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23. Februar 2014




Inhaltsverzeichnis




















Knochen aus Fett
Das Biotech-Startup Bonus BioGroup lässt aus menschlichem Fettzellen Knochen wachsen. Innerhalb eines Monats wachsen auf biologisch abbaubaren Schwämmen Knochen in der gewünschten Form. Die erste Transplantation des In-Vitro-Knochenimplantats wird Bonus BioGroup bereits diesen Monat durchführen. Bonus
BioGroup wurde 2008 in Haifa gegründet und besteht aus einem 30-köpfigen Team von Biologen, Chemikern und Ingenieuren. (nocamels) DJ

Scharfe Zellen in 3D
Einen neuen Einblick in Zellstrukturen gibt die 3D-Kryo-Elektronenmikroskopie vom Weizmann Institut of Science (Rechovot) und dem Ernst Ruska-Centrum (Jülich). Schockgefrorene Gewebeproben werden aus
verschiedenen Perspektiven mit einem gebündelten Elektronenstrahl der Raster-Transmissions-Elektronen-Mikroskopie (STEM) durchleuchtet. Am Computer werden die Aufnahmen zu einer 3D Struktur zusammengesetzt. Auch wasserhaltige Proben können damit abgebildet werden. (analytik-news, nature) DJ

Wenig Schlaf fördert Krebs
Die Entstehung von aggressiv wuchernden Krebstumoren wird durch wenig Schlaf begünstigt. In Kooperation mit Universitäten in den USA hat Dr. Fahed Hakim, pädiatrischer Lungen- und Schlafexperte am Rambam
Medical Center in Haifa, zwei Jahre lang die Auswirkung von Schlaf auf Krebstumoren bei Mäusen untersucht. Schlafunterbrechungen bzw. zu kurze Schlafperioden beeinträchtigen das Immunsystem und damit die körpereigene Abwehr von Krebszellen. Dagegen hilft nur eine gute Nachtruhe, sagt Hakim. Bewährte Hausrezepte wie das Lesen eines Buches oder ein koffeinfreier Tee fördern den Schlaf, der idealerweise täglich sieben bis acht Stunden betragen sollte. (ToI) DJ








2.300 Jahre altes Dorf entdeckt
Auf der ehemals geheimen Straße nach Jerusalem aus der Zeit des Unabhängigkeitskrieges von 1948, der Burma-Straße, entdeckte die Antikenbehörde vor der Verlegung einer Erdgasleitung durch Zufall ein unbekanntes 2.300 Jahre altes Dorf aus der persischen und hasmonäischen Periode. Die Gasleitung soll um das 750 m² große Gelände
Foto: Antikenbehörde
des Dorfes mit Steinhäusern verlegt werden, um es für Publikumsbesuche zu erhalten. Um 150 v.Chr. wurde das Dorf aus unbekannten Gründen im Stich gelassen, vielleicht wegen dem Beginn der Herodianischen Periode, als viele Bauern nach Jerusalem abwanderten, um an den gewaltigen Baumassnahmen, wie dem Neubau des Tempels, teilzunehmen. (Ynet) TS



Start-up-Szene in Israel schlägt neue Töne an
Mit Hilfe von Ultraschall-Tönen, die zwischen PC und Smartphone ausgetauscht werden, hat SlickLogin eine Methode entwickelt, Passwörter mit einer zweiten Sicherheitsstufe zu ergänzen. Erst vor zwei Monaten
gegründet, wurde das israelische Start-up nun von Google erworben. Nach Informationen des Technologieblogs Geektime geht es um einige Millionen Dollar. Die Übernahme der israelischen Slicklogin nimmt die Gründerszene in Tel Aviv mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis. Der Deal ist ein weiterer Beleg für die Talente, die das Land zum zweitwichtigsten Innovationsstandort nach dem Silicon Valley gemacht hat. Aber Slicklogin, ist ein weiteres Beispiel für eine in Israel entwickelte Geschäftsidee, die an einen Konzern im Ausland geht, noch bevor die Gründer ihr zum Durchbruch verholfen oder das Unternehmen an die Börse gebracht haben. (Börsen-Zeitung, ToI, euronews, Focus) MN TS

Energie gefällig
Für USD 500 Mio. wird Israel seinen Nachbarn Jordanien 15 Jahre lang mit Erdgas versorgen und damit zu Jordaniens wichtigstem Lieferanten aufsteigen. Während Israel bisher aus Ägypten Erdgas bezogen hat, was durch Terrorattacken auf Sinai gestoppt wurde, bahnt sich jetzt ein Verkauf von israelischem Erdgas an Ägypten an. (ToI, WSJ) RN TS
Foto: Sahm

Israelische Gruppe startet Energieprojekt in Ruanda
Ruanda hat derzeit etwa 100 Megawatt Strom für 11 Millionen Menschen zur Verfügung. Viele haben keinen Zugang zu Elektrizität. Israel, zum Vergleich, hat etwa 13.000 Megawatt Strom für 8 Millionen Einwohner. Der israelische Unternehmer Yosef Abramowitz will in seiner
Eigenschaft als Präsident der Gigawatt Globale helfen. Nach einer Vereinbarung mit einem internationalen Konsortium wird ein USD 23,7 Mio. Projekt in Ruanda geplant, für ein 8,5-Megawatt-Photovoltaik-Kraftwerk. Abramowitz ist Pionier der israelischen Solarenergie-Industrie. Seine Arava Power Company baute das größte Solarfeld in Israel im Kibbutz Ketura. (ToI, ToI) KR TS

Israelische Satelliten für italienisches Militär
Der nächste Start einer europäischen VEGA-Rakete, voraussichtlich 2016, wird zwei israelische Satelliten ins All bringen, so der "Weltraumdienstleister" Arianespace. Für das italienische Militär wird der Aufklärungssatellit "Optsat 3000" von Israel Aerospace Industries (IAI)
600km hoch in die Stratosphäre geschickt, der mit Kameras der Elop Division Elbit 50cm kleine Objekte erkennen kann. Außerdem sendet die israelische Raumfahrtbehörde den Satelliten Venus auf eine Höhe von 720km über der Erdoberfläche. Dieser wird Teil des europäischen Umwelt-Beobachtungssystems "Copernicus" sein. (Spacenews) RN KR

Von wem die Finnen lernen
Finnland ist vom israelischen Erfolgsmodell in den Bereichen High-Tech und erneuerbare Energien beeindruckt. Der finnische Premierminister Jyrki Katainen sieht Israel als sein Vorbild, wenn es darum geht, eine innovative Wirtschaft aufzubauen. (YNet) RN

Varonis goes Nasdaq
Das israelische Unternehmen Varonis Systems plant den Börsengang im amerikanischen Nasdaq. Dieser soll bis zu USD 91 Mio. einbringen, wobei die Softwarefirma mit knapp USD 500 Mio. bewertet wird. (Globes) MN

Lidl "verzichtet" auf Produkte aus dem Westjordanland
Eine Tengelmann-Sprecherin bestätigte, dass die Supermarktkette Kaiser's seit 2012 keine Produkte aus dem Westjordanland mehr im Programm habe. Der Manager eines israelischen Obstexporteurs habe sich gegenüber einer deutschen Handelskette schriftlich verpflichten müssen, keine Produkte aus dem
Westjordanland zu liefern. Produkte, die in den Siedlungen hergestellt werden, machen nur zwei Prozent der israelischen Wirtschaftsleistung aus. Die nette Serienantwort von Lidl nach Beschwerden: "Hallo..., da wir zahlreiche Anfragen bekommen haben, habe ich mich für euch schlau gemacht. Zu den Erzeugerländern die Lidl Deutschland aktuell beliefern, zählt - neben zahlreichen Anbaugebieten im nahes und mittleren Osten - auch Israel. Von dort beziehen wir aktuell z.B Paprika, Avocado und Sharonfrüchte. Uns ist wichtig, dass ihr wisst, dass wir uns bei unseren Einkaufsentscheidungen einzig und allein auf die Kompetenz der Erzeuger und die Qualität der Produkte stützen. Eine politische Parteinahme ist für uns beim Einkauf unserer Produkte nicht relevant. Deshalb distanzieren wir uns von der aktuellen Berichtserstattung zu diesem Thema. Grüße, Jessica" (Schreibfehler im Original). (Handel, Achgut, Facebook) TS



Ein Konzert für die Universität
Mäzen Josef Buchmann holt Stardirigent Zubin Mehta in die Oper.
In der Frankfurter Alten Oper gibt es nach den letzten Akkorden des Orchesters im Publikum, weit mehr als 2000 Menschen, kein Halten mehr. Nach dem Jubiläumskonzert "100 Jahre Goethe-Universität" steht Stardirigent Zubin Mehta auf der Bühne, um ihn herum die Musiker des Sinfonieorchesters der Buchmann-Mehta-School of Music. Josef Buchmann, der Mäzen und einer der größten Immobilienbesitzer Frankfurts, spendierte der Universität dieses Konzert. Zubin Mehta bezeichnete ihn als "das große Herz von Frankfurt und Tel Aviv - ohne ihn wäre das alles nicht möglich gewesen". (fnp) TS

Josef Buchmann, Unipräsident Werner Müller-Esterl und der Intendant der Alten Oper, Stephan Pauly (v.l.).
Fotos: Kammerer, fnp


Dirigent Zubin Mehta und Frau Nancy Kovack.

Pro-Israel Mahnwache in Bremen
Am 18.02.14 in Bremen hat eine Mahnwache für Israel stattgefunden. Am Eingang des Überseemuseums haben 23 Teilnehmer der Initiativgruppe "I like Israel" mit Plakaten gegen eine antiisraelische Veranstaltung in Vortragsaal des Museums protestiert. Veranstalter waren das Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung und Amnesty International. (bizme) TS

Wie Israel sich präsentiert
Die hispanische Gemeinschaft in New York erbat von EL AL einen Vortrag über Israel, aber keinen Regierungsvertreter. Vor Hunderten Zuhörern erschien ein 28 Jahre alter Steward mit dem Davidstern an seiner Uniformmütze. "Ich bin Firas Farhoud." Dann erzählte der dem verblüfften Publikum von seinem Militärdienst, seinem Leben als Druse aus Rameh in Galiläa und seiner Integration in die israelische Gesellschaft. Farhoud ist einer von 100 EL AL Stewards, darunter auch eine Araberin, die als

"Botschafter" eine aktive Rolle in Israels PR spielen wollen. Sie verbreiten keine Slogans, sondern erzählen nur ihre persönliche Geschichte. 600 Piloten und Stewards hatten sich freiwillig für diesen Dienst ohne Honorar in ihrer Freizeit gemeldet. (Ynet) TS

Muslimischer Gebetsraum in Bar Ilan
In der Bar Ilan Universität, die mit dem nationalreligiösen Zionismus identifiziert wird, soll ein Gebetsraum für die 500 muslimischen Studenten geschaffen werden, damit sie sich für ihre Gebete nicht jedes Mal einen leeren Raum suchen müssen. (algemeiner, Ynet) TS

Kluften überbrücken
Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat hat ein "Akademisches Zentrum für Exzellenz" in Ostjerusalem in Zusammenarbeit bei ORT Kadima Mada eingeweiht. Das Zentrum entstand in der Mädchenschule in Beth Hanina, einem arabischen Viertel in Norden Jerusalems. Das Zentrum soll arabischen Mädchen Fortbildung in Bereichen wie Physik, Medizin, Robotik bieten. Barkat will die Kluften in der Ausbildung von arabischen und jüdischen Schülern überbrücken. TS

Integration von schwulen Soldaten
In einem ersten internationalen Index zur Integration von LGBT (Lesben, Homos, Bi- und Transsexuellen) im Militär, hergestellt von einem holländischen Thinktank, erlangte Israel 91 Punke und landete auf Stelle 8 von über 100
Ländern. An erster Stelle steht Neuseeland, während die USA abgeschlagen an 40. Stelle stehen. (Haaretz) TS

Das gilt auch für Darstellungen Israels
Eine bemerkenswerte Analyse im Cicero. Sie sollte zur Pflichtlektüre für jeden Journalisten gemacht werden:
"Das aber ist das Kennzeichen von totalitärem Denken in einer Gesellschaft, die Freiheit nicht aushält, in der eine tonangebende Schicht von Besserwissern sich im Besitz der Wahrheit glaubt und das Recht auf Volkserziehung anmaßt. Die Diktatur der politischen Korrektheit ist subtiler als die der Propagandaministerien und Reichskulturkammern, aber die Konsequenz ist die gleiche: ein entmündigter Bürger." (Cicero) TS


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Prosor erster israelischer Leiter einer UN-Wahl
Mit Ron Prosor hat erstmals ein Israeli eine Wahl bei den Vereinten Nationen geleitet. Vertreter von 170 Ländern, darunter arabische Länder, nominierten den Gesandten Israels bei den UN mit einstimmigem Votum für den Vorsitz bei der Wahl des Menschenrechts-Ausschusses. "Es war eine große Ehre, die Wahl des Menschenrechts-Ausschusses zu leiten. Die zentrale Rolle, die Israel einnimmt, um die Menschenrechte voranzubringen, ist die eigentliche Antwort für jeden, der zum Israel-Boykott aufruft", schrieb Prosor auf Facebook. (Ynet, Israelnetz, ToI) TS

Debatte um Präsidentenamt
Im Juni endet die Amtszeit von Präsident Schimon Peres. Manche wollen das Amt ganz abschaffen, weil "überflüssig". Premier Netanjahu schlug vor, die Amtszeit von Peres, 90, um ein Jahr zu verlängern und dann den Präsidenten direkt vom Volk wählen zu lassen. Peres lehnte strikt ab. Mehrere Persönlichkeiten meldeten schon ihren Wunsch an, zu kandidieren. (JPost) TS

Siedler gegen Kerry
Die Siedlerorganisation Yescha (Judäa, Samaria und Gaza) hat eine satirische Internetseite gegen US-Außenminister John Kerry und seine Friedenspläne mit den Palästinensern im Internet eröffnet. (johnkerry) TS

200 Angriffe auf jüdische Beter an Rahels Grab
Eine der heiligsten Stätten des Judentums, die Grabstätte von Rahel bei Bethlehem, ist im Jahr 2013 insgesamt 200 Mal von palästinensischen Gewalttätern angegriffen worden, so der Knesset-Abgeordnete David Azulai (Shas-Partei). Neben Steinwürfen wurden 119 Sprengsätze und Brandbomben auf die jüdischen Beter, Polizisten und Soldaten geworfen. Von Jerusalem kann man die Grabstätte besuchen, ohne Palästinensergebiet zu betreten. Der Zugang ist durch hohe Mauern, Stacheldraht und Überwachungskameras gesichert. Muslime halten die Grabstätte für eine muslimische Moschee. Das widerspricht zwar allen historischen Forschungen, wird aber in palästinensischen Schulbüchern so gelehrt. (IsraelHeute) KR
Fotos: Sahm

Konsularische Vertretung
Die Bundesrepublik will künftig Israelis in jenen Ländern konsularisch vertreten und betreuen, mit denen Israel keine diplomatischen Beziehungen pflegt. Ein Abkommen dazu bahnt sich angeblich an, im Rahmen der "Vertiefung der Beziehungen". (Spiegel, ToI, Ynet) TS

Tourismusprojekt bei Jericho gestartet
Südlich von Jericho ist mit israelischer Zustimmung ein großes Tourismusprojekt gestartet worden. Es wird vom palästinensischen Multi-Milliardär Munib el Masri finanziert. Gebaut werden sollen Hotels, Swimmingpools und Restaurants im palästinensisch kontrollierten Autonomiegebiet. (ToI) TS
Foto: Sahm



Iran-TV zeigt Israels "Holocaust" mit iranischer Atombombe. In der Animation wird nach einem Schriftzeichen "Holocaust" mit Davidstern gezeigt, wie Kampfflugzeuge Bomben über Tel Aviv abladen und am
Ende gibt es eine große Explosion mit einem Rauchpilz, der deutlich an die Explosion einer Atombombe erinnert. (Kosar, Facebook, Israelnational, Algemeiner, mako, Achgut, Haaretz) TS

Haaretz schlägt erneut zu. Die linksgerichtete israelische Zeitung Haaretz hat erneut mit einer Falschmeldung weltweite Schlagzeilen gemacht, wie im vergangenen Jahr mit der Behauptung, dass Israel mit einer Anti-Baby-Spritze einen "Genozid" an äthiopischen Juden begehe. Jetzt behauptete Haaretz, dass die "Deutsche Bank" Israels "Bank Hapoalim" wegen "unethischen Verhaltens" (Siedlungspolitik) auf die
schwarze Liste gesetzt habe. Deutsche Bank dementierte! (Haaretz, israelnational, Tachles, Handelsblatt) TS

Noch ein peinlicher Irrtum der Haaretz: Der ehemalige New Yorker Bürgermeister "Mike" Bloomberg habe im Nahen Osten die Palästinenser verurteilt, weil sie
keinen Frieden mit Israel wollten. Irrtum. Falscher "Mike". Gesagt habe es der frühere Arkansas Gouverneur "Mike" Huckabee im Jerusalemer Bible Land Museum. (NYPost, algemeiner) TS

Schulz hat Provokation geplant. Der europäische Parlamentspräsident Martin Schulz hat den Eklat in der Knesset lange im Voraus geplant. Eine wissenschaftliche Prüfung seiner Rede durch Nadia Ellis zeigte, wie Schulz wie ein Leitfaden die deutsche Schuld an Juden nun auf Israel übertrug, durch Erniedrigung der Palästinenser. Die ehemalige Abgeordnete Einat Wilf bestätigte,
dass Schulz die These der Verweigerung des Grundrechts auf Wasser schon 2011 geäußert habe. Derweil hat Naftali Bennett von "jüdischen Haus" in Brüssel den EU-Parlamentspräsidenten zu einem halbstündigen Gespräch in "angenehmer Atmosphäre" getroffen und die Wogen nach dem Eklat geglättet. Bennett hatte den Plenarsaal der Knesset während der Rede von Schulz protestierend verlassen. (Audiatur, SZ) TS

Oxfam droht Prozess: Der britischen Organisation Oxfam, in Gaza aktiv und die sich aus politischen Gründen von ihrer "Botschafterin" Scarlett Johansson getrennt hat, weil sie die israelische Firma Sodastream unterstützt, droht jetzt eine Klage von Shurat HaDin-Israel Law Center wegen finanzieller Unterstützung der palästinensischen Terrororganisation PFLP. Shurat HaDin repräsentiert von Gerichten Opfer von palästinensischem und islamischem
Shurat HaDin's Direktor Nitsana Darshan-Leitner
Terror in aller Welt. Während Oxfam Israel wegen Kriegsverbrechen bezichtigt, finanziert die Organisation eine der gefährlichsten und aggressivsten palästinensischen Terrororganisationen, so Nitsana Leitner. (NGO, algemeiner, algemeiner) TS

Grab von Samaritaner-Priester geschändet: Binyamim Sedeka vom 700 Seelen zählenden biblischen Volk der Samariter war schockiert, Graffiti auf dem Grab es Hohepriesters Elazar ben Aharon in Awarta bei Nablus zu entdecken. Die Samariter hatten vor kurzem über EUR 25.000 in die Renovierung der Stätte mit den Gräbern des biblischen Pinchas und anderer Figuren des alten Israel investiert. Die Graffiti verherrlichten die Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) und ihre Haltung gegen den "zionistischen Feind". Aus der Ortschaft Awarta kamen jene Terroristen, die im März 2011 in der Siedlung Itamar fünf Mitglieder der Familie Fogel, darunter drei Kleinkinder ermordet hatten. Die Grabschändung wurde nur von einer obskuren frommen jüdischen Zeitung gemeldet und sonst von den Medien ignoriert, während Attacken jüdischer Extremisten gegen
Photos: Binyamim Sedaka
palästinensische Autos oder Olivenbäume weltweite Schlagzeilen machen. Die Schändung der Heilige Stätte der Samaritaner wurde routinemäßig vom "Rat religiöser Institutionen im Heiligen Land" (CRIHL) verurteilt, dem die jüdischen Oberrabbiner, die christlichen Patriarchen und Vertreter des muslimischen Wakf angehören. (theyeshivaworld, crihl, crihl) TS

ILI-News schaut Stern.de auf die Finger: Unter dem Titel "Israelische Oma schaut Checkpoint-Soldaten auf die Finger" hat STERN.DE ein Video veröffentlicht, das eine "jüdische" Oma zeigt, wie sie Soldaten am
Checkpoint Azzun Atme in der palästinensischen Westbank auf die Finger schaut, damit sie sich gegenüber Palästinensern anständig benehmen. Die Westbank war noch nie "palästinensisch" und der Checkpoint besteht nicht, um "Siedlungen zu schützen", sondern um Selbstmörder und Terroristen zu hindern, unkontrolliert nach Israel zu passieren. So macht Stern.de wieder primitive Propaganda. (Stern) TS

Terror zwecks Gehaltsaufbesserung: Der in Haft sitzende palästinensische Terrorist Husni Najjar hat bei der israelischen Polizei zu Protokoll gegeben, einen Anschlag geplant zu haben, um mindestens 5 Jahre Gefängnisstrafe und nicht nur 4 Jahre zu erhalten. Denn nach 5 Jahren erhält er eine dreifache Abfindung der
Das Polizeiprotrokoll
palästinensischen Autonomiebehörde und zudem ein höheres Gehalt während seines Gefängnisaufenthaltes. Es ist bekannt, dass selbst Massenmörder eine "Entschädigung" und Gehalt erhalten, nur hier zeigt sich, dass die Zahlungen auch Terror fördern. (PMW, ToI) TS



Deutsch-Israelische Regierungskonsultationen in Jerusalem
Am 24. und 25. Februar 2014 kommen in Jerusalem die deutsche und die israelische Regierung zu den fünften Deutsch-Israelischen Regierungskonsultationen zusammen. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird von 16
Ministern und Staatsministern begleitet. Im Mittelpunkt der Konsultationen steht der Themenkomplex "Innovation". Weiteres Schwerpunktthema sind die Vorbereitungen zum 50. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel 2015. Bundeskanzlerin Merkel trifft zu einem bilateralen Gespräch mit dem israelischen Premierminister Netanjahu am Abend des 24. Februar zusammen. Die Bundeskanzlerin wird mit Oppositionsführer Herzog und Vertretern der Zivilgesellschaft zu einem Meinungsaustausch zusammenkommen. Nach Abschluss der Regierungskonsultationen wird Präsident Peres der Bundeskanzlerin Merkel am Nachmittag des 25. Februar den höchsten israelischen Staatsorden "Presidential Award of Distinction" wegen ihres Engagements für die deutsch-israelische Freundschaft verleihen. (Bundesregierung, GA) TS



Saeb Erekats "Narrativ"
Der palästinensische Chefverhandler Saeb Erekat hat sich reichlich lächerlich gemacht, indem er behauptete, dass seine Vorfahren schon vor 10.000 Jahren in Jericho gelebt hätten, während Tzipi Livni die Geschichte verfälsche, wenn sie von "Judäa und Samaria" spreche, die biblischen Namen der heutigen Westbank. "Narrativ" ist ein neues Wort, das in gedruckten Lexika vor dem Eintrag "Narrheit" nicht
Foto: Sahm
vorkommt. "Narrativ" ist eine historische oder politische Selbstdarstellung, die mit Fakten, Archäologie und Geschichte nichts zu tun hat, wie Behauptungen, dass Abraham und Moses schon Moslems und Jesus erster Palästinenser gewesen sei. (forward, camera) TS



Masada in Darmstadt
In Kooperation mit dem Rumänischen Kulturinstitut und dem Haifa Zentrum für deutsche und europäische Studien wird in Tel Aviv am 26. Februar 2014 um 18 Uhr eine Ausstellung zur "Jüdischen Berufsschule Masada in Darmstadt 1947-48 " eröffnet werden. (icr) TS



EM in Israel
Die Europameisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik 2016 finden in Israel statt. Dies gab das Präsidium der Europäischen Turn-Union in Lausanne bekannt. Es ist das erste Mal, dass die WM in dieser Sportdisziplin in Israel ausgetragen wird. (Zeit, Focus) MN



Eli's Hamantaschen Rezept
Hamantaschen - das klassische Purimgebäck. Man kann sie aus einem guten süssen Hefeteig, aus Blätterteig oder gewöhnlichem Keksteig herstellen. Die Füllungen lassen sich beliebig kombinieren. Pflaumenmus und Mohn sind traditionell, aber man kann jede Art Marmelade benutzen. Zutaten für 48 Hamantaschen: 4 Tassen Mehl, 4 Eier,
¾ Tasse Zucker, 1 Tasse weiche Margarine, 1 EL Orangensaft, 1 TL Vanille-Extrakt, 2 TL Backpulver, Prise Salz, 1 TL Orangenschale. Füllungen: 450 g vorbereitete Mohnfüllung oder, 450 g dickes Pflaumenmus (Lekvar, Powidl) oder 450 g Erdbeer- oder Aprikosenmarmelade. Alle Zutaten in eine grosse Schüssel geben und durchkneten. Je nach Konsistenz des Teigs bei Bedarf Saft oder Mehl zugeben. Eine Kugel formen und in vier Teile teilen. Dünn ausrollen und mit einem Glas Kreise ausstechen. In die Mitte jedes Kreises 1/2 bis 2/3 TL Füllung geben. Um ein Dreieck zu bilden, zuerst von rechts oben und von links oben den Teig über die Füllung legen, bis sich die umgeklappten Teile in der Mitte treffen, dann von unten das Dreieck schliessen. Backofen auf 175°C vorheizen. Vor dem Backen den Teig mit geschlagenem Ei bepinseln. Die Hamantaschen auf ein gefettetes Backblech legen und etwa 20 Minuten backen. Eli




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Knesset, Ben Gurions Hütte und die Klagemauer-Tunnel können mit Googlemaps besichtigt warden. (Haaretz)

Postkarte: Hafen von Tel Aviv

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Hallo Sommer

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Thomas
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Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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