HIER klicken für Online Version






01. Februar 2016

Inhaltsverzeichnis



















Das Aus für das Gipsbein
Mit Schnee und Glatteis wächst die Angst vor Knochenbrüchen, aber nicht nur dann: Die israelische Startup Bonecure hat ein Verfahren entwickelt, das den Verletzten den schweren Gipsverband erspart. Es handelt sich um eine Zellhaut entwickelt vom Aussehen
einer stabilen Plastikfolie. Wickelt man sie um die Bruchstelle, besitzt sie die Fähigkeit, das Wachstum der Knochenzellen anzuregen und selbst Trümmerbrüche heilen in nur knapp einem Monat. Bei Tieren wird diese Methode bereits erfolgreich angewandt; in Kürze soll sie auch bei Menschen eingesetzt werden. (israelvalley) BK

"Andere blockieren, wir schaffen Zugang"
Rasantes internationales Wachstum zwingt das israelische Softwareunternehmen "Hola" zu einem ungewöhnlichen Schritt: Weil Fachkräfte in großer Zahl dringend gesucht werden belohnt die Firma jede erfolgreiche Vermittlung mit USD 7.000,-. Hola ermöglicht seinen bislang 47 Millionen Nutzern, die sogenannten Geosperren zu überwinden. Mittels Hola kann man auch jene Sport- oder Musiksendungen sehen, die aufgrund bestimmter Lizenzvereinbarungen nur in einer begrenzten Zahl von Ländern zugänglich sind.Der Service ist kostenlos. (timesofisrael, diezeit) BK


Wenn das Protein TPP2 fehlt
Ärzten des Hadassah-Krankenhauses in En Kerem ist es mithilfe deutscher Kollegen gelungen, eine bisher unbekannte genetisch bedingte Autoimmunkrankheit zu diagnostizieren und mithilfe einer Stammzellen-Therapie zu behandeln. Ohne TPP2 werden Blutzellen zerstört und die Betroffenen leiden unter ständigen, manchmal tödlichen Infektionen. Durch Stammzellentransplantation konnte nun auch ein palästinensischer Säugling erfolgreich behandelt werden. (Haaretz) BK

Neue NBA Parternschaft mit Israelische, Startup
Die spannendsten Körbe möchte man gerne wieder sehen. Nur wie finden? WSC Sports Technologies, eine Technologieschmiede aus Ramat Gan entwickelte dafür Algorithmen, mit denen sich aus Basketballspielen Highlights oder Sequenzen mit Lieblingsspielern automatisiert herausfiltern und mühelos in eigene Videosequenzen zusammenstellen lassen; eine Technologie die sich nun auch die National Basketball Association (NBA) vertraglich für ihre Spiele in einer einmaligen Partnerschaft gesichert hat. Weitere Sportarten sind schon in der Pipeline. (israelc21) BK

Cyberabwehr aus der Wüste
Israels Wüstenhauptstadt Beer Sheba entwickelt sich zum Zentrum für Cyberabwehr. Immer mehr Unternehmen versammeln sich in "Cyber-Wadi". Neuster Zuwachs: das Startup Cyaktive, das auch militärische Cyberabwehr entwickelt. Schon heute nimmt Israel eine Spitzenstellung ein und hilft westlichen Staaten, Hackerangriffe abzuwehren. Dabei entstehen hochqualifizierte Arbeitsplätze in bemerkenswertem Tempo und sorgen für einen stattlichen Wachstumsschub (futurezone, standard) BK

Zu zweit im Bett oder mit 50 im Großraumbüro
Diese Erfindung wird die Menschheit nervlich entlasten. Novetos Technologies aus Petah Tikwah entwickelte ein wahrhaft revolutionäres Lautsprechersystem. Auf Knopfdruck kann nur eine einzige Person den Klang vernehmen, egal wie viele in der Nähe sind. Wie es funktioniert ist hier im Video zu sehen. (itrade) LS

Sicherheitslücke im meistverwendeten Smartphone
Israel ist führender Player im Bereich Cybersicherheit und stellt dies immer wieder unter Beweis. So haben Cyber Security und BugSec, zwei israelische Cyber-Security-Firmen, nun bereits zum zweiten Mal in nur einem Monat
eine wichtige Sicherheitslücke in dem bisher meist verwendeten G3 Smartphone von LG entdeckt. Millionen von Nutzer sind betroffen. Über die vorinstallierte Anwendung Smart Notice kann eine Malware eingeschleußt werden, die auf gespeicherte Daten Zugriff hat; eine Sicherheitslücke mit potentiell weitreichenden Risiken, sowohl für Privatpersonen, wie auch für Unternehmen. (timesofisrael) BK




Ihre Anzeige hier...

Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org



Was war los im Jahre 300?
Auskunft geben neue Ausgrabungen in Westgaliläa im Moshav Zippori, nahe dem antiken Sepphoris. Grabinschriften in aramäischer und griechischer Sprache belegen, dass es in spätrömischer Zeit noch vitale jüdische Gemeinden in dieser Gegend gab. Von den weiteren Ausgrabungen erwartet die archäologische Fachwelt spannende Ergebnisse. (jpost) BK LS



Laufen am Toten Meer
Am 06. Februar findet der jährliche Ein Gedi Volkslauf am Toten Meer statt. Im Bild: ein Leopard im Ein Gedi Naturschutzgebiet; bietet sich nach dem Lauf zur Erholung an. Informationen: infocenter@ma-tamar.co.il.
Nur zwanzig Tage später, am 26. Februar, der Tel Aviv Samsung Marathon. Link zur Anmeldung.


Roter Süden / Darom Adom
An fünf Wochenenden im Januar und Februar wird das jährliche Festival Darom Adom im südlichen Negev gefeiert. Im Zentrum steht die Rote Anemone, die den Negev in dieser Jahreszeit weitläufig zum blühen bringt. Weitere Informationen (touristisrael) LS

Israel für Opernfreunde
Auch in der Saison 2016 hat Israel für Opernliebhaber drei Opernaufführungen in ungewöhnlichem Rahmen anzubieten. Im Juni (24. -28.6.) wird in Jerusalem
die Oper "L'Elisir d'Amore" von Gaetano Donizetti aufgeführt. Spielort ist der Sultan's Pool, ein im 16. Jahrhundert angelegtes Wasserreservoire; als Kulisse dient die historische Stadtmauer. Im Juli (28. - 29.7.) folgt das Singspiel "Die Entführung aus dem Serail" von W.A. Mozart in einer der Hallen der Kreuzfahrerstadt in Akko. Die Texte werden in Hebräisch und Arabisch gesprochen, gesungen wird auf Deutsch. Höhepunkt wird sicher im September (15. - 17. 9.) die Aufführung der Oper "Samson and Delila" von Camille Saint-Saëns auf der Festung Massada sein. (GoIsrael, SecretTelAviv) BK



Im Nahen Osten Nr. 1
Laut Bloomberg Innovationsindex liegt Israel aktuell auf Platz 11; im Nahen Osten unangefochten auf Platz 1. Das Ranking untersucht international Forschung, Entwicklung, Mehrwert, Produktivität, Spitzentechnologie, Dienstleistungsperformance, Anzahl der Forscher und der Patentierungen. (europeisrael, diewelt) BK

Start up Pilger
3.000 Investoren aus 50 Ländern versammelten sich Ende Januar beim "OurCrowd Summit" in Jerusalem, einem internationalen Start up Summit. Investitionen in Israels Gründerszene stiegen in 2015 um rund 30%, auf USD 4,43 Mrd.; ein neuer Rekord. (nocamels, jpost) BK

High-Tech Kaufrausch
Ausländische Konzerne kauften 2015 israelische Firmen für insgesamt USD 1,2 Mrd. - eine Steigerung von 40% gegenüber dem Vorjahr. Zu den Highlights zählten Adallom, das von Microsoft für USD 320 Mio. abgekauft wurde, Watchdox für USD 150 Mio. von Blackberry, Lacoon für USD 100 Mio. von Checkpoint und Secure Island für USD 77 Mio. von Microsoft. (israelheute) KR








Warten auf Gadot
Fans der israelischen Schauspielerin Gal Gadot müssen sich bis 2017 gedulden, um ihr Idol im Kino als Wonderwoman zu sehen. Gerüchten zufolge entschied sich Regisseur Justin Lin für Gadot, weil sie nach ihrem zweijährigen Militärdienst mit Waffen aller Art umgehen konnte. Für die Rolle als Wonderwoman musste sie noch Schwertkampf, Kickboxen, Jiu-Jitsu und Capoeira lernen. (Welt) KR

Israel ein Paradies für Veganer
Veganer brauchen in Israel auf Nichts zu verzichten, auch nicht auf die leckersten Eissorten. "Arte" heißt ein neues Eiscafé in der Nahalat Binyamin-Straße in Tel Aviv, in der Nähe des Carmel-Marktes. Alle Eissorten sind glutenfrei, und auf Wunsch sogar das Hörnchen! (israele.net, arte) Auch sonst mangelt es nicht an Restaurants und einer Vielzahl an verganen Spezialitäten in Israel - dem Land mit "den meisten Veganer der ganzen Welt leben". (FAZ) BK

Holocaust-Überlebender aus Haifa ältester Mann der Welt
Der 112-jährige Israel Kristal aus Haifa könnte mit dem Titel "Ältester Mann der Welt" gekrönt werden. Er wurde am 15. September 1903 in Polen geboren, soll den österreichischen Kaiser Franz Joseph noch mit eigenen Augen gesehen haben, als 1914 der Erste Weltkrieg
ausbrach. Ein Rezept für ein langes Leben hat Kristal nicht parat. "Jeder hat sein eigenes Schicksal. Es ist ein Geschenk des Himmels. Da sind keine Geheimnisse", sagte er der "Haaretz" bereits 2012. Generell liegt Israel laut oECD an 8. Stelle, was die Lebenserwartung betrifft; an 1. Stelle was die Lebenserwartung von Männern betrifft. (lvz, Zeit, Israel-Schweiz) KR

Wintersturm in Israel
Ein Wintersturm mit starken Niederschlägen und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt sorgt seit Tagen im Heiligen Land für Schulschließungen, Gasknappheit und erhöhten Stromverbrauch. Der
israelische Wetterdienst warnte vor Springfluten und wetterbedingten Straßensperrungen. Auf dem rund 2.800 Meter hohen Berg Hermon fiel den Angaben zufolge seit Beginn des Wintersturms etwa ein halber Meter Schnee. Der Wasserpegel des Sees Genezareth sei um zwei Zentimeter gestiegen, liege jedoch mit 212,83 Metern unter dem Meeresspiegel noch immer nur knapp über der kritischen roten Linie für Niedrigwasser. Das Winterwetter soll den Angaben zufolge noch bis Mittwoch anhalten. (UT, ToI) KR



Akademischer Protest gegen Boykott
Jean Wyllys, populärer brasilianischer Universitätsprofessor und Kongressabgeordneter der Linken, verurteilte Anfang Januar in einer flammenden Rede jede Art von Boykott gegen Israel. In der Jerusalemer Universität lobte er Israel für die liberale Haltung in einer Region, in der Fundamentalismus, Totalitarismus, Homophobie und Frauenhass an der Tagesordnung sind. (theintercept) BK

Akademischer Beweis gegen religiöse Propaganda
Der anerkannte Islamgelehrte Youssef Ziedan sorgt mit einem Aufsehen erregenden Interview für Klarheit: Dem ägyptischen Fernsehkanal CBC TV sagte er unumwunden: Die im Koran erwähnte Moschee hat nichts mit der
Al Aksa Mosche auf dem Tempelberg zu tun. Diese wurde erst viel später gebaut. Mohamed flüchtete nach seiner Vertreibung aus Mecca westlich. Und auf dem Weg nach Taif (lediglich knapp 100 km entfernt) waren zwei Moschen: Al-Adna Mosche (die "Nahe") und Al-Aksa Mosche (die Ferne. Rein aus politischen Gründen wurde später der Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem ebenfalls der Name Al Aksa gegeben. Ziedan belegt seine Aussage mit Zitaten von anderen, unangefochtenen Islamgelehrten wie Al-Waqidi, Al-Tabari und weiteren. (MEMRI) LS

Neue Troika
Gut gelaunt präsentierten sich Israel Premierminister Benjamin Netanyahu, Zyperns Präsident Nicos Anastasides (Mitte) und Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras. In Nikosia vereinbarten sie weitreichende trilaterale Kooperationen: Unterwasserkabel für gemeinsame Elektrizitätsversorgung, eine Gaspipeline nach Europa, Wasserversorgung und Tourismus. (Israelnetz, algemeiner) LS

Obama würdigt Freundschaft mit Israel
Am internationalen Holocaust-Gedenktag hat US-Präsident Barack Obama anläßlich eines Besuchs in der israelischen Botschaft in Washington die Freundschaft der USA mit Israel gewürdigt. Die amerikanische Verpflichtung zu Israels Sicherheit sei unerschütterlich, »jetzt und für immer«, sagte Obama. Mit den Worten "Wir sind alle Juden" warnte er zudem vor dem weltweit wachsenden Antisemitismus. (Jüd.Allg.) SSt

Sensation Sudan
Sollte Sudans Außenminister eine Überraschung geplant haben, so ist sie ihm gelungen. Mitte Januar äußerte er Aufgeschlossenheit gegenüber diplomatischen Beziehungen mit Israel. "Wir sind offen ein solches Angebot zu prüfen", klingt zwar nicht enthusiastisch, vor dem Hintergrund erbitterter Feindschaft in den vergangenen Jahrzehnten kommt das Statement aber einer Sensation gleich. (ToI) LS

Neuer Fan
Tsai Ing-wen, Taiwans neu gewählte Präsidentin, gilt seit Ihrem Besuch 2013 als ausgesprochener Israel-Fan. Sie sieht in Israel eine "Inspiration für unser Land. Gleich nach ihrer Rückkehr veröffentlichte sie in Taiwan einen viel beachteten Artikel, in dem sie ihre Bewunderung für Israels Leistungen und Demokratie darstellte. (Timesofisrael)




Ihre Anzeige hier...
Hier könnte Ihre Werbung stehen!
Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org




Guter Job - schlechter Job Im Vergleich zu palästinensischen Firmen erhalten palästinensische Arbeiter in israelischen Firmen doppelten Lohn, sind sozialversichert, Krankenversichert, erhalten bezahlten Urlaub und Fahrtgeld. Sagt wer? Sagt die palästinensische Zeitung Al Hayat Al Jadida und ergänzt den Artikel durch eine Vielzahl von Vorwürfen gegen die palästinensischen Arbeitgeber, die in vielen Fällen ihre palästinensischen Arbeitnehmer ausbeuten. (jerusalemonline)

Mission Possible: 560 Irakische Christen gerettet
Beruflich entwickelt der Israeli Aron Shaviv politische Strategien und berät weltweit Führungskräfte in Toppositionen. Strategisches Können und internationale Kontakte setzte er nun für eine beispiellose Rettungsaktion ein, um 560 verfolgte irakische Christen in die Slovakei zu bringen. Dort erhielten sie Asyl. Die Flüchtlinge wurden vom IS überrascht und vor


die Wahl gestellt, entweder zu konvertieren oder getötet zu werden. Vater Douglas Al-Bazi Al-Bazi's (Bild) sprach Aron Shaviv in der Slovakei bei einer bewegenden Feier seinen Dank aus: "Wir bedanken uns für Deinen selbstlosen und energischen Einsatz. Bitte betrachte uns als lebenslange Freunde und Deine Familie." Im Bild unten: Michele and Joseph Assad, koptische Christen und ehemalige CIA Mitarbeiter. Sie machten Aron Shaviv auf die verzweifelte Lage der irakischen Christen aufmerksam. (Times of Israel)

Emphatischer Dank
"Danke Dir Israel und mögest Du immer sicher und gesegnet sein." So endet ein langer Dankbrief des syrischen Flüchtlings Aboud Dandachi, der sich nach Istanbul retten konnte. Seine Erfahrung mit der Hilfsbereitschaft Israels und jüdischer Organisationen sind ein absolut lesenswertes und einfühlsames Manifest gegen dumpfe Propaganda und ein Apell, Wahrheit und Realität anzuerkennen. (jerusalemonline)


Geld oder Poster: Paul Bronfman ist ein kanadischer Geschäftsmann und einer der reichsten Bürger Kanadas. Er gilt als Philanthrop. Auch der York-Universität in Toronto hat er bisher großzügige finanzielle Unterstützung zukommen lassen, besonders dem
Fachbereich Film- und Medienwissenschaften. Als er jüngst erfuhr, dass seit zwei Jahren im Institut ein Poster hängt, dass unter dem Titel "Gerechtigkeit und Frieden" Palästinenser auffordert, Steine auf Israelis zu werfen, ließ er sich kurzerhand mit dem Rektor der Universität, Mamdouh Shoukri verbinden. Sein Ultimatum: Wenn das Poster heute Abend nicht verschwunden ist, fließt kein Geld mehr. Shoukri, gebürtiger Ägypter, wand sich und berief sich auf das Recht der freien Meinungsäußerung. Und Bronfmann erinnerte sich an sein Recht, frei über sein Geld zu verfügen. (algemeiner, CJN) BK








Lesung von Johannes C. Bockenheimer: Chuzpe, Anarchie und koschere Muslime: Meine Versuche, Israel zu verstehen
Dienstag um 19:00 Uhr in der Jüdische Gemeinde Düsseldorf, Zietenstraße 50, 40476 Düsseldorf
Chuzpe, Anarchie und koschere Muslime ist eine sehr persönliche Annäherung an den Staat der Juden, seine Menschen und deren Eigenheiten. Die zionistischen Träumereien Theodor Herzls dienen hierbei als Spuren, die den Autor mal in die Vergangenheit, in die noch junge Geschichte Israels führen, mal in die Gegenwart, zu seinen aktuellen Debatten und Konflikten, mit denen das Land immer wieder die Schlagzeilen dominiert. Ein Land wohlgemerkt, das weniger Einwohner hat als der Freistaat Bayern. (FB)


Jörg Rensmann spricht und debattiert zum Thema "Die Vereinten Nationen gegen Israel"
Mittwoch, 3. Februar 2016, 19.30 h im Jugendkulturzentrum FORUM, Neckarpromenade 46, Mannheim. Weitere Infos HIER


Die Kurden im Mittleren Osten - Syrien, Irak, Israel: Perspektiven und Herausforderungen - Ein Vortrag von Ceng Sagnic. Freitag, 5. Februar um 18:30 Uhr in der Humboldt-Universität zu Berlin , Unter den Linden 6, 10117 Berlin. Weitere Infos HIER

SAVE THE DATE: 4. Deutscher Israelkongress


Der 4. Deutsche Israelkongress (#Israelkongress) wird am 19. Juni 2016 in Frankfurt am Main stattfinden. Die Vorbereitungen laufen - Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen! (#DILK16, Israelkongress)



Erster Israeli gewinnt Medaille bei Eiskunstlauf-EM
Erstmals hat ein Israeli eine EM-Medaille im Eiskunstlauf erhalten. Der 27-jährige Alexey Bychenko gewann bei den Europameisterschaft in der slowakischen Hauptstadt Bratislava im Eiskunstlauf die Silbermedaille. Mit der Silbermedaille qualifizierte er sich automatisch für die Weltmeisterschaft in Boston, die in zwei Monaten beginnt. (Israelnetz, jpost, sport5) OO SSt

Taekwondo
Erst 20 Jahre alt, zum ersten Mal dabei und schon holte sich Ron Atias die Goldmedaille im Taekwondo Qualifikationsturnier in Istanbul. Im Halbfinale besiegte er den Iren Jack Wolley, um dann in finale einen knappen Sieg gegen den Spanier Jesus Trotosa Cabrera einzufahren. Sein Ziel: eine Medaille bei den Olympischen Spielen. OO

Erfolgreiche Judo-Frauen auf Kuba
Nach einer Silbermedaille von Shira Rishoni (48kg) beim internationalen Judo Grand Prix in Havanna am ersten Wettkampftag, erkämpften Yarden Gerbi (63kg) und Linda Bolder (70kg) an den Tagen zwei und drei die Goldmedaillen in ihren Gewichtsklassen. Obwohl der israelische Judoverband nur sieben Frauen ins Turnier schickte, landete Israel im Medaillenspiegel auf dem dritten Platz. (jpost) Zu den am Montag beginnenden Weltmeisterschaften in Kazachstan entsendet Israel 14 Judoka, je sieben Frauen und Männer. (ippon) OO

Zum fünften Mal Tennis Fed-Cup Turnier in Eilat
Nach 1995, 2011, 2012 und 2013 wird in Eilat in der kommenden Woche eine Vorrunde des Tennis Fed-Cups ausgespielt. In der Gruppe I Europa / Afrika nehmen Spielerinnen aus 14 Nationen teil. Für das sonnige Eilat und den israelischen Tennisverband ein Vertrauensbeweis. (jpost) OO








Appeasement Alpin
Der Schweizer Journalist Marcel Gyr enthüllt in seinem neuen Buch "Schweizer Terrorjahre" ein geheimes Abkommen zwischen der Schweiz und mehreren palästinensischen Terrororganisationen. Gyr belegt, dass die Schweiz palästinensische Terroristen, die nach Flugzeugentführungen gefasst wurden ausreisen ließ und zusagte, die PLO diplomatisch zu unterstützen. Dafür sollte die Schweiz bei künftigen Terrorattacken und Entführungen ausgenommen werden. Involviert in den Deal war der Schweizer Abgeordnete Jean Ziegler. (NZZ)



ILI INTERVIEW
Mit Grisha Alroi-Alroser
Israelisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer
Tel Aviv, Januar 2016
ILI News: Sie sind: Geschäftsführer der Israelisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer, AHK Israel, Präsident der Israelisch-Deutschen

Gesellschaft und Geschäftsführer der Deutsch-Israelischen Wirtschaftsvereinigung DIW. Sie waren: Botschaftsrat in Bonn und Wien und Direktor der Internationalen Abteilung des Gewerkschafts-Dachverbandes in Israel. Und das nur auszugsweise. Klingt nach Tonnen an Erfahrung. Wie viele Tonnen ungefähr?
Grisha Alroi-Arloser: Es sind schon einige Barrels, aber beim heutigen Ölpreis haben sie doch stark an Wert eingebüßt. Im Ernst: ich habe die dt.-isr. Beziehungen in all ihren Facetten über mittlerweile fast vier Jahrzehnte begleitet und mitgestaltet. Weiser hat es mich nicht gemacht, nur leiser.
ILI News: Auf welche Kurzformel bringen Sie die Deutsch-Israelischen Wirtschaftsbeziehungen?
Grisha Alroi-Arloser: Sie sind belastbar und lange nicht erschöpft. Sie haben das Potential für wesentlich mehr. Nicht wenige Medien in Deutschland verzerren aber die Wahrnehmung und erschweren, das Potential auszuschöpfen.
ILI News: In 2 Sätzen: Was können deutsche Unternehmer in Israel lernen, was israelische in Deutschland?
Grisha Alroi-Arloser: Deutsche lernen in Israel den kürzesten Weg zu einer kreativ-marktfähigen Lösung. Israelis in Deutschland die klare Kunst des Möglichen.
ILI News: Zur aktuellen Perspektive?
Grisha Alroi-Arloser: Ich halte nicht viel von aktuellen Perspektiven, weil sie bereits morgen nicht mehr aktuell sind. Wir erleben eine schwere Zeit, und ich hoffe, es gelingt uns, die Wogen zu glätten. Wirtschaftlich muss unser Ziel sein, die israelische Innovationskraft zu verstetigen und sie auch in Unternehmensgründungen in Israel münden zu lassen, und nicht nur jenseits des kleinen und großen Teichs. Börsengänge führen nicht in den Supermarkt.
ILI News: Danke und Todah



WIR SIND AUF JEDE SPENDE ANGEWIESEN...
Das Jahr hat gerade erst begonnen, aber die Rechnungen stapeln sich schon...Wir arbeiten so kostengünstig wie irgendwie möglich, doch gibt es unvermeidbare Kosten. In diesem Sinne möchten wir noch einmal an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzudecken. Jede Spende zählt!
ILI ist ein gemeinnütziger Verein und selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.


SPENDENKONTO ILI: Inhaber: ILI-I LIKE ISRAEL e.V., Santander Bank München, Kto.: 1507866200, BLZ: 50033300, IBAN: DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!


WERDEN SIE JETZT ILI FÖRDERMITGLIED!
Wir finanzieren uns ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften, die zudem steuerlich absetzbar sind. Ermöglichen Sie uns, unsere wichtige Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis fortzuführen. Wir zählen auf Sie. DANKE!






Egal wie klein, oder groß, der Israeltag sollte Bestandteil jeder Stadt sein! Noch ist ausreichend Zeit einen Israeltag zu organisieren. Aber es ist definitiv Zeit, sich Gedanken über die Planung zu machen. Gerne stehen wir mit neuem Handbuch, Material, sowie Rat und Tat zur Seite!
Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter, der
2016 BRAUCHT SIE!
Informationen und Kontaktaufnahme unter:
Israeltag@il-israel.org.















Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Weder Schweiz noch Unfall. Sondern Skilift und ausgeflippter Skifahrer in Israel. Die jüngsten Winterstürme bescherten dem Land neben Stromausfall auch pures Vergnügen.






Shalom
Sacha
ILI News
sacha@il-israel.org



Am 17. Mai 2016
ist wieder Israeltag!

Am 19. Juni 2016
findet der 4. Deutsche Israelkongress statt!


ILI-News:
Abmelden | Abonnieren | Spanische ILI-News | Spenden | Impressum | Mitgliedschaft

©2005-2016 ILI - I Like Israel e.V.- Veranstalter des Deutschen Israelkongresses
Weiterverbreitung jeglicher Art nur mit schriftlicher Genehmigung von
ILI - I Like Israel e.V.
www.i-Like-Israel.de ilibloggt.wordpress.com www.Israelkongress.de ili@il-israel.org