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31. August 2014

Um während der aktuelle Konflikte ständig auf dem Laufen gehalten zu werden, möchten wir Ihnen die neue Website unserer Partnerorganisation Honestly Concerned e.V. empfehlen, oder unsere Facebook Seite, wie auch die neue Honestly Concerned Twitter Seite, die ständig mit BREAKING NEWS aktualisiert werden; wesentlich schneller, als wir Sie über unseren Newsletter informieren können.

Inhaltsverzeichnis






















Es werde Licht
Vocca Light Switch, eine Technologie von Ori Indursky und seinem Team aus Tel Aviv, ist eine hörende Glühbirne, der man nur zurufen muss "Es werde Licht", damit sie sich einschaltet ... ohne aus dem Bett zu steigen und den Knipser zu bedienen. Als einfacher Bluetooth-Adapter wird VOCCA auf die Glühbirne gesetzt und per App oder Sprache gesteuert. Die Pro-Version bietet sogar die Möglichkeit, eigene Sprachsignale zu hinterlegen. (Nocamels, Film) DJ TS

Proteinpulver hilft Diabetikern
Ein Molke-Shake mit Protein glättet die Blutzuckerspitzen auch bei einer Mahlzeit mit vielen Kohlenhydraten. Diabetikern empfiehlt Prof. Oren Froy (Hebräische Universität Jerusalem), 30 Minuten vor dem Frühstück einen Proteinshake zu trinken. Proteine stimulieren das Hormon GLP-1, das für die Insulinproduktion zuständig ist. Froy konnte zeigen, dass so der Blutzuckerspiegel um 28% gesenkt werden kann. (israel21c) DJ

Auszeichnungen für Nachwuchs-Forscher
4 deutsch-israelische Teams sind mit dem ARCHES-Preis in Jülich ausgezeichnet worden. Der "Award for Research Cooperation and High Excellence in Science" wurde für Nachwuchs-Forschungsarbeiten vergeben:
  1. Malariaparasiten und ihre Infektionsstrategien trotz einfacher Gen-Struktur (Prof. Ron Dzikowski, Hebräische Universität Jerusalem / Dr. Ann-Kristin Mueller, Uniklinik Heidelberg))
  2. HI-Viren und ihre Abwehrstrategien gegen das Immunsystem (Dr. Tamir Tuller, Universität Tel Aviv / Dr. Richard Neher (Max Planck Institut)
  3. Quantum Spin Simulatoren in der Festkörperphysik (Dr. Nir Bar-Gill, Hebräische Universität Jerusalem / Dr. Boris Naydenov, Universität Ulm)
  4. Leitfähigkeit von Materialien in der chemischen Physik (Dr. Erez Berg, Weizmann Institut of Science / Dr. Binghai Yan, Max-Planck-Institut)
Der ARCHES-Preis ist mit jeweils EUR 200.000 dotiert und wird seit 2008 durch die Minerva Stiftung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vergeben. (adhocnews, Itrade, BMBF) KR DJ

Werbung aus einer Perspektive
Werden in einem Werbespot der Blickwinkel und die Perspektive häufig geändert, hat das negative Auswirkung auf die Bewertung des Produktes. Das ergab eine Studie der Universität Tel Aviv mit mehr als 1.000 Personen. Der
Verbraucher sollte nicht von zu vielen Reizen und Informationen abgelenkt werden. Nach Aussage von Dr. Yael Steinhart, Studienleiterin an der Recanati Business School (TAU), empfindet es der Verbraucher als schwierig, sich von einer Perspektive zur anderen zu bewegen. Er erinnert sich nicht an das Produkt und mag es weniger. (tau) DJ



Das Land der Kunstliebhaber
In Israel gibt es nicht nur großartige und teilweise weltberühmte Museen für moderne wie alte Kunst, herrliche Mosaiken aus allen Jahrhunderten, sondern auch Spezialtouren zu der Graffitti-Kunst an den Wänden von Tel Aviv. Hier wurden 10 Tipps für Kunstliebhaber zusammengetragen. (Israel21c) TS

Israelis feiern Fledermäuse
In Israel gibt es 30 Arten von Fledermäusen. Von manchen Menschen gefürchtet, sind die Tiere nützlich und wichtig für den Kampf gegen Ungeziefer. Entsprechend soll der internationale Fledermaustag in Naturparks gefeiert werden, darunter in Yodvata, und in den Naturparks Qumran und Yarkon. (JPost) TS



Land der Erfindungen
In den Jahren 2012-2013 registrierte die israelische Forschung 1.438 Patente und Erfindungen. Dies bedeutet eine Steigerung um 20% gegenüber dem Vorjahr. Die meisten Entwicklungen waren im Bereich der Biotechnologie, gefolgt von Physik, Chemie und Nanotechnologie. Dank der Erfindungen wurden in diesem Zeitraum 72 Start-Up-Firmen gegründet. (Haaretz) MN

Leichte Tablets
Für ihre neuen Surface Pro 3 Tablets entschied sich Microsoft für die Pen-Technologie von N-Trig. Dank der Technologie der Firma aus Kfar Saba sind die Tablets von Microsoft deutlich leichter geworden. Mit dieser Entscheidung beendet der Globalplayer eine lange Kooperation mit der japanischen Firma Wacom. (ToI) MN

Rewalk walks Nasdaq
Erst vor Kurzem erhielt Rewalk Robotics die Anerkennung der US- Zulassungsstelle FDA. Nun plant die israelische Firma den Börsengang beim Nasdaq und rechnet damit, finanzielle Mittel in Höhe von USD 50 Mio. einzutreiben. (Globes) MN

Yahoo! erwirbt Clarity
ClarityRay unterstützt die Online-Werbeindustrie mit Tools, die Werbeblockierer (sog. Ad Blockers) umgehen können. Nun wird die Start-Up Firma von Yahoo! für USD 15-20 Mio. übernommen. Das Team von ClarityRay wird für Yahoo! weiterhin in Tel Aviv arbeiten. Für den Internet-Riesen ist es bereits der zweite Erwerb einer israelischen Firma innerhalb eines Monats. (TechCrunch) MN

Krokodil nimmt Kurs von Kiel nach Haifa
Ganz still und heimlich verließ der größte U-Boot-Neubau Deutschlands seit dem Weltkrieg seine Kieler Bauwerft ThyssenKrupp Marine Systems. Das israelische U-Boot "Tanin" (Krokodil) der Dolphinklasse nahm Kurs auf Haifa. (KN, defense, algemeiner) TS
© F. Behling




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Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org



Deutsche Juden wandern nach Israel aus
Susanne Witting, 34, aus Berlin ist mit 22 anderen jungen Juden aus Deutschland nach Israel geflogen und will dort eine neue Existenz aufbauen. Die Zahl deutscher Einwanderer sei in den vergangenen zehn Jahren stabil mit 110 und 130 Personen pro Jahr, so Michael Yedovitzki, Direktor der Abteilung für Deutschland und Zentraleuropa in der Jewish Agency. »Wir wollen weltweit dazu beitragen, die jüdische Identität vor allem in der jungen Generation zu stärken.« (JA) TS

Zeichen der Solidarität
Deutschland unterstützt Trauma-Opfer in Israel. Der Gesandte der Deutschen Botschaft Tel Aviv, Dr. Benedikt Haller, übergab dem israelischen Trauma Zentrum NATAL einen Scheck des Auswärtigen Amts über EUR 50.000. Die deutsche Botschaft will ein Zeichen der Solidarität mit
israelischen Bürgern setzen, die unter Angriffen aus dem Gaza-Streifen leiden. Mit dem Geld finanziert NATAL die Behandlung vor allem von traumatisierten Kindern und Jugendlichen nahe der Grenze zum Gazastreifen. Zum Vergleich: während die Hamas Israel mit Raketen terrorisierte, stockte Deutschland die humanitäre Hilfe für Gaza um zusätzliche EUR 8,5 Mio. auf. (Natal, Ad-Hoc)TS

Kaffee Turki - nein danke
Immer mehr Israelis haben die Türkei und ihren antisemitischen Präsidenten Erdogan satt. Sie boykottieren schon die "alles inklusive" Ferien und wollen jetzt sogar einen israelischen Klassiker abschaffen: Kaffee Turki (türkischer Kaffee). Mit einem Teelöffel feinem Kaffeepulver wird daraus "Schlamm-Kaffee" (Kaffee Botz) mit Milch, Zucker und jemenitischem Hel (Kardamom) hergestellt. Der Hersteller "Elite" wurde aufgefordert, den Namen umzuändern in "schwarzen", "israelischen". "geschmackvollen" oder "wunderbaren" Kaffee. (algemeiner, strauss) TS





Abbas beschuldigt Hamas
Präsident Mahmoud Abbas beschuldigt Hamas, den Gazakrieg ausgelöst und nicht zeitig wieder beendet habe. So macht Abbas die Hamas auch verantwortlich für die Todesopfer im Gazastreifen. Abbas forderte von der Hamas, ihre Niederlage einzugestehen. Nachdem vereinbarte Waffenruhen elf Mal von der Hamas gebrochen wurden, haben die Islamisten im Gazastreifen keine zusätzlichen Zugeständnisse für eine unbefristete Feuerpause erreichen können. (Ynet, investigative, Tower, Zeit, JPost, Bild, Tower) TS
Präsident Abbas vor Gräbern von Moslems in Jerusalem

Auch Fatah beschoss Israel
Der militärische Arm der Fatah-Partei unter dem Befehl von Präsident Mahmoud Abbas protzt auf ihrer Homepage, sich trotz der internen Fehden mit Hamas am Raketenbeschuss Israels beteiligt zu haben. Die Al Aqsa Märtyrer Brigaden, Abu Nidal Brigaden und die Abdul Kader Husseini Brigaden rühmen sich, mit ihren Raketen auf die "Siedlungen" Sderot und Aschkelon das Leben in Israel "in eine Hölle" verwandelt zu haben. (algemeiner) TS

Propaganda eskaliert
Obgleich die Feuerpause anhält, eskaliert eine scharfe anti-israelische Propaganda in den arabischen Medien und in den sozialen Netzwerken. Ebenso veranstaltet die Hamas große Demonstrationen im Westjordanland, bei denen Hass auf Juden geschürt wird. (JPost) TS

Netanjahu in der Kritik
Kaum ist der Krieg vorüber, starteten israelische Politiker eine Kampagne gegen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Kabinettsminister wie Außenminister Avigdor Lieberman und Naftali Bennett werfen Netanjahu vor, ohne sich mit ihnen beraten zu haben, "vorzeitig" einem Waffenstillstand zugestimmt zu haben, anstatt
erst einmal die Hamas zu zerschlagen, handlungsunfähig zu machen und zu entwaffnen. Vor allem die Bewohner der Ortschaften rund um den Gazastreifen fühlen sich im Stich gelassen, obgleich sie die schwersten Schäden getragen haben. Traumatisiert wagen sich Tausende Israelis noch nicht wieder zurück in ihre Häuser, aus Angst vor erneutem Raketenbeschuss. (nachrichten, algemeiner, jewishworld) TS













Mofaz dementiert seinen Tod nach Attentat
Schaul Mofaz, israelischer Politiker (Kadima) und ehemaliger Verteidigungsminister, hat auf seiner Facebook Seite Gerüchten widersprochen, wonach er in Brüssel einem Attentat zum Opfer gefallen und tot sei. "Leider muss ich die arabische Welt enttäuschen. Ich bin im jüdischen Staat, sicher und wohlauf". Das Gerücht wurde von einem Journalisten in Gaza und dann von Reuters verbreitet. (JPost) TS

Recklinghausen und Akko
Bürgermeister Christoph Tesche von Recklinghausen hat die Partnerstadt Akko in Israel besucht. Shimon Lankri, Bürgermeister von Akko, hat ihn im Rathaus empfangen. Es war der erste Besuch von Tesche als Bürgermeister in der israelischen Partnerstadt. "Akko ist eine besondere Stadt, die beispielhaft für die friedliche Zusammenarbeit und das friedliche Zusammenleben zwischen Christen, Juden und Muslimen steht", sagte Tesche. 2015 ist ein Jubiläumsjahr für die Städtepartnerschaft.

Vor 50 Jahren wurden die offiziellen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland aufgenommen. Dazu sind zahlreiche Projekte, wie ein Besuch des Orchesters aus Akko in Recklinghausen, und verschiedene Jugendbegegnungsprojekte geplant. (Pressemitteilung) Auch der 4. Deutsche Israelkongress wird im November 2015 im Zeichen des 50-jährigen Jubiläums der diplomatischen Beziehungen stattfinden. TS

Leipzig: Israel zum Lichtfest einladen
René Hobusch, FDP-Vorsitzender im Leipziger Stadtrat, hat Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) aufgerufen, ^den Bürgermeister der israelischen Partnerstadt Herzliya zum Leipziger Lichtfest einzuladen. Wie Hobusch an Jung schrieb, könne Leipzig mit der Einladung von Bürgermeister Moshe Fadlon deutlich machen, "dass wir auch in schwierigen Zeiten an der Seite unserer Partner und zum Existenzrecht Israels stehen". Zum Lichtfest vor 5 Jahren waren 150.000 Menschen gekommen. (LVZ) TS
Ja'el German, aktuell israelische Gesundheitsministerin und bis 2013 Bürgermeisterin von Leipzigs Partnerstadt Herzliya. (Archivfoto) Foto: André Kempner

Friedenshüter fliehen
Die UNO-Beobachter auf den Golanhöhen, auch "Friedenshüter" bezeichnet, sind in Kämpfe mit syrischen Al-Nusra Extremisten verwickelt worden. Dabei eroberten die Extremisten auch den einzigen Grenzübergang zwischen Israel und Syrien und nahmen 43 UNO-Soldaten von den Fidschi-Inseln in Geiselhaft. Am Samstag hieß es, dass die UNO-Soldaten die syrische Seite fluchtartig verlassen und sich ins sichere Israel begeben hätten. (JPost, TheStar, ToI, web) TS

New York Times abbestellt
Rabbi Richard A. Block, Präsident der Central Conference of American Rabbis, hat dargestellt, warum er nach 40 Jahren sein Abo für die New York Times gekündigt hat. Ausschlaggebend war nach langer anti-israelischer Berichterstattung der Titel: "Raketen aus Gaza und die
israelische Antwort brachen den Waffenstillstand" Das State Departement hatte zuvor den erneuten Raketenbeschuss der Hamas verurteilt. Der Rabbiner fragte, ob die Zeitung nicht mehr zwischen einer Erneuerung der Kämpfe und einer Selbstverteidigung als Reaktion darauf unterscheiden könne. Er bezeichnete das als intellektuell mangelhaft, moralisch fragwürdig und zutiefst unwürdig für die Leser. (tabletmag) TS



Kriegstreiber in deutschen Medien: Petra Sorge hat in einem aufrichtigen Geständnis dargestellt, wie sie einem "Kriegstreiber", dem freien Journalisten Martin Lejeune, auf den Leim gegangen sei, der die Massaker der Hamas an Palästinensern als "Schutz des sozialen Miteinanders" befürwortet hatte. Sorge deckte viele Lügen des "Hamas-Propagandisten" auf, der weiterhin bei internationalen Medien und deutschen Rundfunkanstalten berichtet. (Cicero) TS

Vernichtende Medienkritik: Matti Friedmann, ehemaliger ap Korrespondent und Buchautor des "Aleppo-Codex", hat eine vernichtende Kritik über Praktiken und Selbstzensur der Redaktion von ap verfasst. So wurden Friedensangebote von Ehud Olmert an die Palästinenser unterschlagen, weil sie nicht ins Bild passten, dass doch allein die Palästinenser friedliebend seien. (tabletmag, beer7, Camera) TS

"Tod Israel" ist keine Volksverhetzung: "Tod, Tod Israel" bedeutet laut der Mainzer Staatsanwaltschaft den Staat Israel und nicht deutsche Juden. Deshalb stellt die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen ein. Volksverhetzung käme nur in Betracht, wenn sich die
Attacke gegen eine inländische Gruppe richte. Zwar ließe sich der Strafanzeige entnehmen, dass diese Parolen auch als Verunglimpfung von Menschen jüdischen Glaubens und damit als antisemitisch verstanden werden könnten, allerdings dürfe nicht davon ausgegangen werden, dass das Wort Israel ausschließlich als Synonym für Juden in Deutschland gelte. Johannes Gerster, viele Jahre Chef der Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem, ist erschüttert, dass die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen nicht weiter verfolgt: "Es kann doch nicht sein, dass auf deutschen Straßen völlig risikolos ,Tod, Tod Israel' gebrüllt werden darf." (AZ-Mainz, landtag) TS

ÖIG bestürzt über Fischers anti-israelische Parteinahme: Die Österreichisch-Israelische Gesellschaft zeigt sich bestürzt über die parteiische Haltung des österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer im Konflikt zwischen der Hamas und Israel.
Sonst stets um die österreichische Neutralität besorgt, lässt Fischer ausgerechnet bei diesem Konflikt jegliches Bemühen um Objektivität vermissen. Zu den Äußerungen von Fischer beim Forum Alpbach nimmt ÖIG-Präsident Richard Schmitz Stellung: "Die israelische Militäroperation gegen die Hamas ist die Antwort auf die massiven Raketenangriffe auf Israel aus Gaza. Israel hat die Besatzung des Gazastreifens 2005 beendet. Seitdem feuerten die Hamas und andere Terrorgruppen von dort über 11.000 Raketen auf Israel. Der Staat Israel hat das Recht, sich gegen Angriffe auf sein Territorium zu verteidigen und seine Bürger zu schützen. Dieses Recht ist vom österreichischen Bundespräsidenten nicht anzuzweifeln und schon gar nicht mit der Aggression der Hamas auf eine Stufe zu stellen." (ots, Presse, news, kurier) TS

Syrien: Anzeichen einer Entspannung? Mit westlichen Waffenlieferungen nach Syrien ist niemandem gedient. So der Apostolische Vikar von Aleppo in Syrien, Georges Abou Khazen, in Radio Vatikan. Stattdessen solle der Westen in Syrien bei der Versöhnung helfen. Es gebe
auch Anzeichen einer positiven Entwicklung in Syrien: Das Assad-Regime gelte mittlerweile als das kleinere Übel. Auf lokaler Ebene laufen Khazens Angaben zufolge Versöhnungsinitiativen, Rebellen gäben ihre Waffen ab und gingen frei. Aber: Kein Wort zu fast 200.000 Toten in Syrien, der Eroberung des Grenzübergangs auf den Golanhöhen und der Geiselnahme von 43 UNO-Beobachtern. (RadioVatikan) TS

Ahmed Dschibril gestorben? Ahmed Dschibril,76, Gründer der Populären Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) und einer der schlimmsten palästinensischen Mörder scheint in Damaskus in einem Hospital gestorben zu sein, so bislang unbestätigte Gerüchte. Er sei einem Hirnschlag erlegen, oder infolge einer Verletzung beim Bürgerkrieg in Syrien gestorben. Verantwortlich war er für Terrorattacken 1974 in Kirjat Schmona, dem Massaker von Maalot, Savoy Hotel, der Flugzeugentführung nach Entebbe und weitere. (JewishPress) TS








Samuel Joseph Agnon: In der Mitte ihres Lebens
Aus dem Hebräischen von Gerold Necker. Samuel Joseph Agnon, der von 1912 bis 1924 in Deutschland lebte, ist Klassiker der modernen hebräischen Literatur, ein Autor von weltweiter Geltung und Wirkung. 1966 wurde er zusammen mit Nelly Sachs mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Sein Werk beschreibt die Hoffnungen und das Scheitern an der Grenze zwischen jüdischer Tradition und säkularer Moderne. "In der Mitte ihres Lebens" erscheint erstmals in deutscher Übersetzung und mit einem Kommentar zu Agnons assoziativer Sprache, die sich auf die gesamte jüdische Traditionsliteratur bezieht.
Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, Berlin 2014 ISBN 9783633542666 Gebunden, 123 Seiten, 19,95 EUR (Perlentaucher, buecher) TS




Wer hat gesiegt?
Der Waffenstillstand hält vorläufig. Die Konditionen müssen allerdings noch in Kairo ausgehandelt werden. Hamas und Israel verkünden beide, gesiegt zu haben, nach 50 Tagen Krieg, über 2.100 toten Palästinensern und 71 toten Israelis. Die Hamas behauptet, Israel in die Knie gezwungen zu haben, 50 Tage lang gegen die mächtigste Armee im Nahen Osten bestanden, Tel Aviv beschossen und zeitweilig den Ben Gurion Flughafen geschlossen zu haben. Israel behauptet, dass die Hamas weiter ausgegrenzt sei, weniger Vorteile habe, als nach dem Krieg von 2008, und außer Zerstörung im Gazastreifen nichts gewonnen habe. (euronews) TS



Gaza ein "Freiluftgefängnis"
"Der Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Stephan Steinlein, sprach bei einer vertraulichen Unterrichtung von Abgeordneten im Zusammenhang mit dem Gaza-Streifen von einem "Freiluftgefängnis". Im Auswärtigen Amt heißt es, dass es einen Ausgleich zwischen dem legitimen Sicherheitsinteresse Israels und einer echten Lebensperspektive für die Menschen in Gaza geben müsse. Tatsache ist, dass die Hamas selber mit ihrem Putsch 2007 alle Abkommen zu den Grenzübergängen nach Israel (Erez) und Ägypten (Rafah) aufgehoben hat. Der Warenterminal Karni wurde nach mehrfachen Terrorattacken der Hamas geschlossen. Der Hafen von Gaza und der Flughafen wurden für Waffenschmuggel missbraucht. Dennoch lässt Israel Patienten über Erez ein. Auch während des Krieges brachten täglich hunderte Lastwagen Hilfsgüter nach Gaza, obgleich die Hamas einen Teil davon für sich beschlagnahmt. Neben Israel sorgt vor allem Ägypten für eine Abriegelung des Gazastreifens, nachdem mehrfach Terroristen aus dem Gazastreifen ägyptische Soldaten ermordet haben. (Spiegel, WTimes) TS

"Du sollst nicht töten"
Der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende und Theologe Wolfgang Huber beweist wieder einmal, dass der evangelisch/christliche Pazifismus und damit die Weigerung, Hunderttausenden von Mord und Totschlag bedrohten Christen, Jesiden, Bahais und anderen Menschen Waffen zur Selbstverteidigung zu liefern, einem Übersetzungsfehler Luthers unterliegen. Huber beruft sich auf das biblische Gebot "Du sollst nicht töten" und behauptet, dass jegliche Verwendung einer Waffe mit "Schuld" verbunden sei. Das biblische Gebot lautet aber: "Al Tirzach", also: "Morde nicht". Laut Bibel ist Selbstverteidigung ein Gebot, genauso wie dem Menschen erlaubt ist, Tiere zu schlachten. Das fällt nicht unter das Mord-Verbot. Sonst wäre es eine Christenpflicht, Vegetarier zu sein. (Zeit, SZ) TS



Jüdische Kulturtage:
Jüdische Kulturtage Berlin 4. - 14. September FB / Website
Jüdische Kulturtage Frankfurt 7.-21. Septmber FB / Website
Jüdische Kulturtage Worms 9. September - 9. November Website
Jüdische Kulturtage Mannheim 7. - 14. September Website

Berichterstattung über Israel - Lösungen wider die Einseitigkeit
Veranstaltung des Jungen Forums und der Arbeitsgemeinschaft Hamburg der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, am 2. September um 19.00 Uhr in der Talmud Tora Schule, Grindelhof 30: Für Israel sind die täglichen Berichte in weltweiten Medien und Presse eine echte Herausforderung. Einseitigkeit und sogar blanke Lügen über Israel sind an der Tagesordnung und produzieren eine antiisraelische Stimmung weltweit. Darüber wollen wir mit Jenny Havemann von der Tazpit News Agency diskutieren. In Ihrem Vortrag wird Frau Havemann die Herausforderungen darstellen und mögliche Lösungsansätze präsentieren. Anmeldung per Email mit vollen Namen aus Sicherheitsgründen zwingend erforderlich! TS

München: Junge israelische Kunst auf Welttournee
11. - 15. September 2014 / München - Praterinsel: Über 1.000 Werke von 280 Künstlern zeigen, dass Kunst in Israel, wie in kaum einem anderen Land von der einzigartigen geopolitischen Lage und dem Zuzug von Menschen aus aller Welt geprägt ist. (artworks) TS

ZUR ERINNERUNG.
In den nächsten Tagen und Wochen finden eine Reihe Israel Solidaritätsveranstaltungen sowie Demonstrationen gegen Judenhass und Antisemitismus statt. Eine ständig aktualisierte Liste dieser Veranstaltungen HIER. TS



Judo//WM
Bei der Judo-WM in Chelyabinsk, Russland, gewann Yarden Gerbi die Silbermedaille in der Kategorie unter-63 Kg. Beim Finale verlor sie gegen Clarisse Agbegnenou aus Frankreich. Im letzten Jahr brachte Gerbi sogar Gold mit nach Hause. (JPost, ToI) MN

Rudern//WM
Bei der Rudern-WM (World Rowing) in Amsterdam gewann Moran Samuel (Foto, li.) die Silbermedaille in 1.000 m im Rahmen der Para-Rowing, der Meisterschaft für Menschen mit Behinderung. (One) MN

Länderspiel Israel-Deutschland abgesagt
Der Nahost-Konflikt wirkt sich auf die Terminplanung der deutschen Nationalmannschaft aus. Die DFB-Elf wird am 25. März 2015 nicht gegen Israel spielen. Der israelische Fußball-Verband (Ifa) hatte gebeten, das Spiel abzusagen, der Deutsche Fußball-Bund (DFB) entsprach nun dem Anliegen. Hintergrund sind laut DFB "Terminverschiebungen, die sich durch den Nahost-Konflikt und damit verbundenen Sicherheitsrisiken ergeben haben". (SZ, dfb) TS



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Der Israeltag 2015 wird am 12. Mai 2015 sein...







Was die UNO-Karten zur Zerstörung in Gaza verschweigen

Hamas Politik der menschlichen Schutzschilde

Hamas is ISIS - ISIS is Hamas

Eisenkappe fängt 15 Kassamraketen auf einen Schlag ab


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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 12. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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