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25. Mai 2014




Inhaltsverzeichnis






















Durststiller für Pflanzen
Das Bewässerungssystem CommonSensor gibt Pflanzen nur dann Wasser, wenn sie "durstig" sind. CommonSensor misst die Feuchtigkeit im Boden und übermittelt diese Werte per WLAN in die Cloud. Moshe Tzori, ein Landwirt im Ruhestand, hat das Startup 2001 in Nir Banim gegründet. (israel21c) DJ

Vitamin D gegen Müdigkeit
Mit Vitamin D kann Erschöpfung und Müdigkeit als Folge von Multiple Sklerose (MS) kuriert werden. Dr. Anat Achiron vom Sheba Medical Center in Tel-Hashomer hat die Wirksamkeit des synthetischen Vitamins
1a-hydroxyvitamin D3 (Afacalcidol) in einer Studie mit 158 MS-Patienten belegt. Auf der Jahrestagung der American Academy of Neurology berichtet sie, dass D3 die Lebensqualität der Patienten verbessert und die Rückfälle reduziert. (sheba) DJ

Selfies mit 13 Megapixel
Corephotonics (Tel Aviv) hat eine Dual-Kamera für Smartphones entwickelt, die das Zoomen zwischen Nah- und Fernbereich ohne Qualitätsverlust ermöglicht. Die beiden 13 Megapixel-Linsen bieten eine bessere Bildtiefe und ein gutes Schwachlichtverhalten auch bei
selbstaufgenommenen Porträtfotos (Selfies). Dank der unterschiedlichen Brennweiten ist die Kamera in der Lage, die beiden gleichzeitig aufgenommen Bilder zu einem scharfen Bild zu kumulieren. Im Internet wird vermutet, dass diese Kamera im neuen "HTC One" verbaut ist. (timesofisrael) DJ

Mobile Klimaanlage
Mit Sensibo lassen sich Klimaanlagen über Smartphone-App fernsteuern. Durch Geofencing weiß Sensibo, wenn der Benutzer auf dem Weg nach Hause ist und kühlt vorher die Räume auf die gewünschte
Temperatur. Die individuell einzustellenden Zeit- und Temperaturpläne können bis zu 40% des Energiebedarfs senken. Seit Juli 2013 arbeiten Omer Enbar (CEO) und Ran Roth (CTO) aus Tel Aviv an Sensibo. Auf Indiegogo sucht Sensibo Geldgeber, um im Januar 2015 die ersten Geräte auf den Markt zu bringen. (nocamels) DJ

Kleines Land hilft weltweit
"Für das serbische Volk vom Staat Israel" stand auf den Hilfspaketen, die als eine von insgesamt drei Lieferungen in die vom schweren Hochwasser betroffenen Gebiete in Serbien geliefert wurden. Darin enthalten waren unter anderem Generatoren, Wasserpumpen und Taschenlampen. Ob in Serbien oder in Nigeria, wo Israel
geheimdienstliche Hilfe angeboten hat die verschleppten 300 Schülerinnen zu suchen, überall ist der jüdische Staat oft als erstes Land dabei, Hilfe zu leisten. Das war so in Haiti und in der Türkei nach Erdbeben oder in Thailand nach dem Tsunami. Auch beim syrischen Bürgerkrieg hilft Israel, indem es schon über 300 Verletzte kostenlos gepflegt hat. Und heimlich sind Israelis auch in den Flüchtlingslagern in Jordanien mit Psychologen dabei, Syrern zu helfen. (Botschaft, JPost, 02elf, Haaretz)







Fresken in Herodes Palast zurückgekehrt
In den sechziger Jahren hat Jigal Jadin in der "Kommandeurs-Residenz" des Herodes Palast auf Massada bunte Wandmalereien entdeckt und in einem unüberdachten Lagerraum verstaut. Der italienische
Experte Prof. Maurizio Tagliapietra hat nun die 2.000 Jahre alten Fresken restauriert und wieder an ihrem ursprünglichen, inzwischen überdachten, Ort befestigt. Das Projekt war dank der Spende einer jüdischen Familie aus den USA möglich. Die Fresken beweisen, dass in dem Raum der Leibwächter des Königs lebte. (Haaretz) TS

Provokation führte zu Israels Untergang
Münzfunde bei Ausgrabungen des römischen Cardo nahe der Klagemauer haben nach Ansicht israelischer Archäologen ergeben, dass die Römer lange vor dem Aufstand von Bar Kochba um 132 n.Chr. Baumaßnahmen in Jerusalem vorgenommen haben. Vermutlich haben die Römer so auch den Tempelplatz mit einem Jupitertempel entweiht. Das hätten jüdische Extremisten um Bar Kochba als "Provokation" aufgefasst und führte zu dem Aufstand. Dessen Scheitern besiegelte die jüdische Präsenz im Land Israel. Andere Forscher vermuteten bisher, dass erst der Aufstand kam und dann der Bau des Jupiter-Tempels, als "Strafe" der Römer, die dann auch die Provinz Judäa in "Palästina" umbenannten. (INN, Haaretz) TS
Fotos: Sahm



Israel erwartet mehr Touristen dank Papst
Einen deutlichen Anstieg der Touristenzahlen erwartet das israelische Tourismusministerium aufgrund des bevorstehenden Besuchs von Papst Franziskus. Wie das Ministerium mitteilte, wird für das Jahr 2014 mit rund 10% mehr christlichen Besuchern im Land gerechnet. Im
Vorfeld des Papst Besuches hat das Ministerium nach eigenen Angaben umgerechnet EUR 2 Mio. in Infrastrukturprojekte sowie in Marketing investiert. Christen stellen mit rund 60% der Besucher den größten Teil der Touristen in Israel dar. (kipa-apic) KR



USA sollen den Humus regulieren
Der Sabra Humus Hersteller im Besitz von Pepsi Cola und der israelischen Fa. Strauss forderte die amerikanische FDA auf, einen Standard für Humus, Israels Nationalspeise, festzulegen. Humus müsse überwiegend Kichererbsen und mindestens 5% Tahini (Sesampaste) enthalten. In der 11-seitigen Anleitung heißt es, dass Humus eine "halbfeste Speise aus gekochten, dehydrierten oder getrockneten Kichererbsen mit Tahini und optionalen Zutaten" sei. Ein ähnlicher Standard sei für Ketchup, Senf und Mayonnaise festgelegt worden. Der Sabra Technologiechef meinte, dass Dips aus schwarzen Bohnen, Linsen, Sojabohnen oder Saubohnen nicht als Humus verkauft werden sollten. Sabra kontrolliert zu 60% den schnell wachsenden Humus-Markt in den USA. (Haaretz) TS
Sahm als Humus

Waffenexporte
Israel steht an 10. Stelle unter den größten Waffenexporteuren der Welt. Führend sind die USA, Russland, Deutschland, China und Frankreich. Die wickeln ¾ aller Waffengeschäfte weltweit ab, laut einer Aufstellung des Economist. Den 5 Großen folgen UK, Spanien, Ukraine, Italien und schließlich Israel auf Platz 10. Israel bestreitet lediglich 3% des weltweiten Waffenhandels. (Haaretz) TS
Foto: Sahm

Israel will Feinde mit Gas beliefern
Israel ist gefragter Energie-Exporteur geworden. Erdgasvorkommen an der Mittelmeerküste machen das Land zwar nicht zu einem zweiten Qatar. Aber sie reichen dafür aus, Israel 150 Jahre lang mit Energie zu versorgen,
wenn es nicht einen Teil davon exportiert. Auch dafür sind genügend Vorräte vorhanden. Für Israel als Wirtschaftspartner interessieren sich Staaten, die sonst aus politischen Gründen Abstand halten, darunter Ägypten und die Türkei. (FAZ) KR

Chinesische Regierung kauft Tnuva
Die Bright Food Group der chinesischen Regierung erwarb für Euro 1,7 Mrd. 56% von Tnuva, dem israelischen Hersteller von Milchprodukten. 2013 machte Tnuva einen Umsatz von über USD 2 Mrd. Seit 2008 hält die britische Investmentfirma Apax die Mehrheitskontrolle über Tnuva. Bright Food ist die zweitgrößte chinesische Lebensmittelfirma. (Ha'aretz, Jewish, Jpost, Camera, Globes, busineness) MN TS

China-Israel
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu traf sich mit Vize-Premier Liu Yandong, um ein binationales Abkommen zur Förderung von Innovation bekannt zu geben. Die Universität Tel Aviv und die Tsinghua University von Beijing China starten ein gemeinsames Forschungszentrum. Das Abkommen über das XIN Research Center für Nano-Technologie beläuft sich auf USD 300 Mio. Im letzten Jahr richtete das Technion in Haifa ein gemeinsames Forschungszentrum an der Shantou University in China ein. (Israel21c) MN

Cloud-Technologie aus Kfar Saba
Der Telekommunikationsgigant Alcatel-Lucent eröffnet ein Forschungs- und Entwicklungszentrum (R&D) neben Kfar Saba. Die multinationale Einheit "CloudBand" wird sich auf Cloud-Technologien konzentrieren. (Globes) MN

Lieber Plus als Minus
"Chaim BePlus" (Hebr. für "Leben im Plus") trainiert israelische Jugendliche, ein Abrutschen ins "Minus" auf dem Konto zu vermeiden. Mit professionellen Workshops bringt die Nonprofit-Organisation Elf- und Zwölfklässlern bei, wie sie ihre Finanzen besser regeln können. (Israel21c) MN



Israels schönste Parlamentarierin
Orly Levy, Tochter des Ex-Politikers David Levy, früher Modell und TV-Ansagerin, gelangte gemäß der amerikanischen Zeitschrift Real Clear auf Platz 5 der hübschesten Politiker der Welt, Männer wie Frauen. Ihr folgt Mitt Romney! (Pakistan, value) TS

Google bietet Hebräischen Kalender
Nachdem die Suchmaschine Google den persischen, chinesischen und andere Kalender auf Wunsch anzeigt, kann man jetzt auch das jüdische Datum ermitteln unter Einstellungen und andere Kalender. (Haaretz, nextweb) TS

Jengo aus Frankfurt jetzt in Israel
Jengo ist sicher in Israel gelandet und wurde von seinen künftigen Mitbewohnern im Safari-Zoo von Ramat Gan mit viel Lecken und Streicheln begeistert empfangen. "Jengos Kopf schwebt schon in den Wolken", berichtete der Rundfunk über die 18 Monate alte Giraffe aus dem
Frankfurter Zoo. Der 3m große Jengo flog in einer Spezialkiste mit einer Fracht-Maschine der EL AL. Während des Fluges wurde der Deckel geöffnet, damit er seinen Hals ausstrecken könne. Jengo soll der dominante Mann unter den Damen in Ramat Gan werden. Der vorhandene Mann, Doolittle, ist ein Verwandter der Giraffendamen. Der Zoo will Inzest vermeiden und benötigte deshalb Verstärkung aus Deutschland. (JPost, Haaretz) TS

Süßes Israel
Der Chocolatier Ika Cohen hat die International Chocolate Awards Gold Medal gewonnen für einen Ganache mit der Gewürzmischung Za'atar. Der Wettbewerb zu den European Semifinals wurde in Florenz abgehalten. An dem Schokoladen-Wettbewerb haben Israelis schon mehrmals mit Erfolg teilgenommen. (Haaretz, International) TS

Argentinische Version des israelischen Dramas 'In Treatment'
Die argentinische Version der israelischen TV-Serie "In Treatment", wurde das zweite Jahr in Folge zur besten Miniserie gewählt. "En Terapia", ein Film über das Leben eines Psychologen, gewann das Martin Fierro Award, die Argentinische Version des Emmy. "In Treatment", wird in Buenos Aires von dem Israeli Yair Dori produziert. Hagai Levy entwickelte die Original-Show, die in mehreren Ländern gezeigt wurde, einschließlich der USA. (02elf) KR

Briefmarken für Franziskus
Zu Ehren des Papstbesuches hat die israelische Post einen Briefmarkenblock veröffentlicht. Die Edition ist limitiert. Neben einem Bild des Papstes zeigen die einzelnen Briefmarken die 12 wichtigsten christlichen Heiligen Stätten in Israel. Nach dem Besuch soll ein weiterer Briefmarkenblock mit Fotos der wichtigsten Besuchsstationen des Papstes in Israel folgen. (mfa) TS




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Präsidentenwahl am 10. Juni
Der Knessetvorsitzende Juli Edelstein hat den 10. Juni für die Wahl des Nachfolgers von Schimon Peres festgelegt. Noch steht die Kandidatenliste nicht fest. Als Favoriten gelten Rubi Rivlin, Daliah Itzik, Meir Schitrit und Fouad Eliezer. Weiter wollen der Nobelpreisträger Dan Schechtmann und die Richterin Daliah Dorner antreten. Minister Silvan Schalom ist ausgeschieden. Der Altpolitiker David Levi zögert noch. (JPost, Jeshiva, IDI) TS

Israel fordert Anerkennung von Yom Kippur durch UNO
Israels UN-Botschafter Ron Prosor hat von der UNO gefordert, den jüdischen Versöhnungstag als offiziellen Feiertag anzuerkennen. Die UNO anerkennt 10 Feiertage der Christen, Moslems und amerikanische Nationalfeiertage. Es gebe drei monotheistische Religionen. Keinen jüdischen Feiertag anzuerkennen sei "Diskriminierung", so Prosor. (jta, Tachles) TS

EU boykottiert illegale jüdische Hühnchen
Die 28 EU Länder haben ein Importverbot gegen Hühnchen und Eier aus jüdischen Siedlungen im "okkupierten Westjordanland, inklusive des annektierten Ost-Jerusalem" verhängt. Zur Begründung hieß es, dass die veterinärische Überwachung nur innerhalb der "Grenzen" Israels vor 1967
anerkannt sei, und dass deshalb die Hühnerprodukte nicht mehr den öffentlichen Regeln des Gesundheitsschutzes entsprächen. Da in Siedlungen nur etwa 5% der israelischen Hühnchenprodukte hergestellt werden, habe der Bann keine großen Folgen. Klar ist, dass es der EU nicht um Gesundheit, sondern um Politik geht. (ToI, ejp) TS

Ehrungen für Peres
Der amerikanische Kongress hat einstimmig beschlossen, den israelischen Präsidenten Schimon Peres mit der Goldmedaille zu ehren, die höchste amerikanische Ehrung. Unter früheren Empfängern der Medaille waren Nathan Sharansky, Elie Wiesel und Simon Wiesenthal. (theTower, standwithus) Diese Woche wurde Präsident Peres außerdem das B'nai B'rith Europe Lifetime Award of Merit durch Ralph Hofmann, Präsident von B'nai B'rith Europa, überreicht. (BnaiBrith) TS



Libanesischer Patriarch verteidigt Reise nach Israel: Der libanesische Patriarch Bechara Rai hat gegenüber Ministerpräsident Tammam Salam seine Entscheidung zur Teilnahme am Israel-Besuch von Papst Franziskus bekräftigt. Die Reise nach Jerusalem sei kirchlich und seelsorgerisch, sagte Rai, der zugleich katholischer Kardinal ist. "Es gibt kein politisches Motiv hinter dem Besuch", so der maronitische Patriarch. Die Hisbollah drohte dem Patriarchen wegen seinem Israelbesuch. (kathweb) KR

Antisemitismus nach Maccabi-Sieg: Nach dem Maccabi-Sieg im Handball über Real-Madrid aus Spanien beklagten 12 jüdische Organisationen über 17.500 antisemitische Tweets bei Twitter unter "#putosjudios", darunter auch Lobsprüche auf Hitler. Gegen fünf Personen wurden kriminelle Verfahren wegen Hetze eingeleitet. Laut einer aktuellen Studie der Anti-Defamation League (ADL) lag Spanien an dritter Stelle von Europäischen Ländern mit Vorurteilen gegenüber Juden, nach Griechenland und Frankreich. (adl, winfuture, ToI) TS

Erfolgreicher Protest: Das Business Forum Iran, das in der IHK Frankfurt stattfinden sollte, ist auf unbestimmte Zeit verschoben worden! Mit Unterstützung des Deutschen Auswärtigen Amtes hatte die Maleki Group zu einer Konferenz eingeladen, mit dem Ziel der Ausweitung deutsch-iranischer Geschäftsbeziehungen. STOP THE BOMB zusammen mit der Prozionistischen Linken FFM, Honestly Concerned e.V., der Gesellschaft für orthodoxe Dogmatik, Wadi e.V. und dem AstA der TU Darmstadt hatte zu Protesten aufgerufen. (Maleki)





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Heiliger Vater im Heiligen Land
Auf besonderen Wunsch von Schimon Peres, 90, hat sich Papst Franziskus entschlossen, noch vor dem Amtsende von Peres im Juli Israel zu besuchen. Am Sonntag und Montag wird der Papst nur in Bethlehem, nicht aber in Israel eine Messe halten. Er wird auch nicht nach Galiläa fahren, wo die meisten der rund 180.000 Christen Israels leben. Weil der Papst kein gepanzertes Fahrzeug mag, werden 8.500 Polizisten die großen Straßen Jerusalems sperren und alle Menschen von ihm fern halten. Sogar der Gottesdienst in der Lutherischen Erlöserkirche Jerusalems musste verlegt werden, weil die Altstadt "unzugänglich" sei. Mögliche Störer und Extremisten, die gegen den Papst demonstrieren wollen, sind von der Polizei unter Hausarrest gestellt worden. Auf höchster Ebene wurde mehrfach dementiert, dass Israel der katholischen Kirche anläßlich des Besuches den Abendmahlssaal übergeben würde. (mfa, Haaretz, IH, Botschaft) TS





Palästinensische Propaganda: Jesus als Opfer der Israelis. Für den Papst... (Palwatch, palmuseum, audiatur) TS
Original:





Fälschung:





Weitere Fälschungen:







Europameister im Basketball!
Mit 98-86 besiegt Maccabi Tel Aviv Real Madrid und gewinnt somit zum sechsten Mal die Meisterschaft der Euroleague. Zudem war der Club zwölfmal Vize-Meister. Die Maccabi-Fans feierten ausgelassen. (Euroleague, EIPA) MN






Lauterns Torjäger Idrissou wechselt nach Israel
Der langjährige Bundesliga-Profi Mohamadou Idrissou wechselt vom 1. FC Kaiserslautern zu Maccabi Haifa. Das gab der israelische Spitzenclub auf seiner Internetseite bekannt. Der 34 Jahre alte Nationalstürmer Kameruns schoss in den beiden vergangenen Jahren insgesamt 30 Zweitliga-Tore für den FCK. Sein Vertrag mit den Lautern läuft Ende Juni aus. (lr-online) KR



Es gibt noch immer ein paar "Nachzügler" unter den Israeltagen 2014...
Weitere Infos über alle Israeltage finden Sie HIER

Einladung zum Jom Jeruschalaim in München




Knobi über alles
Im Nahen Osten ist ein einfaches "Geheimrezept" verbreitet, die "libanesische Knoblauchcreme", köstlich zu gegrilltem Hühnchen, Fisch, zum Wurstsandwich oder zu Salaten. 40 Knoblauchzehen (oder mindestens die Zehen einer Knolle), geschält und leicht gestampft. In Mixer geben. Ja nach Menge der Zehen, mit bis zu 1 EL Seesalz mixen. Der Knoblauch muss schon eine Paste sein. Etwas frischen Zitronensaft dazugeben. Nun ganz langsam, mit Pausen von 30 Sek. Speiseöl (nicht Olivenöl, weil die Creme bitter schmecken würde) bei laufendem Mixer hineintröpfeln lassen, bis die Creme die Konsistenz von Mayonnaise erhält. Manche fügen noch ein kaltes Eiweiß hinzu, auch bei laufendem Mixer. TS




Mit leeren Kassen kann man nicht arbeiten...
Knapp 70 Israeltage haben wir mit Ideen, Material und mehr unterstützt. Pünktlich jede Woche - 52 Wochen im Jahr - veröffentlichen wir die ILI News und ganz "nebenbei" sind wir noch Veranstalter des alle 2 Jahre stattfindenden Deutschen Israelkongresses, abgesehen von anderen Events und mehr, die wir auf vielfältige Weise unterstützen.
Das können wir nur mit Ihrer Hilfe!!!
Wir sind zu 100% auf für uns überlebensnotwendige Spenden und Fördermitgliedschaften angewiesen!
JEDE SPENDE HILFT!
Spendenkonto: ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank, Kt.Nr. 1507866200, BLZ 50033300, IBAN DE90500333001507866200, BIC SCFBDE33XXX



Eine Übersicht einer Vielzahl der Israeltage finden Sie HIER
(wird ständig aktualisiert). Bitte schicken auch Sie uns Ihre Fotos, Berichte und Pressemeldungen, damit wir diese entsprechend dokumentieren können, an: Israeltag@il-israel.org







Natur am Alexanderfluß

Ein Blick auf Beer Schewa

Israel per Instagam


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Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben...


Tel Aviver Omas (Vicecom) TS










Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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