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05. März 2014




Inhaltsverzeichnis




















Wir bitten den verspäteten Versand dieser Ausgabe zu entschuldigen




Laptop mit Gesten steuern
Die Gesten-Steuerung Motion Control 2.0 (LMC 2.0) im neuen Lenovo stammt vom Startup PointGrab aus Hod Hasharon. Selbst in zwei Meter Entfernung und bei schlechten Lichtverhältnissen erkennt der Laptop mit 98-prozentiger Genauigkeit die Bewegung seines Users und führt die entsprechenden Befehle aus. Die CamMe App von Firma Pointgrab gewann den Global Mobile Award als "Most Innovative Mobile App" beim Mobile World Congress 2014 in Barcelona. Die App ermöglicht es, Smartphone-Kameras aus der Ferne und nur mit

Foto: Facebook
Handbewegungen zu steuern. Besonders praktisch für die Aufnahme der beliebten Selbstportraits (sog. "Selfies"). (NoCamels, IsraelTrade, pointgrab, youtube) DJ/MN

Blut fließen sehen
CerOxT und c-FLOWT heißen die weltweit einzigen, nicht-invasiven Geräte zur Messung von Gehirn- und Gewebedurchblutung. Die Überwachungsmonitore messen mit Nah-Infrarot-Licht und Ultraschall die Sauerstoffsättigung. Dazu werden schwache akustische Signale genutzt, die auch in tiefen Gewebeschichten Licht lokalisieren. Das UTLightT Verfahren hat das
biomedizinische Technologieunternehmen Ornim Medical aus Kfar Saba bereits patentiert und Investitionen in Höhe von USD 10 Mio. durch OrbiMed Israel (unter Beteiligung von GU) erhalten. (ornim) DJ

Sonnenbrille für die Nacht
Professor Gabby Sarusi von der Ben-Gurion-Universität arbeitet an einer Sonnenbrille, die nachts wie eine Nachtsichtbrille funktioniert. Innerhalb von fünf Jahren will er eine Mikrometer-Beschichtung (10-6m) entwickeln, die das unsichtbare
Infrarot-Licht in sichtbares Licht für Nachtsichtgläser verwandelt. (nocamels) DJ

Smart-Home
Begonnen hat es mit einer Grillparty und einem Babyphone, das die Reichweite nicht abdeckte. Mittlerweile hat Avishai Shoham mit seinem Startup Evoz ein erfolgreiches Home-Control-App für iOS-Geräte
entwickelt. Das Cloudsystem analysiert Babygeräusche und gibt Eltern Tips zum Schlafverhalten ihres Kindes. Über ein angeschlossenes Videosystem können alle Räume ferngelenkt überwacht werden. Evoz hat 13 Mitarbeiter und seinen Hauptsitz in Kfar Saba bei Tel Aviv. Zurzeit arbeitet das Startup an einem Kontroll- und Alarmsystem für ältere Menschen, die kaum noch ihr Haus verlassen. (israel21c) DJ

Intelligente Batterien
Prof. Doron Aurbach der Bar-Ilan Universität erhält den Yeager Award des internationalen Batterieverbandes (IBA). Er entwickelte die erste wiederaufladbare Lithiumbatterie
Li-ion) sowie Nanozell-Batterien mit Magnesium-Ionen. Der Preis wird dem israelischen Chemiker beim internationalen IBA- Kongress vom
3.-7. März in Australien verliehen. (Israel21c) MN








3.300 Jahre alte Silberohrringe gefunden
Nahe der libanesischen Grenze in der biblischen Stadt Abel Beth Maacha ist ein Tonkrug mit Silberbarren und Ohrringen von Archäologen der Azusa Pacific University und der Hebräischen Universität gefunden worden. Archäologen datieren die Grube in die späte Bronze- oder frühe Eisenzeit: vor rund 3.300 Jahren - die Zeit des
Auftretens der Israeliten in diesem Raum. (ToI) KR



El Al-Preisknaller ab München: für 249 Euro nach Israel!
Jetzt macht Israels Fluggesellschaft EL AL auch ab München mit ihren Preisen mächtig Dampf! Zu Preisen ab 249 Euro bietet die Airline ein Angebot aus der bayerischen Landeshauptstadt Richtung Sonne abzuheben, für Hin- und
Rückflug. Gebucht werden kann nur im Februar für den Reisezeitraum 1. April bis 30. Juni 2014 und dann wird die Sonne garantiert scheinen. (Israelmagazin) TS

Magdala
Das Magdala Center bietet einen einmaligen Einblick in die Zeit Jesu. Zu sehen sind der Archäologische Park mit historischen Gebäuderesten und das Spirituelle Zentrum "Duc in Altum". 2013 haben mehr als 3.000 Pilgergruppen aus aller Welt das Magdala Center am See Genezareth besucht. Geboten werden kostenfreie Touren in sechs Sprachen, darunter in Deutsch. Magdala war zu Jesu Zeiten eine bedeutende Stadt an der Küste des Sees Genezareth. Der Anführer des jüdischen Aufstandes gegen die Römer hatte seinen Sitz in Magdala, das auch Geburtsort von Maria Magdalena war. Bei Ausgrabungen wurde eine Synagoge mit dem "Magdala Stein" gefunden, den Wissenschaftler als Bimah, dem Podest zur Lesung


der Torah ansehen. Auf dem "Magdala Stein" ist eine Menorah eingraviert. (Israelmagazin) TS

Israel zwischen Baguette und Camembert
Frankreichs größte Supermarktkette Carrefour (21% Marktanteil) verkauft jetzt Urlaubspakete nach Israel. Die Initiative ging von Efrat Groman aus, Vertreterin des israelischen Tourismusministeriums in Frankreich. Ab März werden in allen Supermärkten Flüge mit EL AL und Rundfahrten in Israel angeboten. (Ynet) Auch bei Lidl und Rewe werden Israelrundreisen angeboten. TS
Foto: Antikenbehörde



Rekordjahr
662 israelische High-Tech-Firmen konnten 2013 insgesamt USD 2,3 Mrd. Kapital beschaffen, die höchste Summe seit zehn Jahren und die zweithöchste überhaupt. Das vierte Quartal des Jahres brachte mit USD 751 Mio. viele Investitionen. Dies geht aus einem gemeinsamen Bericht von Israel Venture Capital (IVC) und KPMG hervor. (IVC-Online) MN

House of Fun
Caesars Interactive Entertainment, einer der größten Anbieter von Online-Casinos, erwarb die israelische Start-Up-Firma Pacific Interactive. Nach unbestätigten Berichten lag der Kaufpreis bei USD 90 Mio. Pacific Interactive entwickelte 2011 die populäre Spielplattform "House of Fun" und wird unter dem Dach von Caesars weiterhin tätig bleiben. Caesars erwarb bereits 2011 die israelische Firma Playtika. (Globes) MN

Für ein würziges Leben
Frutarom Industries erwarb die US-Firma CitraSource für USD 7,5 Mio. Damit baut das israelische Unternehmen konsequent seine internationale Präsenz aus. Bereits im vergangenen Jahr erwarb Frutarom vier Firmen. Das Unternehmen ist eines der zehn weltweit größten
Produzenten und Zulieferer von Kräutern und Gewürzen und liefert seine Produkte in über 145 Länder. (Israel21c) MN

Mobil und innovativ
Zahlreiche israelische Apps und Innovationen wurden beim World Mobile Congress in Barcelona vorgestellt. 190 Firmen aus Israel nahmen an diesem wichtigsten Kongress der Mobiltechnologie teil, womit Israel die fünftgrößte Delegation ausmachte. (Israel21c) MN



Einarmiger Heiratsantrag
Der israelische Offizier, Ziv Shilon, 26, war in Israel bekannt geworden, nachdem er bei einem Terrorangriff aus Gaza einen Arm verloren hatte. Seine Freundin Adi, 25, stand ihm bei während seines langen Krankenhausaufenthaltes und der Reha. In Miami, bei einer Konferenz von "Freunden der israelischen Armee", 1981 gegründet von Holocaustüberlebenden, präsentierte er seiner Freundin vor 10.000 Anwesenden einen Ring und fragte: "Willst du mich
heiraten." Premierminister Netanjahu war eingeweiht und erschien plötzlich auf den Bildschirmen, um dem Paar zu gratulieren. Die emotionale Szene machte natürlich große Schlagzeilen. (Ynet) TS

Bettina Wulff führt Schülergruppe durch Israel
Bettina Wulff, Ex-Frau des inzwischen freigesprochenen Bundespräsidenten Christian Wulff, zeigt deutschen Schülern auf Initiative der "Peter Maffay Stiftung" Israel. "Es ist eine tolle Gelegenheit für die Jugendlichen, ein anderes Land,
eine andere Sprache und eine andere Kultur kennenzulernen. Das liegt mir sehr am Herzen." (Bild, Bunte) TS


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Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an:
ili@il-israel.org




Regierungskonsultationen
In Jerusalem fanden unter der Leitung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Bundeskanzlerin Angela Merkel die fünften Deutsch-Israelischen Regierungskonsultationen statt. Fast das gesamte deutsche Kabinett war nach Israel gereist. Es fehlten nur Landwirtschaftsminister Altmeier und Vizekanzler Sigmar Gabriel, der Israel bei seinem letzten Besuch als "Apartheidstaat" bezeichnet hatte.
Die Botschafter zeigen das Logo für 50 Jahre diplomatische Beziehungen
Pressemitteilungen und das seitenlange gemeinsame Kommunique zeugen von der Vielzahl gemeinsamer Interessen und Bereiche der Zusammenarbeit, wie sie zwischen Staaten einzigartig ist. (Erklärung, Netanjahu, JPost, AfrikaInitiative, JA, ToI, Bild, IsraelHayom, DIG) TS

Gezielte Sabotage
Die Medienberichterstattung in Deutschland und teilweise auch in Israel zu den Regierungskonsultationen wirkte wie eine organisierte Sabotage der offenbar exzellenten deutsch-israelischen Beziehungen auf Regierungsebene. Der Deutschlandfunk brachte ein Interview mit der Ex-MDB und heutigen Chefin der Böll-Stiftung in Israel, in dem von "Häuserkampf" mit den "Siedlern" in Jerusalem die Rede

war. Netanjahu bezeichnete sie als "Hardliner", ohne im Gegenzug Merkel oder den palästinensischen Präsidenten als "Weichei" zu bezeichnen. Laut Tagesschau war der "stockende Friedensprozess" im Mittelpunkt, gefolgt von einer völlig einseitigen Reportage über vermeintlichen israelischen Wasserklau. Zu Wort kamen nur ein palästinensischer Farmer und eine Aktivistin der linksgerichteten Organisation Betselem. Zu sehen waren sprudelndes Wasser, offene Kanäle und lecke Rohre, aber keine Erklärungen dazu. In einem Bericht schrieb der Spiegel von einem "Allzeit Tief" der Beziehungen. Das vom Spiegel erwähnte telefonische Streitgespräch Merkel/Netanjahu von vor einigen Jahren verwendete auch Haaretz, um die miesen Beziehungen hervorzuheben. "Wie geschichtsvergessen muss man sein, um die nationalsozialistische Rassenpolitik mit politischen Maßnahmen gegen illegale Siedlungen gleichzusetzen?", fragte Rene Wildangel, Böll-Chef in Ramallah. Nicht ganz so giftig kommentierte Inge Günther in der FR: "Erleichtert wie nach einem Zahnarztbesuch. Hat ja gar nicht wehgetan. Mehr als poliert wurde allerdings auch nicht." (JungeWelt, NWZ, tachles, Facebook/Ärztezeitung) TS

Nicht nur Chemie entscheidet
Die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel sind zu komplex, breit und tief, um auf die Frage der persönlichen Chemie zwischen Merkel und Netanjahu reduziert zu werden. Das schrieb Gil Yaron im Haaretz.
Unternehmer aus beiden Ländern stehen mehr denn je im Gespräch. Deutschland ist Israels drittgrößter Handelspartner nach den USA und China. Zugleich ist Israel nach Saudi-Arabien Deutschlands zweitwichtigster Kunde im Nahen Osten. Mehr als 6.000 deutsche Unternehmen haben Geschäftsbeziehungen mit Israel. Der bilaterale Handel stieg um fast 5% im vergangenen Jahr auf USD 6 Mrd. Beide Seiten profitieren weiterhin von beispielloser Zusammenarbeit in Wissenschaft und Entwicklung. Große deutsche Unternehmen wie SAP AG, Siemens, Daimler und Henkel haben Niederlassungen in Israel eröffnet und Israelis investieren über EUR 2,6 Mrd. in Deutschland.
(Haaretz, JA, Globes) TS

Peinlicher Schnappschuß
Marc Israel Sellem, Fotograf der Jerusalem Post, ist ein echter Schnappschuss gelungen. Israels Premier zeigt auf einen Journalisten während der Pressekonferenz mit Kanzlerin Angela Merkel. Der Schatten von Netanjahus Zeigefinger malt Merkel einen schwarzen "Schnurrbart"
auf die Oberlippe, der an A. Hitlers Bärtchen erinnert. Das nicht mit Photoshop retouchierte Bild machte seine Runde in der Welt. Ursprünglich hatten die Redakteure und der Fotograf gezögert, es überhaupt zu veröffentlichen. Sellem: "Ich dachte, es (das Bild) sei einzigartig und komisch. Ich wollte Merkel nicht beleidigen oder damit irgendeinen Nazi-Zusammenhang schaffen." (Jpost, thepost) TS

Jordanier wollen Friedensvertrag wegen Tempelberg aufheben
Das israelische Parlament hat erstmals über die Frage diskutiert, ob der Jerusalemer Tempelberg weiterhin unter muslimischer Herrschaft stehen soll. Die Knesset fasste keinen Beschluss. Aber alleine die Diskussion führte zu heftigen Reaktionen: In einer Petition fordern 47
jordanische Parlamentsabgeordnete, den Friedensvertrag mit Israel aufzulösen und den jordanischen Botschafter aus Tel Aviv zurückzurufen. Der Friedensvertrag zwischen Israel und Jordanien ist fast 20 Jahre alt. Israel hatte Jordanien darin eine besondere Rolle als "Wächter" der muslimischen Heiligtümer in Jerusalem zugestanden. Der Likud-Abgeordnete Moshe Feiglin beschrieb in seiner Rede, wie die Muslime archäologische Überreste des jüdischen Tempels zerstörten. (IsraelHeute, CAMERA) KR

Mehr Wasser für Jordanien
Israel hat die Wassermenge erhöht, die es nach Jordanien pumpt. Das wurde offiziell bestätigt. Der israelische Rundfunk meldete, dass Israel so die große Zahl syrischer Flüchtlinge berücksichtige, die sich in Jordanien aufhalten, etwa 1 Mio. Menschen. Israel habe den Schritt getan, obgleich das jordanische Parlament einen Abbruch der Beziehungen und eine Abberufung der Botschafter einstimmig beschlossen habe, wegen einer Debatte in der
Armut in Jordanien Eierverkäuferin am Straßenrand
Foto: Sahm
Knesset zum Status des Tempelbergs in Jerusalem. Premier Netanjahu hat derweil erklärt, dass sich nichts am Status ändern werde. (IBA, JPost) TS

Palästinenser erhalten Strom kostenlos
Die palästinensische Stromgesellschaft hat eingestanden, dass ihre Kunden ihre Rechnungen nicht bezahlen. In der Folge muß Israel die Schulden tragen. Zur Diskussion steht ein Abschalten der Stromlieferungen an die Palästinenser, was Israels Regierung jedoch aus politischen Rücksichten vorerst verweigert. (Ynet, Maan) TS
Foto: Sahm

Bessere Kartoffeln durch israelische Technik
Indien ist der zweitgrößte Kartoffelproduzent in der Welt nach China: 45 Mio. Tonnen Kartoffeln 2012, rund 12,2% der Weltproduktion. Die Kartoffeln werden im Winter geerntet, was zu einem Überangebot führt. Dr. Aklesh Kumar von Israel's Vulcani Agricultural Research Institute,
will eine Verlängerung der Haltbarkeit erreichen. "Wenn die Bauern ihre Kartoffeln in typischer Raumtemperatur länger lagern könnten, gäbe es weniger Bedarf sie sofort zu verkaufen." (ToI) KR



Wieder antisemitische Karikatur bei der SZ: Die Süddeutsche Zeitung hat erneut eine üble antisemitische Karikatur veröffentlicht, diesmal von Burkhard Mohr: der jüdische Facebook-Gründer Mark Zuckerberg mit Hakennase als krakenhaften Beherrscher der Kommunikations- und Datenwelt. Der Zeichner "entschuldigte" sich wegen des "unbeabsichtigten Missverständnisses". Die SZ erklärte, die Karikatur nur in einem Teil ihrer Auflage veröffentlicht zu haben. Der
Zeichner änderte später die Karikatur. Es gab heftige Kritik in deutschen und israelischen Medien. (JP, Dailymail, Fox, HR, HR, fr, tagesspiegel, Spiegel, arilipinski) TS

Israel: Christen unter Dauerbeschuss: Richtig übel... Eine unvollständige, einseitige Propagandageschichte vom November... Es gibt Übergriffe auf Friedhöfe und Gotteshäuser von allen Seiten auf alle Seiten. "Christen unter Dauerbeschuss" klingt wie Syrien oder Ägypten, wo Christen ermordet und vertrieben werden. Die Schändungen in Jerusalem und anderswo wurden von israelischer Seite, inkl. von Präsident Peres und Premier Netanjahu, lautstark verurteilt. Die Polizei richtete sogar eine Sonderkommission ein und es gab Verhaftungen. Außerdem... seit wann ist "palästinensisch" eine Religion mit eigenen Moscheen?!? Diese vier Monate alte
Solche palästinensischen Grafitti verschweigt der Spiegel. Foto: Sahm
Geschichte am Tag der Ankunft von Kanzlerin Angela Merkel in Israel zu bringen, ist durchsichtige antiisraelische Propaganda!!! (Spiegel) TS

Deutschland finanziert Dämonisierung Israels: Israelische und andere Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO's), die zum Boykott Israels aufrufen, Israel dämonisieren oder gar den jüdischen Staat abschaffen
wollen, werden auch mit deutschen Steuergeldern finanziert. Obgleich die Gelder offiziell fließen um Frieden, Demokratie, Freiheit und Menschenrechte zu fördern, betreiben viele unterstützte Organisationen genau das Gegenteil, darunter die "Koalition der Frauen für Frieden" (CWP), Zochrot, Comet-Me. (NGO) TS

Journalisten protestieren gegen Polizeigewalt: Die Vereinigung der israelischen Auslandspresse (fpa) hat eine offizielle Beschwerde eingereicht, weil ein israelischer Polizist widerrechtlich seine Pistole auf Journalisten richtete. Der Spiegel hat daraus eine etwas andere Geschichte gemacht. "Gerade haben diese israelischen Zivilpolizisten einen Steinewerfer in Ost-Jerusalem geschnappt - jetzt geht er zu Boden und wird festgenommen. Einer der Beamten hat seine Pistole gezogen und zielt auf die Kamera. Mehr als 340.000 Israelis wohnen in Siedlungen im besetzten
Das Bild der fpa (Reuters)
Das Spiegel-Bild
Westjordanland und mehr als 200.000 im mehrheitlich von Arabern bewohnten Ostteil Jerusalems..." Die "Zivilpolizisten" waren deutlich durch Polizeimützen gekennzeichnet. Ob es tatsächlich "mehrheitlich" Araber in Ostjerusalem gibt, ist fraglich. Und was die 340.000 Israelis in Siedlungen mit der Festnahme eines Steinewerfers zu tun haben, weiß nur der Spiegel. (Spiegel, fpa) TS



Netanjahu bei Obama:
Der israelische Premierminister ist in die USA geflogen, unter anderem, um sich mit US-Präsident Barack Obama zu treffen. Der Friedensprozess und Iran stehen auf der Tagesordnung. In Israel kam Kritik auf, dass diese Reise zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt komme. Nicht nur ziehen sich die Amerikaner aus dem Nahen Osten zurück, wie die Ereignisse in Kairo und Syrien gezeigt haben. Zudem ist Washington vor allem mit den Entwicklungen in der Ukraine beschäftigt. Netanjahu und die Chefverhandlerin Tzippi Livni werden auch bei AIPAC eine Rede halten, der pro-israelischen Lobby in den USA. TS



Hebron, eine geteilte Stadt
Hebron ist eine geteilte Stadt, auch 20 Jahre nach dem Massaker von Baruch Goldstein, bei dem 22 Moslems in der Grabstätte des Abraham und anderer Erzväter erschossen worden sind, bis der Siedler und Massenmörder selber getötet werden konnte. So die Los Angeles Times. Hebron ist geteilt, nicht wegen Goldstein, sondern weil es so bei der Übergabe Hebrons
Ein Wasserspiel im arabischen Teil von Hebron. Foto: Sahm
an die Autonomiebehörde vorgesehen war. Palästinenser werden wegen gewalttätiger Attacken, die fast täglich vorkommen daran gehindert, das uralte jüdische Viertel zu betreten, während kein Jude es wagen würde, sich in die arabischen Viertel zu begeben, wegen Todesgefahr, was natürlich in Berichten von Menschenrechtsorganisationen nicht erwähnt wird. Um gegenseitige Angriffe zu vermeiden, wurde auch die von König Herodes errichtete Erzväter-Grabstätte geteilt, damit Juden und Moslems einander nicht begegnen. 1929 wurden nach einem Aufruf des Mufti Hadsch Amin el Husseini alle Juden aus Hebron vertrieben, nach ununterbrochener Präsenz seit 5.000 Jahren. Unerwähnt bleiben bei der LA-Times auch mehrere palästinensische Massaker an Juden in den letzten 40 Jahren. (CAMERA) TS



The Jewish Monkeys:
Nachtleben, Frankfurt, am 14. März 2014, 20 Uhr. Nach Boom Pam und The Apples kommt mit The Jewish Monkeys eine weitere legendäre Undergroundband aus der Partnerstadt Tel Aviv nach Frankfurt. Die Jewish Monkeys sind eine burleske Klezmer-Rock-Band aus Tel-Aviv. Ihre
Geschichte beginnt in den 70er Jahren, als sich Ronni Boiko und Jossi Reich, zwei Sänger im Knabenchor der Frankfurter Synagoge kennen lernen und zu Busenfreunden werden. Gerade mal drei Jahrzehnte später, nachdem die beiden ins jüdische Palästina ausgewandert sind, entsteht zusammen mit Gael Zaidner jenes köstlich respektlose Gesangstrio, welches sich den furchtbaren Namen Jewish Monkeys gibt und bewaffnet mit politisch inkorrekten Texten und einem ausgeprägten Sinn für Unsinn, Marx-Brothers-mäßigen Tumult verbreitet. (batchcap, youtube, youtube, youtube) TS



Rekord in Tel Aviv
Der Marathonsieger ist Koech Ezriel Kiprop aus Kenya mit 2:14:40. Insgesamt 40.000 beteiligten sich am Tel Aviver Marathon am Freitag, das größte Sportereignis in der Geschichte Israels. 2.600 machten den kompletten Marathon (42,2 km), was als Rekord gilt. Insgesamt waren 100.000 Menschen beteiligt. Hier die Zahlen. 40.000 Renner, 6 Rennwege, 2.500 voller Marathon 42,2 km, 11.000 halber Marathon 26 km, 18.000 rannten 10 km, 5.000 rannten 5 km, 100 Rollstuhlfahrer, 2.000 Kinder beim
Mini-Marathon (420 Meter oder 840 Meter), 1.500 Renner aus dem Ausland, der Sieger erhielt NIS 15.000 (EUR 3.000), 800 Polizisten, 1.200 Sicherheitsleute, 270.000 Wasserflaschen, 35.000 Kraftgetränke, 5.000 Bananen, 10.000 Datteln wurden ausgeteilt. (JPost, INN) TS

Basketball//Euroleague
Der 97:81-Sieg gegen Galatasaray Istanbul am Donnerstag war ein weiterer wichtiger Schritt für Maccabi Tel Aviv, um den dritten Platz in der Gruppe F zu sichern. Guy Pnini (Foto) war mit 17 Punkten bester Werfer. (Euroleague, One) MN



Eli Sheva's Challah Rezept
Die Zutaten für den Teig mischen und kneten (in der Maschine oder per Hand). Den fertigen Teig aufgehen lassen. Teig in 3 gleiche Portionen teilen. Jede Portion zu einem Strang rollen. Bei 750 gr ca.40-45 cm Stranglänge, bei 500 gr ca. 30 cm. Aus den Teigsträngen einen Zopf flechten. Die Enden zusammendrücken und nach unten schlagen. Zopf abdecken und 45-60 Min. an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat. Für die Glasur Eigelb und Wasser verquirlen. Den Zopf damit dünn bestreichen und dann mit Mohn bestreuen. Im vorgeheizten Backofen 180°C 30-35 Min. backen, bis der Zopf schön gebräunt ist.
2 Eier
4 EL Wasser
1 EL Butter
2 EL Zucker
1 TL Salz
280 g Mehl
1 EL Hefe oder
2 TL Trockenhefe
Für die Glasur:
1 Eigelb
1 TL Wasser
1 EL Mohn




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Am 14. Mai feiern wir Israels 66. Geburtstag...

In diesem Jahr findet der Israeltag am 14. Mai 2014 statt. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Israeltag zu feiern und damit über das Land und seine Situation auf bunte, vielfältige Weise zu informieren. Infostände gehören ebenso dazu wie Musik, Tanz, Ansprachen an zentralen Plätzen mitten in der Stadt, häufig unter der lokalen Schirmherrschaft der Bürgermeister - zusätzlich zu der bundesweiten Schirmherrschaft von Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrates der Juden und S.E. Yakov Hadas-Handelsman, Botschafter des Staates Israel in Deutschland. Doch das ist nur eine kleine Auswahl von Ideen zum Israeltag...
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich 2014 mit einem Israeltag in ihrem Ort, bzw. Ihrer Stadt beteiligen würden: für Israel. Vielleicht gibt es in ihrer Region ja bereits auch einen Israeltag, dem Sie sich anschliessen können.
Selbstverständlich unterstützen wir von ILI Sie bei der Vorbereitung und Organisation. Kostenloses Material sowie ein digitales Handbuch können Sie von uns erhalten. Zu erreichen sind wir vom Team Israeltag 2014 über die Mailadresse israeltag@il-israel.org. Auf unserer Homepage besteht außerdem die Möglichkeit unter "Israeltag Mitmachen" Informationen und Materialien zum Israeltag 2014 anzufordern.
Materialien sollten allerspätestens drei Wochen vor der Veranstaltung bestellt werden.
Gerne stehen wir für alle Ihre Fragen zu Verfügung. Doch als allererstes: Bitte teilen Sie uns mit, ob, wann und in welcher Form 2014 bei Ihnen ein Israeltag stattfinden wird. Veranstaltungsorte und -informationen werden auf unserer Website veröffentlicht!
Zum 66. Geburtstag des Staates Israel sollten es mindestens 66 werden!
Ihr Israeltag Team 2014
Israeltag@il-israel.org

Allgemeines Info-Material zum Israeltag 2014
Jeder Veranstaltungsort sollte drei Wochen vor der Veranstaltung - spätestens also Mitte April - seinen Materialbedarf bei ILI, unter Israeltag@il-israel.org, anmelden und die Lieferadresse angeben. Zum Basismaterialpaket gehört u.a. Israel-Fakten-Flyer; Broschüre Israel von A-Z; Grundsatzfragen (Fächer); Broschüre"Rachel"(Flyerpostkarte); Israel Fähnchen; Gay-Flyer und Gay-Fähnchen (in geringen Mengen); Israel-Luftballons; Schalom-Aufkleber; Israel Journale (in gerungen Mengen), weiteres. Dieses Material ist kostenlos.



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Tel Aviv Marathon

Merkel erhält Präsidentenmedaille


Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben...


Alle nachfolgenden Bilder hat der Frankfurter Stadtkämmerer Uwe Becker gemacht. Ein Israel-Freund von Herzen!
 
 


















Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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