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02. Februar 2014




Inhaltsverzeichnis






















3D-Druck wird bunt
Stratasys bringt mit "Objet500 Connex3" den ersten mehrfarbigen 3D-Drucker auf den Markt. Objet500 hat drei Druckköpfe und deckt damit eine umfangreichere
Farbpalette ab als die bisherigen 3D-Drucker mit zwei Druckköpfen. Die Technik hinter dem bunten 3D-Druck stammt von Objet Geometries Ltd. (Rehovot), die mit der US-Firma Stratasys seit Dezember 2012 fusioniert ist. (web) DJ

Faltbarer Grill für die Hosentasche
Roee Magdassi, Student der Bezalel Academy of Arts and Design (Jerusalem), hat einen zusammenfaltbaren Grill mit dem Namen Stake entwickelt. Der geflochtene Stahlrost hat drei ausfahrbare Titanfüße, eine Grillfläche von 13-Zoll x 10-Zoll und wiegt 2,5 kg. Die Idee dazu kam Magdassi
während seiner Armeezeit, als er in der Wüste die Kunst des leichten Gepäcks zu schätzen lernte. Stake lässt sich auf die Größe einer leeren Küchenrolle zusammenfalten. (wired) DJ

Nr. 1 im Klavierunterricht
Die iPad-App Piano Mania bringt selbst Kindern das Klavierspielen auf einem echten Klavier bei. Wie hier zu sehen ist, ist Piano Mania Klaviernote und Lehrer in einem. Das App "hört" falsche Noten heraus und bringt seinem Schüler Schritt für Schritt ein Lied bei. Weltweit nutzen
schon mehr als 10.000 Klavierlehrer die App als Ergänzung zu ihrem konventionellen Klavierunterricht. Zurzeit ist Piano Mania eines der meist verkauften Apps im iTunes Store. Piano Mania ist ein Produkt vom Startup JoyTunes, das von den Brüdern Yigal (Musiker) und Yuval (Programmierer) Kaminka im Jahr 2011 in Tel Aviv gegründet wurde. (nocamels) DJ

Mit Zellen gegen Muskelverletzungen
Muskel- und Sehnenverletzungen können mit "PLacental eXpanded (PLX-PAD)"-Zellen geheilt werden. Die Stammzellen werden aus dem Mutterkuchen (Plazenta) der Nachgeburt gewonnen. Pluristem Therapeutics Ltd. aus Haifa hat die Wirksamkeit von PLX-PAD-Zellen in einer
sechsmonatiger klinischen Studie der Phase I/II nachgewiesen. (Globes) DJ

Weniger ist mehr
Beamr kann Videos und Bilder um 80% ohne Qualitätsverlust komprimieren und so nicht nur Platz auf der Festplatte und der Cloud ersparen, sondern auch den Versand beschleunigen. (Israel21c) TS

Lücke zwischen Schwangerschaften
Zwischen zwei Geburten und besonders mit Kaiserschnitt sollten mindestens 12 Monate liegen. Das empfiehlt eine Studie des Soroka medizinischen Zentrums in Beer Schewa, wo manche Frauen alle 10 Monate zur Geburt erscheinen. (Jpost) TS

Warnungen erhöhen Vertrauen
Eine Studie der Universität Tel Aviv hat gezeigt, dass Warnungen auf der Verpackung Kunden verlocken, erst recht die vermeintlich gefährlichen Produkte zu kaufen. Psychologisch erwecken Produzenten Vertrauen, wenn sie vor Nebenwirkungen warnen. (Israel21c) TS








Älteste Feuerstelle der Welt
Archäologen der Universität Tel Aviv haben in der Qesem Höhle den ältesten Herd der Welt entdeckt. Die Spuren belegen, dass die Feuerstelle vor 300.000 Jahren über einen langen Zeitraum dauerhaft genutzt wurde. In der
gefundenen Asche entdeckten die Forscher zahlreiche Tierknochen. Dass der Mensch schon seit gut einer Million Jahre Feuer nutzt, ist bekannt, doch seit wann Feuer kontrolliert und gezielt genutzt worden ist, wird unter Wissenschaftlern heiß diskutiert. Nahe der Feuerstelle wurden auch typische Feuersteinsplitter von Werkzeugen zum Zerteilen von Fleisch gefunden. (Haaretz, archaeology, shortnews) TS



REZEPT FÜR EINEN AUSSERGEWÖHNLICHEN URLAUB MIT KINDERN IN ISRAEL:
Tag 4 - Ein Angelausflug wird wohl eher selten mit Israel assoziiert...
Die Wenigsten assoziieren Israel mit Angeln. Das beweist auch Google. Wenn man den Suchbegriff "Angeln Israel" eingibt, erscheint ein Verweis auf "Ein Bokek". Das ist ein wunderbarer Ausflugsort und tolles kleines Hotel am Toten Meer - genau der richtige Ort zum "Angeln" von "Salzheringen", wie sicher alle wissen...
In den Häfen von Tel Aviv oder Jaffo, hat man doch eher vereinzelte Angler treffen, die tatsächlich lebendige kleine Fischlein aus dem Wasser holen, was besonders Kinder immer wieder fasziniert. Und auch wenn in Touristengeschäften Fischnetze und Angeln für Kinder verkauft werden, so sind die Aussichten, auf diese Weise etwas zu fangen, minimal. Wenn Sie Ihren Kindern dennoch eine Freude machen wollen, dann machen Sie einen Ausflug zu einer der großen Fischfarmen, ca. 1 bis ½ Stunden nördlich von Tel Aviv und ca. 30 Min. südlich von Haifa. Zur Auswahl stehen der Ma'ayan Zvi Fishing Park (Video, Video) und der Dag Bakfar: Fishing Park. Beide Parks bieten alles, was

zum Angeln benötigt wird. Man kann natürlich auch seine eigenen Angeln mitbringen. Vor allem aber garantieren die Fischbecken ein riesiges Erfolgserlebnis und ein wunderbares Abendessen mit frischem Fisch, wie es ihn sonst nicht gibt. Auch für Kinder, die sonst eher wild sind, ist Angeln eine wahre Beruhigung. Denn Geduld gehört genauso dazu, wie die Aufregung, wenn ein großer Karpfen so fest an der Angel zieht, daß man ihn kaum aus dem Wasser ziehen kann. Und umgekehrt die Enttäuschung, wenn es dem Fisch doch wieder gelingt, sich loszureißen und wieder davonschwimmt. Zwischendrin kommen Gänse, Enten oder eine Katze, vom Fischfutter angelockt, um gefüttert zu werden. Und selbst wenn man im großen Teich bei den Karpfen weniger Erfolg hat, ist der Erfolg im Forellenbecken schon nach wenigen Minuten garantiert. Man kann sich die frisch gefangenen Fische gleich ausnehmen lassen, damit sie noch am selben Abend im Ofen oder auf dem Grill landen (Kochbar)- ein unvergeßlicher Genuß für Groß und Klein. (IsraelTraveler) Fortsetzung folgt... SSt



Israels Wolken wachsen
Der Markt für sichere Cloud-Systeme ist USD 2,1 Mrd. groß. Bis 2015 soll er auf USD 3,1 Mrd. anwachsen. Davon konnte auch CloudLock profitieren, ein israelisches Startup, das nun schon in der dritten Finanzierungsrunde
war und weitere USD 16,5 Mio. einsammeln konnte. Die werden in Forschung und Entwicklung investiert, bei verschlüsselten Cloud-Systemen ein aufwendiger, langfristiger und profitabler Prozess. 600 Geschäftskunden hat CloudLock schon, das sind Millionen Angestellte weltweit, die von der sicheren Cloud-Lösung profitieren. Dafür arbeiten insgesamt 53 Personen für CloudLock, in Israel und den USA. (Geektime, StarUp) TS

Cybersicherheit in der Wüste
IBM eröffnet ein R&D Center für Internetsicherheit in Beer Schewa. Das neue Zentrum ist ein gemeinsames Projekt mit der Ben Gurion Universität. "Wir wissen, dass es hier viele Talente gibt und es ist für uns eine großartige Gelegenheit, mit der Uni zusammen zu arbeiten", so Steven Mills, Senior Vice President, bei der Cyber Tech 2014, der internationalen Konferenz für Internet-Sicherheit, die erstmalig in Tel Aviv stattfand. (Globes) MN

Mini-Nasdaq
Die Tel Aviver Börse (TASE) plant einen internationalen High-Tech-Index einzurichten. Derzeit führe man Verhandlungen mit Machern von globalen Indizes, so Hani Shitrit Bach, leitende Vize-Präsidentin der Börse. Der neue
Index würde mehr Investitionen im Bereich Technologie ermöglichen - ein Sektor, der etwa 80% der israelischen Exporte ausmacht. (Businessweek) MN

Israelisch-georgische Freundschaft
Israel und Georgien vertiefen ihre wirtschaftlichen Beziehungen. Ein Abkommen wurde diese Woche in Jerusalem während des Besuches des georgischen Premierministers, Irakli Garibanshvili, unterschrieben. Mit dem Premier kam neben Außenministerin Maia Panjikidze auch eine große Wirtschaftsdelegation nach Israel. (Jpost) MN
Präsident Shimon Peres mit Georgiens Premierminister

IT-Sicherheit in die USA
Zwei international tätige US-Konzerne, Lockheed Martin und EMC, planen USD 1 Mio. in ein gemeinsames Projekt für Informationssicherheit in Israel zu investieren. Lockheed ist Hersteller von Flugzeugen und Verteidigungssystemen, EMC ist führender Entwickler und Anbieter von Lösungen für Informationsinfrastrukturen. (Jpost) MN
Netanjahu mit Vertretern von Lockheed Martin und EMC (Times of Israel)

Milliarden-Dollar-Club
Im neuen Ranking des Wall Street Journals ist das 1998 in Jerusalem gegründete Startup Mobileye eines von drei europäischen Jungunternehmen mit einer Bewertung von über einer Milliarde US-Dollar. Mobileye ist führender Anbieter von Fahrassistenzsystemen, die von BMW, General Motors und anderen genutzt werden. (Wall Street Journal) AN

Frisches Geld für Startups
Der israelische Risikokapitalinvestor Jerusalem Venture Partners (JVP) will einen neuen USD 60 Mio. Fond für Cybersicherheit auflegen. Das Geld soll vom amerikanischen Unternehmen Cisco kommen, so ein Sprecher der Firma bei der CyberTech-Konferenz in Tel Aviv. (Globes) MN



Scarlett Johansson und der Boykott
Die jüdische Schauspielerin steht zu ihrem Vertrag mit der israelischen Firma Soda Stream, die weltweit boykottiert wird, weil sie in Maale Adumim im Westjordanland über Tausend Palästinensern eine gutbezahlte Beschäftigung liefert. Johansson erteilte der wohltätigen britischen Organisation Oxfam eine Absage,
weil die auf einem Boykott Israels besteht. Oxfam reagierte: "Oxfam glaubt, dass Unternehmen wie SodaStream, die in Siedlungen etabliert sind, Armut erhöhen und palästinensischen Gemeinden Rechte nehmen." (algemeiner, Welt, 20min, Globes, INN, Oxfam, JPost, WJC, JA) Offenbar steigt die Armut, wenn 1.200 gutbezahlte Palästinenser Arbeit finden, anstatt arbeitslos zu sein... Mitarbeiter die selber ausdrücklich gegen den Boykott von Sodastream demonstrierten. (CSM) Immerhin hat ein Pariser Gericht Palästinenser wegen Boykott gegen Sodastream bestraft. (ToI) TS

Vorgeschmack auf Designstandort Israel

Auf der internationalen Designmesse für Konsumgüter, Ambiente 2014, dreht sich in Frankfurt ab dem 7. Februar 2014 alles um
Design. Israel wird erstmals mit einem eigenen Pavillon vertreten sein und zwölf aufstrebende Designer mit Ihren Entwürfen zu Wohnaccessoires, Inneneinrichtung und Haushaltswaren präsentieren. Im Fokus bleibt der Nutzen des Produktdesigns. Israelisches Design ist bekannt für seine Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit. (Itrade) TS

Statt Computer jetzt Tablet
Die Regierungsinitiative "Ein Computer für jedes Kind" ist von Premierminister Benjamin Netanjahu in "Tablet für jedes Kind" umgetauft worden, um so den Fortschritt zu symbolisieren. Bisher wurden im Rahmen des Projekts 35.936 Computer an ärmliche Kinder in 165 Gemeinden verteilt. (PMO) TS

Frankreichs Juden zieht es nach Israel
Noch nie wanderten so viele französische Juden nach Israel aus. Allein im vergangenen Jahr entschieden sich mehr als 3.200 dafür - ein Zuwachs von mehr als 60%. Im Gelobten Land haben sie nicht nur mit der neuen Sprache zu kämpfen. (Faz) TS

Gedenken für Meggie Jahn
Bei einer Feier auf dem Carmelberg bei Haifa wurde ein Gedenkstein für Meggie Jahn von der DIG-Berlin enthüllt. Ihr zu Ehren wird ein neuer Wald auf dem Carmelberg gepflanzt, wo ein schwerer Brand große Wälder zerstört hat. Das berichtete Gad Lior auf Facebook. (Facebook) TS



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Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an:
ili@il-israel.org




Fischer steht zu Israel
Ex-Bundesaußenminister Joschka Fischer wurde in Teheran von Studenten gefragt, wann der Westen seine Unterstützung für Israel aufgeben werde. Fischer: "Vergesst es. Niemals" (Algemeiner) TS

Jaalon in Berlin
Israels Verteidigungsminister Mosche (Bougi) Jaalon besuchte Berlin und führte Gespräche mit Amtskollegin von der Leyen. Es ging um den Kauf deutscher Fregatten zum Schutz israelischer Gas-Förderplattformen im Mittelmeer und um die Entwicklungen in der arabischen Welt. (ToI, Israelnetz, JA) TS

Jair Netanjahu unter Beschuss
Hat sich Jair, der 23 Jahre alte Sohn des Premierministers in Sandra, eine 25 Jahre alte norwegische Studentin, verliebt? In frommen und konservativen Kreisen wird diese Liaison negativ gesehen, jedoch nicht wegen "falscher Rasse" wie Erich Follath von SPON behauptet. (I24News, n-tv, Spiegel) TS



Kauft israelischen Wein! Gerüchte kursierten im Internet, dass Kaufhof und Karstadt angefangen hätten, israelische Produkte zu markieren. Tatsächlich befanden sich auf Flaschen israelischer Weine in Frankfurter Kaufhäusern Aufkleber mit dem Hinweis: "Dieses Produkt ist falsch deklariert. Die Bezeichnung Made in Israel ist ... illegal..." Abteilungsleiter der Kaufhäuser distanzierten sich von diesem "Vandalismus" und entfernten die Aufkleber. Die Aufkleber werden von Aktivisten mit dem Heimcomputer gedruckt und auf israelische Waren aufgeklebt, was wegen "Sachbeschädigung" von der

Polizei geahndet werden müsste. In einigen Läden hätten die Vandalen israelische Waren wiederholt "gekennzeichnet", wie es die EU-Kommission unter Catherine Ashton in allen EU-Ländern einführen möchte. (Facebook) TS

Friedensnobelpreis für Catherine Ashton: Die Sozialisten im Europäischen Parlament haben EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton für den nächsten Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Am Holocaustgedenktag hat sich Ashton mit einer Erklärung hervorgetan, die sie per "copy and paste" fast unverändert vom vergangenen Jahr übernommen hat.
Das Wort "Juden" als Opfer des Holocaust kam darin nicht vor, was Ashton erneut den Ruf eintrug, Antisemitin zu sein. (Israelnetz, Welt, cfr) TS

Rücktritt wegen Israel-Besuch: Die Tourismusministerin Amel Karboul ist wenige Stunden nach ihrer Vereidigung zurückgetreten, weil sie 2006 Israel besucht habe. Erst dementierte sie, Israel besucht
zu haben. Dann stellte sich heraus, dass sie auf dem Ben Gurion Flughafen stundenlang verhört worden sei, "weil ich Araberin und Muslima bin", ehe sie wieder abgeflogen ist. Sie wollte an einem UNO-Trainingsprogramm für palästinensische Jugendliche teilnehmen. (Jpost, ToI) TS

Israelis sichern Sotchi: Sieben israelische Sicherheitsfirmen sind damit beschäftigt, die olympischen Winterspiele in Sochi sicher zu machen und vor Terroranschlägen zu beschützen. (Forbes) TS
Youtube

Goldrausch statt Intifada: Der WDR hat ein halbes Jahr lang zwei Reporter und ein Kamerateam finanziert, damit die im Westjordanland eine christliche Nachtclubbesitzerin, einen Olivenölfabrikanten, einen Taxifahrer und schließlich noch an seinem privaten Swimmingpool den Erbauer der Reißbrettstadt Rawabi
Am privaten Pool von Baschar el Masri
zu interviewen. Protziger Reichtum, Villas und Multimillionäre gibt es hundertfach in "Palästina". Warum macht das riesige ARD Büro in Tel Aviv nicht öfter solche Berichte, und was trieben die Reporter von "Goldrausch statt Intifada" auf Kosten der deutschen Gebührenzahler ein halbes Jahr lang, nachdem sie vier Interviews und ein wenig Landschaft gedreht haben? (WDR, INN, Gatestone, economist) TS

Boykott nicht friedensfördernd: Eine Sprecherin des US State Departement kritisierte den Boykott europäischer Banken gegen israelische Unternehmen mit Geschäften im Westjordanland. "Boykotts gegen Israel helfen nicht, und wir sind dagegen." Eine
dänische und eine schwedische Bank haben ihre Kontakte zu Israels Bank HaPoalim und zur israelischen Filiale von Apple "aus ethischen Gründen" abgebrochen, weil sie Kontakte zu "jüdischen" Siedlungen jenseits der Grünen Linie im Westjordanland unterhalten. Die schwedische Nordea Bank forderte von zwei anderen israelischen Banken, "augenblicklich" ihre Geschäfte im Westjordanland offen zu legen, weil sie ein "Verstoß gegen internationale Normen" sein könnten. Mit 51 zu 4 Stimmen hat der Staat News York untersagt, akademische Einrichtungen zu finanzieren, die Israel boykottieren. (ToI, IsraelHayom) TS

Israel hilft Syrern: Mehr als 700 verletzte Syrer sind bisher in israelischen Hospitälern und einem Feldlazarett nahe der Grenze kostenlos und fast heimlich behandelt worden. (ToI) TS


Wir helfen Ihnen gerne, Israel künftig effektiver zu boykottieren...

Hier einige Produkte, die Sie sofort entsorgen und nie wieder kaufen sollten:
  1. Ihren Computer, falls der einen "Intel Inside" Prozessor hat.
  2. Ihr Betriebssystem von Microsoft. Nicht nur die Fähigkeit, Arabisch von rechts nach links zu schreiben, wurde in Israel für Hebräisch entwickelt.
  3. Ihr Handy, Ipad und Tablet besteht aus lauter israelischen Patenten und Einzelteilen.
  4. Ihren HP-Drucker.
  5. Ihren BMW, Volvo, VW und was sonst auf vier Rädern fährt, sollten sie sofort verschrotten lassen. Sie ahnen nicht, wie viele Rohstoffe (Aluminium) und Elektronik aus Israel stammen.
  6. Sofort sollten sie Skype deinstallieren, ein rein israelisches Produkt.
  7. Alle Motorola Produkte, weil die Firma nicht nur den illegalen Grenzzaun errichtet hat, sondern auch Europas Grenzen gegen illegale Einwanderer und die imperialistische Queen vor illegalen Einbrechern in ihr Schlafzimmer schützt.
  8. Ihre Kosmetik-Produkte vom Toten Meer, wie Ahava.
  9. Kehren Sie zu den guten alten Stoffwindeln zurück und verzichten Sie auf Pampers.
  10. Hören Sie sofort auf zu essen, denn Kunstdünger wird aus Pottasche hergestellt, die aus Israel stammt (Totes Meer).
  11. Verzichten Sie auch auf Bio-Nahrung, denn die meisten und besten Datteln, Kräuter und anderen Produkte stammen garantiert aus völkerrechtswidrigen Anpflanzungen, in denen die Würde der Palästinenser mit hohen Löhnen zutiefst verletzt wird.
Diese Liste wurde extra für Deutschland adaptiert aufgrund eines Artikels vom Christian Science Monitor.



Akute Regierungskrise. Es geht um einen Vorschlag von Premierminister Netanjahu, dass im künftigen palästinensischen Staat die Siedler bleiben könnten, aber unter palästinensischer Herrschaft. Das war für den rechtsgerichteten Parteichef Naftali Bennett von "Unser jüdisches Haus" unerträglich. Er beleidigte Netanjahu, woraufhin der Bennett vor die Alternative stellte: Entschuldigung oder Rauswurf aus der Koalition. Auf diesem Stand jubelte Ulrike Putz vom SPON aus Beirut über einen bevorstehenden Sturz der Netanjahu-Regierung, während auch dpa die "heftige Koalitionskrise" vermeldete. Netanjahu hat inzwischen eine Entschuldigung Bennetts angenommen. Die Krise ist also beigelegt. Jetzt fragt sich, ob SPON und dpa die Regierungskrise in Israel jemals für beigelegt erklären. Das Streitthema wird weiterhin leidenschaftlich diskutiert werden, solange es keinen Friedensvertrag gibt, in dem diese Fragen geregelt werden dürften. (Israelnetz, Spiegel, n-tv, honestly) TS



Falsche Rasse!
"Der Sohn des israelischen Premiers hat sich verliebt, und die Konservativen im Land gehen auf die Barrikaden. Falsche Nationalität - und falsche Rasse! Eine Reaktion, wie sie in keinem auch nur einigermaßen liberalen Land denkbar wäre." Erich Follath vom Spiegel ist Rassist und Antisemit, gemäß der alten Schule der Nazis, indem er hier das Wort "Rasse" einbringt. Wenn fromme Juden gegen die vermeintliche Liebschaft von Jair Netanjahu mit der Norwegerin Sandra sind, hat das nichts mit Rasse zu tun. Follath denkt in Nazi-Kategorien, dass da ein "Semit" mit einer "Arierin" ausgehe. Wenn Deutsche gegen Ehen mit Zigeunern (Sorry, Roma und Sinti) oder mit Türken sind, ist das natürlich kein Rassismus, weil doch alle "Arier" sind. Nur wenn jemand was gegen Araber hat, ist er "Rassist", Arier gegen Semit. Dann kann Israel logischerweise auch kein Apartheid-Staat sein, weil doch Juden und Palästinenser vermeintlich allesamt Semiten sind. Follaths Anmerkung ist deshalb gefährlich, weil da Deutschlands einflussreichste Zeitschrift die Nürnberger Rassengesetze wie eine selbstverständliche Wahrheit voraussetzt, als wären sie heute noch voll gültig. Follath möge sich mal erkundigen, ob im ach so liberalen Deutschland Eheschließungen zwischen Christen und Moslems oder Ehen zwischen Katholiken und Protestanten wirklich so selbstverständlich sind, wie es in einem "einigermaßen liberalen Land denkbar" sein sollte. TS



Hitze im tiefsten Winter
Das Eilat Chamber Music Festival wird vom 24. Februar bis 1. März im Dan Hotel in Eilat am Roten Meer stattfinden. Unter den Teilnehmern: Brodsky Quartet, die *Pianisten Danny Driver und Daniel-Ben Pienaar, Violonistin Chloe Hanslip, Trompetenkönig Jens Lindemann und das Baroque Ensemble Red Priest. (Israelfest) TS

Der Zerfall des Mittleren Ostens- Scheiternde Arabische Staaten, der Schia-Sunni-Konflikt und die Auswirkungen auf Israel. Debatte mit Dan Schueftan, Direktor des Zentrums für Nationale Sicherheitsfragen an der Universität Haifa. Montag 17.2.2014, 19:00 Uhr, Humboldt Universität zu Berlin (MideastFreedomForum) TS



Israeli in Frankreich
Am letzten Tag der Transferperiode sicherte sich der französische Erstligist FC Nantes den israelischen Stürmer Itay Shechter. Zuvor stürmte er in der englischen Premier League sowie der Bundesliga. (butfootballclub.fr) AN

Auszeichnung für Borussia
Bundesligist Borussia Mönchengladbach wird von der Israelstiftung in Deutschland mit dem Zukunftspreis 2014 ausgezeichnet für "sein langjähriges, nachhaltiges und über den Sport hinaus wirkendes Engagement zur Völkerverständigung und Versöhnung zwischen Israel und Deutschland." Die Auszeichnung wird am 11. Februar (19.00
Uhr) im Borussia-Park bei einem Festakt verliehen. Neben dem israelischen Botschafter Yaakov Hadas-Handelsman werden die NRW-Landtagspräsidentin Carina Gödecke, DFB-Präsident Wolfgang Niersbach, Borussia-Präsident Rolf Königs, ehemalige Spieler und Ehrengäste zu der Verleihung erwartet. (rp) TS

Goldmedaille in Sochi?
Wunderkind Andrea Davidovich ist mit 16 das jüngste Mitglied der fünfköpfigen israelischen Delegation nach Sochi. Davidovich ist US-Bürgerin mit israelischen Eltern. Mit der Schlittschuhläuferin reisen auch Alexei Bychenko und Evgeni Krasnopolski, 25. (JC, 02elf) TS



Sesamkekse
Um den besonderen Charme von Google-Translate zu bewahren, haben wir nur die gröbsten Fehler der Übersetzung aus dem Hebräischen von Maco behoben, wo wir das Originalrezept von Sarit Novak gefunden haben. 100 g Sesam, 1 Eiweiß, 50 g Zucker, 25 g geschmolzene Butter, 30 g Mehl
  1. Sesam in Pfanne rösten bei mittlerer Hitze, bis leicht golden.
  2. Schüssel, mischen das Eiweiß mit einem Schneebesen, bis er Blasen bildet. Zucker hinzufügen und mischen, bis assimiliert.
  3. Butter und Mehl. Umsetzung einer einheitlichen Mischung.
  4. Fügen Sie die gerösteten Sesamsamen und mischen.
  5. In mit Backpapier Platz einen Esslöffel der Mischung gefüttert und Flache Kekse etwa sechs Zentimeter Durchmesser mit einer nassen Gabel ausbreiten.
  6. Backen bei 170 Grad etwa 10 Minuten, bis leicht golden die Kekse sind an ihren Kanten.
  7. Kühlschränke bei Raumtemperatur lagern... TS





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Am 14. Mai feiern wir Israels 66. Geburtstag.
Dem Ideenreichtum , wie dieser Tag auszurichten ist, sind keine Grenzen gesetzt:
Öffentlicher Tanzkurs auf dem Schlossplatz...? Anregungen zur Gestaltung...
Ob am Aachener Elisenbrunnen, in Kempten vor dem Forum Allgäu oder auf dem Stuttgarter Schlossplatz mit einem Fest, Musik, Rednern, einem Infostand oder einer kulturellen Veranstaltung. Nachfolgend nur einige von zahlreichen Möglichkeiten, den Israeltag zu feiern...




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Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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