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27. April 2014




Inhaltsverzeichnis






















Fett zer"schallen"
Mit dem Ultraschall-System UltraShape von Syneron Medical Ltd. lassen sich Fettzellen zielgenau zerstören. Bei der Körperumfang-Reduzierung werden das umliegende Gewebe, Blutgefäße und Nerven nicht beschädigt. Der gepulste, fokussierte Strahl zerstört auch Fettzellen in tieferen Hautschichten und bringt nachhaltigen Erfolg. Syneron hat jetzt die amerikanische FDA-Zulassung erhalten. Syneron wurde im Jahr 2000 von Shimon Eckhouse in Irvine California (Israel) gegründet. (globes) DJ

Nachtsicht-Handy
Therm-App macht aus Android-Handys leistungsstarke Nachtsicht- und Wärmebild-Kameras. Auch hochauflösende Thermografie (Messung der Oberflächentemperatur von Objekten) ist möglich (Video). Opgal Optronic hat die Technik bereits zum Patent angemeldet. Seit 1983 hat sich das Unternehmen aus Karmiel auf Wärmebild- und Nah-Infrarot-Kameras spezialisiert. (opgal, youtube) DJ

Auszeichnung für Suizid-Forschung
Prof. Gary Diamond (Ben-Gurion-Universität) wird von der "American Foundation for Suicide Prevention" (AFSP) für seine Forschung zur Selbstmord-Prävention bei Jugendlichen geehrt. Seine Familientherapie ABFT zielt auf
eine bessere Verständigung in der Eltern-Kind-Beziehung ab. Jugendliche mit Depressionen und Selbstmordgedanken lernen, Liebe, Wertschätzung und Unterstützung der Eltern anzunehmen und die gemeinsame Beziehung besser zu reflektieren. Prof. Gary Diamond wird zusammen mit seinem Kollegen Prof. Guy Diamond (Drexel Universität, USA) ausgezeichnet. (nocamels) DJ

Abgeschaltete Gene bei Neanderthalern
Liran Carmel von der Hebrew University of Jerusalem hat herausgefunden, dass bei den Neanderthalern viele Gene "abgeschaltet" waren, die bei modernen Menschen eingeschaltet sind. Das verschonte die Neanderthaler vor Alzheimer, Epilespie und anderen modernen
Die Forscher mit Vorfahr (2. von rechts)
neurologischen Krankheiten. Jetzt wird erforscht, wo sich im Hirn jener "Knopf" befindet, mit dem sich gewisse Gene ausschalten lassen. (theHindu, bionews, huji, pathorizon) TS

Pille gegen Blutdurck verhindert Epilepsie
Forscher der Ben-Gurion Universität, der University of California, Berkeley, und der Charité in Berlin entdeckten, dass Losartan (vermarktet als Cozaar), ein einfaches Medikament gegen Blutdruck ist, aber nach Verletzungen am Hirn den Ausbruch von Epilepsie verhindern kann. (ToI) TS







Meissel von Steinmetz der Klagemauer gefunden
In den Abwasserkanälen unterhalb der heute sichtbaren Klagemauer hat der Archäologe Eli Schukrun von der israelischen Antikenbehörde einen verrosteten eisernen Meißel gefunden. Den dürfte einer der Steinmetzen
verloren haben, der die kunstvoll gestalteten oberen Schichten der vor genau 2.000 Jahren errichteten Stützmauer des Tempelberges bearbeitet hat. Der breite pilzförmige Kopf des 15 cm langen Meißels ist durch intensive Benutzung abgewetzt und plattgeschlagen. Schukrun fand das Werkzeug zwischen Steinschnipseln zu Füßen der Klagemauer, Dutzende Meter unter der heutigen Esplanade. (Ynet, Haaretz, Tachles, INN) TS



Feinschmecker in der Wüste
Die Fachzeitschrift Feinschmecker schwärmt in ihrer neusten Ausgabe vom Ziegenkäse der Kornmehl-Farm bei Sde Boker (Negev). Daniel und Anat Kornmehl haben ihre Ziegenfarm 1997 gegründet und ihr Handwerk in Frankreich und Israel erlernt. Anat kümmert sich um die Tiere und Daniel kreiert die Käsesorten. So kann es auch schon mal vorkommen, dass Freunde eine neue Käsesorte mit ihrem Namen zur Hochzeit
geschenkt bekommen. ILI News hat die Kornmehl-Farm selbst besucht und schwärmt vom Cappuccino aus Ziegenmilch. (kornmehl@gmail.com) DJ

Neue Campingplätze
Das israelische Tourismusministerium will eine Ausschreibung für die Einrichtung neuer Campingplätze veröffentlichen. Immer mehr Israelis ziehen einen billigen Urlaub im Zelt vor. Aber außer am See Genezareth gibt es
nur wenige geregelte Campingplätze mit sanitären Anlagen. Manche Touristen wollen 5-Sterne-Hotels, aber auch einige Nächte im Zelt, unter freiem Himmel, in der Natur verbringen. (JPost) TS

Eindrücke eines Reisenden: Eilat, Aqaba, Taba...
Nachdem ich erst vor weniger Tagen aus Eilat zurück gekommen bin, wollte ich einen ganz besonderen Eindruck ins Bewußtsein rufenVöllig unbeachtet von der Öffentlichkeit lebt dieses kleine Dreiländereck friedlich vor sich hin. Ein paar Kilometer in die eine Richtung und man ist in Aqaba (Jordanien). Ein paar Kilometer in die andere Richtung und man ist in Taba (Ägypten). In dem nur gut 15 km breiten Golf fahren Schiffe mit Ziel in alle 3 Länder und tagtäglich finden Touren von Israel nach Petra (Jordanien) statt, wie auch nach Ägypten. Jordanier kommen zum shoppen nach Eilat. Für Ägypter ist es
weniger leicht, Israel zu besuchen, aber das kann sich ja ändern. Und auch wenn man in Israel ist, kommt hin und wieder eine SMS Roaming Info aus Jordanien und wenn man von den Hotels aus aufs Meer hinaus schaut, blickt man links auf eine große Jordanische Fahne und rechts auf eine übergroße Israelische. Und die unglaubliche Unterwasserwelt wird auf allen Seiten von Tauchern und Touristen gleichermaßen genossen. Bemerkenswert ist der israelische Friedensgruß (Go in Peace), der auch an Stränden, wie an Parkplätzen allgegenwertig ist. (Facebook) SSt

Der Anflug auf Tel Aviv ist für die meisten ein besonderer Moment...
Hier eine Fotoserie, die den Anflug von der Küste, bis zum Flughafen Ben Gurion dokumentiert... (Facebook) SSt



Lockheed Martin eröffnet Sitz in Israel
Der US-amerikanische Rüstungs- und Technologiekonzern Lockheed Martin Corp. hat eine Niederlassung in Be'er Scheva eröffnet. "Wir investieren und bauen unser lokales Team hier auf, um sicherzustellen, dass wir unsere
geschätzten Kunden und Partner in Israel mit benötigten Ressourcen unterstützen können", erklärte die Konzern-Präsidentin Marillyn Hewson. In den USA stehe Silicon Valley für das "Zentrum für Information, Technologie und Innovation". Mit der Eröffnung des Büros sei Be'er Scheva auf dem besten Weg, zum Silicon Valley Israels zu werden. (INN) TS

Einer der größten Videovertriebe
AnyClip, ein Startup aus Jerusalem, zählt zu den 10 größten Vertreibern von Videoinhalten im Internet nach Amazon, Vimeo und Turner Digital. (anyclip, comScore) TS

Koscherer Single Malt Whiskey
Die »Milk & Honey Distillery« in Jaffa will den ersten israelischen Whisky brennen. Simon Fried und Amit Dror hatten vor einem Jahr in einer Kneipe in Tel Aviv die Idee: eine Whisky-Brennerei in Jaffa an der Grenze zum Tel Aviver Stadtteil Florentin. In der »Milk & Honey Distillery« wollen sie mit ihrem Team ab diesem Monat den ersten israelischen und zudem koscheren Whisky brennen. (JA) TS

Stabile Wirtschaft
Israels Wirtschaft erweist sich weiterhin als aufstrebend und stabil: Im ersten Quartal 2014 zeigt der Markt deutlich höhere Aktivitäten als im vergangenen Jahr, die Steuereinnahmen sind höher als erwartet und der Umfang der Beschäftigung ist mit 60,5% einer der höchsten der OECD. Für die Jahre 2014 und 2015 wird ein Wachstum von 3,3% prognostiziert. (Ha'aretz) MN
Die Bank of Israel in Jerusalem

Der asiatische Markt
Vor zehn Jahren noch machte Israels Export nach Asien 15% des gesamten Exportvolumens des Landes aus. 2013 waren es bereits 21%. 2014 wird der Exportumfang israelischer Waren nach Asien den zweiten Rang nach der EU einnehmen und damit die USA auf den dritten Platz verdrängen. (jpost) MN
Präsident Shimon Peres mit Chinas Präsident Xi Jinping in Beijing

Top-Firmen
Unter den 100 Top-Firmen Europas beim diesjährigen renommierten Red Herring Top 100 Europe Award sind insgesamt zehn israelische Unternehmen aufgelistet. Der Red Herring Award gilt als wichtigster Indikator für die innovativsten privaten Firmen. Die Top 100-Liste wird aus mehreren Hunderten Nominierungen aufgestellt. (Israel21c) MN

IBM Alpha Zone
Unter dem Namen "Alpha Zone" eröffnet IBM seinen weltweit ersten Accelerator für Technologie-Start Ups in Israel. In den letzten Jahren erwarb IBM zehn israelische Firmen. Von den 6.000 Patenten, die IBM jährlich einreicht, kommen nach den USA die meisten aus Israel. (IBM-Israel, Times of Israel) MN
Nathan Low (l.), Vorsitzender von Ziontech Blue und Dror Pearl (r.), Leiter der Global Technology Unit bei IBM Israel

Startup Bootcamp
Immer wieder schaffen es israelische Start-Up Firmen, im US-Technologiemarkt Fuß zu fassen. Dieses Potential hat der High-Tech Accelerator UpWest Labs erkannt. Wenige
ausgesuchte Jungunternehmer aus Israel werden vier Monate in einem Startup Bootcamp im kalifornischen Silicon Valley trainiert. Etwa 70 Mentoren aus verschiedenen Sektoren machen die Israelis mit der "Sprache" des Silicon Valleys vertraut. (Israel21c) MN



Die schönen Klänge des Holocaust
Amnon Weinstein, 1939 in Tel Aviv geboren, ist schon in zweiter Generation Geigenbauer. Seit zwanzig Jahren sammelt er Geigen, die Juden während des Holocaust in den KZ gespielt haben. Im Rundfunk erzählte er aus Anlaß des "Jom Haschoah", dem israelischen Holocaustgedenktag, dass die Täuschungsmethoden der Nazis bis vor die Gaskammern andauerten. Damit die mit der Eisenbahn antransportierten Juden "ruhig" blieben und nichts von ihrem bevorstehenden Schicksal spürten, spielten dort jüdische Orchester. Viele Geigenspieler hätten dank ihrer Kunst überlebt, weil die Nazis sie "brauchten". Weinstein hat 45 Geigen gesammelt und restauriert. Am 27. Januar 2015 wollen die Berliner Philharmoniker mit diesen Geigen in Berlin am internationalen Holocaustgedenktag ein Gedenkkonzert geben, so Weinberg auf Anfrage. (Haaretz, Facebook, james, bz) TS
Briefmarken zu Ehren der von Weinstein gesammelten "Violinen der Hoffnung"

"Helden der Juden" werden Heilige
Das Simon Wiesenthal Center hat die Kanonisierung der Päpste Johannes XXIII und Johannes Paul II begrüßt. Sie seien wahre "Helden der Juden" gewesen. Johannes XXIII habe beim II. Vatikanischen Konzil das Dokument Nostra Aetate initiiert, das einen Bruch mit der fast 2.000 jährigen antijüdischen Theologie der Kirche bedeutete. Johannes Paul II habe als erster Papst in Rom eine Synagoge besucht und die Juden als die "älteren Brüder" bezeichnet. (algemeiner) TS
Briefmarke zu Ehren von Johannes Paul II an der Klagemauer

Israelis retten aus brennendem Fahrzeug in London
Zwei ehemalige israelische Soldaten hörten während eines Synagogenbesuchs in Londern Hilfeschreie von der Straße. Ein Auto brannte lichterloh, aber einer der Soldaten vermutete, dass noch Zeit sei, ehe der Peugeot 307 explodierte. So rettete er noch einen alten Mann, der
seinen Sicherheitsgurt nicht öffnen konnte. Ehe das Auto in die Luft flog, konnten noch zwei weitere Menschen herausgeholt werden. Moses Kupermann und ein weiterer Israeli, Schlomo, wurden als "Helden" gefeiert. (Israellycool) TS

Uri Geller kehrt nach Israel zurück
Statt Löffel und Gabeln zu verbiegen, will Uri Geller einen Film machen, der dem israelischen Publikum beibringt, im Falle eines Raketenangriffs oder eines Erdbebens umgehend einen sicheren Unterstand zu finden. Geller lebt
seit 43 Jahren in England. Der 67 jährige Unterhalter ist in Tel Aviv geboren und hat 1967 bei den Fallschrimspringern gedient. Israel sollen ihre Adresse bei der Heimfront hinterlassen, um von Geller "telepathisch" informiert zu werden, wo sie am schnellsten einen Luftschutzbunker finden. (Ynet) TS


Bayerischer Künstler durchwandert Israel ohne Geld
Ein 47 Jahre alter Mann aus Oberbayern hat Israel von Norden bis Süden durchwandert, ohne dabei Geld auszugeben. Er habe in 46 Tagen rund 1.000 Kilometer zurückgelegt, sagte Christian Seebauer der
Nachrichtenagentur dpa. "Die meiste Zeit habe ich unter freiem Himmel geschlafen", erzählte der Mann aus Vierkirchen (Landkreis Dachau). Im Norden habe er noch ein Zelt verwendet, dieses jedoch in der Negev-Wüste im Süden verschenkt, weil es zu schwer gewesen sei. (t-online.de) KR


Neue IDF-Comedy "Zero Motivation"
Einer der meist diskutierten und gelobten Filme auf dem diesjährigen Tribeca Film Festival ist "Zero Motivation", ein bescheiden budgetierter Film, der Langeweile und Träume junger Frauen in der israelischen Armee thematisiert. Mit
ihrem ersten abendfüllenden Projekt bläst die Autorin und Regisseurin Talya Lavie den Staub von gefüllten Couverts, geschreddeten Papieren, serviert Kaffee aus Ärger, während die Soldaten sich die Zeit mit "Minesweeper" und "Freecell" vertreiben. Eine berührende Geschichte von drei Frauen in der Armee. (ToI) KR


Peres erhält B'nai B'rith Europe Award of Merit
Am 18. Mai wird 2014 Ralph Hofmann, Präsident von B'nai B'rith Europe, den BBE Award of Merit dem israelischen Staatspräsidenten Shimon Peres in Jerusalem überreichen. Die gefilmte Zeremonie wird den Teilnehmern der B'nai B'rith Europe Convention in Frankfurt vom 8. bis 11. Juni 2014 vorgeführt werden. (Bnei) TS


Israelische Entsalzungsfirma erhält Preis
IDE Tecnologies aus Kadima, nördlich von Tel Aviv, erhält für seine Sorek Anlage den Global Water Intelligence Preis beim Global Water Gipfel. Die Sorek-Anlage kann 624.000 km3 Wasser pro Tag mit der Osmose-Methode entsalzen.
IDE Technologies hat schon Anlagen in China, Indien, Zypern und in den USA eingerichtet. (JPost, IDE-Tech) TS


Heilsames Jerusalem
Eine Ausstellung im "Tower of David" am Jaffator wird ab 30. April die 3.000 jährige medizinische Geschichte Jerusalems zeigen, darunter in der Bibel erwähnte Heilkräuter, die in Jerusalem teilweise noch wild wachsen. Jüdische Ärzte aus Deutschland waren zu Beginn des vorigen Jahrhunderts mit dem Aufbau "moderner" Krankenhäuser in Jerusalem beschäftigt. Schon vor hundert Jahren erkannten sie, wie wichtig die psychologische Betreuung kranker Kinder war.
Fotos: Sahm
Verena Wulf; Doktorandin aus Hamburg, hatte vermittelt, dass deutsche "Steiff-Tiere" mit dem "Knopf im Ohr" als Originale oder als moderne Nachbildungen nach Jerusalem geschickt würden, so wie sie auf alten 100 Jahre alten Fotos mit Krankenschwestern und Kindern zu sehen sind. (Tower) TS






Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org



Ukraine und Israel bauen auf Partnerschaftsbeziehungen
Israel baut weiterhin auf Partnerschaftsbeziehungen mit der Ukraine, so Staatschef Schimon Peres während seines Treffens mit dem ukrainischen Präsidentschaftsanwärter Petro Poroschenko bei dessen Besuch in Israel. Peres
betonte die Bedeutung der vorgezogenen Präsidentschaftswahlen am 25. Mai. Poroschenko rechnete auf eindeutige Signale Israels zur Unterstützung territorialer Integrität der Ukraine. (UR1) KR

Eine neue Form der Partnerschaft
Studenten aus Frankfurts Partnerstädten Tel Aviv und Eskisehir sind zum ersten trinationalen Austausch an den Main gekommen. Die Jugendlichen aus Israel und der Türkei sollen sich trotz der politischen Differenzen ihrer
Länder annähern - vermittelt von Frankfurt. Der 23. April ist der erste "Geburtstag" der Städtepartnerschaft zwischen Frankfurt und Eskisehir. In der Türkei ist es auch ein Feiertag. (fnp, RheinMainTV) TS

Israels Armee will christliche Araber einberufen
Die israelische Armee will künftig auch arabisch christliche Israelis einberufen und erhofft sich mehr Freiwillige beim Militär. Derzeit dienen jährlich rund hundert christliche Araber. Diese Zahl könne "schon bald bei Tausend
liegen",berichtete das Militärradio. Der Wehrdienst ist für die rund 130.000 arabischen Israelis christlichen Glaubens ebenso wie für die arabischen Israelis muslimischen Glaubens freiwillig. Das in Nazareth ansässige "Israeli Christian Recruitment Forum" hatte sich schon seit Jahren dafür eingesetzt, jungen Christen den freiwilligen Einstieg in die Armee zu erleichtern, um sie dadurch besser in die Gesellschaft zu integrieren. Muslimische Sprecher äußerten heftige Kritik. (Die Zeit, israelheute) KR

Miss Saudi Arabia
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Bug oder Sabotage bei Google? Israelis sollten umgehend Arabisch lernen, denn bei Google Street View werden sogar mitten in Tel Aviv und in Jerusalem die Straßennahmen nur noch auf Arabisch angezeigt, anstatt
auf Hebräisch und Englisch. Nach Angaben von Google handle es sich um einen Fehler, der umgehend behoben werden solle. (Haaretz) TS

Israel zeigt Wasserexpertise auf IFAT 2014 in München: Der Regen im vergangenen Winter hat nach langer Trockenperiode Reservoirs und den See Genezareth mit Frischwasser gefüllt. Israel besteht zu 60% aus Wüste. Seit 1948 plant und baut Israel Infrastruktur, Technologie und Gesetze aus, Trockenperioden bestmöglich zu bekämpfen.
Entsalzungsanlage bei Ashkelon © Mekorot.
Ministerpräsident Benjamin Netanjhu bot dem US-Bundesstaat Kalifornien Israels Know-How an, um die dort herrschende Dürre zu bekämpfen. Israel hat vier Entsalzungsanlagen an der Mittelmeerküste in Betrieb, eine fünfte geht in Ashdod bald ans Netz. Mit zwei Rohrsystemen für Grauwasser und Trinkwasser, können israelische Landwirte ihr Saatgut auch in fast niederschlagslosen Gebieten mit Grauwasser bewässern. Israel verwendet 75% seines Abwassers und plant, diesen Anteil auf 90% zu steigern. (IFAT 2014, IsraelWater, Israel21c, itrade) TS

Deutschland finanziert Dämonisierung Israels: Professor Gerald Steinberg (Bar Ilan Universität) fragt sich in der Jerusalem Post, wieso deutsche Steuergeld in die Finanzierung von israelischen Organisationen wie Zochrot fließen, die das Ende Israels und die Ein-Staatenlösung propagieren. Die Gelder fließen über die Rosa-Luxemburg Stiftung (RLS) der "Linken", über die Heinrich Böll Stiftung und christliche Organisationen wie Misereor, Pax Christi und andere. (JPost, NGO) TS

Mit Steinen beworfen: Beerdigung des Vaters verpaßt: Tova Richler kam über die Pessach-Feiertage aus New York nach Israel, um in Jerusalem an der Beerdigung ihres Vaters teilzunehmen. Doch sie
verpasste die Beisetzung. Auf dem Weg zum Friedhof auf dem Ölberg wurde die trauernde Familie jäh gestoppt: Zehn arabische Jugendliche bewarfen ihre Autos mit Steinen. Es gab keine Verletzten, aber der Schock und die Enttäuschung waren groß. (israelheute) KR



Die nahöstliche Geisterbahn: Nachdem die Palästinenser erst eine Auflösung der Autonomiebehörde angedroht hatten, kam jetzt eine "Versöhnung" zwischen der Fatah Partei und der islamistischen Hamas hinzu. Alles steht Kopf: die Amerikaner könnten ihre finanzielle Unterstützung für die Palästinenser einstellen. Israel setzte die Friedensgespräche aus und will keine Gelder mehr überweisen. Ob die Araber ihr versprochenes Sicherheitsnetz in Höhe von USD 100 Mio. tatsächlich überweisen, muss abgewartet werden. Panik also rundum, zumal sich zum Bedauern der Palästinenser die restliche Welt wenig kümmert. Ukraine, Krim, Nordkorea, Sudan, Syrien sind etwas wichtiger, als die Schachzüge der Palästinenser und Israelis. Niemand sollte sich jedoch allzu große Sorgen machen: Die Hamas im Gazastreifen ist fast völlig isoliert. Und Papier ist geduldig. Fatah und Hamas haben sich seit 2007 schon in Kairo, Riad, im Jemen und anderswo vertraglich "versöhnt", ohne dass irgendetwas geschehen wäre. Und auch jetzt ist eine Umsetzung völlig offen. TS



Auflösung der Autonomiebehörde: Eine zionistische Lüge!
Knut Mellenthin von "Junge Welt" wegen Verleumdungen zu korrigieren, ist wie ein Kampf gegen Windmühlen. Seine neueste Verschwörungstheorie: Israels auflagenstärkste Tageszeitung Jedioth Ahronoth, "wie nahezu alle israelischen Medien in der Regel stramm zionistisch und tendenziös", habe "erfunden", dass Präsident Mahmoud Abbas eine Auflösung der Autonomiebehörde erwäge. Mellenthin schrieb, dass die Zeitung als Gewährsleute ihrer »Exklusivstory« nichts weiter anzubieten hätten, als namenlose »palästinensische Quellen«. Im hebräischen Original erwähnt die Zeitung freilich Saeb Erekat, der diese "Drohung" schon am Donnerstag bei den Gesprächen mit Zipi Livni im Namen von Abbas gesagt habe. Mellenthin wirft den Amerikanern vor, die Zeitungsgeschichte vom Sonntag nicht geprüft zu haben. Da der amerikanische Vermittler Martin Indyk am Donnerstag im Raum anwesend war, mussten die Amerikaner nicht bis zur vermeintlichen "Exklusivstory" von Jedijot am Sonntag warten. Auch Mellenthin hätte besser recherchieren können. "Exklusiv" hatte nämlich schon am Samstag die Nachrichtenagentur Maan die vermeintlich "zionistischen" Gerüchte aus namentlich genannter palästinensischer Quelle verbreitet. Hinzu kam ein Interview von Abbas in der Zeitung Al-Masri Al-Youm, in dem der 79-Jährige Andeutungen in diese Richtung machte. Mellenthins Anmerkung, dass die Palästinenser sich selber schaden würden, ist goldrichtig. Nur wäre das nun wirklich nicht das erste Mal. Mit einer Auflösung ihrer Behörde haben sie schon sieben Mal gedroht, von anderen taktischen wie strategischen Fehlern ganz zu schweigen, darunter Terror, Raketenbeschuss, Ablehnung von politischen Angeboten usw. (MEM, Ynet) TS








Basketball//Euroleague
Nach der 3:1-Serie gegen Emporio Armani Mailand steht Maccabi Tel Aviv nun im Halbfinale ("Final Four"). Das letzte Spiel gewannen die Israelis souverän vor heimischer Kulisse (Foto) mit 86:66. Im Halbfinale trifft Maccabi am 18. Mai auf CSKA Moskau. (Euroleague, One) MN

Judo//EM
Bei den Judo-Europameisterschaften im französischen Montpellier gewann Gili Cohen die Bronzemedaille in der Klasse bis 52kg. Eine weitere Israelin, Amelie Rosseneu, erreichte den fünften Platz. (One) MN



18. Sächsische Israelkonferenz
Wozu brauchen wir das Land Israel - ist die Landverheißung mit Jesus hinfällig? Im Messepark, Löbau, 03. - 04. Mai 2014 Aktueller Anstoß dafür ist die Diskussion um den Boykott von Waren aus den so genannten besetzten Gebieten, Judäa und Samaria - auch Westbank genannt. "Kauft nicht beim Juden!" Das hatten wir schon einmal. Aber eigentlich geht es um viel mehr als nur um das biblische Kernland, Judäa und Samaria. Unter den Referenten: Johannes Gerloff, Wilfried Gotter, Lothar Klein, Rabbi Ari Abramowitz und David Nekrutman. (Zum-Leben) TS

Johannes Gerloff Vortragsreise
30. April 2014, 19.30 Uhr in 68309 Mannheim, Biblische Gemeinde Mannheim, Pirnaer Straße 11, "Israel - Knotenpunkt dreier Kontinente" (Ulf von Bodisco +49 621 7231, E-Mail)
1. Mai 2014, Israel-Tag, 75378 Bad Liebenzell-Maisenbach, Zedakah, Talstr. 100, 10.30 Uhr: Aktuelles aus Israel, 15.30 Uhr: Wort auf den Weg (Frank Clesle, +49 (7084) 9276-101, E-Mail)
1. Mai 2014, 20.00 Uhr, 75210 Keltern, Freie Christliche Gemeinde, Grenzsägemühle 5, "Muss Israel ein Thema in

Foto: Sahm
der Gemeinde sein?" (Jürgen König, +49 (7082) 940461, E-Mail)
2.-4. Mai 2014, 18. Sächsische Israelkonferenz, 02708 Löbau, Gelände der ehemaligen Landesgartenschau, "Wozu brauchen wir das Land Israel? (Wilfried Gotter, +49 (3727) 926 24, E-Mail, Website) TS

Die Synagoge, Lesung mit Chaim Noll, Schriftsteller in Reichenbach am 20. Mai 2014 (19:00 Uhr). Chaim Nolls Roman "Die Synagoge" ist gerade erschienen. Für ihn gilt , was die taz über seinen Erzählungsband "Kolja" schrieb: Noll "zeichnet damit ganz unaufgeregt ein aufregendes und vielschichtiges Porträt der israelischen Gegenwartsgesellschaft mit überraschenden Konfliktlinien
jenseits der sattsam bekannten Stereotype. Und viel Raum für Hoffnung." (ZumLeben) TS

"Mein Großvater hätte mich erschossen"
Jennifer Teege liest aus Ihrem Buch Mittwoch 4. Juni 2014 19:00 Uhr im Bildungs- und Begegnungszentrum, Reichenbach. Mit 38 Jahren erfährt Jennifer Teege durch einen Zufall, wer sie ist. In einer Bibliothek findet sie ein Buch über ihre Mutter und ihren Großvater Amon Göth. Millionen Menschen kennen Göths Geschichte. In Steven Spielbergs Film «Schindlers Liste» ist der brutale KZ-Kommandant
der Saufkumpan und Gegenspieler des Judenretters Oskar Schindler. Göth war verantwortlich für den Tod Tausender Menschen und wurde 1946 gehängt. Seine Lebensgefährtin Ruth Irene, Jennifer Teeges geliebte Großmutter, begeht 1983 Selbstmord. Teege ist die Tochter einer Deutschen und eines Nigerianers. Sie wurde bei Adoptiveltern groß und hat in Israel studiert. Jetzt ist sie mit einem Familiengeheimnis konfrontiert, das sie nicht mehr ruhen lässt. Wie kann sie ihren jüdischen Freunden noch unter die Augen treten? Und was soll sie ihren eigenen Kindern erzählen? (ZumLeben, youtube) TS

Karl Pfeiffer in Tel Aviv und Jerusalem


Der Israeltag 2014...
Täglich werden mehr Städteinformationen online gestellt.
Eine erste Kurzübersicht über einige der stattfindenden Israeltage findet Ihr HIER.
Die Liste ist alles andere als vollständig. Sollten Eure Informationen fehlen, oder solltet Ihr noch Interesse haben, einen Israeltag in Eurer Stadt zu organisieren, meldet Euch bitte kurzfristig unter israeltag@il-israel.org.



"Königin der israelischen Küche ist der Humus."
Aber RethinkIsrael stellt in Bild und Wort auch andere empfehlenswerte Delikatessen vor...


Shakshuka

Halloumi Käse gegrillt

Labneh mit Zaatar

Sabres Frucht

Falafel

Israelisches Schnitzel mit Hühner- oder Putenbrust und Humus

Sufganiyot

Khachapuri

Petitim: Israelischer Couscous (aus Nudelteig)

Bourekas

Challah Bread

Shawarma

Hamin

Shishlik

Latkes

Kibbeh



Helfer / Praktikanten gesucht...
In Hinblick auf die bevorstehenden Israeltage suchen wir immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern für alle möglichen Ausgaben - sowohl am Israeltag selber, wie aber auch in der Zeit davor uns danach; derzeit insbesondere in Frankfurt und Berlin.
Arbeit gibt es genug.
Bei Interesse, schickt bitte eine email an ili@il-israel.org.
Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!



OHNE JEDEN EINZELNEN VON IHNEN GEHT ES NICHT!!!
Wir sind zu 100% auf Spenden & Fördermitgliedschaften angewiesen!
Ermöglichen Sie uns, diese wichtige Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis nachhaltig fortzuführen.
JEDE SPENDE HILFT!
Spendenkonto (NEUE BANKLEITZAHL):Santander Bank, Kt.Nr. 1507866200, BLZ 50033300, IBAN DE90500333001507866200, BIC SCFBDE33XXX



Wir feiern mit einer Vielzahl an Städten in Deutschland und weltweit
Noch ist es nicht zu spät einen Israeltag zu organisieren. Und gerne stehen wir hierbei auch noch mit neuem Handbuch, viel Material, sowie Rat und Tat zur Seite... aber nur noch bis kommenden Montag, dem letzten Tag für alle Materialbestellungen!!!!
Und auch wenn Sie in den vergangenen Jahren dabei waren, melden Sie sich bitte bei uns.
Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter, seien auch Sie mit dabei!
Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org.



NOCH WERDEN BESTELLUNG FÜR DEN ISRAELTAG 2014 ENTGEGEN GENOMMEN...
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BEI UNS EXKLUSIV
Israelkongress & ILI "Merchandise"...
"MintCards"
Leckere Mints in kreditkartengroßem (bzw. kleinem) Mintdispenser...
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Ein absolutes Muß für jeden Israel-Freund...
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Die perfekten Schlüsselanhänger für jede Gelegenheit..
Israel-Journale, Mints in Visitenkartengröße, Schlüsselanhänger, Tassen, Buttons, Lanyards,
ILI- und Kongress Aufkleber, Blöcke (vom 2. & 3. Kongress) und ILI- sowie Kongress-Pins & Buttons.
Anfragen mit Produktangabe und Stückzahlen an: info@israelkongress.de

AUSSERDEM:
Sonnen-Caps aus Karton
Israel-Soli-PaperCap®
von Honestly Concerned e.V. in Kooperation mit Berthold-Design
Anfragen mit Stückzahlen an: info@honestly-concerned.org







Synagogen im jüdischen Viertel Jerusalems

Jerusalems Straßenbahn

Im Hafen von Tel Aviv

Mit dem Fahrrad durch Jerusalem

Lichtspiele in Jerusalem

Israels Sicherheitsbedürfnisse


Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben...















Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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