HIER klicken für Online Version


26. Januar 2014




Inhaltsverzeichnis





















Herz am rechten Fleck
MediValve, gegründet von einem israelischen Expertenteam, ermöglicht Kardiologen eine einfache Positionierung von Aortenklappen und anderen medizinischen Geräten im Herz-Kreislaufsystem. Anhand
von Sensoren gibt das Verfahren "Trans-Catheter Aortic-Valve Implantation" (TAVI) Kardiologen eine genaue Ziellinie zur Positionierung der Herzklappe vor, wie hier zu sehen ist. MediValve hat jetzt die europäische CE-Kennzeichnung bekommen. (gnomes) DJ

Fliegende Krankenwagen
Tactical Robotics hat einen ursprünglich für das israelische Militär vollautomatischen Kranken-Hubschrauber entwickelt, der ohne Pilot auskommt. AirMule ist drei Meter lang und startet bzw. landet
senkrecht, ohne dafür freiliegende Rotorblätter zu benötigen. Testflüge haben gezeigt, dass AirMule mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h sein Ziel punktgenau ansteuert und selbstständig zum Ausgangspunkt zurückkehrt. Tactical Robotics will AirMule auch zum Löschen von Bränden oder für Frachttransport einsetzen. Zurzeit kann AirMule 500 kg Fracht transportieren. (jspace) DJ

Gegen jede Grippe geimpft
BiondVax aus Nes Ziona hat einen Impfstoff entwickelt, der gegen jede Form von Grippe, auch gegen Vogel- und Schweinegrippe, wirkt. Der Universal-Impfstoff M-001 enthält eine kleine Dosis aller Grippe-Viren, so dass der
Körper von selbst in der Lage ist, einen Immunschutz gegen Grippe-Viren aufzubauen. (nocamels, timesofisrael) DJ

Schüler bauen Miniatursatelliten
Eine Gruppe von 40 Schülern des Wissenschaftsgymnasiums in Herzliya hat selbstständig
einen Miniatursatelliten entworfen und gebaut, der von Russland gemeinsam mit etwa 50 weiteren Minisatelliten ins All geschickt werden wird. Der Satellit ist würfelförmig, wiegt nur wenige Hundert Gramm, hat eine Seitenlänge von 10 Zentimetern und trägt den Namen "duchifat" ("Wiedehopf"). (haolam) DJ








Byzantinische Kirche
Archäologen der israelischen Altertumsbehörde haben nahe Moschaw Aluma Ruinen einer 1.500 Jahre alten byzantinischen Kirche mit einem Mosaikboden freigelegt. Ein ähnlich prachtvolles Mosaik aus Lod mit
Tierdarstellungen ist im Alten Museum in Berlin noch bis zum 11. Mai zu sehen. Freigelegt wurden die Umrisse der Haupthalle, die Eingangshalle und das Atrium der etwa 22 Meter lang und 12 Meter breit Basilika. (JP, Jpost, Lodmosaik, Botschaft) TS



REZEPT FÜR EINEN AUSSERGEWÖHNLICHEN URLAUB MIT KINDERN IN ISRAEL:
Tag 3 - Ausflug nach Jaffo
Jaffa (auch Jaffo genannt), ist einer der Stadtteile von Tel Aviv, der sich in den letzten Jahren enorm verändert hat. Den meisten Touristen ist die Altstadt von Jaffo (GoIsrael) bekannt, der berühmte "Clock Tower", die kleinen Gassen mit der Vielzahl von Galerien, die Ausgrabungen und der weltberühmte Hafen und die wunderschönen Ausblickstationen. Weniger bekannt ist der neuere Teil von Jaffo, vor allem auch der "Shuk PaPishpushim", der Flohmarkt und die rundum befindlichen Cafés mit ihrem besonderen Charme (ShukTLV); ein Stadtteil für den man sich unbedingt ausreichend Zeit nehmen sollte. Zur Abrundung des Tages empfiehlt sich ein typisch israelisches Abendessen mit allen "Salatim" und Spießen, wie man sie sich nur wünschen kann. Unser Geheimtipp: Itzik Hagadol - natürlich auch in Jaffo (BigItsik).Bitte Hunger mitbringen!
Als Vorspeise sollte man auf keinen Fall die Salate auslassen. Lassen Sie sich einfach alles bringen, von Humus bis Falafel. Verzichten Sie auf die "Chips" und behalten Sie genug Appetit, um wenigsten 2 Spieße zu

probieren: den Klassiker "Filet Bakar" (Rinderfilet), Kebab, oder "Off" (Hähnchen). Es gibt auch exotischeres, wie die leckeren, aber schwer im Magen liegenden "Kawed Awas" (Gänseleberspieße) oder andere Innereien. Die Salate werden so lange nachgefüllt, wie sie wollen. (Noch ein Tip: Es lohnt sich nicht, Salate abzulehnen. Der nächste Kellner liefert gleich wieder nach!) In diesem Sinne "Betei Avon!" (Guten Appetit!) SSt

Neuer König in Jerusalem
Der biblische Zoo in Jerusalems hat einen neuen "König der Tiere", einen männlichen asiatischen Löwen. Eines Monarchen unwürdig, wurde er in einer Holzkiste im Frachtraum einer türkischen Passagiermaschine aus Schweden eingeflogen, wie der Rundfunk berichtete. Der neue Löwe heißt Gir, ist nur 2 Jahre alt und hat noch keine ausgewachsene Mähne. In Jerusalem trifft er die 16 Jahre alte Polin Ileniya. Ihr ehemaliger Mann, Lider, musste eingeschläfert werden. Ileniya vermisst ihn sehr und sucht ihn ständig. Gir wird Ileniya erst mal nur durch ein Fenster sehen dürfen, damit es nicht zu Katzenkämpfen kommt. Der Löwe ist Jerusalems Wappentier. (ToI) KR
Lider, 16, mit seiner polnischen Gattin. Foto: Sahm



Gemeinsam entwickeln
Israel und Indien haben einen gemeinsames R&D-Fond in Höhe von USD 40 Mio. eingerichtet, um Joint Ventures zu fördern. Das Abkommen wurde während des Besuches des israelischen Wirtschaftsministers Naftali Benett in Indien unterzeichnet. Als Vorbild für den neuen Fond diente die
BIRD-Foundation zwischen Israel und den USA. (The Economic Times) MN

Internationales Brainstorming
70 junge Menschen aus der ganzen Welt werden sich im nächsten Monat in Caesarea zu einem Brainstorming treffen, um ihre innovativen Ideen weiterzuentwickeln.
Bereits zum zweiten Mal bietet das israelische International Development (ID2) Jungunternehmern ein Forum, um Geschäftsmodelle für ihre Start-Ups zu entwickeln. Initiatoren des dreitägigen Programms sind die Agentur für Kooperation internationaler Entwicklung (MASHAV) und der Universität Tel Aviv. (Israel21c) MN

Israel und das Silicon Valley
Larry King von CNN initiierte die Handelskammer Israel-Silicon Valley (Israel-Silicon Valley Chamber of Commerce). Diese Nonprofit-Organisation soll die Beziehungen zwischen der israelischen Start-Up-Szene und dem Silicon Valley in Kalifornien intensivieren. Gemeinsam mit dem Präsidenten des Technion, Prof. Peretz Lavie, wird der Top-Talker des
US-amerikanischen Fernsehens (Larry King live) die neue Kammer leiten und einen Großteil des Start-Budgets selber finanzieren. Nach Silicon Valley ist Israel die größte Brutstätte für Start-Ups. (NoCamels) MN

Für mehr Sicherheit
Vor einigen Monaten machte Adallom auf sich aufmerksam, als die Tel Aviver Start-Up-Firma eine Sicherheitslücke bei Microsofts Office 365 entdeckte. Diese Woche erhielt Adallom Investments in Höhe von USD 15 Mio. Aorato, eine weitere Start-up-Firma im Bereich Cybersecurity, konnte USD 10 Mio. einsammeln. (Ha'aretz) MN
Das Adallom Team



Authentischer Holocaust-Güterwagen in Israel
Ein echter Güterwagen, wie ihn die Nazis verwendeten, um Millionen in ihren Tod in Vernichtungslager zu transportieren, ist nach mühseliger Suche von Roni Dotan und Tatjana Ruge in Deutschland entdeckt, restauriert und nach Natanja gebracht worden. Der Waggon soll als Lehr-
und Gedenkstätte dienen. Die Bürgermeisterin Miriam Feierberg bezeichnete die Aufstellung des Waggons als "moralisches Diktat" für das Gedenken der Holocaustopfer, von denen etwa 1,5 Millionen während der "diabolischen Fahrt" in vollgestopften Waggons gestorben seien. (vosiz) TS

Kanadischer Abgeordneter entdeckt Familie
Mark Adler, kanadischer Abgeordneter, entdeckte bei der Organisation Yad Ezer La Haver während seines Besuches in Israel auf einem Foto aus dem Ghetto Lodz die Abbildung seiner Cousine, die den Holocaust überlebt hat. (Ynet) TS

Freundschaft zu Tel Aviv oben auf Agenda
Auf Einladung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Frankfurt kamen Israels Generalkonsul in Deutschland, Dr. Dan Shaham, DIG-Präsident Reinhold Robbe und Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldman zusammen. Feldmann, zugleich Vorsitzender der Tel Aviv Foundation, betonte sein freundschaftliches Verhältnis mit Ron Huldai, dem Oberbürgermeister von Frankfurts Partnerstadt Tel Aviv. (02elf) TS



Ihre Anzeige hier...


Hier könnte Ihre Werbung stehen!
Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an:
ili@il-israel.org




Kanada steht zu Israel
Der kanadische Premier Stephen Harper hat Israel einen dreitägigen Besuch abgestattet und vor der Knesset eine Rede mit viel Sympathie für den jüdischen Staat und gegen die Delegitimierung Israels gehalten, wie man das heute nur noch selten hören kann. "Überall werde ich gebeten, Israel zu kritisieren. Warum will in Ramallah niemand Kritik an den Palästinensern hören, zu Menschenrechten oder anderen Themen?" (WJC, Torontosun, HR) TS

Nobelpreisträger will Präsident werden
Der Chemiker und Nobelpreisträger Dan Schechtman will im Juli die Nachfolge von Schimon Peres als nächster Präsident Israels antreten. Um sich zur Wahl stellen zu können, benötigt er mindestens zehn Unterschriften von Knessetabgeordneten. (INN, Zeit, Wiki, Globes) TS

Sicherheitsplan für Jordan-Tal
Der ehemalige IDF-Colonel und Sicherheitsberater Ehud Baraks Shaul Arieli hat für die West-Bank einen 4-stufigen Plan entwickelt, der zur vollen Souveränität eines palästinensischen Staates führt. Das Problem der militärischen Präsenz Israels in diesem Gebiet könnte abgebaut werden, ohne dass es durch einen sofortigen Abzug zu Sicherheitsproblemen käme. (JerusalemReport, Ynet) KR
Foto: Sahm

Anschläge vereitelt
Durch die Festnahme von zwei Palästinensern aus dem Viertel Abu Tor in Jerusalem und einem aus Dschenin haben israelische Sicherheitskräfte Anschläge im Auftrag des Terrornetzwerkes "Al-Qaida" auf die US-Botschaft in Tel Aviv und das Kongresszentrum von Jerusalem vereitelt. Sie wollten auch Feuer auf die Räder eines Busses nahe Ma'aleh Adumim eröffnen und dann auf Passagiere und Rettungskräfte schießen. Al-Qaida-Anhänger, als russische Touristen getarnt, sollten die Selbstmordattacken mit Sprengstoff beladenen Lastwagen auf die US Botschaft und das Kongresszentrum ausführen. (Welt, ToI, INN) TS
Abu Tor Foto: Sahm



Deutsche Sanktionen gegen Israel: Haaretz berichtet in einem offiziell nicht bestätigten Artikel, dass Deutschland jetzt auch private Firmen boykottieren will, die in Siedlungen in den besetzten Gebieten aktiv sind. Israel befürchtet einen Präzedenzfall für ganz Europa. Wenn eine europäische Firma im Westjordanland eine Fabrik für Tausend palästinensische
Arbeiter errichtet, gibt es Applaus in aller Welt. Wenn eine israelische Firma in jüdischem Besitz das tut, ist es ein "Kriegsverbrechen". (ND, Haaretz, I24news) TS

EU Botschafter Lars Faaborg-Andersen in Tel Aviv wies israelische Vorwürfe eines "doppelten Standards" der Europäer gegenüber Israel zurück. Premier Netanjahu hatte die Verurteilung der Siedlungen einerseits und das Schweigen zu Hetze und Terror der
Palästinenser als Heuchelei bezeichnet. Der aus Dänemark stammende Diplomat sagte, dass die EU "sehr kritisch" über alles denke, was den Friedensprozess stören könne: Raketen aus Gaza, die israelische Zerstörung (illegal und ohne Baugenehmigung errichteter) palästinensischer Häuser und der Siedlungsbau. Die EU wolle ihre Beziehungen mit "Israel innerhalb der 1967ziger Linien" ausweiten. Falls die Friedensgespräche scheitern sollten, werde Israel "weiter isoliert werden". Auf die Frage, welchen Preis die Palästinenser zu zahlen hätten, sagte der Botschafter: "Wir haben ihnen klar gemacht, dass es keine Option sei, die Gespräche auszusitzen, denn es gibt keinen Plan B, den die EU unterstützen werde." Die EU habe keinen Standpunkt zu der israelischen Forderung, als jüdischer Staat anerkannt zu werden. Diese Frage müssten Israelis und Palästinenser untereinander aushandeln. (Jpost) TS

Abbas wird gratuliert: Der palästinensische Journalist Khaled Abu Toameh "gratulierte" dem palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas zum zehnten Jahr seiner auf vier Jahre beschränkten Amtszeit. Der 79 Jahre alte Abbas ist am 9. Januar 2005 als Nachfolger von Jassir Arafat gewählt worden und hat wegen Streit mit der Hamas immer wieder Neuwahlen verschoben. Seine Fatahpartei und die Hamas behaupten, dass Abbas kein Mandat habe,
Foto: Sahm
Verträge im Namen der Palästinenser zu unterzeichnen. Für die Amerikaner gilt Abbas weiterhin als demokratisch gewählter Präsident der Autonomiebehörde. (Gladstone, ToI, Algemeiner) TS

Mohammed bittet Juden um Gebet: Wegen Expertenvorhersagen über eine Dürre hat der marokkanische König Mohammed VI. die Rabbis im Land um Gebete für Regen gebeten. Mohammed VI.
weiß, dass die Juden ein besonderes Regengebet hätten, das nun im Interesse des Landes rezitiert werden soll. Der Zentralrat der Juden in Marokko hat mittlerweile eine Stellungnahme veröffentlicht. Alle Mitglieder der jüdischen Gemeinden wurden aufgefordert, "in den Synagogen Gebete an Gott zu richten, damit Er Gnade mit unserem Land habe und seiner Majestät, dem König, helfen möge". Die Landwirtschaft hängt stark vom Winterregen ab. In Marokko leben noch etwa 3.000 Juden. (IH, ToI, JP) TS

Moslems warnen Christen in Nazareth: In Nazareth werden Christen von Moslems gewarnt, die "Grenzen ihrer Religion nicht zu überschreiten". Ein großes Schild im Stadtkern zeigt ein Stopschild neben Versen aus dem
Koran. Christen sind aufgefordert, nur die "Wahrheit" in Bezug auf Allah zu sagen. "Gott ist weit davon entfernt, einen Sohn gehabt zu haben." (algemeiner, IsraelHeute) KR

Heiße Kartoffeln in Kuwait: Großalarm im arabischen Emirat am persischen Golf, nachdem Produkte aus dem jüdischen Staat auf Märkten gesichtet worden sind. Supermärkte stehen im Verdacht "beleidigendes
Gemüse" zu verkaufen, darunter Kartoffeln in Säcken mit Israel als Herkunftsland. Die Kartoffeln stammen angeblich aus Jordanien. Aber Gerüchte über Israel als wahres Herkunftsland halten sich hartnäckig und bringen die Supermarktkette in schwere Verlegenheit. Khalid al Subai von der Vereinigung für Verbraucherschutz versicherte, die Verantwortlichen für den Skandal mit den Erdäpfel "aus der Erde" holen zu wollen. Wenige Tage zuvor verließen Delegierte von Kuwait den Konferenzsaal in Dubai, als der israelische Minister Silvan Schalom eine Rede hielt. (ToI, ToI)



Druck auf Israel wird immer größer. Druck auf Israel wird immer größer. Falls die Friedensverhandlungen scheitern, werde Israel isoliert dastehen, nicht aber die Palästinenser, die sich um eine Isolierung keine Sorgen machen müssen. US Außenminister John Kerry prophezeite schon den Ausbruch einer 3. Intifada, oder anders ausgedrückt: Die Amerikaner drohen den Israelis mit einem weiteren Terrorkrieg, den stellvertretend die Palästinenser ausführen dürften. Deutschland will offenbar Privatfirmen animieren, Israelis zu boykottieren, die jenseits der Grünen Linie in den besetzten Gebieten leben oder Geschäfte machen. Palästinenser, die in solchen israelischen Fabriken arbeiten, wird nicht mit Ausgrenzung gedroht. Ebenso soll die Kennzeichnung von Waren aus den Siedlungen vorangetrieben werden. Die Palästinenser müssen sich nur gefasst machen, keinen eigenen Staat und "Selbstständigkeit" zu erhalten. Niemand fragt, ob sie das wirklich wollen, denn dann würden sie schlagartig eine Vollfinanzierung durch ausländische Spenden und Entwicklungshilfe verlieren, wie sie kein noch so armes Land erhält. Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI - I Like Israel e.V. und Honestly Concerned e.V. erklärte dazu: "Die Israelis haben monatelange gebettelt, dass die Friedensverhandlungen wieder aufgenommen werden sollten und dafür sogar einen zehnmonatigen Baustopp in den Siedlungen durchgesetzt. Dann haben sie Dutzende Massenmörder von Juden freigelassen, die in Ramallah einen Heldenempfang erhielten. Trotz Terror, Hetze, Korruption und diplomatischer Kriegsführung gegen Israel mit Boykott wird allein Israel jetzt schon alle Schuld für ein Scheitern der Friedensverhandlungen zugeschoben. TS



"Der Jude": "Ein Jude, egal an welchem Ort in der Welt, ist ein vollwertiger Jude durch seinen Glauben und sein Handeln, wozu auch seine rituelle Hingebung gehört." Der Leserbriefschreiber bei Achgut reagierte auf einen Artikel von Ulrich Sahm bei Audiatur zum Thema: Geschäftsmodell "Israelkritik". Ein "vollwertiger Jude" ist mir noch nie begegnet. Was ist das? Und was ist ein nicht-vollwertiger Jude? Gibt es etwa auch halbwertige Juden, wie Atome mit Halbwertzeit? Vor ein paar Jahrzehnten gab es in Deutschland noch unwerte Juden. Gibt es vielleicht auch
Vollwertiger" jüdischer Bettler mit Handy an der Klagemauer. Foto: Sahm
hochwertige Juden? Und wenn das Maß voll ist, dann gibt es auch volltrunkene Juden, Vollidioten, Voll-, halb- und Vierteljuristen, Vollwertkost und eine Vollkaskoversicherung oder Vollmond. TS



Was heißt Dachpappe auf Hebräisch?
Sächsische Handwerker helfen in Israel. Mo., 27.01., 22:50 Uhr, ein Film von Ilona Rothin. Wenn der Chemnitzer Handwerksmeister Michael Sawitzki Urlaub nimmt und den Flieger nach Israel besteigt, dann macht er alles andere als Urlaub. Stattdessen renoviert er
Wohnungen von Holocaustüberlebenden, ohne dafür einen Pfennig zu nehmen. Für die 84-jährige Yudit Herschkovitz aus Haifa ist das kaum zu glauben. Sie überlebte den Todesmarsch von Auschwitz. "Ich wollte nie wieder Deutsch sprechen, geschweige denn Deutsche in mein Haus lassen. Und jetzt malern sie meine Wohnung!" Michael Sawitzki sieht darin eine Geste der Versöhnung und des Trostes. "Es kann nicht sein, dass von 200.000 Holocaustüberlebenden in Israel ein Drittel unterhalb der Armutsgrenze leben", so der gelernte Baufacharbeiter. Auch Tirza Ilan lässt sich von den Sachsen helfen. "Viele von uns leben in vernachlässigten Wohnungen. Der vorherige Winter war schrecklich, Gas- und Wasserleitungen sind kaputt und die meisten haben kein Geld, das reparieren zu lassen." (MDR) TS

"Deutschland hilft bedürftigen Holocaustüberlebenden in Israel"
Anlässlich des 69. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz ruft die Initiative 27. Januar e.V. zur Unterstützung für bedürftige Holocaustüberlebende in Israel auf.
Gedenk- und Benefizveranstaltung in München Sonntag, 26. Januar 2014, 15.30-17.30 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr) Max-Joseph-Saal in der Residenz, Residenzstraße 1, 80333 München Eintritt frei, Anmeldung erforderlich an

anmeldung@initiative27januar.de
Gedenk- und Benefizveranstaltung in Berlin Montag, 27. Januar 2014, 19.30-21.30 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) Französische Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt 5, 10117 Berlin Eintritt frei, Anmeldung erforderlich unter otick
Harald Eckert, 1. Vorsitzender Initiative 27. Januar e.V. und Initiator der "Aktion Würde und Versöhnung", Asher Aud und Aharon Azulay stehen für Interviews und Hintergrundgespräche zur Verfügung. Am 27. Januar in Berlin, im Haus der Bundespressekonferenz. (YouTube, PMO, Aktion) TS

BrainForum 2014
Am 05. Februar 2014, in Berlin, Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Jägerstraße 22/23 Freundeskreis der Hebräischen Universität gemeinsam mit der Hebrew University und der Max-Planck-Gesellschaft, vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft
gefördert. Wissenschaftliche Konferenz zum Thema Hirnforschung. Die Teilnehmer erhalten die Chance, weltweit renommierte Wissenschaftler kennen zu lernen und deren Debatte über Leistung und Zukunft moderner Hirnforschung zu folgen. (fhuj) TS



Basketball // Eurocup
Eine gute Woche für die israelischen Clubs beim Eurocup: Hapoel Jerusalem gewann mit 88:84 gegen Budivelnik Kiev und Maccabi Haifa besiegte Montepaschi Siena mit 86:66. (Eurocup, Eurocup) MN
(Foto: Lior Eliyahu)

Israelische Schneemacher
Der israelische IDE (Israel Desalination Enterprises) "Allwetter-Schneemacher" rettet die Skisaison nicht nur im österreichischen Pitztal, wo der Gletscher schmilzt und bisher Schnee mit Hubschraubern herbeigeflogen werden
musste. IDE hat auch die Entsalzungsanlagen entwickelt, mit denen Israel bald über so viel Trinkwasser verfügt, dass es bald Wasser exportieren könnte. (businessweek, ide-tech, canada) TS

Palestino erhält Geldstrafe
Der chilenische Fußballclub Palestino erhielt eine Geldstrafe, weil die Spieler auf ihren Hemden eine Landkarte von ganz Palästina (ohne Israel) abgebildet hatten. (Ynet) TS



Möhrensalat mit Pinienkernen aus Israel
4 Karotten auf Mandoline hauchdünn oder in Juliennestreifen schneiden. 100 g Pinienkerne, Cashews, Erdnüsse oder Walnüsse in trockner Pfanne leicht anrösten. 1 Zitronensaft, 2 EL Olivenöl, 1 Handvoll frischer gezupfter Dill, Salz und Pfeffer. Die Karotten putzen, schälen und dünn raspeln. Mit den Nüssen vermengen. Aus Zitronensaft, Öl, Salz und Pfeffer eine Marinade anrühren und unter den Salat mischen. Dill hacken und ebenfalls untermischen. Ein wenig ziehen lassen. In Israel werden oft und gerne für Kinder Möhren geraspelt, mit Orangensaft übergossen, mit Zucker und Rosinen gewürzt, aber diese herbere Version ist auch köstlich. TS




ZUR ERINNERUNG: Der Beginn des neuen Jahres ist ein idealer Zeitpunkt um ILI-Fördermitglied zu werden.!!!
Wir finanzieren uns ausschließlich durch für uns überlebensnotwendige Spenden und fördernde Mitgliedschaften, die zudem für Sie steuerlich absetzbar sind.
Erteilen Sie uns jetzt ein Lastschriftmandat.
Bitte senden Sie nachfolgend ausgefülltes Lastschriftmandat (gerne auch mit einem höheren Betrag) per Email oder Fax (+49-321-21253581) an uns zurück:
"Ich ermächtige ILI - I Like Israel e.V. monatlich € 10/Monat, bzw. € 120/Jahr von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von ILI - I Like Israel e.V. auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen.
Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

_____________________________
Vorname und Name (Kontoinhaber)

_____________________________
Straße und Hausnummer

_____________________________
Postleitzahl und Ort

_____________________________ _ _ _ _ _ _ _ _ | _ _ _
Kreditinstitut (Name und BIC)

D E _ _ | _ _ _ _ | _ _ _ _ | _ _ _ _ | _ _ _ _ | _ _
IBAN
_____________________________
Datum, Ort und Unterschrift"

Ermöglichen Sie uns, diese wichtige Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis nachhaltig fortzuführen.
JEDE SPENDE HILFT!
Spendenkonto (NEUE BANKLEITZAHL):
Santander Bank, Kt.Nr. 1507866200, BLZ 50033300, IBAN DE90500333001507866200, BIC SCFBDE33XXX

Spendenquittung erwünscht, aber noch nicht erhalten.?
Bitte nicht sauer sein. Bei uns ist alles "Handarbeit". Leider stehen keine administrativen Hilfen Schlange, um uns zu unterstützen. Und obwohl wir uns bemüht haben alle Quittungen vor Ende des Jahres zu verschicken, passieren leider Fehler. Daher bitte einfach eine kurze Erinnerungsmail an ili@il-israel.org und wir werden unser Versehen umgehend korrigieren!

Sponsoren für Afrikanische Israeltage gesucht
ILI hat eine Vielzahl von Anhängern in West Afrika, wo in den vergangenen Jahren auch immer wieder Israeltage stattgefunden haben. Dieses Jahr stehen die Aktivitäten aufgrund mangelnder Mittel auf der Kippe. Es geht vor
allem um die Nigerianischen Städte Calabar (120 Personen), Lagos (190), Port Harcourt (140), Uyo (100) and Abuja (160), sowie um Accra (120), Takoradi (89) und Kumasi (66) in Ghana; Abidjan (60) an der Elfenbeinküste; und Freetown (100) in Sierra Leone. Insgesamt geht es um ca. 1,245 Teilnehmer - zumeist Studenten, aber auch andere. Benötigt werden ca. €1.600. Gerne leitet ILI Ihre Spenden weiter. Mehr Infos gerne auch per Email ...

ILI: spanische Version - ILI News en Español!
Ab sofort können Sie HIER eine Spanische Version der ILI News abonnieren.






Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter
DER ISRAELTAG BRAUCHT SIE!
Einige Ideen für Ihren Israeltag.
Nachdem die rechtlichen Fragen rund um die Anmeldung Ihres Israeltages geklärt sind, können die konkreten Planungen in Angriff genommen werden...
Gibt es umliegende Geschäfte und Reisebüros, die bereit sind, Sachspenden oder Gutscheine für Verlosungen oder Gewinnspiele zur Verfügung zu stellen? Vielleicht besteht auch Interesse, sich als Sponsor oder Unterstützer auf Ihren Postern, Flyern oder Einladungen mit einem Firmenlogo anzuschließen. Gibt es Künstler, Tanz- oder Jugendgruppen, die mitmachen wollen? Musik und Tanz kommen immer gut an. Gibt es israelische Unternehmen oder koschere Restaurants in der Nähe, die man zum mitmachen motivieren könnte? Eine leckere Falafel, Pita und israelische Salate, wirken wie Magneten auf Passanten. Gleiches gilt für leckeren Kuchen und Gebäck. Frisch gepreßter Orangesaft aus Jaffa Orangen kommt ebenfalls immer gut an. Und schöner israelischer Silberschmuck ist fast noch ansprechender, als der Stand von einem oder mehreren Israel- Reiseveranstaltern. Und auf keinen Fall vergessen sollten Sie, etwas für die Kinder einzuplanen.
Aber das müssen Sie auf keinen Fall alles selber tun. Wichtig ist nur, sich zu aller erst einmal zugunsten der Organisation eines ILI-Tages zu entscheiden, dann über das, was gewünscht wird. Mit den richtigen Partnern wird das ganze zum Kinderspiel. Und wir sind ja auch noch da, um Sie bei Ihrer Planung zu unterstützen!
Das ILI-Team ist gerne behilflich mit Handbuch, Material und Ideen. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!
Das ILI-Israeltag Team!
israeltag@il-israel.org
Wir melden uns in Kürze bei allen, die sich bereits gemeldet haben!








JETZT ist der richtige Zeitpunkt, um mit der Planung für den kommenden Israeltag zu beginnen.

Für einen gelungenen Israeltag brauchen wir viele Freunde und Helfer.
Jeder, der Israel unterstützen will, kann und darf mitmachen.
Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter:
SEIEN AUCH SIE (WIEDER) MIT DABEI!
Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org


Gut aufgepaßt - DANKE!
Danke für den Hinweis auf die Fehler bezüglich der Datumsangabe für den nächsten Israeltag in unserer letzten Ausgabe. Wir bitten die Unachtsamkeit zu entschuldigen. Natürlich ist der nächste Israeltag am 14. Mai 2014!!!

IDEAL FÜR DEN ISRAELTAG: BESTELLEN SIE JETZT
Sonnen-Caps aus Karton

Israel-Soli-PaperCap®
von Honestly Concerned e.V. in
Kooperation mit Berthold-Design
SOFORT BESTELLEN...
BESTELLSCHEIN
Bestell-Nr. 20060707
Kostenbeitrag (optional) 0,30 € /Stück

Ausserdem - BEI UNS EXKLUSIV
Israelkongress "Merchandise"...
Israel-Journale, Tassen, Buttons, Lanyards, ILI- und Kongress Aufkleber, Blöcke, Stifte, ILI- sowie Kongress-Pins
Anfragen mit Produktangabe und Stückzahlen (ab 20 Stück) an: ili@il-Israel.org


Das war der 3. Deutsche Israelkongress.
YouTube Kanal des 3. Deutschen Israelkongresses


NEUE Fotos vom 3. Deutschen Israelkongress

Presseberichte über den 3. Deutschen Israelkongress

Das Israelkongress Journal (PDF)


Die Kongress-Website wird Mitte Januar mit weiteren Fotos und Videos ergänzt!







Alarmierender Angriff auf jüdische Erziehung

300 offizielle Besucher in Israel

Zion Golan Sana nya (Botschaft)

Wo Israel who&who ruhen

Flashmob mit Revolutionsorchester

Die Golan-Höhen


Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben...


Chanan Getraide: Israel Photography Paths
Ein Bildband, der Landschaften und Menschen in einem der faszinierendsten Länder der Welt zeigt, aber nicht die üblichen touristischen Sehenswürdigkeiten, sondern ein poetisches Lichtspiel. (Homepage, Amazon) TS












Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


ILI-News:
Abonnieren | Spenden | Impressum | Mitgliedschaft

©2005-2014 ILI - I Like Israel e.V.
Weiterverbreitung jeglicher Art nur mit schriftlicher Genehmigung von
ILI - I Like Israel e.V.


www.i-Like-Israel.de ili@il-israel.org