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14. Dezember 2014

Inhaltsverzeichnis



















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Immer oben auf
Fledermäuse besitzen im Gehirn einen "neuronalen Kompass", mit dem sie über alle 3 Dimensionen die Orientierung behalten. Dazu verwenden sie sogenannte Kopfrichtungszellen (Neuronen) der Gehirnregion Presubiculum. Diese werden je nach Kopflage aktiviert.
Mithilfe von Multi-Elektroden hat der Neurobiologe Arseny Finkelstein (Weizmann Institut, Rehovot) auch noch 3D-Verbindungszellen ausgemacht, die die Kombination verschiedener Kopfrichtungszellen in Winkelgraden abbilden. Selbst wenn die Tiere kopfüber hängen oder fliegen, bleibt die Richtung des neuronalen Kompass konstant. Finkelstein sieht seine Entdeckung als Modell für den menschlichen Orientierungssinn, der sogenannte Orts- und Gitterzellen für das Zurechtfinden in komplexen Umgebungen nutzt. (weizmann, deutschlandfunk) DJ

Akkuladung in 30 Sekunden
Der biologische Akku Nano Dots kann jedes Handy in nur 30 - 60 Sekunden laden. Der Akku besteht aus biologisch abbaubaren, organischen Verbindungen, die einen Durchmesser von 2 Nanometern haben. Die Struktur der Peptide und die Anzahl der Aminosäuren sind für die Kapazitäts- und Leistungssteigerung des Elektrolyte entscheidend. StoreDot (Ramat-Gan) hat sein Produkt auf dem Microsoft-Symposium in Tel Aviv vorgestellt. (deutschewirtschaftsnachrichten) DJ

Durchatmen mit Vitamin D
Mehr als 300 Mio. Menschen leiden an Asthma. Wie Dr. Ronit Confino-Cohen vom Meir Medical Center in Kfar Saba herausfand, werden Asthma-Schübe durch Vitamin-D-Mangel begünstigt. Confino-Cohen hat die Krankenakten von 21.000 Asthma-Patienten studiert. Asthmatiker mit Vitamin-D-Mangel haben ein 25%ig höheres Risiko, einen schweren Anfall zu erleiden. Sie rät daher Asthmatikern, ihren Vitamin-D-Spiegel im Blick zu halten und über Ernährung und Sonnenlicht genug Vitamin D aufzunehmen (israel21c) DJ

Israel revolutionierte Diabetes Behandlungen
Im Rahmen des Monats für Bewusstsein für Diabetes wurden 5 neue israelische Methoden zur Behandlung der Krankheit veröffentlicht.
  1. Künstliche Pancreas für Patienten der Typ 1 Diabetes, entwickelt von Beta-O2 aus Rosch Ha´aijn.
  2. Dario: Überwacht den Blutzucker per Smartphone
  3. drsharma.ca entdeckte, dass eine virale Infektion um Uterus Typ 1 Diabetes auslösen kann. Das ergab eine Studie der Tel Aviv Universität.
  4. Oramed Pharmaceuticals aus Jerusalem entwickelte eine Pille, die Insulinspritzen überflüssig machen.
  5. Eine Studie der Ben Gurion Universität ergab die Entwicklung von Alpha1-Antitrypsin (AAT), um Entzündungen zu hemmen.
    1. (buzzfeed) TS


Schwachstellen bei Alibaba
Israelische Forscher des AppSec Labs aus Kfar Saba entdeckten Schwachstellen bei Alibaba, dem größten chinesischen Online Geschäft. Hacker hätten leicht Kundenkonten stehlen können. Ebenso hätte man den Preis der Waren beliebig runtersetzen oder die Versandadressen gekaufter Waren ändern können. Die Israelis informierten Alibaba. Die Fehler wurden behoben. Alibaba wird an der New Yorker Börse mit USD 25 Mrd. gehandelt und wickelt etwa 80% des chinesischen Online-Handels ab. (Ynet) TS
Alibaba-Gründer Jack Ma

Süße Verführung
Beim International Chocolate Award in London erhielt Ika Cohen die Goldmedaille in der Kategorie "dunkle Ganache-Crème und Trüffel". Die junge Chocolatierin aus Tel Aviv wurde für ihre Trüffel mit Za'atar ausgezeichnet. Ihre Kreationen wurden in diesem Jahr bereits mehrfach bei internationalen Wettbewerben prämiert. (NoCamels) MN



Eilat unter den Top 10 Empfehlungen von TripAdvisor
Das israelische Resort am Roten Meer könnte zu einer der populärsten Urlaubsdestinationen der Welt werden, so Tripadvisor. Eilat rangiert an zehnter Stelle nach Da Nang in Vietnam, Sihanoukville in Cambodia und Limassol auf
Zypern sowie Destinationen in der Türkei, Japan, Ägypten und weiteren Ländern. Das Ranking wird gemäß Empfehlungen von Touristen zusammengestellt. Zu Eilat heißt es auf der amerikanischen Reiseseite: "Klares Wasser zieht Taucher an, während die Korallenriff Naturreserve perfekt für Schnorchler ist." Empfohlen werden auch die uralten Kupferminen im Timna Nationalpark, die Läden, Bars und Restaurants an der Promenade. (Ynet) TS

Budget-Hotelkette baut israelischen Markt aus
Oliver Winter, der General Sales Agent von AO in Israel, soll mit seiner Branchenerfahrung mehr Marktpräsenz für Europas führende private Hotel- und Hostelkette schaffen. "Ich freue mich auf neue, spannende Key Accounts aus Israel und einen gezielteren Direktvertrieb", erklärt Winter. Im Vordergrund steht die Vorstellung der A&O Hotels und Hostels auf dem israelischen Markt durch gezielte Werbung und Messeauftritte, um so eine Stärkung der Markenbekanntheit zu erreichen. (BusinessTraveller) KR



Energieprojekte
Das US-Energieministerium und das israelische Ministerium für Infrastruktur, Energie und Wasserversorgung wählten fünf Kooperationsprojekte aus, die mit insgesamt USD 4 Mio. gefördert werden. Die Förderung erfolgt im Rahmen der BIRD-Foundation (Binational Industrial Research and Development). Eines der Projekte ist eine Kooperation zwischen Aquanos aus Israel und Aquagen aus Massachussets. Aquanos entwickelte die bislang preisgünstigste Technologie zum Recycling von Abwasser. (Globes) MN
Die israelische Anlage in den USA

Kreative Erfinder
Drei israelische Wissenschaftler erhielten die Untold News Awards in New York: Prof. Shlomo Magdassi von der Hebräischen Universität in Jerusalem entwickelte ein biegsames Touchscreen-Display für Smartphones; Prof. Dan Peer von der Tel Aviv University eine Behandlungsmethode die gezielt Krebszellen angreift; und der Architekt Idan Tobis erfand eine Bänderprothese, die die Genesungszeit nach arthroskopischen Eingriffen wesentlich verkürzt. Die Auszeichnungen von Untold News werden für kreatives und unkonventionelles Denken vergeben. (Israel21c) MN
Prof. Magdassi (r.) mit Assistenten

Digitaler Fortschritt
Israel gehört zu den Initiatoren eines Projektes, das sich mit digitalen Systemen für die Verbesserung der öffentlichen Serviceleistungen befasst. Gemeinsam mit Großbritannien, Südkorea, Estland und Neuseeland bildet Israel das D5 (Digital Five)-Forum, das diese Woche in London startet. Experten aus fünf Ländern diskutieren über Ziele und Strategien zur Verbesserung von öffentlichen digitalen Diensten. (ToI) MN

Kreatives Tel Aviv
Die UNESCO wählte Tel Aviv in das Netzwerk kreativer Städte. Damit werden die besonderen Beiträge der Stadt im Bereich der Medienkünste gewürdigt. Zum Club der gewählten Städte zählen Dublin (für Literatur), Sydney (für Film) und Berlin (für Design). Vor zehn Jahren wurde die Bauhausarchitektur in Tel Aviv von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. (Israel21c) MN
Gründer und CEO Dani Golan

Jordaniens Parlament gegen israelisches Naturgas
Im jordanischen Parlament wurde über das bevorstehende Geschäft zwischen der jordanischen Gasgesellschaft National Electric Power Company (NEPCO) und Noble Energy debattiert, der amerikanischen Gesellschaft, die israelisches Naturgas aus Feldern im Mittelmeer verkauft. 15 Jahre lang sollte Israel die Jordanier mit Gas im Wert von USD 15 Mrd. beliefern. Jordanien leidet unter Gasmangel, seitdem eine Leitung von Ägypten mehrfach gesprengt worden ist. Die Parlamentarier fürchten, "Geiseln" Israels zu werden. (Petra) TS

Erste Wahlgeschenke?
Im Januar sollen die Wasserpreise in Israel um ganze 10% sinken. "Jeder Israeli wird es spüren", erklärt Infrastrukturminister Silvan Schalom. Aber selbst im Januar wird der Wasserpreis immer noch doppelt so hoch sein wie 2009! (JPost) TS




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ILI Ehrenmitglied Ralph Giordano (91) sel.A. ist tot
"Was mich adrenalisiert, ist die grenzenlos einseitige Schuldzuweisung an Israel durch weite Teile der hiesigen öffentlichen und veröffentlichten Meinung! Wollen ungefährdete Deutsche tatsächlich allen Ernstes die Israelis besserwisserisch belehren, wie Staat und Regierung ihre Bürgerinnen und Bürger vor den Mordanschlägen von Hamas, Dschihad und Hisbollah schützen können? Hier ist die Rede von einem Land, in dem jedermann jederzeit überall verletzt oder getötet werden kann, und das seit Jahrzehnten. Was, wenn Deutschland in solch eine Situation geriete? Panik, Chaos, Rufe nach dem starken Mann, nach der Todesstrafe! Und die Demokratie? Hier versagt meine Fantasie ..." Viele haben kondoliert, darunter auch die Armenier. (Welt, bazonline, zeit, JA, NZZ, Spiegel, kosmopolit) TS
Das ILI Team ist in tiefer Trauer über den Tod unseres treuen Freundes und hoch geschätzten 1. Preisträgers des des "ILI" (später umbenannt in den Arno Lustiger Preis) und der damit verbundenen ILI-Ehrenmitgliedschaft, die Ralph Giordano auf dem 2. Deutschen Israelkongress am 23. Oktober 2011 mit einer bewegenden Rede in Frankfurt entgegennahm.
Wir wünschen seinen Hinterbliebenen viel Kraft in dieser schweren Zeit. Unsere Gedanken sind bei Ihnen!

Militärpolizei "kidnapt" Soldaten
Israelischen Soldaten ist es grundsätzlich verboten in Uniform im Westjordanland zu "trampen", wegen der Gefahr, gekidnappt zu werden. Doch die Soldaten halten sich nicht immer an die Regel, nur in öffentlichen Bussen oder Militärfahrzeugen zu fahren. Die Militärpolizei hat zur Abschreckung einige dieser Soldaten "gekidnapt", wobei die Polizisten sich als Sanitäter verkleiden und dann den mitgenommenen Soldaten verhaften. 2014 wurden schon 147 Soldaten verhaftet. (Mako, algemeiner) TS

Israelische Filme für den Oskar
'Aya' und 'Summer Vacation' sind unter den 10 Finalisten der besten Kurzfilme für den 2015 Academy Award. Die Nominierungen für den Oskar werden am 15. Januar verkündet. (Israel21c, Ynet) TS

Schönheitskönigin mit Davidstern
"Miss Israel" vertritt ihr Heimatland beim internationalen Wettbewerb der Schönheitsköniginnen "Miss World" in einem patriotischen blauen Abendkleid mit einem Davidsstern-Muster. Mor Maman, die aktuelle "Miss Israel", will damit ihren Stolz auf ihr Heimatland ausdrücken. Ihre mutige Entscheidung für das Staatssymbol soll der internationalen Gemeinschaft vor Augen führen: Israel lebt, es geht uns gut und wir werden hier bleiben! (israelheute) KR

Arabischer Muslim ist Jude
Eine bewegende Geschichte macht die Runde in den israelischen Medien: Mordechai Halawa (Foto) ist als kuwaitischer Muslim mit palästinensisch-arabischen Wurzeln aufgewachsen. Dann entdeckte er, dass er eigentlich Jude ist. Geboren als Mumatz Halawa wusste er nur, dass seine Großmutter Jüdin war. Sie konvertierte zum Islam, als sie seinen Großvater heiratete - einen Araber aus Nablus, die heute von palästinensischen Autonomiebehörden regiert wird. Halawa hat den Namen Mordechai angenommen und lebt in Israel. (israelheute) KR

Foto-Ikone war gefälscht
Das Foto eines jungen Palästinensers mit einem Juden, aus Anlass der Osloer Verträge 1993 von der Fotojournalistin Ricki Rosen aufgenommen, war nicht nur gestellt, sondern zudem eine Fälschung. Eine Zeitschrift hatte genaue Vorgaben gemacht, was sie als "Friedenshoffnung" wünschte. Die Fotografin schnappte sich zwei junge Juden und lichtete sie verkleidet ab. Zvi Shapiro, heute 32, trug die Kippah, Zemer Aloni, heute 33, trug den Kaffiyeh. Das Bild ging um die Welt und wurde Tausende Male reproduziert. (Haaretz) TS








Israel soll Iran für Ölleitung zahlen
Der Bruch der Kazah-Ölleitung von Eilat nach Aschdod hat die geheimnisumwitterte Pipeline in Erinnerung gerufen, nicht nur wegen der Ölpest nördlich von Eilat, wobei Millionen Liter Rohöl in die Wüste und in Naturschutzgebiete geflossen sind. Schweizer Schlichter haben beschlossen, dass Israel an Iran USD 100 Mio. für die iranischen Anteile an der Pipeline auszahlen müsse. Die Pipeline wurde gebaut, um iranisches Öl bis zur Revolution 1979 in Israels Norden zu transportieren. Als beide Länder ihre Beziehungen abbrachen, befanden sich noch 800.000 Tonnen iranisches Rohöl in der 242 Km langen Leitung. Die wären heute USD 400 Mio. wert. (farsnews) TS
Netanjahu inspizierte die Ölschäden bei Eilat.

Deutschland finanziert Antisemitismus
Deutsche NGO´s, von der Regierung finanziert, investieren Millionensummen in Hetze gegen Israel. Sie fördern Gewalt und hintertreiben Friedensbemühungen zwischen Israel und den Palästinensern. Das behauptet Prof. Gerald Steinberg von NGO-Monitor. Doch fordert er keinen Abzug der Organisationen, sondern eine genauere Überwachung durch den Bundestag. (Cicero) TS

Unglaubwürdiger Amnesty-Bericht
Amnesty International hat in einem neuen Report Israel "Kriegsverbrechen" vorgeworfen, wegen der Zerstörung von vier Hochhäusern in Gaza im Gaza Krieg. Die Bewohner seien gewarnt worden und hätten sich retten können. Obgleich Amnesty keinen Zugang zum Gazasstreifen hat und auch nicht zu Infos der Militärs, behauptete die Organisation, dass die Zerstörungen "ungerechtfertigt" gewesen seien. (Ynet) TS


Operation Fels in der Brandung - eine Übersicht
Das International Institute for Counterterrorism (ICT) in Herzliya publizierte eine Übersicht zum Gazakrieg. Gemäss Angaben der IDF hatte die Hamas seit Beginn des Jahres 2014 bis zum 8. Juli 450 Raketen auf Israel abgefeuert. Vor Beginn der Operation verfügte sie über ungefähr 10.000 Raketen; ein Drittel wurde während der Operation auf Israel abgefeuert, ein weiteres Drittel von der IDF zerstört. Die Operation dauerte insgesamt 50 Tage und hatte zwei Ziele: Die Wiederherstellung der Sicherheit für die israelische Zivilbevölkerung und die Zerstörung des Tunnelnetzwerks der Hamas. Am zehnten Tag begann Israel eine Landoffensive mit dem Ziel, die Tunnels der Hamas zu lokalisieren und zu zerstören. 32 Tunnels wurden neutralisiert und die IDF stellte tonnenweise Hamas-Versorgungsgüter wie Pläne für künftige Angriffe, darunter eine grossangelegte Attacke am jüdischen Neujahrsfest 2014, sicher. Während der Operation feuerten palästinensische Terrororganisation insgesamt 4.564 Raketen und Mörsergranaten auf Israel ab:
  • 2.303 Raketen trafen Israel.
  • 115 Raketen trafen bewohnte Gebiete in Israel.
  • 584 Raketen wurden vom Raketenabwehrsystem Iron Dome abgefangen.
  • 119 Raketenabschüsse schlugen fehl.
  • 475 Raketen landeten innerhalb des Gazastreifens.
  • Die israelischen Streitkräfte griffen während der Operation insgesamt 4.762 Ziele in Gaza an:
  • 1.678 Raketenabschusseinrichtungen.
  • 977 Kommando- und Kontrollzentralen.
  • 237 Militäradministrationseinrichtungen.
  • 191 Waffenlager- und Waffenherstellungseinrichtungen.
  • 144 Trainings- und Militärlager.
  • 1.535 zusätzliche Terrorziele. (Audiatur, ICT) TS

Amerikanischer Terrorist
Ein christlicher US-Bürger aus Texas wollte muslimische heilige Stätten attackieren. Adam Everett Livvix, 30, wurde am 19. November vom israelischen Inland-Geheimdienst Shabak unter dem Verdacht des illegalen Waffenbesitzes und der Planung von Terrorakten

verhaftet. Er soll im Besitz aller nötigen Instrumente und Munitionen gewesen sein. Livvix ist 2013 als Tourist nach Israel eingereist und wohnte in den palästinensischen Gebieten in Bethlehem und Hebron. Den Vorschlag, einen Mordanschlag auf US-Präsident Obama zu verüben habe er abgelehnt. Livvix lebte etwa anderthalb Jahre illegal in Israel. Das amerikanische FBI war informiert über die gegen Livvix laufenden Untersuchungen. Sicherheitskreise sprechen von «einem der ernstesten Sicherheitsfälle», mit denen Israel sich je zu befassen hatte. (JPost, IN, Tachles, Ynet) TS

Ultraorthodoxe Frauen wollen die Knesset erobern
Ultraorthodoxe Frauen haben es in Israel weit gebracht: "Man kann uns fast überall sehen", sagt die Feminismusforscherin Esther Reader Indorski. Sie ist selbst streng religiös. "In Universitäten, in Kanzleien, in PR-Büros, wir arbeiten als Büroleiterinnen,

Werbefachfrauen, Beraterinnen." Doch ein Beruf blieb Frauen wie Indorski vorenthalten: Seit der Staatsgründung vor 66 Jahren gab es noch keine ultraorthodoxe Abgeordnete in Israels Parlament, der Knesset. Die Parteien der streng gläubigen Juden weigerten sich, Kandidatinnen in ihre Wahllisten aufzunehmen. Das soll nun ein Ende haben: "Die Zeit ist gekommen, uns gebührende Achtung zu zollen, indem Frauen angemessen in ultraorthodoxen Parteien vertreten sind." Ergebnis: innerhalb weniger Tage erhielt ihre Facebookseite über 4.000 "Gefällt mir"-Klicks. (Welt) KR



"Minister" Ziad Abu Ein tot: Über den Tod von Abu Ein wurde viel Falsches berichtet. So war er kein Minister. War er 53, 55 oder gar 59 Jahre alt? Es gibt keine Bilder, wie er angeblich mit Gewehrkolben
geschlagen wird. Nach einer Rangelei mit israelischen Soldaten ging er noch herum und gab gehässige Interviews. Als er am Boden lag, wollte eine israelische Sanitäterin ihm helfen. Sie wurde jedoch verscheucht, weil Palästinenser ihn zu einer Ambulanz tragen wollten. Israelische Pathologen sagten, er sei schwer herzkrank gewesen und an einem (weiteren) Herzinfarkt gestorben. Palästinenser behaupteten schon vor der Obduktion, dass er den Schlägen der Soldaten erlegen sei. (JPost, IN, Maan, Palwatch, IN, beer7) TS

Kinderbuch-Verlag lässt Israel verschwinden: Der größte amerikanische Kinderbuch Verlag Scholastic Inc. hat in einer Geschichte zu einer Schatzjagd in Ägypten den Staat Israel von der Landkarte gewischt. Wo Israel liegt, ist alles als "Jordanien" bezeichnet. Der Verlag wolle die Auslieferung des Buches mit der beanstandeten Landkarte stoppen und für eine zweite Auflage korrigieren. Scholastic Inc. vertreibt exklusiv in den USA die Harry Potter Bücher. (ToI) TS

Täter des Hassanschlags auf Schule gefaßt: Der Hassanschlag auf die arabisch/jüdische Hand in Hand Schule in Jerusalem hatte das Land erschüttert. Neben Hassgraffittis an den Wändern der Schule wurde eine Kindergartenklasse in Brand gesteckt. Feuerwehr, Polizei und Geheimdienst fahndeten nach den Tätern. Drei junge Israelis, Yitzhak Gabai und die Brüder Nahman und Shlomo Twito, zwischen 18 und 22 Jahre alt, gehören der
extremistischen Gruppe Lahava an und wurden verhaftet. Sie haben die Tat gestanden und vor der Polizei rekonstruiert. Indessen hat sich herausgestellt, dass das "Hassverbrechen" auf eine Moschee im Dorf el Muajer ein elektrischer Kurzschluss war. Gleichwohl ging rund um die Welt der Vorwurf, dass wieder einmal "extremistische Siedler" ein Verbrechen verübt hätten. Korrekturmeldungen gab es nie. (JPost, INN) TS

Palästinenser für Terror gegen Israelis mit 4/5 Mehrheit: Das ist das Ergebnis der jüngsten Umfrage des Palestinian Center for Policy and Survey Research. Angesichts der Spannungen in Ostjerusalem und dem Anstieg der beiderseitigen Gewalt unterstützen 80%
Versuche einzelner Palästinenser, in Jerusalem oder im restlichen Westjordanland Israelis zu erstechen oder zu überfahren, während 20% sie ablehnen. Sollten die längst überfälligen Wahlen stattfinden, würde Hamas eine Mehrheit erhalten. Die palästinensische "Menschenrechts"-Organisation Dalia Foundation besteht darauf, dass die Palästinenser ein Recht auf Terror gegen Israel hätten, während es Juden nach internationalem Recht verboten sei, sich zu wehren. (Ynet, beer7, IN) TS

Arabische "Siedler"? Eine wachsende Zahl Araber ziehen in jüdische "Siedlungen" in Ostjerusalem. 16% der Bewohner "jüdischer" Viertel nahe dem Mount Scopus Campus der Universität sind Araber. 2013 waren schon 7.4% der Bewohner von "French Hill" Araber, vermutlich
sind es jedoch eher 20%. In Pisgat Ze'ev and Neve Yaacov sind 1 bis 2% der Bewohner israelische Araber oder Palästinenser. Kommentar eines Palästinensers, Ganayem: "Ich möchte nicht (von den Juden) für einen Terroristen und von (arabischen) Terroristen nicht für einen Juden gehalten werden, weil meine Frau blond ist und russisch aussieht." (maktoob) TS

Israel darf nicht an Holocausttag erwähnt werden: Aufregung in Irland, weil die Veranstalter des Holocaustgedenktags gefordert haben, Israel nicht zu erwähnen. Die jüdische Gemeinde in Dublin ist bestürzt und hält das für Antisemitismus. (Haaretz, Israelnetz) Auch Emmanuel Nahshon, Sprecher des Israelischen Außenministeriums, bezichtigte Irland des Antisemitismus und unvergleichbaren Hasses gegen Israel in Zusammenhang mit einer Anhörung im Irischen Parlament zur Anerkennung "Palästinas". Dabei wurde Israel u.a. des Genoizid bezichtigt. (JewishNews) TS








Wahlen, Wahlen, Wahlen. und Channuka natürlich! Davon abgesehen gibt es natürlich weiter die Sorge, dass die Palästinenser die derzeitige Situation weiter anheizen - mit Gewalt, wie auf diplomatischer Ebene, wo die Bemühungen der Palästinenser auf Hochtouren laufen, jegliche Verhandlungen mit Israel zu umgehen. Stattdessen strebt man lieber eine UN Resolution an, um Israel weiter unter Druck zu setzen, während Länder weltweit einen Staat Palästina mit Hauptstadt Jerusalem anerkennen, dabei sogar die Grenzen Israels völlig "vergessen", oder wie in Irland, wo man jeglichen Israel-Bezug beim Holocaust Gedenken verboten hat (Israelnetz).



Die "jüdische Rachsucht"
"Möge Gott sein Blut rächen." Das ist der übliche Spruch bei Begräbnissen israelischer Terroropfer. Nicht der Mensch, sondern Gott wird die Rache übernehmen. "Die Rache ist mein; ich will vergelten." Das sagt der HERR laut Luther-Übersetzung von 5. Mose 5,32. Daraus wurde dann der "jüdische Rachegott". Wer genau hinschaut, sieht, dass Rache keineswegs eine jüdische Charaktereigenschaft ist. Im Gegenteil. Dem Judentum ist Rache eher fremd. Und selbst der oft zitierte aber gründlich missverstandene biblische Spruch "Auge um Auge, Zahn um Zahn" hat nichts mit Rache zu tun. Er regelt die Verhältnismässigkeit von Vergehen und Bestrafung. Genau das gehört zu den Grundsätzen europäischer Rechtsprechung. Wer einem das Auge ausschlägt, zahlt eine Geldstrafe und muss sein Opfer kompensieren. (audiatur, Achgut) TS

Darf Israel das?
Richard C. Schneider hatte über mutmaßlich israelische Angriffe auf syrische Waffenlager berichtet. Darauf fragte jemand bei Twitter: "Mit welchem Recht darf Israel so etwas machen?" Hier Schneiders Antwort, stark gekürzt:
Zunächst: Nichts im Nahen Osten ist "einfach so". Die Achse Iran - Assad - Hizbollah, also die schiitische

Achse im Norden Israels, ist eine massive Bedrohung. Angeführt von der Hizbollah, hat sie in der Vergangenheit viel getan, um Israel zu schaden: anzugreifen und zu töten. Vor allem seitdem Israel komplett aus dem Libanon abgezogen ist. Kann man da ebenfalls fragen: mit welchem Recht? Mit welchem Recht führen Menschen Krieg? Eine sinnlose Frage. Belege der Geheimdienste (nicht nur des israelischen) liegen vor, daß der Iran via Syren = Assad der Hizbollah Waffen liefert für den Kampf gegen Israel. Und Israel hat immer wieder klar gesagt: Es gibt Waffengattungen, die nicht in den Libanon gelangen dürfen (soweit Israels Geheimdienste die Lieferung ausfindig machen). Israel versucht, seine militärische Überlegenheit gegenüber Hizbollah im Libanon zu bewahren, um sein Staatsgebiet zu schützen. Es geht nicht nur um Waffen, die z.B. das Überfliegen des Libanons gefährden (bestimmte Luftabwehrraketen), sondern auch um "aggressive" Waffen wie Raketen, mit denen Israel Mühe hat, sie abzuwehren. Die Hizbollah verfügt schon über rund 120 - 150.000 Raketen, die jeden Ort in Israel erreichen können, ein Arsenal, das die meisten regulären Staaten nicht besitzen (!!) - insofern wäre ein Krieg zwischen Israel und der Hizbollah für Israel höchst verlustreich. Israel hat rote Linien gesetzt, die es in Syrien durchzusetzen versucht. Ist das gerecht? Ist das fair? Ist das richtig?
Leider leben wir hier in einer Region, in der die Frage nach Fairnesse, Gerechtigkeit oder gar Moral keine Rolle spielt. Niemand hält sich an irgendwelche Spielregeln. In Syrien Zurzeit absolut niemand. Israel greift also Waffenlager in Syrien an, weil es offensichtlich Informationen hat, daß sie bald der Hizbollah geliefert werden sollten. Warum gibt Israel solche Angriffe nicht zu? In dem Augenblick, wo Israel offiziell sagen würde: Wir, unsere Luftwaffe, haben heute in Syrien angegriffen, müsste Präsident Assad reagieren. Er kann und darf eine Verletzung seines Hoheitsgebietes nicht zulassen. Er wäre also zu einer Reaktion gezwungen, selbst wenn es nur eine symbolische wäre. Dann müßte wiederum Israel reagieren und ganz schnell befände man sich in einem Krieg, den weder Israel noch Assad im Augenblick wollen. Israel möchte nicht in den Sumpf des syrischen Bürgerkriegs gezogen werden, während Assad sich keine weitere Front mit Israel leisten könnte. Also sagt Israel offiziell nichts. Und Assad hat keinen Grund, zu reagieren. Natürlich weiß jeder, daß es israelische Kampfjets waren, die angegriffen haben. Und natürlich wird die Hizbollah in Form von Terror (international) oder gezielten Angriffen an der Grenze zu Israel reagieren. Aber die Hizbollah ist eben "nur" eine Miliz und kein Staat. Es klingt zynisch. Aber so bleibt die Lage weiterhin "überschaubar", ohne weitere Eskalation. Hat Israel also das "Recht" sowas zu tun? Hat Putin das Recht die Krim zu annektieren? Man kann beides nicht vergleichen: es geschieht einfach. Und Israel sieht nur eins: Die Europäer sind nicht einmal in der Lage, vor der eigenen Haustür für "Recht und Ordnung" zu sorgen. Die USA sind in Syrien erst seit kurzem aktiv - allerdings "nur" gegen ISIS und nicht gegen den Menschenschlächter Assad. Also agiert Israel - wie jeder andere Staat auf dieser Welt eben auch - entsprechend des eigenen Interesses. Wenn derjenige, der mich gefragt hat, mit welchem Recht Israel das tue, im Norden Israels leben würde, der seit Jahrzehnten mit Raketen beschossen wird (bereits zu einer Zeit als Israel mit dem Libanon nicht mal im Ansatz in einem Konflikt war), würde er froh sein, daß "seine" Regierung versucht, ihn zu beschützen. Ob diese Politik richtig und zielführend ist, ob dadurch Frieden, Stabilität und Ruhe zu erreichen ist - das ist eine andere Frage. Aber bekanntlich gehören zum Frieden immer zwei Seiten. Und da sieht man im Augenblick im syrisch-libanesischem Gebiet niemanden, der Frieden möchte. Alle wollen nur siegen. Das ist etwas ganz anderes. (br-blog)



Ein Welt von "Sufgania"...
Israelische Sufgania mit Guava
In einer Rührschüssel mit Knetarm Mehl, Milch, Hefe und Zucker geben. Mit langsamer Geschwindigkeit 4 Minuten kneten. Eier und Weinbrand hinzufügen und 4 Minuten kneten. Butter und Salz hinzufügen und weiter Kneten bis der Teig glatt ist. Teig in eine große, leicht eingefettete Schüssel geben, mit Mehl bestäuben und mit Plastikfolie abdecken. Lassen Sie den Teig 1 bis 1 ½ Stunden gehen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Plastik entfernen, Teig eindrücken, um die Luft zu entfernen und dann mit Plastik bedeckt 1-2 Stunden im Kühlschrank aufbewahren.
Teig in 26 gleich große Bälle teilen und rollen. Auf bemehlte Arbeitsfläche legen. Die Kugeln 5 cm. auseinander auf ein leicht gefettetes Backblech legen. Bürsten mit ein wenig Öl und abdecken, um Austrocknen zu verhindern. Aufgehen lassen bis sie doppelt so groß sind. (1 bis 1 ½ Stunden oder mehr, abhängig von der Raumtemperatur).
Sowie sie bereit sind, Öl in Friteuse erhitzen. Hitze auf mittlere Stufe einstellen und vorsichtig die Teigkugeln in das Öl geben. Das Öl sollte schonend sprudeln. Falls die

1 Kg. Mehl
1 Tasse Zucker
1 Tasse Milch (od. Wasser)
80 Gr. frische Hefe
5 Eier
2 Eigelb
100 Gr. Butter (od. Margarine), gewürfelt
1 Teelöffel Salz
1 Teelöffel Brandy oder Rum
Öl zum Fritieren der Marmelade

4 Guavas
½ Tasse Zucker
½ Tasse Wasser
4 Suppenlöffel Honig
½ Teelöffel Vanille Extrakt
Blasenbildung zu stark ist, die Hitze reduzieren. Andernfalls verbrennt die Oberfläche des Krapfens, ehe das Innere gar ist. Sowie die untere Seite golden ist, umdrehen und die andere Seite backen, ca. 2 Minuten. Herausnehmen und auf Teller mit Küchenpapier legen.
Zuvor: Zerschneiden Sie die Guaven. Mit Zucker, Vanille und Wasser weich kochen. Honig hinzufügen und mit Pürierstab zerschlagen. Weiter bei schwacher Hitze kochen, bis die Marmelade eine schöne Konsistenz erreicht hat. Gekühlt wird sie fester. Mit Spritzbeutel ein wenig gekühlte Marmelade in die Krapfen füllen. Weitere Informationen und interessante "Berliner"-Alternativrezepte HIER. TS



"Ist Jerusalem teilbar?" Podiumsdiskussion am Montag, 15. Dezember, 19 Uhr, Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt. Es diskutieren der Frankfurter Kirchendezernent Uwe Becker, der ehemalige israelische Botschafter am Vatikan und Berater des Jerusalemer OB, Mordechay Lewy, sowie der Islamwissenschaftler Professor Dr. Omar Kamil. Für diese Veranstaltung gelten Sicherheitsvorschriften, deshalb bitte namentliche Anmeldung. (frankfurt-live) TS

KKL-Natürlich-für-Israel-Kongress
am 8. Februar 2015 in Stuttgart. So grün wie KKL, so bunt wie Israel: erleben Sie mit interessanten internationalen Gästen die vielen Facetten Israels. Hören Sie zum 50. Jubiläum der deutsch-israelischen diplomatischen Beziehungen Vorträge zu Umwelt, Wirtschaft, Kultur und Religion, erfreuen Sie sich an kulinarischen Genüssen, israelischer Kunst und einer Vielzahl von Produkten aus dem Heiligen Land. Lernen Sie verschiedene deutsch-israelische Austausch-Projekte kennen, bei denen Schüler und junge Berufstätige beider Länder eine grünere Zukunft aktiv mitgestalten. (KKL, Anmeldung) TS




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Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org



Israelischer Champion beim Golf
Kein Israeli hat je bei LPGA oder PGA (Professional Golf Association) ein Ticket gewonnen zu großen Profi-Golfturnieren der Welt. Am 7. Dezember wurde Laetitia Beck die erste israelische LPGA Siegerin in einem Sudden Death-Finish in der Qualifikation in Daytona Beach, Florida. So kann sie an 33 Turnieren der LPGA im Jahr 2015 in mehr als einem Dutzend Ländern teilnehmen. Ihr Golf-Stern stieg, als sie den israelischen Open Golf Championship gewann, im Alter von 12. Sie gewann Golf-Goldmedaillen bei den Maccabiah Spielen 2009 und 2013 und wurde Atlantic Coast Conference Rookie des Jahres 2011 als Mitglied der Duke University (North Carolina). Sie hofft, Israel bei den Rio de Janeiro Olympischen Sommerspielen 2016 zu vertreten. (Israel21c) TS

Judo
Beim Judo Grand Prix in Tokio gewann der Israeli Golan Polak die Silbermedaille. Toni Arshanski beendete das Turnier auf dem fünften Platz. (One) MN

Basketball//Euroleague
Am Donnerstag erzielte Maccabi Tel Aviv einen wichtigen Auswärtssieg - 82-71 gegen Cedevita Zagreb in Kroatien. Es war der vierte Sieg des israelischen Clubs in bislang fünf Spielen. Auf dem Foto: Brian Randle auf dem Weg zum gegnerischen Korb.
(jpost) MN




BITTE DENKEN SIE AN ILI BEI IHREN LETZTEN SPENDEN VOR ENDE DES JAHRES 2014, BZW. BEI IHREN ERSTEN SPENDEN IM JAHR 2015!







Entgegen irrtümlicher Annahmen, werden wir weder staatlich, parteilich oder durch Organisationen, religiöse Gemeinschaften oder andere Quellen regelmäßig unterstützt - und das, obwohl wir 7 Tage in der Woche (fast) rund um die Uhr für Sie und für Israel arbeiten; eine Arbeit die leider genauso maßlos unterschätzt wird, wie die Kosten, die mit dieser Arbeit entstehen. Gerne würden wir weiter genauso aktiv für Sie, für uns und für Israel bleiben, doch das geht nur mit Ihrer Hilfe. Auch der Israelkongress kann in 2015 nicht ohne die Hilfe eines jeden einzelnen im Rahmen Ihrer Möglichkeiten wieder stattfinden...
Selbstverständlich können wir als gemeinnütziger Verein Spendenquittungen ausstellen!


Spendenkonto:
ILI - I Like Israel e.V.
Santander Bank München
Kto. Nr.: 1507866200
BLZ: 50033300
IBAN: DE90500333001507866200
BIC: SCFBDE33





Das ILI Team wünscht Chag Chanuka Sameach!


Hanukkah - Dreidel - music video by Shir Soul, a Jewish cappella group

Hanukkah - Timeless as the Stars - a OneRepublic video cover by Shir Soul...

The Maccabeats - Burn - Hanukkah

I Gotta Feeling Hanukkah - The Fountainheads

The Maccabeats - Candlelight - Hanukkah

Light Up the Night - Fountainheads Hanukkah

Matisyahu "Happy Hanukkah" (Official Video) - New Song

Chanukah Jewish Rock of Ages - Official Hanukkah Song



DIE ZEIT RENNT: ES IST ZEIT, DASS DIE PLÄNE FÜR DEN 12. MAI VORAN KOMMEN!
OB IN MÜNCHEN ODER FRANKFURT, IN NIGERA ODER AUF KRETA, IN DEUTSCHLAND UND WELTWEIT: EGAL WIE KLEIN, ODER GROß, DER ISRAELTAG SOLLTE BESTANDTEIL JEDER STADT SEIN!
Jetzt ist die Zeit gekommen, Ihre Pläne für den nächsten Israeltag zu konkretisieren!
Noch ist genug Zeit um eine gebührende Feier für Israel's 67. Geburtstag auf die Beine zu stellen und Teil unseres überregionalen Netzwerkes zum Israeltag 2015 zu werden, doch man sollte sich nicht täuschen. Die Zeit vergeht viel schneller als man denkt, zumal 2015 ein besonderes Jahr sein wird; ein Jahr in dem Deutschland und Israel das 50-jährige Jubiläum der Aufnahme ihrer diplomatischen Beziehungen begehen. Die an dem überregionalen Netzwerk beteiligten Verbände eint eine offene Verbundenheit mit dem Staat Israel und den Wunsch der Öffentlichkeit das Israel näher zu bringen, wie wir es kennen; das Israel außerhalb des Konfliktfeldes über das wir tagtäglich in den Medien hören.
Bitte teilen Sie ILI mit, wann und in welcher Form bei Ihnen der 67. Geburtstag des Staates Israel gefeiert werden soll. Ein Infostand oder ein Fest auf einem zentralen Platz: Es gibt zahlreiche Formen den Israeltag zu feiern. Anregungen und Unterstützung dazu geben wir gerne...
Kontakt zu ILI für den Israeltag 2015: Israeltag@il-israel.org. Wir freuen uns auf Ihre Mails!
Das ILI-Team ist gerne behilflich mit ausreichend Material, Tipps und Ideen. Das Handbuch für 2015 liegt bereit für Sie!
Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter, der
ISRAELTAG 2015 BRAUCHT SIE!
Informationen und Kontaktaufnahme unter:
Israeltag@il-israel.org







Eilat: Flucht ins Paradies

Die vergessenen Flüchtlinge

Satire zum Boykott gegen Israel



Bitte schickt uns auch Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.
Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben...



Die größte Chanukkia der Welt im Hafen von Tel Aviv 2014 (Israel21c)




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 12. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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