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16. Februar 2014




Inhaltsverzeichnis




















Kein braunes Obst
Spresh lässt Früchte nicht braun anlaufen. Bis zu 24 Stunden hält das geruchs- und farbneutrale Spray den Fäulnisprozess auf. Das Naturspray wurde vom Unternehmen Aviad Mozes entwickelt, dessen kleiner Sohn Matan sich weigerte, angelaufene Äpfel und Bananen zu essen. Auf Kickstarter sucht Mozes Investoren für seine geschmacksneutrale Alternative zum Hausmittel Zitronensaft, wie hier zu sehen ist. (nocamels) DJ

Wunderhelm
Täglich 20 Minuten reichen aus, um das Verlangen nach Rauchen auszulöschen und neurologische Erkrankungen und Depressionen verschwinden zu lassen. Wie hier zu sehen ist, "heilt" der Wunderhelm von Brainsway das Gehirn durch elektromagnetische Tiefenstimulation (TMS). Brainsway reguliert die Gehirn-Aktivität, wie Studien an gesunden Freiwilligen bereits belegt haben. Zurzeit führt das Unternehmen aus Jerusalem klinische Studien mit Patienten durch, die an schweren Depressionen oder Schizophrenie leiden. (israel21c) DJ

Brustkrebs verstehen
Onkologen des Tel Aviver Sourasky Medical Center haben herausgefunden, warum Patientinnen mit metastasierendem Brustkrebs und positivem Östrogen-Rezeptor zwar anfangs gut auf eine Hormonbehandlung (wie Tamoxifen) reagieren, der Körper dies aber bekämpft. Dr. Ido Wolf, Leiter der Onkologie-Abteilung, schreibt in Cancer Research, dass mit der Hormonbehandlung eine Mutation der weiblichen Sexualhormone (Östrogene) in den Metastasen der Leber stattfinden kann. Diese Mutation, genannt D538G, verändert die Wirkung des Östrogen-Rezeptors. Stellt man diese Veränderung des Östrogen-Rezeptors im Brustgewebe nach, folgt ein aggressives und unkontrollierbares Krebszellenwachstum. (ascopost) DJ
Dr. Ido Wolf

Einfache Anleitungen
Unkompliziert und leicht verständlich sind die Anleitungen von Suite Solutions. Das Startup aus Alon Shevut bietet eine bedienerfreundliche Software zur Erststellung mehrsprachiger Dokumentationen, Anleitungen und Informationen jeglicher Art. Seine Stärke ist die Übersichtlichkeit und Vielfalt der Medienpräsentation, wie seine Kunden HTC, Plantronics, Dell und Cisco bestätigen. Zur Zeit entwickelt Suite Solutions eine soziale Wissensplattform für Unternehmen mit Namen SuiteShare. (israel21c) DJ

Mobilität als Tor zur Bildung
"Rollstühle der Hoffnung" heißt das humanitäre Projekt von Pablo Kaplan, dem Chef a. D. von Keter, Israel's großem Plastikstuhlhersteller. "Wheelchairs of Hope" will behinderte Kinder in Entwicklungsländern mobilisieren, damit sie die Schule besuchen können. 5-8 jährige Kinder können auf dem robusten 10kg-Rollstuhl auch holprige Strecken zurücklegen. Die "Wheelchairs of Hope" werden mit einem 3D-Drucker in verschiedenen Farben ausgedruckt und kosten USD 50. (israel21c) DJ

Der große Knall kam später als gedacht
Israelische Astronomen korrigieren den Beginn der kosmischen Erhitzung dank Radiowellen aus dem All. Laut einer Studie der Tel Aviv Universität wurde ein supermassives schwarzes Loch in der Galaxie M81 entdeckt, das 70 Mio. Mal größer als unsere Sonne ist. (ToI) TS








Coole Hotels
Das Ritz-Carlton in Herzliya und das Alma Hotel & Lounge in Tel Aviv schafften es auf die Liste der 70 versprechendsten neuen Hotels der Welt des Travel + Leisure magazine im Jahr 2014. Das USD 180 Mio. Ritz-Carlton habe seit seiner Eröffnung vor 5 Jahren dem Luxus Israels "Silicon Valley" einen Schub verpasst mit feinen Bettlaken von Frette und Minibars gefüllt mit Max Brenner Pralinen. Im boutique Alma Hotel hängen in den 15 Zimmern Hirschgeweihe aus Seemuscheln, während der berühmte Chef Yonathan Roshfeld Tapas bereitet und Kochkurse anbietet. (Ynet) TS

REZEPT FÜR EINEN AUSSERGEWÖHNLICHEN URLAUB MIT KINDERN IN ISRAEL: Tag 6 - Außergewöhnliches Reiterlebnis in den Dünen entlang Israels Küste.
Der heutige Ausflugtag ist ein Vergnügen für Groß und Klein, sollte aber vorbereit sein. Heute geht es in die Dünen entlang Israels Küste, zur Cactus Ranch bei Michmoret; ein absoluter Geheimtip. Man folgt Route 2 Richtung Haifa. An der Yanai Kreuzung, etwas nördlich von Netanya, folgt man den Schildern Richtung Michmoret. Ab Ende der Straße über den holprigen Sandweg quer durch die Dünen einfach der Beschilderung zur Cactus Ranch folgen. Allein dieser Weg ist ein Vergnügen. sowohl optisch, wie auch für die Fahrer, die es genießen, fernab der Asphaltwüste durchgeschüttelt zu werden. Gleichwohl ist der Weg mit jedem normalen PKW problemlos zu befahren. Nur wenige Minuten später erscheint sie, wie eine Oase aus dem nichts: ein Refugium im Wildwesternstil für Pferde, Ponnies, Vogel-Sträuße, Kühe, Hunde, Katzen, wilde Schildkröten. Vor allem aber sind Pferde und Ponnies in allen Größen vorhanden, so daß Reiten hier ein absolutes Muß ist - egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, Groß oder Klein. Wichtig allerdings ist die telefonische Voranmeldung (+972 50-699-9000). Alles zum Reiten Notwendige ist vor Ort vorhanden. Es gibt begleitete Touren durch die Dünen, mit etwas mehr Zeit und für die Fortgeschrittenen an den Strand, oder man kann sich einfach führen lassen. Für Jene, die nicht mitreiten wollen, gibt es ausreichend Tiere zum Streicheln und Bewundern. Am Ende eines erfüllten Tages auf der Ranch empfehlen wir einen Stopp am Strand, nach dem Verlassen der Holperpiste, um dort den einmaligen Sonnenuntergang zu genießen und in aller Ruhe, fernab vom Trubel der nahen und doch so fernen Stadt, ein mitgebrachtes Picknick zu genießen. Abgesehen von einer Decke zum Sitzen (und einer zum zudecken!), vergeßt nicht, ein Frisbee oder einen Ball mitzubringen. Ihr werdet Euch sicher noch lange an diesen Tag und den wunderschönen Abschluß des Tages erinnern. (Cactus, TourPlanIsrael, KidsLoveIsrael)

Januar: Touristen-Rekord
200.000 Touristen kamen im Januar 2014 nach Israel, 19% mehr als im Januar 2013. Die meisten reisten mit dem Flugzeug an, aber etwa 33.000 kamen auf dem Landweg: 22.000 kamen über die die jordanische Grenze, 10.800 über die ägyptische Grenze bei Taba. Das entspricht gegenüber 2013 einem Plus von 69%. Tourismusminister Uzi Landau sagte, der Monat Januar sei ein ausgezeichneter Jahresbeginn gewesen. Er hoffe auf ein neues Rekordjahr. (StartUpIsrael) KR
Japanische Makoja-Sekte an der Klagemauer Foto: Sahm



Viber für USD 900 Mio. nach Japan verkauft
Viber, die kostenlose Anruf-App des israelischen Unternehmers Talmon Marco, geht nach Japan. Für USD 900 Mio. kaufte der japanische Einzelhandelsriese Rakuten die Firma, die mit 300 Millionen aktiven Usern gemeinsam mit WhatsApp und Skype zu den beliebtesten Kommunikations-Apps zählt. (WallStreet, VentureBeat, ToI) AN

Wieder auf Wachstumskurs
Die internationale Rating-Agentur Moody's stufte das israelische Bankensystem wieder auf "stabil". In den vergangenen zwei Jahren fiel die Einstufung negativ aus, da die globale Wirtschaftssituation als Hindernis für Israels Wachstum eingeschätzt wurde. Für 2014 prognostiziert Moody's eine Wachstumsrate von 3,4% für Israels Gesamtwirtschaft. (jpost) MN

Innovationen aus Israel
Das Magazin FastCompany stufte vier israelische Startups unter die weltweit innovativsten Firmen 2013 ein. In der Kategorie Finanzindustrie kamen Nice Systems (Platz 1) und eToro (Platz 10) auf die Liste. Im Bereich Produktivität schaffte es das israelische Startup Any.Do auf Platz 7. In der übergeordneten Liste der innovativsten Firmen wurde Water-Gen auf Platz 21 angeführt, das sich auf die Wasserversorgung für zivile und militärische Einrichtungen spezialisiert hat. (OurCrowd) MN

Finanzierung gesichert
Das Software-Startup Kaltura konnte mit 47 Mio. USD eine vielversprechende Finanzierungsrunde abschließen. Unter den renommierten Investoren befinden sich der Investitionsarm des deutschen Software-Giganten SAP, sowie das bereits vorher beteiligte Intel Capital. (Ha'aretz) MN



US-Senat drängt auf Verhandlungen
Einstimmig hat der US-Senat ersucht, die Bedingungen für die Rückführung eines Archivs mit irakisch-jüdischen Texten nach Bagdad neu auszuhandeln. Das Archiv solle an einem Ort untergebracht werden, wo seine «langfristige Bewahrung und Pflege» garantiert werden könne. Ferner solle das irakisch-jüdische Archiv an einer Stelle domiziliert sein, wo «Wissenschaftler, irakische Juden und ihre Nachkommen» Zugang haben. US-Truppen hatten das Archiv 2003 im Hauptquartier des irakischen Geheimdienstes in Bagdad entdeckt. Das Archiv war zu Restaurationszwecken in die USA gebracht worden und sollte laut Vertrag wieder dem Irak übergeben werden. (Tachles) TS

Entdecke Israel
Israelische High-Tech Entwickler stellten ein interaktives Video vor, das einen Überblick über die verschiedenen Seiten Israels gebe soll. Es lädt den Zuschauer zu einer benutzerdefinierten Tour ein. Er kann zwischen Abenteuer und Entspannung wählen. "Die interaktive Video-Plattform Interlude kombiniert mehrere Videoströme in ein nahtloses nicht-lineares Videoerlebnis. Sie ermöglicht Echtzeit-Umschaltung zwischen Videos und ist stets synchron mit dem Ton", so der Vorstandsvorsitzende von Interlude, Yoni Bloch. Tourismus-Minister Uzi Landau führte das Video ein. (StartUpIsrael, ToI) KR

Wasserstreit: Israel "liefert mehr als vereinbart"
Israel liefert den Palästinensern mehr Wasser, als in den Verträgen vereinbart. Das geht aus Unterlagen der israelischen Wasserbehörde hervor. Sie hält den vom Westen wiederholten Vorwurf, der jüdische Staat stehle den Palästinensern das Wasser, für einen Mythos. Die Palästinenser haben eine Vielzahl von Brunnen gebohrt, um weitere Wasserquellen anzuzapfen. Nach den Osloer Verträgen sei dies illegal. EU-Parlamentspräsident Schulz hatte behauptet, jeder Israeli habe 4,12 mal mehr Wasser zur Verfügung als ein Palästinenser. Laut israelischer Wasserbehörde verfügt ein Israeli nur über 1,21 Mal mehr Wasser und die Verhältnisse gleichen sich weiter an. (israelkompetenzkollektion, israelheute, besa) KR
Foto: Sahm

40 Jahre Theologisches Studienjahr in Jerusalem
Das vom Benediktiner Laurentius Klein (1928-2002) ins Leben gerufene Studienprogramm bietet katholischen und evangelischen Theologiestudierenden aus deutschsprachigen Ländern die Möglichkeit, zwei Semester im Heiligen Land zu lernen. Schwerpunkte der Vorlesungen und Seminare sind Bibelwissenschaften und Archäologie sowie christliche Ökumene, Judaistik und Islamwissenschaft. Seit dem ersten Studienjahr 1973/74 verbrachten nach Angaben des Vereins Studienjahr Jerusalem mit Sitz in Münster mehr als 900 Theologiestudierende ein Auslandsjahr in der Dormitio Abtei der Benediktiner. Unterstützt wird das Programm mit Stipendien des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. (Radiovatikan) TS
Dormitio
Foto: Sahm


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Netanjahu in die USA
Der israelische Premierminister wird am 3. März zu einem Gespräch mit US Präsident Barack Obama im Weißen Haus in Washington erwartet. Es geht um die Friedensgespräche mit den Palästinensern und Iran sowie um Sicherheitsfragen. Geplant ist auch eine Rede vor dem Jahrestreffen des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC). TS

Israel plant Aufnahme französischer Juden
Nachdem im vergangenen Jahr 3.301 Juden aus Frankreich nach Israel eingewandert sind, bereitet sich Israel auf eine weitere Masseneinwanderung vor, so die Einwanderungsministerin Sofa Landver. Nach dem Grund für das Kommen der französischen Juden gefragt, sagte sie: "Es gibt Zeichen von Unruhe, von Unsicherheit und vielleicht auch Antisemitismus." (JTA) TS

S.E. Dr. h. c. Shimon Peres
Am Dienstag wird Reinhold Robbe, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, die Ernst-Cramer-Medaille an Präsident Schimon Peres in Jerusalem verleihen. (DIG) TS



Iran-TV zeigt in einer gefilmten Simulation, wie iranische Drohnen Tel Aviv und andere Orte in Israel in Schutt und Asche legen. Ebenso wird gezeigt wie ein US-Flugzeugträger zerstört wird. Derweil, in der Wirklichkeit, hat Iran zwei Kriegsschiffe in den Atlantik verlegt, in die Nähe der amerikanischen Küste. (Youtube, JPost) TS

Die Wirtschaftssituation in den palästinensischen Gebieten. Im November 2013 hat die israelische Regierung einen Überblick zur Lage veröffentlicht: Die Computersysteme zur Steuereinziehung und für Zölle beider Seiten wurden kompatibel gemacht. Die palästinensischen Schulden für Stromrechnungen übersteigen NIS 1 Mrd. (EUR 200 Mio.) und wachsen monatlich. Bis Nov. 2013 hat Israel NIS 850 Mio. (EUR 170 Mio.) nach Ramallah überwiesen (nach Abzug von Strom- Wasser- und Gesundheitskosten). Wegen palästinensischer Arbeitslosigkeit hat Israel bis Nov. 2013 insgesamt 53.000 Arbeitsgenehmigungen mit Einreise nach Israel ausgegeben. Mit illegalen Grenzgängern arbeiten 100.000 Palästinenser in Israel. Ihr Einkommen macht über 10% des palästinensischen BSP aus. Israel genehmigte einen japanisch finanzierten Industriepark bei Jericho, der 7.000 palästinensische Arbeitsplätze schaffen soll. Im Sommer und während des Ramadan haben etwa 1 Mio. Palästinenser Israel besucht. Über 190.000 Lastwagen passierten im ersten Halbjahr von der Westbank nach Israel, 12% mehr als im Vorjahr. 89% der palästinensischen Exporte (USD 63,7 Mio.) gehen nach Israel. Importe von Israel machen 66% aller Importe der Palästinenser aus (USD 256 Mio.). Hinzu kommen Einkäufe von Hunderttausenden Arabern aus Nordisrael im Wert von USD 70 Mio. im Jahr. Israel pumpt 53 Mio. Kubikmeter Wasser in das Westjordanland, 22 Mio. mehr als vertraglich abgesprochen zum Originalpreis von NIS 2,6 Mio. (NIS 1,26 Mio. billiger als an israelische Gemeinden). In den voll unter israelischer Kontrolle stehenden C-Gebieten mit 90.000 Einwohnern (3% der palästinensischen Bewohner) werden 300 Projekte gefördert. 2013 haben 1,8 Mio. Touristen die palästinensischen Gebiete besucht. 5.800 Notfälle wurden in israelische Hospitäler gebracht. 94.000 Palästinenser waren zusätzlich hospitalisiert, was Israel mit USD 849.000 finanzierte). Gazastreifen: Täglich bringen bis zu 420 Lastwagen Waren in den Gazastreifen. (mfa, Botschaft, BZ, Israelnetz) TS

Israelischer Siedlungsbau in dem von Israel 2005 geräumten Gazastreifen? Der Titel in "Die Zeit" wurde später "korrigiert" in "Die Kritik des EU-Parlamentspräsidenten an Israels Blockade von Gaza sorgte für Tumulte in der Knesset."

Gil Yaron in "Die Zeit": "Nur in einem Punkt herrscht bezüglich Wasser keine Debatte: Im Gazastreifen, der überhaupt kein Wasser aus Israel erhält und alles aus einem erschöpften und verschmutzten Aquifer pumpt, ist die Lage verheerend." Wie Martin Schultz hat Yaron nicht recherchiert: 2013 pumpte Israel 10 Mio. Kubikmeter Wasser in den Gazastreifen. Rohre werden gelegt, um zusätzliches Wasser in den Gazastreifen zu liefern. (mfa, Zeit) TS

Das wahre Endziel von BDS. Die Boykottbewegung BDS (Boykott, Divestment, Sanctions) bekämpft nicht nur die Siedlungspolitik, sondern will letztlich die Abschaffung Israels. (JCPA, Audiatur) TS

Trotz Blockade, Absperrung und "größtem Freiluftgefängnis": 90 Familien aus dem Gazastreifen durften im israelischen Nafcha- Gefängnis ihre dort einsitzenden Angehörigen besuchen. Das meldet die Homepage der radikalen Ezz A Din El Qassam Brigaden im Gazastreifen. (Qassam) TS

Empfehlung für die Friedensverhandler: Forscher der Haifa Universität veröffentlichten zum Valentinstag ein Forschungsergebnis: Das "Liebeshormon" Oxytocin fördert die Zuneigung zum Gegner. Die Untersuchung habe ergeben, dass "Oxytocin Leute dazu führt, die andere Partei als menschliches Wesen mit komplexen Gefühlen empfinden", sagte Prof. Simone Shamay-Tsoory. Oxytocin ist ein Hormon, das in bestimmten sozialen Situationen ausgestoßen wird, aber auch inhaliert werden kann. (Pressemitteilung) TS

Politik auf dem Rücken von Patienten: Die Hamas versucht die Israelis auszutricksen, indem sie Patienten auf dem Weg von Gaza in israelische Krankenhäuser mit Papieren versorgt, in denen im Briefkopf "Staat Palästina" steht. Die israelischen Grenzbehörden haben kürzlich 70 Patienten mit solchen Papieren wieder zurückgeschickt. (Ynet) TS
Grenzübergang Erez
Foto: Gerloff

Goldener Bär für Israelboykott
Der britische Filmdirektor Ken Loach von Filmen wie"My Name Is Joe" (1998) und "Bread And Roses" (2000) wird bei dem Berliner Filmfestival mit dem "Goldenen Bären" ausgezeichnet. Loach benutzte seine Prominenz, um zu kulturellen Boykott Israels aufzurufen. "Eine Schande für das prominente deutsche Filmfestival", sagte Deidre Berger, Leiterin der Berliner Büros des American Jewish Committee (AJC). (JTA) TS



Wenn nicht der Eklat um die Rede von Martin Schultz gewesen wäre, der weiterhin Wellen in Israel und in der Welt schlägt, stünden in Israel fast nur innenpolitische Themen an. Allen voran eine befürchtete Schließung des berühmten Hadassah-Hospitals in Jerusalem wegen hohen Schulden infolge unerklärter Misswirtschaft. Über den inzwischen wieder täglichen Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen wird kaum geredet. Auch zum Friedensprozess gibt es keine wirklich neuen Nachrichten, außer Sprüchen von palästinensischen Sprechern wie Verhandlungschef Saeb Erekat, der mal wieder fast alles ablehnt und Israel beschuldigt. Erstaunlich ist bei alledem das was, bzw. was eben nicht, und wenn, dann wie in den Deutschen / Europäischen Medien im Vergleich zur Israelischen Realität berichtet wird... (ToI) TS
Schultz beim Pressefrühstück vor seiner Knessetrede.
Foto: Sahm



Martin Schultz in der Knesset: "Wie kann es sein, dass Israelis 70 Liter Wasser am Tag benutzen dürfen und Palästinenser nur 17?" Schultz hat die Angabe nicht geprüft und Schelte für die Verbreitung von Propaganda erhalten. Tatsächlich stehen Israelis etwa 160 Liter pro Tag zur Verfügung und Palästinensern 100 Liter. Die veröffentlichten Zahlen sind abweichend, weil die UNO bei Israel geklärtes Brauchwasser dem Trinkwasser hinzurechnet, während bei den Palästinensern der Verlust von ca. 30% durch Rohrbrüche oder Diebstahl abgezogen wird, um die Statistik den politischen Absichten anzupassen. (Israelnetz, Botschaft, Zeit, Water, Water, Bild, Welt, beer7, besa) Lesenswert dazu achgut. TS
Zierteich in Nablus
Foto: Sahm



Tel Aviv Bläserquintett
Konzert vom Internationalen Kammermusikfestival Jerusalem im Deutschlandfunk. Seit 16 Jahren organisiert die Pianistin Elena Bashkirova, Ehefrau von Daniel Barenboim, in Jerusalem ihr Internationales Kammermusikfestival. Ein Kennzeichen dieses Festivals ist, dass hier bekannte internationale Interpreten auftreten und aufstrebenden jungen israelischen Musikern eine Bühne geboten wird. Der Deutschlandfunk sendet in seinem »Musikforum« am Mittwoch, den 19. Februar, um 22.05 Uhr eine Aufzeichnung zweier Konzerte aus dem YMCA-Kulturzentrum in Jerusalem. (JA) TS



Fußball als Brücke
Bei einem Festakt wurde Borussia Mönchengladbach mit dem Zukunftspreis 2014 der Israel-Stiftung in Deutschland geehrt. Die Stiftung würdigte mit dem Preis das langjährige, nachhaltige und über den Sport hinausgehende Engagement des Vereins zur Völkerverständigung und Versöhnung zwischen Israel und Deutschland.
In seiner Laudatio erinnerte der Botschafter des Staates Israel, Yakov Hadas-Handelsman an die bislang 27 Besuche der Borussen im Land, bei denen sie zahlreiche Kontakte aufbauten. (Borussia) MN

Borussias Präsident
Rolf Königs mit der
Vorstandsvorsitzenden
der Israel-Stiftung in
Deutschland,
Brigitte Mandt und dem
Kuratoriumsvorsitzenden
Edgar Moron.

SBasketball // Euroleague
Im israelisch-deutschen Duell zwischen Maccabi Tel Aviv und dem FC Bayern München siegten die Israelis mit einem knappen 66:64. Maccabi sicherte sich die Führung in der Gruppe F der Top 16. (Euroleague, one) MN

Olympische Schlittschuhe
Der israelische Schlittschuhläufer Alexei Bychenko wird am Finale teilnehmen, nachdem er Erfolg beim kurzen Programm für Männer erfolgreich war. (Haaretz) TS



Echte Falafel - ganz einfach selbstgemacht
500 gr getrocknete Kichererbsen über Nacht und länger einweichen. Ungekocht am Besten durch den Fleischwolf geben, zur Not zweimal. In Schüssel hinzugeben: ½ Tasse Brotkrümel, 5 Knoblauchzehen, ½ scharfe grüne Chillieschote, 1 Handvoll Petersilie und frischer Koriander, ½ Zwiebel, (alles gehackt), 1 EL Sesamkörner, 1 TL Camun (Kreuzkümmel), 1 TL süßes Paprika, Salz, Pfeffer. Zu einer festen Masse mischen (ev. wenig Wasser hinzufügen) und dann mit Esslöffel ausstechen und im angefeuchteten Handballen zu einer wallnussgroßen Kugel formen. In nicht zu heißem Öl backen. Fertig. TS
Fotos: Sahm




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SO LANGSAM SOLLTEN DIE PLANUNGEN FÜR DEN 14. MAI KONKRETER WERDEN...

Es freut uns, bekannt geben zu können, dass Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, und S.E. Yakov Hadas-Handelsman, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, auch dieses Jahr die bundesweite Schirmherrschaft für den Israeltag übernommen haben.
Jetzt liegt es an Euch, mit Euren jeweiligen Bürgermeistern Kontakt aufzunehmen, um die örtliche Schirmherrschaft zu sichern
Was das Programm, Ideen- und Briefvorlagen, sowie organisatorische Tips und mehr betrifft, steht Euch ab sofort unser aktualisiertes Handbuch für den Israeltag 2014 zu Verfügung.
Egal wie klein, oder groß, der Israeltag sollte Bestandteil jeder Stadt sein. Noch ist genug Zeit, einen Infostand, ein Straßenfest oder eine Party für Israel zu organisieren.
Wir zählen auf Euch!


Das ILI-Team ist gerne behilflich mit ausreichend Material, Tips und Ideen.
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Über Beschneidung

Israelkongress Trailer: Kurzfassung,
Mittlere Version, Langfassung

Sunshine in Israel

Jerusalem to Masada
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Female Arab Soldier: "I Came
to Serve My Country and My Home"


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Das Forschungsinstitut Smithsonian in Washington hat die ersten jemals in Jerusalem aufgenommenen Fotos im Internet veröffentlicht, allerdings seitenverkehrt. Erst horizontal rotiert, war es möglich, die aufgenommenen Orte zu identifizieren. Der Franzose Joseph-Philibert Girault de Prangey (1804 - 1892) habe sie 1844 aufgenommen. (Israelnetz) TS













Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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