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03. August 2014
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Inhaltsverzeichnis





















Mit Propeller durch Adern
Forscher des Technion in Haifa, des Max Planck Instituts und der Universität Stuttgart haben einen Propeller in Nano-Größe entwickelt, 100 Mal so klein wie Blutadern, mit deren Hilfe Medikamente oder Bestrahlung zielgenau durch
die Adern zu den kranken Zellen gejagt werden können. Unerwartet für die Forscher können die Propeller in der Größe eines Moleküls sogar kontrolliert und gelenkt werden. (ToI) TS

Zeituhr der Bakterien verändern
Größte Sorge bereitet Medizinern die Fähigkeit von Bakterien, Resistenz gegen Antibiotika zu entwickeln. Forscher der Hebrew University haben herausgefunden, dass Bakterien mit Hilfe einer biologischen Uhr "schlafen
gehen", wenn sie regelmäßig in fixen Zeiten und Abständen Antibiotika ausgesetzt werden. Jetzt gilt es zu erkunden, wie die Zeituhr verwirrt werden kann. (JPost) TS

Stimmung in der Stimme
Die israelische App Moodies, die zur besten iPhone App von 2014 gewählt wurde, kann die Stimmung eines Sprechers analysieren, allein durch sein Sprechen. Genauso "verstehen" Babies oder Hunde die Stimmung
eines Sprechenden nur durch den Tonfall. Die Tel Aviver Gründer von Beyond Verbal haben 1995 mit der Forschung begonnen. Vor einem Jahr gaben sie die App Moodies heraus, womit die Emotionen von Eltern, Geschäftspartnern, Kunden oder ihrer selbst gezeigt werden können. Zur Analyse reichen 20 Sekunden Sprechen, gleichgültig in welcher Sprache. Die Firma mit 20 Mitarbeitern hat USD 3,8 Mio. investiert und 70.000 "Testobjekte" in 30 Sprachen geprüft. Kultur und Sprache ergaben kaum Unterschiede bei der Emotionsanalyse. (Israel21c) TS



Urlaub zwischen Beach und Bunker
Bild hat zehn Deutsche befragt, warum sie trotz der angespannten Lage ihre Reisepläne nach Israel nicht abgesagt haben. Markus Lamb (21), Veranstaltungskaufmann aus Bochum: "Ich war in Jerusalem und im Norden. Dort haben wir nichts vom Krieg gemerkt - erst in Tel Aviv. Unser Busfahrer war schwerhörig, hat die heulenden Sirenen nicht gehört. Wir sprangen aus dem
Wagen und kauerten uns an eine Mauer. Nur ich blieb stehen und machte ein Foto, wie die anfliegende Rakete von der Eisenkappe abgefangen wurde. Das Sirenengeheul verursacht ein beklemmendes Gefühl." Andere kamen, um Hebräisch zu lernen und zu studieren. (Bild) TS

Tourismusindustrie schwer angeschlagen
Der Gazakrieg schadet der israelischen Tourismusindustrie. Die Belegung der Hotelzimmer ist schlagartig von über 80% auf etwa 40% gesunken. Zwischen dem 1. und 22. Juli seien 13% weniger angereiste Touristen registriert worden, laut Tourismusministerium. Kampagnen im Ausland, Touristen nach Israel zu locken, sind storniert
Auf Bild klicken und dabei sein
worden. Ein schwerer Schlag war auch der Beschluss ausländischer Fluggesellschaften, den Ben Gurion Flughafen wegen Raketen der Hamas nicht mehr anzufliegen. Das Tourismusministerium half auf eigene Kosten 520 gestrandeten Touristen mit Hotelunterkünften. Die Stornierungen können natürlich auch nicht alleine durch echte Israelfreunde, wie z.B. die Sächsischen Israelfreunde kompensiert werden, die mit einer Solidaritätsdelegation mit 50 Teilnehmern Israel besuchen wollen (Israelreise), genausowenig wie eine weitere Reisedelegation die im September eine Solidaritätsreise nach Israel machen wollen. TS



Zylinder des Nebukadnazer für USD 605.000 versteigert
Ein mit Keilschrift beschrifteter Tonzylinder des babylonischen Königs Nebukadnazer ist in New York für USD 605.000 versteigert worden. Es handelt sich um jenen
König, der im Jahr 587 v. Chr. die Stadt Jerusalem und den Tempel des Salomon zerstört und die Elite des Volkes Israels ins "Babylonische Exil" geschickt hat. (biblical) TS

Leiter der israelischen Antikenbehörde gestorben
Jehoschua (Schuka) Dorfmann, seit 2000 Leiter der israelischen Antikenbehörde, ist im Alter von 64 einem Krebsleiden erlegen. Vor seiner Ernennung zum Leiter der staatlichen archäologischen Behörde war Dorfmann beim Militär, wo er es bei den Panzereinheiten zum Rang eines Oberst gebracht hat. In seiner Amtszeit in der
Antikenbehörde ist die Zahl der Notgrabungen enorm angewachsen. In seine Zeit fiel eine Ausweitung archäologischer Forschungsarbeiten besonders in Jerusalem, sowie Bemühungen, archäologische Stätten zu restaurieren und dem Publikum zugänglich zu machen. (PM Antikenbehörde) TS



Moderate Folgen für die Wirtschaft
Analysten rechnen mit moderaten Schäden und sagen eine schnelle Erholung voraus. Das Forschungszentrum der Knesset gab bekannt, dass sich die Kosten für die
Entschädigung zerstörter Häuser und Gebäude in Israel auf EUR 218 Mio. belaufe. Die anhaltende Militäroperation "Starker Fels" sprenge auch nicht das Budget für das Jahr 2014. Die Zentralbank rechnet mit Kosten der Militäroperation in Höhe von 0,5% des Bruttoinlands-Produktes, also EUR 900 Mio. Von allen Branchen am meisten betroffen ist das Tourismus-Gewerbe. Hier rechnen Analysten mit Einbußen von mehr als EUR 480 Mio. (Israelnetz) TS

Zinssenkung
Die Bank of Israel (BOI) reduziert den Basiszinssatz um 0,25% auf 0,5%. Dies kündigte die Präsidentin der BOI Karnit Flug an. Mit dieser Senkung auf die niedrigste Rate seit 2009 reagiert die israelische Zentralbank auf den
gestärkten Schekel (NIS), der seit Anfang Juli um 0,8% gegenüber dem USD gestiegen ist, sowie auf die militärische Operation im Gazastreifen. (Globes) MN

Nummer Eins
Im Global Cleantech Innovation Index 2014 nimmt Israel den ersten Platz ein. Insgesamt 40 Länder wurden anhand von 15 Kriterien analysiert und gerankt. Das Land erbringe die erforderlichen Kultur, Ausbildung und "Chutzpah", um
Innovation zu fördern und besitze außerdem Überlebensinstinkte, so der offizielle Bericht. (Israel21c) MN

Hightech in Tel Aviv
Auf dem gewerblichen Immobilienmarkt von Tel Aviv gibt es einen neuen Trend: Mehr und mehr High-Tech-Firmen, die sich zuvor in der Peripherie von Tel Aviv angesiedelt haben, ziehen neuerdings in die Innenstadt, z.B. in die
Nähe des Hafens oder rund um den hippen Rothschild Boulevard. Viele Angestellte kommen mit dem Fahrrad ins Büro, die Firmen bieten Parkplätze für Fahrräder sowie Duschen an. Die Unternehmen zielen auf junge, kreative und flexibel-denkende Mitarbeiter, so Inter Israel, eine Tochter der renommierten Immobilienfirma Cushman & Wakefield, die einen Bericht zum Thema verfasste. Der Boom zeigt sich in der hohen Rate (98%) der vermieteten Büroflächen in Tel Aviv. (HaAretz) MN




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Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org



Amos Oz: "Israel kann nur verlieren"
Der israelische Schriftsteller und Friedensaktivist Amos Oz erklärt, weshalb er die Bodenoffensive im Gaza-Streifen unterstützt. Amos Oz: Frage 1: Was würden Sie tun, wenn sich Ihr Nachbar auf dem Balkon gegenüber seinen kleinen Jungen auf den Schoß setzte und dann begänne, mit einem Maschinengewehr in Ihr Kinderzimmer zu feuern? Frage 2: Was würden Sie tun, wenn Ihr Nachbar gegenüber einen
Tunnel von seinem Kinderzimmer in Ihr Kinderzimmer grübe, um Ihr Haus in die Luft zu jagen oder Ihre Familie zu entführen? Ich unterstütze nur eine begrenzte militärische Antwort, keine unbegrenzte, wie schon 2006 und wie später bei der vergangenen Bodenoffensive in Gaza. Begrenzt bedeutet, die Tunnel der Hamas zu zerstören und zu versuchen, nur die Hamas und keine anderen Ziele zu treffen. Das ist nicht ganz einfach. Die Eingänge zu den Tunneln sind in privaten und öffentlichen Gebäuden versteckt. Bei der Suche danach kann es leicht zivile Opfer geben. Das gleiche gilt für Raketen in Wohngebieten. Das ist die Strategie der Hamas. Deshalb kann Israel nur verlieren. Je mehr israelische Opfer es gibt, desto besser für die Hamas. Je mehr palästinensische Zivilisten sterben, desto besser für die Hamas. Die einzige Alternative zu einer Fortsetzung der israelischen Militäroperation wäre es, Jesus Christus zu folgen und dem Feind die andere Wange hinzuhalten. Ich habe Jesus Christus in dieser Frage nie zugestimmt. Anders als europäische Pazifisten habe ich nie geglaubt, dass das leibhaftige Böse der Krieg ist. Aus meiner Sicht ist das leibhaftige Böse Aggression und der einzige Weg, Aggression abzuwehren, ist leider Gewalt. Das ist, worin der Unterschied zwischen einem europäischen Pazifisten und einem israelischen Peacenik wie mir besteht. Wenn ich eine kleine Anekdote hinzufügen darf: Eine Verwandte von mir überlebte den Holocaust im KZ Theresienstadt. Ihr Leben 1945 nicht von Friedensdemonstranten mit Plakaten und Blumen gerettet, sondern von (russischen) Soldaten mit Maschinenpistolen. (DW) TS

Israel fordert Erstattung von Subventionen
Das israelische Kulturministerium fordert eine Erstattung seiner Förderungsmittel in Höhe von USD 580.000 für den Film "Villa Touma" von Suha Araf. Die hat ihren Film beim Festival von Venedig präsentiert und als Ursprungsland "Palästina" angegeben, ohne zu erwähnen, dass Israel ihr Werk weitgehend finanziert hat. Araf aus dem galiläischen Dorf Miilija erklärte auf Anfrage, dass sie sich als
Palästinenserin identifiziere. Israelische Mitarbeiter fühlten sich durch Araf verletzt und beleidigt. Co-Produzentin Angelica Berman fragte wütend, wieso dieser in Israel mit arabisch-jüdischer Zusammenarbeit geschaffene Film dargestellt werde, als sei er in Palästina produziert worden. (ToI) TS

Boheme in Tel Aviv
In Tel Aviv geht das Leben weiter. Die Boheme lässt sich weder durch Krieg noch durch Sirenen abschrecken. H. Broder in Tel Aviv: "Es ist alles wie immer, aber doch anders. Junge Männer spielen Ball am Meer, junge Frauen machen Yoga-Übungen, junge Pärchen liegen im Sand
und schmusen, ältere Ehepaare spazieren Hand in Hand auf der Promenade. Hunde rennen um die Wette. Und wenn die rote Sonne im Meer versinkt, werden in den Cafés am Strand die Schatten spendenden Schirme zugeklappt. Aber: Bei "Abu Hassan" in Jaffo, wo es den besten Humus der Stadt geben soll, muss niemand vor der Tür auf einen Sitzplatz warten. Und bei "Benny, dem Fischer" im alten Hafen von Tel Aviv, bekommt man nicht nur ohne Reservierung einen Tisch, man wird auch mit dem Satz verabschiedet: "Danke, dass Sie bei uns waren." Einheimische wissen, was das bedeutet: Immer, wenn eine Gefahr droht, werden die Israelis nett zueinander." (Welt) TS



Feldlazarett für Palästinenser aus Gaza
Israel hat nahe dem Grenzübergang Erez ein Lazarett für Kranke und Verwundete aus dem Gazastreifen errichtet. Doch die Hamas lässt die Verletzten nicht über die Grenze. (eipa) TS

Soldaten in UNO-Einrichtung getötet
Drei israelische Soldaten wurden in einer verminten UNRWA-Klinik getötet, als sie in dem Gebäude im Süden des Gazastreifens den Zugang zu einem Angriffstunnel der Hamas untersuchten, durch den israelische Ortschaften
entlang der Grenze angegriffen werden sollten. Bei der Explosion stürzte das Gebäude über den Soldaten ein. Neben den drei Toten gab es auch 12 Verletzte. In die Mauern der UNO-Klinik waren 80 Kilo Sprengstoff eingebaut worden. (Israelischer Rundfunk, IH, Tachles) TS

Humanitäre Hilfe der Türkei für Gaza
Die Türkei gilt als enger Verbündeter der Hamas und hat per Schiff "humanitäre Hilfe" nach Gaza geschickt. Israelische Zöllner prüften die Sendung im Hafen von Aschdod und entdeckten Metallkugeln und Zementmischer.
Solche Metallkugeln werden in die Sprengköpfe von Kassamraketen eingefügt, um deren tödliche Wirkung zu erhöhen, während Zementmischer benötigt werden, um die Angriffstunnel gegen Israel zu verstärken. Der Zoll übergab die Hilfsgüter den Sicherheitsbehörden. (INN, Ynet) TS

"Spione" hingerichtet
Die Hamas im Gazastreifen habe mehr als 30 "Spione" standrechtlich hingerichtet, weil sie angeblich Informationen an Israel weitergereicht hätten. Zwei Personen wurden von Hamas-Polizisten erschossen, als es zu Handgreiflichkeiten bei einer Nahrungsmittelverteilungsstelle für Bewohner aus Beth
Hanoun kam. Zuvor haben einige Dutzend Menschen beim Schifa-Hospital eine Protestdemo gegen die Hamas abgehalten. Mehrere Demonstranten seien verhaftet worden. 20 wurden standrechtlich erschossen. (JPost, algemeiner, virtual) TS

Keine Anzeichen für israelische Kriegsverbrechen
Für den Völkerrechtsexperten Claus Kreß steht fest: Im Gaza-Konflikt gibt es derzeit keine Anzeichen für israelische Kriegsverbrechen. Anders sehe es bei der Hamas aus. So der Direktor des Kölner Instituts für Friedenssicherungsrecht im Deutschlandfunk. Daran änderte auch die unterschiedliche Bewertung der Opferzahlen nichts. Das werfe die Frage auf, ob bei den Terroraktionen der Hamas, die klar gegen das
Völkerrecht verstießen, die Schwelle eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit erreicht worden sei, meinte Kreß. Das müsse dann auch international strafgerichtliche Folgen nach sich ziehen. Der Gewalteinsatz Israels im Gazastreifen müsse auf seine Verhältnismäßigkeit geprüft werden. Israel habe enorme Anstrengungen unternommen, das Militärjustiz-System zu verbessern, um jedem Verdachtsmoment für Kriegsverbrechen nachzugehen. (DLF) TS

Zivilisten sterben in UNO Schule
Nachdem zum dritten Mal versteckte Raketen in UNO-Schulen gefunden worden sind, die von der UNO "gemäß den Regeln" an die Hamasbehörden übergeben worden sind, wurde erneut eine Schule von einer Granate
getroffen. Was genau passierte und wer dafür die Verantwortung trägt, ist umstritten. (Backspin, JPost) TS

Massaker in Schati
Neun Kinder starben bei einer Explosion in dem von der UNRWA betreuten Flüchtlingslager Schati. Die Hamas beschuldigte Israel. Aber der italienische Journalist Gabriele Barbati berichtete - nachdem er zu seiner eigenen Sicherheit den Gazastreifen wieder verlassen hatte - dass die Hamas das betroffene Gelände für Journalisten abgesperrt habe, um Spuren und Reste einer offenbar vorzeitig explodierten Hamas-Raketen wegzuräumen. Damit war klar, dass Israel keine Schuld trug. (algemeiner, australian) TS
Gabriele Barbati

Israelischer Botschafter beschimpft CNN
Der israelische US Botschafter Ron Dermer hat live bei CNN den Sender bezichtigt, den Fund von Hamas-Raketen in UN Schulen verschwiegen zu haben, obgleich es der UNO Generalsekretär laut und scharf verurteilt hat. (Youtube) TS

Tod von 160 Kindern soll untersucht werden
Das Simon Wiesenthal Center hat den UN Menschenrechtsrat aufgefordert, den Tod von mutmaßlich 160 palästinensischen Kindern zu untersuchen, die beim Bau der Hamas-Tunnel eingesetzt und bei "Arbeitsunfällen" ums Leben
gekommen sind. Die Hamas setzt Kinder ein, um die Tunnel mit ihren Händen im Sandboden zu graben. Schweres mechanisches Gerät kann für den Tunnelbau nicht verwendet werden, da sie sonst vorzeitig gehört und entdeckt werden könnten. (algemeiner, pelham) TS

Handbuch für Terror
In Gaza haben israelische Soldaten eine Anleitung für die Herstellung von Bomben oder das Verminen von Häusern und Straßen gefunden. So könne sich die Bevölkerung am Kampf gegen Israelis beteiligen. (freebeacon) TS

Kurznachrichten:
  • Israelische Rakete schlägt wenige Meter von Hotel des Al Dschesira Reporters Nick Shifrin bei Live-Sendung ein. (Aldjezira)
  • Finnische Reporterin hat beobachtet, wie Hamas eine Rakete vom Parkplatz des Schifa Hospitals abgeschossen hat. (algemeiner)
  • Warum Hamas ihre Waffen in Schulen und Moscheen versteckt. (Washington)
  • Wie Journalisten in Gaza unter Kontrolle gehalten werden und keine Bilder von Hamaskämpfern veröffentlichen dürfen. (ToI, algemeiner)
  • Daniel Schwammental erklärt, wie die Medien ein völlig einseitiges und tendenziöses Bild der Ereignisse in Gaza liefern. (commentator)
  • Irwin Cotler aus Kanada stellt Fragen "jenseits der Klischees und Schlagzeilen, um die Moral des Kriegs zu prüfen. (eipa)
  • Die Drusen stehen voll hinter Israel (Jewsnews)
  • Seit 2001 sind 15.217 Raketen auf Israel abgeschossen worden. Ein Zähler, wie lange Israel Raketenfrei war. (israelhasbeenrocketfreefor)
  • Eine dramatische Beschreibung der Freundschaft zwischen dem Israeli Hilel K. und seinem Freund Bassem im Gazastreifen. Am Ende kam die Tragödie. Sehr lesenswert. (algemeiner)
  • Eine gute Analyse, wie arabische Staaten, darunter Ägypten, die Moslembruderschaft und Hamas mehr verabscheuen als Israel. (Bild)
  • Hamas verurteilt 3 palästinensische Kinder im Alter 5, 10, 12 zum Sterben, weil sie nicht nach Israel ausreisen dürfen, um Spritzen gegen systemische Arthritis in Israel zu erhalten (Ynet)
  • Staatsgeheimnis: Drei Schwestern des Hamaschefs in Gaza, Ismail Hanija, sind israelische Staatsbürger und leben in Tel Schewa. Einige ihrer Söhne haben beim israelischen Militär gedient. (Telegraph) TS
JEDER Tote ist ein Toter zu viel
Bei der Menge an "Propaganda-Toten", die von der Hamas produziert werden, ist es wichtig, die Fakten und Hintergründe besser zu verstehen. Hier eine Auswertung der ersten Tage des Krieges. Eine Auswertung aller Toten wird folgen, wobei sich schon eine klare Tendenz abzeichnet, die von den westlichen Medien weitgehend ignoriert wird... Für die Medien
Im Leben ziviler Polizist, im Tod Hamas-Terrorist: Mohammed Mounir Ashour
zählt Geschwindigkeit. Da sind Propagandameldungen der Hamas schneller, als die Untersuchung der Fakten. (Terrorism, Time) TS

Hamas Hauptquartier unter dem Schifa Hospital
Die Israelis kennen den Bunker unter dem Gebäude 2 des Schifa Hospitals genau. Weil der Zutritt für Journalisten streng verboten ist, wird wohl zurecht vermutet, dass die Hamas dort im gut befestigten Keller des Krankenhauses ihr Hauptquartier eingerichtet hat. Die Israelis kennen alles
ganz genau, weil sie selber 1986 im Keller des Hospitals die Bunker als Operationssäle für den Kriegsfall gebaut haben. (Tower, INN, HR) TS

Die Luftwaffe der Hamas
Die Hamas hat in Malaysia Piloten für ihre neue Luftwaffe ausbilden lassen: Gleitschirmkämpfer, um nach Israel zu fliegen und Überraschungsangriffe auf Zivilisten auszuüben. (Israelnetz) TS

Einige wichtige Argumentationshilfen




Zeichen Setzen gegen Judenhass
Auf Mission für Verständigung und gegen Judenhass landeten fünf deutsche Politiker auf dem Flughafen von Tel Aviv. BILD begleitet die Abgeordneten aus Bundestag und Landtag, war beim Treffen mit dem deutschen Botschafter Andreas Michaelis in Jerusalem und Abgeordneten der Knesset mit dabei. Die deutsche Delegation traf auch Vertreter der israelischen Regierung, darunter Außenminister Avigdor Lieberman (56).
(v.l.): BILD-Reporterin Karina Mößbauer, Reinhold Robbe (SPD), Gitta Connemann (CDU), Nicola Beer (FDP), Christian Petry (SPD) und Norbert Spinrath (SPD)
Nach ihrer Rückkehr aus Israel erzählte Gitta Connemann, in Emails als "Judenhure" beschimpft worden zu sein, weil sie Israel besucht habe. Sie kritisierte die EU, Zement im Wert von Millionen Euro unkontrolliert in den Gazastreifen geliefert und so den Tunnelbau der Hamas finanziert zu haben. (Bild, noz, oz, Bild) Gitta Connemann ist nicht die einzige, die wegen ihrer Haltung bedroht wird. Michaela Engelmeier, MdB, erhält aufgrund ihrer Ausgewogenheit und Standhaftigkeit sogar Morddrohungen! (WDR) TS

Heuchler und Antisemiten
Der Gazakonflikt dominiert die Berichterstattung über internationale Fragen - weil mit Israel ein jüdischer Staat beteiligt ist, sagt die Linguistin Monika Schwarz-Friesel von der Technischen Universität Berlin. »Hier bricht die alte, nach 1945 nur kurz unterdrückte Ablehnung auf und der Hass kommt wieder zum Vorschein«, erklärt sie im Interview mit dem evangelischen Medienmagazin pro. "Europa, Deine Heuchler!" so Schriftsteller Ralph Giordano über Unaufrichtigkeit in den
Nahost-Debatten und die Wiederkehr geschworener Todfeinde. Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat in der Jüdischen Allgemeine ein Bekenntnis zur Solidarität veröffentlicht. Der Antisemitismus ist kein Problem der Juden allein. (pro, JA, JA) TS



Mangelndes Mitgefühl? Grausige Bilder aus Gaza. Zerfetzte Menschen und zerstörte Städte. Alle Schuld wird Israel zugeschoben. Dennoch herrscht in weiten Teilen der arabischen Welt eisernes Schweigen. Die arabische Liga und der saudische König enthielten sich einer
Al Sisi
Verurteilung Israels, während den USA und Europäern das Herz zerfließt wegen der Bilder aus Gaza (ohne zu prüfen, ob die aus Syrien oder Irak stammen und ohne zu prüfen, ob es sich um Opfer einer fehlgelenkten Hamasrakete handelt.) (I24news, NYT) TS

Elie Wiesel gegen Kinderopfer: Der Holocaustüberlebende und Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel hat in ganzseitigen Anzeigen in US-Zeitungen die Methode der Hamas verurteilt, Kinder als menschliche Schutzschilde zu verwenden. Er rief die Menschen in Gaza auf, sich gegen derartige Kinderopfer aufzulehnen. (algemeiner) TS

Tunnel auch im Norden? Israelis nahe der Grenze zu Libanon sind sich gewiss, unterirdische Klänge gehört zu haben und vermuten, dass die Hisbollah, wie die Hamas, Tunnel unter der Grenze hinweg gräbt, um mit Hunderten Kämpfern Überraschungsangriffe auf israelische Städte zu
starten. Noch gibt es eine Diskussion, aber keine klare Antwort der Militärs. Die bis zu 25 Meter tiefen Tunnel der Hamas waren für die israelischen Militärs offenbar eine große Überraschung, die erst jetzt, durch den Krieg, aufgedeckt worden ist. (algemeiner) TS

Medizinisches Wunder im Telegraph: Ein kleines Mädchen stirbt am 23.7.2012 ein erstes Mal in Syrien und zwei Jahre später ein weiteres Mal als palästinensisches Kind in Gaza. Technik und die britische Zeitung Telegraph macht's möglich (algemeiner) Leider ist dies nur eines von
vielen so genannten Pallywood Beispielen, bei denen Bilder entweder inszeniert oder Tote aus Syrien wieder "belebt" werden. TS








Der Krieg geht weiter. Nichts lässt sich defintiv über die weiteren Entwicklungen vorhersagen, wobei es erste Meldungen gibt, wonach die Israelische Armee alle gefunden Tunnel erfolgreich zerstört hat und sich nun langsam wieder zurückzuzieht. Da es keinen vertrauensollen Verhandlungspartner auf der anderen Seite gibt, will man gegebenenfalls einen einseitigen Waffenstillstand einleiten, wobei man sich alle Optionen offen hält, erst recht, wenn der Beschuß aus dem Gazastreifen wieder stärken aufflammen sollte. Die Situation ist weiterhin höchst fragil und es bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge eintwickeln. Alles andere ist reine Spekulation. TS



Ili-News hat ein historisches Telefongespräch ausgegraben.
1944 Telefonat zwischen Eisenhower und Churchill.
Eisenhower: "Ich verlange, dass England einem unverzüglichen, einseitigen Waffenstillstand zustimmt und alle Angriffe beendet - besonders die Luftangriffe."
Churchill: "Und was wird Europa für eine Feuerpause bekommen?"
Eisenhower: "Ich bin mir sicher, dass Hitler aufhören wird, Europa anzugreifen - Ruhe gegen Ruhe."
Churchill: "Die Nazis haben bisher alle Verträge gebrochen. Es ist eine Terrororganisation, die sich der Zerstörung Europas und der Eroberung der ganzen Welt verpflichtet hat."
Eisenhower: "Ich wiederhole: Ich erwarte von England, alle Militäroperationen einseitig zu beenden. Die Bilder von der Zerstörung Hamburgs und Dresdens lassen die Welt von Englands Position abrücken. Innerhalb einer Woche nach Ende der britischen Militäroperationen werden Mussolini und Österreich Verhandlungen mit den Nazis auf Basis des Friedens von Versailles beginnen, mitsamt der Frage der Eroberung Frankreichs, Polens und der noch ungelösten Judenfrage."
Churchill: "Italien und das angeschlossene Österreich sind die größten Unterstützer der Nazis. Es ist unmöglich, auf sie als unabhängige Vermittler zu vertrauen."
Eisenhower: "Ich vertraue Rom und Wien. London ist nicht in der Position, sich seine Vermittler aussuchen zu können."
Churchill: "Ich protestiere. Deutschland wird weiter in der Lage sein, Raketen auf London zu schießen und die Endlösung der Judenfrage zu betreiben..."
Eisenhower (unterbricht Churchill): "Der Ball liegt bei Großbritannien. Es muss alle militärischen Operationen stoppen." (vox, breitbart, nypost) EL TS



SPENDENAUFRUF: Helfen Sie Menschenleben zu retten!
Ein mobiler Bunker kostet nur EUR 11.000. Einen größeren Bunker zu sanieren kostet EUR 21.500. Das ist nicht viel, wenn es darum geht Menschenleben zu retten.
JETZT ist die Zeit zu spenden, egal ob an Keren Hayesod Deutschland oder an den Jüdischen Nationalfonds - Keren Kayemeth LeIsrael Deutschland. Beide arbeiten in diesem Fall zusammen, um Menschenleben in Israel zu retten. Alle Spenden kommen den schutzbedürftigen Menschen in Israel zu 100% zu Gute.

Darüber hinaus, gibt es natürlich auch andere Organisationen, die sich um die Menschen in Israel in dieser schwere Situation kümmern und eine enorm wichtige Arbeit leisten, wie z.B. WIZO DEUTSCHLAND.
Die Menschen in Israel brauchen JETZT unsere Hilfe. Es sollte niemanden geben, der zu Schaden kommt, weil er nicht schnell genug Schutz finden konnte.
In diesem Sinne, appellieren wir an Sie: SPENDEN SIE JETZT! (FB) TS

KKL will Israel in dieser schweren Zeit helfen
KKL will Israel in dieser schweren Zeit helfen Ihr könnt gerne dabei mithelfen, indem ihr unsere Charity-T-Shirts kauft. Da die Herstellung der T-Shirts von einem Spender gesponsert wurde, kommen die Gesamteinnahmen dem Projekt "Protective Edge" (mobiler Schutzraum) von Keren Hayesod zu Gute! Die T-Shirts werden in der Jüdischen
Gemeinde Düsseldorf Zietenstr. 50, auf der vierten Etage; 0211-469120 oder bei der "Judaica 4 all" - Bankstr. 71, Düsseldorf tel.: 0211-9023728 ab dem 04.08.2014 für 20? pro Stück verkauft. (keren, judaica) TS



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DANKE!


Danke an all die Helfer und Helfershelfer, die geholfen haben, den Israelta 2014g zu einem großen Erfolg für uns alle werden zu lassen!
Der Termin für den Israeltag 2015 wird in Kürze neu bekannt gegegeben...
Eine Übersicht einer Vielzahl der Israeltage finden Sie HIER
(wird ständig aktualisiert). Bitte schicken auch Sie uns Ihre Fotos, Berichte und Pressemeldungen, damit wir diese entsprechend dokumentieren können, an: Israeltag@il-israel.org







Paranoia: Mellanie Philips

Entdeckung und Sprengung eines Terrortunnels

Im Terrortunnel

Kinderfilm zu Gaza

Vermintes Haus neben UNO-Schule


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Kameraden im Kampf
Ein verwundeter Mitkämpfer wird auf Trage abtransportiert.

Auch das ist Israel...
Fotos: Caroline Frank (NoCamels)













Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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