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23. November 2014

Inhaltsverzeichnis


















ES IST ERNST: WIR BRAUCHEN IHRE HILFE!!!
Entgegen irrtümlicher Annahmen, werden wir weder staatlich, parteilich oder durch Organisationen, religiöse Gemeinschaften oder andere Quellen regelmäßig unterstützt - und das, obwohl wir 7 Tage in der Woche (fast) rund um die Uhr für Sie und für Israel arbeiten; eine Arbeit die leider genauso maßlos unterschätzt wird, wie die Kosten, die mit dieser Arbeit entstehen, für:
  • die wöchentlichen Newsletter
  • unsere rund-um-die-Uhr Präsenz in den neuen Medien (Internet, Facebook, Twitter)
  • unseren diversen Publikationen
  • den jährlichen Israeltagen und anderen Veranstaltungen
  • und vor allem auch in Zusammenhang mit dem alle 2 Jahr stattfindenen Israelkongress und der damit verbundenen Vernetzungarbeit; ein Kongress der aufgrund nicht ausreichender finanzieller Mittel für 2015 auf der Kippe steht!


Santander Bank München
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Wenn alles so weiter gehen soll wie bisher, geht dies nur mit Ihrer Hilfe, durch regelmäßige und großzügige Spenden!!!





Israelis drucken den Strati
Das israelische 3D Unternehmen Stratasys aus Rehovot hat einen 3D Drucker entwickelt, um damit ein echtes Elektro-Auto für den deutschen Entwickler StreetScooter zu drucken. Das Auto wurde an der Universität Aachen seit 2010 entworfen. Das Auto ist jetzt verkleinert ausgedruckt
worden. Bei seiner Produktion soll es 450 Kg wiegen, ohne Batterien und maximal 80 km-h schnell fahren. In weniger als einem Jahr soll ein Prototyp fahren. Das Stadtauto soll am Ende für etwa EUR 10.000 verkauft werden. Die Möglichkeit, die Einzelteile ausdrucken zu können, habe die Konstruktion des Autos revolutioniert und beschleunigt. (Greenprophet, Greenprophet) TS

Magnet-Schwebebahn für Tel Aviv
Mit 70 km/h will Israel Aerospace Industries (AIA) die Tel Aviver über den Boden schweben lassen. Der eierförmige 2-Personen-Waggon, das skyTran-Ei, wird per App angefordert und hält dort, wo der Fahrgast es wünscht. Haltestellen sind damit überflüssig. Die Technik stammt vom kalifornischen Unternehmen skyTran und wird weltweit erstmalig auf dem Werkgelände von AIA in Betrieb genommen. Sind die Tests erfolgreich, wird ab Ende 2016 der Tel Aviver Personen-Nahverkehr in der Luft abgewickelt. (deutsche-wirtschaft) DJ

Volkswagen verbündet sich mit SAP-Israel
Volkswagen sieht in "verbündeten" (connected) Autos die Zukunft und kooperiert mit dem Öl-Produzenten Shell und SAP in Raanana. SAP liefert die Software. Laut SAP könnte Autofahren viel mehr Spass machen, wenn man einen Parkplatz sucht, sich die Tore von Garagen automatisch öffnen oder eine Kirmes für die Kinder sucht. "Connected" wurde zu einem Schlagwort bei der Automobil-Industrie, ihren Marken neue Fähigkeiten zu geben. SAP bietet die Dienstleistungen. (ToI) TS

Agrolan agtech setzt auf Würmer
In Amerika und Europa mögen Erdwürmer verbreitet sein, die sich durch organischen Abfall fressen und ihn in Kompost verwandeln. Ägypten setzt Erdwürmer ein, um die Umwelt zu retten und in Israel verkauft jetzt die Agritech Firma Agrolan Rotwurm Kolonien zum Preis von USD 16 pro Kasten. (greenprophet) TS

Palästinenser und Israelis machen Frieden im Meer
Der beste Weg, Frieden zu schaffen, sind gemeinsame Umweltprojekte. Bei sauberer Luft und gutem Trinkwasser gibt es keine religiösen oder politischen Differenzen. Führende Forscher und Studenten aus Israel, den palästinensischen Gebieten, Zypern, Tunesien, Spanien und Irland diskutierten auf Malta 10 Tage lang über die Biovielfalt des Meeres, um die Zerstörung der Ökologie des Mittelmeeres zu retten. (Greenprophet) TS

Cannabis ohne Rausch
Eine Cannabis-Schmerztherapie kann demnächst auch Krebspatienten im Kindesalter eingesetzt werden. Syqe Medical (Tel Aviv) hat aus Tetrahydrocannabinol (THC) einen Inhalator entwickelt, der die Rauschwirkung von THC ausschaltet, wie hier zu sehen ist. Die THC-Kapseln enthalten 100 Mikrogramm Wirkstoff und werden über App-Steuerung in Mikrogramm-Portionen abgegeben. Die Entwicklung wurde vom Staat Israel gefördert und der Einsatz in Krankenhäusern legalisiert. (israel21c, deutsche-wirtschaft) DJ

Handy-Bastelset
Mit "Projekt Ara" startet Google sein erstes Smartphone mit modularer Hardware. Die Technik basiert auf den Patenten von Modu Mobile, einem Startup aus Tel Aviv. Bereits 2008 hatte Modu einzelne Smartphone-Module wie Kamera, Musik-Player und Fitness Tracker entwickelt. Die Bausteine waren damals noch "klobig" und fanden keine Abnehmer. Google hat die Patente erworben und mit neuer Hardware ausgestattet. (nocamels, wikipedia) DJ



Uralte Festung in der Festung
Die Geschichte wiederholt sich. In der stark befestigten israelischen Ortschaft Netiv Haasara, wo sich auch ein israelisches Militärlager befindet, hart am Zaun zum Gazastreifen gelegen, haben Archäologen eine 2.500 Jahre alte mutmaßlich persische Festung freigelegt. Sie diente als Bollwerk gegen die Truppen von Alexander dem Großen. Gefunden wurden Pfeil- und Speerspitzen aus Bronze und
Eisen, Steinöfen und Amphoren für Wein und Olivenöl. Mitten in der Siedlung wurde ein kräftig gebauter Turm freigelegt, der beweist, dass es sich hier um eine alte Wehrsiedlung gehandelt habe. Nach Angaben von Dr. Yael Abadi-Rice von der Antikenbehörde sei die persische Festung gewaltsam zerstört worden, als sie von Alexander dem Großen überrannt worden ist, im 4. vorchristlichen Jahrhundert. (Ynet, HC, Israelnetz) TS



Sicherheit für die Bundeswehr
Elbit Systems wird den neuen Airbus A400 der Bundeswehr mit einem Abwehrsystem gegen Boden-Luft-Raketen ausstatten. Innerhalb eines Jahres soll das Laser-System in den deutschen Flugzeugen installiert werden. (Ha'aretz) MN

Tel Aviv - smarteste Stadt
Bei der Smart City Expo in Barcelona gewann Tel Aviv den World Smart Cities Award. Die Stadt am Mittelmeer konnte sich gegenüber 250 weiteren Kandidaten behaupten. Mit dem Preis wurde Tel Avivs "digitale Revolution" gewürdigt. So können Einwohner der Stadt mit Hilfe der Online-Plattform Digi-Tel individuell angepasste Dienstleistungen und Informationen erhalten. (Times of Israel) MN
Erster Platz für AirHop
Israelische Programmierer gewannen beim "Global Hackathon" Wettbewerb von PayPal den ersten Preis in Höhe von USD 100.000. Die Gewinner - Shai Mishali und Pavel Kaminsky -entwickelten die App AirHop, die es ermöglicht, auch ohne eine SIM-Karte oder in einer Gegend ohne Handyempfang Anrufe und Nachrichten zu senden. 3.000 Programmierer aus 14 Ländern nahmen am Wettbewerb teil. Die Endrunde fand diese Woche in San Jose, Kalifornien, statt. (Canadian Business, Globes) MN

Elemente für Supercomputer
Das US-amerikanische Ministerium für Energie plant neue Computersysteme, die bis zu 40-fach schneller als die herkömmlichen sind. Die Schlüsselkomponente für das ehrgeizige Projekt soll Mellanox Technologies liefern. Die israelische Firma wird dabei mit IBM und NVIDIA kooperieren. (Globes) MN

Deutsch-israelische Kooperation
Die Fraunhofer-Gesellschaft verstärkt ihre Kooperation mit Israel: In einer Partnerschaft mit dem israelischen Industriellen Stef Wertheimer (Foto) soll eine Vernetzung zwischen den Fraunhofer-Instituten und Wissenschaftlern und den Exzellenznetzwerken in Israel entstehen und intensiviert werden. Auch gemeinsame Forschungsprojekte sind geplant. (Nordic Market) MN




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Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org



Erste weibliche Lufttransport-Kommandeurin
Die israelische Luftwaffe hat die erste weibliche Kommandeurin einer Lufttransport-Einheit ernannt. Major Gal ist Pilotin für Transportflugzeuge und wird auf dem Nevatim-Luftstützpunkt dienen. 2003 schloss sie sich der Luftwaffe an und fliegt Hercules Maschinen. (Jerusalemonline) TS

Volkstrauertag in Nazareth
Auf dem Soldatenfriedhof in Nazareth wurde der Volkstrauertag begangen. Israelische Soldaten salutierten zum Klang der deutschen Nationalhymne. Ein "Feldrabbiner" der israelischen Armee saß friedlich neben Propst Schmidt und Pater Nikodemus von Dormitio. Die deutsche Botschaft hatte in der Vergangenheit Hemmungen, israelisches Militär zu einer Gedenkfeier für deutsche Soldaten einzuladen. Doch die Entwicklung der deutsch-israelischen Beziehungen, insbesondere die militärische Zusammenarbeit, hat die Situation grundlegend geändert. Auf dem Friedhof in Nazareth liegen nur Soldaten des 1. Weltkriegs, inklusive ein jüdischer Soldat. An der Stelle, wo bei der Einweihung des Friedhofs 1935 das Rednerpult mit Hakenkreuz stand, sind heute eine deutsche und eine israelische Flagge gehisst. Die Feier begann mit der Hatikwa, der israelischen Nationalhymne. Ein deutscher Marine-Offizier in Uniform sprach die Gäste auf Hebräisch an. TS

Schalom und Salam
Seit 15 Jahren existiert "Building Bridges", ein internationales Projekt mit deutschen, jüdischen und palästinensischen Israelis sowie polnischen Jugendlichen. Das Projekt wird von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ) gefördert. Nach der Rückkehr aus Israel schrieb der Frankfurter Pädagoge
© Peter Staffa
Peter Staffa: "Schalom und Salam sagt man hier zur Begrüßung. Von Deutschland werden wir über Anschläge informiert. Wir bekommen nichts mit, obwohl wir manchmal nur 800 Meter davon entfernt sind. Nun waren wir - 18 Jugendliche und drei Projektleiter - für neun Tage in Israel." Die Begegnungen mit Menschen waren für die Jugendlichen noch emotionaler. "Und uns wurden auch die Spannungen in Israel bewusst: Dann, wenn der jüdische Busfahrer sich weigert, in das arabische Dorf in Israel zu fahren. Oder wenn der arabische Projektleiter seinen Mädchen verbietet, am Fußballspiel teilzunehmen." (MOZ) Schade, dass Herr Staffa nicht nach den Gründen der Busfahrers und des Projektleiters gefragt hat... TS

Siedlerkinder in Deutschland unerwünscht
Drei Kindern der "Kinderlach Band" drohte der Ausschluss von einem Auftritt im Palais des Bundespräsidenten in Berlin. Geplant war ein Auftritt der "Kinderlach-Band" im Rahmen eines Benefizkonzerts für das Sheba-Krankenhauses in Tel Haschomer. Die Organisatoren
wollten den Auftritt ganz verhindern, weil sich bei einer Sicherheitsüberprüfung herausstellte, dass drei der sieben Mitglieder der Musikgruppe "jenseits der Waffenstillstandslinie von 1949" leben, also im "besetzten Gebiet". Am Ende gab es einen Kompromiss. Die Kinder sollten bei ihrem Auftritt nicht gefragt werden, wo sie wohnten, um nicht lügen oder ihren Wohnort verleugnen zu müssen. Die Vorstellung fand statt. Die deutsche Botschaft verweigerte jede Reaktion, während die Amerikanischen Freunde des Sheba Zentrums den Vorfall dementierten. (Israelnational) TS



Am Dienstag, 18. November, haben zwei Palästinenser aus Jabel Mukaber mit Axt, Schlachtermesser und Pistole betende Juden in einer Synagoge im Westjerusalemer Viertel Har Nof angegriffen. Fünf Menschen wurden ermordet, darunter ein drusischer Polizist. Weitere wurden teils schwer verletzt. Hierzu haben wir die Reaktionen gesammelt: Verurteilungen, faktisch falsche Berichterstattung und Lob für die Aktion.

Papst verurteilt «inakzeptablen» Angriff
Papst Franziskus verurteilt den «inakzeptablen» Angriff auf eine Jerusalemer Synagoge und ruft Israel wie die Palästinenser auf, «mutige» Schritte auf der Suche nach einer friedlichen Lösung zu unternehmen. An seiner wöchentlichen Generalaudienz am Mittwoch brachte er
seine Besorgnis über die «alarmierende Zunahme der Spannung im Heiligen Lande» zum Ausdruck. Er würde für alle Opfer beten, erklärte Franziskus in seiner Audienz. Beide Seiten sollten die «Spirale von Hass und Gewalt» beenden und mutige Entscheidungen zur Versöhnung und zum Frieden fällen. «Einen Frieden zu bauen ist schwierig», sagte der Papst, «doch ohne Frieden zu leben, ist eine Qual.» (Tachles) TS

Graumann
Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, fragt nach dem Terroranschlag, wo die Empörung der Europäer bleibt. "Zugleich können wir es kaum fassen: Wie moralisch verroht, wie verkommen kann man nur sein, um friedliche Menschen beim Beten mit Äxten und Messern anzugreifen?" Diese Menschen, die sich
zum Morgengebet versammelt hatten, mussten nur aus einem einzigen Grund sterben: weil sie jüdisch waren. Es ist geradezu grotesk: Während in Jerusalem jüdische Menschen an Bushaltestellen und sogar in einer Synagoge angegriffen und ermordet werden, denkt man bei der EU in Brüssel über neue Sanktionen nach. Nicht etwa gegen die Hamas oder die Fatah. Nein, gegen Israel! Mehr Einsicht und mehr Empathie für Israel in Brüssel und weltweit, ja mehr Blick auf die Realität -wäre nun das einzig richtige Signal. (JA) TS

John Kerry verurteilte
Mit drastischen Worten hat US-Außenminister John Kerry den Anschlag in Jerusalem verurteilt. Er sagte auch, dass die Hetze der Autonomiebehörde unerträglich sei und dass er diesmal Präsident Abbas telefonisch auffordern wolle, den Anschlag klar zu verurteilen. Die New York Times hatte das zunächst veröffentlicht, aber später Kerrys Anmerkungen zur palästinensischen Hetze aus ihren Texten wieder gestrichen. (Camera) TS

UNRWA-Mitarbeiter loben Anschlag
Lehrer im Dienst der UNO-Flüchtlingshilfeorganisation lobten den Anschlag, schrieben Gedichte und beteten dafür, dass die Täter als "Märtyrer" ins Paradies kämen. (algemeiner, wordpress) TS
UNRWA Schulleiter Naief al-Hattab hat den Anschlag gepriesen. Hier schüttelt er die Hand des UNO Generalsekretärs in Gaza.

Rufe nach Rache?
Hadassa Halpern über ein Todesopfer in ihrer Familie beim Anschlag auf die Synagoge in Jerusalem. Haben Sie von Rufen nach Rache gehört? "Nein. Wir sind gläubige Menschen. Wir glauben, dass Gott für alles einen Plan hat, auch wenn wir ihn nicht verstehen. Wir müssen das akzeptieren, auch wenn es noch so schmerzhaft ist. Die Menschen in der Synagoge wurden brutal ermordet, mitten im Gebet, eingehüllt in Tallit und Tefillin. Wir wollen nicht zur Rache oder zum Mord an Arabern aufrufen. Wir wollen nur in Frieden leben, in Ruhe beten und unsere Kinder zur Schule schicken, ohne verletzt oder getötet zu werden." (JA) TS

Falschmeldungen
  • Die Canadian Broadcast Company (CBC) berichtete "Jerusalemer Polizei erschoss 2 nach mutmaßlichem Synagogenangriff (Tweet)
  • CNN schrieb im Titel "4 Israelis, 2 Palästinenser tot in Jerusalem" ohne zwischen Opfern und Tätern zu unterscheiden. Später hieß es bei CNN, dass eine Moschee angegriffen worden sei. (Diese CNN Überschriften provozierten Parodien im Internet, wie "6 Saudis sterben bei Flugzeugunfällen am 11.9. in New York) oder zu Pearl Harbour: "12 japanische Piloten sterben bei Absturz ihrer Flugzeuge") (JPost)
  • Der Guardian änderte eine Reuters Meldung und entfernte jeden Hinweis auf Palästinenser als Täter.
  • Amira Hass im Haaretz und in der Folge auch deutsche Medien schrieben über "Verzweiflung und Wut" der Attentäter als Motiv, obgleich niemand mit ihnen vor oder nach dem Anschlag, bei dem sie getötet worden sind, gesprochen hat. Hass behauptet zudem, dass das Viertel über Deit Jassin errichtet worden sei, was faktisch falsch ist.
  • CBS behauptete, die Synagoge stehe an "umstrittener Stelle" Das Video wurde von CBS später gelöscht.
  • Das ZDF / heute.de strahlte einen verblendeten Beitrag aus, in dem ausschließlich Empathie für die Familie des Terroristen erzeugt wurde. Anscheinend wurde dafür mühevoll - der angeblichen Äquidistanz wegen - ein Jude gesucht, der wie vom journalistischen Stereotypwahn vorgegeben, wie ein solcher aussieht und spricht. Zusammenhänge werden suggeriert, die nicht zutreffen, es wird maximales Terrorverständnis aufgebracht und Propagandaaussagen der Palästinenser werden offiziellen Stellungnahmen Israels als gleichwertig gegenübergestellt. Das Rache-Hass-Vergeltungsprinzip auf Terroristen und Opfer gleichermaßen anzuwenden, dabei ins Bild steinewerfende Jugendliche und vollbewaffnete israelische Sicherheitskräfte zu rücken, entbehrt jeglichen journalistischen ethischen Standards und grenzt an Bösartigkeit. (ZDF, WELT)


Analyse, warum die Medien solche Falschmeldungen bringen
Der Telegraph analysierte, dass der Antizionismus als Ideologie im europäischen Mainstream angekommen sei. Der sehe die Palästinenser (und die Araber allgemein) als getriebenes Volk, ohne jede Entscheidungskraft. Sie könnten deshalb für ihre Taten nicht zur Verantwortung gezogen werden. Die Palästinenser seien getrieben durch die Umstände und Emotionen, während die Israelis
mächtig, rational, kalkulierend und deshalb die Ursache allen Übels seien. Den Palästinensern wird sogar Verstand abgesprochen, wenn sie wie "noble Wilde" handeln, angetrieben durch "Wut". Politische Ablehnung, Terror, Korruption, üble Hetze, Dämonisierung und Antisemitismus oder Rassismus könne ihnen erst vorgeworfen werden, sowie sie einen eigenen Staat besäßen. Diese Sicht einer Entmündigung der Palästinenser werde inzwischen von Universitäten, Kirchen, Gewerkschaften, NGO´s, Parteien und anderen popularisiert und verbreitet. (Telegraph) TS

US-Konsulat warnt
In einer Botschaft an Amerikaner in Israel warnte das US-Konsulat, dass der jüngste palästinensische Anschlag auf eine Synagoge in Har Nof geplant und vorbereitet worden und nicht ein zufälliger Gewaltakt gewesen sei. Das Konsulat empfiehlt, in der Umgebung von «weichen Zielen» wachsam zu bleiben, also Stätten, wo Menschen leben, sich
versammeln, Einkäufe tätigen oder Besuche abstatten. Die Botschaft empfiehlt, sich zu einem «härteren» Ziel zu machen, indem man Reiserouten und -Gewohnheiten ändert und sicherstellt, dass ein Freund, Familienmitglied oder Arbeitskollege über Reisepläne informiert ist. (Tachles) TS

Stawski
Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI, stellte in einem Kommentar in Reaktion auf die Terrorserie in Israel, die Abstimmung im Spanischen Parlament "Palästina" anerkennen zu wollen (HC), sowie die gegen Israel gerichtete Forderung der Sozialdemokraten im EU-Parlament, alle "palästinensischen politischen Häftlinge" freizulassen und die Grenzen zum "Freiluftgefängnis" Gaza zu öffnen (Welt), auf seiner Facebookseite fest: "Es wird immer "besser". Es
kann nicht oft genug betont werden: Mehr Terrorismus, mehr Belohnungen von rundum und die Forderungen werden mit jedem Terroranschlag immer dicker. Und mittlerweile brauchen verhaftete Täter ja auch kaum mehr lange Haftstrafen zu fürchten. Erst war es die Hamas, die sie freipreßte; mittlerweile übernehmen EU-Abgeordnete die Erpressung, in dem man Israel zunehmend unter Druck setzt. ... Von Druck auf die Palästinenser, wie z.B. die Einstellung von Milliardenunterstützungen bis zur Einstellung von Terrorismus und Rückkehr an den Verhandlungstisch, keine Spur... (FB) Welchen Nachahmereffekt und welche Konsequenz das paradoxe Verhalten von Belohung von Terrorismus hat (Profil), sieht man u.a. an dem irren Plan eines 23-Jährigen, der einen ICE entführen wollte, um so von der Bundesregierung die Anerkennung des Staates Palästina sowie EUR 2,5 Mio. in bar zu erpressen. (Bild) TS



Steinmeier besuchte Israel
Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman erklärte, dass Israel keinerlei Restriktionen für Wohnungsbau in Jerusalem akzeptiere. Lieberman würdigte Deutschlands "ausgewogene und verantwortungsvolle Haltung im Nahostkonflikt und besonders in Bezug auf die Beziehungen zwischen Israel und den Palästinensern". Aus dem Umfeld des Ministers Steinmeier hieß es, dass es beim Gespräch mit Lieberman um die angespannte Lage auf dem Tempelberg und den notwendigen Wiedereinstieg in Verhandlungen um eine Zwei-Staaten Lösung ging. Auch das Thema Siedlungen spielte beim Gespräch eine zentrale Rolle. In Ramallah beklagte sich Präsident Abbas über die "gefährliche Eskalation, verursacht durch die israelische Regierung, auf dem Tempelberg." (ToI) TS

Merkel: Anerkennung Palästinas nicht der richtige Weg
Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte, dass Berlin zwar die Zwei-Staaten-Lösung weiter unterstütze, dass aber eine einseitige Anerkennung (Palästinas) niemanden weiterbringe. Die Parlamente Schwedens und des UK hatten für eine solche Anerkennung votiert und das französische Parlament will folgen. Es sei besser, sich auf eine Erneuerung der Friedensgespräche zu konzentrieren, obgleich das unter den jetzigen Bedingungen "schwierig" sei. (JPost, ToI) TS

NRW-Israel-Forum: »Verstörender Sommer«
Antisemitismus und die deutsch-israelischen Beziehungen beherrschten das NRW-Israel-Forum in Bochum. Der ehemalige nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers forderte ein entschiedeneres Eintreten der muslimischen Gemeinschaft gegen Judenhass. Christine
Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, kritisierte, dass viele Demonstranten bei israelfeindlichen Kundgebungen antisemitische Parolen wie »Juden ins Gas!« riefen, ohne dass diese rechtlich geahndet worden waren (siehe dazu auch HC, JA und JP). Generalleutnant des Heeres der Bundeswehr, Erhard Bühler, betonte, dass die Beziehungen zwischen der Bundeswehr und den israelischen Streitkräften aufgrund der deutschen Geschichte unvergleichlich sind. »Die Bundesregierung hat in der Vergangenheit mit guten Gründen immer wieder klargemacht, dass die Sicherheit Israels Staatsräson ist«, unterstrich Bühler. »Daran wird sich auch zukünftig nichts ändern.« (JA) TS

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in Israel
Terrorgefahr durch radikalisierte islamistische Einzeltäter steigt überall. Im Nahen Osten nimmt wie in Deutschland die Sorge zu, dass Terroranschläge außer von Terrororganisationen wie dem IS zunehmend auch von radikalisierten Einzeltätern begangen werden. Nach einem Treffen mit Yizchak Aronowitz, dem israelischen Minister
für Öffentliche Sicherheit, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. "Wir müssen uns offensichtlich immer häufiger mit der Gefahr durch 'einsame Wölfe' beschäftigen - mit islamistischen Einzeltätern, die nicht im Auftrag einer Organisation unterwegs sind, sondern die sich über das Internet radikalisieren und dann ohne logistischen Unterbau Anschläge verüben." Herrmann sagte: "Mit Maßnahmen, wie etwa einem Besuchsverbot für israelische Abgeordnete und Kabinettsmitglieder auf dem Tempelberg, versuche die Regierung ein Zeichen zu setzen, dass sie den Status quo auf dem für Muslime sehr bedeutenden Tempelberg nicht antasten wolle." (bayrvr)

"Weihnachtsschmuck" beschlagnahmt
Der Zoll und die Steuerbehörden haben zwei Container mit "Weihnachtsschmuck" aus China beschlagnahmt. Araber aus Beth Chanina in Jerusalem hatten sie im Hafen von Aschdod abgeholt. Die Ermittler entdeckten: 18.000 Feuerwerkskörper, 5.200 Kommandomesser, 4.300 Taschenlampen, die in Tasers umgewandelt werden können, 5.500 Tasers und 1.000 Schwerter. Die Feuerwerkskörper wurden bei Unruhen in Jerusalem als Waffe benutzt, indem sie auf die Sicherheitskräfte gerichtet wurden. (JPost, Israelnetz) TS

Neue Verschwörungstheorie
Gibt es etwa eine geheime Synagoge unter der Al-Aqsa Moschee? Das behaupten Ägyptens Youm7 und Cairo-Portal. Neu aufgetauchte Fotos zeigen Juden, die in Tunnels "unter" der Al-Aqsa-Moschee beten. Wer die Klagemauer besucht hat, kennt diese Gewölbe und Tunnels, die parallel zur Klagemauer und außerhalb des Tempelbergs entlang laufen. Die Al-Aqsa Moschee hat zudem eine Krypta, die auf dem Originalfelsen errichtet ist. Derartige Gerüchte sind jedoch geeignet, neue Unruhen und Mordanschläge zu provozieren. TS

Kinder mit zwei Vätern/zwei Müttern
Das israelische Innenministerium wird künftig schwulen Eltern Ausweise austeilen, in denen die Kinder zwei Väter oder zwei Mütter haben. Bisher war es nur möglich einen Vater oder eine Mutter für ein Kind anzugeben. Deshalb wurde bei Eltern gleichen Geschlechts ein Partner unter dem falschen Geschlecht angeführt. (ToI) TS



UNESCO entfernt "Journalist" aus Liste der Todesopfer: . UNESCO entfernt "Journalist" aus Liste der Todesopfer: Die UNESCO hat den palästinensischen Journalisten Abdullah Murtaja, am 25. August in Gaza getötet, von der Liste der getöteten Journalisten gestrichen. Am 29. August hatte die UNESCO Generaldirektorin, Irina Bokova, den Tod des Journalisten Abdullah Murtaja, "verurteilt" und erklärt, dass die Sicherheit von Journalisten garantiert werden müsse, um
den freien Fluss von Informationen zu gewährleisten. Der israelische Blogger Elder of Zion entdeckte Fotos und Filme, die Murtaja mit einer Panzerfaust zeigen. Die Filme sollten nach seinem "Märtyrertod" veröffentlicht werden. Der "Journalist" war nebenberuflich Kämpfer bei den Al Qassam Brigaden. Die UNESCO hat ihn inzwischen aus der Liste der "zivilen" Toten entfernt. (algemeiner, Elder) TS

Ägypten erweitert Pufferzone: Die Pufferzone zwischen Ägypten und dem Gazastreifen soll auf einen Kilometer ausgeweitet werden, nachdem Ägypten die schlimmsten Anschläge gegen seine Armee seit dem
Umsturz von Präsident Hosni Mubarak verzeichnet hat. In der Zone sollen Häuser und Gestrüpp geräumt werden, um den Bau von Schmugglertunneln unmöglich zu machen, nachdem festgestellt worden ist, dass einige Tunnel zwischen 800 m und 1 Km lang sind. Bewohner des Sinai behaupten, dass sie "vernachlässigt" würden, zumal ihr Lebensunterhalt vom Schmuggel durch die Tunnel nach Gaza abhänge. (Reuters, aawsat, INSS) Vermutlich verdienen mehr Menschen ihren "ehrlichen" Lebensunterhalt durch Schmuggel nach Deutschland. Nur hat Reuters noch keine Geschichte geschrieben, dass sie wegen Maßnahmen des Zolls "benachteiligt" würden. TS

Wer kontrolliert eigentlich die dpa? In einem Bericht über einen versuchten Anschlag auf das Leben des israelischen Außenministers Avigdor Lieberman behauptet dpa: "Lieberman lebt in einer jüdischen Siedlung im Westjordanland, das zum palästinensischen
Autonomiegebiet zählt." Auch dpa müsste wissen, dass im Autonomiegebiet keine Juden leben. Das Westjordanland ist in 3 Zonen aufgeteilt: Autonomiegebiet (unter voller palästinensischer Kontrolle), B-Gebiet unter israelischer Sicherheitskontrolle aber palästinensischer Verwaltung und C-Gebiet unter voller israelischer Kontrolle. Lieberman wohnt in Nokdim unter voller israelischer Kontrolle. (SZ, n-tv, Handelsblatt, Spiegel, NZZ etc.) TS

Flagge Palästinas: Das Petit Dictionnaire Larousse von 1939 zeigt die Hakenkreuzflagge als Fahne Deutschlands. Doch auch Palästina, damals unter dem britischen Mandat, hatte eine eigene Flagge, blau-weiß mit einem gelben Davidstern! TS









Die Verunsicherung der Israelis infolge der jüngsten Terroranschläge überschattet die politischen Streitigkeiten in der Knesset, wo sogar über Neuwahlen diskutiert wird. Eltern wollen ihre Kinder nicht in den Kindergarten schicken, wenn nebenan auf dem Bau Araber arbeiten. Jüdische Verkäufer auf dem Gemüsemarkt in Jerusalem sagen offen, dass sie keine Araber beschäftigen wollen, "weil es kein Vertrauen" mehr gebe. Doch in Wirklichkeit ist gerade in Jerusalem die Kooperation alltäglicher, als man meint. Die Hälfte des Personals im
Israel ist Heimat vieler Religionen. Die Wenigsten realisieren, daß der bei dem Synagogenanschlag getötete Polizist Druse war. Israel ist zwar ein Jüdischer Staat, aber es ist eine Demokratie mit Staatsbürgern aller Religionen mit gleichen Möglichkeiten und einem respektvollen Miteinander, egal ob Muslim, Christ, Bahai, Jude oder was auch immer. Die Gefahr bei allem was derzeit geschieht, ist daß eine Spaltung der Bevölkerung stattfindet und daß Israel zur Verteidigung des Landes und der Staatsbürger, zu Maßnahmen gezwungen wird, die Einschränkungen für bestimmte Stadtteile bedeuten; Maßnahmen die erst aufgrund des Terrorismus die Folge ist!
Hadassa-Krankenhaus ist arabisch. Zahlreiche Busfahrer bedienen die Stadtlinien. Aber im Basar in der Altstadt sieht man fast keine Israelis und nur noch vereinzelte Touristen. Auch wenn sie die Juden für ihr größtes Unheil ansehen, wie die arabischen Händler offen sagen, wollen sie auf die Kunden nicht verzichten. Die Stadt ist verwobener und vereinter, als vielfach behauptet. Eine echte Entflechtung hätte katastrophale Folgen, so wie alle, Juden wie Araber, heute unter den Spannungen leiden. TS



Häuserzerstörungen
Die Politik, Häuser von Terroristen zu zerstören, die Menschen umgebracht haben, ist vor einigen Jahren gestoppt worden, weil sie angeblich keine Abschreckung bewirke. In Israel ist man davon ausgegangen, dass die Familienangehörigen von Attentatsplänen informiert seien, aber nichts tun, sie zu verhindern. So "wussten" die Angehörigen der Synagogen-Attentäter, dass sie ihren Anschlag aus Rache für den vermeintlich ermordeten, in Wirklichkeit aber wahrscheinlich eher durch Selbstmord ums Leben gekommenen Busfahrer verübt hätten (Israelnetz), wie u.a. das ZDF berichtete. Während Nicht-Regierungsorganisationen, darunter Amnesty International, HRW und das IKRK die Zerstörungen für einen Verstoß gegen internationales Recht und für Sippenhaft halten, berufen sich die Israelis auf britisches Mandatsrecht. Infolge der jüngsten Terrorwelle ist diese auch in Israel umstrittene Methode der Häuserzerstörungen wieder aufgenommen worden (Beer7, FrontPage, ToI); insbesondere nachdem einige Familienangehörige von getöteten Terroristen nach den Anschlägen mit den Taten geprahlt hatten - diese also entsprechend unterstützten. (Ynet, Arutz7, Fox). Die Diskussion über die Abschreckungswirkung geht weiter... TS



JNF Green Business Circle
Deutsch-israelisches Unternehmergespräch mit Henner Rinsche, Regional General Manager von SODASTREAM. Am Donnerstag, 27. November 2014 um 19:00 Uhr, Wirtschaftsförderung Frankfurt.
Rinsche präsentiert die Erfolgsstory eines israelischen Unternehmens im Wettbewerb mit Global Playern der Getränkeindustrie und im Kampf gegen Plastikmüll. Die wirksame Wachstumsstrategie von Sodastream und wie es ist, in einem israelischen Unternehmen zu arbeiten. (JNF-KKL) TS

Zur Erinnerung: 2nd German-Israeli Technology Summit (München)
Sacha Stawski würde sich freuen möglichst viele ILI Leser bei dieser Gelegenheit treffen zu können...

Einige weitere Veranstaltungen:
  • Stuttgart - Mittwoch, 26. November um 20:00h: Lesung - Tuvia Tenenbom - Allein unter Juden (Suhrkamp)
  • München - Sonntag, 30. November um 11:30h: Film-Matinee "The Green Prince"
  • Berlin - Sonntag, 30. November von 12:00 - 15:00h: Filmmatinee Universität Tel Aviv
  • Reichenbach - Mittwoch, 3. Dezember um 19:30h: Allein unter Juden - Lesung und Buchvorstellung mit Tuvia Tenenbom



Hatikva im Stadion
Israel hat beim EM Qualifikationsspiel 3:0 gegen Bosnien gewonnen und kam damit auf den ersten Platz in seiner Gruppe. Neben 30.000 Fans schauten sich auch Premierminister Netanjahu und Finanzminister Jair Lapid das Spiel im Stadion von Haifa an. (ToI, Haaretz) KR

Judo
Beim Judo-Grand-Prix im chinesischen Qingdao gewann Ex-Weltmeisterin Yarden Gerbi (oberes Foto) die Goldmedaille. Fast gleichzeitig gewannen Lee Kochman (unteres Foto, 2.v.r.) sowie Yaakov Mamislatov jeweils Bronze bei der U-23 Judo-EM. Damit sicherte sich die israelische Mannschaft den dritten Platz der Gesamtwertung. Erst vor zwei Monaten gewann Baruch Shmailov die Goldmedaille bei der U-21 Judo-EM. (One, One) MN



Jetzt ist die Zeit gekommen, sich Gedanken über den nächsten Israeltag zu machen!
Egal wie klein, oder groß, der Israeltag sollte Bestandteil jeder Stadt sein!
Noch ist genug Zeit, doch man sollte sich nicht täuschen. Die Zeit vergeht zumeist schneller als man denkt, zumal 2015 ein besonders Jahr wird; ein Jahr in dem Deutschland und Israel das 50-jährige Jubiläum der Aufnahme ihrer diplomatischen Beziehungen begehen. Ein Grund mehr warum der Israeltag Bestandteil jeder Stadt sein sollte!
Das ILI-Team ist gerne behilflich mit ausreichend Material, Tips und Ideen. Das Handbuch für 2015 liegt bereit für Sie zum Abruf! Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter, der
ISRAELTAG 2015 BRAUCHT SIE!
Informationen und Kontaktaufnahme unter:
Israeltag@il-israel.org







Status quo Tempelberg

Apartheid in Israel?

Fox News: Palestinians Celebrate Murder. CBS News Screws Up

Hadas-Handelsmann: "Hass und Hetze müssen gestoppt werden." | DasErste.de

PA TV broadcasts 19 times in 3 days Abbas' implicit call for violence in Jerusalem

"Why Doesn't Israel Just Withdraw to the 1948 Borders?".
Der Tempel Salomos


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Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben...


















Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 12. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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