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19. Januar 2014




Inhaltsverzeichnis






















Wie das Gehirn Nachrichten verschickt
Das Gehirn steuert Bewegung, Atmung und Herzschlag durch den Versand von Neurotransmittern zu Nervenzellen. Diese biochemischen Botenstoffe werden mit dem Protein VMAT in die Nervenzellen transportiert. Professor Shimon Schuldiner von der Hebräischen Universität Jerusalem hat den biochemischen Prozess der Lagerung und Weitergabe von
Neurotransmittern im VMAT entschlüsselt. Durch seine Forschungsergebnisse kann die biochemische Wirksamkeit bekannter Medikamente wie Tetrabenazin genauer entschlüsselt bzw. optimiert werden. (afhu) DJ

Mittel gegen Darmkrebs
Aposense meldet den erfolgreichen Abschluss vorklinischer Studien zur Behandlung von Darmkrebs (mit Metastasen). In Zusammenarbeit mit dem israelischen Pharmakonzern Teva hat Aposense das Medikament "Camptosar" mit dem Molekül ATT-11T kombiniert.
Das Molekül verbessert die Wirkung des Arzneistoffes Irinotecan von "Camptosar", indem es die Zellmembran schneller durchdringt und dort eingebettet wird. Durch die Depot-Wirkung von ATT-11T wird der Wirkstoff allmählich freigesetzt und verweilt daher länger im Körper. Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland, an der mehr als 6% aller Deutschen erkranken. (globes) DJ

Wasser als Stromquelle
Prof. Alon Gany, Dr. Valery Rosenband und ihre Doktorandin Shani Elitzur vom Technion in Haifa können aus Wasser und Aluminium Strom erzeugen. Ihre patentierte Methode nutzt die chemische Reaktion von
Aluminium auf Wasser und speichert den damit entstehenden Wasserstoff in einer PEM-Brennstoffzelle. Ein Vdeo zeigt den Einsatz dieser Methode für Modellboote und -autos. Der Instant-Strom ist 10 bis 15 mal wirksamer als eine Lithium-Ionen-Batterie. (Youtube) DJ

Fleischfressende Bakterien
Forscher der Hebräischen Universität haben erstmals herausgefunden, wie die fleischfressende Bakterie Streptococcus pyogenes funktioniert und Menschen tötet, während die Ärzte machtlos beim necrotizing fasciitis und
dem streptococcal toxic shock syndrome zuschauen. Das Phänomen führt zu 500.000 Todesfällen jährlich in der Welt. Prof. Emanuel Hanski des Institute of Medical Research Israel Canada bei der Hebrew University Faculty of Medicine entdeckten einen Mechanismus, der die Krankheit in ihren frühen Stadien beeinflusst. (JPost, medical) TS



Antiker Tresor im Keller
Osnat Lester aus Porija Illit bei Tiberias meldete der Antikenbehörde, dass ihr verstorbener Verwandter, ein Fischer, jahrelang im Mittelmeer antike Vasen und Amphoren aus dem Meer gesammelt und im Keller
eingelagert habe. Die Archäologen entdeckten Keramikvasen in gutem Zustand, teilweise 3.000 Jahre alt. (INN, Haaretz, JPost) TS

Porno im Israel Museum in Jerusalem
In der Archäologie-Abteilung wird "heißer Porno" ausgestellt: Handflächengroße Tonplatten mit kopulierenden Paaren, ca. 3.000 Jahre alt, aus dem Zweistromland, 1.500 Jahre vor der Erfindung des indischen Kama Sutra. Auf einer Tonplatte ist eine Frau zu sehen, wie sie mit einem Strohalm aus einer Amphora trinkt, während ein Mann, mit einem Glas in der Hand, sie von hinten "nimmt". Für die Forscher wie Dr. Julia Assante geben die Abbildungen noch Rätsel auf, trotz der unzweideutigen Darstellungen. (ToI) TS



20 Tipps, wo und was essen
Meist verschlungen wird natürlich Humus, der schon zu einem Weltkrieg geführt hat, weil Israelis und Palästinenser den jeweils als ihre Nationalspeise beanspruchen und "historische" Rechte beanspruchen. Doch auch Schakschuka, jemenitisches Dschachnun, Halva, Kanafe und Kadaif gehören zu den Speisen, die man beim Besuch in Israel nicht verpassen darf. (Johnny, tasteisrael) TS

REZEPT FÜR EINEN AUSSERGEWÖHNLICHEN URLAUB MIT KINDERN IN ISRAEL:
Tag 2 - Ein Tag im Safari Park
Heute geht es in den Safari Park in Ramat Gan - ein einmaliges Erlebnis für Groß und Klein (SafariPark). Auf 100 Hektar finden sich über 1.500 Tiere - ein afrikanisches Idyll inmitten der Metropole Tel Aviv. Wir empfehlen, beim Durchfahren der "Wildnis" viel Zeit zu nehmen. Geben Sie den Kindern die Chance, den Tieren nahe zu kommen. Schauen Sie genau hin. Die Flußpferde verstecken sich erdfarben. Man entdeckt sie nur bei genauem Hinschauen, wie andere Tiere und Menschen aus vielen Nationen und mit verschiedenen Religionen, die innerhalb (!) der Grenzen Israels, friedlich Seite an Seite leben. Nach einer ersten Safari-Runde durch die "Wildnis", parkt man sein Auto und steigt um in einen gemieteten Golf-Cart. Damit geht es durch den Zoo. Auch hier sollte man sich Zeit nehmen und eine komplette Runde mit vielen Stopps machen. Man kommt vielen Tieren näher als in unseren Zoos. Außerdem sieht man Tiere, die es bei uns gar nicht gibt ... Auch der Streichelzoo sollte nicht ausgelassen werden. Für eine Mittagspause befindet sich im Zoo ein Restaurant mit typischen "Kinderleckereien", wie "Schnitzel and Fries".
Nach den Riesenschildkröten geht es wieder in Richtung Parkplatz, wo man den Golf-Cart gegen den eigenen PKW tauscht. Nach der Fahrt durch das Löwengehege geht es wieder durch die "Wildnis" in Richtung Ausfahrt. Auch hier unser Tipp: Nicht hetzen! Viele Tiere befinden sich nahe der Ausfahrt. Hier trotten Flußpferde über die Straße, imposante Nashörner, Strauße und so weiter. Alle werfen gern mal einen Blick ins Innere der Autos. (AmusementParks, IsraelKids) Fortsetzung folgt...



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Blumen ohne Grenzen
Eine wirtschaftliche Kooperation ist zwischen Israelis und Palästinensern bereits eine Realität. Der israelische Flower Council ist größter Exporteur palästinensischer Blumen. Die Gesellschaft exportiert 30% aller israelischen Blumen
nach Europa, und sorgt dafür, dass Blumen aus dem Gaza-Streifen und der West Bank verpackt werden und die Märkte im Ausland erreichen. Für 2014 ist eine Erweiterung auf weitere Agrarprodukte im Umfang von USD 86 Mio. geplant. (Ha'aretz) MN

Top Investoren
2012 investierten israelische Unternehmen über USD 1 Mrd. in kommerzielle Immobilien in den USA. So steht Israel auf Platz drei der größten ausländischen Investoren in dieser Sparte, gleichauf mit der Schweiz, hinter Kanada und Deutschland. Dies berichten die Immobilienfirma Colliers International und die Anwaltskanzlei Greenberg Traurig. (Reuters) MN

Beitrag zur gemeinsamen Forschung
Seit 1991 sind israelische Wissenschaftler an Projekten der Europäischen Organisation für Nuklearforschung (CERN) beteiligt. Nun ist Israel offizielles Mitglied von CERN. Am Mittwoch wurde dies vor dem Globe of Science and Innovation in Meyrin in der Schweiz gefeiert. (ToI, INN, Botschaft, tachles) MN

"Spaziergang" nach Massada
Letzte Woche haben Perion Network und Conduit fusioniert; ein seltenes Ereignis in der israelischen High-Tech-Szene. Um die Fusion zu feiern, kletterten alle 500 Mitarbeiter des neuen Unternehmens gemeinsam auf den Berg Massada. Eine Party gab es auch. (BusinessInsider) MN

Sexy Sprudelwasser
SodaStream bekommt ein neues Gesicht: Scarlett Johansson, gewählt als "Sexieste Frau der Welt", wird für den führenden Hersteller von Trinkwassersprudlern
Werbung machen. Die Schauspielerin soll ein Fan des Wassersystems sein und seit Jahren die Produkte von SodaStream nutzen. (Ha'aretz) MN

Applaus für uTest
In einer Finanzierungsrunde von Goldman Sachs erzielte uTest USD 43 Mio. Die israelische Firma mit Sitz in Herzliya und Boston ist führend in Testdiensten für Start-Up-Firmen, die ihre Apps und Software schnell und effizient validieren können. uTest wird jetzt in "Applause" umbenannt und plant in 2 Jahren einen Börsengang in den USA. (Globes) MN



Pamela Anderson im Toten Meer
Nur einige Tage nach Hollywood-Star Pamela Andersons heimlicher Wiederverheiratung mit ihrem Ex-Mann Rick Salomon überraschten beide die Israelis mit Flitterwochen im Heiligen Land. Der ehemalige "Baywatch"-Star verweilte eine halbe Stunde an der Klagemauer. Sie verbrachten ihre erste Nacht im King David Hotel in Jerusalem, ehe sie zum tiefsten Punkt der Erde für ein Bad im Toten Meer fuhren. O-Ton Pamela: "Meine Brüste machten eine brillante Karriere. Ich bin denen nur hinterher gelaufen." (ynet, IsraelandStuff) KR


Jugendliche sammeln Hilfsgüter für Syrien
Im Rahmen der "Operation menschlicher Wert" arbeiten Jugendbewegungen mit der Organisation Israel Flying Aid zusammen. An 15 Sammelstellen im gesamten Land wurden Wintermäntel, Decken und Schlafsäcke für
syrische Flüchtlinge gesammelt. In dieser schweren Zeit sollte Politik keine Rolle spielen, meint der Koordinator der Jugendorganisation "HaNoar HaOved VeHaLomed". Die Koordinatoren betonen, dass sich auf den Hilfsgütern keine israelischen Symbole oder hebräische Buchstaben befinden. Alle Etiketten wurden vor der Verteilung entfernt. (INN, Audiatur) TS

Hebräische Bücherei in Berlin
Michal Zamir hat die "Ha-Sifriya ha-ivrit be-Berlin" (Hebräische Bücherei Berlin) geschaffen. Das ist ein Gemeinschaftsprojekt zur Förderung der hebräischen Sprache und Kultur in Berlin. Die Mitglieder treffen sich einmal im Monat zu Kaffee und Kuchen und zur Ausleihe aus den mittlerweile mehr als zweitausend Bänden der Bibliothek in Michals Wohnung. Die meisten
Veranstaltungen finden in Cafés in der ganzen Stadt statt. Michal und ihre Mitstreiter planen eine Internetseite zu öffnen, auf der der Bücherkatalog einsehbar ist. (Facebook, Botschaft) TS



Knesset wurde 65
Am 14. Februar 1949 war die verfassunggebende Versammlung offiziell zum Parlament geworden. Der 15. Tag des Monats Schvat fiel auf das Neujahrsfest der Bäume, TU BiSchvat. Für rund 4.000 Besucher am "Tag
der offnen Tür" lasen Parlamentssprecher Juli Edelstein und Innenminister Gideon Sa'ar Kindern Geschichten vor. Der Bildungsminister und Andere moderierten Debatten zwischen Oberstufenschülern. Schauspieler stellten die früheren Regierungschefs Golda Meir, Menachem Begin und David Ben-Gurion dar. (INN) TS

Krise Israel-EU
Nachdem England, Spanien, Frankreich und Italien die israelischen Botschafter wegen der angekündigten Ausschreibung neuer Wohnungen in Siedlungen einberufen haben, hat Jerusalem auf Weisung von Außenminister
Avigdor Lieberman die Botschafter dieser Länder einberufen, um sie wegen "Heuchelei" und "ständiger einseitiger Parteinahme gegen Israel und für die Palästinenser" zu rügen. (INN, ICEJ, IMRA, Welt) TS

Raketen auf Aschkelon
Mindestens fünf Raketen sind vom Gazastreifen auf die israelische Küstenstadt Aschkelon abgefeuert worden. Das Raketenabwehrsystem "Eiserne Kuppel" hat sie erfolgreich abgefangen. Bei Nablus haben Palästinenser auf ein israelisches Auto geschossen. Der Fahrer wurde nicht verletzt. Südlich von Hebron ist ein israelisches Auto von palästinensischen Steinewerfern attackiert
Israelis gehen in Aschkelon in Deckung
worden. Während die Ausschreibung für den künftigen Bau von Wohnungen in Jerusalem oder in israelischen Siedlungen bei UNO, der EU und in den USA als Sabotage am Friedensprozess gelten, werden palästinensische Gewalttaten, die fortwährende Hetze gegen Israel und sogar Raketenbeschuss kommentarlos hingenommen. Nur gut, dass die Israelis wissen, sich zu verteidigen. (israelheute) KR/TS



Warum lernen Araber nicht von Israelis? Ein Al Dschesira Moderator fragte, wieso die arabischen Armeen in Syrien, bei der Hamas oder bei der Hisbollah nicht von Israel oder von den französischen
Besatzungstruppen in Syrien lernen. Israelis und Franzosen lösen Demonstrationen mit Wasserkanonen oder Gummimantelmunition auf, während die Syrer Universitäten bombardieren und die Studenten in Aleppo töten, während Hamas und Hisbollah sich in Schulen und Moscheen verstecken und so ihre eigene Bevölkerung gefährden. Israelis würden auch nicht ihre eigene Bevölkerung umbringen... (Youtube, algemeiner) TS

Hamas: In acht Jahren ist Israel zerstört: Fathi Hammad, Innenminister der radikal-islamistischen Hamas im Gazastreifen, hat dem Staat Israel ein baldiges Ende vorhergesagt. "Wir sind mit allen unseren
Führern und Soldaten hinter den Zionisten her. Ihnen bleiben nur acht Jahre im Land Palästina, dann kommt ihr großer Untergang", prophezeite Hammad während einer Militärparade der Hamas. Das Ziel der Hamas-Bewegung sei es, den Islam weltweit zu etablieren. Die vergangenen Rückschläge seien vergessen: "Wir sind an der Schwelle einer islamischen Zukunft und wir werden unser Land befreien...". (israelheute) KR

Hamas-Trainingslager für Selbstmordattentäter: Die Hamas-Regierung in Gaza feierte den Abschluss der paramilitärischen Trainingslager für Schüler mit Ziel, "in die Fußstapfen der Selbstmordattentäter zu treten." Die
Lager der "Pioniere der Befreiung" wurden von 13.000 Schülern der Klassen 10 bis 12 besucht. Die Ausbilder sind aktive Mitglieder der Hamas-Sicherheitskräfte. Der Lehrplan umfasst Waffentraining, Erste Hilfe, Selbstverteidigung, Marschübungen und Kurse für die Identifizierung israelischer Spione. Hamas-Ministerpräsident Haniyeh, der kürzlich seine Enkelin in einem israelischen Hospital behandeln ließ, erklärte, dass Trainerinnen auch auf die Ausbildung weiblicher Selbstmordattentäterinnen wert legten. (ToI, Ynet) KR

UNESCO kapituliert vor Arabern: Eine Ausstellung des Simon-Wiesenthal-Zentrums sollte die dreieinhalb Jahrtausende alte Verbindung der Juden zum Land Israel veranschaulichen. Weil die Dokumentation den aktuellen Friedensverhandlungen schaden könne, hat die UNESCO die Ausstellung kurzfristig abgesagt. Der Dekan des Wiesenthal-Zentrums, Rabbi Marvin Hier, bezeichnete den Schritt als "absoluten Frevel". Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen, Ron Prosor, hat derweil Kritik am
internationalen "Solidaritätsjahr mit den Palästinensern" geübt. Die UN seien die vorderste Plattform für palästinensische Propaganda. "Die Vereinten Nationen ölen die palästinensische Propagandamaschine." Die UN stellten endlos Mittel bereit, um Lügen und Halbwahrheiten zu verbreiten. "Die Angriffe aus den palästinensischen Gebieten gegen Israel haben sich im letzten Jahr verdoppelt", sagte er. "Ich warte noch darauf, dass die UN sich mit den israelischen Opfern von Terrorismus solidarisch zeigen." (SWC, INN, WJC, Algemeiner, thejc, JPost) TS



Schmuckes Israel
Iris Fishof hat bei Arnoldsche Art Publishers in Stuttgart eine erste und reich bebilderte Geschichte des Schmuckes in Israel auf Englisch unter dem Titel "Jewellery in Israel" veröffentlicht. Von Jemen bis Pforzheim waren Juden berühmt für den von ihnen geschaffenen Schmuck. 1906 wurde in Jerusalem die Bezalel Kunstakademie gegründet, wo
Einwanderer aus Jemen, Deutschland und anderen Ländern eine neue Heimat fanden, um ihr filigranes Kunsthandwerk mit Gold und Silber weiter zu entwickeln. So trafen sich Orient und Okzident, was zu weltweit anerkannten einzigartigen Kreationen geführt hat. Selbst beim modernsten israelischen Schmuck mit politischen Botschaften gegen Krieg und Militarismus kann man noch den Einfluss der uralten jemenitischen Kunst bemerken, verknüpft mit der originellen Verwendung von Holz, Steinen oder Konservenbüchsen. Fishof hat erstmals einen fast unbekannten Aspekt israelischer Kultur in einem wunderschönen Buch in höchster Qualität zusammengetragen. (Arnoldsche) TS








Eine böswillige Bemerkung in einem "Privatgespräch" des israelischen Verteidigungsminister Mosche Jaalon über den US-Außenminister John Kerry, wonach der "obsessiv" sei und mit "messianischem Eifer" den Friedensprozess betreibe, hat die Beziehungen Israel-USA schwer belastet. Jaalon entschuldigte sich und Premierminister Netanjahu erklärte, dass es um Inhalte gehe und nicht um persönliche Beleidigungen. Gleichwohl hat sich Netanjahu vom Inhalt der Bemerkung Jaalons nicht distanziert. Problematisch ist auch das diplomatische Vorgehen von EU und Israel (Rüffel an einberufene Botschafter) wegen der Siedlungspolitik. Auch wenn Israel recht haben sollte, wird debattiert, ob hier nicht unnötige taktische Fehler begangen worden seien. Wesentlich härtere Kritik an Kerry durch Sprecher der palästinensischen Autonomiebehörde, wie von PLO-Generalsekretär Yasser Abed Rabbo, wurden in Washington weder wahrgenommen noch als Brüskierung kritisiert. (GatesoneInstitute) TS



Doppelter Standard: "Denn den Steinewerfern geht es nicht um das Wohl der Flüchtlinge, sondern nur um Gewalt. Das kann sich der Rechtsstaat nicht gefallen lassen. Deswegen aber mit Steinen und bengalischen Fackeln auf Polizisten und Andersdenkende zu werfen, ist weder legitim noch legal, sondern schlicht kriminell." Nein, das stand nicht in einer deutschen Zeitung in einem Bericht über Steine werfende Palästinenser, die schon viele Menschen mit ihren Steinen getötet und Babys auf dem Rücksitz des Autos ihrer Eltern mit einem Treffer am Kopf schwer verletzt haben. Bei dem Zitat oben ging es um Steinewerfer in Hamburg und den "Klobürsten-Aufstand". (Cicero, ndr, ndr, Tagesschau) TS


In Hamburg kriminell, in Israel "legitimer Widerstand"




Tilman Tarach redet
Überlingen, Montag, 20. Januar 2014, 19.30 Uhr: »Die vergessenen Flüchtlinge: Juden aus arabischen Ländern.« Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bodensee und der Evangelische Erwachsenenbildung Überlingen. Ev. Pfarrhaus am See
Grabenstraße 2, 88662 Überlingen am Bodensee

Konstanz, Mittwoch, 22. Januar 2014, 19:30 Uhr: »Feindbild Israel - der ewige Sündenbock«. Vortrag und Diskussion mit

Tilman Tarach Eine Veranstaltung der Volkshochschule Konstanz-Singen, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bodensee und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. Volkshochschule Konstanz Astoria-Saal Katzgasse 7 78462 Konstanz (Tarach, Tilmantarach) TS

Berlin: Öffnet das Genfer Abkommen mit Iran eine Pandora-Büchse und ein nukleares Wettrüsten in Nahost? Eine Debatte mit Dr. Emily Landau, Senior Research Associate and Director of the Arms Control Program at the Institute for National Security Studies (INSS) in Tel Aviv, Israel. Sonntag, 26. Januar 2014, 19:30 Uhr, Hilton Hotel
Gendarmenmarkt, Mohrenstraße 30, 10117 Berlin, Veranstaltung in englischer Sprache (mideastfreedomforum) TS

Gedenk- und Benefizveranstaltungen der Initiative 27. Januar e.V. aus Anlass des Holocaust-Gedenktages.
München 26.01.2014, 15.30-17.30 Uhr (Einlass ab

14.30 Uhr), Max-Joseph-Saal in der Residenz, Anmeldung erforderlich per E-Mail an anmeldung@initiative27januar.de
Berlin 27.01.2014 , 19.30-21.30 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr), Französische Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt, Anmeldung erforderlich unter otick.de
Schwerpunkt dieser Veranstaltungen mit israelischen und deutschen Ehrengästen wird die Unterstützung für bedürftige Holocaustüberlebende in Israel sein, konkret das deutsch-israelische Kooperationsprojekt "Aktion Würde und Versöhnung" (aktion-wuerde-und-versoehnung) TS

Frankfurt: WIZO-Veranstaltungen 2014
Sonntag, den 23. Februar 2014. Charity Fashion Afternoon Tea
Sonntag, den 9. März 2014 Purim Lunapark für Kinder im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum
Sonntag, den 14. September 2014 WIZO Benefiz - Gala im HILTON Frankfurt
Samstag, den 15. - 17. November 2014 WIZO Basar im Ignatz Bubis-Gemeindezentrum (WIZO) TS


Frankfurt: Nachwuchsdesigner präsentieren Kreationen Vom 7. bis 11. Februar präsentieren zwölf junge israelische Designer erstmals ihre Produkte auf der Ambiente in Frankfurt. Dabei kombinieren sie zeitgemäßes Design und hohe Qualität mit Funktionalität und einem hohen ökologischen Anspruch. Damit wird ein Einblick in die aufstrebenden Design-Zentren Israels, wie Jerusalem oder Tel Aviv ermöglicht. Zu sehen sind Produkte, wie Tafelgeschirr, einzigartige Einrichtungsaccessoires für Kinder oder liebevoll gestaltete iPad-Hüllen. (moebelmarkt) TS
Fruchtschale von Hook-n'Loop Gründerin Elisheva Manekin



Basketball // Euroleague
Maccabi Tel Aviv bleibt auf Siegerkurs: Im Auswärtsspiel besiegten die Israelis Zalgiris Kaunas mit 87:78. Damit haben sie das dritte Spiel der Top16-Runde ohne Niederlage bestritten und sind bereits seit sieben Spielen in Folge siegreich. (Euroleague, One) MN
Yogev Ohayon vs Justin Dentmon

Eine Geschichte des Fußballs in Israel
Der israelische Fußball hat bislang nicht unbedingt durch überragende internationale Erfolge von sich reden gemacht. Und dennoch gibt es in Israel einen Klub, der etwas geschafft hat, das wohl einzigartig auf der Welt ist. Er gewann gleich in drei Ländern nationale Titel: in Österreich, in den USA - und in Israel selbst. (Liza, Liza) TS



Pilze mit Silan (Dattelhonig)
Höhepunkt der Hochzeit von Mosche Gabay des Reisebüros Keschet war natürlich seine bildhübsche Braut Jeannette aus Holland. Kulinarisch gab es dazu eine unscheinbare Vorspeise, deren Rezept uns der Chef von Beth Schmuel in Jerusalem verraten hat: 1 Kilo Pilze, 1 gehackte Zwiebel, 1 Prise Muskat, 1 Prise schwarzer Pfeffer, 1 Tl Salz, 2 El
Silan, 1/2 Zitronensaft. Zwiebeln in Öl anbraten. Gewürze und halbierte Pilze hinzugeben. Silan, etwas Wasser und Saft einer halben Zitrone zugeben und zudecken. Etwa 15 Minuten auf kleiner Flamme dünsten. TS



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JETZT IST DER RICHTIGE ZEITPUNKT, UM MIT DER PLANUNG FÜR DEN ISRAELTAG 2013 ZU BEGINNEN...
Wie schon letzte Woche angemerkt, kann man je nach Veranstaltungs- oder Standgröße und Budget unendlich vieles machen.
Natürlich ist es am besten, wenn möglichst viele Freunde Israels mithelfen und der Israeltag zu einem richtigen Straßenfest für alle wird. Mit israelbezogenen Livemusikaufführungen und guten Redebeiträgen, Spielen für jung und alt gemeinsam, das auch Unbeteiligte neugierig werden und Interesse zeigen.
Aber auch wenn man nur mit wenigen Personen planen kann, sind kleine einfache Informationsstände ohne grossen Aufwand möglich. Angemeldet werden sollten diese aber auch.
Wer am 14. Mai 2013 absolut nicht kann, aber trotzdem gerne einen Israeltag veranstalten möchte, kann in Ausnahmefällen natürlich auch einen Ausweichtermin wählen und wird selbstverständlich ebenso von ILI unterstützt.
Also, jetzt lohnt sich das Mitmachen, denn es macht Spass und Freude etwas gemeinsam zu tun und erst Recht - wenn es für Israel ist.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!
Das ILI-Israeltag Team!
israeltag@il-israel.org










Die Zeit bis zum 14. Mai vergeht schneller als man denkt! JETZT sollten die Planungen für den nächsten Israeltag langsam konkreter werden! Das ILI-Team ist gerne behilflich mit Handbuch, Material und Ideen. Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter:
SEIEN AUCH SIE (WIEDER) MIT DABEI!
Wir freuen uns darauf von Ihnen zu hören.
Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org


Das war der 3. Deutsche Israelkongress.
YouTube Kanal des 3. Deutschen Israelkongresses


NEUE Fotos vom 3. Deutschen Israelkongress

Presseberichte über den 3. Deutschen Israelkongress

Das Israelkongress Journal (PDF)


Die Kongress-Website wird Mitte Januar wieder mit weiteren Fotos und Videos ergänzt!







Pinay Rose Fostanes kam vor 12 Jahren als Altenpflegerin nach Israel und siegte bei "X Factor Israel". (Youtube, Ynet)

Wüstengemüse aus der Arava

Miley Cyrus singt absolut unkonventionell über den Rückzug aus Gaza 2005 (ToI)


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Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben...











Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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