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21. Dezember 2014

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IN EIGENER SACHE...
Wir suchen zum schnellstmöglichen Termin einen ehrenamtlichen Redakteur für diese Rubrik. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Thomas@il-israel.org

Tragbares Sonnenlicht
Das Startup Kalisaya hat einen tragbaren elektrischen Generator entwickelt, der aus Sonnenlicht Strom gewinnt. KaliPAK erzeugt während eines Tages genug Strom, um für die ganze Nacht Licht zu geben. Seine Leistung reicht für den Betrieb von Lampen, Laptops und Handys aus (Video).
Yaron Gissin, CEO of Kalisaya, hat KaliPAK als Reaktion auf den Hurrikan Sandy (Juni 2012) entwickelt, bei dem viele Menschen tagelang ohne Strom waren und keinen Nachschub für ihre dieselbetriebenen Generatoren bekamen. Auf Kickstarter sucht Kalisaya noch Finanzgeber. (timesofisrael) DJ

Lampen aus dem Drucker
Bulbing revolutioniert unser Verständnis einer Glühbirne. Designer Nir Chehanowski (Tel Aviv) hat mit dem 3D-Druckverfahren Lampen aus 5mm Acrylglas entworfen. Sie wirken wie große 3D-Lampen, sind aber nur 2D-Scheiben ("bulbing"). Die Scheiben werden einfach in den Sockel gesteckt und scheinen in warmem LED-Licht. Erste Modelle können mit der Fundraising-Kampagne auf Kickstarter erworben werden. (nocamels) DJ

Schadenfreude schon im Kleinkind-Alter
Bereits im Alter von 2 Jahren empfinden Kinder Freude am Unglück Anderer. Die Psychologin Prof. Simone G. Shamay-Tsoory (Universität Haifa) hat das Verhalten von 35 Gruppen untersucht, die jeweils aus Mutter, Kind und
einem Freund des Kindes bestehen. Wenn die Mutter ein Glas Wasser "aus Versehen" verschüttete zeigten die Kinder sichtbare Zeichen von Freude. Gleichzeitig wurde auch die deutlich erkennbare Eifersucht zwischen den beiden Kindern studiert. Die Studie widerlegt die bisherige Annahme, dass Kinder erst ab einem Alter von 7 Jahren "anspruchsvolle" Emotionen zeigen. (nocamels) DJ

Rückenschmerzen wegen fehlendem Schlafrhythmus
Wer unregelmäßig schläft, hat häufiger Rückenschmerzen. Die Universitäten Haifa und Tel Aviv haben 2.131 Patienten mit Rückenschmerzen untersucht. 45% leiden unter Schlaflosigkeit, haben Schwierigkeiten beim Einschlafen oder Durchschlafstörungen in der Nacht. Dabei wird der Rückenschmerz besonders dann als stark empfunden, wenn die Person zu früh erwacht ist oder während des Schlafes stundenlang wach gelegen hat. Einen wissenschaftlichen Zusammenhang haben die Forscher noch nicht gefunden. Sie gehen davon aus, dass der unregelmäßige Schlaf eine Kettenreaktion hervorruft und einen "biologischen Faktor" aktiviert, der die Rückenschmerzen auslöst. (jpost) DJ



Herodes-Palast ausgegraben
Der Palast des Herodes in Jerusalem war Schauplatz wichtiger Ereignisse, des Treffens der hl. drei Könige mit Herodes und die Verurteilung Jesu durch Pontius Pilatus. Jetzt ist er gefunden worden und dazu noch eine Mauer aus der Zeit des Ersten Tempels. (HC, IN) TS

Uraltes Olivenöl
Eine chemische Analyse von Töpferscherben aus dem 6. Jahrtausend vor Chr. haben Spuren von Olivenöl ergeben. Die Archäologen Dr. Yaniv Milevski und Nimrod Getzov der Antikenbehörde hatten eine Notgrabung bei Zippori vor der Erweiterung der Schnellstraße 79 in Galiläa vorgenommen.
Die Analyse der organischen Spuren in den Töpfen bewiesen, dass schon in der Bronzezeit Olivenöl verwendet worden ist. Das sei der älteste Nachweis für Olivenöl in Israel und möglicherweise im ganzen Orient. Unklar sei, ob das Öl für Lampen zur Beleuchtung verwendet worden sei, oder auch als Speise, wie andere Gemüse, die damals domestiziert worden sind. (Ynet, IN, hc) TS

2.800 Jahre alte Villa gefunden
Eine 2.800 Jahre alte Villa mit 23 Zimmern wurde in Rosch Ha´Aijn nahe Tel Aviv von Archäologen der Antikenbehörde freigelegt. Das 30x40 Meter große Gebäude diente im 8. Jahrhundert v.d.Z. zur Verarbeitung von Agrarprodukten. In der Nähe fand man Weinpressen und einen Lagerraum für Getreide. Nach Angaben des Archäologen Amit Shadman sei die Farm auch später benutzt worden, in der persischen Periode im 6. vorchristlichen Jahrhundert, als die "Kinder Israels" aus dem Exil in Babylonien zurückkehrten. Die hellenistische Periode im Heiligen Land begann mit der Ankunft von Alexander dem Großen. Die griechische Präsenz war in der Villa durch eine Silbermünze verewigt. Auf einer Seite stand "Alexandroy" mitsamt einer Abbildung von Zeus und Herakles auf der anderen Seite. Die Antikenbehörde und das Bauministerium wollen die Villa erhalten als Touristenattraktion. (HC, JPost, ToI) TS

Archäologen finden Beweise für das "Haus Davids"
Archäologische Funde beweisen immer wieder: Biblische Personen wie König David haben wirklich gelebt und sogar über weite Teile des Nahen Ostens geherrscht. Ein Bericht über acht archäologische Stätten in der Türkei und Syrien zeigt, dass es dort einst ein großes Königreich der Philister gegeben hat, über das Tai(ta) von Hamath geherrscht hat. Prof. Gerschon Galil von der Universität Haifa hält diesen König für den in 2. Samuel 8,10 genannten König Toi: "Wir wissen, dass Toi von Hamath existierte und er eine historische Figur war. Der biblische Text im Buch Samuels wird also von der historischen Realität des 10. Jahrhunderts v.Ch. unterstützt." (newswise, dailymail, israelheute) KR


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Solar 1
In der Eilot-Region, nördlich von Eilat, entsteht Israels größtes Solarfeld. Im kommenden Jahr soll die Anlage funktionsfähig sein. Bis 2020 soll sie die komplette Energieversorgung für die Bewohner der Region übernehmen. Das Know-how der Israelis bei Solarenergie wird mehr und mehr auch von anderen Ländern in Anspruch genommen. (TimesofIsrael) MN

Solar 2
Vergangene Woche erhielt das israelische international agierende Unternehmen Energiya Global einen Auftrag für die Errichtung eines Solar-Kraftwerks im US-Bundesstaat Georgia. Der Deal für das 17,68 Megawatt-Kraftwerk hat einen Umfang von USD 30 Mio.. (Israel21c) MN
Yosef Abramowitz, CEO von Energiya Global (re.) und David Herskovits, CEO der Tochterfirma Energiya USA
Hybride Energie
Das Problem mit Anlagen für Solarenergie ist: Sobald die Sonne untergeht, sind sie nicht mehr funktionstüchtig. Die Lösung von AORA-Solar ist ein Hybridsystem, das Gasenergie als "Backup" nutzt. Diese Woche erhielt die Firma aus Rehovot den Auftrag, eine Anlage für Äthiopien zu bauen. (NoCamels) MN

Novartis investiert
Die Novartis AG unterschrieb einen mehrjährigen Kooperationsvertrag mit BioLineRX. Der Schweizer Pharmariese übernimmt 12,8% der Firma aus Jerusalem. Im ersten Schritt investiert Novartis USD 10 Mio. in BioLineRX. (Ha'aretz) MN

Digital-Kuh
SCR Dairy ist weltweit ein Pionier in der Entwicklung von Überwachungssystemen (Monitoring) für Kühe. Über spezielle Tags werden Daten über das Verhalten und die Gesundheit der Kühe sowie deren Milchproduktion gesammelt und analysiert. Jetzt wird die israelische Firma vom US-Unternehmen Allflex für USD 250 Mio. übernommen. SCR wird seine Systeme weiterentwickeln und erhält nun Zugang zu neuen Märkten. (TimesofIsrael) MN




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Armutsrate in Israel leicht gesunken
Die Armut in Israel hat sich leicht abgeschwächt, ist aber immer noch hoch, so das National Insurance Institute (Bituach Leumi). Etwa ein Fünftel der Einwohner lebt unter der Armutsgrenze. In Israel gilt man als arm, wenn man als Alleinstehender weniger als NIS 2.989 (EUR 612) pro Monat verdient. Für Paare liegt die Grenze bei NIS 4.783 (EUR 979) monatlich, bei einer fünfköpfigen Familie bei NIS 9.000 (EUR 1.843). Besonders stark von Armut betroffen sind kinderreiche ultraorthodoxe und arabische Familien. (israelheute) KR

Israel erteilte 700 Reisebewilligungen aus Gaza
Israel hat zum bevorstehenden Weihnachtsfest 700 Christen aus dem Gazastreifen eine Reisebewilligung erteilt. Das teilte der Patriarchalvikar für Jerusalem, Weihbischof William Shomali, am Donnerstag laut
Kathpress in Jerusalem mit. Die Genehmigungen gelten für Christen unter 14 Jahren sowie für über 35-Jährige. Im Gazastreifen leben zurzeit noch rund 1.300 Christen, darunter etwa 170 Katholiken. Zusätzlich zu den Ausreisegenehmigungen für die Christen aus Gaza rechne man zu Weihnachten mit mehr als 25.000 Einreisegenehmigungen nach Israel für Christen aus dem Westjordanland. (KleineZeitung, Maan) KR

Winterregen in Israel
Die Winterregen machen Israels Verkehr dieser Tage brandgefährlich. Mangelnde Kanalisation und zu wenig Fahrkenntnisse bei schlechter Witterung lassen die Straßen zu tödlichen Fallen werden. Fast täglich gibt es Unfälle mit Verletzten und Toten. (JA) KR

"Mach meinen Kumpel nicht an"
Unter Frankreichs Juden geht die Angst um. Rund 5.000 haben die Koffer gepackt, um nach Israel auszuwandern. Seit Jahrzehnten haben die Behörden in Jerusalem nicht solch einen Andrang erlebt. Vor einem halben Jahr hatte ein Franzose im Jüdischen Museum von Brüssel das Feuer eröffnet und vier Menschen getötet. Vorausgegangen war der Anschlag Mohamed Merahs auf eine jüdische Schule in Toulouse. Der sich zu al-Qaida bekennende Algerier erschoss im Frühjahr 2012 drei Kinder und einen Lehrer. Für Frankreichs Regierungschef Manuel Valls sind das keine Einzelfälle. "Ein in der Gesellschaft wucherndes antisemitisches Krebsgeschwür" hat Valls ausgemacht. (BadischeZeitung) KR

50 Jahre Beziehungen an Chanukka eröffnet
Bundespräsident Gauck und der israelische Botschafter Hadas-Handelsmann haben gemeinsam Chanukka-Kerzen angezündet und bei der Gelegenheit das Jubiläumsjahr "50 Jahre diplomatische Beziehungen" zwischen Israel und Deutschland eröffnet. Geladen waren Kinder der Jerusalemer Hand in Hand Schule, die kürzlich Opfer einer Hassattacke geworden war. (JA) TS
S.E. Botschafter Hadas-Handelsman mit Bundespräsident Gauck

ILI Vorsitzende Sacha Stawski mit Präsident Gauck

Das Tote Meer stirbt
Der Wasserspiegel des Toten Meers sinkt um einen bis eineinhalb Meter pro Jahr. Der Rückgang des salzhaltigen Sees bedroht die ohnehin knappen Grundwasserresourcen der Region. Sicher geht die Küstenlinie des Meeres schon
seit Jahrhunderten zurück. Doch seit den 1960ern versiegte praktisch die einzige und wichtigste Wasserzufuhr aus dem Jordan, da Israel und Jordanien große Mengen Wasser aus den Zuflüssen und dem See Genezareth aufstauten und für ihre Wasserversorgung nutzen. Seitdem geht es mit dem Sterben des Meeres immer schneller, Strandbars und Badestrände müssen alle paar Monate dem Meer hinterherbauen. (Frankfurter Rundschau) KR



Deutschland will Korvetten mitfinanzieren
Deutschland will einen Teil der Kosten für die bei Thyssen Krupp in Kiel gebauten vier Korvetten für die israelische Marine übernehmen. Das erklärte Bundesregierungssprecher Steffen Seibert. Wie Bild am Sonntag meldete, wolle die Bundesregierung EUR 115 Mio. für die Boote beisteuern. Sie sollen zur Absicherung der Plattformen für die Förderung von Erdgas im Mittelmeer dienen. Insgesammt sollen die Korvetten EUR 1 Mrd. kosten. (Rtr, MEMonitor) TS

Datenbank für israelische Gesetze
Die Knesset hat eine Datenbank aller israelischen Gesetze veröffentlicht. Die Datenbank ist auf Hebräisch. Mit Suchworten kann man die entsprechenden Gesetze finden. Separat werden besonders "wichtige" Gesetze, also Grundgesetze, aufgelistet, neuere Änderungen bestehender Gesetze und vor kurzem verabschiedete Gesetze. (Knesset) TS

Orthodoxe Schass Partei in Auflösung?
Der langjährige Vorsitzende der ultra-orthodoxen Schass, Eli Jischai, hat eine neue Partei gegründet. Sie sollte zunächst "Maran" heißen - das war der Ehrentitel des 2013 verstorbenen geistlichen Schass-Führers Rabbi Ovadia Josef. Jischai stand 14 Jahre an der Spitze der fromm-sephardischen Partei und war von 2001 bis 2003 israelischer Innenminister. Als Parteiname war dann "Zusammen" im Gespräch, am Ende einigte man sich auf "Das Volk ist mit uns". (INN) TS


Irakische Kinder von IS enthauptet
Vier christliche irakische Kinder unter 15 wurden von IS enthauptet, weil sie sich geweigert hatten zum Islam zu konvertieren. Das berichtete Canon Andrew White, auch bekannt als "Vikar of Baghdad" von der kleinen anglikanischen Kirche im Irak. Im Oktober war er gezwungen, nach Israel zu fliehen. Mit drastischen Worten erzählte er, wie die Kinder aufgefordert worden seien, Anhänger Mohammeds zu werden. Als sie jedoch sagten, "wir lieben Jesus", wurden sie geköpft. Hinzu kamen noch weitere Massaker von IS und den Taliban, in Peschawar, in Australien, Nigeria, in Syrien und Irak. (Spectator, dailymail, myocn, Youtube) TS







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Wiederaufbau in Gaza: Der Wiederaufbau im Gazastreifen kommt nicht voran. Von den versprochenen USD 5,4 Mrd. seien bisher nur 2% überwiesen worden, nur etwa USD 100 Mio. aus den USA und Europa. Die Hamas weigert sich, die Überweisungen über die PA in Ramallah laufen zu lassen und den Gazastreifen wieder
unter die Verwaltung der Autonomiebehörde zu stellen. Ebenso will sich die Hamas die Wiederaufbaupläne nicht von der UNO vorschreiben lassen. Zudem beklagt die Hamas, dass ein Großteil der Gelder in Israel hängen bleiben dürften, da Zement und andere Waren in Israel eingekauft würden, um dann über den einzigen noch bestehenden Terminal in Kerem Schalom in den Gazastreifen geliefert zu werden. (ToI, Tower) TS

Israelischer Zement für Hamas-Angriffstunnel: Gemäß ungenannten palästinensischen Quellen habe die Hamas im Gazastreifen begonnen, die von Israel zerstörten Angriffstunnel zu reparieren. Dazu habe sie
israelischen Zement abgezwackt. Eigentlich haben Israel, die UNO und die Autonomiebehörde in Ramallah einen "Mechanismus" ausgehandelt, damit von Israel gelieferter Zement nicht in die Hände der Hamas fällt, sondern allein für den Wiederaufbau oder die Reparatur von 60.000 zerstörten Wohnungen dienen kann. (JPost) TS

Erfolge des israelischen Geheimdienstes: Der Inlandsgeheimdienst Schabak hat im Oktober und November eine Terrorzelle aus dem Westjordanland entdeckt und verhaftet. Eine Frau aus Jenin, Yasmin Schaaban, sollte sich als schwangere jüdische Frau
verkleidet in Tel Aviv sprengen. Vier Helfer aus Tulkarem wurden verhaftet. Schaaban wollte eine Einreisegenehmigung nach Israel für medizinische Behandlung ersuchen und dann ein Massaker unter israelischen Zivilisten anrichten. Die Gruppe erhielt Hilfe aus Gaza und wollte auch einen Bus mit Soldaten sprengen sowie einen Soldaten entführen. Bei der Verhaftung wurden Waffen und Sprengstoff gefunden. (JPost, eipa) TS

Steine können töten: Ein israelisches Militärgericht hat einen palästinensischen Attentäter zu über EUR 700.000 Entschädigung an die Familie der Anschlagsopfer verurteilt. Am 23. September 2011 warfen die Attentäter Waal al-Arjeh und Ali Sa'ada absichtlich einen Stein aus
einem fahrenden Taxi auf die Frontscheibe von Palmers Auto, der seinen einjährigen Sohn traf. Palmer verlor die Kontrolle über seinen Wagen und überschlug sich. Zudem erhielt Attentäter Ali Sa'ada er zweimal Lebenslänglich plus 58 Jahre Haftstrafe. (JPost, INN) TS








Tsunami gegen Israel
Eine Hiobsbotschaft nach der anderen erreicht Israel. Europäische Parlamente anerkennen "Palästina". Jetzt steht auch noch ein Vorstoß im UNO-Sicherheitsrat bevor. Die USA wollen angeblich ein Veto einlegen, aber Israel kann sich nicht mehr auf den guten Willen der Amerikaner verlassen. Für die "ungeduldig gewordene" UNO und die Europäer steht fest, dass allein die Siedlungspolitik einen Frieden in Nahost verhindert, wobei schon feststeht, dass "Palästina" in den "Grenzen" von 1967 gegründet werden müsse, mit Jerusalem als "gemeinsame Hauptstadt". Aber es gab vor 1967 keine "Grenzen", sondern nur eine Waffenstillstandslinie. Die Europäer glauben, dass es nur um "Land für Frieden" ginge. In Wirklichkeit geht es um Ideologie, um mangelnde Bereitschaft, Israel anzuerkennen, um Vernichtungsabsichten und vielem mehr. Nur wollen das die Europäer nicht sehen, zumal der europäische Gerichtshof in Luxemburg jetzt auch noch aus "verfahrenstechnischen" Gründen die Hamas von der Terrorliste gestrichen hat. Es reicht den Richtern nicht, vom Raketenbeschuss, von Selbstmordattentaten und Terror "aus dem Internet oder aus den Medien" zu erfahren. Der wahlkämpfende Benjamin Netanjahu behauptete dazu, dass die Europäer nichts aus ihrer Geschichte gelernt hätten. Ungeachtet von links oder rechts haben sich israelische Politiker jeglicher Couleur gegen den Beschluss des Gerichtshofs und der "symbolischen" Anerkennung ausgesprochen. Auch wenn beim Wahlkampf allein "Bibi", der israelische Premier, verantwortlich gemacht wird, ist das alles wohl eher eine gefährliche Entwicklung. Israel hat kaum ein Mittel, dagegen anzukämpfen. Denn in Wirklichkeit geht es um viel tiefer sitzende Gefühle, und nicht um die Palästinenser. Die Europäer haben bis heute nicht akzeptiert, dass die Juden das Anrecht auf einen eigenen Staat haben. TS



Neue Eskalation? Die FAZ berichtete von einer "neuen Eskalation", weil Israel in der Nacht zum Samstag einen Luftangriff geflogen hat. Dabei wurde übrigens eine Betonfabrik getroffen, die Bauteile für die Reparatur von Angriffstunneln der Hamas herstellte. Der Zement dafür stammte angeblich von Lieferungen aus Israel an die UNRWA oder andere internationale Organisationen, die sich verpflichtet hatten, der Hamas keinen Zement zu liefern. Tatsache ist, dass extremistische Gruppen im Gazastreifen inzwischen zum dritten Mal seit dem Gaza Krieg Israel mit Mörsern oder Raketen beschossen haben. Es sei eine stehende Politik - so Israel - solche Angriffe nicht unerwidert zu lassen. Wenn also die FAZ und andere Medien von einer "neuen Eskalation" berichten, dann nur, weil sie Raketenbeschuss aus Gaza nicht beachten und nicht vermelden. "Neu" ist dann eben nur die israelische Reaktion. (FAZ) TS



Latkes: Rote Beete-und-Kartoffelpuffer mit Thymian
In einer großen Schüssel, werfen Sie die geriebened Kartoffeln und Rüben mit dem Mehl, Thymian, Pfeffer und 1 Teelöffel Salz. Fügen Sie die Eier hinzu und gut mischen.
In einer großen beschichteten Pfanne, 1 Esslöffel Rapsöl erhitzen. Mit Esslöffel die Rübenmischung in das heiße Öl wie Kartoffelpuffer geben. Drücken Sie die Puffer leicht, um sie zu glätten. Einmal wenden unter Zugabe von 1 Esslöffel Öl bis die Latkes goldbraun und knusprig auf beiden Seiten sind, ca. 15 Minuten. Auf Küchenpapier abtropfen und mit Salz bestreuen. Mit Sauerrahm anrichten. (foodandwine) TS

1 große Kartoffeln (3/4 Pfund)
2 mittelgroße Rotebeete (1/2 Pfund); geschält, in Julienne geschnitten und trocken getupft
1/4 Tasse Mehl
1 Esslöffel Thymian
1/2 TL frisch gemahlener Pfeffer
1 Teelöffel Seesalz
2 Eier, leicht geschlagen
1/4 Tasse Rapsöl
Saure Sahne, zum Servieren



Chanukka auf dem Jakobsplatz 2014
Sonntag, 21.12.2014, um 18 Uhr. Die Israelitische Kultusgemeinde und Chabad Lubawitsch München laden Sie herzlich ein, zusammen mit Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, dem Zweiten Bürgermeister Josef Schmid, Alt-Oberbürgermeister Christian Ude, IKG-Präsidentin Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Rabbiner Israel Diskin, Vertreterinnen und Vertretern der Kirchen sowie vielen Ehrengästen feierlich das sechste Licht am großen Chanukka-Leuchter zu entzünden.
Chanukka-Fest mit Musik sowie kostenlosen Krapfen und warmen Getränken. Alle Jahre wieder steht die fast acht Meter hohe Chanukkia (gestaltet von Gershom von Schwarze) vor der Ohel-Jakob-Synagoge. Sie gilt als eine der größten Chanukka-Leuchter der Welt und erinnert prachtvoll daran, dass es wieder so weit ist - das Chanukka Fest. TS

Israel-Reise mit Gudrun Ruhwedel
Zum ehrenamtlichen Engagement für Völkerverständigung zwischen Deutschland und Israel gehört auch das Angebot zu dieser Reise in einem Schmitta-Jahr. Wir besichtigen archäologische, biblische und historische Orte. Außerdem feiern wir "life" Shabbat in jüdischen Gastfamilien und lernen die Arbeit des Jüdischen Nationalfonds e.V. (JNF-KKL) vor Ort kennen. Anmeldeschluss 20.01.2015 (Scuba) TS




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Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org



Barcelona kappt Kontakte mit Qatar
Der FC Barcelona hat sogar das Kreuz aus seinem Logo genommen aus Rücksicht auf Qatar. Weil das Emirat internationalen Terror fördert, will Barcelona jetzt die Kontakte mit Qatar kappen und verzichtet auf die Fördergelder. (JPost) TS

Sportler des Jahres
Vier israelische Sportler stehen zur Auswahl, zum "Sportler des Jahres" erkoren zu werden. Einsendeschluss ist der 24. Dezember bei sports@jpost.com. Zur Auswahl stehen: Paralympic Goldmedallist Noam Gershony (2012), Windsurfer Lee Korzits (2011), Shahar Pe'er (2007, 2010), Omri Casspi (2009) and Paralympic Schwimmer Inbal Pezaro (2008). (JPost) TS


Das ILI Team wünscht
Frohe Festtage und Alles Gute!





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FEIERN SIE AM 12. MAI GEMEINSMIT UNS ISRAELS 67. GEBURTSTAG!
OB IN MÜNCHEN ODER FRANKFURT, IN NIGERIA ODER AUF KRETA, IN DEUTSCHLAND UND WELTWEIT: EGAL WIE KLEIN, ODER GROß, DER ISRAELTAG SOLLTE BESTANDTEIL JEDER STADT SEIN!
Jetzt ist die Zeit gekommen, Ihre Pläne für den nächsten Israeltag zu konkretisieren!
Noch ist genug Zeit um eine gebührende Feier für Israels 67. Geburtstag auf die Beine zu stellen und Teil unseres überregionalen Netzwerkes zum Israeltag 2015 zu werden, doch man sollte sich nicht täuschen. Die Zeit vergeht viel schneller als man denkt, zumal 2015 ein besonderes Jahr sein wird; ein Jahr in dem Deutschland und Israel das 50-jährige Jubiläum der Aufnahme ihrer diplomatischen Beziehungen begehen. Die an dem überregionalen Netzwerk beteiligten Verbände eint eine offene Verbundenheit mit dem Staat Israel und den Wunsch der Öffentlichkeit das Israel näher zu bringen, wie wir es kennen; das Israel außerhalb des Konfliktfeldes über das wir tagtäglich in den Medien hören.
Bitte teilen Sie ILI mit, wann und in welcher Form bei Ihnen der 67. Geburtstag des Staates Israel gefeiert werden soll. Ein Infostand oder ein Fest auf einem zentralen Platz: Es gibt zahlreiche Formen den Israeltag zu feiern. Anregungen und Unterstützung dazu geben wir gerne...
Kontakt zu ILI für den Israeltag 2015: Israeltag@il-israel.org. Wir freuen uns auf Ihre Mails!
DER ISRAELTAG 2015 BRAUCHT SIE!
OB ALS SPONSOR, ORGANISATOR ODER MITARBEITER, SEIN AUCH SIE MIT DABEI!
Haben Sie Fragen zur Gestaltung Ihres Israeltages oder benötigen Sie sonstige Unterstützung? Bitte wenden Sie sich an uns. Das ILI-Team ist gerne behilflich mit ausreichend Material, Tipps und Ideen. In jedem Fall: Bitte teilen Sie uns frühzeitig mit wann und in welcher Form 2015 ein Israeltag bei Ihnen stattfinden wird. Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org







Claus Plaass: Chanukka an der Alster I

Claus Plaass: Chanukka an der Alster II

Chanukka beim Botschafter mit BP Gauck

Israel erkunden

Israel - Your way (Deutsch)

Hatikwa


Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt. Helft uns, die breite Vielfalt dieses wunderbaren Landes in Bildern einzufangen und wiederzugeben...


Die Gewinner des diesjährigen Fotowettbewerbs "Lokales Zeugnis", verkündet im Eretz-Israel-Museum.

Yuval Chen / Yedioth Ahronoth: die Freundin von Guy Algranati, einem 20-Jahre alten Maglan Kämpfer, der während Operation Protective Edge getötet wurde, steht bei seinem Grab, umgeben von seinen Mitkämpfern auf dem Kiryat Shaul Militärfriedhof. Die Jury erklärte: Die junge Frau steht inmitten der Männer in Khaki Uniformen mit roten Baretts auf dem Kopf, während sie mit ihrem weißen Kleid und jugendlicher Unschuld hervorsticht. Die Szene wirkt wie die theatralische Vision einer griechischen Tragödie.



Daniel Tchetchik / Haaretz: "Sonnenbrand" Avishag Shaar Yashuv, "Mimouna" in Or Akiva




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 12. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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