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10. November 2014

Inhaltsverzeichnis



















Zion Tech
Die Idee für FUGU Koffer kam CEO Isaac Atlas Anfang 2013, während er einen neuen Koffer erwerben wollte. Mit Hilfe von Daniel Lifshitz und Daniel Gindis schuf er eine "Revolution auf dem Reisemarkt". Sein Koffer aus wasserdichtem Plastik lässt sich beliebig ausweiten und schrumpfen. Es können sogar Fächer eingebaut werden. FUGU Koffer zu USD 249 sind patentiert und haben Auszeichnungen bei der Tel Aviver Start-Up Open Competition 2012 gewonnen. (JPost) TS

Die Neu-Erfindung des Deo-Sticks
Mit KlickStick wird der Deo-Stick zum Hightech-Produkt. Per Knopfdruck wird dosiert und die gleichnamige App meldet, wenn ein Nachlegen erforderlich ist. Die LED-Beleuchtung hilft dem Anwender, in den Untiefen seines Hemdes die entsprechende Stelle zu finden (Video). Auf Kickstarter sucht KlickStick zurzeit Finanzgeber. (nocamels, engadget) DJ

Sehfähigkeit des Gehirns trainieren
32 Flugpiloten der israelischen Armee IAF haben bestätigt, dass GlassesOff die Sehfähigkeit (Schärfe und Kontrast) um bis zu 35 % verbessert. GlassesOff trainiert die Sehaktivität des Gehirns und nicht der Augen. Die Piloten haben die App 3-mal pro Woche für 15 Minuten genutzt. GlassesOff wurde von Uri Polat (Universität Tel Aviv) entwickelt. (timesofisrael) DJ

DNA als Stromkabel
Einem internationalen Forscherteam unter Prof. Danny Porath (Hebräische Universität) ist es gelungen, Strom durch eine Molekülkette aus 4 DNA-Strängen fließen zu lassen. Dieser Durchbruch in der molekularen Elektronik könnte zu einer neuen Generation von einfachen und kostengünstigen IT-Schaltkreisen führen. (huji) DJ

Reise durch den Körper
Ein Mikroroboter in Form einer Muschel kann bald seine Reise durch den menschlichen Körper antreten. Ein Forschungsteam aus Israel (Technion), Deutschland und der Schweiz hat im Fachjournal Nature ihren muschelförmigen Schwimmer vorgestellt. Wie ein
Schalentier bewegt sich der kleine Nickel-Roboter in Körperflüssigkeit fort. Ein Magnetfeld steuert seine Bewegung und öffnet den Roboter durch die seitlich angebrachten Magnete (im Bild: rot-blaue Zylinder). Medikamente könnten durch den Körper transportiert und zielgenau abgeben werden. (derbund, prophysik) DJ

Nashorn Tinda erhält Maske und ist glücklich
Nach endlosen Behandlungen wollte bei dem Nashorn Tinda im Safari Tierpark von Ramat Gan eine Augenentzündung nicht verschwinden. Jetzt hat sie eine von ihrer Pflegerin hangemachte Maske erhalten, mit der sie immer noch sehen kann, aber gleichzeitig die entzündeten Augen vor Fliegenschwärmen geschützt werden. (JPost) TS



Israel baut Flügel
Die israelische Luftfahrtindustrie und Lockheed bauen 811 Flügel für das Kampfflugzeug der Zukunft, Lockheed F-35, in einer neuen Halle bei der Air Port City beim Ben Gurion Flughafen. Der Deal hat einen Wert von USD 2,5 Mrd. Bis 2030 sollen 4 Flügel pro Monat gebaut werden. Israel hat 2010 beschlossen 44 Flugzeuge für USD 4 Mrd. zu kaufen. (defensenews) TS

Handel Israel-Jordanien
Das Israel Export Institut veröffentlichte Daten zum Handel mit Jordanien seit Unterzeichnung des Friedensvertrags vor 20 Jahren. 1998 beliefen sich die industriellen Exporte nach Jordanien auf USD 25 Mio. Nach Angaben des Export Instituts belief sich der Umfang des Handels mit Jordanien 2013 auf USD 366 Mio. Jordanien rangierte auf der 39. Stelle unter den Handelspartnern Israels. (business, imra) TS
Grenzübergang nach Jordanien
Foto: Sahm

Pro7 wirbt in Tel Aviv
Die ProSiebenSat1 Gruppe will israelische Innovationen nach Europa holen. Im Dezember wird der Medienkonzern einen SevenVentures Pitch Day in Tel Aviv veranstalten, einen Wettbewerb für Start-Up-Firmen. Insgesamt erwarten Preise in Höhe von EUR 7 Mio. in Form von Werbung auf den Kanälen des Konzerns. (Globes) MN

Wasser für Afrika
Die Baran Group erhielt den Auftrag, in Westafrika ein Wasserprojekt aufzubauen. Der Vertrag in Höhe von EUR 160 Mio. beinhaltet Pumpstationen, Wasseraufbereitungsanlagen sowie Beförderungssysteme. Das israelische Unternehmen für Konstruktion und Bautechnik ist weltweit an Projekten beteiligt. (Globes) MN
Ein Kraftwerk von Baran im Süden Israels

Gigya expandiert
Gigya ermöglicht Usern, sich auf die Websites von Unternehmen mit ihren Zugangsdaten einzuloggen (Social logins). Die Firmen können dann anhand der Reaktionen auf den sozialen Netzwerken ihre Produkte optimieren. Mittlerweile wird die Software von Gigya von 700 Firmen weltweit angewendet. Jetzt konnte die israelische Firma USD 35 Mio. Kapital beschaffen, um weiter zu expandieren. Unter den Investoren: Intel Capital und Adobe. (New York Times) MN





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Aufwärtstrend: In Israel lässt es sich gut leben
Israel ist auf den weltweit 38. Platz des "Globalen Wohlstandsindex 2014" hoch geklettert. Pluspunkte wurden in den Bereichen Ökonomie, Gesundheit und Bildung erzielt. Die Lebensqualität in Israel verbessert sich dieser Studie zufolge stetig. Dieser Index definiert den
Wohlstand nach Kriterien wie Gesundheit und Wohlbefinden in 142 Ländern. Eine genauere Analyse zeigt eine Fülle interessanter Fakten über das Leben in Israel. In wirtschaftlichen Dingen geht es Israel besser als im weltweiten Durchschnitt. Zudem geben 89,5% der Befragten an, dass sie genug zu essen und einen Platz zum Wohnen hätten. (israelheute) KR

Israel erleichtert Übertritt zum Judentum
Die israelische Regierung hat per Dekret einen erleichterten Übertritt zum Judentum ermöglicht. Mit der Gesetzesänderung kann der Chefrabbiner jeder israelischen Gemeinde künftig eine "Konversionsjury" bilden. Bisher gibt es nur vier vom Jerusalemer Oberrabbinat eingesetzte regionale Religionsgerichte. Das Regierungsdekret kommt 364.000 israelischen als konfessionslos eingestuften Staatsbürgern zugute. Die meisten sind Einwanderer aus der früheren Sowjetunion. (ORF) KR

Außerordentlich kulinarisch
Bei dem Ranking von Saveur wurde die israelische Fluggesellschaft El Al als "Außerordentlich" ausgezeichnet für ihr Weinsortiment. (Israel21c) MN

Gewinner-Kunst
Beim Tokyo Designers Week erhielt die Delegation der Bezalel Akademie für Kunst und Design aus Jerusalem den ersten Preis unter den ausländischen Kunsthochschulen. Insgesamt 11 westliche Delegationen präsentierten ihre Arbeiten bei diesem größten Event Asiens für Kunst und Design. (Israel21c) MN

Hamburger Schüler sammeln für Jugenddörfer in Israel
Die Hamburger Joseph-Carlebach-Schule am Grindelhof wurde 2007 mit nur 12 Schülern gegründet. Heute hat sie 141 jüdische und nichtjüdische Schüler aus 13 Nationen. Im Rahmen einer Benefiz-Veranstaltung (Magbit), organisiert von Keren Hayesod, haben die Kinder das Spenden-Ziel ausgewählt: Vier Bildungsjugenddörfer in Israel, darunter das 1949 gegründete Jugenddorf Ramat Hadassah. Ehrengast war der israelische Minister Ofir
Akunis. "Ich bin sehr glücklich zu sehen, dass die jüdische Gemeinde in Deutschland wieder äußerst lebendig ist", sagte Akunis. Die größte Bedrohung für Israel und für Europa käme heute nicht aus dem Rechtsextremismus, sondern aus der Mittelmeer-Region mit dem militanten Islamismus. Der Minister betonte, dass dies nicht für den Islam und die Muslime gelte, sondern lediglich für eine Minderheit von gewaltbereiten Extremisten, gegen deren Terror sich Europa, die USA und Israel zusammenschließen müssten. (Abendblatt) TS

Deutschsprachige Literatur in Jerusalem
Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft werden die Hebräische Universität Jerusalem und die Freie Universität Berlin eine über zwei Semester laufende Vortragsreihe zur deutschsprachigen Literatur in Jerusalem veranstalten. Gefördert wird die "Axel Springer Lecture Series on German Literature" von der Axel Springer Stiftung. Vom Nibellungenlied über Goethes Faust geht es bis zu Elfriede Jelinek und Herta Müller. (fu-berlin) TS

Studenten im Container
In Israel herrcht Wohnungsnot, vor allem für Studenten und junge Ehepaare. Bei Sderot haben Studenten angepackt, ein Studentenwohnheim selber gestaltet und gebaut, aus alten Schiffscontainern. Ayalim, Israels größte Jugendorganisation, kam auf die Idee, nicht mehr seetüchtige Container zu erwerben und daraus billige gut abgedichtete Studentenwohnheime mit Solaröfen auf dem Dach für Heißwasser zu machen. Die Container werden zu drei Etagen aufgestockt. Jeweils 2 Wohneinheiten teilen sich einen Luftschutzbunker. Insgesamt 150 Apartements sollen entstehen. Die Monatsmiete für Studenten des Sapir-Zentrums beträgt knapp EUR 120. (greenprophet) TS

Robbe im Amt bestätigt
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft hat bei ihrer Hauptversammlung Reinhold Robbe in seinem Amt bestätigt. Als Vizepräsidenten wurden Gitta Connemann (CDU/CSU), Sven-Christian Kindler (Bündnis 90/Die Grünen), Claudia Korenke (Frankfurt), Christian Lange (SPD), Staatsministerin a.D. Hildegard Müller (Düsseldorf) und Maya Zehden (Berlin-Potsdam) gewählt. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft leistet ihre Arbeit zur Vertiefung der deutsch-israelischen Beziehungen in 50 Arbeitsgemeinschaften im Bundesgebiet. Johannes Gerster wurde zum DIG-Ehrenpräsidenten gewählt. (DIG) TS




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Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org



Im Krieg schützte Israel die Zivilisten
Israel hat ungewöhnliche Schritte unternommen, um im Gaza-Krieg Kollateralschaden zu vermeiden und das Leben der Zivilisten zu schützen. Der höchstrangige amerikanische General, Martin Dempsey, Vorsitzender der Joint Chiefs of Staff, erwähnte die Methode des Anklopfens auf Dächern und Warnungen per Flugblättern ehe Gebäude zerstört wurden. Dempsey widerspricht so einem Report von Amnesty, der Israel willkürliches Töten vorwarf. Dempsey sagte, dass Israel kein Interesse am Tod von Zivilisten hatte. (ToI, I24news, reuters) TS

Erster Neubau arabischer Stadt
Der nationale Planungsrat hat erstmals den Bau einer arabischen Stadt seit der israelischen Staatsgründung genehmigt. In der Stadt im westlichen Galiläa sollen 40.000 Menschen wohnen. Das Kabinett hatte die Planung bereits vor sechs Jahren initiiert. Die neue Stadt soll Menschen aus der Mittelschicht beherbergen, die ungern in traditionellen arabischen Dörfern wohnen und lieber in Hochhaus-Appartements. Der Plan wird demnächst dem regionalen Planungskommitee vorgelegt. Anschließend muss das Kabinett die Stadt noch genehmigen. Bei Ramallah entsteht schon Rawabi, die erste palästinensische Reissbrettstadt. (Israelnetz) TS
Rawabi
Foto: Sahm

Jordanien zieht Botschafter aus Israel ab
Wegen der Ereignisse rund um den Tempelberg hat Jordanien seinen Botschafter aus Israel zu "Konsultationen" zurückgerufen. Ministerpräsident Netanjahu telefonierte mit König Abdullah, um ihm zu erklären, dass die israelische Regierung am status quo festhalte. Derweil musste die Hanns Seidel Stiftung
"wegen der politischen Lage" eine Konferenz zum Friedensvertrag Israel/Jordanien absagen, weil die jordanische Delegation nicht erscheine. Bei der Konferenz sollten der jordanische Botschafter in Israel, der Präsident der Hebräischen Universität, der US-Botschafter, der EU-Botschafter und prominente Israelis wie der stellvertretende Außenminister Zachi Hanegbi teilnehmen. Bei einer geschlossenen Sitzung sollten zudem ehemalige israelische Geheimdienstleute sprechen. (HSS, HSS, Petra) TS

Bis zu 20 Jahre Haft für gewalttätige Randalierer
Vor dem Hintergrund der häufenden Gewalttaten in den vergangenen Wochen in Jerusalem hat das Kabinett einer Gesetzesänderung zugestimmt, wonach Steinewerfer für bis zu 20 Jahre ins Gefängnis wandern können. Die Änderung ermöglicht es den Gerichten, künftig härtere
Strafen gegen gewalttätige Randalierer zu verhängen als bisher. "Israel wird massiv gegen Terroristen, Steinewerfer und Randalierer vorgehen, die Brandbomben oder Feuerwerkskörper als Waffen [Waffen, die bereits mehrfach zu Todesfällen geführt haben] einsetzen", unterstrich Premierminister Benjamin Netanjahu. (Israelheute) TS

Palästinensische Einheit
Bei mindestens 10 Fatah-Leuten im Gazastreifen explodierten an der Haustür Sprengsätze. Verletzte gab es nicht. Aber der palästinensische Regierungschef Rami Hamdallah sagte einen angesagten Besuch in Gaza ab. Er wollte die neue EU-Kommissarin Federica Mogherini durch Gaza begleiten. Die Hamas verurteilte den "kriminellen Akt", doch die Fatah-Partei hält die Hamas für verantwortlich. Zuvor wurden im Westjordanland etwa 200 Hamasaktivisten verhaftet. (Maan, Ynet) TS
Rami Hamdallah
Foto: Sahm

Sicherheitskonferenz in Tel Aviv
Vom 9.-12. November 2014 wird die dritte International Homeland Security Conference in Tel Aviv stattfinden. Schwerpunkte bilden die Themen Cyber Security, Schutz kritischer Infrastrukturen, Notfallvorsorge/-management sowie Intelligence, Counter Terror und Law Enforcement.
Ausgerichtet wird die Veranstaltung vom Israelischen Institut für Export und Internationale Zusammenarbeit in Kooperation mit israelischen Ministerien, der israelischen Polizei und weiteren öffentlichen Institutionen. Aus Deutschland nehmen THW-Präsident Albrecht Broemme, Präsident des Cyber-Sicherheitsrates Deutschland und Cybersicherheitsexperte Arne Schönbohm sowie der Lufthansa-Sicherheitschef Peter Andres teil. (israelhls2014) TS

Liegt Jerusalem in Israel?
Das amerikanische Oberste Gericht muss erneut entscheiden, ob Jerusalem in Israel oder nirgendwo liegt. Im Fall Zivotofsky vs Kerry geht es um die Frage, ob in den amerikanischen Pass des vor 11 Jahren in Jerusalem geborenen Menachem Zivotofsky "Israel" als Staat eingetragen werden muss, in dem Jerusalem liegt. Der US-Präsident weigert sich, weil der Status von Jerusalem
wegen des Teilungsbeschlusses von 1947 unklar ist als "corpus separatum". Grundsätzlich bestimmt der Präsident die Außenmpolitik. Doch der Congress will West-Jerusalem als Teil Israels anerkennen. Es geht letztlich um die Machtfrage, wer die Außenpolitik der USA bestimmt. (JPost, Jewish) TS



Jetzt sind die Briten an allem schuld: Hanan Aschrawi, Mitglied des Exekutiv-Kommittees der PLO, hat in einer Pressemitteilung den Briten eine "schwere historische Ungerechtigkeit" auf Kosten der Palästinenser vorgeworfen. Sie trügen eine "menschliche, legale, politische und moralische Verantwortung", weil sie mit der Balfour Deklaration 1917 das Land dem jüdischen Volk vermacht hätten. Aschrawi erwähnt nicht, dass damals das Land noch die Provinz Südsyrien des Osmanischen Reiches war und niemand von Palästinensern redete. TS
Foto: Sahm

Dokument: Abbas lobt Attentäter und ruft zu weiterer Gewalt auf: "Liebe Brüder, Söhne der Familie Hejazi, Jerusalem, Friede, Gottes Segen und seine Gnade sei mit euch. Mit großer Wut und Erbitterung erhielten wir die Nachricht über den schrecklichen kriminellen Mord, den die Mord- und Terrorbanden der abscheulichen IDF gegen den Sohn Muataz Ibrahim Khalil Hijazi verübten, der (in den Himmel) als Märtyrer bei der Verteidigung der Rechte unserer Nation und der Heiligen Stätten aufstieg. Nach seinem Tod als Märtyrer drücken wir euch allen, den Bewohnern von Jerusalem und seiner Familie, unser aufrichtiges und herzliches Beileid aus. Wir betonen
unsere Verurteilung dieses schrecklichen barbarischen Akts, der zu den anderen Verbrechen der gehassten israelischen Besatzung gegen unser palästinensisches Volk hinzukommt. (Dieser Akt) wird die Standhaftigkeit und das Beharren unseres Volkes auf seinem heimischen Boden nur steigern. Wir fordern alle Söhne unseres Volkes auf, die Einheit zu festigen, die Errungenschaften zu bewahren und alle Kräfte und Mittel des Kampfes gegen die erdrückenden Angreifer (sprich Israel) wahrzunehmen, um seine Ziele zu durchkreuzen. All diese Schritte sollen dazu dienen, unsere Rechte auf Selbstbestimmung und der Errichtung eines unabhängigen Staates mit der Hauptstadt Jerusalem zu sichern. Ramallah: 01.11.2014 Mahmud Abbas, Präsident des Staates Palästina, Vorsitzender des Exekutivkomitees der PLO". (JPost, Palwatch, Israelnetz, IsraelHayom) TS

Syrien hat hebräische Homepage: Die syrische Nachrichtenagentur Sana hat sich eine hebräische Homepage zugelegt. Auf der Seite gibt es Rubriken wie Golan und Palästina. Die Seite ist allerdings nicht immer verfügbar. Die Texte sind verständlich, aber gespickt mit Fehlern. Sana hat auch Seiten auf Russisch, Spanisch, Chinesich, Türkisch und Persisch bereitgestellt. (sana, JPost, ToI) TS

Ägypten verweigert Israelis politisches Asyl: Die Ägypter haben zwei Israelis nach einem Verhör die Gewährung politischen Asyls verweigert. Es handelte sich um eine arabische Frau und ihren Bruder. Sie hatten einen israelischen Pass. Doch die Ägypter haben sie am Taba-Übergang nach Israel zurückgeschickt, weil deren Begründungen nicht überzeugend klangen. (Maan) TS
Grenzübergang Taba
Foto: Sahm

Schwester von Hamasführer in Israel: Israel hat Halamia Shcata, Schwester des Hamas-Politikers Mussa Abu Marzuk, die Einreise nach Israel gestattet, um ihre Krebskrankheit pflegen zu lassen. Schon vor einigen Wochen wurde eine Tochter des ehemaligen Hamas-
Regierungschefs Ismail Haniyeh ins Tel Aviver Ichilow-Krankehaus eingeliefert. «Sie ist eine von über tausend Patienten - Kinder und Erwachsene - aus dem Gazastreifen und der palästinensischen Autonomie, die wir jedes Jahr behandeln», sagte ein Sprecher des Krankenhauses. Nach Angaben des Koordinators für Aktivitäten in den besetzten Gebieten würden humanitäre Fälle individuell geprüft, ohne Rücksicht auf familiäre Verbindungen. (JPost, Tachles) TS

Tagesschau schlampt: In ihrer 20:00 Uhr Sendung vom 5.11.14 hieß es, auf dem Tempelberg "soll der zweite Tempel Salomons gestanden haben". Doch Salomon hat den ersten Tempel errichtet, Herodes den Zweiten. Abgesehen davon deutet der Konjunktiv an, dass dort gar kein jüdischer Tempel gestanden habe. (tagesschau) TS

Gysi stoppt Konferenz von "Israel-Hassern" im Bundestag: Die Linkspartei hatte eine Veranstaltung mit Antisemiten im Bundestag geplant, darunter mit dem Publizisten Max Blumenthal, der Israel mit dem Islamischen Staat (IS) und auch mit Nazi-Deutschland
vergleicht. Linken-Fraktionschef Gregor Gysi hat die ursprünglich geplante Veranstaltung jedoch gestoppt. Die Linke-Veranstaltung im Deutschen Bundestag war für Montag geplant-einen Tag nach dem Gedenken an die während der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 ermordeten Juden. Eingeladen hatten Inge Höger und Annette Groth, Abgeordnete der Linken, die 2010 an Bord der türkischen "Hilfsflotte" für den Gazastreifen mit der "Mavi Marmara" waren. (Morgenpost, algemeiner) Nach letzten Meldungen soll die Veranstaltung nun dennoch an der Berliner Volksbühne stattfinden. In einem Offenen Brief haben Petra Pau (MdB, Die Linke), Reinhold Robbe (Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft) und Volker Beck (MdB, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe) Ihren Unmut darüber zum Ausdruck gebracht. (HC) TS

Israelisch-arabische Studentinnen für "Ehrenmord": Jede fünfte arabische Studentin in Israel befürwortet "Ehrenmord". Das ergab eine Studie. Die Untersuchung machte das Arabisch-Akademische Institut für Bildung in Haifa. Dschanan Faradsch Falah, Professorin für Gender-Studien, nannte die Ergebnisse "schockierend". Für die Erhebung befragte die Wissenschaftlerin Araber im Alter von 19 bis 25 an israelischen Universitäten. 89% der Befragten sind Frauen. (Israelnetz) TS
Arabische Studentinnen
Foto: Miriam Holmer



Grüner Prinz demnächst im Kino
Unter dem Codenamen "The Green Prince", war Mosab Hassan Yousef der wichtigste Informant für Israels Inlandsgeheimdienst Schin Beth. Sein Vater, Scheich Hassan Jousef, gilt als Mitbegründer der Terror-Organisation Hamas und gilt heute noch als einer der wichtigsten Hamas Führer. Im Alter von 17 Jahren sollte Mosab illegal Waffen erwerben, um bewaffneten Widerstand gegen die israelischen Behörden zu leisten. Er
wird vom israelischen Geheimdienst Schin Bet festgenommen und durch den Agenten Gonen Ben Yitzhak als Informant rekrutiert. Erst im Gefängnis wird Mosab klar, wie brutal und menschenverachtend die Hamas bei ihren Anschlägen vorgeht, ihre eigenen Leute missbraucht und foltert. Mosab wechselt die Seiten. Mosab verriet Freunde und Familie, um als Informant in das Herz der Organisation der Hamas vorzudringen. Die spezielle Beziehung zwischen Mosab und seinem israelischer Kontaktmann, dem Schin Beth-Agenten Gonen Ben Itzhak, brachte eine der ungewöhnlichsten und effektivsten Partnerschaften in der Geschichte des israelischen Geheimdienstes hervor. Mit THE GREEN PRINCE ist Regisseur Nadav Schirman ein vielschichtiger "Real-Life"-Thriller gelungen, der bemerkenswerte Einsichten in die Welt des Shin Beth und der Hamas gewährt. Der Film läuft bundesweit ab dem 27. Nov. in Deutschen Kinos. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich. TS








Jerusalem kommt nicht zur Ruhe. Nach weiteren Terroranschlägen kommt es immer wieder zu Attacken mit Steinen und Feuerwerkskörpern in arabischen Vierteln auf Polizei und Autos. Premierminister Netanjahu telefonierte mit König Abdullah von Jordanien und redete mit Besuchern, darunter der neuen EU-Kommissarin und erklärte ihnen, dass Israels Regierung den 1967 für den Jerusalemer Tempelberg festgelegten status quo nicht ändere, sondern sich strikt an die Vorgaben halte. Seit dem Jahr 2000 haben jedoch die Palästinenser (!) die Besuchszeiten für nicht-Moslems auf nur noch 2 Stunden pro Tag reduziert, die beiden Heiligtümer für Besucher gesperrt und wollen heute den Zutritt für "Ungläubige" vollständig sperren. (Petra) TS



Was ist, laut Spiegel, ein "Friedenskämpfer"
Ein israelischer "Friedenskämpfer" darf sagen, was in Zeitungen wie Haaretz ohnehin steht. Ebenso "kämpft" er, indem er die Siedlungen für die Ursache des Krieges mit den Palästinensern bezeichnet. Der palästinensische "Friedenskämpfer" befürwortet den "Widerstand" (Krieg) der Hamas und wird ins Gefängnis geworfen, wenn er seine Meinung äußert. Für den Palästinenser ist Schlafentzug keine Folter, obgleich es das Völkerrecht sogar laut Spiegel so vorsieht. Und erstaunlich ist, dass der Spiegel nicht einmal geprüft hat, ob der vermeintliche Abu Yazan überhaupt echt ist. Es stellt sich nämlich heraus, dass der Student aus Jena in Deutschland in Wirklichkeit Mohammed Matter heißt, wie man unschwer auf seiner Facebook-Seite erkennen kann (Facebook hatte ihn gesperrt, weil er unter einem falschen Namen aufgetreten ist). Auf Facebook schrieb er zum Beispiel, man solle nicht pauschal aufrufen, "alle Juden" zu töten: "Juden und Zionisten sind zwei verschiedene Völker. Viele Juden in der Welt opponieren gegen den Zionismus und bekämpfen Israel... die Zionisten wollen alle Araber umbringen." Zionisten sind grundsätzlich alle israelischen Juden. Die darf man also beliebig töten. (spiegel, facebook, taz, ND) TS



NRW - Israel-Forum
Am Dienstag, 11. November, findet von 15:00 bis 19.00 Uhr zum 4. Mal das NRW-Israel-Forum des Projekts Herausforderung Zukunft statt im Paul-Spiegel-Saal der
Jüdischen Gemeinde in Bochum (Erich-Mendel-Platz 1). In diesem Jahr wird sich das NRW-Israel-Forum, auf Wunsch des Gründungsschirmherrn Shimon Peres mit den deutsch-israelischen Beziehungen beschäftigten und steht unter dem Eindruck der Gaza-Offensive im Sommer sowie den antisemitischen Übergriffen in Deutschland. Unter den Referenten: Christine Lüders, Avi Primor, Armin Laschet, Walter Klitz (Naumann Stiftung in Jerusalem) und Volker Beck. Ebenso erwartet werden: Reinhold Robbe, Matthias Kopp und Richard C. Schneider. Angesichts der jüngsten antisemitischen Übergriffe hat Herausforderung Zukunft die 90jährige Ruth Weiss (Autorin und enge Weggefährtin von Nelson Mandela und Nadine Gordimer) sowie den Historiker Dr. Shmulik Lahar und Rudolf Dreßler, den ehemaligen deutschen Botschafter in Israel, zu einem Podiumsgespräch "Gegen das Vergessen" eingeladen. (Herausforderung, steiger) TS

Tilman Tarach auf Vortragsreise
In Hamburg, Saarbrücken, Frankfurt, Fulda, Schondorf und Essen wird Tilman Tarach zu Antisemitismus, über den "Ewigen Sündenbock" Israel und über die "vergessenen Flüchtlinge" reden, also die aus den arabischen Ländern vertriebenen Juden. Details und Daten: (tilmantarach). TS

Vortragsreise Matthias Küntzel
Der Autor von "Germany and Iran. From the Aryan Axis to the Nuclear Threhold" (telospress) "Die Deutschen und der Iran" (matthiaskuenzel) startet eine Vortragsreise nach Jena, Darmstadt, Bruchsal, Trier, Aachen und Bielefeld
Montag, der 10. November 2014, Friedrich-Schiller-Universität Jena:
Israel, die Hamas und der jüngste antisemitische Krieg
Beginn: 19.00 Uhr, CZS 3 Hörsaal, Veranstalter: Gruppe Odysseus

Donnerstag, der 11. Dezember 2014, Universität Bielefeld, Von der Muslimbruderschaft zu ISIS - über die Geschichte des Islamismus und seine Folgen, Beginn: 18.00, Veranstalter: Antifa-AG des AStA der Uni Bielefeld
Donnerstag, der 13. November 2014, Justus-Liebig-Haus in Darmstadt, Podiumsdiskussion: Antisemitismus heute: Ist der Judenhass wieder en vogue? Beginn: 19.30, Veranstalter: Förderverein Liberale Synagoge Darmstadt und AStA der TU Darmstadt
Freitag, der 14. November 2014, Bürgerzentrum Bruchsal, Israel, die Hamas und der jüngste Gaza-Krieg, Beginn: 19.00 Uhr, Bürgerzentrum, Seminarraum 4, Am Alten Schloss 22, Veranstalter: Bündnis 90/Die Grünen Bruchsal
Montag, der 17. November 2014, Synagoge Trier, Israel, die Hamas und der jüngste Gaza-Krieg, Beginn: 19.30, Gemeindesaal der Synagoge (Kaiserstraße 25), Veranstalter: AStA der Universität Trier und Deutsch-Israelische Gesellschaft Trier
Donnerstag, der 20. November 2014, Verleihung des Ehrenpreis 2014 der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen e.V., an Frau Gitta Connemann MdB, Laudatio: Matthias Küntzel, Beginn: 11.30 Uhr, Offizierheim "Gut Neuhaus" - Forster Linde 50, 52078 Aachen
Anmeldung erforderlich! TS

Israel ist bei weitem nicht nur Politik: 2nd German-Israeli Technology Summit (München)



Israelischer Teen gewinnt Schach-Wettbewerb
Der israelische Schüler Avital Boruchovsky ist der 2014 European Youth U18 Chess Champion, nachdem er ein vierstündiges Match gegen den Spanier Jaime Santos Latasa beim georgischen Championship gewonnen hat. Boruchovsky ist auch der jüngste israelische Großmeister. Boruchovsky spielt im Kfar Saba Schachklub und übt 4 Stunden am Tag. (Israel21c) TS

Schnelle Schwimmer
Bei der offenen Schwimmmeisterschaft von Ungarn gab es am Donnerstag insgesamt drei Medaillen für Israel: Amit Ivri (Foto) gewann Gold beim Brustschwimmen über 100m. Gold gab es auch für David Gamburg beim Rückenschwimmen über 100m. Zusätzlich gewann Gamburg Bronze beim 200m Freistil. (One) MN



Bitte ernst nehmen: OHNE IHRE HILFE GEHT ES NICHT...!!!
Entgegen irrtümlicher Annahmen, werden wir weder staatlich, parteilich oder durch Organisationen, religiöse Gemeinschaften oder andere Quellen regelmäßig unterstützt - und das obwohl wir 7 Tage in der Woche (fast) rund um die Uhr für Sie und für Israel arbeiten; eine Arbeit die leider genauso maßlos unterschätz wird, wie die Kosten, die in Zusammenhang mit dieser Arbeit entstehen, für:
  • die wöchentlichen Newsletter
  • unsere rund-um-die-Uhr Präsenz in den neuen Medien (Internet, Facebook, Twitter)
  • unseren diversen Publikationen
  • den jährlichen Israeltagen und anderen Veranstaltungen
  • und vor allem auch dem alle 2 Jahr stattfindenen Israelkongress und der damit verbundenen Vernetzungarbeit; ein Kongress der aufgrund nicht ausreichender finanzieller Mittel für 2015 auf der Kippe steht....
Wir sind auf regelmäßige Spenden angewiesen!!!


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Kto.: 1507866200,
BLZ: 50033300
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Im Jahr 2015 begehen Deutschland und Israel das 50-jährige Jubiläum der Aufnahme ihrer diplomatischen Beziehungen. Ein Grund mehr warum der Israeltag Bestandteil jeder Stadt sein sollte - egal wie klein, oder groß.

Noch ist genug Zeit sich Gedanken über die Planungen für dieses Jubiläumsjahr zu machen, doch man sollte sich nicht täuschen. Die Zeit vergeht schneller als man denkt...!!!
Das ILI-Team ist gerne behilflich mit ausreichend Material, Tips und Ideen. Das Handbuch für 2015 liegt bereit für Sie zum Abruf!
Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter, der
ISRAELTAG 2015 BRAUCHT SIE!
Informationen und Kontaktaufnahme unter:
Israeltag@il-israel.org





Die Palästinensische Autonomiebehörde ermutigt in ihren Medien die Anschlagsserie fortzusetzen...





Herkunft der Palästinenser

Drusische Soldaten feiern

Exodus: Götter und Könige

Fechten in Israel

Kite Surfen in Tel Aviv

Israel - ohne Worte


Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben...


















Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 12. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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