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10. August 2014
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Inhaltsverzeichnis





















Vorhut der Ebola Erforschung
Ein Virologe der Ben-Gurion Universität, Dr. Leslie Lobel, gilt als führender Forscher der Ebola Epidemie. Er hat mit seinem Team 12 Jahre lang das natürliche Immunsystem von Ebola-Überlebenden in Uganda untersucht. Die Infektion verläuft in den meisten Fällen tödlich. Das Ziel ist die Entwicklung eines passiven Impfstoffes mit Komponenten des Immunsystems. (CNN, Israel21C, Itrade) TS
Dr. Leslie Lobel (Photo: Dani Machlis/Courtesy Ben-Gurion University of the Negev)

Den IQ des Computers verbessern
Forscher der Ben Gurion Universität haben eine preisgekrönte Methode entwickelt, die "Intelligenz" von Computern zu verbessern. Sie erprobten Computerspiele wie das populäre Freecell, damit sie besser gegen menschliche Spieler "siegen". (BGU) TS

Das Psycho-Profil der Feinde
Die Professoren Yair Neuman und Golan Shahar sowie der Programmierer Yochai Cohen der Ben Gurion Universität in Beer Schewa haben ein Computerprogramm entwickelt, das hilft, die Psyche strategischer Feinde besser zu verstehen,
zum Beispiel des Hamas-Auslandschefs Khaled Maschal. (BGU) TS



Die Fluggesellschaft Air Berlin ist angesichts der Konflikte in Osteuropa und Israel mit weniger Passagieren in die Ferien gestartet. Insgesamt zählte die Lufthansa-Konkurrentin 3,35 Mio. Fluggäste und damit 1,4% weniger
als im Jahr zuvor. Vor allem auf den Strecken nach Tel Aviv und Russland seien weniger Menschen unterwegs gewesen. Air Berlin hatte angesichts der Auseinandersetzungen im Gazastreifen die Flüge nach Tel Aviv zeitweise ausgesetzt. (onvista)



High-Tech Arbeitskräftemangel
Die israelische Hightech Industrie leidet unter einem extremen Mangel an hochqualifizierten Arbeitskräften. Das Wirtschaftministerium legte Empfehlungen vor. Dazu zählen eine Integration von Arabern, Ultraorthoxen, Frauen und Alten. Besseren Zugang zu Ausbildung, Förderung von Schülern und Soldaten, entsprechende Studienzweige zu wählen. Für Minister Naftali Bennett zählt Hightech zu den entscheidenden Stärken Israels. (Imra) TS

Rekordjahr für Start-Ups
2014 verspricht ein Rekordjahr für die israelischen Start-Up-Firmen zu werden. Bereits jetzt hat der Gesamtumfang der Transaktionen die des Jahres 2013 übertroffen. Insgesamt 37 Fusionen, Übernahmen sowie US-Börsengänge konnten im ersten Halbjahr verzeichnet werden. Sechs israelische Firmen sind in diesem Zeitraum bei Nasdaq eingestiegen. (Forbes) MN
Das Team von Wix feiert seine Börseneinführung bei Nasdaq

Freies Internet
Die Online-Plattform von Vidmind bietet eine kostenlose Online-Übermittlung von Video- und Audioinhalten ohne Internet-Provider. Das russische Unternehmen Trellas
investierte USD 30 Mio. in die Firma aus Tel Aviv. Mit dieser Investition will Vidmind die Führung des "offenen" Internet übernehmen und freien Zugang zu TV-Inhalten ermöglichen. (TechCrunch) MN

Seltene Erkrankungen
BioBlast-Pharma entwickelt Lösungen für die Behandlung seltener genetischer Erkrankungen. Zu Beginn des Monats
startete die israelische Biotechnologie-Firma eine Nasdaq Erstemission (IPO). Innerhalb weniger Tage konnte BioBlast-Pharma 37 Mio. USD eintreiben. (Globes) MN




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Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org



Erster Preis in Mathematik
Erstmals hat ein israelisches Team den ersten Preis bei einem internationalen Mathematik-Wettbewerb gewonnen. In Bulgarien hatten vier Studenten der Tel Aviv Universität und zwei des Technion in Haifa 355 Punkte gewonnen. Der Wettbewerb wird seit 20 Jahren ausgetragen. Die
Israelis behaupteten sich gegenüber 72 Gruppen anderer Universitäten der Welt. (Jpost) TS

Kleingangster wurde Militärsprecher
Er war laut Tagesspiegel ein König der Kleingangster, damals in seiner Weddinger Jugend: Dealer, Sprayer, Messerstecher. Und er war Jude, angefeindet, bedroht. Arye Sharuz Shalicar suchte nach seiner Identität - und hat sie gefunden. Er ging nach Israel und ist heute Sprecher der Armee. (Tagesspiegel) TS

Londoner Theater streicht jüdisches Film-Festival
Das Tricycle Theater in London wird das diesjährige jüdische Filmfestival nicht veranstalten. Auslöser der Entscheidung sei der Gaza-Konflikt. Das Festival wird von der israelischen Regierung teilfinanziert. Kritiker werfen
dem Theater Antisemitismus vor. Es sei nicht einzusehen, warum Filmemacher, die mit nichts anderem bewaffnet seien als mit einer Kamera, für das Verhalten der israelischen Regierung zur Verantwortung gezogen würden. (DWN, Haaretz) TS

Menachem Golan gestorben
Menachem Golan, Israels bedeutendster Filmemacher, ist im Alter von 85 Jahren an seinem Krebsleiden gestorben. (ToI, Wiki) TS



Das palästinensische Gesundheitsministerium veröffentlicht Namenslisten getöteter Palästinenser, mit Betonung auf Frauen und Kinder. Das Meir Amit Zentrum für Spionage und Terrorinformation hat die angeführten Namen einzeln überprüft. Etwa die Hälfte wurde als Terroraktivisten identifiziert, mitsamt Zugehörigkeit zu ihren Organisationen. IMW hat entdeckt, dass auf palästinensischen Webseiten Tote mit gleichen Namen mit unterschiedlichen Altersangaben veröffentlicht worden sind. Wem ist da zu trauen? Immerhin hat BBC eingestanden, dass die getöteten männlichen "Zivilisten" zwischen 18 und
29 im Verhältnis zum Bevölkerungsschnitt "völlig überrepräsentiert sind". "Wenn so viel mehr Männer als Frauen umgekommen sind, fragt sich, ob Israel tatsächlich so rücksichtslos gebombt hat", stellt sogar BBC fest. (BAZ, HC, Terrorism, camera, IMW, Gatestone, tower, honest, algemeiner, BBC) Sehr aufschlußreich ist in diesem Zusammenhang auch das von der Israelischen Armee gefundene Hamas Kampfhandbuch, das die Vorteile menschlicher Schutzschilde darlegt. (IDF) TS

Zum Schicksal Palästinensischer Kinder gab es mehrere Veröffentlichungen - leider keine aus Palästinensischen Kreisen. (Kuenzel, HC/JP, Welt, YouTube) TS

Der griechisch-orthodoxe Erzbischof von Gaza, Alexios, erklärte gegenüber CBN, dass die Hamas ihn angewiesen habe, das Dach des christlichen Gemeindezentrums für Raketenbeschuss auf Israel zur Verfügung zu stellen. Während der Kämpfe haben 2.000 Christen in kirchlichen Einrichtungen Zuflucht gefunden. (ToI, algemeiner, YouTube, IH, ToI) TS

Ausnahme bestätigt die Regel. Reporter aus Indien, Frankreich und Finnland haben heimlich, etwa von ihrem Hotelzimmer aus, den Abschuss von Raketen durch die Hamas, gefilmt und veröffentlicht, nachdem sie den Gazastreifen verlassen haben. Dabei bewiesen sie mit Bildern, dass die Hamas Kinderspielplätze und bewohntes Gebiet als Schutzschild missbraucht haben. (ndtv, investigative, FB, MFA) TS

Hamas in Schulen und Hospitälern
Die israelische Armee hat ein Video zusammengestellt, wie sich die Hamas über alle Regeln des Kriegs- und Völkerrechts hinwegsetzt. Sie feuern aus Schulen, Hospitälern, Moscheen und Friedhöfen. Auch Privathäuser werden benutzt und anschließend mit Sprengfallen versehen. Indem die Hamas zivile Gebäude für ihre Terroraktivitäten nutzt, bringt sie unzählige Zivilisten in Gefahr, die als menschliche Schutzschilde missbraucht werden. (YouTube, israelheute) KR

Handel mit Leichenteilen
Die Hamas im Gazastreifen hat Israel einen politischen Tausch angeboten: Leichenteile für die Freilassung von verhafteten Massenmördern. Laut Israels Kanal 10 TV sei die Hamas bereit, Leichenteile des entführten und ermordeten Leutnant Hadar Goldin und anderer im Gazastreifen gefallener israelischer Soldaten angeboten zu
Hadar Goldin
haben, im Tausch für die Freilassung von Terroristen der Hamas, die im Rahmen des Gefangenenaustausches für den 5 Jahre lang in Geiselhaft gehaltenen Soldaten Gilad Schalit amnestiert und wieder verhaftet worden sind. Israel habe den Handel mit den Leichenteilen ausgeschlagen. Von dem in einem Angriffstunnel gefallenen Soldaten Hadar Goldin wurden Beweisstücke für seinen Tod gefunden. Auch ohne komplette Leiche wurde er offiziell für tot erklärt und begraben. (Jewishpress) TS



Netanjahu beim ZDF
Der israelische Premierminister hat internationalen Medien Interviews gewährt, so auch dem ZDF. Dabei warf er der Hamas vor, sich hinter Zivilisten versteckt zu haben und so deren Tod zu verantworten. (ZDF, Israelnetz, Youtube) TS

"Judenhure"
Die Vizepräsidentin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und CDU-Bundestagsabgeordnete, Gitta Connemann, war gemeinsam mit anderen deutschen Politikern in Israel. Sie wollte sich informieren, Solidarität mit Israel zeigen und ein Zeichen gegen den Antisemitismus setzen. In Emails wurde sie deswegen als "Judenhure" beschimpft. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat die Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann als Rednerin bei
Foto: Hermann Hinrichs
einer Kundgebung ausgeladen, wegen ihrer "pro-israelischen Haltung". Connemann hatte in den vergangenen Wochen das israelische Vorgehen im Gazastreifen als Selbstverteidigung bezeichnet. "Wir als DGB sind gegen jegliche Kriegshandlungen. Wir möchten ein Zeichen für den Frieden auf allen Seiten setzen - und keine einseitige Parteinahme. An diesem Punkt sehen wir zurzeit keine gemeinsame Basis mit Frau Connemann", erklärte die Vorsitzende der DGB-Region Ostfriesland-Oldenburg, Dorothee Jürgensen. Die CDU-Politikerin sollte ursprünglich bei einer Mahnveranstaltung am "Antikriegstag" des DGB am 7. September eine Rede halten, berichtet die "Ostfriesen-Zeitung". Sie sei eingeladen worden, weil sie sich gegen Antisemitismus einsetze. (Israelnetz, NOZ, NOZ) KR

Kerem Shalom: Humanitäre Hilfsgüter für den Gazastreifen
Seit Montag fahren Hunderte Lastwagen beladen mit Lebensmitteln, Medikamenten und Treibstoff in den Gazastreifen, um den Bewohnern humanitäre Hilfe zu bringen. In 24 Stunden haben viele solcher Lastwagen den Übergang Kerem Shalom zum Gazastreifen passiert. Die Israel Electric Corporation, hat zehn Strom-Generatoren an die UNRWA geliefert. Der stellvertretende Leiter für Sicherheit am Übergang Kerem Shalom, Yair Ben Or, erklärte den Tagesablauf: "Die Überführung von Hilfsgütern nach Gaza wurde während der gesamten Operation Schutzlinie kontinuierlich betrieben. Unsere Mitarbeiter
haben unter Mörserfeuer täglich notwendige Hilfsgüter in den Gazastreifen geliefert. Bei den meisten der Lieferungen handelt es sich um Medikamente, Bettwäsche, Kleidung, landwirtschaftliche Produkte und medizinische Geräte." (IN) KR

Non-Paper oder Non-Starter?
"Foreign Policy" hat ein angebliches von europäischen Staaten, darunter Deutschland ausgearbeitetes "Non-Paper" veröffentlicht, worin ein Aufbau des Gazastreifens, dessen Entmilitarisierung und Öffnung entworfen wird. Im Mittelpunkt steht der Einsatz von UNO-Beobachtern, um die von Israel geforderte Sicherheit zu garantieren, die Hamas zu entwaffnen und die Rückkehr der Autonomiebehörde zu ermöglichen. Der größte Haken an dem Vorschlag: an allen Grenzen Israels, zu Ägypten, Syrien und Libanon gibt es seit bald 70 Jahren UNO-Beobachter. Sie haben keinen Krieg verhindern können. Die Hisbollah hat unter ihrer Nase aufgerüstet. Österreichische UNO-Beobachter und europäische EUBAM Zöllner sind weggelaufen, als es brenzlig wurde. (foreign, scribd, ToI, Spiegel) TS

Europäer wollen Hafen in Gaza
Um den Gazastreifen wirtschaftlich zu entwickeln muss nach europäischen Vorstellungen ein Hafen gebaut werden. Ebenso müssten alle Landübergänge für den Transfer von Waren geöffnet und die Blockade beendet werden. Die Europäer wissen offenbar nicht, dass Israel den großen Warenterminal Karni erst geschlossen haben, nachdem die Hamas ihn mehrfach mit Autobomben angegriffen hat. Das Industriegebiet bei Erez wurde
Loch in der Mauer in Karni für Transfer von Flüssigkeiten. Trotz Mauern musste Karni wegen Attacken geschlossen werden. Foto: Sahm
nach Angriffen von Selbstmordattentätern und Raketenbeschuss geschlossen. Dieser Tage wurde mehrfach der einzige Warenterminal in Keren Schalom mit Mörsern beschossen. Unklar ist die Logik der Hamas, die Öffnung der Terminals zu fordern und gleichzeit alles zu tun, ihre Schließung zu provoziern. (ABC) TS

Hamas bezahlte Mörder der Bibelschüler
Die israelische Polizei hat bereits am 11. Juli den mutmaßlichen Drahtzieher festgenommen, der hinter der Entführung und Ermordung von drei jüdischen Bibelschülern steckt: Hussam Kawasmeh. Nach
Polizeiangaben hat er die Tat gestanden. Er sei von der Hamas im Gazastreifen für die Tat bezahlt worden. Seine beiden Komplizen sind noch auf der Flucht. Gleichwohl behaupten deutsche Leitmedien immer noch, dass es keinen "Beweis" für die Beteiligung der Hamas an der Etnführung gebe. (israelheute) KR



Ein israelischer Tourist in Holland war geschockt, als der Verkäufer eines Ralph Lauren Ladens auf das Zollfrei-Papier neben dem Wohnort Bnei Brak bei Tel Aviv "Palästinensisches Territorium" schrieb. Die New Yorker Zentrale des Bekleidungsunternehmens hat auf den Vorfall noch nicht reagiert. Der israelische Rundfunk meldete derweil, dass Unbekannte in einer Lufthansa Maschine aus Frankfurt den Spruch "Befreit Gaza" geschmiert hätten. Die Besatzung will nichts bemerkt haben. Israels Flughafenbehörde legte eine Beschwerde
ein. Auf Plakaten in der Felsberger Altstadt wird Israel mit der SS verglichen. Und in England hat der altbekannte Israelhasser George Galloway, der Abgeordneter von Bradford ist, diese zur "Israel-Freien Zone" erklärt, während Alice Brauner berichtet, daß "wegen der politischen Situation in Israel/Gaza ihr Film "AUF DAS LEBEN!" als Eröffnungsfilm des "German Film Festivals" vom Goethe-Institut Singaporezurückgezogen wurde. "Empathie mit einem jüdischen Schicksal könne man im Moment wohl nicht aufbringen." (algemeiner, VirtualJerusalem, FB) TS

Hamas richtet ehemaligen Sprecher hin: Der ehemalige Sprecher der radikal-islamischen Hamas im Gazastreifen, Aiman Taha, ist nach palästinensischen Medienberichten von seiner eigenen Organisation hingerichtet worden. Er sei wegen Korruption und "Spionage für ein arabisches Land" zum Tod verurteilt
worden. Offenbar wurde ihm nachrichtendienstliche Tätigkeit für Ägypten vorgeworfen. Taha war ein Sohn des Hamas-Mitbegründers Mohammed Taha. Er fungierte öfters als Kurier, der Geld für die Hamas über Ägypten in den Gazastreifen brachte. Die Hamas "trauerte" um den "Märtyrer" Taha, der durch "einen israelischen Angriff" umgekommen sei. (Welt, ToI, world, I24news, gatestone, welt) TS

Attacke auf Hamas-Sprecher: Wütende Palästinenser haben Hamas-Sprecher Sami Abu Suhri nahe dem Schifa-Krankenhaus in Gaza angegriffen. Muhammad Abu Hamid Schahin, ehemaliger Vizepräsident der "Partei der Freien Ägypter" und Sprecher des
ägyptischen Präsidenten Abd al-Fattah as-Sisi, sprach von einer wütenden Zivilbevölkerung in Gaza, die die radikal-islamische Hamas für den Tod von fast 2.000 Palästinensern verantwortlich mache. Der ägyptische Politiker wies darauf hin, dass die Bevölkerung des Gazastreifens reif dafür sei, die amtierende Hamas zu stürzen und eine Revolution in Gang zu setzen. Die Hamas-Bewegung unterscheide sich nicht von ihrer terroristischen Mutterorganisation, der Muslimbruderschaft. (Israelnetz) KR

Die Medien werden sich verantworten müssen, den Drohungen der Hamas nachgegeben und so ein einseitiges Bild der Vorgänge im Gazastreifen gezeigt zu haben. Das erklärte E.J. Kessler vom World Jewish
Congress. So sollten sie erklären, wieso keine Hamaskämpfer beim Abschuss von Raketen gefilmt oder fotografiert worden seien, obgleich das mitten aus bewohnten Gebieten geschah. Die Medien hätten sich dem totalitären Druck einer Hamas-Zensur ergeben. (WJC, Ynet) TS

Einseitige Kriegsdarstellungen. Eine zufällige Analyse von Berichten aus Kriegsgebieten in Irak, Libyen und Afrika in angesehenen Zeitungen wie NZZ, FAZ und Tagesanzeiger beweist einen erstaunlichen Unterschied zur Berichterstattung über den Krieg in Gaza. Bei allen
anderen Krisengebieten geht es um "Kämpfe", eroberte Städte und Flüchtlinge, doch Tote, Verletzte oder anderes Leiden der Menschen bleibt unerwähnt, während in Gaza fast nur über von Israel verursachter Tod und Zerstörung berichtet wird. (achgut, Audiatur) TS

Verlogene Überschrift in Frankfurter Rundschau: "Israel bricht Verhandlungen ab", titelte die FR. Dabei war bekannt, dass eine israelische Delegation nur nach Kairo geflogen ist, um Ägypten die israelischen Positionen vorzulegen und zum Wochenende wieder heimfliegen
würde. Nachdem die Hamas die Feuerpause schon vor Ablauf der 72 Stunden in der Nacht zum Freitag gebrochen und nach ihrem Ende bis Freitag Mittag wieder über 50 Raketen auf Israel abgeschossen hat, erklärte Israel, dass es nicht unter Beschuss weiter verhandeln wolle. (FR) TS

Abgekratztes Israel: Auf einer Stele vor dem Bremer Übersee-Museum ist der Ländername »Israel« abgekratzt worden. Die Tafel listet die Partnerstädte der Hansestadt auf, darunter die israelische Hafenstadt Haifa. Wie der Weserkurier schreibt, sei der Vandalismus zufällig von Bürgerschaftspräsident Christian Weber entdeckt worden. (JA)

Karikatur vom Feinsten: So illustriert die FAZ einen Artikel über den Gaza-Krieg. Der Judenstaat als Insekt, sein Opfer, ein kleiner Säuger. Juden als Skorpione darzustellen ist keine neue Erfindung (PMW). Die FAZ befindet sich mit dieser Art Karikatur in "bester"
Gesellschaft. Hier ein etwas älterer Flyer von HC mit vergleichbaren Illustrationen. (Wikipedia, palverlag) TS








So lange es Hass auf Juden gibt, wird es keinen Frieden geben
Mit einem erstaunlichen Kommentar hat Georg Diez im Spiegel den Lesern in Deutschland den Weg gewiesen zu ihrem "Lieblingskrieg", nämlich dem Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. "Es sterben viele Kinder in Konflikten weltweit, das ist dramatisch und traurig, aber nur Israel wird so etwas wie Absicht unterstellt. Der Antisemitismus - gerade auch in Deutschland - verstärkt Aggression und verhindert Frieden." (Spiegel)



"Es geht um die Existenz Israels"
Arnd Festerling, Chefredakteur der Frankfurter Rundschau, schreibt in einem Leitartikel von der "Lebenslüge" Israels: "Die israelische Regierung und viele Bürger glauben, es gehe um die Existenz ihres Staates. So versuchen sie das erbarmungslose Vorgehen der Armee zu rechtfertigen. Aber es geht nicht um die Existenz." Wer in Israel hat das wann und wo je behauptet? Festerling meint, dass die Israelis damit fast 2.000 tote Palästinenser, darunter 400 Kinder und Babys, sowie das "erbarmungslose Vorgehen" der Armee rechtfertigen wollten. Unter den 400 Babys und Kindern werden freilich auch die 16 bis 18 Jährigen mitgezählt, die als Schutzschilde der Hamas oder als Kämpfer umgekommen sind. Korrekt schreibt er, dass Israel Ruhe will, den Raketenbeschuss stoppen und die Angriffstunnels zerstören. Er verschweigt jedoch, dass Israels Armee die Kraft und Macht hätte, "erbarmungslos" den ganzen Gazastreifen zu bombardieren und zu erobern, wenn die Regierung das wirklich wollte. Ihn irritieren 2.000 Tote nach einem Monat Krieg, weil er weder nach Syrien noch nach Irak oder Afrika schaut, wo ganz "rücksichtsvoll" eben so viele Tote an jedem zweiten Tag ermordet werden. "Dabei gibt es während des Krieges praktisch keinen Ort im Gazastreifen, an den ein Palästinenser sich flüchten kann, an dem er in Sicherheit ist." Doch, die Orte gibt es. Denn Israel greift nur jene Viertel und Häuser an, aus denen heraus die Hamas Raketen abschießt. Und wer hat denn ganze Straßenzüge mit Wohnhäusern vermient, in denen auch israelische Soldaten umgekommen sind? Festerling sollte erst einmal die Fakten prüfen, die höchst fragwürdigen Totenlisten der Hamas untersuchen, einmal kurz nachdenken und dann erst seine eigene anti-israelische Lebenlüge veröffentlichen. (FR) TS



ILAN FELLMANN Lesung in Berlin
Bei der Conference of Children Holocaust Survivors in Berlin auf Einladung des Verlags Berliner Wissenschaftsverlag am 26.8.2015, ab 15 Uhr in Berlin Pankow, Cajewitz-Stiftung, SeniorenZentrenPankow, Haus III, Saal, 4. Stock Breite Straße 22b Lesung aus dem Buch FLUCHT VOR DEM GELBEN STERN. Zur Sprache sollen auch die aktuellen antisemitischen Vorfälle nach Beginn des Gaza-Feldzuges kommen, womit hohe Aktualität gegeben ist. (bwv) TS

Sagen Sie NEIN zu Judenhass und Antisemitismus!
Als Folge des Gazakonflikts wird es einen Zusammenbruch des Tourismus geben, weil die Leute, die Israel nicht kennen, aufgrund der Fernsehbilder befürchten, in ein reines Kriegsgebiet zu reisen. Doch dem ist nicht so! Wir wollen der Hamas und den Islamisten einen solchen Sieg aber nicht geben, indem wir das gelobte Land nun meiden. Seit 20 Jahren bereisen wir das Heilige Land, kennen es in- und
auswendig und wissen, wie sehr die Menschen es schätzen (Israelis und Palästinenser), wenn man sie in diesen schweren Zeiten besucht. Wir werden vom 9.-25.11.2014 eine hochinformative Studienreise nach Israel und in die palästinensischen Gebiete machen. Reiseprogramm und biblisches. TS

In den nächsten Tagen und Wochen finden eine Reihe Israel Solidaritätsveranstaltungen sowie Demonstrationen gegen Judenhass und Antisemitismus statt. Eine ständig aktualisierte Liste dieser Veranstaltungen HIER oder HIER. TS



Medaillen für Schwimmer
Bei der Paralympics-Schwimm-EM in Eindhoven, Holland, hat die israelische Delegation bislang drei Silber- sowie zwei Bronzemedaillen gewonnen. (One) MN
Yoav Welinski, Bronze im 200m gemischten Stil

Freundschaftsspiel Haifa - Paderborn
Das zunächst abgesagte Spiel hat doch stattgefunden. Es fand vergangenen Samstag statt. Haifa hat 2:1 gewonnen. Wegen Sicherheitsbedenken sollte die Partie im Tiroler Kirchbichl nicht stattfinden. Dann erklärte sich eine
Gemeinde im Salzburger Land bereit, das Spiel auszurichten. Die Paderborner Vereinsführung wollte unbedingt gegen Haifa spielen, ein Zeichen gegen den Israel- und Juden-Hass setzen. (Zeit, Bild) TS



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Der Termin für den Israeltag 2015 wird in Kürze neu bekannt gegegeben...
Eine Übersicht einer Vielzahl der Israeltage finden Sie HIER
(wird ständig aktualisiert). Bitte schicken auch Sie uns Ihre Fotos, Berichte und Pressemeldungen, damit wir diese entsprechend dokumentieren können, an: Israeltag@il-israel.org







Irgendwas riecht nach Antisemitismus

Christliches Zentrum für Raketenbeschus missbraucht

Vom Hotel Blick auf Abschussrampe


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Tel Aviver Eindrücke, Mario Troiani - ein Italiener in Tel Aviv (facebook)










Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 14. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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