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09. März 2014




Inhaltsverzeichnis






















Heilung von Diabetes
Mit AAT werden Patienten mit Diabetes Typ 1 unabhängiger von der Insulinspritze. Drei klinische Studien haben gezeigt, dass die Wirksamkeit von AAT auch soweit gehen kann, dass Patienten kein Insulin mehr benötigen und damit von ihrer Krankheit geheilt sind. Die entzündungshemmende Tröpfchen-Infusion versetzt den Körper in die Lage, wieder eine eigene
Immunantwort auf entzündete oder beschädigte Zellen zu geben und den Glucose-Spiegel konstant zu halten. Alpha 1 Antitrypsin (AAT) wurde von Dr. Eli Lewis von der Ben Gurion Universität entwickelt. (jns) DJ

Kaffee auf dem Dach
Kaffeesatz ist der perfekte Dünner für Dachbepflanzungen. Nach einer Studie der Universität Haifa sorgt Kaffee für eine gute Mineralmischung und verbessert das Pflanzenwachstum. (haifa) DJ

Akrobat im Rollstuhl
Dank SoftWheel sind Treppenstufen für Rollstuhl-Fahrer kein Problem mehr. Mühelos fahren die Räder die Treppe herunter, können bei Abhängen einfach gebremst werden und rütteln auf unebenen Böden den Fahrer nicht mehr durch. Die Demontage der Räder vom Rollstuhl "Acrobat" erfolgt per Knopfdruck. Das Geheimnis der "weichen Räder" ist der Aufhängungsmechanismus, der je nach Boden statisch oder in der Narbe flexibel dämpfend ist. SoftWheel (Tel Aviv) bietet auch Fahrräder an. (softwheel, youtube) DJ

Herz-Diagnose per App
Einen maßgeschneiderten Notfall-Plan oder den schnellsten Weg zum Krankhaus - das bietet CathMaps+ Herzinfarkt-Patienten. In CathMaps+ sind die medizinischen Daten hinterlegt und stehen dem
Notfallarzt sofort zur Verfügung. Die Sorge vor einem weiteren Infarkt wird gelindert, weil mit dem App von Kickstart LLC immer alles greifbar ist. Das App für iOs und Android wurde von Danny Oberman entwickelt, der seit 2013 mit einem erhöhten Herzinfarkt-Risiko lebt. CathMaps+, mit Beratern aus Haifa und Jerusalem, ist das erste App, das die Vorgaben des US-Department of Health & Human Services erfüllt. (ynetnews) DJ

Lady "Freiheit" von Israelis gesichert
Briefcam, eine Firma aus Modi'in für Video Technologie, sichert ab sofort Amerikas wichtigstes Symbol, die Liberty Statue in New York. Nach dem Anschlag von 9/11 und Zerstörungen durch den Hurrikan Sandy wurde
beschlossen, das Video Überwachungssystem völlig zu erneuern. Die israelische Firma erhielt dank ihrer Patente den Zuschlag. (ToI) TS

Colourbox entschlüsselt
Der "Doppelwürfel" gilt als das beste Verschlüsselungsverfahren, das sich alleine mit Papier und Stift ausführen lässt. Ein israelischer Computer-Experte hat eine Verschlüsselung geknackt, die Experten für unlösbar hielten. Für sie war es ein Jahrhunderträtsel. Wie George Lasry den Doppelwürfel entschlüsselt hat und wie diese Methode funktioniert, erklärt Klaus Schmeh. (Focus) TS



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Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an:
ili@il-israel.org




Biblische Namen, in Stein gehauen
Die amerikanische Zeitschrift "Biblical Archaeological Review" (BAR) hat die Namen von 50 archäologisch nachgewiesenen biblischen Figuren zusammengetragen. Sie wurden mit ihrer Bibelstelle und mit Hinweisen zu
Foto: Sahm
archäologischen Funden aufgelistet. Mit dieser Liste kann natürlich nicht die "Wahrheit" der biblischen Geschichten nachgewiesen werden, aber wenigstens können die erwähnten Personen, darunter Pharaone, Könige und "hohe Beamte", nicht mehr als Mythen dargestellt werden, wenn es in Stein gehauene oder in Ton geritzte außerbiblische Erwähnungen gibt. (BAR, INN) TS

Unheimliche Steinmasken
12 Masken eines Steinzeit-Kultes aus der Judäischen Wüste, 9.000 Jahre alt, werden im Jerusalemer Israel-Museum gezeigt. "Es handelt sich nicht um Gesichter lebender Personen, sondern um Geister", sagt Dr. Debby Hershman, Kuratorin der prähistorischen Kulturen des Museums. Die ersten Siedler in dieser Region trugen sie als Teil eines Ahnenkultes bei rituellen Handlungen. Die 12 Masken werden vom 11. März bis zum 13. September im Archäologie-Flügel des Israel-Museums zu sehen sein, auf Glassäulen, in einem Kreis angeordnet, in Augenhöhe der Besucher. (ToI) KR



Israel auf der ITB in Berlin
Der Generaldirektor des Tourismus-Ministeriums Amir Halevi eröffnete mit Israels Botschafter in Deutschland Yakov Hadas-Handelsman den 770 m2 großen Israel-Stand auf der ITB. 11.000 Aussteller aus 180 Ländern wurden auf der Messe erwartet und etwa 180.000
Besucher. Über 180 Israelis kamen zur Messe nach Berlin. Der israelische Stand zog großes Interesse an, auch wegen 15 Ladestationen für Mobiltelefone - unter dem Motto "Israel -. Spüren Sie die Energie". Palästinenser, die doch Frieden mit Israel wünschen, riefen zum Boykott auf. Die ITB sollte gar den Israel-Stand "verbieten". (Israelmagazin, pacbi) TS

Sachsen vertieft Kontakte mit Israel
Bei einem Besuch in Jerusalem warben Landrat Michael Harig (CDU) und Bibelgärtner Maik Förster aus Bautzen für den Landkreis Oberlausitz-Niederschlesien als Touristen- und Wirtschaftsregion. Anlass war eine Ausstellung der kultur-touristischen Route Via Sacra der Marketinggesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien in Jerusalem, deren Finissage im Kibbuz Yad Hashmona mit einem Festakt begangen worden ist. Landrat Michael Harig hielt in einem Vortrag vor Vertretern des Tourismus Gewerbes in Israel und lieferte Impulse für die Zusammenarbeit. Wirtschaftsgespräche standen an. Es ging um Exportchancen für Fahrräder aus der Oberlausitz.
Landrat Harig und Maik Förster vor der Klagemauer
Über Israel könne sich ein Markt bis nach Afrika öffnen, so Förster. Landrat Harig: "Wer vom Boykott Israels spricht, hat die Geschichte nicht verstanden. Wir wollen die Zusammenarbeit." (Maik, bibelgarten) TS








Joint Venture Israel-China
Beim internationalen Auto-Salon in Genf präsentierte Qoros neben dem neuen Qoros 3 Hatch, auch den Prototyp eines smarten Elektro-Motorrads. Das E-BIKE verfügt über eine große Batterie, die ihm eine Reichweite von 120 km bis zum erneuten Aufladen ermöglicht. Qoros ist ein Joint Venture der chinesischen Chery Automobile Company und der Israel Corporation. (Globes) MN

Kooperation Israel- Kalifornien
Israel und Kalifornien unterschrieben ein Abkommen über engere Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung (R&D) in den Bereichen Wasserversorgung, Energie und Cyber-Sicherheit. Es gebe es viele gemeinsame Interessen, so der Gouverneur des Bundesstaates Jerry Brown beim Festakt mit Israels Premier Benjamin Netanjahu. (Ha'aretz) MN

Junge Talente
Shir Liber von der Bar Ilan University erhielt den Young Scientist Award für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Partikel- und Dispersionsanalyse. Der Preis wurde ihr beim diesjährigen Internationalen Workshop zur Dispersionsanalyse und Materialtestung in Berlin. Zwei der vier Finalisten kamen aus Israel und durften ihre Forschungsergebnisse vor den Teilnehmern der Konferenz präsentieren. (Adlershof) MN
Jurypräsident Lerche und Preisträgerin Shir Liber

Börsengang
An der Wall Street schafften zwei israelische Unternehmen den Börsengang: Dem Pharmaforschungsunternehmen Compugen ist es gelungen, bei der öffentlichen Zeichnung seiner Aktie an der New Yorker Börse USD 63 Mio. an Kapital zu beschaffen. Der internationale Anbieter von Software Plattformen Magic Software konnte USD 51 Mio. eintreiben. (Globes) MN

Rich Men
Eyal Ofer (Foto, li.) ist der reichste Israeli. In der Forbes-Liste der Milliardäre nimmt er den 191.Rang ein. Zweiter unter den Israelis wurde sein Bruder Idan Ofer (re.) auf Rang 244. Dritter wurde Steff Wertheimer auf Rang 267. Insgesamt 18 Israelis stehen auf der Liste der reichsten Menschen weltweit. (Globes) MN

Neue 50 Schekel Banknote
Die Bank of Israel stellt die neue NIS 50 (ca. EUR 10) Banknote vor. Sie wird hellgrün wie die derzeitige NIS 20 Note sein. Abgebildet ist der Dichter Schaul Tschernichowski. Die Note trägt noch die Unterschrift des ausgeschiedenen Bank of Israel Chefs Stanley Fisher. Auf der Rückseite steht der Vers eines Gedichts: "Ich werde noch an den Menschen glauben, an seinen Geist, an den starken Geist". (boi) TS

Apple und Netanjahu
Der israelische Premier Benjamin Netanjahu traf sich während seines Aufenthaltes in den USA auch mit Apple CEO Tim Cook. Apple und Israel verbindet eine starke Partnerschaft. Anfang 2012 kaufte Apple die israelischen Chiphersteller Anobit, im vergangenen Jahr übernahm
Apple PrimeSense, ein Unternehmen, das sich auf 3D Gestensteuerung spezialisiert hat. Apple betreibt Forschungszentren in Israel. (Macerkopf) TS

Israel schafft Rundfunkgebühr ab
Die israelische Regierung will die öffentlich rechtliche Rundfunk- und Fernsehbehörde IBA schließen und in neuer Form, mit staatlicher Finanzierung anstatt mit den Rundfunkgebühren neu zu gestalten. Viele Fragen sind noch offen, so die Abfindung der bisherigen Mitarbeiter und wer entlassen wird. (ToI, dw, INN) TS



Miss Israel mag keinen Hummus
Israels vorige Schönheitskönigin äthiopischer Abstammung, Yityish Aynaw "Titi", erklärte im New Yorker "Hummus Place", dass sie den Kichererbsenbrei, "Israels Nationalspeise", nicht mag. Die 22-jährige will in ihrer Heimatstadt Netanya ein Jugendzentrum einrichten. Sie war Offizier in der israelischen Armee, ehe ein Freund sie
für den Schönheitswettbewerb eingetragen hatte. Als Soldatin habe sie ihre Untergebenen nie angelächelt, um ihre Autorität nicht zu verlieren. Als Königin, mußte sie ständig lächeln. (algemeiner) TS

Neue Miss Israel
Die neue Miss Israel, Mor Maman aus Beerschewa, hat 30 Kilo abgenommen, ehe sie gekrönt worden ist. Sie ist die Tochter einer früheren Schönheitskönigin. Maman wird demnächst ihren Militärdienst bei der Luftwaffe antreten,
studiert grafische Gestaltung und betreibt eine erfolgreiche Diät-Facebook-Seite. (ToI) TS

Israel-Preis für Alzheimer Forscherin
Prof. Marta Weinstock-Rosin, wird für ihre Entwicklung des Alzheimermedikaments Exelon am Unabhängigkeitstag den Israel-Preis bekommen. Rivastigmin - im Handel als Exelon bekannt - ist eines der wichtigsten Medikamente,
das in Israel entwickelt worden ist. Weinstock-Rosin, in Wien geboren und floh 1939 vor den Nazis nach Großbritannien. 1981 wurde sie Professorin an der Hebräischen Universität. Seit 1983 ist sie Leiterin der School of Pharmacy des Instituts für Drogenforschung in der Medizinischen Fakultät der Hebräischen Universität. (ToI) KR

Peres lässt Webseite zusammenbrechen
Israels Staatspräsident Schimon Peres hat sich Fragen aus arabischen und muslimischen Staaten gestellt. In einem Live-Gespräch mit dem arabisch-sprachigen Nachrichtenportal "Panet" sprach er in Taibeh über
Israels Ansichten zum Nahen Osten. Anfragen kamen aus Iran, Syrien, Saudi-Arabien, Libyen, Jordanien, Ägypten und Libanon. Es ging um den Atomstreit mit Iran, die Nahost-Friedensverhandlungen und die Abriegelung des Gazastreifens. Wegen der Besuchermenge brach die Internetseite zu Beginn der Sendung zusammen, konnte aber wiederhergestellt werden. Ein Iraner fragte, ob Iran im Falle eines Friedensabkommens mit den Palästinensern Israel anerkennen werde. Peres sagte, er könne nicht verstehen, warum der Iran, der keine gemeinsame Grenze mit Israel habe, das Land zerstören wolle und Atomwaffen herstelle. Die arabische Welt müsse verstehen, dass Israel nicht das Kernproblem sei. Auf die bis heute ungelöste Frage, ob Henne oder Ei zuerst da waren, schrieb Peres: "Zweifellos das Ei". (ToI, INN) TS

Tote Juden im Zeichen des Kreuzes
Allein die deutsche Wikipedia besteht darauf, bei Juden wie Muslimen, bei Ariel Scharon wie bei Jasser Arafat, das Todesdatum mit einem Kreuzzeichen (†) zu versehen. Das sei ein "übliches genealogisches Zeichen" sei, um das Todesdatum zu kennzeichnen. Bei Wikipedia in anderen
Sprachen werden neutrale Abkürzungen verwendet: "geb." und "gest.". Michael Kühntopf, Betreiber von "jewiki.net", läuft gegen diese "Unsitte" Sturm. Eine Umfrage unter Rabbinern und prominenten Juden in Deutschland ergab Zorn, Frustration und Abscheu. "Es ist, als ob man jemanden mit dieser Symbolik posthum ,taufen' möchte", schrieb Arieh Folger, Oberrabbiner von München. Die Diskussion entfachte sich erneut nach dem Tod Ariel Scharons, der ebenfalls "im Zeichen des Kreuzes" gestorben ist. (INN, jewiki, wikipedia, jewiki) TS



Israels Marine stoppt Raketenlieferung von Iran nach Gaza
Die israelische Marine hat das unter der Flagge Panamas fahrende Frachtschiff "Klos-C" im Roten Meer gekapert, 1.500 Km von Israel entfernt. Israel und die USA hatten das Schiff seit langer Zeit beobachtet, das mit falschen Frachtbriefen syrische Raketen vom Typ M-302 vom iranischen Hafen Bandar Abbas, über den irakischen Hafen Um-Kasr nach Port Said bringen sollte. Für Israel dient der Fang als "rauchende Pistole", um zu beweisen, dass Iran Terrororganisationen im Gazastreifen mit Raketen ausstattet, die mit ihrer Reichweite von 200 Km fast jeden Punkt in Israel treffen könnten, darunter Tel
Die Kommando-Soldaten feiern Sabbat auf der Klos-C
Aviv. Iran redete von einer "Inszenierung" und die Hamas im Gazastreifen, der angebliche Adressat der Ladung, distanzierte sich. Zuvor schon versuchte Iran mit Schiffen wie "Santorini", "Karine-A", "Francop" und "Victoria" ebenfalls moderne Waffen an Terrororganisationen wie die Hisbollah im Libanon und an die Hamas zu schmuggeln. (terrorism, ICEJ, IRNA, INN, INN, TheTower, algemeiner) TS

Bombenleger an der syrischen Grenze
Hisbollah-Terroristen aus dem Libanon haben versucht, am Grenzzaun zu Syrien auf den nördlichen Golanhöhen einen Sprengkörper zu verstecken. Sie wurden von israelischen Grenzsoldaten entdeckt. Ein Panzer feuerte auf die Attentäter. Offenbar wurden dabei zwei Terroristen tödlich
Foto: Sahm
getroffen. Die Armee erklärte, es habe sich um Angehörige der islamistischen Hisbollah aus dem Libanon gehandelt. Nachdem die israelische Luftwaffe in der vergangenen Woche in Syrien einen Waffentransport für die Hisbollah angegriffen und zerstört hatte, kündigte die Hisbollah Vergeltung an. (israelheute) KR



Ägypten gegen Hamas: Ägypten zerstört weiter Schmugglertunnel unter der Grenze zum Gazastreifen. Nachdem ein Kairoer Gericht die islamistische palästinensische Organisation Hamas, die den Gazastreifen kontrolliert, für "illegal" erklärt hat, sollen
jetzt Tausende Hamasanhänger ihren ägyptischen Pass verlieren. Über 80 europäische pro-Hamas Aktivistinnen, die in den Gazastreifen wollten, wurden auf die Flughafen von Kairo festgehalten und in ihre Heimatländer zurückgeschickt, darunter die irische Nobelpreisträgerin Mairead Maguire. (ToI, egypt, ToI) TS

Netanjahu baut weniger in Siedlungen als seine Vorgänger: In den fünf Jahren seiner Amtszeit ließ Netanjahu durchschnittlich 1.443 neue Wohnungen in Siedlungen im Jahr errichten. Unter seinem "gemäßigten" Vorgänger Ehud Olmert (2006-2008)
Foto: Sahm
waren es 1.702. Davor hatte Ariel Scharon (2001-2006) im Jahresschnitt 1.652 Wohnungen errichten lassen. In dem einzigen Jahr unter dem linksgerichteten, "gemäßigten" Ehud Barak (2000) wurden 4.683 Wohnungen in den Siedlungen gebaut, mehr als in den ersten vier Jahren unter Netanjahu: 4.679. Die Zahlen stammen aus amtlichen Quellen und nicht von NGO´s, die Ankündigungen, Ausschreibungen und Baubeginn mehrfach zählen. (fmep, fmed, CBS, JPost, camera) TS

Besuche in Gefängnissen: Elmar Brok, Vorsitzender des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments, habe Israel aufgefordert, eine EU-Delegation zuzulassen, um die Haftbedingungen in israelischen Gefängnissen zu prüfen. Außenminister Avigdor Lieberman will dies erst erlauben, wenn Europa
Foto: Sahm
einer israelischen Abordnung genehmige, die Bedingungen in europäischen Haftanstalten zu überprüfen. (PNN, IH) TS

Obama droht Israel mit Konsequenzen: Sollte Israel nicht "bald" zu einem Abkommen mit den Palästinensern gelangen, werde es "isolierter denn je" sein. Obama erwähnte in einem Interview mit
Bloomberg auch die "aggressive Siedlungspolitik" und die Demographie als Gefahr für den jüdischen Staat. Die Palästinenser wollten "Frieden" und die "Würde eines Staates", dann wäre alles gut. Mit keinem Wort erwähnte er die palästinensische Hetze oder gar offenen Antisemitismus von Präsident Abbas, der erklärt hat, dass keine Juden unter NATO Soldaten sein dürften, die das künftige Abkommen sichern sollten. In jüdischen Medien wurde Obama scharf angegriffen, mit dem Interview sogar seinem Außenminister John Kerry in den Rücken gefallen zu sein. Obamas Erklärung zu den Siedlungen wurden als "glatte Lüge" analysiert. (Bloomberg, ToI, Commentary, weekly, Commentary, Ynet, Jewish, IsraelHayom, Townhall, Camera) TS



Am Samstag erreichte die von Israels Marine gekaperte Kos-C den Hafen von Eilat. Bis die Container gelöscht, aufgebrochen und geleert sind, um hinter Zementsäcken aus Iran die länglichen Kisten mit Raketen aus Syrien zu finden, werden mehrere Tage vergehen. Voraussichtlich am Montag wird Israel das volle Ausmaß des iranischen Waffenschmuggels der internationalen Presse vorstellen. Obgleich Iran, Hamas und Sudan jede Beteiligung dementieren, wird sich noch erweisen, ob diese Geschichte politische Folgen hat. In Israel ist die Hoffnung groß, dass die Welt endlich die vom Iran ausgehende Gefahr erkennt und nicht blindlings der Schmeicheltour von Präsident Rouhani vertraut. Für viele Israelis ist es eine Erleichterung zu wissen, dass ihre Soldaten hier eine Meisterleistung vollbracht haben, geheimdienstlich, wie militärisch und verhindern konnten, dass Terroristen des islamischen Dschihad Waffensysteme erhalten, die das Leben von 4 Mio. Israel akut gefährden. Deren Aktion gilt als Beitrag für den Weltfrieden. TS



Zweifel an UN-Bevölkerungsstatistik
Das UN-Büro für die Koordination humanitärer Zusammenarbeit (UNOCHA) schätzt die Zahl der Palästinenser im sogenannten C-Gebiet des Westjordanlandes auf 298.000. Falsch geschätzt, heißt es von israelischer Seite. Die Zahl sei für politische Zwecke geschönt. Die Statistik wurde im Rahmen des "Verletzbarkeits-Profil-Projekts" erstellt, um die
sraelisch verwaltetes C-Gebiet
Foto: Sahm
Lebenssituation der Palästinenser in dem unter israelischer Kontrolle stehenden C-Gebiet zu erfassen. Nur 241 der 532 erfassten Ortschaften liegen vollständig in der Zone C. Dort wohnen tatsächlich 67.000 Palästinenser. In der Gesamtstatistik werden rund 231.000 Bewohner im A- oder B-Gebiet zum C-Gebiet hinzugerechnet. Oberst a.D. Ariel Schaul, sieht in dem Zahlenwerk eine "Täuschung". Was die UNOCHA gemacht habe, sei absolut politisch. Das C-Gebiet umfasst etwa 60% des Westjordanlandes und besteht zum größten Teil aus Wüste. Dort wohnen neben Palästinensern rund 350.000 jüdische Siedler. In den A-und B-Gebieten, die unter palästinensischer Kontrolle stehen, leben keine Israelis. (OCHA, ToI, INN) TS



Diskussionsabend mit dem israelischen Generalkonsul, Dr. Dan Shaham, im Frankfurter Presseclub. Eine Veranstaltung der DIG gemeinsam mit dem Ortsverband Frankfurt des Deutschen Journalistenverbandes am Donnerstag, 13.März 2014, um 18.30 Uhr, im Frankfurter Presseclub, Ulmenstraße 20, 60325 Frankfurt am Main. TS

BERLIN: "Israel, die Palästinenser und das Wasser" - Vortrag von Alex Feuerherdt. Kooperationsveranstaltung der DIG Berlin und Potsdam und der Konrad-Adenauer-Stiftung am Mittwoch, 12. März 2014, 19.00 Uhr in die Konrad-Adenauer-Stiftung, Klingelhöferstraße 23, 10785 Berlin
Das Thema Wasser ist im Nahen Osten zweifellos eines der wichtigsten und umstrittensten, gleichzeitig ranken sich darum zahlreiche Mythen. Aufklärung tut also Not: Auf welcher Grundlage ist die Verteilung der Wasservorräte zwischen Israel und den Palästinensern geregelt? Wie sehen die genauen Zahlen aus, die Martin Schulz nach eigenem Bekunden nicht nachschlagen konnte? Sind die Israelis, wie es häufig heißt, tatsächlich die größten Wasserverschwender im Nahen Osten - und die Palästinenser dem Verdursten nahe? Bitte melden Sie sich an unter schalom@digberlin.de oder per Fax 030 2839 5116



Eilat Games 2014
Am Donnerstag starteten bereits im neunten Jahr die "Eilat Games". Bei diesem internationalen Turnier geht es um jede Menge Sportdisziplinen, wie Wasserski, Karate, Kickboxing aber auch Disziplinen, die nicht zu den
olympischen Spielen zählen, wie Flag Football, Softball sowie Rasen-Bowling. Im August wird die Weltmeisterschaft in Flag Football in Jerusalem stattfinden. (One) MN

Erstes Schwimmereignis in Israel
Rund 600 Schimmsportler aus Europa wollen nach Natanja für den Europäischen Kurz-Schwimm-Wettbewerb im kommenden Januar kommen. (Jpost) TS

Reitrekord
Israelisches Reit-Team schreibt Geschichte auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio. (Ynet, SDjewish, horsetalk, Israelnational) TS



Jemenitischer gebackener Fisch
2 Zwiebeln gehackt, 3 EL Öl, 4 EL Hawaij, jemenitisches Suppengewürz, 3 Tassen gehackte Petersilie, 1 Tasse gehacktes Koriander, 1 Tasse Wasser, ¼ TL Salz und Pfeffer, 1,2 Kilo Fischfilet, 5 Tomaten in Scheiben geschnitten. Ofen auf 180 Grad vorheizen. In Pfanne im Öl die Zwiebelscheiben glasig anbraten, alles weitere hinzufügen, bis auf Fisch und Tomaten. In ofenfester Schüssel die Hälfte des gebratenen Gemüse ausbreiten. Fisch darüber verteilen. Restliches Gemüse darüber
Foto: Sahm
ausbreiten. Tomatenscheiben dekorativ darüber legen, jeweils einen Klecks vom Gemüse auf die Tomaten häufen und ev. ein wenig Brotkrümel. Mit Aluminiumfolie versiegeln und etwa 30 Minuten im Ofen backen. TS




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Am 14. Mai feiern wir Israels 66. Geburtstag...
Dem Ideenreichtum , wie dieser Tag auszurichten ist, sind keine Grenzen gesetzt:
Öffentlicher Tanzkurs auf dem Schlossplatz...? Anregungen zur Gestaltung.
Ob am Frankfurter Börsenplatz, dem Aachener Elisenbrunnen oder auf dem Stuttgarter Schlossplatz mit einem Fest, Musik, Rednern, einem Infostand oder einer kulturellen Veranstaltung. Nachfolgend nur einige von zahlreichen Möglichkeiten den Israeltag zu feiern...


Haben Sie Fragen zur Gestaltung Ihres Israeltages oder benötigen Sie sonstige Unterstützung? Bitte wenden Sie sich an uns.
In jedem Fall: Bitte teilen Sie uns möglichst bald mit, ob, wann und in welcher Form dieses Jahr ein Israeltag bei Ihnen stattfinden wird.
Die Materialbestellungen zum Israeltag haben bereits begonnen.
Zu erreichen sind wir vom Team Israeltag 2014 über die Mailadresse israeltag@il-israel.org.
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Videos zum Kapern der Klos-C (vom Militärsprecher)








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Misstrauen Deutschland Israel

Netanjahu bei AIPAC


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Shalom
Thomas
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Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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