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11. Mai 2014




Inhaltsverzeichnis






















Implantat gegen Herzschwäche
Leidet ein Mensch an Herzinsuffizienz, dann pumpt das Herz nicht die benötigte Blutmenge in den Herzvorhöfen und der Blutkreislauf im Herzen ist gestört. Prof. Ran Kornowski vom Rabin Medical Center (Petah Tikva) hat erfolgreich eine Gefäßprothese (Shunt) in die linke Herzkammer eines Patienten implantiert. Der Druck auf den Muskel, der den Blutfluss steuert, konnte durch den Shunt gesenkt werden. Dem Patienten geht es bereits
Quelle: Google-Patente
besser. Der Miniatur-Shunt wurde von V Wave Ltd. aus Hod HaSharon entwickelt. 4% aller Erwachsenen leiden an Herzinsuffizienz. (Globes) DJ

Elektronischer Blindenhund
Trotz Technologie müssen sich Blinde mit Blindenhund und Gehstock begnügen. Koby Kohai, Tzahi Simkin und Gal Dalal vom Technion haben gemeinsam eine Methode entwickelt, die ebenfalls in Israel erfundene Kinect (von Apple aufgekauft) Kamera zu verwenden, um dem Blinden
per Audio im Kopfhörer ein "Bild" der Umgebung zu liefern und ihm so zu helfen, eine Straße sicher zu überqueren. Blinde in Haifa testeten das Gerät und gaben ihm die Note 100. (NoCamels, Youtube) TS

Lebensmittelanalyse selbst gemacht
Das Spektrometer Scio bestimmt mit Licht den Nährstoffgehalt in Lebensmitteln und Pflanzen. Scio hat die Größe eines USB-Stick und analysiert die Molekülschwingungen im Nahinfrarotspektrum. Die dazugehörende Smartphone-App bestimmt aus den reflektierten Lichtmustern den Fett- und Nährstoffgehalt des Essens. Selbst der Wassergehalt in Pflanzenblättern
und eine entsprechende Gieß-Empfehlung kann mit Scio auf Knopfdruck ermittelt werden. Auf Kickstarter sammelt Consumer Physics (Tel Aviv) Finanzgeber für die Serienfertigung von Scio. (golem) DJ

Embryonale Stammzellen von Erwachsenen
Durch den Austausch des Zellkerns können Zellen erwachsener Menschen zu Stammzellen, ähnlich embryonaler Stammzellen, "umprogrammiert" werden. Zusammen mit Forschern aus den USA ist es Prof. Nissim Benvenisty (Hebräische Universität Jerusalem) gelungen, diesen Prozess ohne die Verwendung von fetalen Zellen
durchzuführen. Eine große Hürde für die Entwicklung von Zell-Erneuerungs-Therapien zur Bekämpfung lebensbedrohlicher Krankheiten ist damit genommen. (huji) DJ

Blut-Recycling wird billiger
Die amerikanisch-israelische Firma Stratasys (Rehovot) ist Weltmarktführer im 3D-Druck und hat -wie ILI NEWS berichtete- bereits Autoteile und Zahnersatz im 3D-Druckverfahren hergestellt. Dank Stratasys konnten nun die Kosten der Blut-Recycling-Technologie Hemosep
Sabres Foto: Sahm
um 96% gesenkt werden. Hemosep fängt bei Operationen das Blut auf, damit es dem Patienten über Bluttransfusion wieder zugeführt werden kann. Die Kostensenkung um EURO 1.220 pro Gerät nutzt Hersteller Brightwake (Großbritannien) zur Finanzierung klinischer Studien, die bereits an 100 Patienten erfolgreich durchgeführt wurden. (nocamels) DJ







Davids Burg in Jerusalem ausgegraben
Der israelische Archäologe Eli Shukron hat die Burg Davids in Jerusalem ausgegraben. Sein Fund stimme mit den biblischen Überlieferungen überein, unterstrich Shukron. Seiner Auffassung belegen die Funde, "dass dies die Burg Davids ist, die Burg Zion, und das ist, was König David von
Foto: Sahm
den Jebusitern eroberte". Schukrons Grabung brachte eine große Befestigungsanlage mit sechs Meter dicken Mauern zutage. Fachleute äußerten sich skeptisch zu den Schlussfolgerungen des Archäologen. (Israel heute, n24) KR



Später Frühlingsregen
Heftige Regenfälle haben für Überschwemmungen in Südisrael gesorgt. In der Arava-Wüste war eine Gruppe von mehr als 70 Touristen von den Wassermassen eingeschlossen. Mehrere Straßen mussten aufgrund von
Überflutungen gesperrt werden. Die Niederschläge wurden begleitet von heftigen Sturmböen und einem für diese Jahreszeit unüblichen Temperatursturz. Bis zum Donnerstagmorgen fielen in Arad, westlich des Toten Meeres, 44 Millimeter Regen, in Jerusalem waren es 32, in Be'er Scheva 24 und in Ra'anana 45 Millimeter. Mit dem Regen ging eine tagelange Hitzeperiode zu Ende. Die Gefahr der Überflutung ausgetrockneter Flussbetten, sogenannter Wadis, dauerte bis Samstag an. (INN) TS



Axel Springer kauft yad2
Zusammen mit dem US-Finanzinvestor General Atlantic übernimmt das Medienhaus Axel Springer für rund 165 Millionen Euro die Firma Corall-Tell, die das führende Rubrikenportal yad2 aus Ramat Gan betreibt. Dort würden
jeden Tag rund 10.000 Immobilien-, Auto- und Kleinanzeigen eingestellt, teilte Springer mit. (Welt, Yad2, JA) TS



Kontakt zu Israel ist wichtig
Der Blick vom hohen Wasserturm in der Mitte von Kfar Saba gehörte für Bürgermeister Markus Püll mit zum beeindruckendsten Erlebnis. "Man blickt auf das 800 Meter entfernte Palästina und das zwölf Kilometer entfernte Meer und bekommt einen Eindruck von der besonders brisanten Lage der Stadt, die an der engsten Stelle Israels liegt." In seinem Amt als Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Oberhausen, Duisburg und Mülheim, liegt ihm die Aussöhnung zwischen Deutschland und Israel am Herzen. (derwesten) TS

Immer mehr ukrainische Juden nach Israel
Immer mehr ukrainische Juden wandern angesichts der Krise in ihrem Heimatland nach Israel aus. Von Januar bis April hat sich die Zahl der ukrainischen Einwanderer im Vergleich zum Vorjahr bereits verdoppelt, teilte die Einwanderungsbehörde mit. In der Ukraine leben etwa 200.000 Juden, die meisten von ihnen in der Hauptstadt Kiew. Die christliche Botschaft in Jerusalem (ICEJ) hat in
Absprache mit der Jewish Agency die Ausreise von 19 Juden aus der Ukraine, 5 Familien und 3 alleinstehende Frauen, nach Israel ermöglicht. Mit Spenden wurden 100 Flugsitze für Juden aus der Ukraine erworben. Die christliche Botschaft hat schon 115.000 Juden bei der Einwanderung nach Israel unterstützt, darunter 42.000 aus der Ukraine. (ICEJ, ND) KR

Israelisches Startup nutzt falschen Übersetzer
Das Tel Aviver Startup Livelens hat den "falschen" Übersetzer in Taubstummensprache aus Südafrika für Reklameclips angeheuert. Beim Begräbnis von Nelson Mandela hatte Thamsanqa Jantjie sinnentleerte
Handzeichen gemacht, was zu einem weltweiten Skandal führte und den angeblich unter Schizophrenie leidenden Mann in eine psychiatrische Klinik brachte. (Youtube, usatoday) TS

Stolze Israeli
Aus Anlass des 66. Unabhängigkeitstages Israels hat Naomi Goldberg für die Times of Israel eine Liste von 66 Unternehmen aufgelistet, die sie "stolz" machen, eine Israeli zu sein. Auf die ersten drei Plätze setzte sie Rewalk, Myheritage und sogar Soda-Stream. Rewalk lässt Lahme aufrecht laufen. Mit MyHeritage erforscht sie die Geschichte
ihrer jüdischen Familie und SodaStream fördere im besetzten Gebiet den Frieden, weil dort Juden und Araber gleichberechtigt zusammen arbeiten. (ToI) TS


B'nai B'rith Europe ehrt Dr. Mathias Döpfner
Der weltweit größte jüdische Orden B'nai B'rith würdigt den Springer-Chef mit dem Award of Merit 2014. Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE setzt sich seit Jahren für das Existenzrecht Israels und die Sicherheit des jüdischen Volkes in der Diaspora ein. Sein Engagement gegen den Antisemitismus ist unermüdlich. Die Ehrung findet am 10. Juni 2014 in Frankfurt am Main im Rahmen
einer festlichen Gala statt. Die Laudatio hält Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen und Mitglied des Deutschen Bundestages. "Dr. Mathias Döpfner bezeichnet sich selbst als nichtjüdischen Zionisten. Das Existenzrecht und die Sicherheit des Staates Israel stellen für ihn die Grundkoordinaten in der europäischen Politik dar. Vehement und mutig bekennt er sich immer wieder öffentlich zu Israel und seinen Menschen", erläutert Ralph Hofmann, Präsident B'nai B'rith Europe. Für die Veranstalter begrüßt Dr. Michel Friedman, Rechtsanwalt und Publizist sowie ehemaliger Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses. Die musikalische Untermalung des Abends gestalten der Weltstar aus Israel David D'Or sowie die Solopianistin Marina Lebenson aus Frankfurt am Main. (02elf) TS

Berlin feierte schon am Freitag
Am Freitagnachmittag fand in Berlin der Israeltag der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) statt. Es war nur eine von mehreren Veranstaltungen zum 66. Unabhängigkeitstag des Staates Israel in ganz
Deutschland. Besucher konnten mehr als 20 Pavillons und Zelte auf dem Wittenbergplatz besuchen. Maya Zehden von der DIG betonte in ihrem Grußwort die beeindruckende Geschichte des Israels, dem es in nur 66 Jahren gelungen sei, in kahler Wüste moderne Städte und Leben entstehen zu lassen. (JA, Haolam) TS

Auch an Rhein und Main wurde Yom Hatzmaut gefeiert..
In vielen Städten in Deutschland wurde Israel Geburtstag auf vielfältige Weise gefeiert, egal ob auf Deutsch, Russisch oder Iwrith. Mal locker aus ausgelassen, mal schick und prominent. Zentralratspräsident Dieter Graumann begrüßte die Gäste in Frankfurt »im schönsten Saal der Stadt zur schönsten Feier«. Weiter betonte er in seiner kurzen Rede, wie wichtig es sei, als Jude in Deutschland hinter Israel zu stehen. In das »grandiose, fröhliche und rundum beschwingte« Fest streute er jedoch auch nachdenkliche Töne ein. Stolz sei man auf Israel, »das sich erfolgreich behauptet und das trotz aller Bedrohungen demokratisch ist und zuversichtlich bleibt«. Eine wesentliche Bedrohung, so der Zentralratspräsident, sei das Regime im Iran, das »laut und rabiat« täglich verkünde, Israel auslöschen zu wollen. »Scheinheilig« nannte Graumann den neuen »Friedenspräsidenten« Hassan Rohani. Der Iran sei definitiv das »Terror-Zentrum«. Israel bezeichnete Graumann als das »Land der Ideale und Ideen, sprudelnd von Erfindungen und Initiativen«, und das wolle man feiern, ermunterte der Zentralratspräsident die Mitglieder und Gäste. (JA) Fortgesetzt werden die Feierlichkeiten rund um den 14. Mai, wenn der Israeltag bundesweit gefeiert wird! (ILI) TS






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Flugzeug und Residenz für Netanjahu
Israels Ministerpräsident erhält ein eigenes Flugzeug, das als Israels "Air Force One" dienen wird und auch vom Staatspräsidenten genutzt werden kann. Zudem soll Netanjahu eine neue Residenz in Jerusalem bekommen.
Für den Regierungschef sei es nötig, ständigen Kontakt mit Israel zu halten, was bei gecharterten transatlantischen Flügen mit der "El Al" nur bedingt möglich sei. Auch benötige er ein Flugzeug mit besonderen Verteidigungssystemen. Die Residenz des Premiers sei nicht sicher genug und befinde sich inmitten eines Wohngebietes. (INN, IH, Tachles) TS

Staatsbesuch in Norwegen
Staatspräsident Schimon Peres, 90, wird Norwegen einen dreitägigen Staatsbesuch abstatten. Er wird König Harald V von Norwegen, Premierminister Solberg und den Präsidenten des norwegischen Parlaments Olemic Thommessen, treffen. Peres wird nach Angaben seines Büros vor dem Nobel-Institut eine Rede halten. Peres ist selber Friedensnobelpreisträger. Peres will das iranische Atomprogramm, die Lage in Syrien
und Norwegens Rolle beim diplomatischen Prozess zwischen Israel und den Palästinensern ansprechen. Zudem will er die bilateralen Beziehungen und die Kontakte mit der jüdischen Gemeinde stärken. (norway, zapaday) TS

Niederlage für J-Street
Die "friedensorientierte" ("gemäßigte") jüdische Organisation J-Street ist bei dem Versuch gescheitert, Mitglied des amerikanisch-jüdischen Dachverbands »Conference of Presidents of Major American Jewish Organizations« zu werden. Ein Beitritt hätte das Standing von J-Street erheblich verbessert. Auch wurde befürchtet, dass Mitglieder von J-Street sonst im amerikanischen Kongress israelkritische Positionen vertreten und sich dabei auf ihre Mitgliedschaft im jüdischen Dachverband berufen könnten. (JA, Tachles, NZZ) TS

Eine teure Wette
William Langfan, amerikanischer Philanthrop, hat dem israelischen Finanzminister Jair Lapid eine Spende in Höhe von USD 200.000 angeboten, falls er seine Behauptung beweisen könne, wonach der palästinensische Nationalrat offiziell dem Terror entsagt habe. Die PLO Charta von 1968 sei niemals geändert oder für ungültig erklärt worden, trotz eines Versprechens von Jassir Arafat an Präsident Clinton.
In der Charta wird zur Zerstörung Israels aufgerufen. Eine Antwort des Finanzministers steht noch aus. Ähnliches erlebte Jakov Amidror, Vorsitzender des nationalen Sicherheitsrats. 35 Diplomaten habe er gefragt, welchen Konzessionen die Araber in den vergangenen 20 Jahren zugestimmt hätten. Nach längerem Schweigen meinte ein Diplomat, dass Mahmoud Abbas nach dem vollständigen Rückzug aus Westjordanland und Ostjerusalem einer dreijährigen israelischen Militärpräsenz in der Jordansenke zugestimmt habe. (algemeiner) TS



"Hamas muss Israels Existenz anerkennen": Wenn die Palästinenser einen eigenen Staat haben wollen, müsse die Hamas Israel anerkennen. Das sagte der Vorsitzende der ägyptischen Konferenzpartei und frühere
Außenminister Ägyptens, Amr Mussa. Mussa war 10 Jahre lang Generalsekretär der Arabischen Liga. (INN) TS

Verherrlichung von Terroristen: Dalal Mughrabi gilt in Israel als eine der übelsten palästinensischen Terroristen, nachdem sie 1978 auf der Küstenstraße vor Tel Aviv einen Bus gekidnappt und dann 37 Israelis getötet hat,
darunter 37 Kinder. Doch Sultan Abu Al-Einein, einer der Berater von Präsident Mahmoud Abbas, hat die "Märtyrerin Dalal Mughrabi" jetzt öffentlich, im staatlichen PA-TV, als "Seele aller Märtyrer" verherrlicht. Sie habe "ihren" (palästinensischen) Staat zwischen Libanon und Jaffo errichten wollen. (PMW, Youtube) TS

Zwei Israel-Kollaborateure in Gaza hingerichtet: Zum 17. Mal hat die Hamas-Regierung Todesurteile vollstreckt. Im palästinensischen Gazastreifen hat sie
zwei Männer hinrichten lassen, denen Kollaboration mit Israel vorgeworfen worden war. Nach palästinensischem Gesetz können im Gazastreifen und im Westjordanland verurteilte Mörder, Kollaborateure und Drogenschmuggler zum Tode verurteilt werden. (Welt, Tachles, INN) KR

Maronitischer Patriarch nach Jerusalem: Erstmals will der Patriarch der libanesischen Maroniten (mit dem Vatikan uniert) nach Jerusalem kommen und den Papst bei seinem Besuch in Israel begleiten. Vertreter der schiitischen Hisbollah im Libanon warnten ihn und setzen ihn unter Druck, seine "verräterischen" Pläne zu
unterbinden. Bischof Beshara Al Rai erklärte, mit keinem offiziellen Israeli reden zu wollen. Von einer "Normalisierung" mit Israel könne keine Rede sein. (ICEJ) TS









Der Wettlauf um das Präsidentenamt. Im Juli endet die Kadenz von Schimon Peres. Der 90-jährige lehnt eine Verlängerung seiner Amtszeit ab. Sechs mögliche Kandidaten haben sich gemeldet. Minister Silvan scheidet voraussichtlich aus. Die Chancen der Nicht-Politiker wie die ehemalige Richterin Daliah Dorner gelten als gering. So bleiben nur noch Rubi Rivlin, der ehemalige Knessetvorsitzende, und Fuad Ben Eliezer, der ehemalige Verteidigungsminister, der allerdings aus Krankheitsgründen ausscheiden könnte. Premierminister Benjamin Netanjahu will prüfen lassen, ob das Amt des Präsidenten überhaupt notwendig ist. In jedem Fall will er die Wahl des neuen Präsidenten verschieben. Übergangspräsident wäre dann der jetzige Knessetvorsitzende Juli Edelstein. TS



J-Street ist "friedensorientiert" und "gemäßigt"
Tachles und die NZZ ergreifen in ihrer Berichterstattung über die abgelehnte Aufnahme der Organisation J-Street in den jüdisch-amerikanischen Dachverband "Conference of Presidents" Partei. Vor allem irritieren dabei Begriffe wie "friedensorientiert" und "gemäßigt", die dort als Gegensatz zur Politik der israelischen Regierung verwendet werden. Eine derartige Einordnung für eine demokratisch gewählte Regierung bedeutet, dass offenbar die Mehrheit der Israelis Krieg wünscht, da nicht "friedensorientiert" und zudem "Extremisten" sind, da nicht "gemäßigt". Man muss kein Befürworter der Politik Netanjahus sein. Es gibt viele Wege zum Frieden. Eine "gemäßigte" Politik kann auch zu Krieg führen. Der "schlimmste Extremist" unter Israels Premierministern, Menachem Begin, brachte den Frieden mit Ägypten zustande und den Rückzug aus Sinai. Ariel Scharon zog die Siedler aus dem Gazastreifen Gaza ab. Der jetzige "Extremist", Netanjahu, hat den Palästinensern 1996 mehr Land zur Selbstverwaltung übergeben, als zuvor die "gemäßigten" Premiers Rabin und Peres. Sogar die Übergabe von Hebron war das Werk Netanjahus. Der "Extremist" Netanjahu hat mehr palästinensische Gefangene freigelassen, als alle seine Vorgänger und erstmals einen 10 Monate währenden Baustopp in den Siedlungen durchgesetzt. Der "gemäßigte" Ehud Barak hingegen hat trotz Bereitschaft zu großen Konzessionen an Jassir Arafat den Weg zur mörderischen Zweiten Intifada geebnet. Im Vergleich: War es nicht der "gemäßigte" Chamberlain, der mit dem Abkommen von München Adolf Hitler beflügelt hat, den Zweiten Weltkrieg zu starten? (JA, Tachles, Tachles, NZZ) TS








Israels Rallye-Königinnen
Sechs israelische Frauen, Orly Weintraub-Louk, Zehava Vider, Ziva Cooper, Mali Klain, Aviva Shachar und Nina Taube BALAS werden am Allgäu-Orient-Rallye von Deutschland nach Jordanien mit 20 Jahre alten Autos teilnehmen. Insgesamt fahren 333 Autos mit 700
Teilnehmern aus aller Welt. Der Verlauf der 9. Rallye Allgäu-Orient: Oberstaufen - Balkan - Istanbul - Anatolien - Nord-Zypern - Israel - Jordanien. (Ynet, Allgaeu) TS



Deutschlandtournee des äthiopischen Tanz- und Theaterensembles 2014
Die schauspielerische Bearbeitung von Konfliktthemen aus der äthiopischen Gemeinschaft Israels fördert das Talent der jungen Darsteller und ermöglicht es ihnen, ihrer inneren Welt Ausdruck zu verleihen, um sie für die Herausforderungen zu stärken, denen sie sich stellen
müssen. Das deutsche Komitee hat nicht nur die Gründung des Ensembles in Israel gefördert, sondern lädt es nun bereits zum 4. Mal zu einer Tournee nach Deutschland ein.
Terminplan:
11. Mai, Wiesbaden
16:00 Uhr Jüdische Gemeinde Wiesbaden, Friedrichstr. 31-33
12. Mai, Frankfurt
16:00 Uhr, Budge-Stiftung, Wilhelmshöher Str. 279
14. Mai, Frankfurt
16:30 Uhr, Öffentlicher Auftritt auf dem Israeltag, Börsenplatz
14. Mai, Bad Soden
19:30 Uhr, Augustinum, Georg-Rückert-Str. 2
15. Mai, Frankfurt
19:30 Uhr, Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum, Savignystr. 66
18. Mai, München
18:00 Uhr, Kinder- und Jugendtreff "Hasenbergl's Dülfer", Dülferstr. 34
19. Mai, München
18:00 Uhr, Israelitische Kultusgemeinde, St.-Jakobs-Platz 18
(KIJU) TS

Weingipfel
Der Generalkonsul des Staates Israel Dr. Dan Shaham, die Hessische Staatsweingüter GmbH - Kloster Eberbach und die Twin Wineries Initiative laden zum 1. Deutsch-Israelischen Wein-Gipfel - Twin Wineries Forum 2014 6 Jahre Deutsch-Israelische Wein-Freundschaft Montag, 16.
Juni 2014 um 15 Uhr im Kloster Eberbach, Steinbergkeller, Domäne Steinberg 1, 65346 Eltville. Anmeldung bis zum 2. Juni 2014 per E-Mail an Frau Salzman: renee@zagwines.com oder bei Frau Michel telefonisch unter 089-543.486.511 TS

"Biblische Archäologie"
Sa., 17. Mai 18- 22 Uhr - Die Multimediaseminare von Alexander Schick mit modernster Bild- und Filmpräsentation entführen die Seminarteilnehmer in die biblischen Zeiten. Kleine begleitende Ausstellung mit seltenen Bibeldrucken und Faksimiles der Schriftrollen vom Toten Meer lassen die Geschichte der Bibel erlebnisreich und "anfaßbar" werden...
Paulus-Gemeinde Pankow, Florastraße 35, 13187 Berlin (bucer) TS

Alexander Schick mit Prof Ronni Reich. Foto: Sahm

Elf Jahre Programmerfahrung und Diplomatie
Im Mai finden die Israeltage statt. "Wir möchten in möglichst vielen Innenstädten den Menschen Israel näherbringen und das Land so zeigen, wie es normalerweise in den Medien nicht dargestellt wird", so Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI - I Like Israel. Alle
Orte feiern ganz unterschiedlich. Mit Fußballtorwänden, Tänzen oder Musik. Meistens sind die örtlichen Bürgermeister mit dabei. Bundesweite Schirmherren sind Zentralratspräsident Dr. Dieter Graumann und Israels Botschafter in Berlin, Yakov Hadas-Handelsman. In Frankfurt soll eine äthiopische Tanzgruppe auftreten, Makkabi wird eine Taekwondo-Vorführung zeigen. "An diesem Tag wollen wir uns gemeinsam amüsieren. Jedes Jahr werden es mehr Städte. In diesem Jahr wird der Israeltag sogar in zwei afrikanischen Orten sowie in Griechenland und in Großbritannien gefeiert". (JA) TS


Täglich werden mehr Städteinformationen online gestellt. Infos über eine Vielzahl der teilnehmenden Städte sind nun in Form einer Kurzübersicht mit etwaigen Querverweisen ONLINE zu finden.
Die Liste ist leider noch immer alles andere als vollständig. Sollten Eure Informationen fehlen oder solltet Ihr noch

Interesse haben, Euch kurzfristig mit einem Israeltag in Eurer Stadt anzuschließen, meldet Euch bitte schnellstens unter israeltag@il-israel.org.

Ein etwas verspäteter Israeltag. Israel wird 66 Jahre!
Wir freuen uns und möchten wieder mit Ihnen zu feiern am 15. Juni 2014, von 15.00 bis 19.00 Uhr in Hannover, im Innenhof am Lister Turm,
Walderseestraße. Auch in diesem Jahr haben Sie Gelegenheit Ihre Aktivitäten, Ihren Verein den Besucherinnen und Besuchern darzustellen. Deshalb melden Sie sich bitte bei Gabriele Lehmberg, wenn Sie dabei sein wollen.



Trickreiches Trennen von Eiern
Der israelische Chef Yochanan Lambiase verrät eines der vermeintlich bestgehüteten Geheimnisse professioneller Köche: Eier trennen. Man schütte die Eier in einen Suppenteller, nehme eine Plastikflasche und sauge das
Eigelb mit der Flasche auf. So kann man das Eigelb einfach zu einem zweiten Teller transportieren. Bericht mit Filmvorführung: JPost. Lambiase ist Koch in fünfter Generation aus Süditalien und hat das "Jerusalem Culinary Institute" gegründet. TS



Helfer & Praktikanten gesucht...
Auch unabhängig von den bevorstehenden Israeltagen suchen wir immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern für alle möglichen Aufgaben, insbesondere in Frankfurt; gerne auch in Form eines Praktikums. Arbeit gibt es genug.
Bei Interesse, schickt bitte eine Email an ili@il-israel.org.
Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!







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Eine Übersicht der Feierlichkeiten gibt es HIER
(wird ständig aktualisiert).
Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter:
Israeltag@il-israel.org.

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Politische Debatte zu Syrien im jordanischen Fernsehen

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Eine Taucherglocke neben der Grabeskirche in Jerusalem?
Nein: Ein Bomben-Entsorgungsgerät





Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2014
ist wieder Israeltag!


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