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16. März 2014




Inhaltsverzeichnis






















Glattrasiert
Dank Froschschenkeln wird das Rasieren noch sanfter. Forscher des Technion haben Reibung und Haftung von Fröschen auf nassen Oberflächen untersucht. Durch spezielle "Tunnel" an den Füßen lenken die Frösche das
Wasser von sich weg und bleiben so an der Oberfläche haften. Ähnliches gilt auch für die Rasur: ein Gummi-Streifen unter der Klinge soll die Haut strecken und damit die Reibung erhöhen. Allerdings vermindert der Rasierschaum die gründliche Rasur. Die Forscher haben jetzt den Gummi-Streifen durch ein Gummiband mit Frosch-Fuß-Tunnel-Muster ersetzt. Test-Student Alexei Tzipaniuk schwärmt von der sanften und doppelt so effektiven Rasur trotz Rasierschaum. (jpost) DJ

Abfall als Verpackung
8mal stabiler als Edelstahl und dazu noch umweltfreundlich sind die Lebensmittelverpackungen von Valentis. Das im November 2013 gegründete Startup stellt aus Pflanzenabfällen Nano-Kristalle (NCC) her, die mit Nano-Polymeren zu einer thermoplastischen Folie verarbeitet werden. Die dünne, transparente Verpackung
Dovy Segev
(Geschäftsführer/CEO)
ist biologisch abbaubar und wirkt antibakteriell. Die bereits patentiere Verpackungsidee stammt von den Professoren Yossi Paltiel und Oded Shoseyov von der Hebräischen Universität in Jerusalem. (trendlines) DJ

Teststreifen für Erkältungen
Ähnlich wie der Schwangerschaftstest-Streifen soll der Instant-Test von AzurePCR demnächst anzeigen, ob man eine Bakterien-, Viren- oder Pilz-Erkrankung hat. Dazu hat AzurePCR die gängige, aber zeitintensive
Krankheitserkennung mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR beschleunigt. Mit über 1.000 Datenkurven pro Sekunde liefert Azure PCR eine vollautomatisierte Softwarelösung, die auch von Laien bedient werden kann. Das Startup aus Jerusalem nimmt an der weltweiten Kinder-Gesundheitsstudie PERCH der Bill & Melinda Gates Stiftung teil. (israel21c) DJ



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Neue Qumran-Rollen entdeckt
2.000 Jahre alte Tfillin, Gebetsriemen, wie sie bis heute jeder fromme Jude täglich zum Morgengebet anlegt, wurden in einem klimatisierten Lagerraum der Antikenbehörde "entdeckt", wo auch andere Dokumente der "Tote Meer Rollen" aus Qumran aufbewahrt werden. Die winzigen, nur linsengroßen aufgerollten Dokumente sind den Forschen "entgangen" oder nicht beachtet worden. Jetzt sollen sie im Labor des Israelmuseums vorsichtig aufgerollt und entziffert werden. (ToI) TS
Gebet, wie vor 2000 Jahren
Foto: Sahm



Wieder Flüge zwischen Memmingen und Tel Aviv
Der Allgäu Airport Memmingen erhält im Sommer wieder eine Nonstopverbindung nach Tel Aviv. Ab 30. Mai soll es jeden Freitag mit Israir vom Allgäu Airport in die - laut Memminger Presseerklärung - "israelische Hauptstadt" und zurück gehen. Die Memminger haben sich da in der Stadt
geirrt. Tatsächlich ist Jerusalem die Hauptstadt, nur 30 Minuten vom Tel Aviver Ben Gurion Flughafen entfernt. Der Airbus A320 trifft um 19.30 Uhr in Memmingen ein und startet um 21.00 Uhr zum Rückflug. Genutzt wird diese neue Strecke auch von israelischen Reiseveranstaltern, die ihren Gästen Rund- und Wanderreisen in Süddeutschland anbieten. In der Vergangenheit hatte TUIfly Tel Aviv ab Memmingen angesteuert. (airliners) TS








Briten lassen forschen
Das nationale Institut für Gesundheitsforschung (NIHR) in Großbritannien richtete eine gemeinsame Stiftung mit dem israelischen Pharmakonzern Teva ein. USD 21 Mio. sollen für die gemeinsame Demenzforschung verwendet werden. Dies wurde während des Besuchs des britischen Premiers David Cameron in Israel bekannt. (jpost) MN

Wenn Start-Ups groß werden
Am Donnerstag schloss Perion Network die Übernahme von ClientConnect ab. Mit diesem Deal im Umfang von USD 660 Mio. erhofft sich die israelische Start-Up-Firma für die kommenden fünf Jahren einen jährlichen Umsatz von USD 1 Mrd. Mit seinen Produkten für digitale Medien hat Perion bereits Partnerschaften mit Yahoo!, Google und Bing von Microsoft. (Ha'aretz) MN
Perions Gründer Ofer und Yaron Adler

Börsengang
Galmed Pharmaceuticals will USD 35 Mio. im New Yorker Technologieaktienindex Nasdaq einwerben. Die Pharma-Firma aus Tel Aviv entwickelt Präparate für die Behandlung von Fettleber sowie fettbedingten Gallenerkrankungen. Der Wert der Firma wird auf USD 123 Mio. geschätzt. (Globes) MN

Israelisches Wix.com
Wix.com, 2006 in Tel Aviv gegründet, erwarb die Firma Appixia Ltd. für einen noch unbekannten Betrag. Mit den m-commerce Apps von Appixia plant Wix.com seine Angebote zum Aufbau von Websites auch für Smartphones zu erweitern. (Globes) MN



Purim in Israel
Nach einem langen Winter ohne Regen, begann der segensreiche Winter mit Gewitter, Hagelsturm und viel Regen ausgerechnet zum Purimfest, dem jüdischen Karneval, an dem sich Kinder verkleiden und fröhlich
feiern. Das Spielberg Filmarchiv hat alte Purimfilme ins Internet hochgeladen. Schimon Peres veröffentlichte auf seiner Facebook Seite, wie er sich zu seinem ersten geheimen Treffen mit König Hussein lange vor dem Friedensvertrag verkleidet hatte. (goisrael, mechon, youtube, youtube, Haaretz) TS

Sächsische Handwerker bei Goethe
Der Film "Was heißt Dachpappe auf Hebräisch" ist im Beisein von Holocaust-Überlebenden, der Regisseurin Ilona Rothin, Handwerkern aus Sachsen und Wilfried Gotter, dem Geschäftsführer der Sächsischen Israelfreunde e.V., im
Goethe-Institut in Jerusalem vorgestellt worden. Seit 2007 führen die Sachsen das Versöhnungsprojekt durch. Der MDR hat darüber einen kurzen Bericht gesendet. (Facebook) TS

Tel Aviver lieben 'selfies'
Tel Aviv, Israels Kulturhauptstadt, steht an 6. Stelle mit Selbstdarstellungen, sogenannten Selfies, die im Internet veröffentlicht werden, so Time Magazine. An erster Stelle steht Makati City in den Philippinen mit 258, gefolgt von
Manhattan und Miami. Laut Studie hat Tel Aviv 139 selfie-Fotografen per 100.000 Bewohner. (ToI) TS

Deutsch-Israelischen Wirtschaftsvereinigung e.V.
Christian Kusulis ist neuer Geschäftsstellenleiter Rhein/Main der Deutsch-Israelischen Wirtschaftsvereinigung e.V. (DIW). Am 12. März 2014 hat der Frankfurter GvW-Partner das Ernennungsschreiben von DIW-Präsidentin und Staatsministerin a.D. Hildegard Müller und DIW-Bundesgeschäftsführer Grisha Alroi-Arloser erhalten. (Pressebox) TS



Israels Parlament hat neue Grundgesetze beschlossen
Die Opposition hat alle Abstimmungen boykottiert. So sind neue Grundgesetze mit großer Mehrheit und ohne Gegenstimmen angenommen worden: eine Anhebung der Sperrklausel auf 3,25%, wodurch Miniparteien mit weniger als 4 Abgeordneten keinen Einzug mehr haben werden. Der
Foto: Sahm
Regierung dürfen nur noch maximal 18 Minister angehören. "Minister ohne Amtsbereich" wird es nicht mehr geben. Ultraorthodoxe müssen Militärdienst leisten und erhalten bei Dienstverweigerung eine Gefängnisstrafe. Bei Landabgabe wird es eine Volksbefragung geben. (INN)

Cameron: Großbritannien ist gegen Israel-Boykott
In seiner Knesset-Rede hat der britische Premier David Cameron den Schulterschluss mit Israel gesucht. Er warb für wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder und malte die Folgen einer Zwei-Staaten-Lösung für den
Nahost-Konflikt aus. Cameron warb um die Zusammenarbeit mit Israel, besonders im Hochtechnologie-Sektor. "Großbritannien und Israel teilen die Hingabe, Hightech-Start-Ups zu fördern." Zugleich gelte es, sich den Herausforderungen zu stellen: Der Iran dürfe keine Atombombe bauen, denn dies gefährde nicht nur Israel, sondern die Welt. "Mit Israel und all unseren Verbündeten wird Großbritannien sicherstellen, dass das nicht passiert." (theJC, INN) TS

Uwe Becker zeigt Solidarität mit Israel
Nachdem am Mittwoch über 50 Raketen aus dem Gaza-Streifen auf Gebiete im Süden Israels abgefeuert wurden, hat Stadtkämmerer Uwe Becker dem Bürgermeister von Sderot, Alon Davidi, sowie dem Bürgermeister von Ashkelon, Itamar Shimoni, mit einer E-Mail die Solidarität Frankfurts zum Ausdruck gebracht. Davidi dankte dem Stadtkämmerer auch im Namen der Bevölkerung von Sderot
Uwe Becker
für dessen Worte. Der Stadtkämmerer war im Rahmen von Delegationsreisen der Stadt Frankfurt nach Tel Aviv in den Jahren 2012 und 2013 auch nach Ashkelon und Sderot gereist und hatte sich vor Ort über den nun schon seit Jahren anhaltenden Raketenbeschuss informiert. Beide Städte liegen nur wenige Kilometer vom Gaza-Streifen entfernt und waren über Jahre immer wieder Ziel von Angriffen. (Frankfurt) TS

Israel will Siedlungen aufgeben
Die Regierung Israels ist bereit, für einen Friedensvertrag mit den Palästinensern einige Siedlungen im Westjordanland aufzugeben. Er wolle aber die Zahl der betroffenen Siedlungen so klein wie möglich halten,
versicherte Regierungschef Benjamin Netanjahu. Weniger kompromissbereit zeigt sich die Führung der Palästinenser: Keinesfalls werde man Israel als jüdischen Staat anerkennen, gab Präsident Mahmud Abbas bekannt. (israelheute) KR

Drei engagierte Frauen, die Israel verändert haben
Zum Internationalen Frauentag am 8. März wurden drei israelische Frauen und ihre Verdienste vorgestellt. Diese Frauen haben in der israelischen Gesellschaft viel bewegt und verdienen dafür Anerkennung: Hadas Lahav kümmert sich um Arbeitsplätze für arabische Frauen; Ruth Dayan (Foto) gründete ein Stickerei-Unternehmen; Kirsch Rivkin initiierte einen Verein für Sozialberatung. (israelheute) KR
Ruth Dayan



Selektion israelischer Passagiere: Den israelischen Passagieren an Bord des norwegischen Kreuzschiffes Jade wurde in letzter Minute mitgeteilt, dass sie in Tunesien nicht an Land gehen dürften. Andere jüdische Passagiere
erfuhren davon und alarmierten die Organisation Bnai Brith Canada. Kanada legte Protest ein, während die norwegischen Betreiber ankündigten, "nie" mehr in Tunesien anzulegen und das Land von ihren Angeboten zu streichen. (INN, Miami, ADL, nationalp, tunisia) TS

Jordanien hält an Frieden fest: Die jordanische Regierung hat kein Interesse, die Beziehungen mit Israel abzubrechen, trotz ultimativer Forderungen des jordanischen Parlaments, die Botschafter abzurufen und trotz großen Demonstrationen vor der israelischen Botschaft in Amman. Aber die israelischen Wasserlieferung und andere Kontakte sind für die Regierung derart wichtig, dass sie die Kontakte gerade jetzt keinesfalls abbrechen will. Auslöser der Krise war die Erschießung eines jordanischen Richters, der am Grenzübergang zu Israel angeblich mit Allah u-Akbar Rufen versucht habe, einem Soldaten das Gewehr zu entreißen. (ToI, INN) TS



Die Machtkämpfe in den palästinensischen Gebieten, im Gazastreifen wie im Westjordanland beschäftigen Israel. Im Süden wurde Israel mit über 70 Raketen beschossen. Der wahre Grund ist offenbar ein Machtkampf zwischen der völlig in die Ecke gedrängten und von allen ihren Verbündeten im Stich gelassenen Hamas-Organisation und dem Islamischen Dschihad. Der
Muhammad Dahlan
Foto: Sahm
Raketenbeschuss durch den Dschihad hatte zur Folge, dass Ägypten einen "Waffenstillstand" zwischen Dschihad und Israel vermittelte, hinter dem Rücken der Hamas, die nun Israels Strafmaßnahmen ausbaden muss, darunter die Schließung aller Warenübergänge, nachdem Ägypten fast alle Schmugglertunnel zerstört hat. Im Westjordanland wird der Machtkampf zwischen Präsident Mahmoud Abbas, 79, vor 8 Jahren zum letzten Mal gewählt, und Muhamad Dahlan, dem ehemaligen "starken Mann" Jassir Arafats im Gazastreifen. Nichts davon, nicht einmal die Raketenangriffe interessierte die deutschen Medien. Schlagzeilen machte nur die Wehrpflicht für Ultraorthodoxe in Israel. (ToI, Tapfer) TS



Durchwursteln - oder Zwei-Staatenlösung jetzt?
David Harnasch hat in der Basler Zeitung in 9 Punkten analysiert, wieso die jüdischen Siedlungen sind nicht das Haupthindernis für den Frieden in Nahost. Er reagierte auf die peinliche Knesset-Rede des schlecht informierten Martin Schulz und die Berichterstattung deutsche Medien während der Regierungskonsultationen mit Angela Merkel in Jerusalem. Die Medien interessierten sich nur für "Israelkritik unter Freunden". Hier die Punkte, von Harnasch schlüssig erklärt:
  1. Die Siedlungen sind für den Friedensprozess und die Zweistaatenlösung völlig egal.
  2. Palästina würde keine liberale Demokratie, eher eine weitere Kleptokratie mit vorhersehbarem Bürgerkrieg wie in Syrien
  3. Territoriale Integrität ist keine Bedingung für den Aufbau eines Nationalstaats.
  4. Im Tausch gegen Land erhält man nicht zwangsläufig Frieden.
  5. Fläche ist wirtschaftlich irrelevant, siehe Hongkong oder Singapur.
  6. Niemand im Nahen Osten will derzeit die Zweitstaatenlösung.
  7. Durchwursteln und auf Sicht navigieren, ist für Alle derzeit die klügste Strategie.
  8. Als Fernziel ist die Zweistaatenlösung alternativlos.
  9. Unverzeihlicher Geiz: Es ist nicht erinnerlich, dass jemals gestohlene Bankdaten gekauft wurden, um veruntreuten deutschen Hilfsleistungen an die palästinensische Autonomiebehörde nachzugehen. (Basonline) TS



Die Arabellion: Sternschnuppe der Demokratie? Die Umstürze rund um Israel unter staats- und verfassungsrechtlicher Sicht. Mit Prof. Dr. Wolfgang Bock, Richter am Landgericht Frankfurt/Main Studienreferent für Staats- und Völkerrecht, Montag, 17. März 2014, 19 Uhr, Konrad-Adenauer-Stiftung, Lange Str.
51 (2.OG), 70174 Stuttgart. Bleibt Israel die einsame Insel der Demokratie im Nahen Osten? Waren die Hoffnungen in einen demokratischen Wandel durch die Arabellion verfrüht? Welche Perspektiven hat der politische Islamismus? Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Stuttgart & Mittlerer Neckar in In Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung Baden Württemberg. Moderation: Lothar Galow-Bergemann, Deutsch-Israelische Gesellschaft Tagungsleitung: Michael Herrmann, Konrad-Adenauer-Stiftung. (DIG)

Jörg Rensmann von den "Scholars for Peace in the Middle East" wird am 17.03.2014 von 19 Uhr bis 21:45 Uhr wird in der Universität Freiburg (Platz der Universität 3) im KG I, Hörsaal 1016 einen Vortrag zum Thema "Der Mythos Nakba - Fakten zur israelischen Gründungsgeschichte halten. (DIG)

JNF-KKL
Wanderausstellung "Die Geschichte eines grünen Israels" Donnerstag, 13. März bis Sonntag, 23. März 2014 in der ehemaligen Synagoge Großkrotzenburg, Steingasse 10, 63538 Großkrotzenburg. In einer modernen und eindrucksvollen Darstellung wird die 112-jährige Geschichte des JNF-KKL vorgestellt. Am 17. März 2014 hält der
israelische Geologe Dr. Avraham Goldstein einen Vortrag zum Thema "Neues über Erdöl- und Erdgasfunde in Israel - Vom Bettler zum Exporteur".
Führung durch das jüdische Köln Sonntag, 30. März 2014 ab 12:00 Uhr Treffpunkt: Historisches Rathaus Stadtspaziergang mit Tal Kaizman
Durch eine aktive Stadtführung durch die Kölner City erfahren wir mehr über die Geschichte der jüdischen Gemeinde der Domstadt, deren Existenz erstmals im Jahr 312 n.Chr. dokumentiert wurde. In der Nähe des Doms gehen wir zur Ma'alot (Gesamtkunstwerk des israelischen Bildhauers Dani Karavan), zur Schwelle am Bahnhof, zum EL-DE Haus (ehemalige GeStaPo-Dienststelle und heute NS-Dokumentationszentrum), zum Offenbachplatz, durch die Richmond Straße, wo der erste Sitz der Zionistischen Weltorganisation war. Anmeldung bei Tal Kaizman unter E-Mail: Tal@jnf-kkl.de oder Mobil: 0160-93778778 (JNF)



Neuer Israel-Thriller: "Breaking News" von Frank Schätzing
Nach seinem Bestseller "Der Schwarm" über die Tiefsee und seinem Roman "Limit" über das Weltall hat sich Frank Schätzing wieder an ein großes Thema gewagt: als Deutscher kritisch über Israel zu schreiben. Sein Buch
"Breaking News" (KiWi) spielt im explosiven Nahen Osten und liest sich wie das Drehbuch zu einem rasanten Actionfilm. Die beiden Hauptpersonen: ein abgehalfterter Kriegsreporter, der auf der Flucht vor Geheimagenten um sein Leben kämpft, und der umstrittene Politiker Ariel Scharon, der sich vom unbarmherzigen "Falken" zur "Friedenstaube" wandelt. Schätzing erfindet einen Komplott rund um Scharons Schlaganfall, nach dem er ins Koma fiel und Jahre später starb. Schätzing verknüpft Politdrama, Familiensaga mit Israel-Geschichtsunterricht und macht daraus Unterhaltungsliteratur. (ard) KR

Welcher ILI-Leser spendiert uns dieses Buch? (Ein Witz)
Ein jüdisch-japanisches Koch&Sex Buch mit einer Anleitung, wie man Wölfe aufzieht. Klingt spannend und ist bei Amazon zu bestellen. Aber gerade nach Israel sind die Versandkosten extrem hoch. Vielleicht hat einer Lust, uns das Buch zu bestellen und zu spendieren. Der Titel klingt spannend. Gemäß einer Besprechung kommt da ein Jude in zwei Kapiteln vor und eine Seite über die japanische Küche. Sex wird nur unter den Wölfen beschrieben. Spannend ist vor
allem der Preis. Das Buch gibt es "gebraucht" bei Amazon für lächerliche Euro 1350,13 (Amazon) TS



Hamantaschen mit Mohn, Marzipan und Apfel
Hamantaschen sind das traditionelle Festessen zu Purim: sehr lecker aber gewiss kein Schlankmacher: 2,5 Tassen Mehl, 1 Tasse Puderzucker, 16 Esslöffel Butter, 2 Eigelb, 1 Prise Salz. Für die Mohnfüllung: 0,5 Tassen
Milch, 0,5 Tassen Sahne, 0,5 Tassen Zucker, 1 Tasse zweimal gemahlenen Mohn, 1 Teelöffel Vanilleextrakt, 6 Esslöffel gemahlene Mandeln, 1 el Butter. Für Apfel-Mohn Hamantaschen 2 Äpfel, 2 Tl Speisestärke, 2 el Zucker, 0,5 Teelöffel Zitronensaft, 1 Menge Mohnfüllung.
  1. Mit Mehl, Zucker und Butter in Küchenmaschine einen Mürbeteig herstellen. Eigelbe hinzufügen und pulsweise kneten, bis der Teig verklumpt. Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche durchkneten, in Plastikfolie wickeln und im Kühlschrank 30 Minuten ruhen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Mohn Füllung bereiten: Milch rühren, mit Sahne, Zucker, Mohn, Vanille-Extrakt und gemahlenen Mandeln in einem Topf bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren, 5-8 Minuten unter häufigem Rühren kochen, bis Mischung eingedickt ist. Vom Herd nehmen, Butter einrühren und vollständig abkühlen.
  3. Für die Apfel - Mohn Füllung: schälen und reiben Sie die Äpfel, Saft auspressen. Geriebene Äpfel in eine Schüssel geben, Maisstärke, Zucker und Zitronensaft hinzufügen und gut mischen. Mit Plastikfolie bedecken und beiseite stellen.
  4. Backofen auf 180 Grad heizen. 2 Backbleche mit Backpapier auslegen.
  5. Mehl die Arbeitsfläche streuen und mit Nudelholz erste Hälfte des Teiges auf weniger als 1cm Dicke ausrollen. Einen runden Ausstecher (ca. 7 cm Durchmesser) in Mehl tunken und Kreise ausschneiden. Füllung in die Mitte geben. Ränder heben und zusammenkneifen, damit Dreiecke entstehen. Die Hamantaschen mit gutem Abstand voneinander auf Backblech anordnen.
  6. Marzipan - Mohn Hamantaschen. Man legt eine kleine Scheibe Marzipan in der Mitte jedes Teig-Kreises und gibt einen Teelöffel Mohnfüllung darauf.
  7. Apfel - Mohn Hamantaschen. Ein wenig Apfelfüllung auf Teigkreis geben und mit einem Teelöffel Mohnfüllung toppen.
  8. Backen Sie 12 bis 15 Minuten, bis Gebäck kaum golden an den Rändern ist. Auf Drahtgestell vollständig abkühlen lassen. Wenn gewünscht, mit Puderzucker bestreuen. In einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur bis zu 1 Woche haltbar. (Haaretz) TS




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Am 14. Mai 2014
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