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05. Januar 2014




Inhaltsverzeichnis




















Migräne wegen Kaugummikauen?
In einer Studie mit 30 Migräne-Patienten hat Dr. Nathan Watemberg vom Meir Medical Center in Kfar Saba gezeigt, dass 87% keine Beschwerden mehr haben, wenn sie nicht mehr Kaugummi kauen. Die Patienten (zwischen 6 und 19
Jahre alt) hatten die Angewohnheit. mehr als 1 Stunde täglich Kaugummi zu kauen. Gingen die Patienten ihrer Angewohnheit wieder nach, kehrten nach wenigen Tagen die Migräne-Symptome zurück. Dr. Watemberg vermutet, dass eine Überbeanspruchung des Kiefergelenks die Kopfschmerzen verursacht. (israel21c) DJ

Schuhe halten das Gleichgewicht
B-Shoe heißt der Balance-Schuh des gleichnamigen Startups aus Haifa, der gerade ältere Menschen davor bewahrt, aus dem Gleichgewicht zu kommen und hinzufallen. B-Shoe hat einen Mikroprozessor mit
Drucksensoren, der Anzeichen einer Fallbewegung frühzeitig erkennt und durch behutsame Rückwärtsbewegungen das Gleichgewicht des Schuhträgers wiederherstellt. B-Shoe wurde von Dr. Yonatan Manor gegründet, dessen Vater im Alter von 80 Jahren gestürzt war. Studien der Biomechanik des menschlichen Körpers brachten Manor auf die Idee, einen Schuh zur Unterstützung des Gleichgewichts zu entwickeln. (timesofisrael) DJ

Gesund ist der Hund
Nicht Blutdruck oder Herzfrequenz, sondern der Bewegungsmodus zeigt, ob ein Hund gesund ist. Deshalb hat Yonatan Dror von dem israelischen
Start-Ups Oggii einen Halsband-Chip entwickelt, der Zeckenbefall, Ohrinfektionen und Hautallergien erkennt. 4-mal täglich überträgt Oggii seine Daten in die Cloud und an das Smartphone des Hundehalters. Analysen der Bewegungsmuster im Vergleich zu anderen Hunden geben Aufschluss über den Gesundheitszustand. Der USD 30-Chip soll im Frühjahr 2014 in Produktion gehen. (israel21c) DJ

Smartphone für jeden Soldaten
Israels Armee hat mit Motorola einen Vertrag über USD 100 Mio. für die Entwicklung von wasser- und staubdichten Smartphones für Soldaten unterzeichnet. Damit können die Kämpfer verschlüsselt Hunderte Minuten lang Daten aus dem Kampffeld übermitteln. (Jpost) TS

Kommunikation mit Autisten
Ola Mundo ("Hallo Welt" auf Spanisch) heißt ein App zur Übertragung von Nachrichten anhand von Symbolen durch Menschen, die weder schreiben noch reden können. Ophir Harel, Projekt Manager einer israelischen Hightech Firma und Vater eines 10 Jahre alten autistischen Kindes, hat die Idee umgesetzt. Bis Mitte Januar kann die App für iPhones
kostenlos bei Apple runtergeladen und ein Jahr lang kostenlos getestet werden. (algemeiner) TS



Verdorbener Wein für Salomos Bauarbeiter
Bürokratisch ordentlich waren die "schlechten" Weine im Jahr 950 v. Chr. am Gefäßrand mit eingebrannter Inschrift gekennzeichnet. Professor Gershon Galil der Universität Haifa hat eine Inschrift aus Jerusalem mit
Buchstaben in urhebräischer Schrift neu interpretiert. Galil las die Endung einer Jahreszahl, "Jain" für Wein und "Halak" für "verdorben" auf Ugaritisch. In Ugarit wurde Wein in die Kategorien gut, schlecht und verdorben (Halak) eingeteilt. Es folgt ein "M" (von) für die Ortsangabe. Den Arbeitern, die König Salomos Tempel bauten, wurde "verdorbener" Wein verabreicht, der wohl mit vielen Gewürzen wie Honig, Minze, Zimtborke, Wacholderbeeren und Zedernharz trinkbar gemacht worden ist und wohl wie Glühwein geschmeckt hat. (Haaretz, Israelnetz) TS



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High-Tech für mehr Effizienz
Die israelische Regierung will die öffentlichen Dienste und Informationen transparenter und zugänglicher machen. Dafür unterzeichneten Finanzminister Yair Lapid und Meir Brand, CEO von Google Israel, ein Kooperationsabkommen. Google soll die Regierung bei der Verbesserung der Dienste und Reduzierung der Bürokratie unterstützen. (Globes) MN
Yair Lapid (re.) mit Meir Brand

Noch mehr Chips
Intel plant innerhalb der kommenden zehn Jahre USD 15 Mrd. in Israel zu investieren. Der führende Chiphersteller will damit eine neue Produktionsstätte für Microchips in Kiryat Gat errichten und andere Einrichtungen im Lande ausbauen. 2012 exportierte Intel Israel Microchips im Wert von USD 4,6 Mrd. (Ha'aretz) MN

Für mehr Export
Das Finanz- und Wirtschaftsministerium wollen bei der Weltbank eine Stiftung einrichten, um den Export israelischer Waren in Entwicklungsländer zu fördern. Fördermaßnahmen sind auch für den Export nach China, Indien und dem afrikanischen Kontinent geplant. In den ersten elf Monaten des letzten Jahres exportierte Israel Waren im Umfang von jeweils fast USD 2 Mrd. nach China und Indien. (jpost) MN

Der Download-Hit
Mit über 150 Mio. Installationen pro Monat sind installCore and mobileCore von IronSource die weltführenden Downloadplattformen. Knapp drei Jahre alt, wird der jährliche Umsatz der Startup-Firma aus Tel Aviv bereits auf über USD 200 Mio. geschätzt. Zu ihren strategischen Partnern zählen IronSource Microsoft, Google, Yandex und Symantec. (TimesofIsrael) MN
Im Hauptquartier von IronSource in Tel Aviv



Einwanderung um 7% gestiegen
Die Immigration von Juden nach Israel stieg 2013 insgesamt um 7%. Aus den USA kamen 11 weniger. Die Einwanderung ist um 63% aus Frankreich und um 35% insgesamt aus Westeuropa angestiegen. Insgesamt sind 19.200 Juden eingewandert, 260 mehr als 2012. (Jpost) TS

Soldatinnen rissen 2012 Barrieren ein
Frauen haben von Anfang an stolz in der IDF gedient. Israels erster Premierminister, David Ben-Gurion, schrieb einen leidenschaftlichen Brief an die religiösen Gemeinschaften, mit dem er die Notwendigkeit von Frauen im Dienst und zum Schutz Israels umriss. Die israelischen Soldatinnen stellen jeden Tag durch getane Arbeit Stereotype in Frage, so auch die erste Kampf-Bataillonskommandantin Maj. Oshrat Bachar. Dazu 9 lesenswerte Portraits. (Heplev, Haaretz, IDF) TS

Behinderter Offizier
Sein Leben lang kämpfte Captain Yehonatan Cohen mit einer Krankheit, die ihn an den Rollstuhl band. Er kann nicht einmal seine Hände bewegen. Jetzt avancierte er bei der Armee zum Offizier. Die IDF präsentierte noch weitere bemerkenswerte Schicksale von jungen Soldaten, wie etwa zwei muslimische Brüder aus Galiläa, die sich freiwillig zum Militärdienst meldeten. (IDF, Haaretz) TS

Frommer Siedler hilft Palästinensern
Dr. Yitzchak Glick ist Arzt und frommer Siedler aus Efrat, südlich von Bethlehem. Regelmäßig besucht er seine Patienten in palästinensischen Dörfern in der Gegend. Er behandelt sie kostenlos. Eine Reportage. (algemeiner) TS

Lesbierinnen haben sich geoutet
Israel ist ein tolerantes Land, was schwule Paare angeht, doch dass Suki and Chupchikoni lesbisch sind, machte Schlagzeilen. Sie galten als heterogenes Paar. Aber ein Bluttest bei Chupchikoni ergab, dass sie wie Suki weiblich ist. Beide kraulen sich am Hals und bauen ein
gemeinsames Nest. Die Sensation im Ramat Gan Safari Park bei Tel Aviv: Lesbische Pinguine. (Greenprophet) TS

Top 10 Antisemiten der Welt
Das Simon-Wiesenthal-Center (SWC) hat seine Liste der "Top Ten 2013 anti-Semitic, anti-Israel slurs", die "Top 10 antisemitischen und antiisraelischen Verleumdungen der Welt" veröffentlicht. Dem iranischen "Revolutionsführer" Ayatollah Khamenei folgte der türkische Premier Tayyip Erdogan. Mit Richard Falk, Sondergesandter des UN-Menschenrechtsrates und dem Journalisten Max Blumenthal, sind zwei amerikanische Juden auf der Liste vertreten. Neben Alice Walker geht die "Ehrung" auch an Pink Floyd-Gründer Roger Waters und die "Glorifizierung Hitlers durch Länder mit moslemischer Mehrheit". Platz 7 schafften deutsche Karikaturisten, der Badischen und Stuttgarter Zeitung, wegen antisemitischer Karikaturen, sowie die ungarische Jobbik-Partei, die American Studies Association (ASA) und die United Church of Canada. (SWC, Ruhrbarone, JPost, JA) TS



Israelis wollen die Jagd verbieten
Eine Mehrheit der Israelis, 72%, will die Jagd verbieten, so eine Umfrage der Naturschutzgesellschaft SPNI. Die Umfrageergebnisse wurden dem Knessetausschuss für Umwelt vorgelegt. Etwa 2.400 Israelis sind als Jäger
registriert. Im Gegensatz dazu hat die SPNI eine Konferenz abgehalten bei der Prof. Yoram Yom-Tov der Tel Aviv University festgestellt hat, dass "wilde" Katzen bei Mülltonnen und in der Natur Millionen Vögel töten, die vom Aussterben bedroht sind. Katzenhaltern wurde empfohlen, ihre Haustiere mit Glöckchen am Halsband zu versehen, damit die Vögel fliehen können. (Jpost, Haaretz) TS



HonestReporting kürt 10 "beste" Geschichten von 2013
Die medienkritische Organisation HonestReporting hat die 10 schlimmsten Verdrehungen in der Medienberichterstattung zu Nahost ausgewählt. Auf dem ersten Platz landete das Bild der trauernden Mutter eines palästinensischen Mörders, der einen israelischen Soldaten im Schlaf erstochen hat, veröffentlicht in der New York
Times. Die einflußreiche amerikanische Zeitung wurde kritisiert, Anteilnahme mit dem Mörder und nicht mit dem Opfer gezeigt zu haben. (HR) TS

Warum Israel am Jordan bleiben muß
Sicherheit kann nicht ferngelenkt mit Drohnen und Elektronik gewährleistet werden. Das erklärte der israelische Verteidigungsminister Mosche Jaalon und widersprach so amerikanischen Vorstellungen, dass die Grenze zu Jordanien mit moderner Technologie gesichert werden könne. (Jpost) TS

Heute noch aktuell wie dieses Beispiel von 2010:
Gleiche Szene - zwei Bildunterschriften
Israelischer Geheimpolizist prügelt sich mit palästinensischem Jugendlichen, so ein Augenzeuge zu Reuters. (HonestReporting, Elder) TS Palästinensischer Unruhestifter versucht, einem israelischen Polizisten in Zivil die Pistole zu entwenden. So ap.



Was die Medien "vergaßen" zu erwähnen: … Israel hat erneut 26 palästinensische Gefangene freigelassen, entsprechend Absprachen mit den Amerikanern und der Autonomiebehörde. Die Medien haben in vielen Fällen, darunter der britische Guardian, "vergessen", deren Straftaten zu erwähnen: die Ermordung Dutzender Israelis und palästinensischer Kollaborateure. (Camera, algemeiner) TS
Proteste von Angehörigen israelischer Mordopfer

Krise zwischen Vatikan und Israel Kardinal Renato Martino, Präsident des Rates für Gerechtigkeit und Frieden, hat den Gazastreifen mit einem "großen Konzentrationslager" verglichen und Empörung in Israel ausgelöst. In der Zeitung La Republica verteidigte der Kardinal seine Bemerkung. Die Raketen der Hamas auf Israel seien gewiss keine verzuckerten
Mandeln, doch die Lage in Gaza sei "schrecklich" und gegen die "menschliche Würde". Nachdem Israel gegen die Verwendung des Hamasvokabulars durch einen Würdenträger der Kirche protestiert hat, hat Vatikansprecher Lombardi die Anmerkung von Martini als "unpassend" heruntergespielt, weil sie "Irritation und Verwirrung" verursacht hätten. (NYTimes) TS

Anne Frank missbraucht: Die anti-israelische BDS Organisation, die zum Boykott Israels aufruft hat auf einem Plakat in Holland das wohl berühmteste Opfer des Holocaust missbraucht und Anne Frank mit einem
palästinensischen Schal abgebildet, um so für den europäischen Kampf gegen Israel zu werben. (algemeiner) TS

Iran will Israel zerstören: Was die SZ für einen "Übersetzungsfehler" hält, ist durch zahlreiche Zitate iranischer Politiker, darunter Präsident Hassan Rohani, und Militärs belegt: "Tod den Zionisten". (buzzfeed) TS

Parlamentariern droht Verhaftung: Abgeordnete im Europäischen Parlament müssen in Israel mit einer Verhaftung rechnen, wegen Mitgliedschaft bei dem in Belgien registrierten "Council for European Palestinian Relations" (CEPR), darunter Alexandra Thein (FDP) und Geri Müller, Schweizer Grüne. Das erklärte der israelische
Verteidigungsminister Mosche Jaalon unter Berufung auf Notstandsgesetze. Die CEPR gilt als Lobby-Organisation der Hamas-Regierung in Gaza bei der EU. Die Hamas wird von der EU, den USA, der UN und Israel als Terrororganisation eingestuft. (Israelnetz, basel, Haaretz, aargauer, tagesanzeiger, JPost) TS

"Israel als jüdischer Staat: Unzumutbare Forderung": Unter diesem Titel hat die Redakteurin der Neuen Osnabrücker Zeitung Franziska Kückmann einen unsäglichen Kommentar geschrieben, der viele antisemitische Elemente aufweist und mit unzutreffenden Argumenten eine Abschaffung Israels fordert. (NOZ, achgut) TS
Kückmann in Afghanistan








Ariel Scharon liegt im Sterben
Acht Jahre nach seinem Schlaganfall und Abtreten von der politischen Bühne beschäftigt die Israelis der sich rapide verschlechterte Gesundheitszustand Ariel Scharons sogar mehr als der zehnte Nahostbesuch des US-Außenministers John Kerry, der es bestenfalls in den Verkehrsfunk schaffte wegen Absperrung der Autobahn nach Jerusalem zu seiner Ehre und Sicherheit. Scharon war umstritten und zugleich hoch respektiert, vor allem wegen seiner Kehrtwende vom "Vater der Siedler" zum Premierminister, der den Abriss der Siedlungen und Rückzug aus Gaza beschlossen und umgesetzt hat. TS



Königsberger Klopse aus Judäa und Samarien
In der alten DDR, 1990 von der Landkarte verschwunden, wollte man politisch korrekt sein, aus Rücksicht auf die sowjetischen Brüder/Besatzer. "Königsberger Klopse", die deutsche Nationalspeise, wurden in "Revanchistenklöße" umbenannt. Eigentlich müssten sie ja politisch korrekt "Kaliningrader Klöße" heißen. In diesem Sinne sind heute in Kantinen in Hannover Zigeunerschnitzel nicht mehr zugelassen. In Nahost gibt es viele derartige "Klopse". (Audiatur) TS



München: Vernissage zur Ausstellung »Jüdische Filmschaffende - Fotos von Gabriella Meros aus den Jahren 1995-2013«
Grußwort: Dr. h. c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München & Oberbayern. Im Gespräch mit Giovanni di Lorenzo, dem Chefredakteur der »Zeit«, erzählt Gabriella Meros aus ihrem beruflichen Leben und klärt auf, was »Babysitting bei Joel Coen« bedeutet. Danksagung: Ellen Presser, Kulturzentrum der IKG München, Anschließend Come together. Namhafte Schauspieler, Regisseure, Autoren und Produzenten aus dem Showbizzz wie Ken Adam, Chantal Akerman, Patricia
Arquette, Paul Auster, Christian Berkel, Ethan und Joel Coen, David Cronenberg, Jules Dassin, Jacques Doillon, Harrison Ford, Jeffrey Katzenberg, Jennifer Jason Leigh, Roman Polanski, Sidney Pollak, István Szabó, Susan Sideropoulos, Steven Spielberg, Julian Schnabel, Joel Schumacher, Leon de Winter und ... hatte sie vor der Kamera.

Ausstellungsort: Foyer des Jüdischen Gemeindezentrums, St.-Jakobs-Platz 18. Vom 15. Januar - 4. Februar 2014, Mo-Do 15.00-20.00 Uhr. Eintritt frei. Voranmeldung für die Vernissage am 14.01., 19.30 Uhr unter Telefon (089) 20 24 00-491 oder per E-Mail: karten@ikg-m.de (PDF)



Basketball // Euroleague
Ein guter Start für Maccabi Tel Aviv in das neue Jahr und in die Top 16-Achtelfinalgruppe: Der israelische Rekordmeister bezwang Galatasaray Istanbul auswärts mit 90:84. (One, Facebook) AN



Israelisches Orangenhuhn
Auch in Israel wachsen die Hühner nicht auf den Bäumen, um dann als Jaffa-Gockel aufgetischt zu werden. Die saftigsten Orangen Israels gibt es jetzt im Winter. Ein guter Grund, damit Hühnchen zu stopfen und zu übergießen. Israelisches Orangenhuhn:
Zwiebelringe im Öl andünsten. Senf, Stärke, Zimt und Ingwer mit Sherry zu einer glatten Paste verrühren und Orangensaft hinzugießen. Brüste in Streifen schneiden, gut anbraten, herausnehmen, die Orangensaftmischung in Pfanne geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken, unter Rühren aufkochen, Fleisch hinzugeben, Deckel drauf und bei reduzierter Hitze 20 Min. köcheln lassen. Die halbierten Orangenscheiben darüber geben und 3 Min. mit geschlossenem Deckel weiter köcheln. Auf Reis servieren. TS

Zutaten:
400 g Hühnerbrüste
2 Orangen geschält
2 EL Olivenöl
1 Zwiebel in Scheiben geschnitten
150 ml frisch gepresster Orangensaft
3 EL Sherry, (trocken)
2 Tl Senf
1 EL brauner Zucker
1 EL Speiseestärke
1/4 EL Ingwer (gemahlen)
2 EL frischer Ingwer fein gewürfelt
1/4 EL Zimt, (gemahlen)
Salz und Pfeffer





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Das war der 3. Deutsche Israelkongress.
YouTube Kanal des 3. Deutschen Israelkongresses


NEUE Fotos vom 3. Deutschen Israelkongress

Presseberichte über den 3. Deutschen Israelkongress

Das Israelkongress Journal (PDF)


Die Kongress-Website wird Mitte Januar wieder mit weiteren Fotos und Videos ergänzt!







Davids Harfe oder Stachel im Auge Jerusalem neues Wahrzeichen

Apartheid in Israel?

Alarmierende Trends in Schulbüchern zu Israel

Erfolgreicher Reklamefilm

Israel 2014

Neujahrswünsche der IDF


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Sogar in der ewigen Stadt Jerusalem ist Schnee vergänglich, aber seit der Schöpfung der Welt (siehe Moses 1,1) ist es üblich, alle Ereignisse schriftlich und heute per Bild festzuhalten











Shalom
Thomas
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Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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