragestellungen. Medizinisches Wissen und Erfahrungen werden in dem geschlossenen
Netzwerk ausgetauscht und zur Verfügung gestellt. Qure wurde vom Startup MedicaMind Connections Ltd. (Netanya) entwickelt und ist für iOS und Android verfügbar. (Qure) DJ

Fisch & Pflanzen
LivinGreen Urban Ecosystems kombiniert Aquakultur (Fischzucht) und Hydrokultur (auf Wasser wachsende Pflanzen) zu Aquaponics. Die Pflanzen ernähren sich vom Abfall der Fische, während die Fische den Sauerstoff der Pflanzen verarbeiten. Die Idee ist alt, aber Moti Cohen ist es gelungen, seine Aquaponics mit heutiger Technik auf die Bedürfnisse seiner Kunden zuzuschneiden. (nocamels) DJ
Youtube

An schlechte Nachrichten gewöhnt
Schockierende, negative Nachrichten und Bilder verlieren durch Wiederholung ihre Wirkung auf menschliche Gefühle und Reaktionen. Wie Forscher der School of Psychological Sciences (Universität Tel Aviv) herausfanden, reagiert das
Gehirn mit einer Abstumpfungsreaktion auf Wiederholungen. Bei der Erstbegegnung mit einer schlechten Nachricht ist es wichtig, sich mit ihr auseinander zu setzen und den gesamten Artikel zu lesen. Sonst schlägt die Nachricht aufs Gemüt und man leidet den ganzen Tag unter schlechter Laune. (TAU, Pressetext) DJ

Würmer ohne Alzheimer
Forscher der Hebräischen Universität, unter der Leitung von Dr. Ehud Cohen, haben ein Mittel entwickelt, das die Zufuhr von Insulin und des Wachstumshormons IGF1 in das Gehirn von Würmern stoppt. Die sind Hauptfaktoren
für Altern und Demenzkrankheiten. "Der Weg vom Wurm zum Menschen ist lang", sagte Cohen und will das Medikament NT219 bald an Mäusen testen. (Haaretz, NoCamels) TS



Hasmonäer Gebäude in Jerusalem ausgegraben
Reste eines imposanten Gebäudes aus der Zeit der Hasmonäer wurden bei Ausgrabungen der Antikenbehörde am Givati Parkplatz in der Stadt Davids im Jerusalem National Park gefunden. Josephus schrieb über die Hasmonäer Jerusalems, aber erst jetzt stieß man auf erste Gebäudereste aus dem 2. Jahrh. v. C. (Ynet) KR



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Israel will deutsche Raketenboote
Israel will in Deutschland drei oder vier moderne Raketenboote bestellen, um damit seine Förderplattformen im Mittelmeer zu schützen. Die Hamas in Gaza und die Hisbollah im Libanon haben schon mit
Attacken gedroht. Vor der Küste Israels wurden riesige Erdgasvorkommen entdeckt. Laut BILD sei der Verkauf von 2 Booten für EUR 1,3 Mrd. bestätigt. (Focus) Aus Verpflichtung für Israels Sicherheit hatte Deutschland bereits zugesagt, ein Drittel der Kosten von 6 Dolphin U-Booten zu übernehmen. (Haaretz) TS

Toshiba in Israel
Toshiba Corporation plant ein Entwicklungszentrum (R&D) in Israel. Mit dem Know How der israelischen
Firma Sanrad (OCZ Israel) soll das neue Zentrum ab Januar 2014 Software für verbesserte Speicherungssysteme entwickeln. (Globes) MN

Licht für Afrika
Für seine Projekte der Bewässerungssysteme und der Solarenergie in Afrika erhielt "Innovation: Africa" den UN Innovation Award. Die israelische Organisation installierte Solarenergiesysteme in ländlichen Gebieten und brachte so Licht in Schulen, Kliniken und Farmen. (Times of Israel) MN
Sivan Yaari, von Innovation Africa (m.) mit John W. Ashe, Präsident der UN-Generalversammlung (2.v.r.)

Gegen Cyber-Bedrohung
Broadcom unterschrieb ein Abkommen mit der Universität Tel Aviv (TAU) über die Entwicklung von Lösungen gegen Cyber-Bedrohungen. Der führende Hersteller von Kommunikations-Chips schaue immer nach Israel, wenn es um neue Technologien gehe, so Henry Samueli, Vorsitzender und CTO des kalifornischen Unternehmens. Broadcom hat seit seiner Gründung 1991 bereits elf israelische Firmen erworben. Die Mitarbeiter sind weiterhin als Task-Teams für Broadcom tätig. (Times of Israel) MN
Henry Samueli (m.), Prof. Joseph Klafter, Präsident der TAU (re.)

Medikamente mit Zukunft
15 neue Projekte startete Teva Ende 2012 im Rahmen des New Therapeutic Entities (NTE) Programms. Ziel sind Innovationen in der Behandlung von Schizophrenie, Morbus Crohn sowie Schmerzerkrankungen. Unterdessen
sehen die Analysten von Merrill Lynch ein deutliches Wachstumspotential für die Aktie der israelischen Pharmafirma und setzen ihre Empfehlung auf "Kauf". (Globes) MN

Innovate Israel 2013
An Europas größter Digital und Technologiekonferenz Innovate Israel 2013 in London nahmen über 600 Fachleute, Manager und Investoren teil. Sie informierten sich über neue Technologien israelischer Firmen in den Bereichen Mobile Technologien, eCommerce, Video und Werbung. (Times of Israel) MN
Yossi Vardi



Israel-Bilder aus dem 19. Jahrhundert
Ynet hat historische Fotografien veröffentlicht, die einen Eindruck von Israel am Ende des 19. Jahrhunderts zeigen. Die Bilder wurden von der Kongressbibliothek in Washington der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und zeigen die Altstadt von Jerusalem, Fischer am See
Genezareth, Bauern in Kapernaum, Arbeiter auf einer Baustelle. Die Aufnahmen wurden von einem unbekannten Fotografen in Israel, im Libanon und in Syrien zwischen 1890 und 1900 gemacht. Qualität und Farbe erhielten die Bilder durch die Nachbearbeitung mit Fotochromtechnik. (Ynet, loc) KR

Israels größter Weihnachtsbaum
Zu Ehren des Weihnachtsfestes wird die Stadtverwaltung von Tel Aviv-Jaffo einen 15 Meter hohen Weihnachtsbaum mit einem Durchmesser von 6,5 Metern im Andromedea-Compound in Jaffo, zwischen Yefet St. und Louis Pasteur St. Aufstellen. Die feierliche Erleuchtung findet statt am Sonntag, 8. Dezember 2013, um 18:00 Uhr mitsamt Feuerwerk und Laser Show. Etwa 6.500 Christen leben im Süden von Israels größter jüdischer Stadt. (Pressemitteilung) TS
Foto: Sahm



Israel greift in Syrien ein
Erstmals hat Israel eine direkte Beteiligung am Bürgerkrieg in Syrien eingestanden. Verteidigungsminister Mosche Jaalon verriet bei einer Tour auf den Golanhöhen, dass Israel belagerte syrische Dörfer nahe der Grenze mit Wasser und Nahrungsmitteln, darunter für Babys,
versorge. Bisher war nur bekannt, dass Israel (kostenlos) etwa 400 Verwundete des Krieges versorgt hat. Ansonsten hat es zurückgeschossen, wenn seine Grenzpatrouillen von Syrien aus beschossen worden sind. (Jpost, Tachles) TS

Kerry in Jerusalem und Ramallah
Der amerikanische Außenminister John Kerry hat erneut den Nahen Osten besucht. Die Palästinenser lehnten angeblich amerikanische Vorschläge in Sicherheitsfragen ab, weil sie eine "Fortsetzung der Besatzung" bedeuteten. Jordanien hat von den USA gefordert, die Jordansenke künftig unter israelischer Kontrolle zu belassen, weil eine Grenze zum palästinensischen Staat die Sicherheit Jordaniens gefährde. (Jpost, TimesofIsrael, ICEJ) TS

Räucherkerzen für Netanjahu
Pistazieneiscreme, Räucherkerzen, Blumengebinde und eine Wasserrechnung von fast EUR 20.000 im Jahr. Die Medien in Israel und in der Welt stürzten sich auf die vermeintliche Verschwendungssucht des Premierministers in seinen drei Wohnungen. Im Vergleich zum US-Präsidenten oder der britischen Queen, kostet "Bibi" dem israelischern Steuerzahler zwar nur "Peanuts". Aber keine Gelegenheit wird ausgelassen, diesen zu kritisieren. (Jpost, Haaretz, globes, Israelnetz) TS
Quelle: AlJazeera

Bibi beim Papa
Israels Premier Netanjahu hat Italien besucht und dabei auch den Papst getroffen. Als Geschenk überbrachte er eine Menorah und das ins Spanische übersetzte Werk seines verstorbenen Vaters. "Nicht schon wieder Inquisition", stöhnte die BBC. (dailybeast, euronews) TS

Peretz in Istanbul
Israels Umweltminister und früherer Verteidigungsminister Amir Peretz hielt sich zu einer Tagung in Istanbul auf und traf auch seinen Amtskollegen. Es handelt sich um den ersten Besuch eines israelischen Ministers in der Türkei seit der Mavi Marmara-Affäre vor über 3 Jahren. (Jpost) TS



Jüdische Flüchtlinge aus arabischen Staaten: Zum zweiten Mal in der Geschichte der Vereinten Nationen hat eine Konferenz mit dem Schicksal jüdischer Flüchtlinge aus arabischen Ländern befasst. Erstmals nahmen auch Vertreter eines arabischen Staates daran teil. Etwa 750.000 Araber sind aus Palästina geflohen. Die UNWRA kümmert sich um sie und ihre Nachkommen bis heute. Über eine Million jüdische Flüchtlinge aus der arabischen Welt wurden ignoriert. (JA, Achgut) TS

EU könnte Zahlungen an Palästinenser einstellen: Hohe EU-Beamte erklärten israelischen Journalisten in Brüssel, dass Zahlungen in Milliardenhöhe an die Autonomiebehörde eingestellt werden könnten, falls die Friedensverhandlungen scheitern. "Wir zahlen für den Aufbau eines Staates. Sollte aber kein Staat entstehen, machen die Gelder keinen Sinn", wird ein Beamter zitiert. EU-Botschafter Andreas Reinicke erklärte, dass 14 von 28 EU-Staaten bereit seien, Waren aus den "illegalen" Siedlungen zu kennzeichnen. Derweil überwies die EU weitere EUR 11 Mio. für Gehälter der Autonomiebehörde. (Haaretz, Israelnetz) TS
Palästinensische Villa
Foto: Sahm

Arabisches Paar attackiert: weil sie jüdisch aussahen: An der gleichen Kreuzung in Jerusalem, wo ein jüdisches Baby durch einen Steinwurf (inzwischen verhafteter) palästinensischer Jugendlicher am Kopf schwer verletzt worden ist, wurde auch ein junges arabisches Paar angegriffen, "weil sie jüdisch aussahen". Erst als die Frau den Steinewerfern zurufen konnte, dass sie doch Araber seien, brachen sie den Angriff ab. Dieses Beispiel zeigt wie viele andere, dass der palästinensische "Widerstand" allein gegen Juden gerichtet ist und so ein klares antisemitisches Motiv hat. (Ynet, Camera) TS
"Sehen jüdisch aus"

Iran muss für Terror in Jerusalem zahlen: Ein amerikanisches Gericht hat Iran dazu verurteilt, 5 Familien mit USD 9,7 Mio. zu kompensieren für den Tod ihrer Angehörigen bei einem Selbstmordattentat in Jerusalem 1997. Die Opfer besaßen die israelische wie die amerikanische Staatsangehörigkeit. (Virtual, ICEJ) TS
Gedenksteine für Terrortote.
Foto: Sahm

Betreten verboten: Beide Oberrabbiner, David Lau und Yitzhak Yosef, haben erneut ein Verbot für Juden unterzeichnet, den Tempelberg in Jerusalem zu betreten, weil es gemäß jüdischem Religionsgesetz seit biblischer Zeit unter Todesstrafe verboten ist, das "Allerheiligste" zu betreten. Dessen genauer Ort ist heute unbekannt. Immer wieder versuchen extremistische Juden trotz des Verbots, auf dem Tempelberg Gebete zu sprechen. Das führt zu unnötigen Spannungen mit den Moslems, die einen exklusiven Anspruch auf "El Aksa" stellen. (Jpost) TS
Foto: Sahm



Alle reden nur noch über das Wetter. Nach einem viel zu trockenen November brach der Winter über das Land ein mit satten Regengüssen und Überschwemmungen in der Wüste. Xaver ist zum Glück weit weg, so dass die Regenfälle und das Ansteigen des Pegels im See Genezareth nur als Segen aufgefasst werden. Und das Wichtigste: Auf dem Berg Hermon sind erste Schneeflocken gefallen. 1 cm Schnee bedeutet, dass bald auch die Ski-Saison eingeläutet werden kann. Ob Sonne oder Regen, Israel ist immer einen Besuch wert, vor allem jetzt, an den bevorstehenden Festen. (Jpost) TS
Foto: Sahm



"Jedes Kind weiß, dass Israel über Atomwaffen verfügt." So Xanthe Hall in der FR mitsamt der Aufforderung an Israel, sein Atomprogramm offen zu legen und Inspektionen in Dimona zuzulassen. Sie fordert gleiches Recht für Iran und Israel. Hierzu drei Einwände: Alle wissenden Kinder haben keine Ahnung, wie viele A-Bomben Israel tatsächlich besitzt, sonst würden nicht Focus, Spiegel, Zeit oder auch FR mal 200, 300, oder gar 600 Bomben erwähnen. Wenn keiner eine genaue Zahl kennt, dann könnten es auch Null Bomben sein, solange Israel sie nie getestet, eingesetzt oder offiziell eingestanden hat. Israel hat auch nie einem anderen Land mit Vernichtung oder Zerstörung gedroht. Iran jedoch, Khomeini, Chamenei, Rohani und Militärs haben den "Zionisten" immer wieder mit Verderb, Untergang, Auslöschung und Vernichtung gedroht. Über kein anderes Land der Welt wird behauptet, dass es "illegitim" sei. Nicht die A-Bombe, sondern der Glaube, dass Israel sie besitze, ist die Überlebensversicherung des jüdischen Staates. Sollten Inspektionen ergeben, dass Israel keine A-Bombe besitzt, wären seine Tage gezählt. Der Glaube an Israels A-Bombe hat zum Frieden mit Ägypten geführt und die arabischen Staaten seit 1973 abgeschreckt, erneut zu versuchen, Israel zu vernichten wie 1948, 1967 und 1973. TS



Malaria Konferenz
Experten und Historiker treffen sich im Dezember 8-12 in Jerusalem, um zu beraten, wie der schlimmste Killer Afrikas bekämpft werden kann. 2010 hat der von Fliegen übertragene Parasit 250 Mio. Menschen infiziert und 660,000 getötet, überwiegend Kinder in Afrika. Dr. Israel J. Kligler soll geehrt werden, der ab 1920 in Palästina die tödlichste Krankheit ausgerottet hat. (HUJI, Malariaworld) TS

JNF-KKL Wanderausstellung im Düsseldorfer Landtag.
Diese kann bis zum 19. Dezember 2013, von 9 bis 17 Uhr nach vorheriger Anmeldung besichtigt werden. Auf 11 Tafeln wird die Historie und das Wirken der traditionsreichen Umweltorganisation wiedergespiegelt. Die Chronik beginnt mit der Gründung des Fonds zwecks Bodenkauf in Palästina, greift
die Staatsgründung Israels auf und informiert über die aktuellen Projekte: "Grün" (Aufforstung und Parks), "Blau" ( Wasserprojekte) und "Braun" (Landentwicklung). (Youtube, JNF) Im Jahr 2015 werden 50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel gefeiert. Bis dahin ist die Wanderausstellung an 10-15 Stationen geplant, politische, kulturelle und religiöse Einrichtungen deutschlandweit. TS

Berlin: 20 Jahre Oslo
Vortrag und Diskussion mit Dr. Asaf Romirowsky (SPME), Donnerstag, 12. Dezember 2013, 19:00 Uhr, Humboldt Universität zu Berlin, Senatssaal, Unter den Linden 6, 10117 Berlin, Moderation: Ralf Schumann, SPME. (mideastfredom) TS

Stuttgart: Antisemitismus unter Migranten. Giyasettin Sayan, Gründungsmitglied der Kurdischen Gemeinde Berlin und ehemaliges Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, erörtert die Frage, wie verbreitet Antisemitismus unter Migranten ist, wie er sich äußert und was dagegen getan werden kann. Bilkay Öney, Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg, hält ein Grußwort. Montag, 9. Dezember 2013, 19 Uhr Bischof-Moser-Haus, Wagnerstr. 45, 70182 Stuttgart (Bohnenviertel) (Informationen, DIG) TS




Basketball//Euroleague
Am Donnerstag besiegte Maccabi Tel Aviv den russischen Meister Lokomotiv Kuban Krasnodar mit 75:73. Damit belegt Maccabi den ersten Platz in der Gruppe D. (Euroleague) MN

FSV bricht mit Saudia Airline
Der Frankfurter Fußballklub FSV hat nach Protesten jüdischer Organisationen, allen voran Makkabi Frankfurt, mit denen sie nun eine neue Partnerschaft haben, und nachdem die New York Times berichtet hat, dass die saudische Fluggesellschaft israelische Fluggäste diskriminiert, ihre Kontakte mit dem Sponsor abgebrochen. (TimesofIsrael, JPost)
Saudia ist Mitglied von Skyteam, einer Partnerschaft mit vielen Fluggesellschaften, die sich bislang nicht an der diskriminierenden Haltung der Saudis gestört haben:



Nachwuchs-Redakteur(in) für ILI News
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Pinke Eier
10 Eier hart kochen, abschrecken, pellen und in Schüssel geben. Derweil 1 Tasse Essig, 5 Nelken, 2 Tassen Wasser aufkochen. 1 Rote Beete schälen, roh reiben, über die Eier verteilen und mit dem heißen Essig übergießen. Zwei Stunden marinieren. Die Eier erhalten so ihre rosa Farbe. Nun die Eier herausnehmen, halbieren, Eigelb in andere Schüssel geben und die halben Eiweiße auf flacher Schüssel anrichten. Die Eigelbe mit 4 EL Laban (griechischer Joghurt), 2 EL Majonaise, 1 TL Senf und guter Prise Salz glattrühren und mit Spritzbeutel die Eiweiß-Hälften dekorativ füllen. Jedes Ei mit einem halben Blatt frischer Minze schmücken. TS
Fotos: Sahm



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Das war der 3. Deutsche Israelkongress.
YouTube Kanal des 3. Deutschen Israelkongresses


Fotos vom 3. Deutschen Israelkongress

Presseberichte über den 3. Deutschen Israelkongress

Das Israelkongress Journal (PDF)


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Besuch im Beduinenzelt

Bibi beim Papst

Diplomaten fotografierten Israel


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Historische Bilder Israels, aufgenommen zwischen 1890 und 1900 von einem unbekannten Fotografen und darunter Aufnahmen von Ulrich Sahm von heute (Ynet, loc)




Fischer am See Genezareth

Blick auf Tempelberg

Damaskustor in Jerusalem







Jaffator

Dorf in Galiläa

Zitadelle in Jerusalem







Am Jordanfluss

Nabi Samuel

Tiberias am See Genezareth







Marienbrunnen in Nazareth

Lastenträger

Sultansteich und Jaffator



Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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