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24. August 2014

Um während der aktuelle Konflikte ständig auf dem Laufen gehalten zu werden, möchten wir Ihnen die neue Website unserer Partnerorganisation Honestly Concerned e.V. empfehlen, oder unsere Facebook Seite, wie auch die neue Honestly Concerned Twitter Seite, die ständig mit BREAKING NEWS aktualisiert werden; wesentlich schneller, als wir Sie über unseren Newsletter informieren können.

Inhaltsverzeichnis






















Reißverschluß für Wunden
Wunden, die nicht sofort behandelt werden können, werden mit dem "TopClosure 3S Trauma Management System" wie mit einem Reißverschluss vorrübergehend verschlossen. An den Wundrändern werden Platten auf die Haut geklebt und durch eine Art Kabelbinder miteinander verbunden. Wie hier zu sehen ist, wird die Wunde mit TopClosure vor weiterer Beschädigung oder Verschmutzung geschützt. Dr. Moris Topaz ist plastischer Chirurg am Hillel Yaffe Medical Center in Hadera. Seine Erfindung wurde während der Operation Schutzschild von der israelischen Armee erprobt. (israel21c) DJ

Verschleißfeste Hüftprothesen
MMATech Ltd. hat aus dem bei der Luftfahrt verwendeten Polyamide MP1 langlebige Pfanneneinlagen für Hüft-Implantate entwickelt. Diese Werkstoffe sind für ihre Zähigkeit und Langlebigkeit bekannt und haben eine selbst-schmierende Wirkung. Gemäß einer Studie mit 100 Implantationen in Neuseeland wird die Lebensdauer des Implantats auf 25 bis 30 Jahre geschätzt. Nach der europäischen CE-Kennzeichnung und ISO-Zertifizierung 13485 im Jahr 2011 strebt das Unternehmen aus Nahariya nun die amerikanische FDA-Zulassung an. (prnewswire) DJ
MP-1T Hüftpfanne

Armband gegen Herzinfarkte
Risikopatienten von Herzinfarkten können mit dem Armband Oxitone selber eine zuverlässige Risikobewertung durchführen. Oxitone misst mit zwei optischen Lasern minütlich die Herzfrequenz und den Sauerstoffgehalt im Blut und stellt diese als Kurven visuell zur Verfügung. Aus
400 Unternehmen und als einziges ausländisches wurde Oxitone jetzt von GE Healthcare in das dreijährige Förderprogramm für Startups aufgenommen. Oxitone wurde 2010 vom Physiker Dr. Leon Eisen in Ashkelon gegründet. (mfa) DJ

250mal schneller als die Konkurrenz
Der schnellste Switch der Welt steht in Leipzig und stammt aus dem Hause Mellanox® Technologies Ltd.
in Yokneam, Israel. Switch-IBT ist für End-to-End-Interconnect-Lösungen von Datenbank- oder Cloud-Rechenzentren (EDC/HPC) und dem Web 2.0 ausgelegt und schafft an seinen 36 Ports bis zu 100Gb/s pro Port. Mit 7.2Tb/s Switching-Kapazität ist der 100Gb/s EDR InfiniBand Switch 250mal schneller als der nächstschnellste und dabei völlig skalierbar. Mellanox hat letzten Monat seinen Switch-IBT auf der International Supercomputing Conference (ISC'14) in Leipzig vorgestellt. (mellanox, storagereview) DJ



Ältestes Metallobjekt im Mittleren Osten
Ein 4 cm langer Pfriem aus Kupfer zum Löchern von Leder ist das älteste jemals gefundene Metallobjekt aus dem Mittleren Osten. Archäologen der Universität Haifa und des Archäologischen Instituts in Berlin haben es bei Ausgrabungen in Tel Tsaf gefunden und auf das 6. bis 5.
Foto: Yosef Garfinkel
vorchristliche Jahrtausend datiert. Das Dorf aus kalkolithischer Zeit liegt nahe dem Jordan. Der ursprünglich an einem Holzgriff befestigte Pfriem wurde im versiegelten Grab einer etwa 409 Jahre alten Frau gefunden, die um ihre Hüfte einen Gürtel mit 1.668 Perlen aus Strauß-Eierschalen trug. (nbc) TS



Warum ich in Israel Urlaub mache
Thomas Lackmann hat im Tagesspiegel eine sehr lesenswerte und interessante Analyse veröffentlicht, wieso es sich gerade jetzt lohnt, nach Israel zu fahren und dort Urlaub zu machen, trotz oder eher wegen der in Deutschland verbreiteten Bedenken und moralischen Widerstände. (Tagesspiegel) TS

Israel als WiFi Hotspot
Kostenloses Internet für Touristen wie Israelis. Die Regierung hat die Beschränkung aufgehoben, Router auch außerhalb von Gebäuden einzurichten. Israelis sind 38,2 Stunden im Monat online und stehen so an zweiter Stelle nach Kanada. Jetzt schon bieten Tel Aviv und Ariel kostenfreien Internetzugang an fast jedem Ort, was Surfen am Strand und in Parks ermöglicht. (Israel21c, Israel21c) TS
Ron Huldai surft im Freien. Foto: Kfir Sivan



Chinesische Geldautomaten erhalten israelische Sicherheit
Technologie der israelischen Sicherheitsfirma Risco aus Rischon LeZion soll eine halbe Million chinesischer Geldautomaten sicherer machen. Jedes Jahr werden 100.000 neue Automaten in China aufgestellt. Die israelische Technologie enthält Sensoren, die bemerken, ob jemand Geld stehlen will, wodurch dann Sicherheitspersonal gerufen wird. (ToI) TS

Attraktiv für Investments
Israel zieht ein hohes Maß ausländischer Investitionen an. Beim Ranking der direkten ausländischen Investitionen für das Jahr 2013 erreicht Israel Platz vier. Dies ergibt eine aktuelle Untersuchung der OECD. An erster Stelle bei der OECD-Studie steht Luxemburg. (jpost) MN

Stammzellen für Novartis
Gamida Cell entwickelt innovative Stammzell-Therapien. Aktuell investiert der Schweizer Pharmakonzern Novartis in das israelische Unternehmen USD 35 Mio. Damit sichern sich die Schweizer 15% von Gamida Cell. (Ha'aretz) MN

Bosch und Red Bend
Bosch steht kurz vor dem Erwerb der Firma Red Bend Software. Die Firma entwickelt Softwarelösungen, insbesondere für Mobiltechnologie. Ihre Produkte sind in über 1,5 Mrd. Mobiltelefonen weltweit installiert. Der Deal mit dem deutschen Elektronikriesen wird auf USD 200 - 250 Mio. geschätzt. (Globes) MN

Große Ideen
Unter dem Motto What's Your Big Idea startet OurCrowd eine neue Initiative, um auf die in
Israel entwickelten Ideen und Technologien hinzuweisen. OurCrowd ist eine der führenden Schwarmfinanzierungs-Plattformen ("Crowd-Funding") für Unternehmensbeteiligung. (Geektime) MN

Rekordjahr für israelische Start-Ups
2014 verspricht ein Rekordjahr für israelische Start-Up-Firmen zu werden. Bereits jetzt hat der Gesamtumfang der Transaktionen jenen des Jahres 2013 übertroffen. Insgesamt 37 Fusionen, Übernahmen sowie US-Börsengänge konnten im ersten Halbjahr verzeichnet werden. Sechs israelische Firmen wurden in diesem Zeitraum in den Nasdaq aufgenommen. Neben
erfolgreichem Exit, lockten 335 israelische High-Tech-Unternehmen USD 1.6 Mrd. an Wagnis-Kapital-Finanzierung, ein Anstieg von 81% seit 2013. Der durchschnittliche Erwerbskurs betrug USD 101,77 Mio. mit einem Gesamtwert von USD 8.6 Mrd.. Der Erfolg von 2014 ist auf gutem Weg, der höchste Gesamtbetrag der israelischen Mergers & Acquisitions (M&A) seit 2006 zu werden. In einer Grafik stellt OurCrowd dar, wie Israel mit Volldampf weiter auf Erfolgskurs fährt. (itrade, itrade) TS

Die andere Seite Israels
Über NIS 10 Mrd. (EUR 2,2 Mrd.) kosten die Auswirkungen des Konflikts die israelische Volkswirtschaft, laut Schätzungen des Finanzausschusses der Knesset. Laut Zentralbank wird durch die Kämpfe ein halber Prozentpunkt Wachstum verloren gehen. Vor allem der Tourismus ist in der Sommersaison vollständig zum Erliegen gekommen. Das Tourismusministerium bestätigte einen Rückgang im Juli um 26%. Problematischer sind Stornierungen in der Zukunft. (DiePresse) KR




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Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org



20.000 Inder bei pro-Israel Kundgebung
In der indischen Stadt Kalkutta gab es die grösste Kundgebung seit Jahren für Israel und gegen Terrorismus mit rund 20.000 Demonstranten. Redner bestätigten Israels Recht, sich gegen die Hamas zu verteidigen. «Die
Schicksale Indiens wie Israels als dynamische Demokratien sind untrennbar miteinander verbunden», sagte Tapan Ghosh, einer der Organisatoren. Die Demo war von einer politischen Bewegung namens Hindu Samhati zum Andenken an Gopal Mukhopadhyay organisiert worden, «lokaler Held, der während des Grossen Tötens von Kalkutta 1946 vielen Unschuldigen das Leben gerettet hatte». 1946 waren Tausende Menschen in Zusammenstössen zwischen Hindus und Muslimen ermordet worden. (Tachles, ToI, I24news) TS

Grünes Tel Aviv
Die Tel Aviver wurden von der Initiative für die Legalisierung von Haschisch überrascht. In der ganzen Stadt verteilt hatten sie Blumentöpfe mit Kanabispflänzlein aufgestellt. Die Aktion löste erwartungsgemäß eine öffentliche Diskussion aus. Es seien nur männliche Kanabispflanzen öffentlich aufgestellt worden, die nicht den stimmulierenden Stoff tetrahydracannabinol enthalten.Obgleich Kanabis in Israel als Droge gilt und verboten ist, sind israelische Forscher weltweit führend bei der Erforschung der Wirkstoffe von Marihuana für medizinische Zwecke. (algemeiner) TS

Junge israelische Kunst auf Welttournee
Über 1.000 Werke von 280 Künstlern zeigen, dass Kunst in Israel, wie in kaum einem anderen Land von der einzigartigen geopolitischen Lage und dem Zuzug von Menschen aus aller Welt geprägt ist. Mit über 11.000 qm Ausstellungsfläche findet ART WORKS in der traumhaften Kulisse der Praterinsel München die perfekte Location für ein einmaliges und atemberaubendes Event. Über 200 der ausstellenden Künstler werden aus Israel anreisen um vor Ort anwesend zu sein - und für alle Fragen, sowie fachliche und persönliche Gespräche zu Verfügung zu stehen! Weitere Infos auf der Website www.artworks-munich.com. Siehe auch "Bilder der Woche". TS
Ziv Koren

Moshe Gershuni in der Neuen Nationalgalerie
Die Neue Nationalgalerie in Berlin (Potsdamer Straße 50) widmet dem israelischen Künstler Moshe Gershuni vom 13. September bis 31. Dezember 2014 mit "No Father No Mother" eine große museale Einzelausstellung außerhalb Israels. Moshe Gershuni, geboren 1936 in Tel Aviv, ist einer der bedeutendsten lebenden israelischen Künstler. Gershuni arbeitet horizontal, bedeckt den Boden mit Papier und kriecht mit seinen in Farbe getränkten Händen darüber. Viele
Moshe Gershuni, Jerusalem Nights, 1985 | © Moshe Gershuni, courtesy Givon Art Gallery Tel Aviv
Gemälde enthalten historisch aufgeladene Symbole und handgeschriebene Passagen aus jüdischen Gebeten. "No Father No Mother" ist die erste einem Israeli gewidmete umfassende Einzelausstellung in der Neuen Nationalgalerie. Es ist zugleich Gershunis erste große Ausstellung in einem euopäischen Museum seit mehr als dreißig Jahren. (newsletter, freunde) TS

In zehn Tagen beginnt in Israel das neue Schuljahr
Im Schatten der Raketenangriffe aus dem Gazastreifen bereiten sich Israels Familien für das neue Schuljahr vor, das in zehn Tagen beginnt. Im Süden wollen Eltern ihre Kinder nicht in die Schule schicken, solange nicht ausreichend Schutzräume und andere
Sicherheitsvorkehrungen gegen die Raketenangriffe bereit stehen. In den israelischen Medien kommen etliche Mütter und Väter zu Wort, die mit den Vorbereitungen unzufrieden sind. (Israelheute) In Gaza beginnt das Schuljahr schon diese Woche, doch viele der UNRWA Schulen werden von der Hamas noch für den Abschuß und die Einlagerung ihrer Raketen benötigt. KR TS

Frankreichs Juden zieht es nach Israel
"Es war wie eine geheimnisvolle Erfahrung", erinnert sich Alain Zeitoun an seine erste Reise nach Israel als 15-Jähriger, "ich kam hier an und wusste, das ist mein Land. Hier möchte ich leben." Er wanderte dann aber
erst mit 37 Jahren als Pharmazeut und Mediziner nach Israel aus. "Macht seinen Aufstieg", heißt das auf Hebräisch. Ein Wagnis, das in den letzten Jahren immer mehr Juden aus Frankreich antreten: 5.000 pro Jahr und das schon seit über einem Jahrzehnt, in dem der Antisemitismus in Frankreich immer spürbarer wurde. "Die Vorfälle der letzten Wochen werden die Zahl weitersteigen lassen", glaubt Zeitoun, "auch wenn das noch nicht statistisch zu fassen ist." Deshalb gründete er mit seinem Freund Roni Sarfati (42) den Verband für Absolventen französischer Hochschulen in Israel. Neuankömmlinge sollen eine Anlaufstelle haben. (kurier) Ein umfassender Artikel über die Situation in Europa, in der auch Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI, zitiert wird, wurde von Israels größter Tageszeitung, Israel Hayom, veröffentlicht. (Israel Hayom, Israel Hayom) KR TS

Israelis kehren heim
2013 sind 9.020 ständig im Ausland lebende Israelis heimgekehrt. Der Trend zur Rückkehr begann 2008 mit der globalen Finanzkrise. Heute könnten auch Antisemitismus und andere Elemente hinzukommen. Das statistische Amt betrachtet Israelis als "ausgewandert", wenn sie länger als 2 Jahre im Ausland leben. Laut Schätzungen leben zwischen 549.000 und 582.000 außerhalb des Landes. (Yeshiva) TS

Hollywood-Prominente für Israel
Etwa 200 Unterhalter aus Hollywood wie Seth Rogen und Minnie Driver sowie Schauspieler wie Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone unterstützen Israel öffentlich bei dem Krieg gegen die Hamas. Sie haben eine Erklärung unterzeichnet, in der sie sich für Israels Recht auf Selbstverteidigung aussprechen. (Jpost) TS



Vierjähriger Junge getötet
Im Kibbuz Nachal Oz, direkt am Gazstreifen gelegen, ist am Freitag der 4 Jahre alte Daniel Tragerman im Wohnzimmer seines Heimes, auf dem Weg in den Sicherheitsraum, durch Splitter einer palästinensischen Mörsergranate (abgefeuert von dem Gelände einer Schule) getötet worden. Seine Eltern und Geschwister
hatten es gerade noch in den Bunker geschafft. Die Familie war während der Waffenruhe nur kurzzeitig in den Kibbuz zurück gekehrt und wollte sich dann wieder an einen sicheren Ort weiter nördlich begeben, wie Tausende andere Bewohner der grenznahen Gegend auch. Die israelische Regierung beasichtigt die Kampagne gegen die Hamas jetzt noch zu "intensivieren". Ein Zeichen dafür sind Flugblätter und ähnliche Telefonanrufe des Militärs an die Bevölkerung im Gazastreifen: "Achtung. Die Hamasführung hat beschlossen, Euch in eine weitere Schlacht hineinzuziehen. Verhindert Terroristen, Euer Eigentum, Eure Heime, für deren Terroraktivitäten zu benutzen. Haltet Euch fern von jedem Ort, an dem die Terrororganisationen aktiv sind." (Maan, NBC, ToI) TS

Kopflose Hamas
Israel ist es gelungen, mit gezielten Angriffen fast alle militärischen Befehlshaber der Hamas zu töten, unter anderem den seit 20 Jahren gesuchten Muhammed Deif und den Entführer von Gilad Schalit. Seitdem hat die Hamas mindestens 24 Palästinenser ohne Gerichtsverfahren ("weil dafür keine Zeit ist") hingerichtet. Sie gelten als "Kollaborateure". Am Freitag gab es zudem alle paar Minuten Raketenalarm. "Hamas reagiert hysterisch", so israelische Beobachter. Einige der Hingerichteten saßen seit Jahren im Gefängnis und können deshalb beim besten Willen keine "Spitzel" gewesen sein. (Israelnetz, NationalPost, 20min, ToI, Baz, algemeiner, NYT) Amnesty International hat die Hamas aufgefordert, die außergerichtlichen Hinrichtungen sofort zu stoppen. (AI) TS
Neugrierige werden bei der Moschee zurückgedrängt



Philippinische UNO Soldaten verlassen Golan
Am Samstag wurden von Syrien aus fünf Raketen auf Israel abgeschossen. Wegen der "unsicheren Lage" haben die Philippinen beschlossen ihre 332 UNDOF UNO-Beobachter von den Golanhöhen abzuziehen. Zuvor hatte Österreich sein Kontingent heimgeschickt.
Europäische Friedenswächter sind aus dem Gazastreifen 2007 bei dem Putsch der Hamas geflohen. Von Israel werden territoriale und andere Konzessionen erwartet, im Tausch für "Sicherheitsgarantien" wie UNO-Beobachter an den Grenzen. (voa, wiki, eubam) TS

Lapid in Berlin
Israels Finanzminister Jair Lapid hat in Berlin zu mehr finanziellem Einsatz Deutschlands in Nahost aufgerufen. Lapid hat am "Gleis 17", von wo Berliner Juden nach Auschwitz deportiert worden sind, eine Rede gehalten zu dem "Blinden Punkt beim puren Bösen". Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat mit Lapid ein
Foto: Jörg Rüger/BMF
überarbeitetes Doppelsbesteuerungsabkommen unterzeichnet. "Das überarbeitete Abkommen regelt nun ausdrücklich, dass Renten, die als Entschädigung für politische Verfolgung oder für Unrecht oder Schäden aufgrund von Kriegshandlungen (einschließlich Wiedergutmachungsleistungen) geleistet werden, in keinem der beiden Vertragsstaaten besteuert werden." (ToI, Botschaft) TS

UNO Landkarte der Zerstörungen im Gazastreifen
OCHA, eine Unterorganisation der UNO, hat Landkarten mit den Zerstörungen durch israelische Angriffe im Gazasteifen veröffentlicht. OCHA hatte kein Mandat, festzustellen ob die Zerstörungen von der Hamas verursacht waren oder zu prüfen, ob Stellungen der Hamas oder Abschussrampen für Raketen im Visier waren oder ob Häuser durch gesprengte Angriffstunnel zerstört worden waren. Erkennbar ist, dass es
keine Flächenbombardements ganzer Viertel gab. Mangels Kontext wirken die Karten eher wie Propagandamaterial. Ähnliche Landkarten zu Zerstörungen in Syrien oder im Irak hat die UNO noch nicht angefertigt... (HC, reliefweb) TS

Botschafter in "israelfreier" Stadt
Der israelische Botschafter in London Daniel Taub besuchte die vom britischen Politiker George Galloway für "Israel-frei" erklärten Stadt Bradford. (Jpost, Guardian, Israelnetz) TS

Verletzte Palästinenser fliegen in die Türkei
In voller Kooperation mit den israelischen Behörden wurden 18 verletzte Palästinenser aus dem Gazastreifen vom Ben Gurion Flughafen aus in die Türkei zur medizinischen Behandlungen ausgeflogen. Eigentlich boykottieren die Türken den Flughafen, wegen der Gefahr,
dass er von Raketen der Hamas getroffen werden könnte. Aber für das Einfliegen von Hilfsgütern, die über Israel direkt in den Gazastreifen gebracht worden sind und das Ausfliegen von palästinensischen Verletzten, haben die Türken eine Ausnahme gemacht. Drei Frauen und ein Mädchen wurden nach Deutschland ausgeflogen. (Eipa, mfa) TS















Hamas gesteht Entführung der drei Israelis: Der Hamas Kommandeur Salah al-Aruri hat bei einem Treffen mit Klerikern in Istanbul gestanden, dass seine Organisation Verantwortung für die Entführung und Ermordung der drei israelischen Talmudschüler trage. Damit hat ein hochrangiges Hamasmitglied erstmals das eingestanden, wofür es in den deutschen Medien vermeintlich "keinen Beweis" gebe. Die Entführung hatte zusammen mit massivem Raketenbeschuss aus Gaza zu dem seit 50 Tagen andauernden Gazakrieg geführt. Inzwischen hat auch Hamas Auslandschef Khalad Maschal die Verantwortung für die Tat übernommen. (JPost, Memri, Yahoo, ToI) TS

Hamas gesteht Vorgehen gegen Journalisten: Eine Sprecherin der Hamas hat offen eingestanden, Journalisten "deportiert" und verwarnt zu haben, weil sie Kämpfer und den Abschuss von Raketen aus bewohnten Gebieten gefilmt hätten. (backsp, HC) TS

Hamas hat auf Fatah Mitglieder geschossen: Während der israelischen Militäroperation im Gazastreifen ist es zu Übergriffen von Hamas-Mitgliedern auf Angehörige der Fatah-Partei
gekommen. Das bestätigte die Palästinensische Autonomiebehörde (PA). Wie Fatah-Vertreter mitteilten, hatte die Hamas während der israelischen Offensive eine Ausgangssperre für Angehörige der Fatah-Partei im Gazastreifen angeordnet. Mehr als 250 Männer seien unter Hausarrest gestellt worden. Wer den Arrest missachtete, dem sei in die Beine geschossen worden, teilte Adnan Damiri, Sprecher der PA-Sicherheitskräfte im Westjordanland, mit. In einigen Fällen seien den Männern Arme oder Beine gebrochen worden. Die Verwundeten seien in Krankenhäusern in Jordanien und im Westjordanland behandelt worden. (Israelnetz) KR

"Unverantwortliche Tatsachenverdrehungen" : Der Präsident der Deutsch Israelische Gesellschaft e.V. (DIG) Reinhold Robbe hat den offenen Brief der sogenannten "Nahost-Experten" an die Bundesregierung kritisiert als "Sammelsurium von einseitiger Parteinahme für die Hamas-Terroristen und unverantwortlichen Tatsachenverdrehungen". Mit diesem Brief
dokumentierte Widersprüchlichkeiten und die Ausblendung von erwiesenen Tatsachen belegen das Gegenteil des wissenschaftlichen Anspruchs dieser "Experten". Seitenlang würden in emotional aufgeblähter Form Leid und Elend der Bevölkerung im Gazastreifen dargestellt, ohne jedoch nur mit einem Wort auf die Hamas als Verursacher dieses Konfliktes einzugehen. Bezeichnend sei, dass einer der Initiatoren des Briefes der offen bekennende Israel-Kritiker Prof. Udo Steinbach sei. Steinbach lasse keine Gelegenheit aus, seine Sympathie für die Hamas-Terroristen deutlich zu machen. (HC/DIG, HC/Küntzel, Nahostexperten) TS

Zu den "Nahostexperten" eine Satire bei Titanic: In einem offenen Brief an die Bundesregierung fordern mehr als 90 deutsche Nahost-Experten eine andere
Haltung in der Gaza-Krise und einen "Dialog mit den politischen Vertretern der Hamas". In weiteren Meldungen: +++ Hoffnung in Ferguson: Gemäßigte Vertreter des Ku-Klux-Klans eingetroffen +++ Al-Qaida-Sondergesandter Aiman az-Zawahiri trifft Mahmud Ahmadinedschad zum großen Israel-Gipfel im Schloß Bellevue +++ NSU-Sprecherin Beate Zschäpe mit dem Deutschen Dialogpreis 2014 ausgezeichnet +++ Außenminister Steinmeier empfängt hohe Diplomaten des Islamischen Staates (IS) zu ersten Krisengesprächen +++ Günter Grass schreibt mit "allerallerletzter Tinte" neues Gedicht in die Süddeutsche Zeitung +++ (Titanic) TS

Zynischer geht es kaum: Osama Hamdoun von der Hamas hat von 486 getöteten Kindern bei dem derzeitigen Gazakrieg gesprochen. "Nicht schlimm. In der gleichen Zeit hat uns Allah als Ersatz mit 4.500 neuen Babys im Gazastreifen gesegnet". Auch die rund 2.000 bisherigen Todesopfer der Palästinenser seien kein wahrer Grund für Trauer, denn das Palästinensische Volk steht bereit, 2 Mio. Märtyrer zu opfern, um das Land von den Juden zu befreien, so der Prediger in den Ruinen einer Moschee in Gaza. (Memri, Memri) TS








Der Gazakonflikt wird immer uninteressanter. Die Ukraine, das Köpfen eines amerikanischen Journalist durch die IS, deutsche Waffenlieferungen an die Kurden und andere Themen überschatten zunehmend den Schlagabtausch zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen. Ein weiterer Grund für das Abwenden der Medien vom Gazakonflikt mag auch eine Umkehrung der Solidarität und Sympathie sein. Die öffentliche Hinrichtung von "Kollaborateuren" ohne Gerichtsverfahren, am Freitag hinter einer Moschee, bringt die Freunde der Hamas in Erklärungsnot. Ebenso der Tod eines 4-jährigen Jungen in Israel durch den willkürlichen Raketenbeschuss Israels. Ein entlarvendes Interview des Hamaschefs Khaled Maschal könnte die Hamas zusätzlich ins Abseits drängen. Er hat eingestanden, dass es doch die Hamas war, die im Juni drei israelische Talmudschüler, zwei von ihnen minderjährig, entführt und ermordet hatte. Maschal bezeichnete das als "legitimen Widerstand". Mit diesem Eingeständnis hat Maschal freilich zugegeben, dass die Hamas selber die Spannungen provoziert hat, die zu dem mehr als 50 Tage andauernden Krieg und dem Tod von über 2.000 "Märtyrern" geführt hat. Sowie aber nicht mehr allein Israel alle Schuld nachgesagt werden kann, verlieren die Medien schnell Interesse an dem Konflikt, so wie 191.000 Tote (laut UNO) in Syrien längst kein Thema mehr sind. (business) TS



"Die Israelis wollen keinen Frieden"
Raschel Blufarb, Reporterin von RTL, Vox, n-tv etc., behauptet mehrfach in ihrem Beitrag, dass die Mehrheit der Israelis und ihre Medien "keinen Frieden" wollen. Alle Medien seien einseitig "kriegstreibend". Andererseits werden Ha'aretz und Gideon Levy erwähnt und interviewt.
Raschel Blufarb
Für Frau Blufarb kein Widerspruch. Die Demonstrationen der Tausenden Friedensanhänger werden heruntergespielt und andere linke Friedensstimmen, wie die von Amos Oz, die begründen warum die Verteidigungsmaßnahmen der Israelis richtig sind, kommen gar nicht erst zu Wort. Dieser Beitrag dient nur einem einzigen Zweck: Die Menschen einseitig gegen Israelis und die "extremistischen" Israelis aufzuhetzen. So werden Vorurteile geschürt und der Hass hierzulande angeheizt, ein Hass der wiederum auf alle Juden insgesamt übertragen wird, da sich der Durchschnittsbürger und RTL-Zuschauer schwer tut, zwischen Juden und Israelis zu unterscheiden! (HC, rtl) TS



In den nächsten Tagen und Wochen finden eine Reihe Israel Solidaritätsveranstaltungen sowie Demonstrationen gegen Judenhass und Antisemitismus statt. Eine ständig aktualisierte Liste dieser Veranstaltungen HIER. TS

Besondere Hinweis - Jüdische Kulturtage:
Jüdische Kulturtage Berlin 4. - 14. September FB / Website
Jüdische Kulturtage Frankfurt 7.-21. Septmber FB / Website
Jüdische Kulturtage Worms 9. September - 9. November Website



Schwimm-EM
Bei der Schwimm-Europameisterschaft in Berlin zeichneten sich die israelischen Sportler aus: Guy Barnea (Foto) erreichte das Finale im 50m- Rückenschwimmen. Schwimmerin Amit Ivri erreichte das Halbfinale. (jpost) MN

Basketball//EuroBasket
Mit dem 80:65 Sieg gegen Montenegro am Mittwoch sicherte sich die israelische Nationalmannschaft den ersten Platz der Gruppe B in der Qualifikationsrunde für den EuroBasket 2015. (jpost) MN

Judo
Bei den Youth Olympic Games in Nanjing, China, gewann Idan Vardi (Foto, li.) eine Bronzemedallie im Judo in der Kategorie "gemischte Gruppen". Er kämpfte gemeinsam mit Sportlern aus Japan, Australien, Frankreich und Luxemburg. (One) MN

Israelische Sportler dürfen nicht in die Türkei
Der israelische Geheimdienst Schin Beth hat junge israelische Gymnastiksportler vor einer Reise nach Izmir in der Türkei gewarnt. Sie könnten angesichts der anti-israelischen und auch anti-jüdischen Stimmung in der Türkei nicht ausreichend beschützt werden. Türkische Juden berichten, dass ihre Lage heute "schlimmer als jemals zuvor" sei. (algemeiner) TS



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DANKE!


Danke an all die Helfer und Helfershelfer, die geholfen haben, den Israelta 2014 zu einem großen Erfolg für uns alle werden zu lassen!
Der Israeltag 2015 wird am 12. Mai 2015 sein.
Eine Übersicht einer Vielzahl der Israeltage finden Sie HIER
(wird ständig aktualisiert). Bitte schicken auch Sie uns Ihre Fotos, Berichte und Pressemeldungen, damit wir diese entsprechend dokumentieren können, an: Israeltag@il-israel.org







Die Hamas in Zahlen

Obgleich in Reichweite der Raketen: Herzkranke Kinder aus Gaza werden in Israel behandelt

Rocket launched from a Medical Facility (IDF)

What is Hamas?


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Art-Works München
Eine spektakuläre Kunstmesse und Ausstellung
mit über 280 israelischen KünstlerInnen
vom 11. bis 15. September 2014.













Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 12. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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