HIER klicken für Online Version


13. April 2014




Inhaltsverzeichnis





















Israelisches Frühwarnsystem rettet Tausende Chilenen
Das Frühwarnsystem von eVigilo aus Netanja wird von der israelischen Heimfront eingesetzt und ist an Chile verkauft worden, wo es Tausenden Chilenen das Leben gerettet hat. Nach dem Erdbeben vor der Küste mit einer Stärke
von 8,2 hatte die chilenische Regierung Millionen am Meer lebenden Menschen eine Tsunami-Warnung über das Frühwarnsystem von eVigilo geschickt. Sie konnten sich in höher gelegene Gebiete in Sicherheit bringen. eVigilo ermöglicht eine gleichzeitige Verbreitung von Warnhinweisen im Fernsehen, Radio, Internet, auf Smartphones und auf Großbild-Leinwänden. (IH, evigilo) TS

Drucker für die Hosentasche
Der "ZUtA Pocket Printer" von Tuvia Elbaum aus Jerusalem ist der erste Druck-Roboter mit einem Durchmesser von 11 cm, der selbstständig über die Seiten huscht und druckt (Video). Dank WLAN und Bluetooth kann ZUtA an Laptop,
Smarthphone oder Tablet angeschlossen werden. Der Akku des Schwarz-Weiß-Druckers hält 1 Stunde. ZUtA ist aramäisch für "klein" und kostet ca. USD 200. Tuvia Elbaum hat eine Kickstarter-Kampagne gestartet, um USD 400.000 für Forschung, Produktion und Markteinführung zu sammeln. (nocamels, kickstarter) DJ

Frühchen brauchen Hautkontakt
Mütter sollten wie Kängurus viel Hautkontakt mit ihren Frühchen haben. Die "Känguru-Pflege" hat lebenslange Auswirkungen auf die neurologische und psychische
Entwicklung der Kinder, verbessert ihre Gehirnfunktion und lässt Mütter empfindsamer für ihre Kinder werden. Eine Langzeitstudie der Bar-Ilan Universität (Ramat-Gan) hat zwischen 1996 und 1998 insgesamt 146 Frühgeborene in den ersten Lebenswochen begleitet. Die Hälfte der Kinder wurde standardmäßig (nur) im Inkubator versorgt. Die andere Hälfte kuschelte zusätzlich für zwei Wochen tägliche eine Stunde mit der Mutter. Die heute 16 bis 18 Jahre alten Kinder der Känguru-Gruppe weisen bessere kognitive Fähigkeiten und eine höhere Funktion des autonomen Nervensystems auf. Außerdem können sie besser mit Stress umzugehen, sagt Dr. Ruth Feldman. 12% der Babys werden in der westlichen Welt zu früh geboren. (ISRAEL21c) DJ

Toilettenpapier aus Quallen
Cine'al Ltd. nutzt Quallen als "Super-Absorber" für Windeln, Tampons und Papiertücher. Das Nanotechnologie-Startup hat Hydromash entwickelt, das zuverlässig und schnell große Mengen Flüssigkeit aufsaugt. Im Gegensatz zu Windeln, die mittlerweile 1/3 der Einweg-Mülldeponien füllen, ist Hydromash innerhalb von 30 Tagen biologisch abbaubar. Die Technologie stammt von Dr. Shachar Richter
der Universität Tel Aviv. Cine'al führt Gespräche in Korea und South Carolina, um Hydromash auf den Markt zu bringen. (ToI, nocamels) DJ

Navi fürs Krankenhaus
Das Carmel Medical Center Carmel Medical Center in Haifa hat als erstes Krankenhaus in Israel eine App eingeführt, die Patienten und Besuchern den Weg durchs Krankenhaus zeigt. Nur 75% finden sich mit der herkömmlichen Beschilderung zu Recht. Das App nutzt die GPS-Funktion
eines herkömmlichen Navigationsgerätes und wird weltweit erst in wenigen Krankenhausen genutzt. (israelnationalnews) DJ

Israel im All
Ofek 10 heißt der neueste israelische Beobachtungssatellit, der von Palmachim aus ins All geschossen worden ist. Der Satellit soll militärische Ziele beobachten. Er ist der 7. israelische Himmelskörper und
sei laut Verteidigungsminister Moshe Ya'alon ein weiteres Zeugnis für Israels Fähigkeit, an der Vorfront technologischer Entwicklungen zu stehen. Ofek 10 wiegt 330 Kg und umkreist die Erde in einer Höhe zwischen 400 und 600 Km etwa alle 90 Minuten. Neben Israel verfügen nur 11 weitere Länder über die Fähigkeit, Satelliten ins All zu schicken, darunter Frankreich, Italien, Südkorea, Indien, Japan, die Ukraine und Iran. (Haaretz, youtube) TS



3.300 Jahre alte ägyptische Pessach-Grüße
Ein 3.300 Jahre alter Sarg ist bei Ausgrabungen in der nordisraelischen Jesreel-Ebene gefunden worden. Die persönlichen Beigaben könnten auf einen wohlhabenden Kanaaniter hindeuten, der im Dienste der ägyptischen Armee stand. Der Fundort liegt in der Nähe von Tel Schadud, südwestlich von Nazareth. Unter den Beigaben befand sich ein goldener Siegelring mit dem Namen des
ägyptischen Pharao Sethos I. Das Land Kanaan stand unter ägyptischer Kontrolle. Ein vergoldeter Skarabäus war an dem Ring befestigt. In Hieroglyphenschrift war der Name des Pharao Sethos I. und dessen Krone eingeritzt. Es handelt sich um den Vater von Ramses II, unter dem der Auszug der Israeliten aus Ägypten unter Moses stattfand. (INN, Haaretz, ToI) TS



Ihre Anzeige hier...


Hier könnte Ihre Werbung stehen!
Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an:
ili@il-israel.org




Ausgraben oder zuschauen
Für Touristen gibt es die unterschiedlichsten Aktivitäten zum Mitmachen, zum Beispiel Tausende Tonnen Schutt vom Tempelberg Jerusalems nach historischen Funden durchsieben, das Nazareth der Zeit Jesu erleben, das Akko der Kreuzfahrer oder den biblischen Landschaftspark Neot Kedumim besuchen. (Israelmagazin) TS

Von Tel Aviv nach Eilat in 7 Minuten
Die erste Fahrt eines Hyperloop (Magnetbahn) von Tel Aviv nach Eilat soll im Juli 2015 stattfinden und voraussichtlich 7:06 Min. dauern. Der israelische Unternehmer Shai Agassi treibt das Projekt mit Elon Musk zusammen mit japanischen Partnern voran. (geek) TS



Globales Finanzzentrum
Tel Aviv war vor allem als StartUp-Hochburg und Party-Metropole bekannt. Nun kann sich Tel Aviv auch in die Liste der Weltfinanzzentren einreihen. In einem aktuellen Ranking belegt die Stadt am Mittelmeer immerhin Platz 21 des "Global Financial Centres Index" (GFCI 15). (LongFinance) RN

Smartphone in 30 Sek. laden
Nervig lange Ladezeiten für das Smartphone waren gestern. Mit dem Super-Akku von StoreDot beträgt die Ladezeit 30 Sekunden. Mit Hilfe von Nanotechnologie entwickelte die Start-Up-Firma aus Ramat Gan einen
Prototyp, der die Leistungsfähigkeit der Elektroden in den Akkus revolutioniert. Mehrere potentielle Investoren meldeten bereits ihr Interesse an. (Die Welt, BusinessInsider, economictimes, storedot) MN

Top Hotels
Gleich zwei Hotels - das Ritz Carlton Hotel in Herzliya und das Alma Hotel & Lounge in Tel Aviv wurden vom Magazin Travel and Leisure unter die 70 weltbesten neuen Hotels gewählt. Zusätzlich wurde das Rothschild Hotel in Tel Aviv bei Tripadvisor als Nr. 1 in drei Kategorien platziert. (TravelandLeisure) MN

Börsengang für Kaltura
Innerhalb eines Jahres plant Kaltura den Gang an die New Yorker Börse Nasdaq. Kaltura ist weltweit führend als Open Source-Videoplattform. Der Marktwert der Start-Up-Firma mit 240 Mitarbeitern wird auf USD 1 Mrd. geschätzt. (Globes) MN

Ein "Boom!" geht um die Welt
Der US-amerikanische Sender FOX hat die Sendung "Boom!" erworben. Mit der neuen Game-Show geht ein weiteres israelisches TV-Format an den US-Markt. Frühere Sendungen wie "Homeland", "In Treatment" und "Rising Star" sind zu Hits geworden. (Times of Israel) MN

Deutscher Solarstrom in Israel
Die deutsche EPC-Tochtergesellschaft ET Solutions AG aus München hat in Israel ein Photovoltaik-Kraftwerk mit 7,8 Megawatt Spitzenleistung (MWp) in Betrieb genommen. Beim Bau der Anlage in Mishmar Hanegev, 100 km südlich von Tel Aviv, arbeitete ET Solar mit den israelischen
Projektpartnern G-Systems und Elmor zusammen. ET Solar zeichnete verantwortlich für die Planung der elektrischen Installationen und der Kraftwerksanlagen, die Qualitätskontrolle, die Bauleitung und sämtliche Dienstleistungen in Zusammenhang mit der Inbetriebnahme. Die neue Solarenergie-Anlage erzeugt fortan jährlich mehr als 13,8 Millionen Kilowattstunden saubere, erneuerbare Energie. (etsolar, etsolutions, wallstreet) TS

Supermacht Israel
In drei Hochhäusern in Ramat Gan macht Israels Diamantenbörse USD 28 Mrd Umsatz und exportiert von dort fast USD 10 Mrd. Während in Indien die meisten Diamanten bearbeitet und geschliffen werden, befindet sich in Israel die größte Diamantenbörse der Welt. (ToI) TS
Diamantenbörse.
Foto: Sahm








Apartheid in Israel?
In diesem Jahr hat bei der populärsten israelischen TV-Sendung mit 37,8% Einschaltquote, Masterchef bei Channel 2, eine arabische Mikrobiologin am Technion in Haifa gewonnen. Nof Atamna-Ismaeel kochte für das überwiegend jüdisch-israelische Publikum arabische Gerichte "mit einem modernen Dreh". Die 32 Jahre alte Mutter von drei Kindern stammt aus der geteilten Stadt
Baqa al-Gharbiyye. Der Sieger im vergangenen Jahr war Tom Franz, ein konvertierter nach Israel eingewandeter Kölner, der mit "rheinischem Reibekuchen" den Sieg davon trug. Zweite wurde eine fromme Palästinenserin, die Speisen ihrer aus Ägypten nach Palästina eingewanderten Eltern kochte. (Ynet) ToI) TS

Flörsheimer PoWi-Leistungskurs
Den Preis für ihre Wettbewerbsteilnahme konnten die elf erfolgreichen Schüler des PoWi-Leistungskurses von Tutor Lars Bretthauer aus Flörsheim in einer Feierstunde im Landtag in Wiesbaden entgegennehmen. Die Gymnasiasten belegten in dem hessenweit durchgeführten Projekt der
Landeszentrale für politische Bildung "Israel zwischen Meinung und Fakten" den zweiten Preis für ihre Idee mit der Umfrage in einem Blog. (Main, Main) TS

Bewusstsein für Gehörlose
Die israelische Post will das Bewusstsein für Gehörlose heben und hat eine Serie Briefmarken mit den Handzeichen der Taubstummensprache veröffentlicht. Die Briefmarken sind für den Briefverkehr innerhalb Israels bestimmt. (ToI) TS

Koschere Kühe
Die Koschergesetze, etwa während der Pessachwoche nur ungesäuerte Brote zu essen, gilt nicht nur für Juden sondern auch für ihren Besitz. Deshalb erhalten auch die israelischen Kühe während der Pessachwoche kein Getreide und anderes unkoscheres Futter. (Jpost) TS



Peres in China
Staatspräsident Shimon Peres auf Staatsbesuch in China. Mit einem traditionellen Gong hat er in Peking seine offizielle homepage auf Weibo eingeweiht, dem größten sozialen Netzwerk in der Volksrepublik. 50 Mio. User haben die Seite von Peres schon besucht. (ToI) TS

Luft in Israel ist deutlich sauberer
Vom Verkehr und von Kraftwerken verursachte Luftverschmutzung in Israel hat abgenommen, so das Umweltministerium. Die Behörden hatten von 2001 bis 2012 die Luftqualität überwacht und die
Schadstoffemissionen an 100 Stationen gemessen. Der Bericht zeigt eine Verringerung der Stickstoff- und Schwefeldioxid-Belastung gerade in den Ballungszentren Jerusalem und Tel Aviv. Die Region um Haifa erlebte den stärksten Rückgang der Schadstoffbelastung, dank der Verminderung der Emissionen aus Kraftwerken und Industriebetrieben rund um die Bucht von Haifa. Grund für die Verbesserung der Luftqualität liege an der Umstellung auf "saubere" Energiequellen, besseres Benzin und Stromerzeugung durch Erdgas. (IH) TS

UNESCO schickt Experten nach Jerusalem
Schon wieder hat die UNESCO einem Vorschlag Jordaniens und "Palästinas" zugestimmt, Experten in die Altstadt Jerusalems zu schicken, um die Bewahrung des Kulturerbes zu überprüfen und Israel an "illegalen
Aktivitäten" zu hindern. Allein die USA stimmten gegen die Resolution. England, Frankreich, Italien, Spanien und Ungarn stimmten dafür. Israel wurde aufgefordert, die UNESCO und andere internationale Organisationen nicht mehr zu bezichtigen, aus politischen Motiven zu handeln. (wafa) Es ist nichts über einen UNESCO-Beschluss bekannt, in Aleppo oder Damaskus die Pflege der Altertümer zu überprüfen, falls von denen überhaupt noch etwas übrig geblieben ist. Dieser Tage machte die absichtliche Zerstörung der Jobar Synagoge in Damaskus, eine der ältesten Synagogen der Welt, Schlagzeilen in Israel. (rt, ToI) TS

Israelisches Kräfteverhältnis
Gemäß einer neuen Umfrage von Camil Fuchs würde die Likudpartei zusammen mit Isrel Beiteinu 37 (34) Mandate erhalten, Yair Lapids Jesch Atid Partei 14 (19), Arbeitspartei 19 (19), Naftali Bennets nationalreligiöse Bait Jehudi 15 (12), die fromme Schas-Partei 9 (11), die fromme Jahadut Tora 7 (7), die linke Meretz 9 (6), Tzipi
Die Knesset
Foto: Sahm
Livnis Tenua Partei 3 (6), Kadima 0 (2); die arabischen Parteien 12 (11) Mandate erhalten. In Klammern die bei den letzten Wahlen gewonnenen Parlamentssitze. Die Umfrage wurde auf dem Höhepunkt der Krise bei den Friedensverhandlungen mit den Palästinensern gemacht. Seit den letzten Wahlen wurde die Sperrklausel angehoben. Netanjahu ist deutlich populärer geworden, während sein Finanzminister Yair Lapid verloren hat. Die ehemals größte Partei, Kadima, würde verschwinden und Zipi Livni, für die Verhandlungen zuständig, verliert um 50%. Die Linken (und Gegner der Siedlungspolitik) bleiben weit entfernt von einer regierungsfähigen Mehrheit. (Haaretz) TS

Vermittler
Die Initiative »Star up« bringt deutsche und israelische Firmen zusammen. Wenn es nach Filipp Piatov und seinem Team geht, soll der Begriff »Start-up« künftig dazugehören. Denn Israel sei wie kaum ein anderes Land »geprägt von innovativen und mutigem Unternehmertum,
von Menschen, die bereit sind, für eine Firmenneugründung auch ein Risiko einzugehen«, meint Piatov. Der 24-jährige Betriebswirtschaftsstudent ist von diesem Start-up-Geist so beeindruckt, dass er an der Frankfurter Goethe-Universität Anfang Januar das Unternehmen »Star up - German Israeli Entrepreneurship« gegründet hat. Die Idee hinter »Star up« ist, israelische Start-ups mit deutschen Investoren in Verbindung zu bringen. (JA) TS

Ron Lauders Empfehlungen gegen BDS
Ron Lauder vom World Jewish Congress hat in einer Rede in London Empfehlungen abgegeben, wie am besten die antiisraelische Boykottbewegung BDS bekämpft werden könnte. (WJC) TS



Europas blinde Hilfe: Die palästinensische Autonomiebehörde in Ramallah ist die einzige Regierung in der Welt, die trotz Menschenrechtsverstößen und ungeachtet ökonomischer Präferenzen EU Gelder erhält. Die EU bleibt trotz finanzieller Engpässe größter Geldgeber der Dritten Welt, wodurch europäische
Foto: Sahm
"Werte" und Ziele gefördert werden sollen, aber nur wenn die Empfänger den höchsten Standard beim Abrechnen erfüllen. Ein Report des EU Rechnungshofes ergab, dass allein die palästinensische Autonomiebehörde seit ihrer Entstehung 1994 davon ausgenommen ist. Die Rechnungsprüfer fordern eine Überholung der Hilfe an die Palästinenser, damit auch sie dem "noblen Ziel" der Friedensförderung dient und nicht durch "Dysfunktion" zweckentfremdet wird. Kritisiert wurde, dass die Gelder an keinerlei Bedingungen geknüpft sind. So erhalten Beamte in Gaza seit 2007 ihre Gehälter, ohne zu arbeiten. Mit Geldern für Friedensförderung werden terroristische und kriminelle Aktivitäten unterstützt, indem Gefangene fünfmal höhere Gehälter beziehen als der Durchschnittslohn. (WSJ) TS

"Der jüdische Staat hat Menschenleid im 20. Jahrhundert ausgelöst": Die Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien (ESCWA) der UNO hat mit einem Budget von USD 88 Mio. einen Bericht zur Entwicklung der arabischen Welt veröffentlicht. Hier einige Zitate: "Israel greift wiederholt benachbarte Länder an. (Gaza, Syrien, Libanon)", "Diese Vorgehensweise ist eine Gefahr für die Sicherheit der
arabischen Bürger in der gesamten Region.", "Dieses (israelische) Verhalten hat zu Bürgerkrieg geführt, wie im Libanon.", "Mit der Errichtung eines exklusiv jüdischen Staates, propagiert Israel das Konzept der religiösen und ethnischen Reinheit des Staates. Das Konzept hat der Menschheit die schlimmsten Verbrechen des letzten Jahrhunderts beigefügt. Es untergräbt die menschliche Entwicklung gleicher Rechte für alle Bürger und die Nicht-Diskriminierung irgendeiner Person auf der Grundlage von Religion oder ethnischer Zugehörigkeit. Ferner: das israelische Atomarsenal ist eine wachsende Bedrohung für die Sicherheit der gesamten Region. Israel ist das einzige Land was gedroht hat, Atomwaffen gegen arabischen Hauptstädte einzusetzen." Rima Khalaf, Vorsitzende der ESCWA: "Das gefährlichste an Israels Politik ist, dass es darauf besteht, ein jüdischer Staat zu sein, was die Rechte von muslimischen wie christlichen Ureinwohnern verletzt." (escwa, IH) TS

Israelis helfen traumatisierten Syrern: Im Zaatari Flüchtlingslager im Norden Jordaniens, überquellend mit über 100.000 syrischen Flüchtlingen, unterweisen namenlose israelische Freiwillige von IsraAid jordanische Volontäre in der Behandlung von Kriegstraumata, um den Syrern zu helfen. Die Israelis arbeiten dort schon "seit Monaten", wollen aber nicht erkannt werden, um den Syrern und Jordaniern nicht zu schaden. Die Arbeit der

Israelis wird vom AJC, dem WJR und anderen jüdischen Spendern finanziert. Inzwischen hat die bulgarische Regierung sich an die Israelis gewandt, um deren Erfahrung bei syrischen Flüchtlingen zu nutzen, die über die Türkei auch nach Bulgarien strömen. (ToI, Haaretz) TS



Das Pessachfest wird die kommende Woche bestimmen. Alle reden schon über das bevorstehende gute Wetter und bereiten sich darauf vor, während des achttägigen Festes durch das Land zu fahren und Picknick zu machen. Die direkten Friedensgespräche gehen aus Sparflamme weiter. Doch Hauptthema ist zur Zeit das "blame game", die gegenseitigen Beschuldigungen, die Gespräche mit einem "Puff", so John Kerry, zum Platzen gebracht zu haben, Israel weil es die letzte Rate einer Gefangenenfreilassung verstreichen ließ, oder die Palästinenser, weil sie die Aufnahme bei 15 UNO Konventionen beantragt haben. (JPost) TS
Tel Aviv

Jerusalem

Eilat

Haifa




"Eine Mehrheit der Israelis und Palästinenser will Frieden"
Der amerikanische, in Bagdad 1937 geborene Nahostexperte mit dem sehr israelischen Namen Alon Ben Meir hat dem Standard ein Interview gegeben, veröffentlicht unter dem Titel "Israel könnte tatsächlich zu einem Apartheid-Staat werden". Frieden sei "Konsens" und komme nur deshalb nicht zustande, weil Netanjahu ein "Ideologe" sei, der nicht an die Zwei-Staaten-Lösung glaube, während Abbas zu schwach sei und ihm die Hamas im Nacken stecke. Ohne zu prüfen, ob Netanjahu das Gegenteil von dem glaubt, was er behauptet und angesichts der Tatsache, dass es keine Alternative zu Abbas gibt, muss man kein "Experte" sein, um Ben Meirs Behauptung in Frage zu stellen. Nicht "Friede" ist das Problem, sondern die Bedingungen, unter denen ein Friedens geschlossen werden kann. Linke wie rechte Israelis sitzen Netanjahu im Nacken, während auch Abbas ein Ideologe ist, wenn bei den klassischen Maximalforderungen der Palästinenser zu keinerlei Kompromiss bereit ist. TS



JNF-KKL Veranstaltungen im Mai 2014
Anlässlich des 66-jährigen Jubiläums der Gründung des Staates Israel feiert der JNF-KKL an verschiendenen Orten mit:
1. Mai 2014, 12:00 Uhr, Speyer, Stadtführung "Spuren Jüdischen Lebens"
4. Mai 2014, 12:00 - 17:00 Uhr, Düsseldorf, mobiles Planetarium der Firma Bresser, eigens für JNF-KKL

(Yitzhak-Rabin Schule Düsseldorf)
11. Mai 2014, 13:00 - 18:00 Uhr, Neuss, Stadtführung "Spuren Jüdischen Lebens" + Verköstigung von Wein und Pasta
14. Mai 2014, 16:00 - 20:00 Uhr, I Like Israel Tag, Düsseldorf, Köln und weitere Städte in ganz Deutschland! Anmeldung bei Tal Kaizman: tal@jnf-kkl.de (JNF) TS

10. DEUTSCH-ISRAELISCHE Business-Konferenz in München
Die 10. DEUTSCH-ISRAELISCHE BUSINESS-KONFERENZ & MATCHMAKING-EVENT mit den Schwerpunkten IT, IT-Security, Telekom, Mobile Lösungen, Cloud Computing, Video, Digital Content und Internet findet am 20. Mai 2014 von 9.00 bis 17.00 Uhr im IHK für München und
Oberbayern, Balanstrasse 55, Konferenzzone, 81541 München statt.
Der Event ist für alle Teilnehmer kostenfrei und beinhaltet ein Networking Lunch. Unterstützt werden die Konferenzen vom Israel Trade Center des israelischen Generalkonsulates in München und von der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern. (pressebox, facebook) TS



Rote Mittelmeerfische auf auf einem Bett aus Mandelcreme und Brot: Hier ungetestet das Rezept der Siegerin beim Masterchef Wettbewerb. Mandeln, , trocknes Weißbrot, Olivenöl, Zitronensaft, Zitronenschale, Salz, schwarzer Pfeffer, Barbunias
(rote Mittelmeerfische), Fenchel, Pfeffer, grüne Mandeln, Zitronensaft, grüne Saubohnen, grüne Kichererbsen, Weinblätter, Tomaten, Tahini, Olivenöl, Mehl, geröstete Pinienkerne, Öl zum Frittieren. Weichen Sie das Brot in Wasser etwa zwei Minuten ein. Mandeln und Knoblauch in Küchenmaschine geben, mixen, abgetropftes Brot hineingeben. Fügen Sie das Olivenöl und Zitronensaft nach und nach ein, Salz und Pfeffer, Zitronensaft und gerebbelte Zitronenschale hinzugeben. Fenchel mit Mandoline oder Messer schneiden und gehackte grüne Mandeln hinzufügen. Fügen Sie die Blätter von wildem Fenchel und gehackte eingelegte Weinblätter hinzu. Würzen mit Olivenöl, Zitronensaft und Salz. Entfernen Sie die Gräten vom Fisch, salzen, ein wenig geriebene Zitronenschale hinzugeben, in Mehl wälzen und den Fisch frittieren. In Schale die Mandeln verteilen, im Zentrum einen Hügel Fenchelsalat. Die Fische drauflegen, Tomaten und Olivenöl sowie Zitronen. (Mako) TS



Helfer / Praktikanten gesucht...
In Hinblick auf die bevorstehenden Israeltage suchen wir immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern für alle möglichen Ausgaben - sowohl am Israeltag selber, wie aber auch in der Zeit davor uns danach; derzeit insbesondere in Frankfurt und Berlin.
Arbeit gibt es genug.
Bei Interesse, schickt bitte eine email an ili@il-israel.org.
Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!


SICHER NERVT ES, WENN WIR WOCHE UM WOCHE IMMER WIEDER UM SPENDEN BETTELN. DOCH LEIDER BLEIBT UNS KEINE ALTERNATIVE, DENN NOCH IMMER GIBT ES VIEL ZU WENIGE, AUF DEREN REGELMÄSSIGE UNTERSTÜTZUNG WIR UNS VERLASSEN KÖNNEN...
OHNE JEDEN EINZELNEN VON IHNEN GEHT ES NICHT!!!
Wir sind zu 100% auf Spenden & Fördermitgliedschaften angewiesen!

Ermöglichen Sie uns, diese wichtige Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis nachhaltig fortzuführen.
JEDE SPENDE HILFT!
Spendenkonto (NEUE BANKLEITZAHL):Santander Bank, Kt.Nr. 1507866200, BLZ 50033300, IBAN DE90500333001507866200, BIC SCFBDE33XXX

Zur Erinnerung...

Wir sind auch auf Facebook zu finden... Um Kurzmeldungen und Artikelhinweise auf einer persönlicheren Ebene auszutauschen, lädt Sie der Vorsitzende von ILI ein, bei
Facebook sein "Freund" zu werden. Einfach "Sacha Stawski" als Freund hinzufügen und mitmachen...




LET US GO - PASSOVER PARODY - UKELELE REGGAE (LET IT GO - IDINA MENZEL)

LET US GO - PASSOVER PARODY - UKELELE REGGAE (LET IT GO - IDINA MENZEL)

LET US GO - PASSOVER "FROZEN" PARODY (LET IT GO - IDINA MENZEL)



AM 14. MAI IST ILI-ISRAELTAG:
Wir feiern mit einer Vielzahl an Städten in Deutschland und weltweit


SEIN AUCH SIE MIT DABEI - EGAL OB ALS TEILNEHMER, SPONSOR, ORGANISATOR ODER MITARBEITER...
DER ISRAELTAG 2014 BRAUCHT SIE!

Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch weiterhin bei allen Fragen zur Organisation ihres Israeltages. Kontakt zu ILI für den Israeltag 2014: israeltag@il-israel.org
Wir freuen uns auf Ihre Mails!
Das Israeltag Team 2014



NOCH WERDEN BESTELLUNG FÜR DEN ISRAELTAG 2014 ENTGEGEN GENOMMEN...
IDEAL FÜR DEN ISRAELTAG: BESTELLEN SIE JETZT

BEI UNS EXKLUSIV
Israelkongress & ILI "Merchandise"...
"MintCards"
Leckere Mints in kreditkartengroßem (bzw. kleinem) Mintdispenser...
"ILI - Pins"
Ein absolutes Muß für jeden Israel-Freund...
Lanyards
Die perfekten Schlüsselanhänger für jede Gelegenheit..
Israel-Journale, Mints in Visitenkartengröße, Schlüsselanhänger, Tassen, Buttons, Lanyards,
ILI- und Kongress Aufkleber, Blöcke (vom 2. & 3. Kongress) und ILI- sowie Kongress-Pins & Buttons.
Anfragen mit Produktangabe und Stückzahlen an: info@israelkongress.de

AUSSERDEM:
Sonnen-Caps aus Karton
Israel-Soli-PaperCap®
von Honestly Concerned e.V. in Kooperation mit Berthold-Design
Anfragen mit Stückzahlen an: info@honestly-concerned.org







The Maccabeats -
Les Misérables - Passover

Frühling in Israel

Israelischer Satellit Ofek 10

Zum Spaß: Israelische Taubstummensprache

Hora Jerusalem Flashmob

I Will Survive - Hilarious Pesach Cleaning Song With Lyrics


Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben...


Blühendes Israel
















Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


ILI-News:
Abmelden | Abonnieren | Spanische ILI-News | Spenden | Impressum | Mitgliedschaft

©2005-2014 ILI - I Like Israel e.V.- Veranstalter des Deutschen Israelkongresses
Weiterverbreitung jeglicher Art nur mit schriftlicher Genehmigung von
ILI - I Like Israel e.V.
www.i-Like-Israel.de www.Israelkongress.de ili@il-israel.org