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07. Dezember 2014
Inhaltsverzeichnis


















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Tumoren Grenzen setzen
Gehirntumore werden mit NovoTTF-100A in ihrem Wachstum gehemmt. Die mobile Haube wird auf die Kopfhaut gesetzt und erzeugt ein elektrisches Wechsel-Feld. Klinische Studien der Phase 3 haben gezeigt, dass die Geschwindigkeit der Zell-Spaltung bei Krebspatienten mit Chemotherapie verlangsamt wird und somit die Tumore langsamer wachsen können. NovoTTF-100A hat das Leben von Kristina Sirca (Bild) um 12 Monate verlängert. Novocure wurde von Yoram Palti, ehemaliger Professor der Hebräischen Universität Jerusalem, gegründet. (haaretz) DJ

Auto fahren mit der Cloud
Mit dem Begriff Cloud werden Software- und Speicherangebote im Internet bezeichnet. Deutschland größter Softwarekonzern SAP (Walldorf) testet in seinem Unternehmen in Ra'anana das Autofahren mit der Cloud.
Navigation, Parkplatzsuche und das Bezahlen von Mautgebühren sind schon möglich. Das Autofahren ohne menschliches Dazutun scheint nicht mehr weit. Während der Fahrt bekommt der "Fahrer" Informationen über Sehenswürdigkeiten und lokale Angebote von Geschäften und Restaurants. Zusammen mit Volkswagen und Shell will SAP das "Vernetzte Fahren" auf seiner Cloud-Datenbank HANA realisieren. (timesofisrael) DJ

Wie das Gehirn mit Stress umgeht
Stimmlage und Verhalten verändern sich bei (chronischem) Stress. Grund dafür ist das mikroRNA-Molekül miR19b. Es hemmt die Adreno-Rezeptoren Adrb1, die für die Festigung von Erinnerungen zuständig sind. Eine Zunahme von miR19b verändert die Erinnerung an stressige Situationen.
In einer Studie mit Mäusen konnten die Tiere mit viel miR19b besser mit Stress umgehen und waren weniger erschrocken. Prof. Alon Chen, Leiterin des Max Planck-Weizmann Labors für experimentelle Neuropsychiatrie und Verhaltensneurogenetik, erforscht die Stressbewältigung im Gehirn und wieso Menschen unterschiedlich auf Stress reagieren. (mpg) DJ

Virtuelle Photonen verschieben Atome
In der Quantenphysik bezeichnet man mit der Lamb-Verschiebung die Wirkung des Strahlungsfeldes eines Wasserstoffatoms auf sich selbst. Eine Interaktion von virtuellen Photonen führt Verschiebung des 2s1/2 und 2p1/2-Energieniveaus. Dan Oron und Roee Ozeri (Weizmann Institut) haben diese Phänomen nun erstmalig auf eine Distanz von mehreren Mikrometern nachgewiesen. In dem Wechselfeld einer Paul-Falle werden geladene Teilchen (Strontium-Ionen) gespeichert. Danach wird ein linear polarisierter Strahl durch das Wechselfeld geschickt. Misst man die relative Verschiebung des Linien-Zentrums (Streulicht), ergibt sich die Lamb-Verschiebung. Willis Lamb hat für die Entdeckung der Lamb-Verschiebung 1955 den Nobelpreis bekommen. Es bleibt abzuwarten, ob der wissenschaftliche Nachweis auch entsprechend geehrt wird. (pro-physik) DJ

Das Ziehharmonika-Auto
Die Jungunternehmer Asaf Formoza und Gideon Goldwine wollen "das Auto neu erfinden." Die Ingenieure aus Hagor, nördlich von Tel Aviv, wollten einen Wagen bauen, der in einen Koffer passt. Aber der wäre nicht sicher genug geworden. Jetzt entwickeln sie ein Auto, das beim Parken
so breit ist wie ein Motorrad und beim Fahren so breit wie ein Auto. "Das Fahrzeug kombiniert die Größe eines Motorrads mit dem Komfort eines Autos", preist Formoza das Konzept. Im zusammengeklappten Zustand braucht das Vehikel nur wenig Raum - und eröffnet damit neue Perspektiven für geplagte Stadtbewohner, die einen Parkplatz suchen. "Auf der Fläche eines normalen Autos bringen wir vier City Transformer unter", schwärmt Formoza. "Was für eine Perspektive für Stadtplaner!" (StuttgarterZeitung) KR

Luftverschmutzung-App
'BreezoMeter' zählt zu den 20 "heißesten Apps der Welt" laut dem amerikanischen Kabel-TV CNBC. Die App wurde unter 600 Bewerbern ausgewählt. BreezoMeter, von Ran Korber und Ziv Lautman, Abgängern des Technion in Haifa entwickelt, berechnet Windrichtung und Geschwindigkeit und andere Faktoren wie Stand der Sonne, um die Luftqualität an jedem gewünschten Ort zu prüfen. Im September gewann BreezoMeter bereits den "StartUp Open IL Contest". (BreezoMeter, ToI, Nocamels, CNBC) TS MN

Israel greift zum Mond
SpaceIL beteiligt sich an Googles XPRIZE Herausforderung, damit Israel das vierte Land sein möge, das einen Menschen zum Mond schickt. SpaceIL ist eine israelische NGO. Sie folgte dem Ruf von Google an Wissenschaftler, ein Raumschiff zu bauen, das auf dem Mond landen kann und Bilder zum Beweis dafür zur Erde schicken könne. Google hat USD 20 Mio. dafür ausgeschrieben. Das Team unter Yariv Bash hat schon über USD 30 Mio. Spenden erhalten und beschäftigt 30 Vollzeit Mitarbeiter sowie 250 Volontäre. Das SpaceIL Raumschiff soll nur 136 Kg wiegen. Wahrscheinlich wird niemand die von Google gesetzte Frist zum 31. Dezember erreichen. (I24news) TS
Mondfinsternis über Jerusalem
Foto: Sahm



380 Mio. Fliegen nach Kroatien verkauft
Die israelische Firma BioBee aus Kibbuz Sde Eliahu hat 380 Mio. männliche Fliegen an Kroatien verkauft. Sie wurden mit kurzer radioaktiver Bestrahlung sterilisiert. Die mediterranen Fruchtfliegen sind eine Plage in Kroatien und sollen mit den unfruchtbaren israelischen Männchen auf
natürlichem Weg bekämpft werden. Die Fruchtfliegen haben eine Lebensspanne von nur einer Woche. Ihre Aufgabe ist es, sich mit den Weibchen zu vereinen, die dann unbefruchtete Eier legen. Die israelische Firma verkauft auch Bienen, Wespen, Läuse und andere Insekten für landwirtschaftliche Zwecke und macht Geschäfte mit der Palästinensischen Autonomiebehörde, Jordanien und europäischen Ländern. (Haaretz) TS

Israel will Erdgas an EU liefern
Israel hat ein milliardenschweres Pipeline-Projekt zum Transport seines Erdgases nach Europa vorgelegt. Die EU könnte damit unabhängiger von russischen Gaslieferungen werden. Israels Energieminister Silvan Schalom überbrachte den Vorschlag für das "gewaltige Projekt" bei
einer Konferenz von Energieministern aus Europa-Mittelmeer-Ländern. Die Minister trafen sich in Rom. Das Gas-Projekt würde demnach Investitionen in Höhe von mehreren Milliarden Euro aus Europa erfordern. Eine Pipeline soll von der israelischen Mittelmeerküste nach Zypern gebaut werden. Von dort würde das Gas nach Griechenland und Italien transportiert werden. (EurActiv) KR
Online-Sicherheit für Großbritannien
Großbritannien hat das Ziel, einer der sichersten Orte der Welt für Online-Business zu werden. Dafür solle die Kooperation mit israelischen Unternehmen im Bereich der Cyber-Sicherheit intensiviert werden, so der britische Minister Francis Maude bei seinem Besuch in Israel. Neben dem israelischen Finanzminister Yair Lapid traf Maude auch mit Wissenschaftlern und Experten zusammen. (Britisches Außenministerium) MN
Minister Francis Maude mit Prof. Rivka Carmi, Präsidentin der Ben Gurion University. Rechts im Bild: Botschafter Matthew Gould

Investments für Datensicherung
Kaminario ist führend bei der Entwicklung von Lösungen für Datenspeicherung. Diese Woche konnte die Firma aus Yokneam mit Niederlassung im US-Staat Massachusetts USD 53 Mio. in einer Finanzierungsrunde eintreiben. Insgesamt hat Kaminario bis heute eine Finanzierung von USD 128 Mio. erhalten. Im September wurden die Produkte der israelischen Firma durch Gartner, dem führenden Consultingunternehmen für Informationstechnologie, als "visionär" bezeichnet. (Globes) MN
Gründer und CEO Dani Golan

Bell rings in Kfar Saba
Bell Labs eröffnete am Montag ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Israel. Für Bell Labs, Teil der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Alcatel-Lucent, ist es der erste Standort außerhalb der USA. Das renommierte Technologielabor Bell Labs wurde bereits mit acht Nobelpreisen ausgezeichnet. Mit dem neuen Standort in Kfar Saba hofft Präsident Marcus Weldon, schon bald den neunten Nobelpreis zu erhalten. (Times of Israel) MN




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Schlimmste Umweltkatastrophe Israels
Bei Wartungsarbeiten war die Öl-Pipeline von Eilat nach Aschkelon noch aus unbekannten Gründen zerbrochen. Millionen Liter Rohöl traten aus und verseuchten die Wüste 18 Km nördlich von Eilat. Gefährdet sind Naturschutzparks, Menschen und Tiere in der Gegend. Mehr als 80 Menschen mussten in Jordanien und Israel medizinisch behandelt werden. Die Fernstraße 90 nach Eilat wurde vom Öl überspült und musste gesperrt werden. Experten sprechen vom schwersten Umweltunfall der Geschichte Israels. (JPost, IH) TS

Chinesische Pandabären nach Haifa
Die chinesische Regierung will ein Paar Pandas nach Israel schicken und mit dieser Geste die Beziehung zwischen beiden Nationen stärken. Die Pandas werden an den Zoo in Haifa geliefert, nachdem die Hafenstadt einen Städte-Partnerschafts-Vertrag mit der chinesischen Stadt Chengdu unterzeichnet hat. Haifas Stadtoberhaupt Yona Yahav hatte über die Panda-Übersiedlung zunächst mit dem Experten und Züchter Prof. Fei Lisong gesprochen. Lisong war Teil der chinesischen Delegation, die in Haifa an der dritten
chinesisch-israelischen High-Tech-Investment-Konferenz teilnahm. Zoopersonal aus Haifa wird nach Chengdu fliegen, um mehr über optimale Lebensbedingungen für Pandas und Ernährungstipps zu erfahren. Pandas fressen hauptsächlich Bambus. Unter chinesischer Anleitung wird der Zoo in Haifa ein Gehege bauen, in dem sich die Pandas wohl fühlen sollen. Bürgermeister Yahav: "Es sind die perfekten Tiere. Auf ihre Art kämpfen sie gegen Rassismus-Vorteile: Sie sind schwarz, weiß und asiatisch. Und, sie werden auf der ganzen Welt geliebt und von der ganzen Welt verehrt." (IHH, WPost, SouthChina, IH) TS

Soldaten betreiben Israels populärstes Radio
Der größte Rundfunksender Israels ist der Armee-Sender, "Galei Zahal". Die Einheit besteht aus 170 Soldaten und 150 Zivilisten. "Jedes Jahr rekrutieren wir knapp 30 Soldaten und trainieren sie", sagt Yaron Dekel, Chefredakteur des Senders, auch "Oberbefehlshaber"
genannt. Bei ihm bewerben sich jährlich über 1.000 junge Israelis. "Das Auswahlverfahren ist hart. Wir erwarten, dass die Bewerber journalistisches Feuer mitbringen." Über seinem Schreibtisch hängt das Bild einer jungen Frau, die auf dem Wüstenboden liegend Soldaten an der Front interviewt, während im Hintergrund zwei Panzer vorbeirollen. "Weil unsere Journalisten Soldaten sind, können sie bis an die Front vorstoßen und besser über den Krieg berichten." (RP-Online) KR

Israel in Krakau: Hamsa ist fantastisch
Ganz junge Leute, eine große Speisekarte und eine Weinkarte nur mit Barkan-Weinen. Schlicht eingerichtet. Das Restaurant befindet sich in einem früheren Palast (ca. 17. Jahrhundert) einer wohlhabenden und mächtigen jüdischen Familie. Wenn in Krakau: Hamsa! (Hamsa, Krakopost) TS

Umfrage: 68 % der Araber leben gern in Israel
68% der israelischen Araber verurteilen die terroristischen Anschläge der letzten Wochen. 77 % leben lieber unter israelischer als unter palästinensischer Verwaltung. Das ergab eine Meinungsumfrage des Statten Research Institutes, von "Channel 10 News" in Auftrag gegeben. Prof. Sammy Smooha, Soziologe an der Universität Haifa, kommt in seinen Umfragen zu ähnlichen Ergebnissen: 63 % der Araber sagen, dass Israel ein guter Ort zum Leben sei. (JPost) KR

Mehr Behinderte beim Zivildienst
Das Kabinett hat eine größere Einbindung von Behinderten in den Zivildienst beschlossen. Bis 2017 sollen nicht weniger als 3% der Zivildienstleistenden Behinderte sein. Bis 2019 soll die Zahl auf 5% erhöht werden. Eine ähnliche Quote wurde für den Privatsektor festgesetzt. Premierminister Netanjahu erklärte das Gesetz für "sozial gerecht, ein humanitäres Gesetz, das zeigen werde, wie Behinderte gelichberechtigt an der Gesellschaft beteiligt werden könnten." (Facebook) TS
Foto: Rudi Pahnke

Statt im Hochhaus jetzt Gräber im Tunnel
Die akute "Wohnungsnot" ist auch auf dem großen Jerusalemer Friedhof "Har Hamenuchot" (Berg der Ruhe) spürbar. Weil Juden "auf ewig" begraben werden und Gräber nie mehr angerührt werden dürfen, wird es zunehmend enger. Die Errichtung von Grabhäusern, mehrere Stockwerke hoch, in denen die Toten über- und
Foto: Sahm
nebeneinander gebettet werden, sind wenig populär. Jetzt besann sich die orthodoxe Chevra Kadischa (Begräbnisgesellschaft) auf die vor 2.000 Jahren übliche Methode, Tote in unterirdischen Höhlen zu betten. In Israel müssen durchschnittlich 35.000 Menschen pro Jahr begraben werden und 3.200 allein in Jerusalem. Für sie hat man probeweise zwei 65m lange und 7m hohe Tunnel in den Kalkstein unter dem Begräbnisberg zu treiben. Jeder Tunnel könne 300 Tote aufnehmen. (ToI, I24news) TS

Josef Schuster: Neuer Präsident des Zentralrats
Der neue Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland für vier Jahre ist der 1954 in Haifa geborene Internist Josef Schuster aus Würzburg. Er leitet seit 1998 die Israelitische Kultusgemeinde Würzburg und Unterfranken. Schuster erklärte: «Die jüdische
Gemeinschaft ist Teil dieser Gesellschaft. Wir möchten auch in Zukunft das Leben in Deutschland mitgestalten. Der Zentralrat ist der Dachverband der 108 jüdischen Gemeinden» Die neuen Vizepräsidenten sind Mark Dainow, Offenbach, und Abraham Lehrer, Köln. Der bisherige Präsident Dieter Graumann und der bisherige Vizepräsident Salomon Korn hatten nicht mehr kandidiert. (Tachles) ILI gratuliert dem neuen Präsidium und wünscht alles Gute! TS

Oskar Schindlers Grab wird renoviert
Vierzig Jahre nach seinem Tod wird das Grab des Judenretters Oskar Schindler auf dem katholischen Friedhof auf dem Jerusalemer Zionsberg renoviert. Ebenso soll dort ein Denkmal errichtet werden. Das haben die Gesellschaft für die Entwicklung Jerusalems, die franziskanische Custodie, das Ministerium für öffentliche Diplomatie und Diaspora sowie die Jerusalemer Stadtverwaltung gemeinsam beschlossen. Die Kosten werden auf EUR 0,5 Mio. veranschlagt. Schindler wurde von Jad Vaschem als "Gerechter der Völker" geehrt. Er hat 1.200 Juden das Leben gerettet, wie in Spielbergs Film "Schindlers Liste" verewigt. (JNS, IsraelHayom,3 Algemeiner) TS
Foto: Sahm

"Der Entfremdung entgegenwirken"
Israel-Freundschaftsgesellschaften schließen sich zusammen. Die "Europäische Allianz für Israel" (EAI), ein Zusammenschluss von derzeit 16 nationalen Freundschaftsgesellschaften, nimmt Konturen an. Ende
November trafen sich Delegationen der nationalen Gesellschaften zu einer vorbereitenden Konferenz in Brüssel. Im Mittelpunkt stand die Verabschiedung von Leitlinien, die Israel die Unterstützung und Freundschaft der Länder Europas zusichern. Das einstimmig beschlossene Regelwerk bekennt sich zum jüdischen Recht auf den Staat Israel in gesicherten Grenzen, verurteilt alle Organisationen, die Israel ihre Anerkennung verweigern und widersetzt sich sämtlichen Formen von Antisemitismus und Antizionismus. Die Vision der EAI ist ein Naher Osten mit Demokratie, Freiheit und Menschenrechten für alle Bewohner der Region. Die EAI ist gerüstet für ihre Gründungsversammlung auf Einladung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft im kommenden Jahr in Berlin. Reinhold Robbe, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, wies auf die Notwendigkeit hin, der zunehmenden Entfremdung zwischen Israel und Europa entgegenzuwirken. (DIG)



Bundeswehr trainiert in Israel
Die Bundeswehr will ihre Soldaten zum Training nach Israel schicken: Gemeinsam mit den israelischen Streitkräften sollen sie sich für neue Bedrohungsszenarien wappnen. Dazu zählt auch der Einsatz in engen Tunneln sowie Häuserkampf. Bis zu 250 Bundeswehrsoldaten
sollen in Israel im Häuser- und Tunnelkampf ausgebildet werden. 2010 wurden deutsche Piloten im Umgang mit Heron Drohnen in Israel ausgebildet und auch zuvor schon erhielten Bundeswehrsoldaten ihr Training in Israel. (Focus, Welt, Abendblatt, SZ) In einer Rede bei einem Festakt anlässlich der 20-jährigen Zusammenarbeit des American Jewish Committe mit der Bundeswehr, unterstrich die Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Israel: "Die Deutsch-israelische Freundschaft ist ein Segen für Deutschland". (BMVG) TS

Koexistenz in Israel: eine nationale Studie
  • Eine große Mehrheit der jüdischen (73%) wie arabischen (94%) Bürger wollen eine Gesellschaft mit gegenseitigem Respekt und gleichen Chancen.
  • 68% der jüdischen Bürger unterstützen Unterricht für gesprochenes Arabisch, um die Bürger zusammen zu bringen.
  • 77% der arabischen Bürger leben lieber in Israel als in jedem anderen Land der Welt.
  • Zweidrittel der jüdischen Bürger (69%) halten Koexistenz für eine persönliche Verantwortung, während eine Mehrheit (58%) Unterstützung der Regierung erwarten.
  • Araber wie Juden unterschätzen, wie sehr sich die Gemeinschaften in Wirklichkeit gegenseitig "schätzen". (Harvard) TS


Anschlag in Rami Levy Supermarkt
Ein junger Palästinenser stach auf Kunden in einem Rami Levy Supermarkt in Mischor Adumim ein. Zwei Menschen wurden verletzt. Ein Sicherheitsmann, der nicht im Dienst war, aber wegen neuer Regeln auch in seiner Freizeit die Waffe tragen darf, beendete das bevorstehende Massaker durch einen Schuss ins Bein des Palästinensers. Rami Levy: "Ich werde weiterhin Araber beschäftigen und so auf Frieden hinarbeiten." Einer der Supermarktmitarbeiter, der den Opfern zu Hilfe eilte, war Mahmoud Abu Khdeir, ein Cousin jenes Palästinensers, der im Juli von jüdischen Terroristen verbrannt und ermordet worden ist. "Frieden bringt Frieden", sagte Abu Khdeir, für den die Hilfe "eine Selbstverständlichkeit" war. Zuvor erlag ein Israeli aus dem Jordantal seinen Verletzungen durch einen palästinensischen Mordanschlag. (Ynet, ToI, IH, Ynet, Ynet, Jewish) TS
Rami Levy

Mahmoud Abu Khdeir

Rivlin fordert Kompensation
Am erstmals begangenen Gedenktag für die rund 800.000 aus Iran und arabischen Staaten vertriebenen Juden forderte Staatspräsident Reuven Rivlin Kompensation. Die Juden hatten ihr ganzes Hab und Gut in Milliardenwerten
zurückgelassen. Der 30. November wurde als Gedenktag festgelegt, weil am 29. November (1947) die UNO den Teilungsplan verabschiedet hatte, der die Errichtung eines jüdischen Staates neben einem arabischen in Palästina vorsah. Das galt in vielen arabischen Staaten als Anlass für Pogrome und Verfolgungen, die zum Exodus der Juden führten. In mehreren Ländern gibt es heute keinen einzigen Juden mehr, trotz einer 2-3.000 jährigen jüdischen Tradition in Länder wie Irak, dem damaligen Babylon, Syrien und Libyen. (Israelkompetenz, mfa, Ynet, JA) TS



UNESCO will jüdische Stätten vor IS retten: Die Kulturorganisation der UNO will Beratungen abhalten, um eine "kulturelle Säuberung" durch IS zu verhindern und jüdische Stätten vor ihrer Zerstörung zu bewahren. Betroffen sind das Grab des Propheten Hesekiel bei Bagdad, Daniels Grab bei Mosul, Nahums Grab bei Kusch, sowie Stätten in Syrien wie die Jobar Synagoge, die auch seit dem Jahr 720 v. Chr. als Synagoge des Elias genannt
wird. UNESCO Generaldirektorin Irina Bokova hatte kürzlich vor einer beabsichtigten Zerstörung islamischer, christlicher, kurdischer und jüdischer Stätten gewarnt, was "klar einer kulturellen Säuberung" gleichkomme. Insbesondere wird ein Plündern der Orte befürchtet. Die Objekte würden auf dem internationalen Markt verkauft, um die Operationen von IS zu finanzieren. (IsraelHayom) TS

UNO hat kein Geld für syrische Flüchtlinge: Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen hat die Lebensmittelhilfe für Flüchtlinge aus Syrien gestoppt. Betroffen sind rund 1,7 Millionen Syrer in
Ägypten und Jordanien, der Türkei, im Libanon und im Irak. Hunderttausende syrische Flüchtlinge erhalten keine Lebensmittelgutscheine mehr, weil den UN das Geld dafür ausgegangen ist. Das gab das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) bekannt. Ohne die Gutscheine, für die in Geschäften Lebensmittel erworben werden konnten, müssten "viele Familien hungern", warnte das WFP. "Die Aussetzung der WFP-Nahrungsmittelhilfe bedroht die Gesundheit und Sicherheit dieser Flüchtlinge", sagte WFP-Direktorin Ertharin Cousin laut einer Mitteilung. "Das könnte zu weiteren Spannungen und zu Instabilität in Syriens Nachbarländern führen, die Flüchtlingen aufgenommen haben." Viele Geberländer hätten zugesagte Gelder nicht überwiesen, klagte sie. Allein für Dezember benötige das WFP zur Unterstützung syrischer Flüchtlinge USD 64 Mio. (rund EUR 46,5 Mio.). Sobald wieder Geld fließe, werde man wieder Lebensmittelgutscheine verteilen. (Faz) Angemerkt sei hier, dass an einem Wochenende USD 5,4 Mrd. für den Wiederaufbau des Gazastreifens nach einem von der Hamas provozierten und in die Länge gezogenen Krieges gesammelt worden sind. EUR 46,5 Mio. für syrische Flüchtlingshilfe wären "Peanuts". TS

Fördert Ramsauer Israel-Boykott? Lässt sich der frühere Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) von einer Organisation bezahlen, die den Boykott israelischer Waren unterstützt? Die Grünen halten das
für möglich, und kritisieren Ramsauers sogenannte Nebentätigkeit als Präsident der deutsch-arabischen Handelskammer Ghorfa. "Die Praxis der Ghorfa erweckt den bösen Schein, Teil einer antiisraelischen Boykottpolitik zu sein. Das ist auch selbst für ausgemusterte Minister inakzeptabel", sagte Volker Beck, innenpolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, der "Welt". Ramsauer amtiert seit Juni 2014 als Chef der Arab-German Chamber of Commerce and Industry. Er erhält von der Ghorfa nach eigenen Angaben zwischen 3500 und 7000 Euro im Monat. Die Ghorfa (Motto: "Ihre Brücke in den arabischen Markt") bietet die Bescheinigung zur Ausfuhr von Waren in arabische Staaten ("Vorlegalisierung") an. Ob die Ghorfa damit auch "den Boykott israelischer Produkte bzw. eine Art Zertifikat für keine Zusammenarbeit mit Israel" ausstelle, wollte der Grünen-Abgeordnete Beck jüngst von der Bundesregierung wissen. "Deutsche Handelsdokumente dürfen keine Boykotterklärungen in der Form negativer Ursprungserklärungen enthalten", heißt es in der entsprechenden Antwort aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Peter Ramsauer weist die indirekten Vorwürfe zurück. (Welt) TS

Gehirnwäsche: Missbrauch palästinensischer Kinder - Viele sehen es als Kindesmissbrauch an: Palästinensisch-arabischen Kindern wird beigebracht, israelische Juden zu hassen und die gewalttätige Konfrontation mit ihnen zu suchen. Laut Yedijot Ahronot
hat eine Befragung von randalierenden Kindern aus Jerusalem ergeben, dass die Heranwachsenden lieber "Märtyrer" sein möchten, als mit Gleichaltrigen zu spielen oder zu lernen. "Wir sind bereit, als Märtyrer zu sterben, wir haben nichts zu verlieren", sagte ein Kind aus dem Jerusalemer Vorort Shuafat. "Unsere Köpfe beschäftigen sich nicht mit dem Lernen. Wir sind stattdessen immer dabei, zu planen, was wir gegen die Polizei tun können." (IH) KR

Niederlage für BDS: "Wir haben uns geirrt", sagte Stephen Hodder, Präsident des Royal Institute of British Architects (RIBA,) nachdem er den Ruf rückgängig gemacht hat, alle israelischen Architekten aus der internationalen Vereinigung zu suspendieren. Das hatte zuvor die Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) Bewegung durchgesetzt. Die RIBA war von ihren Anwälten gewarnt worden, dass der Boykott der israelischen Architekten zum Verlust seines Status als "wohltätige Organisation" verlieren würde. Mit 23 zu 16 Stimmen wurde der Boykott wieder abgeschafft. (algemeiner, IH) TS








In Israel gibt es nur noch ein Thema: Wahlkampf. Viele Sprüche der Politiker sind leider nicht druckreif. Was sie sich heute an den Kopf werfen sind neben Selbstüberschätzung vor allem kindische Beleidigungen ihrer jeweiligen Gegner. Man fragt sich, wie sie noch vor weniger als einer Woche an einem Tisch saßen und verantwortungsvoll das Land regierten. Jetzt schon Prognosen aufzustellen, ist - nüchtern betrachtet - sinnlos. TS



"Ende der israelischen Demokratie"
Die Aufregung über das vorgeschlagene Gesetz zu "Israel als Staat der jüdischen Nation" ist verfrüht, ungenau, verfälschend und eigentlich völlig überflüssig. Zunächst einmal muss festgehalten werden, dass eine erste Version dieses Gesetzes schon unter Ehud Olmert, dem Vorgänger Netanjahus, von Avi Dichter vorgelegt worden ist. 2011 wurde darüber groß debattiert. Hauptanliegen war damals, die Palästinenser zu einer Anerkennung Israels als "Staat der jüdischen Nation" zu zwingen, um so ein-für-alle-Mal
deren Traum eines Rückkehrrechts der Flüchtlinge abzublocken. Bei den Vorschlägen ging es weniger um die gesetzliche Festlegung der eigenen Identität, so wie im deutschen Grundgesetz von "Deutschem Volk", einer "Verantwortung vor Gott" (was ist wohl damit gemeint), "Sittengesetz" oder "Frieden und Gerechtigkeit in der Welt" die Rede ist. Wer bestimmt eigentlich das "Sittengesetz"? Manfred Lahnstein hat die israelische Gesetzesvorlage für eine "Bankrotterklärung" erklärt, zitiert aber aus einem Vorschlag, über den mit Sicherheit in der Knesset nicht abgestimmt wird. Lahnstein im DIG-Blatt: "Dahinter steht eine Geisteshaltung, und der muss widersprochen werden. Sie ist schlichtweg fundamentalistisch. Sie ist fundamentalistisch, weil sie den Anspruch auf einen "Nationalstaat der Juden" nicht aus dem Völkerrecht (beginnend mit der UNO -Entscheidung 1947), sondern aus Geschichte und Thora herleitet." Es fragt sich, auf was sich das Völkerrecht beruft, wenn nicht auf die Geschichte. Und die Thora? Sogar das BGB hat zahllose Grundsätze und Gesetze direkt aus der Thora übernommen. Die Zehn Gebote sind in der ganzen westlichen Zivilisation heilig. Wobei in keinem Vorschlag zu dem israelischen Gesetz steht, dass die Thora-Gesetze übernommen werden sollen. Davon abgesehen ist die ganze Diskussion absurd, weil der Gesetzestext noch nicht endgültig ist und ohnehin darüber erst in ferner Zukunft abgestimmt werden dürfte, wenn überhaupt. Denn erst mal finden Neuwahlen statt. (DIG, HC, Jewishpress, eipa, ToI, beer7, cifwatch, JA, ToI) TS

Religiöse Symbole in Staatsflaggen




Wandern durch Israel
Widu Wittekindt ist mit seiner Frau Gudrun auf den gekennzeichneten Pfaden des "National Trail" durch Israel gewandert und hat dabei ein Land kennengelernt, wie es nirgendwo in den Medien präsentiert wird. Auf etwa 1.000 Km Wanderwegen treffe man überall auf hilfreiche Menschen, eine überbordende Fauna, Sehenswürdigkeiten und natürlich viel Geschichte. Das Buch ist im Donat-Verlag frisch erschienen, dort aber noch nicht einmal angekündigt. (wandern) TS



Highlight-Konzert mit Einat & Hakim
KKL-Wanderausstellung "Die Geschichte eines grünen Israels" und ein Sektempfang. Am Samstag, 13. Dezember 2014, ab 19.00 Uhr, im großen Gemeindesaal der Synagoge Roonstraße 50 in Köln. Zu Einat & Hakim: Einat & Hakim führen ihr Publikum auf eine musikalische Reise bestehend aus Liedern und Gebeten aus der jüdischen und israelischen Tradition. Einats wunderschöne Stimme und die gefühlvolle Darbietung auf der Bühne lassen dieses Konzert zusammen mit der einzigartigen Spielweise von Hakim zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Einat & Hakim tragen ihre ganz persönliche Botschaft für Toleranz und Frieden in die Welt. Einat wurde in einem Kibbuz in Israel geboren und ist dort aufgewachsen. Ihre Eltern kamen aus dem Jemen. Hakim stammt aus einer muslimischen Familie in Südfrankreich. Sie leben mit ihren Kindern in Israel. Anmeldungen bitte bei Tal Kaizman, Telefon 0160-93778778 oder per E-Mail: tal@jnf-kkl.de (JNF) TS

KKL-Natürlich-für-Israel-Kongress
am 8. Februar 2015 in Stuttgart. So grün wie KKL, so bunt wie Israel: erleben Sie mit interessanten internationalen Gästen die vielen Facetten Israels. Hören Sie zum 50. Jubiläum der deutsch-israelischen diplomatischen Beziehungen Vorträge zu Umwelt, Wirtschaft, Kultur und Religion, erfreuen Sie sich an kulinarischen Genüssen, israelischer Kunst und einer Vielzahl von Produkten aus dem Heiligen Land. Lernen Sie verschiedene deutsch-israelische Austausch-Projekte kennen, bei denen Schüler und junge Berufstätige beider Länder eine grünere Zukunft aktiv mitgestalten. (KKL, Anmeldung) TS

Berlin: Internationale Konferenz
"Vor, während, nach dem Gaza Krieg" Jetziger Antisemitismus und Wahrnehmungen des Holocaust in arabischen Ländern, Türkei, Marokko und
unter Muslimen in Europa", Dienstag, 16 Dezember 2014, 15:30 -22:30 p.m. (Programm) Registrierung bis 13. Dezember:
anmeldung@iibsa.org. Ort: Amadeu-Antonio-Stiftung, Linienstr. 139, 10115 Berlin



Schwimmen in Doha
Bei der Kurzbahn-Schwimm-WM in Doha, Katar erreichte Gal Nevo (Foto o.) das Finale im 400m gemischten Stil. Beim Finale kam er als Achter ans Ziel. Amit Ivri (Foto u.) steht im Finale beim 100m gemischtem Stil. (One) MN

Maccabi besiegt Alba Berlin
Alba hat das Gruppenspiel in der Basketball-Euroleague gegen Maccabi Tel Aviv verloren. Der Bundesliga-Erste aus Berlin sah bis kurz vor dem Ende wie der Sieger aus, musste sich am Ende aber mit 89:95 (46:42) geschlagen geben. Pini Gershon klatschte 8,5 Sekunden vor dem Ende
begeistert den Cheftrainer und alle Ersatzspieler ab. Der 63 Jahre alte Co-Trainer ist die graue Eminenz von Maccabi Tel Aviv, er hat mit diesem Klub schon alles gewonnen, was es im Basketball zu gewinnen gibt. Wenn dieser Mann eine solche Erleichterung zeigt, dass seine Mannschaft in der Euroleague mit 95:89 (42:46) gegen Alba Berlin gewonnen hat, dann beweist das auch, wie sehr die Berliner den amtierenden Euroleague-Sieger gefordert haben. (Tagesspiegel, BZ) TS

Judo
Beim Grand Prix in Tokio, Japan, gewann Golan Polak (Foto) die Silbermedaille. Ein weiterer Israeli - Toni Arshanski - beendete das Turnier mit einem guten fünften Platz. (One) MN



JEDE SPENDE ZÄHLT!!!
Entgegen irrtümlicher Annahmen, werden wir weder staatlich, parteilich oder durch Organisationen, religiöse Gemeinschaften oder andere Quellen regelmäßig unterstützt - und das, obwohl wir 7 Tage in der Woche (fast) rund um die Uhr für Sie und für Israel arbeiten; eine Arbeit die leider genauso maßlos unterschätzt wird, wie die Kosten, die mit dieser Arbeit entstehen, für:
  • die wöchentlichen Newsletter
  • unsere rund-um-die-Uhr Präsenz in den neuen Medien (Internet, Facebook, Twitter)
  • unsere diversen Print-Publikationen und Promo-Artikel
  • die jährlichen Israeltage und die vielen anderen Veranstaltungen
  • und vor allem auch in Zusammenhang mit dem alle 2 Jahre stattfindenden Israelkongress und der damit verbundenen Vernetzungsarbeit; ein Kongress der aufgrund nicht ausreichender finanzieller Mittel für 2015 auf der Kippe steht!
Wenn alles so weiter gehen soll wie bisher, geht dies nur mit Ihrer Hilfe, durch regelmäßige und großzügige Spenden!!!


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DIE ZEIT RENNT: ES IST ZEIT, DASS DIE PLÄNE FÜR DEN 12. MAI VORAN KOMMEN!
Jetzt ist die Zeit gekommen, die Pläne für den nächsten Israeltag zu konkretisieren!
Egal wie klein, oder groß, der Israeltag sollte Bestandteil jeder Stadt sein!
Noch ist genug Zeit, doch man sollte sich nicht täuschen. Die Zeit vergeht viel schneller als man denkt, zumal 2015 ein besonderes Jahr wird; ein Jahr in dem Deutschland und Israel das 50-jährige Jubiläum der Aufnahme ihrer diplomatischen Beziehungen begehen. Ein Grund mehr, warum der Israeltag Bestandteil jeder Stadt sein sollte!
Das ILI-Team ist gerne behilflich mit ausreichend Material, Tipps und Ideen. Das Handbuch für 2015 liegt bereit für Sie! Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter, der
ISRAELTAG 2015 BRAUCHT SIE!
Informationen und Kontaktaufnahme unter:
Israeltag@il-israel.org







Soldat sein in 90 Sek.

Chanukka-Lied

Israel - The Jewish State

Araber lieben Rami Levi

Mutter eines Palästinensers, der in einem Israelischen Krankenhaus behandelt wurde (FB)

So werden die typisch israelischen Backwaren zubereitet. Und es entstehen dabei wahre Kunstwerke! (FB)


Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben...


Jerusalem ist von einer Mauer umgeben, ursprünglich von Herodes und Hadrian und schließlich von Suleiman dem Prächtigen errichtet. Hier die Stadttore
Fotos: Sahm
















Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 12. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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