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29. Dezember 2013




Inhaltsverzeichnis




















Schöne Zähne im Schlaf
Aerodentis verspricht eine schmerzlose kieferorthopädische Behandlung im Schlaf. Mit sanft pulsierendem Druck bringt das Mundstück die Zähne in
die optimale Stellung. Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass diese Zahnkorrektur gesünder und schneller wirkt als der konstante Druck einer festen Zahnspange. Aerodentis (Jerusalem) wurde von den Kieferorthopäden Dr. Orit Nadav und Prof. Meir Redlich entwickelt. (ynet) DJ

Wäsche aus dem Drucker
Es dauert nur 3 Sekunden, bis Cosyflex eine Unterhose für Frauen mit Inkontinenz hergestellt hat. Der Schlüpfer hat keine sichtbaren Nähte und hält auch bei schwerer
Inkontinenz. Der Geruch wird dabei absorbiert. Cosyflex wird aus biologisch abbaubarem Material auf einem 3D-Drucker ausgedruckt. Cosyflex ist ein Produkt des Unternehmens Tamicare, das 1997 von Tamar Gilo in Israel gegründet wurde und heute seinen Hauptsitz in England hat. (israel21c) DJ

Fuß-Massage beim Gehen
Gegen Schmerzen in den Füßen helfen Medic Shoes von Yaffa Golan aus Tel Aviv. Die medizinischen Schuhe haben zwei Vibrationsmotoren in der Sohle. Krämpfe, Brennen und Schmerzen in Füßen und Beinen werden mit Medic Shoes sanft in den Reflexzonen wegmassiert. Yaffa Golan hat selber wegen Diabetes unter Fußschmerzen gelitten. Mit Medic
Shoes wurde die Durchblutung im Fuß mit Akupressur wieder normalisiert. (medicshoes) DJ

Tomaten halten Männer gesund
Eine Mischung aus Curcumin (Kurkuma-Extrakt), Omega-3-Fettsäuren, Zink und Tomaten stärkt die Prostata und Blase bei Männern. Das vom Startup LycoRed in Beer Sheva entwickelte Produkt Lyc-O-Pro wurde speziell auf die Bedürfnisse von Männern abgestimmt. Epidemiologische Studien haben bereits die Wirksamkeit von Tomaten für die
Prostata-Gesundheit nachgewiesen. Mit den Antioxidantien Vitamin E und Lycopin verstärkt Lyc-O-Pro diese Wirkung. (lycored) DJ

Elektronische Kontaktlinsen
Professor Zeev Zalevsky von der Bar Ilan Universität hat eine Kontaktlinse mit Elektroden entwickelt, die in der Retina der Augen Empfindungen übertragen, die wiederum in Bilder übersetzt werden können. Die Bilder der Umgebung werden von einem Smartphone an die Linse
übertragen. Laut Zalevsky könne so das Auge die Umgebung "lesen" wie Blindenschrift Braille mit den Fingern. (aji) TS



Älteste "jüdische" Münze
Das Israel Museum in Jerusalem hat vom amerikanischen Sammler Jonathan Rosen 1.200 persische Münzen erhalten, darunter die älteste "jüdische" Münze aus dem 5. vorchristlichen Jahrhundert mit der aramäischen Aufschrift "Judäa". Unter den Münzen gibt es auch "optische
Löwe und bärtiger Mann.
Täuschungen". Je nach Blickwinkel ist mal ein Löwe und mal ein bärtiger Mann mit Helm zu erkennen. (ToI) TS



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Auf Gewinnkurs
Die Hälfte aller an US-Börsen notierten israelischen Firmen, haben 2013 eine durchschnittliche Rendite von
30% und höher erzielt. Neun weitere Firmen konnten ihren Wert mehr als verdoppeln, drei Firmen verdreifachen, eine Firma vervierfachen. Spitzenreiter ist SuperCom, deren Aktie seit Beginn des Jahres ihren Wert um 3.000% (!) steigern konnte. (Forbes) MN

Tierisch gut
Das Pawly-System gewann den großen Preis des "Global Startup Battle", eine Initiative von Google. Pawly besteht aus einer mobilen App sowie einer roboterartigen mobilen Kamera, die es Tierbesitzern ermöglicht, auch während
eines langen Arbeitstages in Kontakt mit ihren Haustieren zu bleiben. Das Entwicklerteam besteht aus jungen Kanadiern und Israelis, die mit dem Preis in Höhe von USD 20.000 weitere Investoren suchen wollen. Ein Video zur App hier. (JPost) MN

Tiny Love goes USA
Der israelische Spielzeughersteller Tiny Love wurde an ein US-Spielzeugunternehmen verkauft. Nach Einschätzungen erhielt der Eigentümer, die Babyproduktkette Shilav, zwischen USD 40-50 Mio. für Tiny Love. (Globes) MN

Guten (und günstigen) Flug!
EasyJet startet ab Februar 2014 mit Flügen auf der Strecke Berlin - Tel Aviv. Ab dem Sommer ist auch eine Verbindung Tel Avivs mit Paris geplant. Es wird bereits das neunte europäische Ziel, das der Billigflieger Israelbesuchern anbietet. (Globes) MN

Weltführend
Israel Chemicals erwirbt 44% des brasilianischen Phosphorsäure-Herstellers Fosbrasil. Mit diesem Deal, der auf USD 52 Mio. geschätzt wird, kann Israel Chemicals
seine Weltmarktführungsrolle in der Produktion reiner Phosphorsäure ausbauen. (Reuters) MN



Nach Weihnachten
Die Zahl der Christen in Israel, die sich freiwillig zum Militärdienst melden, hat sich 2013 gegenüber dem Vorjahr verdreifacht. Im Irak mussten bereits zwei Drittel der Christen vor Verfolgung durch radikale Muslime fliehen. An Heilig Abend wurden Dutzende Menschen durch Autobomben im christlichen Viertel Bagdads
Priester Gabriel Nadaf überreicht einem christlichen Soldaten die Anerkennungsurkunde seiner Gemeinde.
getötet. Noch schlimmer ist die Lage der Christen in Syrien. In Israel können sich die Christen frei entfalten. Obgleich Araber, melden sich in Israel immer mehr junge Christen, auch Mädchen, freiwillig zum Militär- oder Zivildienst. (Youtube, JPost, ToI) LS

Titanic segelt nach Tel Aviv
Eine Ausstellung der Geschichte der 1912 gesunkenen Titanic kommt nach Israel und wird USD 2 Mio. kosten. Die Kosten entstehen wegen der Versicherung für Kleidungsstücke, Tassen, Teller, Brillen und anderen Fundstücken aus der Titanic. (Ynet) TS

Intelligente Roboter
Professor Gal Kaminka, Bar-Ilan Universität, wurde mit dem von der staatlichen Lotterie gestifteten Landau-Preis für Kunst und Wissenschaft geehrt. Kaminka gilt als weltweit führender Forscher, der Roboter nicht nur mit
einem Programm ausstattet, damit sie tun, was der Programmierer vorgibt. Kaminka hat Methoden "künstlicher Intelligenz" entwickelt, Roboter "lernen" zu lassen, um "selbstständig zu denken". (ToI) TS

Halb Taxi, halb Polizeiwagen
Die Polizei will mit neuartigen Streifenwagen eine Kampagne gegen Trunkenheit am Steuer machen. Die Fahrzeuge sind vorne ein Polizeiwagen und hinten wie ein Taxi bemalt. Auf der Kühlerhaube steht: "Diese Fahrt wird
Dich 25.000 Schekel kosten (EUR 5.000,-)." Am aufgemalten Taxi steht: "Diese Fahrt kostet Dich 50 Schekel (EUR 10,-) (ToI) TS



Israelische Exporteure unter Druck
Exporteure landwirtschaftlicher Produkt aus Israel geraten in Europa zunehmend unter Druck durch die pro-palästinensische BDS Boykottbewegung, selbst wenn sie keinerlei Produkte aus den Gebieten jenseits der "Grünen Linie" vertreiben. Hunderte Menschen haben vor den Büros von Mehadrin in England, Frankreich und Holland demonstriert und ein Rückkehrrecht für palästinensische Flüchtlinge gefordert, was letztlich das

"Kein Apartheid im Teller"
Ende des jüdischen Staates bedeuten würde. Mehadrin hat Boykottszenen bei YouTube hochgeladen. BDS richtet sich gegen die Existenz Israels und nicht nur gegen Produkte aus den Siedlungen, oder "Besetzten Gebieten". (ToI) TS

Kein Frieden ohne Ruhe
Israels UN-Botschafter Ron Prosor hat in einem Brief den UNO-Sicherheitsrat aufgefordert, an den palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas zu appellieren, Terroranschläge und Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen mit klaren Worten zu verurteilen. Ohne Ruhe an Israels Grenzen könne es keinen Frieden geben. (RonProsor) TS

Israelis bringen Strom und Wasser nach Afrika
Die israelische Startup-NGO Innovation:Africa wurde sogar von der UNO geehrt für Entwicklungsprojekte in Afrika. Mit Solarplatten erhielten schon über 450.000 Menschen Strom und in 68 Projekten in Äthiopien, Uganda, Malawi und Tansania wurde schon die legendäre israelische
Tröpfchenbewässerung eingesetzt. Entscheidend sei die Einweisung und Mitarbeit der Menschen vor Ort, damit die Hilfe auch in Zukunft Bestand habe. (NoCamels) TS

Erster raketensicherer Bahnhof
Israels Eisenbahnnetz wird ausgebaut, um die Peripherie an Tel Aviv und das Zentrum des Landes anzubinden. In der leidgeprüften Kleinstadt Sderot nahe dem Gazastreifen, auf die Tausende Raketen der Hamas herabhagelten, wurde der erste raketensichere Bahnhof der Welt eingeweiht. In Israel wird nicht gespart, wenn es um den Schutz und die Sicherheit der Bürger geht. So steht an jeder Bushaltestelle in Sderot ein von Christen gespendeter Schutzbunker aus Stahlbeton. (ToI) TS



Ashton "privat" in Bethlehem. … . Die EU-Außenkommissarin Cathrin Ashton hat Weihnachten "privat" in Bethlehem gefeiert und jeglichen Kontakt mit israelischen Behörden verweigert. Bei der
Weihnachtsmesse in der Geburtskirche saß sie als Ehrengast neben dem palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas. In seiner Weihnachtsbotschaft erklärte er erneut Jesus zum "palästinensischen Botschafter". Israels Außenamtssprecher bezeichnete diese Äußerung als "Unsinn", verzieh aber Abbas mit dem Jesus-Spruch: "Er weiß nicht, was er tut." Auf Druck palästinensischer Journalisten wurden israelische Reporter aus Bethlehem verbannt. (Jpost, Welt, JPost, Welt) TS

Zynischer Vertrauensbruch: Mohammed Saber Abu Amsha, Mitglied der al-Aqsa Martyrer Brigaden aus Beit Hanun im Gazastreifen, ist in Israel verhaftet worden und soll wegen Mord und versuchtem Mord angeklagt werden. Abu Amscha ist professioneller Scharfschütze
und war an zahlreichen Anschlägen gegen Israelis beteiligt. Wegen eines Augenleidens war seine Fähigkeit zum Scharfschießen eingeschränkt. Wie Tausende andere Palästinenser, die jeden Monat zur ärztlichen Behandlung nach Israel einreisen, stellte auch er den Antrag, aus "humanitären Gründen", seine Augen in Israel behandeln zu lassen. Von ihm geplante Anschläge auf Israelis entlang des Grenzzauns waren bis nach seiner Genesung und Rückkehr verschoben worden. (algemeiner, ToI) TS

Juristische Herausforderung an die EU: Der amerikanische Jura-Professor Eugene Kontorovich der Northwestern University und der israelische ex-Botschafter in Kanada Alan Baker fordern die EU Außenbeauftragte Cathrine Ashton heraus, die juristische Logik ihrer Politik zu besetzten Gebieten zu erklären. So hat die EU ein Fischereiabkommen mit Marokko unterzeichnet für Gebiete, die Marokko 1975 erobert hat und seitdem besetzt hält. Kein einziges Land anerkennt Marokkos Anspruch auf die besetzten Sahara-Gebiete. Warum also der "doppelte Standard" der EU zu Marokko oder Nordzypern einerseits und Israels besetzten Gebieten andererseits? Die EU antwortete den Professoren per Brief, dass Israels Besatzung "etwas anderes" sei, jedoch ohne zu erklären wieso. "Unsere Analyse ergab, dass Israel und Marokko unterschiedliche Fälle sind, die nicht miteinander verglichen werden können." Kantorowich meinte: die Verweigerung einer Erklärung bestätige das inkonsequente Verhalten der EU. (Baker, ToI) TS
Alan Baker

Eugene Kontorovich

Wo Wolf und Schaf beisammen leben: Der Spiegel hat zu Weihnachten eine etwas kitschige Geschichte über den Jerusalemer Zoo veröffentlicht, der vermeintlich in "umstrittenem Gebiet" (mitten im
israelischen Westjerusalem) liegt und eine "Oase des Friedens" sei, weil sich dort doch tatsächlich Juden und Moslems treffen, als würden die sich in Haifa, Jaffo oder in der Altstadt Jerusalems ständig nur gegenseitig umbringen. So schürt der Spiegel Klischees und Vorurteile, selbst wenn es diesmal nett gemeint ist. Übrigens: Bei einem Experiment 1940, Wolf und Schaf zusammen leben zu lassen, musste das Schaf jeden Tag ersetzt werden. (Spiegel) TS

Miese Berichterstattung. Jedes Jahr verleiht Honest Reporting in den USA einen "Preis" für schlechte oder
verdrehende Berichterstattung über Nahost. In diesem Jahr hat gemäß einem Votum die "New York Times" gewonnen und andere Kandidaten wie CNN, BBC und Haaretz klar übertroffen. Die Organisation "Camera" zeichnete die britische "Times" und ausnahmsweise nicht den "Guardian" dafür aus, an Weihnachten Israel alles Übel in Bethlehem angehängt zu haben. (HR, algemeiner) TS

Gehässiges zu Weihnachten: Die israelische Organisation NGO Monitor hat antisemitische und sonstige gehässige Attacken gegen Israel mitsamt Zitaten zusammengestellt, die im Dezember 2013 zu Weihnachten von christlichen Organisationen und westlichen NGO´s veröffentlicht worden sind. (NGO) TS
Krippe mit Mauer: Amos Trust

Auch die Russen bestätigen: Jassir Arafat ist eines natürlichen Todes gestorben und nicht mit Polonium vergiftet worden. (INN) Leider wird dies die Verschwörungstheoretiker aber wohl kaum zum Schweigen bringen. TS

Sogar an Heilig Abend hetzte die SZ: Ein Vergleich

der Titel in Welt und SZ erübrigen jeden Kommentar. DieWelt schrieb "Palästinenser erschießt israelischen Zivilisten", während die SZ zum gleichen Vorfall berichtete: "Israel bombardiert Gazastreifen". Da Die SZ...

Zum Vergleich: Die WELT...

wurden Ursache und Wirkung sowie die Reihenfolge ausgetauscht. (Suedwatch) TS







Jahresrückblick: Der Jahreswechsel ist auch in Israel Anlass für einen Rückblick und eine Vorausschau. Zu den wichtigsten Ereignissen in Israel gehörten die Wahlen. Außenpolitik und sogar der Konflikt mit den Palästinensern spielten gar keine Rolle, um so mehr
soziale Fragen. Die Folge war ein dramatischer Wandel der politischen Landschaft, obgleich Benjamin Netanjahu weiter Regierungschef blieb. Die Orthodoxen sind nicht mehr in der Regierung vertreten, während die bis dahin größte Partei, Kadima, nur knapp die 2%-Klausel schaffte. Der Besuch des US-Präsidenten Barack Obama in Israel und die Erneuerung der Friedensgespräche mit den Palästinensern waren weitere Höhepunkte des Jahres. Ständige Sorge machten die grausamen Entwicklungen in den umliegenden arabischen Ländern und das Atomprogramm des Iran. Das wird sich auch im kommenden Jahr nicht ändern. TS



Medienlexikon vergiftet die Sicht auf Israel
„Der Onlinedienst "Algemeiner" hat eine Reihe von Begriffen zusammengestellt, die historisch falsch sind und dazu dienen, Israel zu diffamieren oder zu delegitimieren. Dazu gehören die mangelnde Unterscheidung zwischen Grenze und Waffenstillstandslinien oder die Behauptung, dass die UNO 1947 beschlossen habe, neben einem jüdischen auch einen "palästinensischen Staat" zu errichten, obgleich es damals diesen Begriff noch gar nicht gab. (Algemeiner) TS



Michael Greilsammer, internationaler Violinist und Sänger aus Jerusalem, wird im Frühling/Sommer 2014 auf Tour sein, u.a. auch in Berlin, beim Karneval Der Kulturen, Kaffe Burger Club. Sollten Sie bei Ihren Planungen für den Israeltag 2014 noch ein Konzert einplanen wollen, freut sich Michael Greilsammer über Ihre Kontaktaufnahme. Zu seinem Repertoire
gehören Reggae, Irische Musik, Rock und Melodien des Mittleren Ostens. Er verspricht, jedes Publikum zum Tanzen zu bewegen. Weitere Informationen auf seinen offiziellen Webseiten: MichaelGreilsammer.com, Facebook, YouTube, Twitter.



Schachmatt in Dubai
Die israelische Delegation bei dem "Weltjugend Schach Championship" in Dubai durfte nur "anonym" als "Repräsentant der Weltföderation" mitspielen. FIDE, die Schach-Weltorganisation, drohte Dubai mit Ausschluss, falls die Israelis nicht beteiligt würden. So traten sie zwar
Nur Israels Flagge fehlt
auf, aber ohne Flagge und ohne Erwähnung ihres Landes. Immerhin konnten so erstmals in der Geschichte fünf Israelis an einem Schachwettbewerb in einem arabischen Land teilnehmen. (ToI, algemeiner) TS



Burekas Hausgemacht.
Burekas stammen aus Bulgarien und gelangten über die Türkei (Osmanisches Reich) in den Nahen Osten. Die Blätterteigtaschen gibt es tiefgefroren in jedem israelischen Supermarkt, gefüllt mit Hackfleisch, Käse, Kartoffeln oder Spinat. Selbstverständlich sind der
Phantasie bei hausgemachten Burekas keine Grenzen gesetzt:
ür 9 große oder 24 kleine Burekas: 500 g Blätterteig (fertig kaufen), 1/2 Tasse Sesam, 2 Eidotter, etwas Mehl.
Zubereitung: Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte ausrollen, mit Sesam bestreuen und mit dem Nudelholz in den Teig drücken. Den Teig in große oder kleine (wie man will) Quadrate schneiden, oder mit einem Spezialgerät aus Plastik in Kreise schneiden. Die Teigstücke umdrehen, damit der Sesam unten/außen ist. Auf jedes Teigstück 1 Esslöffel Füllung geben. Zusammenklappen, mit Eidotter bepinseln, die Teigränder mit einer Gabel fest andrücken (das gibt auch ein Muster an den Kanten!). Das Backblech nass abspülen, die Burekas im vorgeheizten Ofen bei mittlerer Hitze (150-160 Grad Celsius) 20-30 Minuten backen.
Käsefüllung: 100 g harten Käse aus Schafsmilch (Katschkaval), 100 g Salzkäse oder Feta, 2 Eidotter, Pfeffer mischen und cremig rühren.
Spinatfüllung: 500 g frischen Spinat, 1 kleine Zwiebel, Fett, 1 Ei, Semmelbrösel, Muskat, Salz, Pfeffer. . Den Spinat waschen. In Salzwasser kurz "aufwallen", abtropfen lassen und fein hacken. Zwiebeln hacken, im Fett goldgelb dünsten. Spinat, Zwiebeln und Ei mischen; mit Bröseln binden. Danach mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Mit jeder anderen Füllung, z.B. Hackfleisch, Pilzen, anderem Gemüse oder Süßspeisen ähnlich vorgehen.





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Das war der 3. Deutsche Israelkongress.
YouTube Kanal des 3. Deutschen Israelkongresses


Fotos vom 3. Deutschen Israelkongress

Presseberichte über den 3. Deutschen Israelkongress

Das Israelkongress Journal (PDF)


Die Kongress-Website wird weiterhin ständig weiter aktualisiert und ergänzt!







Israel Pavilion bei Expo 2015

Mehadrin Präsentation

Israel durch fremde Linsen

Israel in 4K/Ultra HD

Prime Minister Benjamin Netanyahu's Christmas Greeting - 2013


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Israels Präsident Schimon Peres besuchte zu Weihnachten die Franziskanerkirche in Ramla (Facebook)









Shalom
Thomas
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Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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