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20. April 2014




Inhaltsverzeichnis






















Durchbruch in der Krebsforschung I
Eine Veränderung des Enzyms Mnk2 lässt Krebszellen resistent gegen Medikamente werden. Brust-, Lungen-und Dickdarm-Krebszellen verändern die Struktur von Mnk2. Das Enzym fördert unkontrolliertes Zellwachstum statt es zu blockieren. Dr. Rotem Karni und Doktorand Avi Maimon (Hebräische Universität Jerusalem) haben Moleküle entwickelt, die Mnk2 wieder
Dr. Rotem Karni und Doktorand Avi Maimon
in seinen Normalzustand zurückbringen. Die Forscher hoffen, durch die Umkehr des Prozesses die Metastasierung von malignen Tumorzellen zu verhindern. (jpost) DJ

Durchbruch in der Krebsforschung II
Glioblastom, der am häufigsten verbreitete Gehirnkrebs, wird durch ein genetisches Protein ausgelöst. Wie Dr. Regina Golan-Gerstl von der Hadassah-Hebrew University School of Medicine nachwies, ist das Gen bei Glioblastom überdurchschnittlich viel vertreten. Das Protein stört das Spleißen (Zusammenkleben) der RNA zur mRNA. Ein Abschalten dieses Proteins könnte die Bildung von Gehirnkrebs verhindern. 90% aller Glioblastom-Patienten
sterben innerhalb von 5 Jahren nach der Diagnose. Dr. Regina Golan-Gerstl begann ihre Forschung, weil ihre Mutter an Glioblastom gestorben ist. (nocamels) DJ

Seele und Körper
Emotionaler Schmerz hat eine neurologische Basis, wie auch körperlicher Schmerz. Das Angstzentrum des Gehirns (Amygdala) und der Hirnstamm-Bereich PAG können durch eine Depressionen oder posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) körperliche Schmerzen
auslösen. PAG regelt die Amygdala-Aktivität. Bei Anspannung erzwingt er eine "Kampf-oder-Flucht" Reaktion, die sich in körperlichen Schmerzen niederschlägt. Prof. Gal Richter-Levin (Universität Haifa) und Prof. Jeansok Kim (Universität Washington) konnten belegen, was viele Menschen mit Depressionen beschreiben: der emotionale Schmerz fühle sich wie ein körperlicher Schmerz an, der sich nicht nur im Kopf abspielt. (israel21c) DJ

Armbanduhr mit Ortungsfunktion
Die bunte Armbanduhr "hereO GPS" informiert Eltern, wo ihre Kinder stecken, etwa wenn sie einen bestimmten Ort verlassen oder erreichen (Schule oder das Haus). Auch das Ablegen der Armbanduhr wird mitgeteilt. Über einen "Panik-Knopf" auf dem äußeren Rand der Uhr können
die Kinder selber ihre Eltern benachrichtigen. "hereO GPS" wurde für Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren konzipiert und kann hier bestellt werden. (nocamels) DJ



Magdala wird eröffnet
Magdala am See Genezareth, ursprünglich eine Notgrabung vor dem Bau eines Hotels, soll Ende Mai für Publikumsbesuche eröffnet werden. In Magdala wurde eine von nur sieben Synagogen gefunden, die schon als Versammlungsräume verwendet wurden, als der Tempel in Jerusalam noch stand. Kein Zweifel, dass hier, im Heimatort der Maria Magdalena, auch Jesus in Sichtweite von Kapernaum gepredigt hat. In den steinernen "Tisch" mitten in der Synagoge ist die älteste bekannte Menora des Jerusalemer Tempels mitsamt Tempelgeräten eingemeißelt.
Die älteste Menora und Mikwe mit Grundwasser.
Fotos: Sahm
In den Häusern der Wohlhabenden wurden die einzigen Tauchbäder (Mikwe) gefunden, die mit Grundwasser gespiesen und nicht künstlich gefüllt werden. TS



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Ägyptische Kopten besuchen Israel
Trotz eines bis heute nicht aufgehobenen Bannes gegen Besuche in Jerusalem, "bis es befreit ist", sind Tausende Kopten aus Ägypten nach Israel zu den Osterfeiern geflogen. Die ägyptische Fluggesellschaft hat die Zahl ihrer wöchentlichen Flüge nach Tel Aviv von 4 auf 12 erhöht. Ägyptische Medien redeten über eine Auswanderungswelle von Kopten nach Israel. (IsraelToday) TS
Kopte vor Kloster in Jerusalem.
Foto: Sahm

16 Flüge Amman-Tel Aviv
16 Mal pro Woche wird die jordanische Fluggesellschaft Royal Jordanian ab dem 1. Mai zwischen Amman und Tel Aviv fliegen, über Jerusalem hinweg knapp 100 Km. Die meisten Passagiere nutzen die Linie Amman-Tel Aviv als Transitlinie auf dem Weg in den Fernen Osten oder in die USA mit Billigfliegern. Dauert der Aufenthalt in Amman
länger als acht Stunden, oder über Nacht, begleicht Royal Jordanian die Rechnung des Passagiers für Unterkunft, Flughafentransfers und Mahlzeiten. (Tachles) TS

Reise in Weinanbaugebiete
Die unterschiedlichen Mikroklimata bescheren Israel die unterschiedlichsten Anbaugebiete. In den nördlichen Regionen fällt in Relation viel Regen und in den
Wintermonaten sogar teilweise Schnee, im Süden hingegen wird das Land von trockenen Wüstenbedingungen bestimmt. Durch diese unterschiedlichen Begebenheiten gedeihen Traubenvarianten, die sich einen guten Ruf im Ausland erworben haben. Bis in die 1990er Jahre wurden die israelischen Weingüter international eher stiefmütterlich behandelt, doch der Export der edlen Tropen ist inzwischen sprunghaft angestiegen. Über 200 Weingüter produzieren in Israel. Während einige wahre Großproduzenten sind, gibt es sehr viele kleine Betriebe, die auf ihre Individualität stolz sind. (Bunte) KR








Missouri goes Israel
Missouri wird ein eigenes Büro für Wirtschaftsentwicklung in Israel eröffnen. Der US-Bundesstaat ist interessiert, Partnerschaften mit israelischen Unternehmen in den Bereichen wie Biotechnologie und Landwirtschaft zu schliessen. (Ha'aretz) MN

MEET für die Zukunft
Israelische und palästinensische Jugendliche werden gemeinsam in Technologie und Unternehmertum unterrichtet. Nach dem dreijährigen schulbegleitenden MEET-Programm (Middle East Education through
Technology) erhalten die Absolventen die Möglichkeit, unter Anleitung von erfahrenen Unternehmern eigene Geschäftsideen zu entwickeln. Das Programm wird vom Massachusetts Institute of Technology (MIT), der Hebräischen Universität in Jerusalem sowie Google Israel gefördert und kann nach 10-jährigem Bestehen einige innovative Ideen seiner Absolventen vorweisen. (Israel21c.org) MN

Terminals to go
Micronet stellte diese Woche sein neues A317-Modell vor, das die Nutzung von Android-Apps bei mobilen Terminals ermöglicht. Das israelische Unternehmen ist der größte Hersteller von mobilen Terminals, die in Berufsfahrzeugen,
wie Taxis und LKWs eingebaut sind. Die Terminals sind extrem belastbar und bieten WiFi, GPS, Bluetooth und weitere Möglichkeiten der mobilen Kommunikation. Eine eigene Software-Cloud übermittelt Informationen über Location, Sicherheit sowie Zeitplan des Fahrers. (Times of Israel) MN

Sodastream sprudelt
Informationen der Wirtschaftszeitung Calcalist zufolge wird Sodastream ein Aktienpaket an einen strategisch wichtigen Investor verkaufen. Der israelische Hersteller des häuslichen Trinkwassersprudlers, der im New Yorker Nasdaq gehandelt wird, wird auf USD 1,1 Mrd. geschätzt. (BusinessInsider) MN

Auftanken
Die Delek Group verkauft ihre Tochtergesellschaft Delek Europe an die britische Private Equity Stiftung TDR Capital. Yitzhak Tshuva, Besitzer der Delek Group, unterschrieb das Abkommen in Höhe von Euro 355 Mio. Delek Europe unterhält mehrere Hundert Texaco- und BP-Tankstellen in Belgien, Holland und Frankreich. (Globes) MN
Yitzhak Tshuva



"Grüner Prinz" erhält Spielfilmremake
Der israelisch-deutsche Dokumentarfilm "The Green Prince" von Nadav Schirman erhält Spielfilmremake auf dem Sundance Film Festival 2014. Bei dem Werk von Nadav Schirman handelte es sich um eine israelisch-englisch-deutsche Koproduktion zu Mosab Hassan Yousef, der als Sohn eines Hamas-Führers schon in jungen Kinderjahren bereit ist, gegen Israel zu kämpfen. Als er jedoch immer mehr
Verbrechen der Hamas wahrnimmt, verschiebt sich sein Weltbild und er beginnt jahrelang für den israelischen Geheimdienst zu spionieren. Yousef war Ehrengast bei IsraelKongress in Frankfurt 2012. (Kino-Zeit) TS

"Sommer-Knoblauch" entdeckt
Forscher aus Sizilien haben auf dem Hermonberg eine bisher unbekannte Knoblauchart, allium therinanthum, entdeckt. In Israel wachsen 46 indigene Knoblaucharten. In einer Höhe bis zu 1.700 Metern gebe es auf einem Gebiet von 100 Km2 noch 77 bedrohte Pflanzenarten. Vor allem grasende Kühe gefährden sie. (Haaretz) TS

"Modern" im Israel Museum
DIm neuen Restaurant "Modern" des Jerusalemer Israel Museums kann man jetzt von moderner Kunst inspirierte Gerichte bestellen. Die Idee wurde schon in New York und in Paris umgesetzt. (Nocamels) TS



Mord verurteilt oder nicht?
Eine Gruppe linksgerichteter israelischer Abgeordneter hat Präsident Mahmoud Abbas in Ramallah besucht und berichtet, dass Abbas den Terrormord am israelischen Offizier Baruch Mizrahi bei Hebron am Vorabend des Pessach-Abends verurteilt habe. Der Sprecher von Abbas, Nabil Abu Rodeine, hat später die Verurteilung dementiert. Premierminister Netanjahu hatte Abbas vorgeworfen, den Mord durch Hetze gegen Israel mitverantwortet zu haben. (Camera, Jewish, INN, IH, Tower, Tower) TS

Hisbollah Terroristen in Thailand verhaftet
Nach einem Tipp des israelischen Geheimdienstes hat die Polizei in Thailand zwei aus dem Libanon stammende Männer verhaftet, ehe sie einen Terroranschlag gegen Israelis in einem beliebten Treffpunkt in Bangkok verüben konnten. Einer der zwei hat gestanden. In seiner Wohnung fand die Polizei Sprengstoff und Material zum Herstellen einer Bombe. Beide Männer seien Mitglieder der libanesischen Hisbollah. (upi, bangkok) TS

EU soll Politik überprüfen
42 europäische Politiker haben die EU aufgefordert, ihre Politik über das Westjordanland, Ost-Jerusalem und dem Gaza-Streifen zu überprüfen. In einem offenen Brief an Baroness Ashton wird die Auffassung vertreten, dass die EU-Richtlinien für die Finanzierung in Bezug auf die
israelischen Siedlungen, die vergangenen Dezember in Kraft traten, untragbar sind. Es werden sechs Gründe genannt, warum die EU dringend ihre Politik in Bezug auf die palästinensische Eigenstaatlichkeit und die israelischen Siedlungen revidieren soll, und zwar unter Berufung auf Geschichte, Grenzen, Sicherheitsfragen, die Zukunft von Jerusalem, Gerechtigkeit und Freiheitsrechte. (eci) TS

Dumm gelaufen
Gleiche Familie stirbt gleichzeitig in zwei verschiedenen Ländern, in Syrien und in Gaza. Einmal sind Syrer schuld und das andere Mal natürlich die Israelis. (algemeiner) TS



Verräter und "Aktivisten": Der palästinensische Professor Mohammed S. Dajani von der El Kuds Universität in Jerusalem wurde von Studenten und seiner Universität "Verräter" geschimpft, weil er mit 25 seiner palästinensischen Studenten nach Auschwitz gereist ist, damit auch sein Volk mehr über das Ausmaß jenes Völkermordes an den Juden erfahre. Andererseits wird
wohl eine neue App der linken israelischen Organisation "Zochrot" kaum Beachtung finden. Für Iphones wurde eine App entwickelt, die Israelis den Weg zu 1948 zerstörten 400 arabischen Dörfern mit Erklärungen weisen soll. Anders als die Schoah in den palästinensischen Gebieten, sind in Israel Diskussionen, Bücher und Filme über die "Nakba" an der Tagesordnung. (WPost, INN, TV-Social, facebook) TS

Israel schuld an prügelnden Palästinensern: Laut neuestem UN-Bericht trägt Israel die Schuld, wenn palästinensische Männer ihre Frauen verprügeln. "Die arge Wirtschaftslage und der Druck der Besatzung
mache Männer gewalttätiger, weil sie ihre Fähigkeit zu versorgen und zu beschützen, verloren haben - zwei grundlegende Elemente der Männlichkeit in einer traditionellen patriarchalischen Gesellschaft. Wenn Männer ihrer Männlichkeit beraubt werden, werden Frauen zu Stossdämpfern der Krise als Ziel häuslicher Gewalt." (Audiatur, Unwatch) TS








Ostern ist zwar fast vorbei, Pessach aber noch nicht
Bis die Politik wieder in Gang kommt, wird es noch ein Weilchen dauern. Die Friedensgespräche gingen auch ohne den amerikanischen Vermittler Martin Indyk weiter, da der zum Pessachfest zu seiner Familie in den USA geflogen ist. Obgleich ein weiterer Schub palästinensischer Gefangener nicht freigelassen worden ist, darunter Araber mit israelischer Staatbürgerschaft, diskutieren die israelischen
Ostern/Pessach in Jerusalem
Foto: Sahm
Medien über einen hypothetischen Bruch in der Regierungskoalition wegen Widerstand gegen die Freilassung. Bis es wieder alles etwas ernster wird, nutzen 400.000 Israelis den Pessachurlaub zu Fahrten ins "Grüne". Wegen Überfüllung hat die israelische Polizei aufgerufen, die Ufer des Sees Genezareth zu meiden. Wegen gleichzeitigem Ostern und Pessach gab es rund um die Altstadt Jerusalems einen Riesenstau, in dem Busse, Taxis und Autos stundenlang bewegungslos feststeckten. Die Polizei hatte nämlich die Straßen abgesperrt, aber keinerlei Umleitung vorbereitet. TS



Regelverstoß
Präsident Abbas hatte mit seinen Beitrittsanträgen zu 15 UNO Konventionen gegen die Osloer Verträge verstoßen und damit den Friedensverhandlungen eine Absage erteilt, vermeintlich, weil Israel nicht weitere Gefangene freigelassen hat. Dieser Schritt sei dem Politiker Abbas zugestanden, denn er muss die Konsequenzen
einkalkulieren. Problematischer sei laut Alan Baker, dem ehemaligen Rechtsberater des israelischen Außenministeriums, das Verhalten der UNO, der Schweiz und Hollands, indem sie sofort den palästinensischen Anträgen stattgegeben hätten. Alle genannten Konventionen, darunter die 4. Genfer Konvention wie die Haager Kriegskonvention sehen ausdrücklich vor, dass nur Staaten Mitunterzeichner werden dürfen. Das hat sich auch nicht geändert, seitdem der UNO-Sicherheitsrat 2011 einen ähnlichen Antrag abgelehnt hat, weil "Palästina" noch die Kriterien für einen souveränen Staat laut UNO-Charta erfülle. Mit der Akzeptanz von "Palästina" zu den Konventionen, höhlen UNO, Schweiz und Holland das System internationalen Rechts aus und "schaffen einen gefährlichen Präzedenzfall". (JCPA) TS



ATP-Turnier in Israel
Zum ersten Mal seit 18 Jahren wird ein internationales Tennis-Turnier in Ramat Hasharon ausgetragen. Vom 15.-21. September wird das ATP der Serie 250 dort stattfinden. (Foto: Dudi Sela) (jpost) MN



Wissenschaftspreisverleihung der Deutschen Technion-Gesellschaft
Am 11. Mai 2014 werden die Wissenschaftspreise der Deutschen Technion-Gesellschaft e.V. in der Niedersächsischen Landesvertretung in Berlin an die Wissenschaftler Prof'in Anath Fischer, PhD. (Fachbereich Maschinenbau des Technion) und Prof. Dr. Peter R. Schreiner (Fachbereich Chemie und VP der Liebig-
Universität Gießen) verliehen. Die Veranstaltung beginnt um 16:30 Uhr. Als Laudatoren konnten der frühere Präsident des Technion, Prof. Yitzhak Apeloig, PhD., sowie Prof. Dr. Frank-Lothar Krause von der TU Berlin gewonnen werden. Die Preisträger werden ihre Arbeiten erläutern. (Technion) TS



Pessach Fluden. Die Quelle ist ein Büchlein von Barilan Schule in Rio de Janeiro, entdeckt von einem gewissen Wajnberg. Für den Teig 1 1/4 Tasse Zucker, 2 Tasse matza-Mehl, 1 1/4 Tasse Öl, 4 Eier (geschlagen) mischen. Für die Füllung 1 Kilo Äpfel und eine Tasse gehackte Walnüsse mischen. Äpfel schälen, entkernen und hacken
und in abgedeckter Pfanne kochen bis trocken. Mit Nüssen mischen. Teigzutaten mischen und halbieren. Hälfte in viereckige eingefettete Form geben, Füllung und zweite Hälfte Teig draufgeben. Mit 1 Eigelb bestreichen und mit Kristallzucker bestreuen. Im heißen Ofen (200 Grad) 15 Minuten, Hitze runterschalten bei 160 Grad backen, bis der Fluden goldenen braun ist. (astray) TS



Das war wohl ein Aprilscherz.

Von Tel Aviv nach Eilat in 7 Minuten
Die erste Fahrt eines Hyperloop (Magnetbahn) von Tel Aviv nach Eilat soll im Juli 2015 stattfinden und voraussichtlich 7:06 Min. dauern. Der israelische Unternehmer Shai Agassi treibt das Projekt mit Elon Musk zusammen mit japanischen Partnern voran. (geek) TS

Und hier eine "wahre" Geschichte:
Ein Priester, Pfarrer und Rabbi sterben gleichzeitig. Am Himmelstor schickt Petrus die Geistlichen zum Fahrstuhl. Der Liftboy drückt auf den Knopf zum 1. Untergeschoss. Tür geht auf, Flammen, schreiende Menschen, der Priester wird hinausgestoßen. Im 2. Untergeschoss gleiche Szene. Der Pfarrer wird hinausgestoßen. Im 3. Untergeschoss muss der Rabbi raus: Grüne Hügel, weißgekleidete Mädchen singen liebliche Lieder. Der Rabbi dreht sich fragend zum Liftboy um. Der sagt: "Erstaunlich, in welch kurzer Zeit die Zionisten es schaffen, so etwas aufzubauen."

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Thomas
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Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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