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18. Mai 2014




Inhaltsverzeichnis






















Wie vermeiden Kraken Knoten in ihren Armen
Israelische Wissenschaftler haben schon Quasikristalle, Quarks und Schwarze Löcher entdeckt, die unser Verständnis der Welt verändert haben. Jetzt entdeckten sie, wie Kraken Knoten und Durcheinander mit ihren
langen Armen verhindern. Vier Forscher von der Hebräischen Universität in Jerusalem, Nir Nesher, Guy Levy, Frank W. Grasso und Binyamin Hochner entdeckten, dass sich die Saugnäpfe an den Armen dank einer abstoßenden Chemikalie nicht an einem anderen Arm festsetzen, zumal das kleine Hirn der Krake nicht einmal weiß, was die 8 Arme gerade tun. Die Entdeckung könnte der Entwicklung autonomer Roboter dienen. (ToI, Spiegel) TS

Brustkrebs mit Bluttest diagnostizieren
Mit einem einfachen Bluttest kann EventusDx die Existenz eines Brust-Tumors nachweisen. Dazu misst EventusDx krebsspezifische Antikörper, die vom Immunsystem als Reaktion auf Tumorwachstum produziert werden. Bei
Frauen mit dichtem Brustgewebe ist der Bluttest sogar zuverlässiger als Mammographie. Das Unternehmen Eventus Diagnostics aus Miami (USA) hat seine Forschungs- und Entwicklungsabteilung in Moshav Ora bei Jerusalem. (timesofisrael) DJ

Nanokristalle verschärfen die Bildqualität
Fernseher und LCD-Bildschirme haben eine bessere Bildqualität und verbrauchen 50% weniger Strom, wenn sie aus Halbleiter-Nanokristallen der Firma QLight Nanotech hergestellt werden. QLight wurde 2009 von Professor Uri Banin (Hebräische Universität) gegründet. Das Nano-Technologie Unternehmen hat auf der Konferenz
"NanoIsrael 2014" die Auszeichnung "Best Nanotechnology Company of the Year" erhalten. (huji) DJ

Dicke Fische
45% des weltweiten Fischbedarfs werden von Fischfarmen abgedeckt. Mit dem Wasserfiltersystem von BioFishency brauchen Fischzüchter nur ein Fünftel des Wassers. BioFishency überwacht das Stickstoff- und
Sauerstoffniveau. Dadurch können größere und gesündere Süß- und Meerwasserfische produziert werden. Das Wasserfiltersystem kann in bestehende Fischfarmen integriert werden. Die Probefarm bei Jericho verwendet Fischabfälle aus Ammoniak und Nitraten als organischer Dünger für Dattelpalmen. BioFishency wurde 2013 von Kobi Levanon und Igal Magen in Efrat (bei Jerusalem) gegründet. (israel21c) DJ

Straßenlampen als Ladegeräte
In Herzliya kann man sein Smartphone an einer der sieben Solar-Straßenlampen aufladen. Die Lampen haben einen USB-Anschluss und erkennen über plug-and-play das entsprechende Endgerät. Das Landschaftsbau-Unternehmen Pashut Yarok (deutsch: einfach grün) hat die Solarleuchten an großen Kreuzungen der Stadt aufgestellt. Die Licht- und Ladestationen Lampen wurden nicht an das
lokale Stromnetz angeschlossen und sind kostengünstig zu betreiben. Die Installationskosten hat die Stadt Herzliya getragen. (JPost) DJ

Roboter statt Soldaten
Der neue iRobot soll als erster "Soldat" in feindliche Tunnel eindringen, die Palästinenser unter der Grenze vom Gazastreifen nach Israel bauen, um in Israel Terroranschläge auszuüben. Ebenso wurde ein Roboter
entwickelt der bei Grenzpatrouillen vor den Soldaten laufen soll, um gelegte Minen zu sprengen, ohne Menschen zu gefährden. (IDF; JPost) TS







Fresken entdeckt
Im Jerusalemer Sterbehospital St. Louis Hospital, benannt nach dem Französischen Kreuzfahrerkönig Louis IX des 7. Kreuzzugs (1248-1254 AD.), ist in einem jahrelang nicht benutzten Lagerraum ein Wasserrohr geplatzt. Bei den Reparaturarbeiten sind bemerkenswerte Fresken entdeckt worden, die mit Hilfe der Antikenbehörde freigelegt und restauriert worden sind. Das Hospital wurde von Comte Marie Paul Amédée de Piellat gegründet und 1896 eröffnet. Er selber hatte Bilder von Jerusalem in der Zeit der Kreuzfahrer und deren Wappen an die Wände gemalt. Im Ersten Weltkrieg
Fotos: Antikenbehörde
übernahmen die Türken das Gebäude und übermalten die Wandmalereien mit schwarzer Farbe. (Jpost, Haaretz) TS

Jerusalem Balsam
Aus Anlass der Ausstellung "Jerusalem: Medizinische Diagnose" im Tower of David Museum in Jerusalem hat das israelische Fernsehen das Wundermedikament "Jerusalem Balsam" wieder "ausgegraben". Die Formel entwickelte der Fanziskaner Antonio Menzani di Cuna (1650-1729) in Jerusalem. 200 Jahre lang galt der Jerusalem Balsam in Europa und im Fernen Osten als Wundermedizin gegen fast alles: Pest, Müdigkeit, Ohrenschmerzen, Würmer, Schwindel, Übelkeit und Zahnschmerzen. Die Mischung aus Alkohol und Kräutern wurde anhalt der alten "Geheimrezepte" neu gemischt und von Forschern untersucht. Die Kombination mit bis zu 30 Zutaten war tatsächlich ein Wunderwerk mit bemerkenswerter Wirkung
auf das Immunsystem. Der Balsam enthält unter anderem Olibanum, Myrrhe, Aloe und Mastik. (Tower, Jerusalembalsam) TS



Gemeindewettbewerb "Unsere Reise nach Jerusalem"
Das Staatliche Israelische Verkehrsbüro hat einen Wettbewerb für Gemeinden ausgeschrieben. "Nur zehn Gewinnfragen und drei Kreativaufgaben trennen die Siegergemeinde von einer gemeinsamen Reise nach Israel. Alle Kirchengemeinden in Deutschland, ob katholisch, evangelisch oder freikirchlich, sind eingeladen, sich am
Kreuz vor Altstadt
Foto: Noam Chen
Gemeindewettbewerb "Unsere Reise nach Jerusalem" zu beteiligen." Wer als Gewinner die wichtigsten biblischen Reiseziele Israels kennen lernen will, muss für die 1. Stufe des Gewinnspiels ein wenig Hintergrundwissen mitbringen. Einsendeschluss: 31. Juli. (winisrael) TS



Was Schweigen bedeuten kann
Nach ihrem Treffen in Tokio erklärten sich Israels Premier Benjamin Netanjahu und sein japanischer Amtskollege Shinzo Abe bereit, die Kooperation beider Länder zu verstärken. Konkrete wirtschaftliche Details wurden nicht
erwähnt. Das lässt Experten wie Prof. Kenneth Grossberg einen größeren Deal vermuten. Die Japaner neigen dazu, Diskretion zu bewahren, so der Israeli, der als erster Nicht-Japaner einen festen Vertrag an Tokios Waseda University erhalten hat. (ToI) MN

Indien will israelische Technologie
30 indische Firmen sind mit einer der größten indischen Techonologie Delegationen nach Tel Aviv gekommen, um einen Indien-Pavillion bei der Tel Aviv MIXiii 2014 Konferenz zu errichten. Landwirtschaft und Diamanten machen über die Hälfte der USD 5 Mrd. Handelsbilanz aus (ohne Militär). (ToI) TS
Infosys campus in Pune, India

Smart Glass
Noch ist Google Glass nicht auf dem Markt und schon gibt es Konkurrenz aus Israel: Basierend auf ihrer Technologie für Nachtsichtgeräte und Thermalkameras entwickeln
Opgal und Lumus gemeinsam eine Brille, die dem User den Zugang zum Internet, TV, Video, Spiele und vieles mehr ermöglicht. In einigen Monaten soll das Produkt fertig sein. Das Gerät sieht "cooler" aus als Google Glass. (NoCamels) MN

Self-made Men
Bei "selbstgemachten" Milliardären, also Menschen, die aus eigener Kraft und nicht durch Erbschaft zu ihrem Vermögen gekommen sind, steht Israel weltweit auf Rang zwei. Nur Hong Kong kann noch mehr "self-made" Milliardäre vorweisen. So eine Studie des Center for Policy Studies in London. (JPost) MN
Steff Wertheimer
Foto: Sahm



Israels Männer leben lang
Allen Gefahren und Kriegen zum trotz genießen israelische Männer die vierthöchste Lebenserwartung der Welt, 80,2 Jahre. Noch länger leben nur noch Männer in Island, der Schweiz und Australien. Bei Frauen liegt die Lebenserwartung bei 84, doch Israel erreicht da nicht die Top-ten, laut einer Studie der WHO
113 Jahre alt...
(Weltgesundheitsorganisation). Der älteste Bürger Israels ist mit 113 Jahren der Jerusalemer Rabbi Chacham Zechariah Barashi. (ToI) TS

Braunbär mit Bandscheibenschaden
Tierärzte haben in Israel einen Braunbären mit einem Bandscheibenvorfall operiert. Es handele sich um die weltweit erste Wirbelsäulenoperation an einem derart schweren Bären, so die Sprecherin des Safari-Zoos in Ramat Gan. Der 19 Jahre alte syrische Bär namens Mango wiege rund 250 Kilo. 15 Mitarbeiter hätten das Tier auf den Operationstisch gehievt. "Bei der Operation dauerte es fünf Stunden, den Weg bis zur Wirbelsäule zu bahnen." (JPost, forward, Haaretz, Siehe auch Videos unten!) KR





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Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org



Chuck und Bibi
US Verteidigungsminister Chuck Hagel besuchte Israel. Bei einer Pressekonferenz hoben Chuck und Bibi (Netanjahu) die enge Militärkooperation hervor und die Gefahr einer atomaren Bewaffnung des Iran. (pmo, INN) TS

ADL Antisemitismusumfrage
26% der Weltbevölkerung, über 1 Mrd. Menschen, sind Antisemiten. Wer 6 oder mehr von 10 Fragen mit Ja beantwortet hat, wurde von ADL als Antisemit eingestuft. Gefragt wurde, ob Juden zu viel Kontrolle in Medien, in
der Finanzwelt oder in den USA hätten, ob sie sich für etwas Besseres hielten oder zu viel über den Holocaust redeten und ähnliches. In den Amerikas, Asien und Ozeanien gibt es die wenigsten Antisemiten. Europa und Afrika entsprechen dem Durchschnitt. 74% der Befragten in Nordafrika erwiesen sich als Antisemiten. 19 Mio. Deutsche (27%) sind Antisemiten. Mit 0,2 % der Befragten gibt es in Laos die wenigsten Antisemiten und mit 93% die meisten in den palästinensischen Gebieten. (ADL, Haaretz, INN, dailymail) TS

Armee zerstört Häuser in drei Siedlungen
Die israelische Armee will entsprechend einem Urteil des Obersten Gerichts 28 von Siedlern errichtete Häuser, darunter eine Synagoge in drei Siedlungen zerstören, weil sich auf Grundstücken in palästinensischem
Privatbesitz errichtet worden sind. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums erklärte, die Bewohner hätten sich geweigert, das Gelände freiwillig zu verlassen. Ein Sprecher der Siedlung Maaleh Rehabeam: "Es gibt eine falsche Vorstellung, dass Siedlungen Landraub bedeuten. Manche glauben, dass jüdisches Land gestohlen und zerstört werden dürfe." Beim Obersten Gericht anhängig ist noch ein Verfahren wegen "Landraub" von Staatsland durch den aus Libanon stammenden christlich-palästinensischen "Siedler" Daoud Nassar, der ein "Zelt der Völker" betreibt und den deutsche Christen mit Spenden und Gebeten unterstützen. Ursprünglich stand in dem Gebetsaufruf: "Das Land, das durch Papiere nachweislich seit 1916 der Familie Nassar gehört, wird von Juden für weitere Siedlungen beansprucht." Es wurde in "jüdische Siedler" umgeändert. Doch auch das stimmt nicht. Der Staat Israel als Besatzungsmacht und legaler Landverwalter muss auch gegenüber Palästinensern dafür sorgen, dass sie nicht auf Land, das ihnen nicht gehört, illegal bauen. (JPost, Haaretz, jta, jta, Guardian, ToI, Acat, Zeit, Ynet) KR, TS

Deutschland straft Israel
Weil die Friedensgespräche zusammengebrochen seien und aus Berliner Sicht allein Israel schuld sei, wird Israel eine "Strafe" in Millionenhöhe erhalten. Das erklärte
Christoph Heusgen, Sicherheitsberater der Kanzlerin. Israel hatte Schnellboote bestellt, um die Erdgas-Bohrplattformen vor der Küste vor Terrorangriffen zu beschützen. Angela Merkel habe bei ihrem letzten Besuch in Jerusalem einen Preisnachlass von 30% angeboten, was Heusgen dementiert. Der Bundestag werde den Preisnachlass ablehnen, sagte Heusgen. Weil der von Deutschland verlangte Preis für die Korvetten "inakzeptabel hoch" sei, will Israel das Geschäft kippen und mit einer internationalen Ausschreibung die Schiffe anderswo bestellen. (jewishpress, faz, IH, INN, defense) TS

US Veto gegen Verkauf der David-Schleuder
Israel darf sich nicht an einer Ausschreibung im Wert von USD 13 Mrd. beteiligen, Polen mit einem Raketen-Schutzschild auszustatten. Das von Rafael entwickelte System David-Sling enthält amerikanische Komponenten.
Das räumt den USA ein Vetorecht ein, auch um konkurrierenden amerikanischen Firmen zu ermöglichen, die Ausschreibung für sich zu gewinnen. (israeldefense) TS

Diplomatische Immunität für Zipi Livni
Die britische Regierung verlieh der israelischen Justizministerin und Verhandlerin mit den Palästinensern, Zipi Livni, diplomatische Immunität, um während eines Besuches in London vor einem Haftbefehl geschützt zu sein, den palästinensische Aktivisten erwirken wollten. Die Palästinenser bezichtigen Livni der "Kriegsverbrechen", weil sie Außenministerin während des Gazakriegs 2008/2009 war. (thejc, Haaretz, JPost, INN) TS
Foto: Palästinensische Propaganda



Affront beim Kölner Israeltag: Ab 5:10 spricht Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes in Vertretung für den Kölner Oberbürgermeister auf dem Israel-Tag Köln 2014 über die "radikalen Siedler" und die "bösen Besatzer"... Die Bürgermeisterin meint, aufgrund der Kölner Städtepartnerschaft mit dem "besetzten Bethlehem", Nahost- bzw. Israelexpertin zu sein. Ihre Rede wurde als inhaltlich problematisch gewertet und war gespickt mit Unterstellungen sowie Verleumdungen. Sie nutzte die Feierlichkeiten des Israeltages, um Ihr einseitiges Unwissen kund zu tun. Der Israeltag ist ein Fest
PI Köln-Doku: Israel Tag 2014 Rede Volker Beck und Elfi Scho-Antwerpes [Normalerweise verlinken wir nichts von PI. Im Falle dieses Videos, das rein "dokumentativ" (und ohne jegliche Kommentierung) ist, machen wir eine Ausnahme.]
zu Ehren der Staatsgründung des Jüdischen Staates. Eine Rede wie von Scho-Antwerpes ist dieses Tages unwürdig und zeugt von Respektlosigkeit. Beim Israeltag geht es weder um das Jüdische Museum in Köln, um den Holocaust, noch um andere tote Juden. Es geht vielmehr um den lebendigen 66-Jahre jungen Jüdischen Staat, um die einzige Demokratie im Nahen Osten, deren Existenzrecht täglich in Frage gestellt wird. Mehr Informationen über Scho-Antwerpes HIER und HIER.

Araber wollen Demokratie "wie in Israel": Der ehemalige Premierminister Ehud Olmert ist wegen Bestechung zu 6 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Araber reagierten mit Bewunderung. Der Journalist Khaled Abu Toameh hat Zitate gesammelt: "Wie viele arabische Führer würden übrig bleiben, wenn sie wegen Korruption vor Gericht gestellt würden", so
Baldiges Wiedersehen im Gefängnis: Mosche Katzav und Ehud Olmert
Zuhear al-Karim, Arabisches CNN. "Wäre Olmert in Kuwait, wäre die Akte geschlossen worden und er hätte einen hohen Posten erhalten.", so Yasalam, Al-Aan. "Das Gesetz gilt für alle. Das ist wahre Demokratie. Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten.", so Saad Sayad, Arabisches CNN. (Gatestone) TS

. BDS entlarvt sich selbst: Die Anti-Israel-Boykottbewegung in Holland entlarvt sich selbst. Es geht ihr nicht um Siedlungen, Besatzung, Zionismus oder Israel. Unten auf dem Plakat von "Rotterdam&Palästina" steht: "Vereint gegen Juden". (Heplev) TS

"Ich hasse Israel": Der ägyptische Gesangsstar Shaaban Abdel Rahim, bekannt als "Chaaboula", wird nicht beim "Mawazine world music festival" in Marokko auftreten. Der Sänger, bekannt für sein Lied "Ich hasse Israel", sei aus der Liste der auftretenden Künstler aus aller Welt gestrichen worden. Die Organisatoren es Festivals in Rabat erklärten: "Ob Moslem, Christ, Jude oder anderen Glaubens kommen Künstler, um in perfekter Harmonie aufzutreten und die Botschaft von
Frieden, Offenheit, Vielfalt und Respekt für andere zu verbreiten." (algemeiner) TS

Keine Christenverfolgung in Israel: Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, in dem Christen ihren Glauben frei leben und ihre Meinung sagen können, ohne dafür bittere Konsequenzen fürchten zu müssen. Der Weltverfolgungsindex 2014 des überkonfessionellen
Hilfswerks "Open Doors" listet jene Länder auf, in denen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt und benachteiligt werden. Syrien belegt Platz 3, Ägypten 22, Jordanien 26, die Palästinensergebiete liegen auf Platz 34. Israel kommt gar nicht vor. (IH) KR

Palästinensische "Pressefreiheit": Zwei israelische Journalisten, darunter der bekannte Avi Issacharoff wurden vom palästinensischen Mob bei einer Demonstration schwer geschlagen. "Ich fürchtete um mein Leben." Palästinensische Journalisten hatten sie zuvor aufgefordert, die Demo zu verlassen, weil israelische Journalisten "unerwünscht" seien. Palästinensische Geheimdienstleute
retteten die Reporter und übergaben sie den israelischen Behörden. Der israelische Koordinator Yoav Mordechai telefonierte mit dem palästinensischen Geheimdienstgeneral Majid Faraj und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit. Die FPA (Vereinigung der Auslandspresse) verurteilte die Gewalt gegen die israelischen Journalisten. (JPost, Haaretz, fpa, ToI) TS





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Die Kette der Feiertage in Israel reißt nicht ab. Jetzt wird auch noch Lag Baomer gefeiert, ein traditionell fröhliches Fest, das nicht in der Bibel erwähnt wird. Da wird den Jungen erstmals das Haar geschnitten. Im ganzen Land werden Lagerfeuer entzündet, zum Leidwesen der Bauherren und Supermärkte, denn mit Einkaufswagen klauen Kinder Holz von Baustellen. Das Fest hebt die Stimmung nach dem Schock der erstmaligen Verurteilung eines ehemaligen Regierungschefs zu einer 6-jährigen Haftstrafe. Das war nach dem langen Prozess gegen Ehud Olmert vorherzusehen. Für die Israelis bestätigt es, dass in ihrem Rechtsstaat niemand über dem Gesetz steht. Dennoch ist es beschämend, dass selbst höchste Verantwortliche in ihre private Tasche gewirtschaftet haben, um sich teure Anzüge und Zigarren zu kaufen. Gleichzeitig wird das harte Urteil als Warnung und Abschreckung gewertet. TS



Die Nakba, von den Palästinensern als die "große Katastrophe" bezeichnet, die Flucht und Vertreibung von etwa 700.000 Arabern aus Palästina, wird vom saudischen Kolumnisten Abdulateef al-Mulhim kritisch gesehen. Das palästinensische Leid wird von der palästinensischen Elite als Geldmaschine benutzt, während die Betroffenen kaum etwas von den Spendergeldern sehen. Der Autor empfiehlt den Palästinensern, sich umzuschauen. So wie die Araber mit ihren eigenen Bevölkerungen umgehen, könnten die Palästinenser kaum je Mitgefühl erwarten. "Geradeaus gedacht" könnten die Flüchtlinge weder erwarten, in ihre Häuser in Israel zurückzukehren, noch im Westjordanland und Gaza aufgenommen zu werden. (Honest, arabnews, DIG) TS









Euroleague//Final Four
In einem dramatischen und bis zur letzten Sekunde spannenden Spiel gewann Maccabi Tel Aviv mit 68:67 gegen CSKA Moskau. Das Team aus Tel Aviv holte sich das Spiel nach einem Rückstand von 15 Punkten zurück. Somit steht Maccabi im Endspiel. (Euroleague, ToI) MN
David Blue (re.) im Zweikampf gegen Andrei Vorontsevich von CSKA

Sanktionen gegen Israel bei FIFA?
Bei einem Kongress der Welt-Fußballorganisation Fifa im brasilianischen Sao Paulo vor Beginn der Fußball-WM will Jibril Rajoub, Präsident des palästinensischen Fußballverbandes, auf die Verhängung von Sanktionen gegen Israel drängen, wegen der Verhaftung eines palästinensischen Fußballers und der Beschießung zweier Sportler. Letztes Jahr habe Fifa-Präsident Sepp Blatter eine Task Force ins Leben gerufen, um die Situation der palästinensischen Fußballer zu verbessern. Israel zeige sich aber nicht kooperativ. Rajoub hat kürzlich gesagt: "Wenn

ich eine Atombombe hätte, würde ich sie morgen früh auf Tel Aviv werfen." (Tachles) TS



Die Synagoge
Lesung mit Chaim Noll, Schriftsteller, 20. Mai 2014 19:00 Uhr Bildungs- und Begegnungszentrum Wiesenstraße 62, 08468 Reichenbach
Info - Tel.: 03765 / 719851. Der deutsch-israelische Schriftsteller, 1954 in Berlin geboren, lebt heute in Midreshet Sde Boker, gleich neben dem Grab von Israels Gründer Ben Gurion. Jetzt stellt der Autor seinen im April im Berliner

Verbrecher-Verlag erschienenen Roman auf einer Lesereise durch Deutschland vor. TS

"Bekennt Euch! Religiöse Selbstbehauptung während des Nationalsozialismus" Ausstellungseröffnung, am 27. Mai 2014 um 19.00 Uhr
in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin
Anlässlich des 80. Jahrestages der Barmer Bekenntnissynode laden die Deutsche Gesellschaft e.V. (DG), das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) und die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde herzlich zur Eröffnung der Wanderausstellung "Bekennt Euch! Religiöse Selbstbehauptung während des Nationalsozialismus" ein.Weitere Informationen zur Veranstaltung und dem Projekt HIER. TS

Berlin: Diskriminierte Minderheiten im Nahen Osten, Antisemitismus, Israelfeindschaft und deutsche Politik.
Podiumsdiskussion, am 20. Mai 2014, 19.00 Uhr, im

Centrum Judaicum Berlin, Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin. (Koordinierungsrat) TS

Es gibt noch ein paar "Nachzügler" unter den Israeltagen 2014, unter anderem:
Weitere Infos über alle Israeltage finden Sie HIER



Kartoffelsalat mit Sesamsauce
6 mittelgroße Kartoffeln schälen, vierteln und in Wasser 10 Min. kochen oder dämpfen. 4 Frühlingszwiebeln, ½ Bund Petersilie, ein paar Minzeblätter, etwas Thymian, Koriander fein hacken. Für die Tahinisauce: 2 Knoblauchzehen gehackt, 1 TL Seesalz, ¼ Tasse Tahini,
Foto: Sahm
3 EL Wasser, ¼ Tasse Zitronensaft. Alles mischen und etwas schlagen. Kräuter unter die Sauce mischen und damit die Kartoffeln übergießen. Im Kühlschrank ziehen lassen. Mit Salz und schwarzem Pfeffer nachwürzen. TS









OHNE JEDEN EINZELNEN VON IHNEN GEHT ES NICHT!!!
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Gefeiert wurde Israels 66. Geburtstag in gut 70 Städten.
Ein Großteil der Feierlichkeiten sind nun abgeschlossen; einige wenige Nachzügler folgen noch in den nächsten Tagen.
Danke an all die vielen Helfer und Helfershelfer, die geholfen haben, den Israeltag zu einem großen Erfolg für uns alle werden zu lassen!
Hier einige erste Impressionen aus einigen der Israeltag-Städte...
Frankfurt I, II, III, IV München I, II, III, IV Stuttgart I, II, Düsseldorf I, II, III Backnang
Annaberg Buchholz Berlin I, II, Pozen Köln

Eine Übersicht einer Vielzahl der Israeltage finden Sie HIER (wird ständig aktualisiert).
Bitte schicken auch Sie uns Ihre Fotos, Berichte und Pressemeldungen, damit wir diese entsprechend dokumentieren können, an: Israeltag@il-israel.org.







Arik Einstein

Herzl-Museum in Jerusalem

I-Robot: Erster Soldat in Terrortunnels

Mythos: Hamas/PLO Versöhnung ein Schritt zum Frieden

I: Mango erholt sich nach der Operation & II: Mango wird operiert

100 Jahre Israel


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Wein in Israel
Eine Fotoreportage von Uwe Nowotsch (IsraelWein)





Shalom
Thomas
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Thomas@il-israel.org



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