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28. September 2014
Inhaltsverzeichnis




















Integrierter Dieb-Stahl-Schutz für Fahrräder
6-fach gehärteter Stahl und ein Zylinder mit Anbohr-Schutz machen Seatylock zu einem Fahrradschloss, das integraler Bestandteil des Fahrrads ist. Das Schloss ist komplett im Sattel integriert und hat eine Spanne von einem Meter. Seatylock hat bereits mehr als 300 Unterstützer mit seiner Kickstarter-Kampagne gewonnen. Das Startup Ino vision ltd. wurde von den vier Freunden Oren Livne (Produkt-Design), Michael Shenkerman (Fertigung), Omer Grant (Recht) und Ilan Mor (Vermarktung) in Tel Aviv gegründet. (Nocamels) DJ

Tödlichkeit von Krebs berechnen
Mit einem "Algorithmus der synthetischen Letalität" will die Universität Tel Aviv das erneute Auftreten von Krebs und seine tödliche Wirkung bekämpfen. Dr. Eytan Ruppin (TAU's Blavatnik School of Computer Science) hat 2 Gene lokalisiert, deren Zustand dafür verantwortlich ist, ob ein Tumor zum Tod führt (Letalität). Mit dem Algorithmus werden das genetische Profil des Krebses und die zu verändernden Gen-Kombinationen bestimmt. Eine Prognose der Wirkung von Medikamenten und personalisierte Therapiemöglichkeiten sind nun möglich. (tau) DJ

Viel Wirbel um die Nahrung
Entgegen bisheriger Annahmen hängt die Nahrungsaufnahme bei Korallen nicht von der Meeresströmung ab. Korallen erzeugen mit ihren kleinen Geißeln sehr schnelle lokale Wirbel, die Atem-Gase und Nährstoffe zu ihr hin treiben. Aufnahmen des Weizmann Institute of Science zeigen diese Mikrostrudel an den Korallenoberflächen: je intensiver die Färbung, desto schneller die Wirbel. (PNAS, Spektrum) DJ



Israel ist ein sicheres Reiseland
Das israelische Außenministerium unternimmt in der Welt eine diplomatische Kampagne mit dem Ziel, von vielen Staaten, während des Gaza Krieges, erlassene Reisewarnungen für Israel zu annullieren. Jeder Tag, an dem die Warnung in Kraft bleibt, schade dem Tourismus und Auslandsinvestitionen. Die überholten Reisewarnungen haben mitunter auch ganz praktische Folgen. Wegen der immer noch geltenden Warnung dürfen philippinische Gastarbeiter keine Stellen in Israel antreten. (Tachles) TS

Der Flohmarkt in Jaffa
Er ist eine Fundgrube für Altes und Modernes, für schicke Mode, Möbel, Schmuck und Kunst aller Art: der Markt in Jaffa, auf Hebräisch Shuk Hapishpishim genannt. In der arabisch geprägten Hafenstadt haben sich viele Künstler angesiedelt, und auf den Straßen und in den vielen kleinen Geschäften brodelt das Leben. Das 1909 gegründete Tel Aviv war ursprünglich ein Vorort der bereits seit der Antike bestehenden Hafenstadt Jaffa. 1950 wurden beide Städte zum heutigen Tel Aviv-Jaffa vereinigt. (israelheute, Youtube) KR



Chips aus Israel
Intel will auch die neueste Generation seiner Chips in Israel produzieren lassen. Dafür investiert der Globalplayer USD 6 Mrd. in den Aufbau seiner Anlage in Kiryat Gat und wird mindestens 1.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Im Gegenzug erhält Intel USD 600 Mio. staatliche Zuschüsse über die nächsten 5 Jahre, sowie erhebliche Steuervorteile. Es ist das größte ausländische Investment in die israelische High-Tech-Industrie. Intel hat bereits USD 10,8 Mrd. in Israel investiert. (ToI) MN
Die Chefs von Intel Israel: Maxine Fassberg, Mooly Eden und Roni Friedman

Erfolgreichste Erstemission
ReWalk Robotics Ltd., Entwickler der Gehhilfe für Menschen mit Querschnittlähmungen, ging vor einer Woche an die New Yorker Technologiebörse Nasdaq. Fünf Tage nach dem Börsengang gewann die Aktie der Firma aus Yokneam mehr als 230% und wurde so als erfolgreichste Erstemission des Jahres deklariert. (Technion) MN

Kurs auf Saudi Arabien
Zum ersten Mal starten Flüge von Israel nach Saudi Arabien: Diese Woche flogen 766 muslimische Pilger in zwei Chartermaschinen über Amman nach Saudi Arabien. Um die Pilgerreise zu erleichtern, erreichte ein israelischer Reiseveranstalter ein entsprechendes Abkommen mit Jordanien. (Ha'aretz) MN

Neuer Hafen für Ashdod
Das Unternehmen China Harbor aus Beijing wurde mit dem Bau des neuen Hafens von Ashdod beauftragt. Israel investiert USD 930 Mio. in das Projekt. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sagte bei der Unterzeichnung des Abkommens, das Projekt sei Teil einer geplanten neuen Ost-West-Handelsroute. "Wir befinden uns an einer historischen Wegkreuzung zwischen Asien, Europa und China. Wir haben bislang unsere strategische Lage nicht genutzt". Der neue Hafen mit modernsten Anlagen soll eine wichtige Rolle im Ost-West Kommerz spielen. (ToI) MN

Schutz vor Cyber-Angriff
CyberArk entwickelt IT-Lösungen, die Organisationen und Firmen vor Cyber-Angriffen schützen. Diese Woche ging die Cyber Security Firma aus Petah Tikva an die Nasdaq-Börse in New York und plant, USD 85 Mio. einzutreiben. (Globes) MN




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Start-Up für Technic und Fashion
Der Tel Aviv Rothschild-Boulevard mit seiner schattigen Fußgängerzone und Dutzenden trendigen Cafés, Bars und Diskotheken in den Seitenstraßen verwandelte sich in einen Laufsteg. Am Dienstag gab es in Verbindung mit
dem DLD Technologie und Innovation Festival in den Straßen eine Live-Modenschau für die Passanten. Gefördert durch die Fash & Tech Meetup-Gruppe und Bottom Line Beratung war die Modenschau die Erste in Israel, in der vollständig Technologie und Mode-Design ineinander übergingen. Fashionistas zeigten dem Durchschnittsverbraucher, wie modernste Technologie die Art und Weise verändert, sich zu kleiden. (ToI) KR

Jerusalem wird modernisiert
Beim westlichen Tor zu Jerusalem soll auf 200 Hektar Land ein modernes Wirtschaftszentrum entstehen. Der Komplex mit 12 Wolkenkratzern soll etwa EUR 0,5 Mrd. kosten und 50.000 neue Arbeitsplätze schaffen. (JPost) TS

Toyota Hackathon in Herzlija
Erstmals will eine japanische Großfirma, Toyota, in Israel am 23.-24. Oktober israelische Hightech Experten einladen, damit diese sich Gedanken zu mehr Sicherheit in Autos machen. (ToI) TS

Keine Eselkarren mehr in Israel
Auf Drängen von Tierschützern und Verkehrsplanern hat der Wirtschaftsausschuss des Parlaments jetzt den Lumpen- und Schrottsammlern die Nutzung ihrer traditionellen Pferdewagen oder Eselskarren auf städtischen Straßen untersagt. Eine Ausnahme bilden Pferdekutschen für Touristen. (JPost, n-tv, Chai, Peta) KR

Spielbergs Nichte scheitert bei "Voice Israel
In der zweiten Ausscheidungs-Show der 20 besten Musiker ist Jessica "Jessy" Katz, Tochter von Nancy Spielberg-Katz, der Präsidentin von Playmont Productions und Nichte von Steven Spielberg, aus "Voice Israel"
mit dem Aha-Song "Summer Moved On" ausgeschieden. Im Juni hatte der "Hollywood Reporter" über die Teilnahme von Spielbergs Nichte berichtet, woraufhin Katz aber bat, nicht im gleichen Atemzug mit Spielberg genannt zu werden. Ihr ginge es vor allem darum, zu beweisen, dass sie das dicke Adressbuch ihrer Familie nicht nötig habe, um erfolgreich zu sein. (Rollingstone) KR



dpa: Mutmaßliche Entführer mutmaßlich tot
Marwan Kawasme und Amer Abu Aischa, die beiden "mutmaßlichen palästinensischen Entführer" der drei israelischen Teenager, sind bei einem Schusswechsel mit Soldaten bei Hebron "mutmaßlich" getötet worden, wie dpa utmaßlich über die Verdächtigen berichtet. Die mutmaßlich von der Hamas organisierte, eingestandene und finanzierte Entführung hatte in der Folge mutmaßlich den jüngsten Gaza Krieg ausgelöst. (NZZ, mfa, investigative) TS

Syrische MIG-21 abgeschossen
Eine israelische Patriot Rakete hat eine syrische MIG-21 über den Golanhöhen abgeschossen. Der Kampfjet sei in den israelischen Luftraum eingedrungen, sagte der Armeesprecher. Erstmals seit 1982 hat Israel ein syrisches Kampfflugzeug abgeschossen. (Welt, Haaretz) TS

Berlusconi pro-israelisch
Der ehemalige italienische Regierungschef Silvio Berlusconi, 78, meinte vor Mitgliedern seiner Partei Forza Italia, Israel sei die einzige Demokratie im Nahen Osten, weshalb der Westen diesen Staat und nicht die Palästinensische Behörde unterstützen sollte. «Wenn Gaza Israel ständig mit Raketen angriff, und Israel darauf mit der Entsendung von Bodentruppen reagierte, machte der Westen Israel Vorwürfe.» Berlusconi vertrat weiter die Meinung, dass die Mehrheit der Israeli heute der Ansicht sein, Israel müsse sich mit Hilfe der Atombombe verteidigen. (Tachles) TS

Israel sucht nach eigenen Kriegsverbrechen
Israelische und internationale Organisationen misstrauen der israelischen Armee, sich selber zu untersuchen und mögliche Kriegsverbrechen aufdecken zu wollen. Hier Beispiele für die ersten Untersuchungen und das Vorgehen des Militäranwalts. Die Hinweise stammen von der UNO, Palästinensern oder NGO´s.
  • Tod der Kaware Familie in Khan Yunis am 8. Juli 2014: Bei einem Bombenangriff auf das Haus wurden acht Menschen getötet. Die Israelis hatten vor dem Angriff auf das als Befehlszentrale verwendete Gebäude gewarnt. Alle brachten sich in Sicherheit, während 8 Personen aus unerklärlichen Gründen in das Haus rannten, als die Bombe schon abgeworfen und nicht mehr umgelenkt werden konnte. Fall geschlossen.
  • Bombe auf "TV- markiertes Auto: Ein angeblicher Journalist, Ahmed Abdullah Mahmoud Shabab, wurde in seinem mit "TV" gekennzeichneten Auto in Gaza am 9. Juli 2014 getötet. Die Kennzeichnung "TV" war nicht zu erkennen, aber die Militärs wussten, dass mit dem Auto Waffen für einen Angriff auf die Truppen an dem Tag transportiert wurden. Das "TV" Zeichen diente möglicherweise als Tarnung für den Waffentransport. Fall geschlossen.
  • Vier getötete Kinder am Strand von Gaza am 16. Juli: Der Militäranwalt erhielt Hinweise, dass die Regeln zur Vermeidung von Opfern unter Zivilisten nicht eingehalten worden seien. Es wurde eine kriminalistische Untersuchung eingeleitet gegen die Verantwortlichen.
  • 15 zivile Opfer bei UNRWA Schule in Khan Yunis am 14. Juli: Es besteht der Verdacht, dass die Regeln nicht eingehalten wurden. Obgleich die Zahl der Opfer noch ungewiss ist, wurde eine kriminalistische Untersuchung eingeleitet.
  • Frau in Dahanija am 18. Juli erschossen: Die Anwesenheit der Frau in dem Gebiet war angeblich mit dem Militär vorher abgesprochen gewesen. Es wurde eine kriminalistische Untersuchung eingeleitet.
  • Der 17-Jahre alte Ahmed Jamal Abu Raida wurde angeblich im Gewahrsam der Soldaten in Khuzaa misshandelt. Der Militäranwalt ließ eine sofortige kriminalistische Untersuchung einleiten.
  • Angebliches Plündern: Ein IDF Soldat steht im Verdacht, im Gazastreifen Geld gestohlen zu haben. Eine sofortige kriminalistische Untersuchung wurde eingeleitet.
Für die israelische Armee ist es eine Selbstverständlichkeit Anschuldigungen von Kriegsverbrechen nachzugehen und kriminelle Akte der eigenen Soldaten zu ahnden und zu bestrafen. (IDF) TS


Der Mossad sucht Geheimagenten
Der israelische Geheimdienst Mossad hat diese Woche eine neue Website in verschiedenen Sprachen lanciert, mit der die Organisation Kandidaten für seine Reihen gewinnen will. Der Mossad solle potentiellen Bewerbern zugänglicher gemacht werden. Interessierten werden vielfältige verfügbare Positionen in Bereichen wie Operationen, Geheimdienstsammlung, Technologie, Cyber und Verwaltung näher gebracht. Mossad-Direktor Tamir Pardo: «Der Staat Israel steht seit jeher unter täglicher, konkreter Bedrohung. Das qualitative Human-Kapital des Mossad ist das Geheimnis unseres Erfolg.» (Tachles) TS




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Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org



Gaza-Kraftwerk nicht von Israel zerstört: Der arabischen Maan Nachrichtenagentur zufolge war das einzige Kraftwerk im Gazastreifen immer einsatzbereit. Nur Kraftstoff fehlte. Die Tatsache, dass das Kraftwerk einsatzbereit ist, beweist erneut die Medienmanipulationen während des jüngsten Gazakriegs. Die israelische Luftwaffe sei in der Gegend des Kraftwerks nicht aktiv gewesen. Die Benzintanks seien wahrscheinlich von einer verirrten Rakete der Hamas getroffen worden. (Israswiss) KR

Fatah-Partei (!) baut Raketen in Gaza: Die El Aksa Brigaden, der militärische Arm der "gemäßigten" Fatah-Partei von Präsident Mahmoud Abbas, wollen das Arsenal ihrer im Krieg verschossenen Raketen wieder
auffüllen und produzieren Raketen im Gazastreifen. Die Fabrik wurde dem Reporter eines russischen TV-Senders vorgeführt. Präsident Mahmoud Abbas erklärte ägyptischen Journalisten, dass während des Gazakriegs nur 50 Hamaskämpfer zu Märtyrern geworden seien, während es 861 Märtyrer der ("gemäßigten") Fatah-Partei gegeben habe. Das berichtete die offizielle Regierungszeitung der Autonomiebehörde in Ramallah, Al-Hayat Al-Jadida, am 8. Sept. (Palwatch, Palwatch, Youtube) TS

"Pallywood"? Gleiche Frau, gleiche Verletzungen, nur andere Zeit und anderer Ort: einmal in Syrien 2013 fotografiert und erneut im Gazastreifen 2014. (Jihadwatch) TS

Bank wegen Terror verurteilt: Die jordanische "Arab Bank" wurde von einem amerikanischen Gericht wegen Unterstützung von Terrorismus in Israel verurteilt. 2004 klagten 300 amerikanische Opfer oder deren Hinterbliebene gegen die "Arab Bank". Der Vorwurf lautete, Finanzdienstleistungen für die radikal-islamische
Hamas getätigt zu haben. Zehn Jahre später sahen es die elf Geschworenen des New Yorker Bundesbezirksgerichtes als erwiesen an, dass das Geldinstitut bewusst Anschläge in Israel durch die Hamas finanziell unterstützt habe. Es geht um 24 Selbstmordanschläge in Israel zwischen 1998 und 2004, unter anderem auf Restaurants oder Busse. Die Bank habe den Familien der Attentäter Entschädigungsfonds ausgezahlt, die in Saudi-Arabien angelegt gewesen seien. Insgesamt geht es um USD 70 Mio. (JPost, Israelnetz, tachles, zeit) TS

Israelische Truppen retten Iren: Irische UNO-Beobachter auf den Golanhöhen wären mit Sicherheit von vorrückenden Al-Nusra Extremisten getötet oder in Geiselhaft genommen worden, wenn das israelische Militär ihnen nicht den Weg in die Sicherheit
Israels gewiesen und dabei auch die Extremisten durch Schüsse auf Distanz gehalten hätten. Die Iren wollten in eine Falle geratene philippinische UNO-Soldaten evakuieren. Irland gilt als besonders anti-israelisch eingestelltes Land und fordert einen Abzug Israels von den besetzten Golanhöhen. Es ist eine Ironie der Geschichte, dass die irischen Soldaten ohne israelische Präsenz nicht überlebt hätten. (Irish) TS

Palästinenser von Juden besser behandelt als von Arabern: Die palästinensische Zeitung El Hayat Al Dschedida gesteht, dass palästinensische Arbeiter in Fabriken wie Soda Stream in den weltweit boykottierten Siedlungen besser behandelt werden, als von arabischen
Arbeitgebern in den palästinensischen Gebieten. Die Juden zahlen bessere Gehälter und geben ihnen mehr Rechte. Die BDS Boykottbewegung behauptet, gegen die Siedlungsprodukte zugunsten der palästinensischen Arbeiter aktiv zu sein. Das Gegenteil sei jedoch der Fall. Gleichwohl gab es Fälle, in denen Palästinenser ihre jüdischen Arbeitgeber oder Mitarbeiter ermordet haben. (INN, INN) TS

600 Akademiker gegen Boykott: 600 amerikanische Akademiker, darunter Nobelpreisträger, haben sich in einem offenen Brief gegen einen akademischen Boykott Israels ausgesprochen, grundsätzlich und ohne Stellung zum Nahostkonflikt zu beziehen. (WPost) TS

Nur noch 12 Juden in Ägypten. Von der einst zweitgrößten jüdischen Gemeinde der Welt sind nur noch 12 Mitglieder übrig geblieben. "Wir sterben, wir gehen unter, wir sind fertig", sagte Magda Haroun, das gewählte Oberhaupt der verschwindenden Gemeinde, die 1950 noch 100.000 Seelen zählte. Viele ägyptische Juden leben heute in Frankreich und vor allem in Israel. (Ynet) TS



Ende der Besatzung
Ausgerechnet nach dem gerade überstandenen Gaza Krieg verlangt Präsident Mahmoud Abbas ein Ende der israelischen Besatzung. Vergessen ist, dass der gleiche Abbas im Jahr 2005 dem israelischen Premier Ariel Scharon versprochen hatte, dass Israel sich unbesorgt aus dem Gazastreifen zurückziehen könne, weil es weder Terrorangriffe noch Raketen von dort auf Israel geben werde. Inzwischen sieht es so aus, als ob die radikale Hamas wegen der Schwäche von Abbas sogar das Westjordanland übernehmen könnte. Und während auf den Golanhöhen die UNO-Beobachter wegen Attacken und Geiselnahmen davonlaufen, darunter die Österreicher, anstatt den Frieden zu sichern, schlagen EU-Länder wie Deutschland vor, nach einem israelischen Rückzug UN- oder EU Beobachter in das Westjordanland zu schicken, um Israels Sicherheit zu garantieren. Israels Außenminister Avigdor Lieberman erklärte dazu, dass Abbas kein Partner für "logische diplomatische Verhandlungen" sei. Das wurde deutlich nach dem Auftritt von Abbas vor der UN Vollversammlung. (Reuters) Dort bezichtigte er Israel des "Völkermordes" und schloss aus, an den Verhandlungstisch zurück zu kehren, während gleichzeitig ein neuer Versöhnungspakt mit der Hamas beschlossen wurde. (ToI, Spiegel, Ynet, ToI) TS



Alternativlose Zweistaatenlösung
Vor allem die EU und linke Israelis sehen keine Alternative zur Zweistaatenlösung. Ein sehr undemokratischer Gedanke. Denn Demokratie lebt davon, dass es für jede Politik und jeden Politiker gleich mehrere Alternativen gibt. Nach dem Gazakrieg ist den Israelis erneut vor Augen geführt worden, wie gefährlich eine radikale Diktatur im Stil der islamistischen Hamas in der unmittelbaren Nachbarschaft sein kann. Hätte die Hamas auch die Kontrolle im Westjordanland gehabt, gäbe es keinen sicheren Ort mehr in ganz Israel. Deshalb kann die von den Palästinensern und der EU vorgeschlagene Lösung nicht alternativlos sein, weil es kein für Israel akzeptabler Weg wäre, zumal die Palästinenser auch noch auf ihrem "Rückkehrrecht" bestehen, also einer Überschwemmung Israels mit 5 Mio. palästinensischen "Flüchtlingen". (Audiatur) TS



Einige bevorstehende Veranstaltungen...



Boccia in Beijing
Bei der Boccia-WM für Behinderte BISFed in Beijing erreichte Nadav Levi (Foto) das Achtelfinale. In der Vorrunde besiegte der Israeli den Europa-Champion Fernando Ferara aus Portugal mit 5:0. (One) MN



GESUCHT: Nachwuchs-Redakteur(in) für ILI News
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AM 3. OKTOBER IST YOM KIPPUR...





Egal wie klein, oder groß, der Israeltag sollte Bestandteil jeder Stadt sein! Noch ist genug Zeit sich Gedanken über die möglichen Planungen zu machen, doch man sollte sich nicht täuschen. Die Zeit vergeht zumeist schneller als man denkt!
Das ILI-Team ist gerne behilflich mit ausreichend Material und Ideen.
Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter:
SEIEN AUCH SIE MIT DABEI!
Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org







Jüdischer Geschmackstest

Der Mossad sucht Agenten

Köstlich: Peres auf Jobsuche


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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 12. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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