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18. Januar 2016

Inhaltsverzeichnis




















Hoffnung bei der Heilung von AIDS
Prof. Abraham Loyter und Prof. Assaf Friedler von der Hebräischen Universität glauben, endlich eine Behandlungsmethode gefunden zu haben, die den Verlauf der Krankheit AIDS nicht nur verlangsamt, sondern deren tatsächliche Heilung in Aussicht stellt. Normalerweise dringt das Virus in eine Zelle ein und kann für längere Zeit
dort überleben, ohne Schaden anzurichten, bis es aktiv wird und mit Zerstörung der Zelle beginnt und sich im Körper ausbreitet. Bisher ist es gelungen, diesen Zeitpunkt durch Medikamente hinauszuzögern. Die israelischen beiden Forscher sind dazu übergegangen, eine größere Anzahl von Kopien dieser Viren in die befallene Zelle einzubauen und den Zerstörungsmechanismus mittels antiviralen Peptiden zu aktivieren. Schon innerhalb der nächsten drei Monate soll das Medikament an Patienten getestet werden. (ynet) BK

Besser schlafen, gesünder leben
In Kürze wird jeder Mensch rund um die Uhr prüfen können, ob er gesund lebt oder mehr für seine Gesundheit tun muss. Ausgangspunkt ist die israelische Firma EarlySense, die bereits seit 2004 eine verbesserte
Methode für Schlafüberwachung von Krankenhauspatienten anbietet. Da sich manche Patienten durch die herkömmlichen, am Körper getragenen Geräte, im Schlaf gestört fühlen, hat EarlySense Sensoren entwickelt, die in Matratzen eingebaut werden. Sie senden die benötigten Daten an das Smartphone des Pflegers, das sofort Alarm gibt, wenn Probleme auftauchen. Zusammen mit dem Elektronikriesen Samsung (Korea) hat EarlySense nun auf der Technologiemesse in Las Vegas ein ähnliches Messverfahren für die private Nutzung präsentiert. Sensoren übermitteln Daten über tägliches Wohlbefinden und nächtliche Schlafqualität über Wlan an eine Cloud oder einen Server; von dort bekommen die Nutzer anschließend Tipps für besseren Schlaf oder gesündere Lebensweise. (timesofisrael) BK

Gib Autohackern keine Chance!
Autos können viele Funktionen selbständig ausführen. Doch nun hat der israelische Software-Entwickler Check Point (Tel Aviv) nachgewiesen, dass es ohne weiteres möglich ist, von außen die Kontrolle über ein
teilautomatisiertes Auto zu übernehmen und es Dinge tun zu lassen, die der Fahrer gar nicht wünscht. Man braucht einen kleinen Störsender, ein Laptop und eine Open-Source-Software, um dem Auto falsche Befehle zu übermitteln. Deshalb hat sich Check Point das ehrgeizige Ziel gesetzt, führender Anbieter einer Security Software zu werden, die Autos vor Malware schützt. Das Konzept sieht vor, dass alle elektronischen Daten des Autos an eine Cloud gesendet werden, wo sie auf Malware untersucht und ständig aktualisiert werden. Eine weitere Firma aus Tel Aviv, Argus Cyber Security, entwickelt ebenfalls ein System, das sowohl das externe wie das interne Netzwerk des Autos sichern soll. USD 10 Mrd. stehen für ein auf 5 Jahre terminiertes Forschungsprojekt zur Verfügung. (reuters) BK

Fliegender Packesel
Die Firma Tactical Robotics aus Tel Aviv hat erstmalig mit Erfolg eine Drone getestet, die als gleichsam "fliegender Krankenwagen" eigesetzt werden soll. Die Drone mit Namen AirMule ("Luftpackesel") hat selbständig zwei
Personen an Bord genommen und transportiert. Ihre Fähigkeit, senkrecht zu starten und zu landen erlaubt ihren Einsatz auch dort, wo er für Hubschrauber nicht möglich ist: in einem ungeeigneten Gelände beispielsweise oder auch in einem Kriegsgebiet. Binnen Jahresfrist will Tactical Robotics AirMule auch für den Lastentransport ausbauen. (theguardian) BK

Top Preise
Von einigen 10.000 auf der"Consumer Electronic Show" CES 2016 in Las Vegas gezeigten Produkten, haben sich zwei in Israel entwickelte Geräte den ersten Platz in der Publikumsbewertung erobert:
  • Steam CC wurde zum "Last Gadget Standing Online" gewählt. Die Firma entwickelt ein 3D-Drucksystem, mit dem man in Kaffeegetränken Bilder erstellen kann.
  • HumanEyes erhielt den "Last Standing Live Audience Prize" für die Entwicklung von Vuze, der weltweit ersten tragbaren 360° 3D VR-Kamera.
An der CES nahmen 38.000 Aussteller teil. Die CES ist die weltweit größte Elektronik- und Unterhaltungsmesse. (Israel21c, timesofisrael, 3d) MN, KR, BK

SolarEdge Energiespeicher-System ab sofort verfügbar
SolarEdge Technologies, Inc. (Herzliya Pituach, Israel), Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern, Leistungsoptimierern und modulbasierten Monitoringlösungen, hat die Lieferverfügbarkeit seiner Speicherlösung StorEdge bekannt gegeben. Bereits Ende 2015 hatte SolarEdge eine Reihe von StorEdge-Anlagen an ausgewählten Standorten auf der ganzen Welt
installiert und in Betrieb genommen. Mit dem vollständig DC-optimierten StorEdge-System können Hausbesitzer von mehr Energieerzeugung, deutlich höherer Effizienz, einfachem Design, höchster Sicherheit, modulgenauem Monitoring und einfacher Wartung profitieren. Die Lösung basiert auf einem einzigen Wechselrichter, der sowohl die solare Energieerzeugung steuert, als auch den Verbrauch und die Speicherung regelt und überwacht. (solarserver) KR

Gesund durch Cannabis
Cannabis soll in Israel für medizinische Zwecke freigegeben werden. Das jedenfalls plant der ultra-orthodoxe Gesundheitsminister Yakov Litzman von der "Partei des Vereinigten Thora-Judentums". Entsprechend soll die Gründung neuer Cannabisfarmen gestattet werden, sofern sie den geforderten Standards an Qualität und Sicherheit genügen. Es handelt sich zunächst um einen Versuch. Falls sich die Freigabe als schädlich erweist, sollen die Auflagen wieder geändert werden. (ynet) BK

TU Darmstadt und Technion werden Partner
Die TU Darmstadt und das "Israel Institute of Technology" in Haifa, kurz Technion, haben im November 2015 schriftlich die Eckpunkte für eine künftige Zusammenarbeit festgelegt. Zunächst sollen Masterstudierende und Promovierende im Bereich IT-Sicherheit von beiden
Universitäten gemeinsam betreut werden; später soll sich die Kooperation auf die Bereiche Material- und Wasserwirtschaften, Energie und Quantenphysik erstrecken. Das europäische Erasmus-Programm zur Finanzierung von Auslandsstudienaufenthalten wird eingebunden, desgleichen das TU-Gründungszentrum "Highest", da besonders das Technion über die für Existenzgründungen notwendige Vernetzung verfügt. (echo) BK




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Abschalten im Zelt
Israel will billiger werden. Vor allem im Tourismusbereich sollen die Kosten drastisch sinken. Nicht mehr nur Luxushotels und Sterne-Restaurants, sondern auch Alternativen für den Budgetreisenden sind geplant. Seit Monaten bereits fährt das Tourismusministerium eine Kampagne für preiswertere Ferien im Heiligen Land
mit immer wieder neuen Anreizen. Daher werden jetzt mehr als NIS 10 Mio. investiert, um fünf neue Campingplätze zu bauen. Zweieinhalb Millionen kommen vom Ministerium. Insgesamt sollen auf den Anlagen mehr als 1.400 Gäste zur selben Zeit nächtigen können. Im vergangenen Jahr hat die INPA in Zusammenarbeit mit dem Tourismusministerium viel getan, um den Service auf den Plätzen zu verbessern. Es wurde vor allem in bessere Koch-, Grill- und Picknickanlagen sowie sanitäre Anlagen investiert. Außerdem kann man in vielen INPA-Anlagen jetzt Zelte, Matratzen und anderes Zubehör ausleihen. (JA) KR

Koschere Gaumenfreuden
"Lehem Basar" ist eine Restaurantkette im Franchise-System, die sich zunehmender Popularität erfreut. Übersetzt bedeutet die hebräische Bezeichnung "Brot und Fleisch"; auf dem Ausleger am Restauranteingang
steht jedoch in Englisch "Meat and Eat". Lehem-Basar-Restaurants bieten erlesene koschere Köstlichkeiten aus der internationalen und der heimischen Küche. Schwerpunkt sind auf verschiedene Weise zubereitete Rindersteaks. Ein neues Restaurant wurde kürzlich zwischen Bnei Brak und Ramat Gan eröffnet; der Geschäftsführer und der Koch sind erfahrene Profis aus Tel Aviv und Herzlija. Die Einrichtung modern und auf Hochglanz poliert, der Service ist exzellent. Ein 7-Gang- Menu beginnt man am besten mit dem Apéritif des Hauses, einem Cocktail aus Wodka, weißer Martini, Cointreau, Limonensaft und Lychee-Likör, lässt sich dann mit Fladenbrot und Dips, Tagessuppe, Salat nach Art des Hauses, dem Fleischgang und einem der phantasievollen Desserts verwöhnen, die einem die Auswahl sehr schwer machen. Und das billigste Menu ist schon für NIS 69 zu bekommen (EUR 16). (ynet) BK



Gute Zahlen
2015 war ein gutes Jahr für Israels Wirtschaft. Die Staatsschuldenquote, gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP), fiel um 1,8% auf 64,9%. Seit 2008 schaffte es kein anderes westliches Land, seine Schuldenquote soweit zu senken. Auch das Handelsdefizit des Landes reduzierte sich 2015 auf USD 7,75 Mrd. (2,1%), die niedrigste Zahl seit 2011. Diese Zahlen präsentierte die leitende Rechnungsprüferin des Finanzministeriums Michal Abadi-Boiangiu (Foto). (Globes, Ha'aretz) MN

Israel und Indonesien
Es sei mittlerweile ein offenes Geheimnis in der Geschäftswelt, dass Israel und Indonesien Geschäftskontakte insbesondere im Bereich Technologie unterhalten, so ein hochrangiger Investor aus dem
fernöstlichen Land, der am Mittwoch vor einer Wirtschaftskonferenz in Tel Aviv sprach. Allerdings bat er darum, bei einer Veröffentlichung seinen Namen nicht zu nennen. Schließlich liegen noch viele politische Hürden vor der Beziehung zwischen dem weltweit größten muslimischen Land und dem Staat Israel. (ToI) MN

Israel und die Asia-Bank
Israel wird Gründungsmitglied der "Asian Infrastructure Investment Bank", einer asiatischen multilateralen Entwicklungsbank. Damit schließt sich Israel einer Gruppe von Staaten wie Frankreich, Deutschland, Großbritannien und Australien an. Initiiert wurde die Bank durch China und weitere asiatische Länder mit der Absicht, im Wettbewerb mit der Weltbank sowie dem Internationalen Währungsfonds zu stehen. (jpost) MN
Foto: Handelsblatt

Cybertech in Tel Aviv
Vom 26.-27. Januar findet die Cybertech Israel in Tel Aviv statt. Es ist die weltweit zweitgrößte Konferenz im Bereich Cybertechnologie. Erwartet werden Hunderte von Delegationen aus vielen Ländern, darunter Firmen, Unternehmer und Investoren, die sich über die neuesten Technologien austauschen. (Globes) MN

Israel rüstet seine Luftstreitkräfte auf
Israel hat bei dem amerikanischen Flugzeughersteller Lockheed-Martin insgesamt 33 Militärmaschinen vom Typ E-35A bestellt, von denen die erste im Juni fertig geliefert wird. Israel bekam im Gegenzug den Auftrag, Tragflächen, Verbundswerkstoffteile und Pilotenhelme zu fertigen. (flugrevue) BK








Es lebt sich gut in Israel
Israel steht auf Platz 18 des "Index für humane Entwicklung der Vereinten Nationen" (HDI), ein Wohlstandsindikator, der auf Lebenserwartung, Verbrechensrate, durchschnittlichem Einkommen und Bildungswesen beruht. 188 Länder wurden geprüft; an der Spitze stehen Norwegen, Australien und die Schweiz; die USA erreichten Platz 8. (Jewish World 11.1. 2016) (breitbart) BK

Umfrage: Immer mehr Araber erkennen jüdischen Anspruch auf Israel an
Eine wachsende Anzahl, sogar die Mehrheit der israelischen Araber, scheint den Anspruch der Juden auf das Land anzuerkennen, laut einer aktuellen Umfrage der Universität von Tel Aviv und des Israel Democracy
Instituts. Insgesamt geht der Bericht davon aus, dass 57,2% der israelischen Araber der Meinung sind, der jüdische Anspruch auf Israel sei genauso stark oder stärker als der palästinensische. Diese Erkenntnis unterstützt einige arabische Versuche, auf moslemischer wie christlicher Seite, sich mehr in die israelische Gesellschaft zu integrieren und mit der jüdischen Mehrheit des Landes in Frieden zu leben. (israelheute) KR

Genussvolles aus Israel
Kleine Snacks, die sich jeder zwischendurch gern mal gönnt, sind inzwischen mehr oder weniger "globalisiert". Israel bildet da jedoch eine Ausnahme. Hier gibt es noch Leckereien, die ihre Herkunft aus dem Land nicht verleugnen. Die neun Beliebtesten unter ihnen sollte man kennen:
  • BAMBA, (Osem): eine Art Erdnussflips mit süßlichem Geschmack, angereichert mit lebensnotwendigen Vitaminen und glutenfrei: Bamba ist der Renner unter den israelischen Leckereien.
  • Krembo (Strauss/Unilever): ist besonders im Winter beliebt. Es ähnelt unserem Schokokuss, wird aber von Hand sorgfältig in buntes Papier verpackt. Zwei Geschmacksrichtungen werden angeboten: Vanille und Mokka.
  • Bissli (Osem): bestehen aus einer Art Nudelteig, sind knusprig und bieten in jeder Tüte verschiedene Geschmacksrichtungen - Grill, Pizza, Mexico, Falafel, Barbecue und Zwiebel, die an den Formen der Bisslis zu erkennen sind.
  • Pretzels (Osem, Beigel&Beigel): Gebäck in verschiedenen Form, salzig oder mit Sesam, Chili oder Zwiebel-Käse-Creme, aber auch süß mit Honig oder Schokoladenglasur.
  • Klik: ist besonders bei Kindern beliebt. Es erinnert an Cornflakes, die in Schokolade gebadet haben, ist aber auch als Schoko-Riegel zu bekommen. Für Erwachsene wurde das Angebot um Kliks mit Haselnüssen, Pekanüssen, Granatapfelgeschmack und Zartbitterschokolade erweitert.
  • Milky: ist der ultimative Schokoladenpudding, gekrönt von einer üppigen sahnehaube. 1986 startete die Firma eine Werbekampagne unter dem Namen "Milkyschlacht", die 2014 eine Fortsetzung fand: Diesmal diente die "Milkyschlacht" allerdings dem Protest gegen Lebensmittel, die im Ausland billiger zu haben sind als im eigenen Land.
  • Vaflim oder Baflim: sind Waffeln mit Schokolade, den österreichischen "Manner" nachempfunden, bei Kindergartenkids ebenso beliebt wie bei Wehrdienstleistenden oder Konferenzteilnehmern.
  • Apropo (Osem): ein Maisgebäck, durch seine Löffelform gut geeignet für Dips. Es gibt sie "einfach" oder "italienisch gewürzt".
  • PESEK ZMAN: ist die israelische KitKat-Version. Inzwischen gibt es sie in klein oder groß, in Baseballform oder als Schokotafeln mit weißer, Zartbitter- oder Milchschokolade. (israel21c) BK


Schlank und fit wie Jennifer Lopez
"MakeMyPlate" ist eine App aus Israel, die in Zusammenarbeit mit der Firma Kirsch (USA) für die richtige Ernährung sorgt. Über die App wählt der Nutzer einen passenden Speiseplan aus und erhält eine Liste von
geeigneten Lebensmitteln. Daraus stellt man sich eine Mahlzeit zusammen und die App zeigt auf einem Bild, wie sie später auf dem Teller aussehen soll. Bilder seien motivierender als Kalorienzählen, genaues Wiegen oder das Führen eines Essprotokolls, erklärt Alin Cooperman von "MakeMyPlate". In den USA gebe es bereits Restaurants, die die Daten ihrer Speisekarten für die App zur Verfügung gestellt hätten, so dass man selbst außer Haus nicht gegen den Diätplan verstoßen muss. Jennifer Lopez und Heidi Klum und andere Stars gehören bereits zu den Nutzern dieser App. (timesofisrael) BK

Aserbaidschanisches Haus namens Heydar Aliyev in Akko eröffnet
Vor einigen Tagen hat im Moskauer Büro der internationalen Wohltätigkeitstiftung von Bergjuden ein Treffen des Vizepräsidenten des Russischen Jüdischen Kongresses, Präsidenten der Hermann Zacharyayev-Stiftung mit dem Bürgermeister der israelischen
Stadt Akko Schimon Lankri und dem Chef der aserbaidschanischen Gemeinde von Bergjuden stattgefunden. Beim Treffen besprachen die Seiten die Fragen der offiziellen Eröffnung eines Koordinationszentrums für das Erbe von Bergjuden Aserbaidschans "Tikvateynu - unsere Hoffnung" und des Baus der zweiten Etage vom Aserbaidschanischen Haus namens Heydar Aliyev in Akko. Nach den Worten des Bürgermeisters sei die erste Etage des Koordinationszentrums für das Erbe von Bergjuden fast fertig und sollte im März des laufenden Jahres zur Nutzung übergeben werden. (azertag) KR

Das iPhone lernt Hebräisch
Siri, das sprechende iPhone, versteht bald auch Hebräisch. Da es sich nur um eine Beta-Version handelt, wird das Navigieren durch die Google-Maps nicht unterstützt. Aber Fragen allgemeiner Art können beantwortet werden. In etwa einem Monat kommt das Apple iOS 9.3-System auf den Markt. (algemeiner, ynet) BK



Gambia schließt Freundschaft mit Israel
Kaum einen Monat nachdem sich der kleinste afrikanische Staat Gambia den offiziellen Namen "Islamische Republik Gambia" gegeben hat, nahm das Land diplomatische Beziehungen zu Israel auf. Botschafter Paul Hirschson,
der Israel auch in anderen afrikanischen Staaten vertritt, überreichte dem Vizepräsidenten des Landes sein offizielles Beglaubigungsschreiben. Tags darauf traf er zu einem einstündigen Gespräch mit Präsident Yahya Jammeh zusammen. Hirschson betont, wie herzlich er aufgenommen worden sei, nicht nur von der Regierung sondern auch von der Bevölkerung. Jammeh gab ihm zu verstehen, im Konflikt Israel-Palästina eine neutrale Rolle einzunehmen. Aber in der ganzen Region von Westafrika bis zum Iran herrsche höllisches Chaos. Israel sei mit wenigen anderen ein Garant für Stabilität und könne zur Beruhigung der Lage beitragen. (timesofisrael) BK

Bundesregierung will fünf israelische Kampfdrohnen anschaffen
Die Entwicklungen im Bereich unbemannter bewaffneter Flugzeuge wecken weiter das Interesse der Bundesregierung. Wie Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen bekannt gab, sollen nun
EUR 580 Mio. für den Erwerb von bis zu fünf israelischen Heron TP-Systemen zurückgestellt werden. Ein durchaus stattlicher Posten, liegt der Stückpreis pro Drohne eigentlich bei rund EUR 32 Mio. Abhängig von den Vertragsverhandlungen sollen drei bis fünf Systeme geleast werden. Die Drohnen werden in Israel stationiert. Als deutscher Heimatverband ist das Taktische Luftwaffengeschwader 51 im schleswig-holsteinischen Jagel vorgesehen. Die Ausbildung findet in bewährter Art und Weise in Israel und simulatorgestützt auch in Jagel statt. Ein weiterer Vorteil der Nutzung der Heron TP für die Bundeswehr ist die einfache Umstellung von Personal und Logistik von Heron 1 zu Heron TP. "Es wird um eine bewaffnungsfähige Drohne gehen, das wird künftig Standard sein. Sie ist wichtig für den Schutz der Soldatinnen und Soldaten in den Auslandseinsätzen", so von der Leyen. (Tagesschau, FNP, RT) KR

Auch das ist Politik: Israelisches Knowhow hilft dem Südsudan
AlefBet, eine Architekten- und Planungsgruppe aus Tel Aviv, wird im Auftrag des Südsudan ein Konzept für fünf neue Milchfarmen entwerfen, die den landwirtschaftlichen Sektor ankurbeln sollen. Das erst seit 2011 unabhängige
afrikanische Land hat dafür Gelder von der Weltbank erhalten. AlefBet hat bereits vor 70 Jahren Kibbuzim im Negev angelegt und verfügt über viel Erfahrung in Bezug auf unwirtliche Gegenden. Geplant sind regelrechte Dörfer mit Stallungen für je 2.000 Kühe und Häuser für Milch, Milchprodukte und Fleisch produzierende Betriebe. Da beide Länder über gute Beziehungen zueinander verfügen, hofft Israel auf weitere Aufträge im Bereich Infrastruktur und Wasserwirtschaft. (ynet) BK

Auch das ist Politik II: Nachhilfe in Sachen Katastrophenfall
Das Medizinischen Zentrum Soroka von Beersheba im Negev hat die Evakuierung von Opfern eines massiven Terroranschlags in einem dicht besiedelten Gebiet in einer Großübung geprobt. Mehrere Hundert Fachleute aus 30
Ländern haben an der Übung teilgenommen und auch ihre eigenen Erfahrungen zur Verfügung gestellt. Etwa gleichzeitig trafen sich in Jerusalem Experten aus Indien, Sri Lanka und Indonesien, um sich über die Behandlung von Verletzten bei Naturkatstrophen zu informieren, die in diesen Ländern häufig vorkommen. Sie besuchten das Hadassah-Hospital in Ein Kerem, das über eine Spezialabteilung für den Katastrophenfall verfügt. Bemerkenswert war die Teilnahme der Delegation aus Indonesien, da das Land keine diplomatischen Beziehungen zu Israel unterhält. (ynet) BK




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2:1 für Honestly Concerned gegen die Süddeutsche Zeitung: In einer Auseindersetzung
vor dem Deutschen Presserat hat Honestly Concerned in dritter Instanz gegen die Süddeutsche Zeitung gewonnen. Die SZ hatte fälschlicherweise behauptet, dass zehntausende Israelis wegen der Politik Netanjahus nach Deutschland geflohen seien. In einer 5 zu 1 Abstimmung hat der Presserat nach mehrmonatigem Hin und Her und unter Hinzuziehung von Experten und Rechtsanwälten der Beschwerde von Honestly Concerned stattgegeben, wonach Thorsten Schmitz und die SZ ihrer jornalistischen Sorgfaltspflicht nach Zif.2 des Pressekodex nicht ordentlich nachgekommen sind. Aufgrund des Verstoßes hat der Beschwerdeausschuß der Redaktion der SZ einen "Hinweis" erteilt. (JPost) SSt

EU-Parlamentspräsident: Kennzeichnung schadet Palästinensern: Der Präsident des EU-Parlamentes, Martin Schulz, lehnt eine Kennzeichnung von Siedlungsprodukten ab. "Sie wirkt sich zuvorderst auf Palästinenser aus, die ein ehrbares Leben führen", so Schulz. (Inn) SSt

Hetze, Gewaltverherrlichung und Aufstachelung und ohne Ende: Kein Tag vergeht an dem Palästinenserpräsident Abbas, seine Fatah und deren Vertreter keine antisemitischen Verschwörungstheorien oder übelste Hetze, wie auch gewaltverherrlichenden Meldungen verbreiten und die Bevölkerung weiter aufstacheln. Doch niemand hierzulande interessiert sich dafür. Lieber hofiert man den vor 11 Jahren für 4 Jahre "demokratisch" gewählten Präsidenten von "Palästina" weiter mit allen Ehren. Palestinian Media Watch veröffenticht täglich neue Beispiele... (PMW) SSt

Rücktrittsforderung an Margot Wallström: Margot Wallström, die Schwedische Außenministerin, bezeichnet die Abwehr fanatisierter palästinensischer Attentäter, die mit Messern, Äxten, Autos und Bulldozern israelische Zivilisten ermorden wollen als "extrajudical killing".
Ist sie sich über die verheerende lernpsychologische Wirkung auf die Attentäter nicht im klaren, die Israel und Europa gegenwärtig heimsuchen? Wallström prangert nicht die Ermordung tausender Homosexueller durch das Mullah-Regime im Iran an. Sie fordert keine Untersuchung der Tötung von kurdischen Zivilisten in der Türkei. Sie benutzt "extrajudical killing" nicht gegenüber der Polizei in Paris, in Jakarta, nicht an anderen Orten der Welt, die gegenwärtig unter Konflikten leiden. Sie beschuldigt auch nicht Syriens Regime. Politisch besteht Konsens, Attentäter an der Ausführung ihrer Mordabsichten zu hindern. Schwedens Außenministerin stellt sich außerhalb dieses Konsens. Der Boykott Schwedens als Reiseland und Produzent erscheint als einzig angemessene Antwort auf diese Ungeheuerlichkeit, solange Wallström Außenministerin bleibt. (Leo S./HC) SSt

Kalifornien: Kein BDS bei uns! Die Länderkammer des US-Bundesstaates Kalifornien hat einen Gesetzesvorschlag eingebracht, der der kalifornischen Regierung jede Zusammenarbeit mit Firmen untersagt, die BDS-Kampagnen unterstützen. Rasse, Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder Nationalität dürften
niemals einen Grund für Diskriminierung bieten. Der Abgeordnete Travis Allen sagte, keine andere Gruppe erreiche ein solches Niveau an Diskriminierung wie BDS, die mit Lügen argumentiere, Propaganda verbreite, die Israel verteufele und dem Staat Israel die Legitimität abspräche. BDS diene nur als Vorwand, um Antisemiten um sich zu scharen. (israelvalley) BK

Aus gegebenem Anlaß... SSt















Tagtäglich ist Israel Terroranschlägen und Anschlagsversuchen ausgesetzt. Doch Frankreich, Schweden und Irland interessieren sich nicht für die aktuelle gegen Israel gerichtete Terrorwelle, wie auch die Menschenrechtsverbrechen im Iran und anderswo kein Thema für sie sind. Genausowenig interessieren sie sich für die antisemitische und gewaltverherrlichende Hetze und Aufstachelung der Palästinensischen Bevölkerung durch deren Präsidenten und seine Gefolgsleute. Lieber wollen sie neue EU Sanktionen gegen Israel in der kommenden Woche unter Dach und Fach bringen. (JPost/HC) Es bleibt abzuwarten, wie sich Kanzlerin Merkel und Außenminster Steinmeier positionieren werden. Als wahrer Freund Israels reicht eine Enthaltung bei einer Abstimmung nicht mehr aus. Im Sinne der Staatsräson, wonach sich Deutschland eigentlich verpflichtet hat für Israels Sicherheit und Interessen einzustehen, liegt es nun an Deutschland sich hier eindeutig an die Seite Israels zu stellen! Im Fall vom Iran, wo trotz Warnungen von Experten, die mit einer Eskalation des Terrors durch die Aufhebung der Sanktionen und des nun freigewordenen Geldes rechnen (BILD, STB), haben die Wirtschaftsinteressen Deutschlands obsiegt. Auch im Fall der auch weiterhin heiß in Israel diskutierten Schwedischen Außenministerin (JPost, ynet, Jüd.Allg.) hat sich Deutschland bislang nicht zu Wort gemeldet. SSt



Vortrag im Jüdischen Gemeindezentrum: Was man in Israel isst
Sag mir, was du isst, und ich sage dir, woher du kommst. Wer sich mit internationaler Esskultur beschäftigt, weiß darum. Der in Deutschland geborene und seit 2004 in Israel lebende Kochkünstler Tom Franz hat sich intensiv
mit der israelischen Küche auseinander gesetzt, von der Tradition des koscheren Kochens bis zur Gourmetküche, ob jüdisch, muslimisch oder christlich geprägt. An diesem Montag, 18. Januar, ist der Autor des Buches "So schmeckt Israel" und Protagonist des Dokumentarfilms "So isst Israel" von 19 Uhr an im Jüdischen Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, in München zur Gast. Die Moderation übernimmt Michael Sporer. Anmeldung werden erbeten unter 089/202400-491. (SZ) SSt

Präsentation der Lehrplattform "Medienprojekte erfolgreich gestalten"
Die Europäische Janusz Korczak Akademie lädt zur Präsentation der Lehrplattform "Medienprojekte erfolgreich gestalten. Themen - Methoden - Beispiele. Eine Lehrplattform für die jüdische Community" ein. Sonntag um 12:00h im PresseClub München e.V., Marienplatz 22, 80331 München (FB) SSt

Eldad Beck: Buchvorstellung "Germany, at Odds"
Vorstellung des Buches "Germany, at Odds" und Diskussion mit dem Journalisten Eldad Beck
SAALBAU Nied, Raum 5, Heinrich-Stahl-Straße 3, 65934 Frankfurt am Main (FB) SSt


Israel Bonds organisiert internationale Delegationsreise
Die Israel Bonds Organisation feiert dieses Jahr ihr 65-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass veranstaltet Israel Bonds vom 9. bis 15. Mai 2016 eine exklusive Reise nach Israel mit Teilnehmern aus Europa, USA, Kanada und Lateinamerika. Auf dem Programm stehen neben Ausflügen Veranstaltungen mit Präsident Reuven Rivlin, hochrangigen Ministern und Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, Kultur und Politik. Außerdem werden die Reiseteilnehmer gemeinsam eine Zeremonie zum 68. Unabhängigkeitstag Israels besuchen. Weitere Informationen HIER. (Botschaft) SSt

SAVE THE DATE: 4. Deutscher Israelkongress
Der 4. Deutsche Israelkongress (#Israelkongress) wird am 19. Juni 2016 in Frankfurt am Main stattfinden. Die Vorbereitungen laufen - Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen! (#DILK16, Israelkongress)



Tennis
Beim Sydney International stehen der Israeli Yoni Erlich und sein britischer Partner Colin Fleming im Viertelfinale. Beim Tennisdoppel gewannen sie gegen das legendäre US-Doppel Bob und Mike Bryan 7-5, 7-5. (jpost) MN

ISAF Skandal: Dünne Reaktion auf Israel Sperre
Die mit Spannung erwartete Erklärung des Welt-Seglerverbandes World Sailing zum Skandal um das Startverbot der Israelischen Jugend-Weltmeister in Malaysia ist moderat ausgefallen. "In Zukunft soll so
etwas nicht mehr passieren", heißt es sinngemäß. "Alle Organisatoren von internationalen Segelwettkämpfen werden spezielle Bedingungen erfüllen müssen, die gewährleisten, dass Segler aller Nationen gleichgestellt teilnehmen können. Wenn diese Bedingungen nicht erfüllt werden, müssen spezielle Sanktionen für alle zukünftig in diesem Land ausgetragenen Wettkämpfe ausgesprochen werden." In der nächsten Woche sollen die konkreten Bedingungen veröffentlicht werden. Sanktionen für den bestehenden Fall in Malaysia sind offenbar nicht zu erwarten. (segelsport, ToI) KR








Joffe kontra Rosenbaum: Fakten gegen die Angst
Der amerikanische Schriftsteller Ron Rosenbaum hat im Dezember 2015 ein Buch veröffentlicht, dessen Titel, ins Deutsche übersetzt, in etwa bedeuten würde "Totenklage für den Staat Israel" ("Lamentation for the State of Israel"). Er glaubt: "Der Staat Israel wird nicht überleben. Seine Tage sind gezählt." Aus. Vorbei. Rosenbaum beschwört die Angst, die auch auf Jiddisch so heißt.
Josef Joffe, Herausgeber der Zeit und Politikwissenschaftler an der Stanford Universität (USA), kontert mit einer nüchternen Analyse und hinterfragt warum Rosenbaum das gerade jetzt sagt. Steht doch Israel, die kleine Supermacht im Nahen Osten besser da als jemals in ihrer Geschichte.
Sollen etwa 7 Mio. Israelis schwächer sein als die 600.000, die 1948/49 den Arabern standhielten? Von den Kriegen einmal abgesehen, hat Israel bereits zwei Intifadas überstanden. Soll nun die im Herbst losgetretene Messerintifada schaffen, was den anderen nicht gelang? Verweigern denn jetzt die Israelis den Dienst in der Armee? Oder laufen sie davon wie Millionen Syrer und Iraker? Im Gegenteil: Es zeigt sich wieder, dass sich Terror nicht auszahlt sondern zu harten Gegenmaßnahmen führt.
Und wie steht es um die Iranische Drohung, das "Zionistische Gebilde" von der Landkarte verschwinden zu lassen? Das erzählen die Mullahs nun schon seit 35 Jahren; die Möglichkeit eines Überraschungsangriffs mit der "Bombe" haben sie dadurch schon verspielt. Denn eines ist klar: Israel ist so gut vorbereitet, dass immer noch der Satz gilt: Wer zuerst bombt, stirbt als Zweiter. So funktioniert Abschreckung. Israel ist bestens präpariert: Atomar bestückte Flugzeuge sind sofort in der Luft, wenn es Spannungen auftreten, und dort oben sind sie unverwundbar. Vier (bald fünf) U-Boote liegen tief im Mittelmeer und sind nicht zu orten. So würde ein iranischer Erstschlag nicht nur viele iranische Märtyrer produzieren, er würde vielmehr die gesamte persische Kultur auslöschen. Und wenn die frommen Männer in Teheran auch glauben, dass sie Allahs Willen tun, so sind sie wohl doch nicht vollkommen irrsinnig.
Was hat die israelischen Verteidigung sonst noch aufzuweisen? Joffe zählt auf: 133.000 Soldaten im stehenden Herr (mehr als doppelt so viel wie die Briten), 400.000 Reservisten; 500 Kampfpanzer, 440 Kampfflugzeuge (so viele haben weder Briten noch Franzosen noch Deutsche).
Außer dem Militär schlägt die blühende Wirtschaft zu Buche. Das Bruttosozialprodukt beträgt in Israel USD 37.000, im Vergleich zu USD 3.400 in Ägypten und USD 4.000 in Jordanien. Syrien kann gar nicht mehr benannt werden.
Sieben Universitäten sind Forschungszentren, in der arabischen Welt: keine einzige.
Außenpolitisch steht Israel gut dar. Weder von Ägypten noch von Jordanien sind feindliche Kampfhandlungen zu erwarten. Und ein stillschweigendes Abkommen mit Russland besagt, dass Israel sich aus dem Kampf gegen Assad heraushält und die Russen ihrerseits die Bombardierung der Hisbollah im Libanon tolerieren. Nicht zu vergessen: die Palästinenser. In dieser Generation wird es wohl keine Lösung des Konfliktes mehr geben, und ob die irgendwann einmal in einer Zweistaatenlösung besteht, ist sehr fraglich.
Eine sachliche Analyse also bestätigt Rosenbaums Ängste nicht. (tabletmag) BK



Tel Aviv für Jedermann
Tel Aviv gehört, abseits der politischen Diskussionen, zu den interessantesten Städten der Welt. Wer sich ein Bild von Israel machen möchte, sollte Tel Aviv einmal zumindest für einige Tage besucht haben. 1909 von 66 Familien gegründeten, gehört Tel Aviv heute zu den quirligsten und widerspruchsreichsten Städten der Welt. Andrea Livnat, promovierte Historikerin und Redakteurin des deutsch-jüdischen Internetmagazins haGalil.com, lebt seit 13 Jahren in Tel Aviv - "und ist fast jeden Tag froh darüber,
dass ihre Kinder hier aufwachsen". Nun hat sie, gemeinsam mit der Fotografin Angelika Baumgartner, einen großzügig bebilderten Städteführer vorgelegt, in dem sie - von A (Abu-Nabut-Brunnen) bis Z (Der Zionismus-Boulevard) - 111 außergewöhnliche Orte Tel Avivs vorstellt. Historische, kulturelle, architektonische, musikalische und alltägliche Orte und Ereignisse aus Tel Aviv werden auf vergnügliche und leicht lesbare Weise portraitiert. Eine spannende Entdeckungsreise für Touristen wie auch für Menschen, die etwas länger in Tel Aviv bleiben können. (hagalil) KR



WIR SIND AUF JEDE SPENDE ANGEWIESEN...
Das Jahr hat gerade erst begonnen, aber die Rechnungen stapeln sich schon...Wir arbeiten so kostengünstig wie irgendwie möglich, doch gibt es unvermeidbare Kosten. In diesem Sinne möchten wir noch einmal an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzudecken. Jede Spende zählt!
ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.


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Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


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SO LANGSAM SOLLTEN DIE PLANUNGEN FÜR DEN 17. MAI KONKRETER WERDEN...
Egal wie klein, oder groß, der Israeltag sollte Bestandteil jeder Stadt sein. Noch ist genug Zeit einen Infostand, ein Straßenfest oder eine Party für Israel zu organisieren. Doch so langsam wird es Zeit aktiv zu werden; den Israeltag bei Ihrem Ordnungsamt anzumelden; um mit Ihren jeweiligen Bürgermeistern Kontakt aufzunehmen, um die örtliche Schirmherrschaft zu sichern; usw. Für Ablauf- und Organisationstipps, wie auch Ideen und Anregungen für das Programm, nebst Briefvorlagen, etc., steht Ihnen ab sofort unser aktualisiertes Handbuch für den Israeltag 2016 zu Verfügung. Darüber hinaus ist das ILI-Team gerne behilflich mit ausreichend Material, Tips und Ideen. In jedem Fall bitten wir uns möglichst bald mitzuteilen, ob, wann und in welcher Form dieses Jahr ein Israeltag bei Ihnen stattfinden wird.

Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter, der
ISRAELTAG 2016 BRAUCHT SIE!
Informationen und Kontaktaufnahme unter:
Israeltag@il-israel.org

















Suddenly Jerusalem Flashmob

Hula Valley Birding Festival

Tel Aviv - World's Vegan Food Capital



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Top 12 Fotos von "Wiki Loves Monuments-Israel" Wettbewerb (israel21c)




Shalom
Sacha
ILI News
sacha@il-israel.org



Am 17. Mai 2016
ist wieder Israeltag!

Am 19. Juni 2016
findet der 4. Deutsche Israelkongress statt!


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