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14. September 2014

Inhaltsverzeichnis






















Winterbabys krabbeln früher
Winterbabys krabbeln früher in ihrem Leben, als Babys, die im Sommer zur Welt kommen. Das haben Forscher der Universität Haifa ermittelt. (natureworld, newmedia) TS

Medikament gegen Ebola
Protalix, ein biopharmazeutisches Unternehmen aus Carmiel, kann "schnell und effizient" einen Impfstoff gegen die in Afrika verbreitete Ebola-Krankheit aus Tabakpflanzen herstellen. Dr. Yossi Shaaltiel von Protalix erklärte, dass seine Firma umgehend den Impfstoff in großen Mengen herstellen könne. (ToI, Protalix, NoCamels) TS

Tollwut beobachtet
Erstmals konnten Forscher der Tel Aviv Universität beobachten, wie das Tollwutvirus in das zentrale Nervensystem eindringt, wo es eine Explosion tödlicher Symptome erzeugt. Das Virus ergreift sich die "Eisenbahn", die Zellkomponenten in das Hirn transportieren. Auf dem Wege legen sie den Körper lahm. "Das konnten wir im Mikroskop mit eigenen Augen beobachten", so Shani Gluska. Ohne Medikamente ist Tollwut tödlich. In Afrika und Asien sterben jedes Jahr mehr als 55.000 Menschen. "Wenn wir verstehen, wie das Virus das System manipuliert, könnten wir es vielleicht nachmachen und Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson oder ALS behandeln". (ToI) TS
Shani Gluska


Israelische Emigration nach Deutschland
Die Hebräische Universität in Jerusalem und die Bergische Universität Wuppertal führen ein von der GIF gefördertes Forschungsprojekt zum Thema "Israelische Emigration nach Deutschland seit 1990" durch. Dabei sollen, die Hintergründe dieser Migrationsbewegung, die Identität der Israelis in Deutschland und der Prozess ihrer Migration erkundet werden. Hierzu wurde ein Fragebogen entwickelt. Für eine repräsentative Anzahl Israelis, wird Ihre Unterstützung benötigt. Zum Fragebogen. (Sozpaed) TS
Dr. Dani Kranz



3.300 Jahre alte Titanic
Der Tel Aviver Archäologe Juval Goren untersucht das "Ulubrun" genannte Wrack eines vor 3.300 Jahren vor der Küste der Türkei gesunkenen Frachtschiffes mit großen Mengen Bronze, Gold, Silber und Schmuck aus dem Ägypten der Regierungszeit des Pharao Ramses. Anhand des Kochgeschirrs der Besatzung, das während der Fahrt immer wieder zerbricht und erneuert werden musste, stellte er fest, dass die Kochpötte und tönernen Barbeques aus der Gegend des Nordens Israels stammten. So kam er zum Schluss, dass Kanaanäer mit ihren seetüchtigen Schiffen für die Ägypter die sehr kostbare Fracht nach Griechenland bringen sollten. Das Land Kanaan, heute Israel, war damals von den Ägyptern besetzt. (Haaretz) TS



Neujahr in Israel
Der Krieg ist vorbei und die jüdischen Feiertage stehen an, Und da muss natürlich gefeiert werden, im ganzen Land. Da gibt es ein Festival der Liebe und einen Kerzenmarsch zur Kreuzfahrerfestung Nimrod auf den Golanhöhen, ein Phaza Morgana Festival in Timna, nördlich von Eilat. In jedem Fall lohnt sich gerade jetzt der Flug nach Israel. (Timeout) TS

Verheerende Auswirkungen für Tourismus
Der Gazakonflikt hat allein im August zu 36% weniger Touristen im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Auch langfristig sind schon die Stornierungen spürbar für Israels Tourismusindustrie, die 200.000 Menschen Arbeit liefert und der Wirtschaft fast EUR 10 Mrd. Einkünfte bietet. Für die Erholung des Rückschlags initiiert das Tourismusministerium Werbekampagnen besonders in Deutschland und Russland. (JTA, PM Tourismusministerium, ToI) TS



Uneingeschränkter Handel für Palästinenser
Israel und die Autonomiebehörde haben am Freitag ein Abkommen über den uneingeschränkten Import und Export von Gütern in das Westjordanland und in den Gazastreifen abgeschlossen. Das hat Präsident Mahmoud Abbas verkündet und werde die Lage der Menschen in beiden Gebieten erleichtern. (ToI) TS




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Krankenhausgeschichten
  • Naomi Elishuv litt an Zittern und konnte nicht mehr Violine spielen. Während ihrer Hirn-Operation im Tel Aviv Sourasky Medical Center mit örtlicher Betäubung baten die Ärzte sie, Mozart zu spielen, um die Elektroden an der richtigen Stelle anzusetzen. (Youtube, Yahoo)
  • Ein 12 Jahre alter syrischer Junge mit schweren Verletzungen an Armen und Beinen, und erblindet, schlug sich auf einem Esel nach Israel durch und wird jetzt im Ziv-Krankenhaus in Saffed behandelt. (Ynet) TS



Lady GAGA ist gelandet
Lady Gaga ist in Tel Aviv gelandet und erwartete ihren Auftritt am Samstag Abend, als letzten Stop ihrer ArtRave Tour. (Ynet) TS

Beach Boys surfen nach Israel
Trotz Gazakonflikt wollen die legendären Beach Boy von Kalifornien nach Israel surfen und werden in Tel Avivs Nokia Arena am 29. November 29. auftreten. Der Eintritt wird über USD 100 kosten. Die 29 veröffentlichten Platten der Gruppe zählen zu den Klassikern der Rockmusik der sechziger Jahre. (Ynet) TS
"Gute Vibrationen"

Paul Anka kommt im Oktober
Der kanadische Sänger Paul Anka hält sich an sein Versprechen, wieder im Heiligen Land aufzutreten. Im Juli wurde sein Konzert wegen des Gaza-Konflikts abgesagt und am 17. und 18. Oktober im Charles Bronfman Auditorium in Tel Aviv wird es nachgeholt. Es wird sein fünfter Besuch in Israel sein. (Ynet) TS
"Leg Deinen Kopf auf meine Schulter"

Israelisches Schulkind schlägt BDS Bewegung
Shelly Dvir, 14, aus Aschkelon hat die Irish Metal Band Cruachan überzeugt den Boykottaufrufen der BDS Bewegung zu trotzen und nicht das geplante Konzert in Tel Aviv abzusagen. Die Band schrieb an die israelische
Botschaft nach dem Empfang hunderter Boykottbriefe, dass der Aufruf ihres 14 Jahre alten Fans sie überzeugt hätte, doch zu einem ersten Auftritt einer irischen Heavy Metal Band nach Israel zu kommen. Botschafter Boaz Modai gratulierte dem jungen Mädchen zu der erfolgreichen Facebook Initiative. Modai schrieb, dass viele Musiker eingeschüchtert würden und aus Angst oder Ignoranz ihre Besuche in Israel absagten. (shalom) TS

Hula hup statt Hamas
Hula-hup ist der heißeste neue Tanz in Tel Aviv und eine Antwort auf den Stress durch Hamas-Raketen. Der Tanz mit dem Reifen ist auf allen öffentlichen Plätzen und an den Stränden verbreitet. (Israel21c) TS



Botschaft in Litauen
Außenminister Avigdor Lieberman kündigte die Eröffnung einer israelischen Botschaft in Litauen im Januar 2015 an. Lieberman besuchte Vilnius und traf dort die Premierminister und den Außenminister Litauens. Die Beziehungen zwischen beiden Ländern seien gestärkt,
darunter durch Direktflüge der Vilnius-Airline nach Tel Aviv. 150 Vertreter von 60 israelischen Firmen beteiligen sich an der Life Sciences Baltics Konferenz in Litauen. Zum 70. Jahrestag der Zerstörung des Ghetto Kovno wird das Israel Philharmonic Orchestra mit Maestro Zubin Mehta kommen. Der russischstämmige israelische Außenminister pflegt besonders die Beziehungen zu den ehemaligen Ostblockländern, darunter auch mit Russland. (ToI) TS

Doppelter Botschafter
Neuseeland, ein ausgesprochen pro-israelisches Land, ist verärgert und Israel redet von "Protokoll". Jonathan Curr sollte sowohl Botschafter in Israel wie auch in der palästinensischen Autonomie werden. Israel akzeptiert diese Doppelrolle nicht und verweigerte Curr die Akkreditierung. Der peinliche Konflikt soll jetzt auf "diplomatischen Kanälen" geschlichtet werden. (ToI) TS

Peres Center kickt für den Frieden
Das Peres Center will mehr als 600 israelische und palästinensische Kinder zusammenbringen, um für den Frieden Fußball zu spielen, anstatt in die Schutzräume zu rennen, wie während der Sommerferien infolge des Gazakriegs. Derweil hat Dschibril Radschoub, Vorsitzender des palästinensischen Fußballvereins, erklärt, dass Fußballspiele gegen Israel einem "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" gleich kämen. (Twitter, ToI) TS

Hadsch-Pilger per Flugzeug und nicht per Bus
Erstmals werden israelische Muslime für ihre Hadsch-Pilgerfahrt nach Mekka fliegen können, ohne den Bus nehmen zu müssen. Sie werden organisiert vom Ben Gurion Flughafen nach Amman fliegen und von dort direkt nach Mekka. Erste 766 Pilger werden diesen Weg im September nehmen und etwa USD 600 zahlen. (Maan) TS



Die USA haben das Köpfen erfunden: Die Amerikaner haben der Welt und so auch ISIS beigebracht, Menschen die Kehle zu durchschneiden und zu köpfen, so der Schwedisch-Algerische Journalist Yahya Abu Zakariya am 22. August 2014 beim libanesischen NBN TV: "Ich möchte hervorheben dass die USA Terror-Veteranen sind. Die USA haben den globalen Terror initiiert. Das hat schon Simon de Bolivar, der spirituelle Vater des arabischen Kämpfers Hugo Chavez, möge er in Frieden ruhen. Bolivar sagte 1820, dass die USA Lust gewinnen beim Foltern von Nationen. Die USA töteten 120 Mio. Indianer. ... Sie leerten die Schädel der Indianer, um Alkohol aus ihnen zu trinken. Gleiches gilt für das Abschlachten von Menschen. Die ersten waren die nach Amerika verbannten europäischen Verbrecher. Manche behaupten, ISIS sei islamisch. Nein, ISIS ist zionistisch". (Memri) TS

Feindschaft gegen Israel hat Wurzeln im 2000 jährigen christlichen Antisemitismus. In einem kurzen und griffigen Artikel beschreibt Beat Metzler unter dem Titel "Das Judentum als Einbildung" die Entwicklung und Wandlungen des Antisemitismus. "Laut David Nirenberg sind «Israel» und «die Juden» bis heute gängige Begriffe
geblieben, um die Probleme der Welt zu veranschaulichen. Viele, die gegen Israel reden, meinen damit auch Amerika, den Kapitalismus oder Kolonialismus. Menschen, die sich benachteiligt fühlen, missbrauchen den Antisemitismus als Aggressionsventil. Sie verstehen alles Ungerechte und Falsche als jüdisch - wie es die christliche Antike vormachte." (Tagesanzeiger) TS








Rosendahlia - eine deutsch-jüdische Familienchronik
Buchpräsentation: Am 18. September 2014 19.00 Uhr in Köln, in Kooperation mit dem Verlag Roman Kovar, Hennef. Der Autor Gideon Rosendahl erzählt lebendig und humorvoll in seiner romanhaften Biographie über seine Familie, deren Stationen über die Jahrhunderte von Europa bis Israel führten - jetzt lebt der Autor in Deutschland. Ort: Privater Salon, Hahnwald Köln
Referent: Roman Kovar, Verleger, Hennef Moderation: Tal Kaizman, KKL Telefonische Anmeldungen bis zum 17. September 2014 bei Tal Kaizman unter 0160-93 778 778 oder per email. (Kovar) TS




Die Bemühungen, Israel wegen vermeintlicher Kriegsverbrechen an den Pranger zu stellen, gehen weiter, darunter bei der UNO. Doch vermutlich, um nicht selber auch wegen Kriegsverbrechen belangt zu werden, hat die Hamas eingestanden, "Fehler" gemacht zu haben. So hat sie bestätigt, Waffen in geschützten zivilen Einrichtungen wie Schulen und Kliniken versteckt zu haben. Gleichwohl habe das einen Beschuss dieser Einrichtungen und den Tod unschuldiger Zivilisten durch Israel nicht gerechtfertigt. Auch die UNO sieht sich in der Rechtfertigungspflicht, nachdem erwiesen worden war, dass UNO-Einrichtungen für militärische Zwecke von der Hamas missbraucht worden sind. Da viele der UNO-Angestellten im Gazastreifen auch zur Hamas gehören, ist unklar, wer wen benutzt hat. UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon hat jedenfalls eine eigene Untersuchung dieser Vorgänge in Auftrag gegeben. Auch Israel untersucht mögliche Fälle von Kriegsverbrechen durch seine Soldaten. Bisher wurde nur ein Soldat belangt, der angeblich aus einem palästinensischen Haus eine Kreditkarte gestohlen hat. (IPT) TS



Politischer Kriegsprotest
Wie nach jedem Krieg an dem Israel beteiligt ist, meldet sich eine winzige politisch motivierte Gruppe von Elitesoldaten, Schülern oder Piloten, um gegen die Politik ihrer Regierung zu protestieren. Diesmal waren es von etwa 50.000 Soldaten im Einsatz 43 Reservisten der "Einheit 8200" des militärischen Geheimdienstes. Sie wollen künftig Einsätze gegen Palästinenser verweigern. Wie die FAZ berichtete, schaden die gesammelten Informationen unschuldigen Menschen, da sie genutzt würden, um "Kollaborateure zu rekrutieren". Die israelische Armee wies die Vorwürfe der Reservisten zurück. Der militärische Geheimdienst habe keine Kenntnis davon, dass es jemals zu solchen Verstößen gekommen sei. In der Ausbildung und im Einsatz werde großer Wert darauf gelegt, dass ethische Grundsätze und die entsprechenden Vorschriften eingehalten werden. Die Tatsache, dass sich die Reservisten sofort an die Presse wandten, statt an die zuständigen Stellen, wecke Zweifel an der Ernsthaftigkeit ihrer Anschuldigungen. In dem Brief bezeichnen sie es als ihre "moralische Pflicht", Verantwortung für eine Situation zu übernehmen, in der Millionen Palästinensern ihre Rechte vorenthalten werden. Diese Ungerechtigkeit müsse beendet werden. In einer Demokratie wie Israel sind derartige Briefe üblich und legitim. Diese Reservisten haben offenbar keine Bedenken, wenn die Palästinenser Israelis ausspionieren und den Juden generell das Recht auf Leben absprechen. Indem jedoch die Medien einen solchen Protest überproportional hervorheben, wird Israel wieder einmal extrem unausgewogen dargestellt, während die wahren Menschenrechtsverbrechen, nämlich der Hamas in Gaza, "vergessen" werden. Wieder einmal werden anhand von Randpersonen und nicht repräsentativen Geschehnissen stereotype Bilder von Israel in den Köpfen der Menschen manifestiert, die nicht der Realität entsprechen. Und genau das hat die antisemitischen Ausschreitungen der letzten Monate so stark angeheizt. Ist der Artikel antisemitisch? NEIN. Aber er schürt durch seine Einseitigkeit und durch die darin enthaltenen Diffamierungen - die mehr oder weniger unwidersprochenen bleiben - Voreingenommenheit und auch antisemitische Vorurteile in den Köpfen der Leser! (FAZ, Spiegel, achgut, JPost) TS



Jüdische Kulturtage
Jüdische Kulturtage Frankfurt 7.-21. September FB / Website

2 empfehlenswerte Veranstaltungen mit Ulrich W. Sahm...
DIG BERLIN: Informations- und Diskussionsveranstaltung mit dem Nahost-Korrespondenten Ulrich W. Sahm
22. September 2014, 19:00 Uhr
Abgeordnetenhaus von Berlin (Preußischer Landtag), Raum 311
Moderation: Monika Thamm MdA, Jochen Feilcke MdB a.D.
Israel - Ruhe nach dem Sturm oder Ruhe vor dem Sturm?
Ulrich Sahm wurde 1950 in Bonn als Sohn eines deutschen Diplomaten geboren. Aufgewachsen in London, Paris, Bonn, Heppenheim (1968 Abitur an der Odenwaldschule), Moskau und Ankara. Studium der evangelischen Theologie, Judaistik und Linguistik in Bonn, Köln und an der kirchlichen Hochschule in Wuppertal. Ab 1970 Studium der Hebräischen Literatur an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Seit 1975 Nahost-Korrespondent für deutsche Medien mit Sitz in Jerusalem. In dieser Zeit gab es mehrere Kriege, mit Ägypten, Syrien, Libanon, zweimal eine Intifada, mehrere Friedensverträge sowie die Osloer Verträge und viele andere weltbewegende Ereignisse. Ein Höhepunkt war die Übergabe des Friedensalbums von Jitzhak Rabin an König Hussein von Jordanien.
Veranstaltungsort: Abgeordnetenhaus von Berlin (Preußischer Landtag), Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin, Raum 311
Bitte melden Sie sich unbedingt in der Geschäftsstelle an: Tel. (030)2839 5215 | Fax (030)2839 5116, schalom@digberlin.de

Vortrag von Ulrich Sahm - "Die aktuelle Lage im Nahen Osten"
Donnerstag, 18. September um 19:30 Uhr,
Jüdische Gemeinde Düsseldorf

Und noch eine weitere empfehlenswerte Veranstaltung mit Michael Sommer und Dr. Stephan Grigat...


Auch auf diese Israelreise möchten wir gerne hinweisen...




Sportsender wischt Israel von der Landkarte
First Fox Sport aus Kalifornien ist spezialisiert auf das Senden von Sportereignissen. Die werden im ganzen Nahen Osten empfangen. Zuschauer konnten sich ihr Land auswählen, um die Ereignisse verfolgen zu können. Auf der Landkarte gab es zunächst nur Palästina und nicht Israel. Inzwischen wurde die Landkarte gelöscht. Außenamtssprecher Emmanuel Nahshon sieht darin eine Methode des von Qatar mitfinanzierten TV-Senders, Israel zu delegitimieren und verschwinden zu lassen. (JPost) TS



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DANKE!


Der Israeltag 2015 wird am 12. Mai 2015 sein...







Ein Strand in Jerusalem?

Hula Hup in Tel Aviv

Storm in the Sea - 200 Divers Breaking a Guinness Record in Live

Ein Wort aus Israel an die Welt


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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 12. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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