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07. März 2016

Inhaltsverzeichnis


















Zu Hause gesund werden
EarlySense, ein israelisches Unternehmen für Medizintechnologie, hat zusammen mit zwei US-amerikanischen Firmen ein Gerät entwickelt, das künftig die stationäre Überwachung von Herzpatienten
verkürzen soll. Im Krankenhaus kann durch Messen der Herz-und Atemfrequenz, der Schlafphasen und der Motorik während des Schlafs ein Profil des Patienten erstellt werden. Wird er dann entlassen, lösen Abweichungen von diesem Profil sofort ein Alarmzeichen bei einem Notdienst aus, der eine Wiedereinlieferung ins Krankenhaus veranlasst. Bisherige Tests bezogen sich nur auf Patienten mit chronischem Herzversagen. Sie sollen aber auf weitere Krankheiten ausgeweitet werden. (toi) Div

Neue Hoffnung für Diabetiker
Ein Forscherteam der Hebräischen Universität entwickelt eine künstliche Bauchspeicheldrüse für Fälle von besonders schwerem Diabetes. Sie kann in den Körper verpflanzt werden und dort das notwendige Insulin in den Blutkreislauf abgeben, was das Messen des Blutzuckers und das Spritzen von Insulin überflüssig macht. "Bioartifiziell" nennen sich diese künstlichen Organe, die fähig sind, körpereigene Stoffe selbständig herzustellen. (iv) Div

Natürliche Frischhalte - "Kosmetik" für Nahrungsmittel
Gemüse und Obst verlieren schon kurz nach der Ernte ihre Frische, doch chemische Konservierungsmittel werden immer unbeliebter. Das Startup Phresh entwickelte nun ein auf essentiellen Ölen basierendes Puder, das die Ernteprodukte rund einen Monat frisch hält. Händler und Verbraucher könnten damit viel Abfall vermeiden. 12 Jahre Forschung durch das Weizmann-Institut stehen hinter der Entwicklung dieses Produktes. (toi) Div

Je lauter einer schnarcht, desto müder ist er am Tag
Schnarchen nervt nicht nur furchtbar, sondern ist auch anstrengend. Wer nachts besonders laut "sägt", ist tagsüber auch besonders müde. Bei Schlafapnoe war der Zusammenhang relativ klar, weniger bekannt waren die
Folgen des intensiven Schnarchens bei Personen ohne Schlafapnoe. Diese Wissenslücke haben nun Pneumologen um Dr. Or Kalchiem-Dekel von der Ben-Gurion-Universität in Beer-Sheva geschlossen. (Ärztezeitung) KR

SkyFi stopft Funklöcher
Rund 4 Milliarden Menschen auf der Welt leben immer noch in Funklöchern und haben keinen Zugang zu modernen Kommunikationsmitteln. Das Unternehmen SkyFi aus Tel Aviv will nun mit Nano-Satelliten diese
Lücken abdecken. Nano-Satelliten sind klein und relativ preiswert, weil sie nur Telefonie, Internetverbindung und Fernsehübertragung sichern. Sie werden mit Solarenergie betrieben und richten ihre Antennen nach den Nutzern aus. 60 Nano-Satelliten will Skyfi in den Äther schicken, die untereinander wie ein Netzwerk kommunizieren, um Aufgaben delegieren zu können. Ähnlich wie der GPS-Service können auch SkyFi-Satelliten überall auf der Welt für freien Internetzugang sorgen. Ab 2017 nehmen sie ihre Arbeit auf. (toi) Div

Nikotin wirkt auf Männer und Frauen unterschiedlich
Evan Morris (US), Radiologe, Biomedizintechniker und Psychiater und zur Zeit Gastprofessor in Israel, hat durch den Positronenemissionstomographen (PET), der anders als der herkömmliche Computertomograph auch kurzzeitige Veränderungen im Hirnstoffwechsel darstellen kann,
nachgewiesen, dass sich bei Nikotingenuss sofort das Glückshormon Dopamin im Hirnstoffwechsel meldet. Diese Erkenntnis lässt sich für die Behandlung von posttraumatischen oder anderen stressbedingten Störungen nutzen. Die entscheidende Erkenntnis ist jedoch, dass die chemische Reaktion auf Nikotin im männlichen und weiblichen Gehirn unterschiedlich ist. (nc) Div

Länger frisch - Israel revolutioniert die Transplantationsmedizin
Bisher blieb nur wenig Zeit, bis der Zerfall der kostbaren Transplantate begann, denn für eine Transplantation vorgesehene Organe oder Gewebe darf man nicht tieffrieren, da sie sonst zerstört werden. Wissenschaftler der Hebräischen Universität Jerusalem hoffen, einen Weg
gefunden zu haben, organisches Gewebe nun mittels Eis bindenden Proteinen zu konservieren. Sogar die Anlage von Organbanken wurde angedacht. Eigens zu diesem Zweck entwickelte Mikroskope und die Verwendung von fluoreszierenden Substanzen machen es möglich, die Einwirkung dieser Proteine zu beobachten. Das Verfahren würde die gesamte Transplantationsmedizin revolutionieren. (jp) Div




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1.600 Jahre alte Weinkellerei entdeckt
Auf dem Gelände des von deutschen Pietisten errichteten Schneller Waisenhauses in Jerusalem haben Archäologen bei einer Notgrabung vor der Errichtung eines neuen ultraodoxen Wohnviertels Überreste einer Weinpresse und eines römischen Badehauses gefunden. Es war bekannt,
dass die römische Legion in der Gegend ihr Hauptquartier hatte. Gefunden wurde auch ein jüdisches Bauernhaus aus dem 3. Jahrhundert. «Damit zeigt sich erneut, dass sich in dieser Stadt mit ihrer glorreichen Vergangenheit Antikes findet, sobald man nur einen Stein umdreht», sagte Grabungsleiter Alex Wiegmann bei der Präsentation der Funde. (schweizerbauer) KR



Humus Bier, Städtereise und LGBT Tourismus
Vom 9. bis zum 13. März wird das israelische Tourismusministerium auf der ITB in Berlin, der größten Reisemesse der Welt, stehen. Rund 180 Israelis werden auf über 690 m2 Ausstellungsfläche Reisemöglichkeiten nach Israel aufzeigen, darunter Hoteliers, Reisebüros, Vertreter der Fluggesellschaften und Tourismusverbände. 198.000 deutsche Touristen
Der Tel Aviv Carmel Market's Beer Bazaar führt allein 92 Sorten Bier.
besuchen jährlich Israel. Derzeit gibt es rund 75 Direktflüge wöchentlich auf der Israel-Deutschland Route. Zum ersten Mal wird eine israelische Drag Queen bei einer Show teilnehmen. Neben Humus wird Bier aus Kichererbsenmehl in der professionellen Tourismus Sitzung serviert. Von Amiel Tours bis Yael Adventures ist alles vertreten. Die Israel- Ausstellung ist in Halle 23b/ 203 EL



Apple - Hardware für Israel
Johny Srouji, Senior Vice President für Hardware-Technologien bei Apple, will ein Hardware -Entwicklungszentrum in Israel schaffen, wo Ingenieure streng geheime Zukunftsprodukte entwickeln. Apple baut dabei auf israelische Innovationen, Ideen und Fähigkeiten.
Apple in Herzliya Pituach
"Wir hatten Hardware-Entwicklungszentren in Cupertino und Austin, und kam zu dem Schluss, dass Israel ein Fundament der technologischen Kompetenz dank der vielen Universitäten und Start-ups hat.", sagt Srouji. Apple hat bisher USD 1,2 Mrd. in Israel investiert. Es beschäftigt mehr als 800 Einheimische, die meisten von ihnen Hard- und Software-Ingenieure, 400 davon wurden allein in den letzten zwei Jahren rekrutiert. Apple hat zwei weitere Unternehmen für Hunderte von Millionen Dollar erworben. (y-net) EL

Vom Silicon Wadi nach Berlin
Die Berliner RNTS Media, die Muttergesellschaft der Mobile Mediation-und Supply Side-Plattform Fyber, kündigten die Übernahme der Mobile Ad Exchange Inneractive an, die sich RNTS insgesamt USD 72 Mio. kosten lassen wird.
Inneractive aus Israel betreibt einen Marktplatz für mobile Werbung, spezialisiert auf Mobile-Display, -Native und -Video Formate und erreicht damit 630 Mio. Mobile User in 180 Ländern. Inneractive soll für RNTS und somit auch für Fyber den Bereich der mobilen Video-Werbung stärken. (toi, fn, adzine) EL

Öl und Gas aus Israel
Der israelische Energieminister Yuval Steinitz hat die Mengenangaben der Öl- und Gasvorkommen vor der israelischen Küste nach oben korrigiert. Vor allem die Erdgasvormenge soll dreimal höher sein als bisher
angenommen. Steinitz nahm an einer Konferenz in Houston/Texas teil, wo er das Interesse der großen Ölgesellschaften auf Israel zu lenken versuchte. Allerdings ist der augenblickliche Zeitpunkt für deren Engagement nicht günstig, da die Energiepreise zurzeit sehr niedrig sind. (ei) Div

Produktion ohne Prototyp
Die Firma Xlet aus Rehonot entwickelt mit dem israelischen Forschungszentrum Autodesk und der chinesisch-israelischen Aktiengesellschaft CEL ein neuartiges Nano - Metall für 3D-Drucker. Es bietet die Möglichkeit, nur
durch Änderung der Software Produkte von Anfang bis Ende herzustellen und auf die Herstellung teurer Prototypen zu verzichten. Autodesk und CEL stellten USD 25 Mio. für die Entwicklung zur Verfügung, Weitere 22 Mio. stammen von anderen Aktionären. (toi) Div

Nahrung aus der Wüste
In der Arava, der Wüste zwischen dem Toten Meer und Eilat im Südosten Israels, regnet es so gut wie nie. Niederschlagsmenge im Jahr: 30 Millimeter. Doch israelische Landwirte bauen hier so erfolgreich Obst und
Gemüse an, dass 60% des israelischen Agrar- Exports nach Europa oder in die USA aus der Arava kommen. Vor 55 Jahren gründeten die ersten Landwirte den Moshav Ein Yahav. Vier weitere landwirtschaftlich geprägte Gemeinden und zwei Dörfer folgten. Heute leben, arbeiten und forschen hier in der Arava rund 3.300 Menschen. Sie geben ihr Können gerne weiter: Studenten aus asiatischen Ländern und jetzt auch eine Gruppe aus Äthiopien kommen für zehn Monate. Sie lernen im Forschungszentrum und arbeiten auf den Farmen mit." (DR) EL








Lockenkopf gebändigt
Dafni, ein kleines Familienunternehmen aus Israel, bringt jetzt die heizbare Wunderbürste auf den Markt, die jede wilde Lockenpracht in anderthalb Minuten in glattes, seidenweiches Haar verwandelt. Eine Keramikschicht dosiert die Wärme so präzise, dass das Haar beim Styling nicht geschädigt wird. Ab 1. April wird die Dafni-Bürste im Beauty-Shop Sephora zu kaufen sein. (iv) Div

Neue Blutbank in Ramle
Der Rote Davidstern, eine dem Roten Kreuz entsprechende Hilfsorganisation in Israel, hat von der amerikanischen Marcus-Stiftung aus Atlanta eine Spende von USD 25 Mio. erhalten. Mit diesem Geld soll in Ramle eine neue Blutbank eingerichtet werden, um bessere Rettungsmöglichkeiten
bei Terrorattacken zu gewährleisten. Sie wird über die technischen Möglichkeiten zur Herstellung von Blutkonserven verfügen und vor Giftgasangriffen geschützt sein. Die bisher genutzte Blutbank Tel Hashomer liegt zu nah an der Grenze zu Gaza und könnte bei Raketenangriffen ausfallen. (toi) Div

Biblische Namen bleiben
Alle zehn Jahre erlebt ein moderner Vorname einen kometenhaften Aufstieg. Doch trotz Hila, Shani, Sivan, Meital, Keren, Merav, Limor, Liat und Galit bleibt die israelische Gesellschaft seit der Gründung des Staates
durchgehend traditionell. Innenminister Aryeh Deri (dessen Name nicht in den Top Ten ist), stellte fest, dass biblische Namen immer in Führung bleiben: "Namen wie Yaakov, Moshe, Rachel, Rivka und Sarah können nicht immer oben auf der Liste sein, aber sie sind immer präsent." (ynet) EL

Intel Israel: Makeup für Lady Gaga
Intel Israel projizierte bei der Grammy-Awards-Zeremonie mit der Kamera RealSense 3D auf das Gesicht der Künstlerin ein perfektes dynamisches Makeup. Über 6 Millionen Youtube -User begeisterte die digitale Performance. (youtube) EL

Hingucker: Zwei Israelis beim Eurovision Song Contest
Hovi Star wird den jüdischen Staat mit "Made Of Stars" vertreten. Während seines Militärdienstes war er Mitglied der Band HFC. Seine Ballade wurde von der
"Hit-Maschine" Doron Medalie geschrieben, der auch den letztjährigen israelischen Beitrag "Golden Boy" von Nadav Guedj komponiert hat. Guedj landete auf einem guten neunten Finalplatz. Hovis Auftritt ist ähnlich durchgestylt wie das Manga-Outfit der deutschen Kandidaten Jamie-Lee. (Youtube, esc )
Amir Haddad wurde von France 2 als französischer Vertreter für den ESC in Stockholm präsentiert. Nathalie André, Chefin der Unterhaltungsabteilung des Senders, erklärte, man habe sich für Amir entschieden, weil er einen sehr starken Song habe und außerdem "très beau, très sexy" sei. Amir ist in Paris geboren. Seine Eltern sind Juden aus dem Maghreb. Im Alter von acht Jahren zog er mit seiner Familie in die Küstenstadt Herzlija, wo er bereits in den Synagogen Erfahrung als Musiker sammeln konnte. Später nahm er an der vierten Staffel der israelischen Realityshow "A Star Is Born" teil. Amir lebt wieder in Frankreich. Er singt "J'ai Cherché" ("Ich suchte"). (réunionorange, tachles) EL



Platz 8 für Israel
Der "US News&World Report" listet Israel auf Platz 8 der 60 mächtigsten Länder der Welt. Bewertet wurde für die Kategorie "Macht" der wirtschaftliche und politische Einfluss, die internationalen Allianzen und die militärische
Stärke. In der Gesamtbeurteilung erreichte das Land Platz 25. MP Benjamin Netanjahu wies unter Berufung auf dieses Ranking die neuerliche Kritik der Opposition zurück. Avigdor Lieberman hatte ihm eine chaotische Außenpolitik vorgeworfen. Yair Lapid behauptete, die Stellung Israels in der Welt sei seit 1948 noch nie so schlecht gewesen wie jetzt, weil die Regierung nichts gegen die laufenden anti-israelischen Kampagnen unternehme. Netanjahu sah keinen Grund für eine Kursänderung. Als mächtiges Land könne Israel in eine gesicherte Zukunft blicken. (yn, alg, USn) Div

Eine Wende zum Besseren
Anlässlich der Feier zum 100. Geburtstag von Yitzhak Shamir sagte Netanjahu, dass trotz des unermüdlichen Engagements vieler Israel feindlich gesonnener Organisationen immer mehr Länder engen Kontakt zu
seinem Land suchten. Man schätze die Erfahrung Israels im Kampf gegen den Terror, seinen hohen technologischen Standard und seine landwirtschaftlichen Erfolge. Es vollziehe sich aktuell eine deutliche Wende, wie es sie in der Geschichte des Landes noch nicht gegeben habe. Der derzeitige palästinensische Terror würde sein Ziel verfehlen. In ähnlichem Sinne äußerten sich Präsident Reuven Rivlin und Yair Shamir, der Sohn des Geehrten. Sicherheit und Wohlstand seien die vordringlichsten Sorgen des früheren Präsidenten Shamir gewesen. (isha) Div

Davids Schleuder schützt Israel
Israel und die USA haben gemeinsam ein neues Abwehrsystem entwickelt, das wirkungsvoller ist als die bisher zum Einsatz gekommene "Eisenkuppel". Es nennt sich "Davids Schleuder" und kann Raketen in einer Reichweite von 4 bis 70 km sogar in großer Höhe abfangen. Gleichzeitig kann sein Radarsystem bis zu 200 mögliche Ziele ausmachen. Ein letzter Test steht noch aus, bevor Davids Schleuder ihre Arbeit aufnimmt. (ei) Div

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"Besser" leben mit BDS : KM Nava Boker vom Likoud hat in einem Brief den israelischen Innenminister gebeten, dem Begründer der BDS-Bewegung Omar Barghouti das Aufenthaltsrecht in Israel zu entziehen.
Barghouti wurde in Qatar geboren, wuchs in Ägypten auf und erhielt durch die Ehe mit einer arabischen Israeli die Möglichkeit, in Israel zu leben. Als er 2005 die BDS-Kampagne ausrief, weigerte er sich mit jüdischen Israelis, die seine Ansichten teilten, zu kooperieren. Angeblich soll er ein Diplom in Philosophie an der Universität Tel Aviv gemacht haben und nun an seiner Doktorarbeit schreiben. Die Universität allerdings veröffentlichte eigens eine Erklärung, dass er weder ein solches Diplom besitze noch sich jemals um eine Doktorarbeit beworben habe. Wovon der Fünfzigjährige lebt, ist unklar. Bis heute fordert er die Abschaffung des Staates Israel und tritt mit entsprechenden Forderungen bei Veranstaltungen der extremen Linken auf. (alex, is-eu) Div

Die Ruhr Universität Bochum distanziert sich von BDS: "Für eine Veranstaltung mit dem Referent Salah Al Khawaja hatte der Arbeitskreis Palästina NRW für
den 18. März Räumlichkeiten im Blue Square gemietet. Die Ruhr-Universität Bochum distanziert sich von den angekündigten Inhalten dieser Veranstaltung. Die Veranstaltung wird aus diesen Gründen nicht im Blue Square stattfinden." ( Ruhrbarone) EL

Konsequent gegen BDS - Zwei Beispiele aus Österreich : Die Nationalratspräsidentin der Republik Österreich, Doris Bures (SPÖ), hat wegen zweier Anti-Israel-Aktivisten eine Veranstaltung abgesagt. Eine
Aktivistin ist ein ausgewiesener Fan der Terrormiliz Hamas und will Israel abschaffen. Eine zweite Aktivistin ist eine überzeugte Verschwörungstheoretikerin, die behauptet, dass Israel hinter den Terroranschlägen vom 11. September 2001 steckt. Wiens Bürgermeister, Michael Häupl (SPÖ), hat seinerseits das Amerlinghaus (Kultur- und Kommunikationszentrum) aufgefordert, die Israel-Boykott-Veranstaltungen abzusagen. Benjamin Weinthal:"Deutschland könnte, wenn es wollte, einige Sachen von Österreich lernen." - ( derStandard, j-post) BW / EL










Der 4. Deutsche Israelkongress (#Israelkongress) wird am 19. Juni 2016 unter dem Motto "building partnerships" in Frankfurt am Main stattfinden. Die Vorbereitungen laufen - Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen! Frisch aus dem Druck - unsere Save-the-Date-Karte mit der Vorderseite als abziehbarer Aufkleber! Bestellungen ab 50 Stück bitte an (#DILK16, Israelkongress)








Lächelnde Liebe
Im neuen Roman des israelischen Schriftstellers Eshkol Nevo "Die einsamen Liebenden" ist es die Sehnsucht, die die Figuren antreibt. In seiner Heimat Israel ist er ein Bestseller, und auch in Deutschland bekommen die Bücher
von Eshkol Nevo immer größere Aufmerksamkeit. Zu Recht, wie sein Roman "Die einsamen Liebenden" beweist. Eshkol Nevo hat das große Kunststück fertiggebracht, eine jüdische Geschichte zu erzählen, ohne wie Kishon oder Woody Allen zu klingen. Seine Komik ist nie schenkelklopfend oder demonstrativ, seine Figuren haben keine Luxus-Neurosen und bemühen sich nicht um besonders raffinierte Sätze. Sie sind ziemlich normal - soweit man das in Israel sein kann. (inforadio) KR



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Shalom
Thomas
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Thomas@il-israel.org



Am 17. Mai 2016
ist wieder Israeltag!

Am 19. Juni 2016
findet der 4. Deutsche Israelkongress statt!


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