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10. Januar 2016

Inhaltsverzeichnis



















Neuronale Regeneration statt Schmerzsymptombehandlung : 100% Heilung bei Fibromyalgie
Bislang wird Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz) durch Symptombehandlung am Bewegungsapparat therapiert. Forscher am Sagol Zentrum für hyperbare Medizin und Forschung am Assaf Harofeh Medical Center und der Universität Tel Aviv studierten Patienten mit
post-traumatischen Hirnverletzungsstörungen, als sie merkten, das hyperbare Sauerstoffbehandlung (HBO) auch Patienten mit Fibromyalgie helfen kann. "Patienten, die neben ihren Post-Gehirnerschütterungs -Symptomen auch Fibromyalgie hatten, erlebten eine vollständige Rückbildung der Symptome", sagte Dr. Shai Efrati, dessen eigene Mutter von der Krankheit betroffen ist. Efrati ist Hauptautor der Studie, Leiter der Forschungs- und Entwicklungseinheit am Assaf Harofeh Medical Center und ein Mitglied der Sagol School of Neuroscience an der Universität Tel Aviv. HBO wird nicht mit dem Ziel eingesetzt, die Symptome zu verbessern, sondern die Ursache, die Gehirnpathologie, zu therapieren. Eine Regeneration der gestörten Hirnfunktion ist noch nach Jahren möglich. (yourmedicalguide) EL

High-Tech-Wächtratte findet Nagetiere in wenigen Stunden
Lebensmittellager und Restaurants müssen schon wegen einem einzigen Nagetier geschlossen werden. Schädlingsbekämpfer verwenden manuelle Methoden um Ungeziefer aufzuspüren, indem Köder mit Gift ausgelegt
werden, in der Hoffnung, dass die Kreatur diese in ihr Nest bringt, so Shmulik Seifer, CEO und Mitbegründer der israelischen Start-up-IoTBox. Die Internet der Dinge - Sensorlösung folgt dagegen der Spur des Nagers. Die Sensoren erfassen die Nagetier-Aktivität, die Daten werden zentral erfasst, das "Reiseverhalten" des Tieres wird analysiert und das Loch in der Wand zeitnah gefunden. Zu den Kunden des Unternehmens gehören neben Lebensmittelverarbeitern und Herstellern, wie Unilever, Tnuva und Osem auch einige Elektronikfirmen, sagte Seifer, "da Ratten offenbar auch gerne an Kabeln nagen". Finanziert wird die Forschungsarbeit durch Yahoo. (timesofisrael) EL

Heuschrecken - Roboter
Ein interdisziplinäres Team von Ingenieuren und Zoologen 'TAUB' (Universität Tel Aviv und Ort Braude College) arbeitet an diesen bio- inspirierten Robotern. Der knapp 10 cm kleine Springroboter ist aus Kohlenstoffstangen, Stahlfedern und 3D gedruckten Kunststoffteilen hergestellt, er wiegt nur 23 Gramm, kann 3,5 m weit
springen, die Akkuladung reicht für ca. 1.000 Sprünge und er ist billig in der Herstellung. Hauptentwickler Professor Amir Ayali, von der Abteilung für Zoologie an der Universität Tel Aviv. "Die Heuschrecke nutzt mechanische Energie zusätzlich zu ihrer Muskelkraft, um einen Sprung zu erzeugen, und das ist genau das, was wir imitieren..." Diese beweglichen leistungsstarken Kleinstroboter können z.B. für Rettungs- und Überwachungsmaßnahmen bei Ölverschmutzungen eingesetzt werden. (israelandstuf, ynet) EL

MCL - Leukämie wirksam bekämpfen
MCL ist eine seltene und aggressive Form des Non-Hodgkin-Lymphoms. Es tritt gewöhnlich in den Lymphknoten auf, kann sich jedoch auch auf Knochenmark, Leber, Milz und den Magen-Darm-Trakt ausbreiten. Es ist bekannt als der aggressivste Blutkrebs und hat eine Überlebensrate von fünf bis sieben Jahren nach der Diagnose. Die Möglichkeiten klassischer
systemischer Therapien sind sehr begrenzt. "MCL hat ein genetisches Erkennungszeichen", sagte Prof. Dan Peer von der Abteilung für Zellforschung und Immunologie der Tel Aviv Universität: "In 85% der Fällen zeigt das aggressive und prototypische B-Zell-Lymphom eine erhöhte Aktivität des Gens CCND1, das zur extremen Überexpression - eine 3.000- bis 15.000-fache Zunahme - von Cyclin D1 führt, eines Proteins, das die Proliferation von Zellen kontrolliert. Die neue Therapie setzt bei der Herunterregulierung des Cyclin D1 an und kann so die Produktion des Krebs-Proteins stoppen. (tau, algemeiner) EL

Las Vegas I: Digitale Innovation - internationale
2016 wird zum ersten Mal ein Stand israelischer Technologie auf der National Association of
Broadcasters Messe in Las Vegas, dem weltweit größten Medienkongress, gewidmet sein. Die NAB Show zeigt die neuesten Trends und Innovationen im Bereich digitale Medien. Rund 1.800 Anbieter und 105.000 Besucher aus 166 Ländern werden vom 16.-21. April zur Messe erwartet. Darüber hinaus werden Vertreter von staatlichen, militärischen, wissenschaftlichen, Verbraucher-, Sicherheits- und Sportorganisationen die Messe besuchen. Am 20. Januar wird das Team von Jason Stookey, einem Vice President von NAB in Israel eine Art "Tag der offenen Tür" für potentielle israelische Teilnehmer veranstalten. (ynet) EL

Las Vegas II: Israel präsentiert neue Unterhaltungselektronik
In Israel entwickelte Technologien präsentieren sich selbstbewusst auf der diesjährigen Elektronik-Messe CES (Consumer Eelctrononic Show) in Las Vegas. Seit
bereits 40 Jahren ist dies die größte Technologie-Messe der Welt; dieses Jahr werden 150.000 Besucher erwartet. Hier die interessantesten Erfindungen des Jahres 2015 aus Israel:
  • Breezometer: ist eine App für Android und iPhone, die in jedem Winkel der Erde die Luftqualität messen und Luftverschmutzer identifizieren kann.
  • GreenIQ: ist ein intelligenter Helfer bei der Bewässerung von Gartenpflanzen. GreenIQ stützt sich auf das aktuelle Wetter sowie auf die Wettervorhersage; es ist mit der Wetterstation verbunden und verfügt über Sensoren, die die Bodenfeuchtigkeit und den Durchfluss messen. Auf der Basis dieser Daten und Informationen regelt es die Wasserzufuhr und kann sie automatisch um bis zu 50% reduzieren.
  • ICETRON: senkt die Körpertemperatur beim Fitnesstraining oder anderen Sportarten. Das unscheinbare Gerät wird am Körper getragen und reduziert die Temperatur über den Puls. Man hat nämlich festgestellt, dass eine Steigerung der Körpertemperatur, wie sie bei körperlicher Belastung eintritt, die Leistungsfähigkeit erheblich mindert.
  • Lexifone: ist eine App, die beim Telefonieren simultan übersetzt. Sie registriert sofort die Sprache der Gesprächspartner an beiden Enden der Leitung und reagiert automatisch in der erforderlichen Sprache.
  • Upright: macht Rückenschmerzen den Garaus. Am unteren Rücken befestigt ermuntert das kleine Gerät zu einem 15minütigen Training täglich; und es ermahnt den Träger unverzüglich durch leichtes Vibrieren, sobald er wieder eine in eine gekrümmte Haltung verfällt. (nocamels) BK

Arbeit suchen und finden mit "Workey"
"Workey" nennt sich ein neues Netzwerk zur Arbeitsvermittlung im Internet. Es geht vor nach dem Prinzip "Freunde bringen Freunde". Arbeitssuchende melden sich bei Workey an, nennen ihre besonderen
Fähigkeiten und Interessen und bitten dann ihre Freunde aus anderen Netzwerken (beispielsweise Facebook) um Unterstützung und Empfehlung. Workey prüft dann, sofern sich diese Freunde einverstanden erklären, wo diese jeweils arbeiten und sucht gleichzeitig nach einer passenden Stelle in seinem Datenspeicher. Falls sich für beide Seiten etwas Geeignetes findet, sendet Workey die gesamten Bewerbungsunterlagen anonym an die entsprechende Firma und wenn diese Interesse an dem Mitarbeiter hat, schickt sie eine genaue Beschreibung der Arbeitsstelle und erhält den Lebenslauf des Bewerbers. Die Anonymität ermöglicht es auch jenen, die den Arbeitsplatz wechseln wollen, sich etwas Neues zu suchen, ohne dass ihre derzeitige Firma Wind davon bekommt. Workey existiert erst seit wenigen Monaten und kann schon mehrere Tausend erfolgreiche Vermittlungen verbuchen. (timesofisrael) BK

First Solar zertifiziert Ecoppias Trockenreinigungs-Technologie für Photovoltaik-Anlagen
Ecoppia (Tel Aviv, Israel) berichtet, dass First Solar (Tempe, Ariz., USA) seine autonome Trockenreinigungs-Technologie für Photovoltaik-Anlagen mit First Solar-Modulen zertifiziert habe. "Das belegt erneut die Stärke unserer Lösung und bringt uns dem Ziel näher, der
Industriestandard für PV-Reinigung zu sein", kommentiert Ecoppia-Geschäftsführer Eran Meller. Die Reinigungsroboter von Ecoppia haben bereits Zertifizierungen von anderen großen Solarmodul-Herstellern, unter anderem von Trina Solar, Suntech und JA Solar. Die autonomen Roboter arbeiten nachts via Mobiler Datenübertragung und stehen im Gegensatz zu der jahrelang üblichen Reinigung mit Wasser und Bürsten. (Solar-Magazin) KR




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2.700 Jahre altes Bauernhaus und 1.500 Jahre altes Kloster gefunden
Bei Ausgrabungen in Rosh ha'Ayin haben Archäologen der Israelischen Antiquitätenbehörde ein 2.700 Jahre altes Bauernhaus und ein 1.500 Jahre altes Kloster
gefunden. Grabungsleiter Amit Shadman erklärte: "Das große Bauernhaus (30 x 50 Meter) umfasste 24 Räume, die um einen großen Hof herum errichtet worden waren. Im Hof fanden wir einen großen Lagerraum (ein Silo), welcher das Getreide schützen sollte. Anscheinend war kohlenhydratreiche Nahrung damals so beliebt wie heute. Der Anbau und die Verarbeitung von Getreide waren ziemlich verbreitet in ländlichen und landwirtschaftlich geprägten Regionen. Dies bekräftigen andere Funde in der Gegend, darunter zahlreiche Mühlsteine, die genutzt wurden, um das Getreide zu mahlen." Auf einem Hügel in der Region legten die Archäologen ein Kloster aus der byzantinischen Epoche (ca. 500 n. Chr.) frei. Es umfasste eine Kirche, eine Ölpresse, Wohnbereiche und Ställe. Der Boden der Kirche bestand aus bunten Mosaiken. Die Funde sollen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. (haOlam, krone, Haaretz, ISRAEL21cdotcom) KR BK



Luxus pur: Das Jerusalemer Waldorf Astoria Hotel
Selbst Guy Klaiman, Geschäftsführer des Waldorf Astoria Hotels in Jerusalem, war überrascht zu erfahren, dass das britische "Conde Nast Magazine" 2015 sein Hotel unter die 7 besten Hotels der Welt gelistet hatte. Alle Waldorf Astoria Hotels orientieren sich an dem Hotel gleichen Namens in New York, und das Jerusalemer Waldorf Astoria ist das einzige Hotel der Stadt, das dem internationalen Standard eines Luxushotels entspricht. Die Einrichtung kommt zum
großen Teil aus dem Ausland; das Personal ist speziell geschult, die Küche ist exzellent und die Zimmer bieten viele Annehmlichkeiten. Auf guten Service und Gastfreundschaft wird ganz besonderen Wert gelegt, so Klaiman. Aber das Jerusalemer Waldorf Astoria wird auch seinem besonderen Standort gerecht: Es gibt entsprechende Vorrichtungen, die Juden die Einhaltung der Sabbatruhe und das Feiern des Laubhüttenfestes garantieren. Da es in der Nähe der Altstadt liegt, passt sich seiner Umgebung an: Arkaden zieren seinen Eingang, und es besteht aus dem berühmten Jerusalemstein. (ynet) BK

Facebook-Terror und Tourismus
Es gibt keinen Grund warum man im Moment nicht nach Israel reisen sollte. Die Straßen hierzulande sind nicht sicherer, wie wir nicht zuletzt seit dem 31.12. zu genüge wissen - im Gegenteil! Und doch hält die aktuelle Gewaltwelle viele Touristen von Israelreisen ab. Aus biblischer Sicht spricht jedoch ein entscheidendes Argument gegen solche Ängste. Eine Beobachtung von Johannes Gerloff hier... (inn) SSt

El Al ernennt neue Deutschland-Chefin
Nachdem Ben-Zion Malka Ende Januar in den wohl verdienten Ruhestand geht, übernimmt Bettina Hickler (55), die bisherige El Al Cargo Managerin Europa, den Posten des General Manager Deutschland & Österreich. Wir wünschen beiden alles Gute! (airliners) SSt




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"Israel Connect - Junge Christen für Israel" bietet 2016 wieder zwei faszinierende 11-tägige Israel-Reisen an. Die Reisen für junge Leute (18-35 Jahre) sind besonders geeignet für die, die noch nie in Israel waren und einen erlebnisreichen Eindruck verschiedenster Stationen in Israel gewinnen wollen. Die Stationen umfassen u.a. Tel Aviv, ein Wüstenlager im Süden, das Tote Meer, Jerusalem und Tiberias am See Genezareth. Neben vielfältigen Eindrücken vom Land und biblischen Orten zeichnen sich die Reisen auch durch außergewöhnliche Begegnungen mit Menschen vor Ort aus. So stehen Treffen mit Juden, Christen und Arabern auf dem Programm genauso wie besondere Begegnungen mit Holocaust-Überlebenden und beispielsweise Volontären und Vertretern von Militär oder Politik. Reisedaten: 1. Reise: 16.05.-26.05.2016, 2. Reise: 30.08.-09.09.2016, beide Reisen ab 1249 Euro incl. Flug und Halbpension, Programm und Trinkgeldern. Online-Anmeldung und weitere Infos und ein Trailer unter: www.israel-connect.de



Israel und Kolumbien
Israel und Kolumbien haben einen Kooperationsvertrag für industrielle Forschung und Entwicklung (R&D) unterschrieben. Im Rahmen von gemeinsamen Projekten wollen israelische Unternehmen ihre Produkte an den kolumbianischen Markt anpassen. Gemeinsame Projekte sollen von beiden Regierungen unterstützt werden. (Israel21c) MN

Israel und China
Israel und China unterzeichneten ein Abkommen für eine Kooperation im Bereich der Energietechnologie. Insbesondere in die Forschung und Entwicklung erneuerbarer Energie wollen beide Länder gemeinsam investieren. Bei einer gemeinsamen Konferenz für Unternehmer und Investoren in Beijing traf der israelische Minister für Infrastruktur, Energie und Wasser Yuval Steinitz (Foto) ranghohe Vertreter mehrerer Energieunternehmen, die in Israel investieren wollen. (Globes) MN

VW und Mobileye
Volkswagen, Europas größter Automobilproduzent, unterzeichnete eine exklusive Absichtserklärung für eine strategische Partnerschaft mit Mobileye. Das israelische Unternehmen ist führend im Bereich Fahrsicherheitstechnologie und entwickelt optische
Sensoren, die Umgebungsdetails in Echtzeit erkennen. VW setzt diese in Frontkameras ein, welche präzise digitalisierte Umfeldkarten erstellen. Sie vermitteln dem Fahrzeug aktuelle Informationen. und stellen einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung des automatisierten Fahrens dar. VW stößt damit den digitalen Wandel in der Automobilindustrie an. Das Abkommen wurde diese Woche auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas unterzeichnet. (itrade, Wirtschaftministerium) MN BK

Best of the best
Die britisch-amerikanische Nachrichten-Website Mashable wählte drei israelische Apps unter die 100 besten iPhone-Apps. So erreichte die weltweit größte Verkehrs- und Navigations-App. Waze Rang 22; die Video-Streaming App Meerkat Rang 86, und die "Multitalent"-App Yo, die den User mit einer Reihe von Diensten verbindet, schaffte es auf Platz 91. (Israel21c) MN

Cyber-Security
TowerSec entwickelt Echtzeit-Cybersecurity Software zum Schutz von Fahrzeugen. Die Start-Up Firma aus Kfar Saba wird vom US-amerikanischen Unternehmen Harman International Industries erworben. Über die Höhe des Deals gibt es keine offizielle Details, die Schätzung der Marktexperten liegt bei USD 75 Mio. (Globes) MN

Valens erobert die Autobranche
Die Israelische Firma Valens hat mit GM und Mercedes jetzt zwei neue bedeutende Kunden gefunden. Valens hat die HDbaseT-Technologie entwickelt, die für die Übertragung von Videos, Elektrizität, Bluetooth,
USB-Sticks usw. nur noch ein einziges Ethernetkabel benötigt. Bisher wurde HDbaseT eher in Privathaushalten für Fernseher und im Multimediabereich genutzt, die Verwendung in der Autobranche ist neu. Auch hier verbessert sie das Infotainment; viel wichtiger aber ist die Nutzung dieser Technologie für Autos, deren Frontkameras den Straßenzustand erkennen und beispielsweise vor Schlaglöchern warnen oder Zusammenstöße verhindern helfen. (timesofisrael) BK

Beteiligungsgesellschaften investieren in die Startup Nation
Israelische Beteiligungsgesellschaften haben 2015 über USD 1 Mrd. aufgebracht. Diese so genannten Venture Companies bringen Geldanlagen für 5 bis 7 Jahre auf, die innerhalb dieser Periode soll investiert werden sollen; in
den folgenden 5 bis 7 Jahren müssen Gewinne erwirtschaftet werden, die die dann in bereits existierende Firmen investiert werden sollen. Für den "Zyklus" 2015 und 2016 erwarten Experten sensationelle Erfolge. Besonders erfolgsversprechend ist die Spezialisierung israelischer Firmen auf Cybersecurity und Unternehmenssoftware. Auch die Investitionen im Gesundheitswesen und in Agritechnologie scheinen erfolgsversprechend. (NoCamels) BK

Gute Aussichten für 2016
Über manche Kostensenkungen können sich die Israelis schon ab Januar freuen: Die Kosten für den öffentlichen Verkehr werden gesenkt, und bald kann man mit einem
einzigen Ticket mehrere Verkehrsmittel benutzen. Die Kosten für Benzin und Wasser sinken, Krankenkassen bezahlen Zahnersatz bis zum 14. Jahr (statt 12. Jahr), und die Soldaten der Tsahal bekommen mehr Geld. Unternehmer freuen sich über die Senkung der Mehrwertsteuer; der Ehrlichkeit halber muss allerdings gesagt werden, dass die meisten Kostensenkungen durch die Inflation wieder ausgeglichen werden. Und auf eines müssen sich Israelis gefasst machen: Elektrizität wird teurer; die Einnahmen sollen für die Reduzierung der Luftverschmutzung ausgegeben werden. (israelvalley) BK

RWE springt auf Israels Startup-Zug
Auf der Suche nach neuen Technologien und Produkten für die Energieversorgung der Zukunft hat die RWE in Tel Aviv ein "Innovation Center" eröffnet, das von der innovationsfreundlichen Kultur im Land profitieren will.
Mehr als in jedem anderen Land außer den USA sind in Israels so genanntem "Silicon Wadi" junge Startup-Unternehmer mit der Suche nach neuen Ideen beschäftigt. Der RWE-Konzern bietet ihnen mit seinem Namen die notwendige Aufmerksamkeit; so entsteht eine Win-Win-Situation, aus der eine langfristige Beziehung werden könnte. (vorweggehen) BK








Stare sorgen für ein Winterschauspiel
Schwärme von Staren durchziehen in dieser Jahreszeit den Himmel über Israel. Sie aus stammen aus Russland und Osteuropa, und wollen im warmen Klima des nördlichen Negev überwintern. Vogelkundlern bieten sie ein einzigartiges Schauspiel: ihre Sturz- und Steigflüge beginnen bei Einbruch der Dämmerung; sie suchen ihr Futter zumeist in Abfallhalden und schützen sich als Schwarm gegenseitig vor natürlichen Feinden wie etwa den Falken. Ständig wechseln sie die Formationen: Glich der Vogelschwarm gerade noch einer Taube, so sieht er kurz darauf eher wie ein schwimmender Wal aus oder wie ein Blatt, das vom Baum fällt. (ynet) BK

Hebräische Universität unter Top 100
Die Hebräische Universität Jerusalem zählt zu den 100 weltweit einflussreichsten Universitäten, wie ein neues, von französischen Wissenschaftlern entwickeltes Rankingsystem ergeben hat. Sie erreicht den 47. Platz.
Bei diesem Ranking wurde die Vernetzung der Universitäten zu Grunde gelegt; an Hand von mehreren Millionen Artikeln im Internet wurde untersucht, wie oft die jeweilige Institution in Wikipedia genannt und verlinkt wird, um auf dieser Basis ihre Breitenwirkung und ihren Einfluss zu messen. Weitere bedeutende Wissenschaftszentren sind das Technion (Platz 108), die Universität Tel Aviv (Platz 168) und das Weizmann-Institut (Platz 211). An erster und zweiter Stelle wurden übrigens die Universitäten von Cambridge und Oxford genannt. (timesofisrael) BK

"Mein Kampf" bleibt untersagt
Adolf Hitlers Buch, das ab dem 1. Januar wieder überall gedruckt werden darf, bleibt in Israel tabu. Wie das Kultusministerium verlauten ließ, ist das Buch als solches zwar nicht verboten, aber der Handel in großem Stil bleibt untersagt. Und selbst wenn alle staatlichen Hürden fallen würden, gäbe es wohl keinen Verleger, der das Buch auf den israelischen Markt bringen würde. Freilich: die Internetversion ist überall zu haben. (égalitéetréconciliation, lefigaro) BK

Franzosen zieht es nach Israel
2015 wanderten mehr französische Juden in Israel ein als je zuvor. Grund ist nicht allein der wachsende Antisemitismus in Frankreich, sondern eher noch die Anziehungskraft der israelischen Startupkultur. Die Jewish Agency und die NGO Gvahim unterstützen ihre
Integration und helfen beim Aufbau eines neuen Unternehmens. Das macht Israel auch für nicht-jüdische Franzosen attraktiv, zumal es um die französische Wirtschaft selbst nicht gut steht. Franzosen bringen die Fähigkeit zu langfristigem und strategischem Denken mit, und viele von ihnen verfügen über hervorragende Qualifikationen. Als Absolventen von Elitehochschulen können sie Kontakte zwischen dem Technion und Universitäten in Frankreich knüpfen. Verständlicherweise ist der französische Wirtschaftsminister nicht besonders glücklich über diese Tendenz. (audiatur) BK

Der Wein, den König David trank
Recanati, eine Weinkellerei aus dem Umland von Netanja, hat aus der Rebsorte Marawi, auch Hamadi genannt, einen Wein erzeugt, den es vermutlich schon vor 4.000 Jahren in Nahost gegeben hat. Er ist eher herb und soll
eine Note von Pfirsich und Kastanie haben. Diesen Wein könnten bereits König David oder Jesus getrunken haben, denn der Ursprung des Weines liegt im Nahen Osten. Die Tradition verlor sich mit der Ausbreitung des Islam, der Alkohol verbietet. Lediglich einige Klöster konnten das Wissen davon bis in unsere Zeit bewahren. Ein Massenprodukt ist der Wein noch nicht, bisher ist er nur in einigen exklusiven Restaurants von Tel Aviv zu genießen. (StuttgarterZeitung) BK

Singen auf Arabisch ist trendy in Israel
Arabisch galt in Israel lange als die Sprache des Feindes. Nun ist sie plötzlich hip - zumindest in der israelischen Popmusik. Arabische Klänge ertönen an diesem Abend in dem kleinen, urigen Restaurant Barood, in einem
Hinterhof in Zentrum Jerusalems. Gerade noch einen Hocker hat die Wirtin an der Bar dazwischen quetschen können. Wer jetzt noch kommt, muss stehen. Ums Essen allein geht es den rund 35 Gästen heute sowieso nicht. Im Mittelpunkt steht die israelische Sängerin Neta Elkayam: eine kleine Frau mit dunklen Haaren. Sie trägt ein schwarzes Shirt mit bunten, orientalischen Stickereien und singt traditionelle Lieder - auf Arabisch. Es ist die Sprache ihrer jüdischen Großeltern, die vor mehr als 60 Jahren aus Marokko einwanderten. "In meiner Kindheit habe ich mich in diese Sprache verliebt. Als ich dann anfing, arabisch zu singen, gefiel mir das gut. Ich nutze nun die Sprache, um diese Erinnerungen aufrechtzuerhalten". Begleitet wird Neta Elkayam von den Klängen der Darbuka, der arabischen Trommel, dem Banjo und der Mandoline. (DRadio Kultur) KR



"Palästina"-Beauftragter des UN-"Menschenrechtsrats"läuft davon
Makarim Wibisono erklärt, er werde seinen Posten als "Sonderberichterstatter des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen für die Lage in den seit 1967 von Israel besetzten palästinensischen Gebieten" aufgeben. Er begründet seinen Schritt damit, Israel habe ihm
Zusammenarbeit und Zugang zu den palästinensischen Gebieten verwehrt. Seine Bemühungen, das Leben von "palästinensischen Opfern der israelischen Besatzung zu verbessern" wären immer wieder zunichte gemacht worden, so der "neutrale" Sonderberichterstatter. Es geht dem "Menschenrechtsrat", auch UNHRC genannt, und dessen Beobachter nicht um unabhängige Informationen, sondern um die bloße Bestätigung ohnehin gepflegter Vorurteile gegenüber Israel und der "Besatzung". Für Palästinenser ist in dieser Sicht nur Platz als "Opfer". Daß sie mindestens mitverantwortlich sein könnten für ihre Lage, allein dieser Gedanke überfordert auch Makarim Wibisono, der sich freilich bereits vor seiner Berufung herabwürdigend über israelische Opfer palästinensischen Terrors geäußert und Jerusalem "kriminelle Gewalt" vorgeworfen hatte. Noch bis zum 4. Februar können sich potentielle Nachfolger beim UNHRC bewerben. (haOlam) KR

Schwuler Abgeordneter von Likud ins israelische Parlament berufen
Die regierende konservative Likud Partei entsendet einen selbsterklärt schwulen Abgeordneten in die Knesset. Bei der Vereidigung und Antrittsrede Amir Ohanas fehlten alle Abgeordneten der jüdisch-orthodoxen Parteien aus Protest. Den Orthodoxen antwortete Ohana passend. Er wolle mit allem was er sei in die Knesset einziehen, also
als Jude, Israeli, Mizrachi, Homosexueller, Likudnik, Verteidigungsexperte, Liberaler und Anhänger einer freien Marktwirtschaft. Den Boykott durch religiöse Abgeordnete kommentierte Ohana gegenüber der Presse schnippisch. Er würde sich freuen, wenn "sie bei allen Fragen über homosexuelle Rechte weiterhin wegbleiben. Das wäre wunderbar". Die rechtliche Lage für Homosexuelle ist in Israel absolut vorbildlich. Eine Zivilehe ist aufgrund des Standesrechtes bislang zwar nicht möglich, wohl aber werden im Ausland geschlossene Ehen zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern voll anerkannt. Genauso genießen gegenüber dem Staat "glaubhaft gemachte" Partnerschaften von Lesben und Schwulen Steuerprivilegien wie heterosexuelle Paare sowie das Adoptionsrecht. (algemeiner, tablet, blu) KR

Facebook begünstigt Hass und Terror gegen Israel
Facebook erweist sich als sehr tolerant, wenn es um Verbreitung von Hass und Gewaltaufrufen von palästinensischer Seite geht. Andererseits ist man sehr streng, was ähnliche Inhalte von israelischen Postern
betrifft. Das zeigt sich am Ergebnis eines recht einfachen Tests, durchgeführt von ShuratHaDin, einer israelischen Organisation, die mit juristischen Mitteln gegen Terror vorgeht. ShuratHaDin hatte auf Facebook zwei Seiten angelegt, die eine unter dem Namen "Stop Israelis", die andere unter "Stop Palestinians". Sodann schrieb die Gruppe selbst hasserfüllte Beiträge, die sich in der Aussage und manchmal sogar bis zum hin Wortlaut glichen. Ein Beispiel: "Der zionistische Feind reißt sich Stück für Stück Palästina unter den Nagel. Wir werden ihn stoppen so gut wir können", bzw. "Bald werden wir Großisrael den Händen des Muslimischen Feindes entreißen und unter jüdische Herrschaft stellen. Wir tun was wir können". Sie ließen Botschaften wie "Tod den Arabern" und "Tod den Juden" folgen, neben weiteren Aufforderungen zu Hass und Gewalt. Dann meldete ShuratHaDin beide Seiten bei Facebook, mithilfe des dort standardisierten Verfahrens. Ergebnis: Die gegen Palästina gerichtete Seite wurde kurz darauf gesperrt. Die anti-israelische Seite verstieß angeblich nicht gegen die Gruppenstandards von Facebook (so die übliche Formulierung) und bestand weiterhin. Darauf angesprochen erwiderte ein Facebook-Agent lediglich mit der Floskel, das Unternehmen toleriere keine Hassreden gegen bestimmte Nationalitäten. Alle Postings würden geprüft und bei entsprechenden Inhalten gelöscht. Um einen Zufall kann es sich nicht handeln. Facebook verfügt über die Technik, aus allen Beiträgen die Aufforderungen zu Hass und Gewalt herauszufiltern. (timesofisrael, jpost) BK

A Brief Guide for the Perplexed
Das American Jewish Committee bietet ein neues Heft zu Hintergründen über den Arabisch-Israelischen Konflikt zum kostenlosen Download... (AJC)

Der Tag als "Das Schweigen brechen"zum Schweigen gebracht wurde - mit Pizza
Mitglieder der NGO Breaking the Silence wollten am Tel-Hai Academic College in Nordisrael einen Vortrag halten. Sie waren geschockt Hunderte Leute der Umgebung vorzufinden, die das erklärte Ziel hatten ihren Auftritt zu stören und sie vom Reden abzuhalten. Die
feindselige, aber fröhliche motivierte Menge, kam "bewaffnet" mit Pfeifen, Flaggen und sehr gesunden Lungen - angebtrieben nicht unbedingt nur von Patriotismus, sondern vom Versprechen des Pizzeria-Besitzers Eran Bitton. Dieser bot jeder Einzelperson kostenlose Pizza, die mit gewaltfreien Mitteln helfen würde den Auftritt von Breaking the Silence zu verhindern. Ein Erfolg! "Für mich war das eine Mitzwe. Die Kosten sind mir egal", so Bitton. (haOlam) KR




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IsraAID hilft Hochwassergeschädigten: Die israelische Hilfsorganisation IsraAID: The Israel Forum for International Humanitarian Aid eilt überall in der Welt zu Hilfe, wo Hilfe am Nötigsten gebraucht wird. So auch
diese Woche in Nordengland. IsraAids Freiwillige verteilen an Hochwassergeschädigte Essen und Decken und helfen bei der Beseitigung von Häuserschäden. (timesofisrael, israel21c, Tower, mfa) Auch den Hochwassergschädigten in Paraguay will IsraAID zu Hilfe eilen. (algemeiner) BK SSt

Drusen bekommen ein neues Dorf: Auf eine Initiative von Premierminister Benyamin Netanyahu lässt Israel ein neues Dorf für drusische Bürger anlegen. Es ist die erste Neugründung für Drusen seit 130 Jahren.
Zunächst sind 400 Wohneinheiten geplant, aber das ausgewählte Gelände lässt spätere Erweiterungsbauten zu. In der Nähe liegt die Stadt Tiberias, deren Infrastruktur und Arbeitsmöglichkeiten die Dorfbewohner nutzen können, außerdem ist das neue Dorf verkehrstechnisch gut angebunden. Das nicht weit entfernte Naturschutzgebiet Karnei Hittin macht die Gegend zusätzlich attraktiv. Die Entscheidung wurde zusammen mit drusischen Interessensvertretern getroffen. (ynet) BK

Sieg gegen BDS - Spanien entschädigt Universität Ariel wegen Boykott: Weil die Universität Ariel im Westjordanland liegt, durften Studenten bei einem Wettbewerb in Spanien nicht teilnehmen. Jetzt
entschädigt die spanische Regierung die israelische Universität für den Ausschluss mit umgerechnet rund EUR 95.000 Euro. Damit kompensiert sie den Boykott der Universität bei einem internationalen Architekturwettbewerb vor sechs Jahren. Der Präsident der Universität, Jigal Cohen-Orgad, begrüßte die Entscheidung Spaniens. Damit erkläre die Regierung die Ablehnung des israelischen Beitrags für "nichtig und unrechtmäßig". Der Fall zeige, dass es möglich ist, gegen Boykottversuche erfolgreich vorzugehen. (inn, ynet) SSt

Berliner Prediger hetzt gegen Israel: Seine Worte sind voller Hass und Gift! Schon wieder hetzt ein islamischer Geistlicher in Berlin und verherrlicht Gewalttaten gegen Israel. Ein schockierendes Video zeigt die Hasspredigt von Sheikh Hassan Shahrour. Immer wieder kommt es in Berliner Moscheen zu Hassreden. Konsequenzen sind überfällig! (BILD, memri) SSt

Arthur Brauner kritisiert Deutsche Israel Berichterstattung: Im Interview mit der Deutschen Welle hat der bekannte Filmemacher Arthur Brauner (97) die Deutschen Medien - "mit Ausnahme einiger weniger angesehener pro-Israel Zeitungen" - scharf kritisiert. Negative Schlagzeilen überwiegen. Positive Schlagzeilen werden ignoriert. Brauner fühlt einen engen Bund mit Israel und hat schon oft darüber nachgedacht nach Israel auszuwandern. (Algemeiner, DW) SSt

Palästinensische "Demokratie": Für 4 Jahre wurde Präsident Mahmud Abbas gewählt. Diese Woche vollendete er sein 11. Jahr im Amt. Keine Wahlen, keine Freiheit, keine Menschenrechte. Dafür Hetze, Terror und
Korruption. Ein gutes Dutzend verschiedene Geheimdienste, Prunk und Pracht für die Oberschicht von Fatah und Hamas. Keine Perspektive auf Änderung für das einfache Volk. Das einzige Land im gesamten Nahen Osten, wo Araber frei und gleichberechtigt leben, wählen und gewählt werden können, ist Israel. Und das will Abbas vernichten. (FB, FB) SSt

Hass und Hetze ohne Ende ...und ohne Konsequenzen: Der Phantasie von Präsident Mahmoud Abbass, seiner Fatah und der Autonomiebehörde sind keine Grenzen gesetzt. Jede noch so weit hergeholte
antisemitische Hetze und Verschwörungstheorie ist gerade gut genug, um die Bevölkerung weiter aufzustacheln. Internationale Reaktion: Null! Abbas ist weiter ehrenvoll hofierter Gast und auch der Papst hatte nichts Besseres zu tun, als den aktuellen Terror und die fortdauernde Hetze und Aufstachelung mit Anerkennung des Palästinensischen Staates zu belohnen. Einige aktuelle Beispiele von Palestinian Media Watch seit Beginn des Jahres:









Germany at odds - Vortrag und Diskussion mit dem israelischen Journalisten Eldad Beck
Der israelische Journalist Eldad Beck lebt als Auslandskorrespondent der Tageszeitung Yedioth Achronot seit 2002 in Berlin. Seine Erfahrungen mit dem "neuen" Deutschland, das sich weltoffen, tolerant
und multikulturell gibt, hat er im Buch "Germany at odds" zusammengefasst. Es erschien 2014 in hebräischer und im Oktober 2015 in englischer Sprache. Vor dem Hintergrund des 50. Jahrestags der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel stellt Beck viele Fragen an das "neue" Deutschland, das aus seiner Vergangenheit gelernt haben will, z. B.: Stehen deutsche Politik und deutsche Gesellschaft heute tatsächlich in Solidarität und Verbundenheit an der Seite des jüdischen Staates Israel? Und: Wie kann es sein, dass sich Antisemitismus in Deutschland heute, trotz der angeblich erfolgreichen Vergangenheitsbewältigung, ausbreitet und immer offener artikuliert? Diesen Fragen wird Eldad Beck auch in seinem Vortrag nachgehen. Montag, 8. Februar um 19:00 Uhr - Talmud-Tora-Schule, Grindelhof 30, 20146 Hamburg (FB)

SAVE THE DATE: 4. Deutscher Israelkongress
Der 4. Deutsche Israelkongress (#Israelkongress) wird am 19. Juni 2016 in Frankfurt am Main stattfinden. Die Vorbereitungen laufen - Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen! (#DILK16, Israelkongress)



Tennis
Beim ATP Challenger-Turnier in Onkaparinga, Australien steht Dudi Sela im Halbfinale. Auch im Doppelturnier gewann Sela gemeinsam mit dem Holländer Igor Sijsling gegen die Australier Bradley Mousley und Harry Bourchier 7:6, 6:1. (One) MN

Iranischer Sportsgeist
Wie die halb Staatliche Iranische Nachrichtenagentur Mehr berichtet, hat der iranische Grossmeister Ehsam Ghaem Maghami in der 5. Runde des Internationalen Basel Schachfestivals 2016 verweigert gegen seine Israelische Kontrahentin Yuliya Shvayger (siehe Foto) anzutreten. Man wolle so - wie bei anderen Wettkämpfen und Sportarten zuvor - die "Existenz des Zionisstischen Staates" ablehnen und Unterstützung für die "unterdrückten Menschen
in Palästina" zum Ausdruck bringen. Die Israelin bedauerte die Entscheidung. «Ich hätte mich gerne mit so einem starken Spieler wie Ghaem Maghami . gemessen», so die 21-Jährige. Sie zeigte jedoch gewisses Verständnis für den ersten Boykott gegen sie. «Ich verstehe es. Ich finde es aber schade, weil die Politik im Sport nichts zu suchen hat und uns nicht beeinflussen dürfte.» Maghami hatte den Veranstaltern schon nach der ersten Runde mitgeteilt, dass er gegen die Israelin nicht antreten dürfe. Ihm und seiner Familie drohen dem Vernehmen nach ansonsten Repressalien in Teheran. (algemeiner, Mehr, Tageswoche) Leider ist davon auszugehen, dass sich solch unsportliches Verhalten auch zukünftig fortsetzen wird, solange internationale Sportverbände den Iran nicht kosequent von allen Wettkämpfen ausschließen, bzw. den Iran disqualifizieren, solange es keine Veränderung gibt! SSt








Ein Buch über Israel und die Menschen in Israel - viel mehr als nur ein Buch über den Israel Trail
"Israel Trail mit Herz - Das Heilige Land zu Fuß, allein und ohne Geld": 1.000 Kilometer in 46 Tagen! Quer durch die Wüste. Christian Seebauer beschließt, sich dieser besonderen Herausforderung zu stellen. Das Experiment: Er will den Israel National Trail - kurz Israel Trail - laufen, ohne auch nur einen einzigen Cent auszugeben. Das Ziel: An seine körperlichen und mentalen Grenzen zu gehen. Entschleunigen, sich Zeit nehmen, zuhören. Nur mit Karte Und Rucksack ausgestattet, macht er sich auf den Weg.
Temperaturen bis zu 45 Grad, endlose Weiten, atemberaubende Naturphänomene. Ein fesselnder und sehr persönlicher Reisebericht über eine Reise zu sich selbst. (Christian Seebauer, Israel Trail mit Herz, ISBN: 978-3-7751-5706-3, SCM Hänssler, Gebunden , 336 S., 1. Aufl., Jan. 2016, EUR 19,95) SSt

Kurz, prägnant, preiswert: "Grenzenloses Israel"
Johannes Gerloff, Journalist aus Jerusalem und Heinz Reusch, Reiseleiter, haben gemeinsam die Geschichte des Staates Israel auf 108 Seiten zusammengefasst. Der kleine Band beginnt mit der Vertreibung der Juden durch die Römer und zeichnet die Geschichte des Staates bis 2014 nach. Übersichtliche Karten und Tabellen ergänzen das sehr verständlich geschrieben Buch, das als Einstieg in die Geschichte Israels auch für Jugendliche sehr gut geeignet ist. (Johannes Gerloff, Heinz Reusch, Grenzenloses Israel, SCM Hänssler 2015, EUR 9,95) BK



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Am 17. Mai feiern wir Israels 67. Geburtstag - Dem Ideenreichtum , wie dieser Tag auszurichten ist, sind keine Grenzen gesetzt
Öffentlicher Tanzkurs auf dem Schlossplatz...? Anregungen zur Gestaltung...
Ob am Aachener Elisenbrunnen, in Kempten vor dem Forum Allgäu oder auf dem Stuttgarter Schlossplatz mit einem Fest, Musik, Rednern, einem Infostand oder einer kulturellen Veranstaltung. Nachfolgend nur einige von zahlreichen Möglichkeiten den Israeltag zu feiern.

Haben Sie Fragen zur Gestaltung Ihres Israeltages oder benötigen Sie sonstige Unterstützung? Bitte wenden Sie sich an uns. In jedem Fall: Bitte teilen Sie uns möglichst bald mit, ob, wann und in welcher Form dieses Jahr ein Israeltag bei Ihnen stattfinden wird.
Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org
















What does it mean to have defensible borders?

A German Traveled to Israel and Created The Most Beautiful Mini-Series on Israel

Palestinian Lies are Exposed



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Das gibt es nur in Israel: Ein kranker Patient, der nicht selber aufstehen durfte bat an der Klagemauer beten zu dürfen. Die Freiwilligen von Ezer Metzion machten es möglich! (FB)


Das ist Israel...




Shalom
Sacha
ILI News
sacha@il-israel.org



Am 17. Mai 2016
ist wieder Israeltag!

Am 19. Juni 2016
findet der 4. Deutsche Israelkongress statt!


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