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12. April 2016

Inhaltsverzeichnis




















Neues Nuklearmedizinisches Bildgebungssystem in Haifa
Im Rambam-Krankenhaus in Haifa wurde erstmalig ein nuklearmedizinisches Hybrid-Bildgebungssystem installiert, das es Ärzten ermöglicht, sowohl Krankheitsentwicklungen, einschließlich Krebs, Herz- und Nierenerkrankungen genau zu verfolgen, als auch gebrochene Knochen
und Infektionen zu identifizieren. "Diese Technologie markiert einen wirklichen Durchbruch auf dem Gebiet der Bildgebung", sagte Professor Zohar Keidar, stellvertretender Direktor der Abteilung für Nuklearmedizin. "Die Patienten werden damit wesentlich genauer und schneller untersucht und geringerer Strahlung ausgesetzt sein, als mit den üblichen Verfahren." (israelhayom) DC

Indiens großes Vorbild
Israelische Technologien für Wasserentsalzungs- und Reinigungsanlagen und die Tröpfchenbewässerung für die Landwirtschaft waren der Renner auf der 4. Indischen Wasser-Woche, "Indien Water Week" in New Delhi.
"Indiens Wasserfragen brauchen dringend unsere Aufmerksamkeit, und Israel hat eine nachgewiesene Erfolgsbilanz in Landwirtschaft und Wassertechnologien. Israel ist auf jeden Fall mein Guru, " sagte Indiens Wasserminister Uma Bharti bei der Eröffnungsveranstaltung. Wassermangel ist ein drängendes Problem weltweit: Nach Angaben der Vereinten Nationen leben 1,2 Mrd. Menschen (fast ein Fünftel der Weltbevölkerung) in Gebieten, in denen Wasser knapp ist. Die Weltbank schätzt, dass 21% der Infektionskrankheiten in Indien auf verseuchtes Wasser zurückzuführen sind. In Indien verursacht allein Durchfall 1.600 Todesfälle täglich - das entspricht dem Absturz von acht Jumbo-Jets. Arun Jaitley, Indiens Finanzminister sagte, dass Indien vor großen Herausforderungen im Bereich der Wasserversorgung steht und deshalb "stärken wir unsere Zusammenarbeit mit Israel, unserem Vorbild." (nocamels) DC

Wenn der Garten senkrecht steht
Guy Barness, Geschäftsführer der israelischen Firma Greenwall, hält die Vorstellung des Gartens Eden als weites Naturschutzgebiet nicht mehr für zeitgemäß. Barness schuf deshalb den "senkrechten Garten". Er ließ
Mauern errichten, die solide aber nicht zu groß sein dürfen und an denen man nach dem Prinzip der Hängepflanzen Gewächsblöcke aus Nutzpflanzen anlegen kann. So kann sich selbst in Ballungszentren jede Familie selbst ihr Lieblingsgemüse oder Obst direkt an der Hauswand ziehen. Der Bewässerungsanlage werden probiotische Substanzen zugesetzt, so dass die Pflanzen und durch sie die Atemluft gesund sind. Ein Pilotprojekt startete Barness in Ramot HaShavim (Zentralisrael). Für die Arbeiten stellte er vorzugsweise Flüchtlinge aus Eritrea ein. Die technischen Voraussetzungen seien zwar aufwändig und teuer, dennoch glaubt er, dass man auch Europas Versorgungsprobleme mit den senkrechten Gärten in den Griff zu kriegen könne. (Toi) Div

Die Fußballlampe
Spricht man von "erneuerbarer Energie", so ist das für die pfiffige Erfinderin Jessica O. Matthews regelrechter Unsinn. Denn Energie ist immer vorhanden, sie wird nur umgewandelt. Das brachte die Nigerianerin auf die Idee,
ganz alltägliche Dinge als Energiespender zu nutzen. Ihre Ideen wird sie diese Woche bei einer Gala in Tel Aviv präsentieren, zu der das Magazin Forbes 600 junge innovative Unternehmer aus aller Welt geladen hat. Matthews Vorzeigeobjekt ist Soccket, ein Fußball, der die bei kräftigem Tritt auf ihn einwirkende Energie speichert und abends an eine Wohnzimmerlampe als Strom wieder abgeben kann. Auch ihr Springseil PULSE lässt sich nutzen, um Energie für die Akkus von Handys oder Laptops bereitzustellen. Und das ist erst der Anfang. Ihre Firma M.O.R.E wird nach weiteren Energiequellen im Alltag suchen. Matthews ist begeistert von Israel. Dass das Land so offen für Neuerungen ist, führt sie auf die schwierige politische Lage zurück: Menschen, die es zu gut haben, seien nicht innovativ. (Toi) Div

Weiter forschen für Alzheimerpatienten
Die noch vor kurzem von Professor Bilha Fischer (Chemiker/Bar Ilan-Universität) und Professor Daniel Owen (Neurowissenschaftler/Medizinische Fakultät Tel
Aviv) geäußerte Hoffnung, bald ein Medikament gegen Alzheimer zu finden, haben sich nicht bestätigt. Was im Tierversuch vielversprechend war, versagte beim Menschen in 99% der Fälle. Bei Alzheimerpatienten liegt eine hohe Konzentration von Amyloid-beta-Peptiden im Gehirn vor, die so genannte "senile Plaque". Sie führt zu Entzündungen und Zerstörung von Nervenzellen. Aber die Ursachen dieser Ablagerungen bleiben immer noch im Dunkeln und sind wohl vielfältiger als bisher angenommen. Die Forscher haben eine Störung der Kommunikation zwischen Immunsystem und Gehirnzellen bei Alzheimerkranken herausgefunden. Hier müssten neue Forschungen ansetzen. Bisher bleibt nur die Möglichkeit, durch Veränderung der Lebensweise die Folgen der Krankheit hinauszuzögern. (Haa) Div




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Bronzeschaufel in Magdala gefunden
Archäologen haben im antiken Magdala am See Genezareth eine 2.000 Jahre alte Weihrauchschaufel aus Bronze entdeckt, wie sie eigentlich nur im Jerusalemer Tempel benutzt wurden. Grabungsleiterinnen Dina Avschalom-Gorni erklärt dazu, Forscher seien früher
davon ausgegangen, dass solche Räucherschaufeln nur für rituelle Zwecke vorgesehen waren - zur Entfernung von Räucherwerk, das bei Zeremonien verbrannt wurde. Doch mittlerweile seien solche Schaufeln auch in einem nicht-kultischen Kontext aufgetaucht. Möglicherweise habe eine jüdische Familie in Magdala die Gegenstände als Erbstücke aufbewahrt. In Magdala wurde eine jüdische Siedlung aus der Zeit des zweiten Tempels freigelegt. Die Forscher stießen auf Überreste von Ritualbädern, Straßen, einem Marktplatz und industriellen Anlagen. In der Synagoge aus dem 1. Jahrhundert fand sich ein Stein mit der Abbildung des zweiten Tempels und einem eingeritzten siebenarmigen Leuchter. Nach christlicher Überlieferung war Magdala der Geburtsort von Maria Magdalena, einer der ersten Anhängerinnen Jesu. (INetz, JPost, Ynet, ToI) TS

Eiszeit-Diät formte Menschen
Die anatomischen Unterschiede zwischen Neandertaler und Homo Sapiens könnten das Ergebnis ihrer Essgewohnheiten gewesen sein, so das Forschungsergebnis der Tel Aviv Universität. Proteine großer Tiere haben dem Neandertaler
eine größere Leber sowie größere Nieren verpasst und mit diesen sei der Brustkorb gewachsen. Prof. Ran Barkai meint, dass Diät eine Rolle in der Evolution des Menschen gespielt habe. Die völlige Abhängigkeit der Neandertaler vom Fleisch großer Tiere, die Unfähigkeit, Fett- und Proteinmangel zu kompensieren, führte auch zu deren Aussterben, als die Zeit der "Megafauna", vor 50.000 Jahren, zu Ende ging. (Israel21c) TS

Zionisten im alten Ägypten?
Seitdem Archäologen des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) den Fund zweier antiker Davidsterne in der südägyptischen Stadt Assuan verkündet haben, streiten Behörden um deren Echtheit. Der Vorsitzende der Ägyptischen Altertumsbehörde Mahmud Afifi beschuldigte
die Archäologen, die Davidsterne an dem antiken römischen Tempel aus dem dritten vorchristlichen Jahrhundert selbst eingraviert zu haben. Afifi wies die Archäologen an, den Stein mit der Gravur sofort zu entfernen. "Eine gemeinschaftliche Detailstudie von ägyptischen und deutschen Kollegen ist derzeit im Gange", teilte jedoch die wissenschaftliche Referentin des DAI in Kairo, Johanna Sigl, mit. Der ägyptische Minister für Altertum, Chaled el-Anani, erklärte in einer Pressemitteilung, er habe von den Forschern diesen wissenschaftlichen Bericht angefordert. Das Ministerium werde einen Experten für islamische Altertümer befragen, ob Davidsterne in dieser frühen Zeit üblich waren. (Inetz) TS

Israel in historischen Bildern- Geschichte eines Erfolgs
Tel Aviv 1920

Stadtplanung, Einwanderung, Aufbau (youtube)
Tel Aviv 1939
Stadtpanorama mit Strandleben und spielende jüdische Kinder. (Eine Dokumentation des polnischen Fernsehens) (youtube)
Haifa ca 1950

Ein großes Tanzfest in der Stadt. (youtube)
Wir sind gewohnt, die Nahostgeschichte als Abfolge kriegerischer Auseinandersetzungen zu begreifen, aber die letzten hundert Jahre jüdischer Geschichte in Nahost sind vielmehr ein grandioses Beispiel für den Erfolg fleißiger, freier Menschen in Israel. DC



Neue Nationalbibliothek in Jerusalem
Zwischen Knesset, Regierungsgebäuden und Israel-Museum entsteht die neue Nationalbibliothek. Die Eröffnung ist für 2020 geplant. Staatspräsident Reuven
Rivlin hat bei der Grundsteinlegung ein Manuskript aus dem Besitz seines Vaters gestiftet. Das Gebäude entsteht in Zusammenarbeit der Schweizer Architekten Herzog und de Meuron und der israelischen Amir Mann&Ami Shinar Architekten. Es umfasst 6 Stockwerke über und 4 unter der Erde auf 45.000 m2. (loveloveIsrael, JPost, ToI, INetz) TS

Neues Besucherzentrum im Negev
"Lassen Sie bitte weder Obst oder Gemüse auf den Boden fallen, wenn Sie durch den Negev wandern. Das einzigartige Ökosystem der Wüste soll im Timna -Nationalpark bewahrt werden." Der Timna Park wurde
vor 30 Jahren vor als gemeinsames Projekt des Jüdischen Nationalfonds (JNF) und der Chudnow Familie aus Milwaukee, Wisconsin, USA, sowie Keren Kayemet LeIsrael (KKL) und dem Eilot Regional Council gegründet. Das neue Besucherzentrum im Eingangsbereich des Parks informiert über die historischen Kupferminen, die im Park verstreut sind und kann als Veranstaltungssaal genutzt werden. Alles begann, als Awrum Chudnow die "unmögliche Idee" zum Bau eines künstlichen Sees im Timna Wüstental-Projekt hatte. Drei Jahrzehnte später gibt es nicht nur einen See, sondern auch ein Restaurant und Wanderwege im ganzen 15.000-Morgen-Park, sowie eine Flotte von sieben Booten. Sohn David Chudnow führt das Erbe des Vaters seit 2005 weiter. (algemeiner) EL



Israels Rüstungsverkäufe
Israels militärische Exportverträge betrugen 2015 USD 5,7 Mrd., ein leichter Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Das teilte das Verteidigungsministerium mit. Die israelische Rüstungsindustrie unterzeichnete 2014
Transaktionen im Wert von insgesamt USD 5,66 Mrd., ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu USD 6,5 Mrd. 2013. Der größte Teil der militärischen Exporte waren ein Upgrade der Luft- und Raumfahrtsysteme. Sie machten 14% aller neuen Verträge aus. Radar und elektronische Systeme entsprachen 12% und UAVs 11%. Der Großteil der Exporte ging nach Asien und in den Pazifik, mit fast 50% der Gesamteinnahmen: USD 2,3 Mrd. An Europa wurden Rüstungsgüter im Wert von USD 1,6 Mrd. verkauft. Zu den hochkarätigen Waffengeschäften Israels zählte der Verkauf von 10 bewaffneten Heron Drohnen an Indien für USD 400 Mio. Die Daten über israelische Waffenverkäufe kamen einen Tag, nachdem das Stockholm International Peace Research Institute veröffentlicht hatte, dass die globalen Militärausgaben im Jahr 2015 auf fast USD 1700 Mrd. angestiegen seien, wegen der Konflikte mit dem Islamischen Staat, dem Krieg im Jemen und Ängsten wegen Iran. Israels Militärausgaben haben in den letzten zehn Jahren um 2,6% zugenommen, sanken aber im Verhältnis zum BIP von 7,5% auf 5,4%. (ToI) TS

Chinesen kaufen Ahava Cosmetics
Eine Delegation von Fosun International aus China hat sich vertraglich verpflichtet, Ahava Cosmetics zu kaufen. Das Unternehmen soll für rund NIS 290 Mio. (USD 76,4 Mio.) veräußert werden. Ahava ist bekannt für seine
Hautpflege-Mittel aus Tote-Meer Mineralien und für den Zorn der internationalen Boykottbewegung BDS, weil die Fabrik im Westjordanland liegt. Ahava verkauft Kosmetik und Hautpflege-Behandlungen in 30 Länder der ganzen Welt. Im Jahr 2011, nach Monaten konstanter Proteste von BDS-Aktivisten, wurde das Unternehmen gezwungen, seine Londoner Filiale zu schließen. Im vergangenen Mai verkündete Ahava, sein Werk in die Nähe des Kibbutz Ein Gedi verlagern zu wollen, also innerhalb der israelischen Waffenstillstandslinien von 1967. Fosun ist auch in Deutschland massiv auf Einkaufstour. (Haaretz) TS








"Ich bin Muslim und israelischer Soldat"
Jedes Jahr werden rund 400 muslimische Soldaten von der IDF rekrutiert, etwa drei Viertel sind Beduinen. Für arabische Israelis, die 20% der Bevölkerung ausmachen, gibt es keine Wehrpflicht. Wer hier steht, hat sich freiwillig gemeldet. Oberstabsgefreite Mohammed Shibli (24) ist als Rettungssanitäter im Westjordanland im Einsatz: "Wir kämpfen hier nicht gegen Muslime oder gegen
Palästinenser. Wir kämpfen gegen den Terror, und das geht jeden an." Weil er Arabisch spricht und mit Unterschieden in Mentalität und Gepflogenheiten vertraut ist, hat er einen besseren Zugang zu den Palästinensern als einige jüdische Kameraden. In der Armee fühlt Shibli sich wohl, niemand mache Unterschiede zwischen den Religionszugehörigkeiten: "Es ist doch egal, ob man Jude, Muslim oder Christ ist. Die Terroristen machen da schließlich auch keinen Unterschied. Ein Anschlag oder eine Rakete kann jeden treffen. Und wer soll sonst gegen die Terroristen kämpfen, wenn nicht wir." (Bild) KR

Haifa zeigt, wie Freundschaft geht
Zum 10. Mal veranstaltet die Universität Münster ihr Planspiel ,Münster University International Model United Nations', bei dem in simulierten Situationen Techniken zur Konfliktlösung eingeübt werden sollen. In diesem Jahr gehörte zu den Teilnehmern auch eine sechsköpfige Studentengruppe aus Haifa, sowohl Juden wie auch Muslime. Sie sind Freunde und betonten, dass es an der Universität Haifa keine Probleme beim gemeinsamen Studium gebe. Als landestypische Kost stellten sie bei einem Wettbewerb Matze und Baklava vor. (wn) Div

Kein Saddam Hussein in Israel
Die beliebtesten Vornamen in Israel sind immer noch Esther und Mordechai. Aber auch israelische Eltern folgen dem Trend, ihre Kinder mit Namen zu versehen, über die diese vielleicht nicht glücklich sein werden. Ob man wirklich gern Purim heißen möchte? 91 Israelis heißen heute so. Nur wenn die Vorstellungen der Eltern allzu krass sind, kann der Innenminister einschreiten: "Saddam Hussein" und "Ugly" darf man sein Baby nicht nennen. (isval) Div

Israel sucht Videostar
Geld, Ruhm und die Ehre, den Staat Israel offiziell zu repräsentieren winkt den Gewinnern eines Videowettbewerbs, des israelischen Außenministeriums. Weltweite Einsendungen sind erwünscht. Die
stellvertretende Außenministerin Zippi Hotovely: "Ich denke, es ist eine wundervolle Möglichkeit für Israelis und Menschen rund um den Globus, die Israel lieben." Die Menschen könnten ihre kreativen und technischen Fähigkeiten einsetzen, um das öffentliche Bild des Staates Israel zu verbessern. Es soll diverse Oberthemen für die Videoeinsendungen geben wie zum Beispiel der Status der Stadt Jerusalem oder palästinensische Medienpropaganda. Der Wettbewerb ist unterteilt in zwei Kategorien. Eine wird für Israelis sein, die andere für Privatpersonen und Firmen aus aller Welt. (Inetz) TS

MDA auf den Philippinen
Eine Delegation des MDA (Magen David Adom - Roter Davidstern) hält sich in den Philippinen auf, um Rettungskräfte für Katastrophenfälle besser vorzubereiten. Die Philippinen leiden unter Taifunen, Erdbeben und Tsunamis. MDA hat sofort einem Hilferuf entsprochen, die Rettungskräfte des Philippinischen Roten Kreuzes zu trainieren. MDA hat große Erfahrung bei Massenanschlägen gesammelt, bei denen es viele Tote und Verletzte gibt und wo der geordnete Einsatz von Ambulanzen eine lebensrettende Rolle spielt. Künftig sollen Rettungskräfte trainiert werde, ihr Wissen weiterzugeben. (MDAis) TS

Mossad-Chef spendet Augenlicht
Der an Krebs verstorbene ex-Mossadchef Meir Dagan hat posthum zwei älteren Menschen in Tel Aviv neues Augenlicht gespendet. Die Transplantation der Hornhäute fand im Ichiliv-Hospital statt. Die Bereitschaft der Israelis, nach ihrem Tod Organe zu spenden, nehme ständig zu, so die Sprecherin des Hospitals. (ToI, jpost) TS

Jan-Claude van Damme in Israel
Jean-Claude Van Damme hat Israel besucht. Allerdings waren nicht alle seine Fans glücklich über das Bild, das der Schauspieler auf seiner Facebook-Seite postete. Sein Konterfei vor der Altstadt mit der Bildunterschrift »Hello from Jerusalem« zog einen Shitstorm nach sich. Kommentare wie »Du bist in Jerusalem, der Hauptstadt Palästinas« oder »Es ist Palästina, das besetzte Palästina. Es gibt kein Israel« waren die Reaktionen auf den Post. Allerdings gab es auch andere Stimmen, die den Belgier in Jerusalem willkommen hießen. (JA, JBN) KR

Auf der Suche nach dem Kamera-Besitzer
"Haberkorn, Oldenburg i.O., Elisenstraße 6" - das sind die einzigen Hinweise auf den Besitzer einer Kamera, die dem deutschen Soldaten aus Oldenburg in englischer Kriegsgefangenschaft nach dem Zweiten Weltkrieg
abgenommen wurde. Der jetzige Besitzer, Moshe Amiga aus Jerusalem, hat sich über seine Freundin Aude-Line Hizgi, eine gebürtige Deutsche, die seit sieben Jahren in Israel lebt, an die NWZ gewandt. Er hofft, den ehemaligen Besitzer oder dessen Nachkommen auf diesem Weg ausfindig machen zu können, um die Kamera zurückzugeben - ein Herzenswunsch. Moshe Amiga hat die Kamera, eine Balda, in den 70er Jahren in New-Castle, England, einem ehemaligen britischen Gefängnisaufseher abgekauft. Die Kamera war dem deutschen Soldaten abgenommen und vom englischen Gefängnisvorsteher behalten worden. (NWZ) KR



Israelische Flagge in Katar
"Gemäß arabischen Quellen wurde die israelische Flagge zum ersten Mal in einem arabischen Staat gehisst. Der Grund dafür ist die Teilnahme eines israelischen Teams an einem Volleyball Turnier. Im Gegensatz dazu wurde bei früheren ähnlichen Anlässen die israelische Flagge ausgelassen. Das Hissen der Flagge ist ein wichtiger Fortschritt im Hinblick auf die Haltung der arabischen Länder dem Staat Israel gegenüber. Dies lässt auf eine formale Anerkennung von Israels Existenz und Dasein schließen." (Pfarrer Gabriel Naddaf) DC
(facebook)

Stromzufuhr gekappt
Die Israelische Stromgesellschaft hat beschlossen, auf NIS 1,78 Mrd. (EUR 400 Mio.) angewachsene Schulden der Palästinenser einzutreiben. Deswegen wurde die Lieferung von Elektrizität nach Jericho, Hebron und
Bethlehem teilweise eingeschränkt. Die palästinensische Autonomiebehörde inklusive Gaza und das Westjordanland bezieht fast allen ihren Strom aus Israel, zahlen aber nicht dafür. Laut Haaretz haben sich die Palästinenser bereit erklärt, eine erste Rate in Höhe von NIS 20 Mio. (ca. EUR 5 Mio.) sofort zu überweisen. Innerhalb von 2 Wochen soll durch Verhandlungen eine endgültige Lösung für das Tilgen des Schuldenberges gefunden werden. Andernfalls soll der Stromgesellschaft erlaubt werden, wieder den Strom zu kappen. (Haaretz, IH, n-tv, medialine) TS

Schleswig-Holstein in Jerusalem
Präsident Rivlin begrüßte Ministerpräsident Torsten Albig von Schleswig-Holstein und erinnerte an die herzliche Gastfreundschaft bei seinem Besuch in Kiel. Der Präsident sprach von seiner Sorge über das wachsende
Flüchtlingsproblem in Europa, diskutierte über die Probleme, die durch die Instabilität im Nahen Osten entstanden waren und lobte die Zusammenarbeit zwischen Israel und Deutschland. Albig bezeichnete Rivlin als "einen der Führer der westlichen Welt." Er redete von der Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Israel und Deutschland, vor allem im Bereich der Sicherheit: "Es ist wichtig, dass wir unsere Freunde in Israel mit unserem Wissen helfen und gute Schiffe bauen, die Ihre Grenzen und Ihre Meere sichern. Wir sind auf Ihrer Seite." (PM, NDR, Welt) TS




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Netanjahu lädt Abbas ein: Israels Premier Benjamin Netanjahu reagierte positiv auf den Vorschlag des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas zu einem Treffen: "Meine Tür ist immer offen für denjenigen, der
den Frieden verfolgen will." Damit nahm er Bezug auf die Aussage des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas, er würde zu einem Treffen mit Netanjahu kommen, wenn dieser ihn einlade. Netanjahu habe seinen Terminkalender frei gemacht. Er sei die ganze Woche vor Ort. "Er (Abbas ) kann jeden Tag kommen", sagte er laut Premierbüro. Sie hätten viele Dinge zu diskutieren. "Aber der erste Punkt ist, dass die palästinensische Hetzkampagne endet, Israelis zu töten." Abbas hatte vergangene Woche öffentlich erklärt, dass er darum bemüht sei, die Messerattacken auf Juden zu stoppen. Er habe Israels Premierminister Netanjahu eine Zusammenkunft vorgeschlagen, sagte er im israelischen Fernsehen. Von Israel wünsche er sich, dass es ihn testet und ihm mehr Verantwortung für die Sicherheit im Westjordanland überträgt. "Ich werde ihn jederzeit treffen", betonte Abbas. Chefverhandler Saeb Erekat erklärte bei der "Stimme Palästinas", dass Gespräche erst wieder aufgenommen werden könnten, wenn Israel ein Ende der Siedlungspolitik verkünde und alle palästinensischen Gefangenen freigelasssen habe. (Ynet, INetz, Xinhua) TS

Al Manar abgeschaltet: Die TV Station al Manar der libanesischen Miliz Hisbollah wurde aus dem Übertragungsprogamm des äyptischen Satelliten-Anbieters Nilesat genommen, weil der Sender "Zwist und Streit" schüre. Al Manar ist das wichtigste
Propagandainstrument der von Iran gelenkten radikal islamistischen Organisation Hisbollah im Libanon. Ägypten will auch die Bodenstation von Jouret Al Ballout im Libanon schließen, weil der Vertrag mit Libanons Regierung seit 2015 abgelaufen sei. Das bedeutet das Aus für weitere libanesische Sender, darunter TeleLiban, Al Jadeed und NBN. (gulfnews) TS

Frontale Attacke gegen Haaretz: Der Jesh Atid Vorsitzende und Oppositionspolitiker Yair Lapid hat beim Jahrestreffen der Tel Aviver Handelskammer scharfe Kritik an der Zeitung Haaretz geäußert und sie ein "Instrument von BDS" bezeichnet. "Die anhaltenden
heftigen und giftigen Angriffe von Breaking the Silence und der Zeitung Haaretz auf den Zionismus und die Kampfethik der IDF machen sie zu einem Werkzeug der BDS-Bewegung", sagte Lapid. Breaking the Silence ist eine linksgerichtete Organisation, die darauf abzielt, "die Realität des täglichen Lebens in den besetzten Gebieten für die israelische Öffentlichkeit zu entlarven", heißt es auf der Website der Gruppe. Lapid beklagte weiter, was er als "das Gift, Gewalt und grobe Schlechtigkeit des israelischen Diskurses" bezeichnete. Das sei eine nationale Plage geworden. Er hat auch die jüngste Kritik von Verteidigungsminister Moshe Ya'alon und IDF Generalstabschef Lt. Gen Gadi Eizenkot angeprangert über ihren öffentlichen Umgang mit einem Soldaten, der einen verletzten arabischen Terroristen in Hebron erschossen hat. (JewishPress, Jpost) TS

Stimmen aus dem Bundestag - BDS muss gestoppt werden: "BDS hat sich inzwischen zu einem Massenphänomen entwickelt, das sich immer weiter ausbreitet.« Deutliche Worte von Gitta Connemann zur
antiisraelischen BDS-Bewegung - Boykott, Desinvestition, Sanktionen. Gegenüber der Jüdischen Allgemeinen betont die CDU-Bundestagsabgeordnete, dass es bei BDS »ausschließlich um Juden« gehe. Denn »israelische Firmen in muslimischem Besitz« würden explizit ausgenommen. »Das ist Antisemitismus pur«, so die stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe. Kerstin Griese (SPD) warnt: »Die Aktionen der BDS-Bewegung sind gefährlich nahe am Antisemitismus«. Ihre Partei trete »nachdrücklich dafür ein, den Austausch mit Israel in allen Feldern auszubauen - vom Handel über die Wissenschaft bis hin zum Jugendaustausch«. Auch Abgeordnete der Opposition sprechen sich klar gegen BDS aus. Sven-Christian Kindler (Bündnis 90/ Die Grünen) erklärt: »BDS-Aktivisten fallen immer wieder durch antisemitische Vorfälle auf.« Seine Partei kritisiere diese Bewegung deshalb scharf und lehne »einen Boykott Israels als Instrument deutscher und europäischer Politik entschieden ab«, so der haushaltspolitische Sprecher der Fraktion. Und die grüne Außenpolitikerin Marieluise Beck unterstreicht, dass »der Bundesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen BDS deutlich ablehnt«. Petra Pau von der Linkspartei erklärt, Boykotte gegen israelische Waren liefen letztendlich »auf das unsägliche >Kauft nicht bei Juden< der Nazis hinaus«. Ihr Fraktionskollege Jan Korte sagt, dass ein »Boykott gegen Juden und israelische Waren inakzeptabel« ist. Das »sollte in jeder Kommune und in jeder staatlichen Behörde in der Bundesrepublik eine absolute Selbstverständlichkeit sein«. (JA) TS

Byzantinische Kirche in Gaza gefunden und zerstört: Bei Bauarbeiten für ein neues Einkaufszentrum am Palestine Platz in
Gazastadt ist eine 1.600 Jahre alte byzantinische Kirche mit Kreuzen aus der Zeit des Kaisers Justinian, korintischen Säulen und Kapitellen entdeckt worden. Die Meldung war eine Weltsensation, wobei niemand anmerkte, dass es im Gazastreifen offenbar Geld und Baumaterial sowie Waren und Kunden für ein weiteres Einkaufszentrum gibt. Die Funde sollten im palästinensischen Antikenministerium weiter untersucht werden. Jamal Abu Rida, Direktor des palästinensischen Antikenministeriums, sagte: "Es ist unsere Mission, das palästinensische Erbe vor dem Islam und nach dem Islam zu bewahren." Doch mangele es an Resourcen, das 2.000 m2 zum Preis von USD Millionen mit Hunderten Arbeitern ordentlich auszugraben. Die Freude über den wichtigen Fund währte nicht lange. Mit Bulldozern hat die Hamas inzwischen die gesamte Fundstelle zerstört. Das berichteten freilich nur die Jerusalem Post und christliche Blogs. Christliche Kirchenführer reagierten empört über die Zerstörung der Ruinen der alten Kirche. (usnews, Haaretz, Yahoo, Breaking, ToI, JPost, ICEJ) TS

Metropolit ohne Grund verhaftet: Die palästinensische Polizei hat den syrisch-orthodoxen Metropoliten Swerios Malki Murad ohne Angaben von Gründen verhaftet und nach einer kurzen Befragung auf Kaution wieder freigelassen. Angeblich sollen Anschuldigungen gegen ihn vorlegen, von denen weder Quelle noch Inhalt bekannt ist. Die syrisch-orthodoxen Christen in Palästina sind Nachfahren der vor den Türken geflohenen Armenier. Etwa 5000 von ihnen leben dort. (rv, e-i) Div

"Illegale Siedlung" bei Hebron: Südlich von Hebron entsteht zurzeit eine neue arabische "Siedlung", die nach Ansicht der israelischen Siedlerorganisation Regavim illegal ist. Regavim wurde eigens im
Außenministerium vorstellig. Obwohl tatsächlich keine Baugenehmigung vorliegt, duldet die israelische Verwaltung inoffiziell den Häuserbau. Das Gelände sei Ende der achtziger Jahre als Wohngebiet für Beduinen vorgesehen und entsprechend vermessen worden. Solange sich die Bebauung innerhalb dieser Gemarkung befinde, solle nichts dagegen unternommen werden. Die Siedlung erstreckt sich über mehr als 10 km2 und umfasst bereits mehrere Hundert Häuser, ein Krankenhaus, Schulen und Moscheen. Ausländische Staaten mischen sich, wie so oft, ein: Die EU, die Arabischen Emirate und Abu Dhabi finanzieren Straßenbau und Elektrizität. (arsh) Div








Das Friedensspiel geht weiter: Im israelischen Fernsehen verkündet der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas seinen Friedenswillen und seine Bereitschaft, jederzeit den israelischen Premier zu treffen. Abbas wird so in aller Welt zitiert und für seine Friedensbereitschaft gelobt. Ebenso erklärt er, mit seiner Polizei bemüht zu sein, die Messerstecher zurückzuhalten. In Schulen seien 70 Messer bei den Kindern beschlagnahmt worden. Netanjahu reagiert, seinen Terminkalender frei gemacht zu haben, um Abbas jederzeit empfangen zu können. Kaum sind diese Worte gefallen, kommt Saeb Erekat, der palästinensische Chefverhandler, und verkündet die von Abbas verschwiegenen Konditionen für ein Treffen: Ende der Siedlungspolitik, Freilassung von Gefangenen, die sich erneut strafbar gemacht haben und vieles mehr. Es fragt sich, wer es hier mit Frieden und Treffen wirklich ernst meint oder ob das alles nur eine PR-Show für die Weltöffentlichkeit ist. Abbas soll schon 3 Mal die Errichtung eines palästinensischen Staates abgelehnt haben, weil die Voraussetzung eine Anerkennung Israels als jüdischer Staat und eine Aufgabe des vermeintlichen "Rechts auf Rückkehr" war. (audiatur, ToI) TS



9. Europäische Konferenz der Hebräischen Universität Jerusalem
14. - 17. April 2016 in Berlin: Wissenschaftler verschiedener Fakultäten der Hebräischen Universität Jerusalem informieren gemeinsam mit ihren europäischen Kooperationspartnern darüber, welche neuen Erkenntnisse in der Hirnforschung bei der Bekämpfung von bislang unheilbaren Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson
helfen; wie die Nanomedizin bei der Krebstherapie angewandt werden kann; wie mit innovativen Techniken in der Aquakultur dem Hunger einer wachsenden Weltbevölkerung begegnet werden kann oder was "Albert Einstein, sein Leben, und 100 Jahre Relativitätstheorie" mit Deutschland zu tun hat. Anmeldung über diesen Link für die gesamte Konferenz. Wer nur einen Teil des Programms besuchen möchte, kann sich an das Büro der Freunde der Hebräischen Universität in Deutschland wenden und dort buchen: Tel: +49 30 308 39 122; Email

SAVE THE DATE: 4. Deutscher Israelkongress

Der 4. Deutsche Israelkongress (#Israelkongress) wird am 19. Juni 2016 in Frankfurt am Main stattfinden. Jetzt anmelden - bis zum 15. April gilt ein Frühbucherrabatt! Die Teilnehmer-Anmeldung ist auf der Kongress-Website www.israelkongress.de möglich. Dort sind auch besondere Angebote für Gruppen, Aussteller und Sponsoren sowie eine Übersicht zu Hotelkontingenten zu finden. (#DILK16, Israelkongress)



Erstes Diplomatenrennen in Jerusalem
Sportkleidung statt Anzug und Kostüm: Beim ersten Diplomatenrennen in Jerusalem sind rund 400 Mitarbeiter des Außenamts zusammen mit etwa 100 ausländischen Diplomaten und Journalisten zum 10 km - Lauf angetreten. Für die weniger Sportlichen gab es eine 3 km - Runde. Der Lauf war eine gemeinsame Initiative des israelischen Außenministeriums und der Abteilung für Sport der Stadt Jerusalem. Und der glückliche Gewinner ist ein Österreicher. (ynet) DC

Zirbes vor Wechsel nach Israel?
Zieht es Maik Zirbes nach seiner starken Saison in Serbien nach Israel? Demnach soll der deutsche Center bereits einen Mehrjahresvertrag beim Euroleague-Champion von 2014 unterschrieben haben. Anscheinend
fanden die Vertragsgespräche statt, während Tel Aviv zum Auswärtsspiel in Belgrad zu Gast war. Aus Serbien sind anderslautende Berichte zu hören. Einerseits kursiert die Meldung, Zirbes werde zu Maccabi wechseln und die offizielle Verkündung sei bisher aufgrund des Playoff-Runs der Serben zurückgehalten worden. Andererseits heißt es, dass das Angebot von Tel Aviv nicht hoch genug sei. Das kolportierte Gehalt von rund USD 1 Mio. wäre nicht genug, um Zirbes zu überzeugen. Ihm lägen besser dotierte Angebote vor. (spox) KR

Zum dritten Mal bei Olympia
Windsurfer Shahar Zubari konnte sich in Rio auch diesmal einen Platz für die Olympischen Spiele sichern. Bei seiner ersten Olympia-Teilnahme in Peking 2008 konnte Zubari eine Goldmedaille gewinnen. Neben Zubari konnte sich Ma'ayan Davidovich zum zweiten Mal für den Frauenwettbewerb qualifizieren. (Jerusalem Post) OO

Israelisches Beachvolleyball-Duo in Qatar am Start
Sie haben lange auf das Visum gewartet. Erst nach erfolgter Einreise am vergangenen Sonntag wurde ihre Teilnahme bekanntgegeben: Das israelische Top-Beachvolleyball-Duo, Sean Faiga und Ariel Hilman, hatte die Möglichkeit, sich für die diesjährigen Olympischen Spiele in Rio zu qualifizieren. Sie verloren in der zweiten Runde gegen das Duo aus Bryl / Kujawiak in Polen, aber ihre Nervenstärke haben sie schon im Vorfeld unter Beweis gestellt. (Jerusalem Post, FIVB) OO








Von Einzelgängern und Suchenden
Eshkol Nevo, 1971 in Jerusalem geboren, gehört zu den wichtigsten Schriftstellern Israels. Seine Romane finden international Beachtung. Er wurde vielfach ausgezeichnet. So auch sein neuestes Werk "Die einsamen Liebenden".
Die Geschichte, die Eshkol Nevo mit vielen Anspielungen auf jüdische Traditionen und Alltagskomik erzählt, spielt in der »Stadt der Gerechten«, einer Ansammlung von sympathischen Meschuggenen. Die Romanfigur Naim etwa, ein liebestrunkener arabischer Bauunternehmer, ist so einer. Er soll eine Mikwe bauen, wird aber stattdessen der Spionage verdächtigt und schafft es, dass aus dem Tauchbecken ein Stundenhotel wird. "Die einsamen Liebenden" wurde in Israel eines der erfolgreichsten Bücher des Jahres. (JA) KR



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Viele Städte haben sich bei uns gemeldet, doch damit ein wirklich breites überregionales Netzwerk zum Israeltag 2016 entstehen kann: Bitte teilen auch Sie ILI mit, ob, wann und in welcher Form Israels 68. Geburtstag bei Ihnen gefeiert wird. Ob ein Infostand oder ein Fest auf einem zentralen Platz: Es gibt zahlreiche Formen den zu feiern. Anregungen und Unterstützung dazu geben wir gerne, doch die Zeit rennt. Materialbestellungen für kostenloses Informationsmaterial werden noch bis Mitte April angenommen. Auch die beliebten ILI Sonnencaps sind noch vorhanden und können (gegen Spende) angefordert werden. Bitte informieren Sie ILI über ihren Israeltag!
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"ILI - Pins"
Ein absolutes Muß für jeden Israel-Freund...

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DEM TERROR MIT HUMOR BEGEGNEN

An einer Straßenbahnhaltestelle in Jerusalem: Rauchen verboten, Abfall in den Eimer...und neu: Messer unerwünscht. (facebook)











Jeder Tropfen ist wichtig... Israel bringt weltweit Wüsten zum Blühen Israels Hightech-Landwirtschaft optimal genutzt... Super tomato yield - How to String Sucker Tomato Plants Interview mit Muhammad Zoabi "Es ist mein Land, und ich liebe es", sagte Zoabi, ein junger israelisch-arabischer Moslem aus Nazareth, als er gefragt wurde, warum er sein Leben riskiert hat, um die Wahrheit über Israel zu erzählen.
Diplomatenrennen "Sicherer Pessach Seder" (youtube, jpost)



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.






Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 17. Mai 2016
ist wieder Israeltag!

Am 19. Juni 2016
findet der 4. Deutsche Israelkongress statt!


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