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18. April 2016

Inhaltsverzeichnis




















Blockchain: Das Aus für Hochstapler
Israelische Programmierer wollen die Technologie des Blockchain für andere Bereiche als für den Zahlungsverkehr mit der digitalen Währung Bitcoin nutzbar machen. Blockchain ist eine fälschungssichere Datenbank, die einem digitalen Kontoauszug entspricht. Eine solche Datenbank wollen nun israelische Spezialisten für Hochschulabschlüsse, Diplome, Doktorarbeiten, notariell beglaubigte Dokumente und Ähnliches einrichten. Jedes Diplom wird mit einem Code aus Buchstaben und Zahlen versehen. Bewirbt sich ein Hochschulabsolvent auf eine Stelle und gibt im CV ein bestimmtes Diplom oder eine andere Qualifikation an, so kann der potentielle Arbeitgeber mit Hilfe dieses Codes die Richtigkeit der Angabe im Internet überprüfen. Das wurde von Instituten wie HireRight (USA) erledigt, was kostspielig und zeitaufwendig war. HireRight hatte festgestellt, dass bei 86% der Anfragen die Angaben der Bewerber falsch waren. (ilva) Div

Cyber-Olympiade sucht den Champion
Um Startup-Nation zu bleiben, braucht das Land mehr Nachwuchs an Fachleuten für die Hightech-Branche mit Kenntnissen in Mathematik und Physik. Dafür wurde erneut eine Cyber-Olympiade für Schüler organisiert.
270.000 Schüler haben an dem achtmonatigen Wettbewerb teilgenommen, bei dem sie in altersspezifischen Teams Computerspiele entwickeln sollten. Internationale und einheimische Hightech-Firmen wie SanDisk, Intel, Microsoft und Google waren Sponsoren. Auch das Bildungsministerium leistete finanzielle Unterstützung. SanDisk will Schülern mit besonders guter Plazierung ein Praktikum anbieten. (ToI) Div

Ran an den Babyspeck
Eine Langzeitstudie der Hebräischen Universität Jerusalem hat ergeben, dass die herkömmlichen Vorstellungen von einem gesunden Gewicht bei Jugendlichen falsch sind. Zwischen 1967 und 2010
wurden 2,3 Mio. Jugendliche von 17 Jahren vermessen und die Lebensläufe von über 42 Mio. Personen verfolgt. Das Ergebnis ist nicht erfreulich: Was bisher als "normales" oder "gesundes" Gewicht bei Jugendlichen angesehen wurde, ist zu hoch. Gesundes Gewicht wird nach dem so genannten Body Mass Index (BMI) bemessen; bisher galt ein Wert von 25 als ideal. Die Zahl müsste nach unten korrigiert werden: Bei Jugendlichen mit einem BMI über 20 steigert sich die Gefahr, in höherem Alter an Herzkreislaufproblemen oder Herzfunktionsstörungen zu leiden um 50%. Mit anderen Worten: Viele Teenager sind zu dick. Allerdings räumen die Forscher ein, dass der Lebensstil der untersuchten Jugendlichen nicht berücksichtigt wurde. (ToI) Div

Mit TOM für eine bessere Welt
TOM - « Tikkum Olam Makers » - hat von Google USD 700.000 für ein dreitägiges Meeting von Technikern, Ingenieuren und weiteren Fachleuten aus aller Welt zugesagt bekommen, die gewonnen werden sollen,
Geräte des täglichen Gebrauchs in Hilfsmittel für Menschen mit Behinderungen umzubauen. "Makethon" nennt sich dieses Produktionsverfahren, das auf bekannter Technik aufbaut und sie mit neuen Funktionen ausstattet. Dabei sollen insbesondere für jene Behinderungen Hilfsangebote entwickelt werden, die sonst nur wenig Beachtung finden. "Tikkum olam" bedeutet: "Die Welt besser machen". (ToI) Div

Crosswise weiß, was Sie sich wünschen
Oracle, einer größten amerikanische Soft- und Hardwarehersteller aus Silicon Valley, hat die israelische Datenverarbeitungsfirma Crosswise aus Tel Aviv für geschätzte USD 50 Mio. aufgekauft. Oracle will mit der Technologie von Crosswise die Daten von IT-Benutzern genauer analysieren und herausfinden, welche unter den
Milliarden im Gebrauch befindlichen IT-Geräten von ein und derselben Person benutzt werden. So kann Reklame verbraucherbezogen auf verschiedenen Geräten hochgeladen werden, was nicht nur Kostenersparnis für den Werber bedeutet, sondern und auch den Adressaten nur noch mit Produkten bewirbt, die ihn wirklich interessieren. Der User wird dabei nicht identifiziert. (ToI) Div




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Gläser aus Israel für die römische Tafel
Der Bau einer Eisenbahnlinie bei Akko förderte einen sensationellen Fund aus Israels Vergangenheit zutage: Wie die Antikenbehörde bekanntgab, hat man die Reste zweier Schmelzöfen für die Glasherstellung entdeckt. Ihr Alter wird auf 1.600 Jahre geschätzt. Schon lange gab es Hinweise, dass im Jesreel-Tal Glas produziert wurde: die chemische Analyse von Scherben aus römisch-antiker Zeit deutete darauf hin, dass der zur Glasproduktion verwendete Sand aus dieser Gegend stammte. Die beiden Öfen liefern nun den Beweis, dass hier tatsächlich für den Markt produziert wurde. (I24news, Ynet, antiquities) Div

Überraschende Hilfe für die Grabeskirche
Der jordanische König Abdullah II. hat am 10. April in erklärt, die Kosten für die Renovierung des einsturzgefährdeten Grabes Jesu in der Grabeskirche in Jerusalem übernehmen zu wollen. Der griechisch-orthodoxe Patriarch Theophilos III. zeigte sich sehr beeindruckt und würdigte König Abdullah als Vermittler
Das Grab Jesu. Foto: Sahm
zwischen Christen und Muslimen in kriegerischer Zeit. Pläne für die Renovierungsarbeiten sind von der Technischen Hochschule Athen ausgearbeitet worden. Die Arbeiten sollen am 1. Mai aufgenommen werden und Anfang 2017 beendet sein. König Abdullah wird im Oktober in Münster den Westfälischen Friedenspreis in Empfang nehmen. Den Anstoß für eine Einigung der großen in der Grabeskirche vertretenen Kirchen, einer Renovierung einvernehmlich zuzustimmen, hatte Israel durch eines Sperrung des Grabes und dem Rauswurf der Priester aus dem Grab gegeben, weil wegen herabfallender Steinplatten Lebensgefahr drohte. (audiatur, wn) Div



Zurück zur Natur
Anhänger der Philosophie des Naturalismus (Nudisten) sind eine relativ neue Spezies unter den Badenden an Israels Küsten. Die "Israeli Naturist Society" hat etwa 200 Mitglieder und verhält sich bisher eher diskret. Ihre bevorzugten Badestrände liegen am Toten Meer, bei Tel Baruch nördlich von Tel Aviv und südlich von Ashkelon. Ob das erlaubt ist oder nicht, lässt sich schwer entscheiden, denn ein entsprechend eindeutiges Gesetz gibt es nicht. (il-va) Div)
Nudistenstrand am Toten Meer 2004. Foto:Sahm

Die Höhlen von Beth Guvrin, ein UNESCO Weltkulturerbe (heplev)




Startups aus Israel wollen nach Deutschland
Israelische Startup-Gründer mit Interesse an Deutschland haben auf einer IT-Konferenz in Tel Aviv über Expansionsmöglichkeiten informiert. Deutschland sei eine der wichtigsten Wirtschaftsmächte der Welt, sagte der
Veranstalter, IT-Unternehmer Gilli Cegla. "Wir wollen die notwendigen Werkzeuge liefern, um Zugang zu diesem Markt zu bekommen." Die Teilnehmer erhielten Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten oder rechtlichen Fragen. Repräsentanten aus Berlin, Hamburg und Köln berichteten über die jeweiligen Vorzüge ihrer Region. Israels Start-up-Szene sei für Deutsche sehr inspirierend, sagte Amit Keren von der Deutschen Telekom. "Die Stimmung und Energie sind einzigartig." Von deutscher Seite nahmen High-Tech Gründerfonds, Next Media Accelerator, Bosch, ProSiebenSat.1, RWE, Metro und Lufthansa teil. (baunetz) KR

Wirtschaftsbeziehungen Österreichs zu Israel intensivieren sich
Der bilaterale Warenaustausch zwischen Österreich und Israel hat sich 2015 massiv belebt. Die österreichischen Exporte legten gegenüber dem Jahr davor um fast 23% auf EUR 342,2 Mio. zu, wie aus der Statistik Austria hervorgeht. Die Importe erhöhten sich um etwa 2% auf EUR 170,7 Mio.. "Auf israelischer Seite ist die
Steigerungsrate nicht so hoch - da gibt es noch viel Potenzial für Zusammenarbeit", betonte Botschafterin Talya Lador-Fresher bei einem Get-together mit Wirtschaftstreibenden in ihrer Residenz in Wien. Aus Israel kommt (neben pharmazeutischen Produkten, Maschinen und Geräten) in erster Linie Know-how in Sachen IT und Life Science nach Österreich. Im Hightech-Sektor bewegt sich Israel laut Wirtschaftskammer "an der Weltspitze". (tt) KR

Rosen für Putin
Verärgert über die Sanktionen der EU gegen sein Land, will Putin auf Tulpen aus Amsterdam verzichten und durch Rosen oder Anemonen aus dem Negev ersetzen. Für USD 15 Mio. exportiert Israel jährlich Blumen nach Russland. Und es könnten bald noch mehr werden. Israels Blumenmarkt bringt dem Land pro Jahr etwa USD 200 Mio. ein. Selbst BDS kann dagegen nicht viel ausrichten: Blumen landen bei Großhandelszentralen, die die Herkunft der Ware nicht kenntlich machen und gelangen erst dann in den Einzelhandel. (ilva) Div

Ersatzteillager drucken
Das Startup Pzartech aus Tel Aviv will mit 3D-Drucken zum virtuellen Ersatzteillager deutscher Unternehmen werden. Pzartech will maßgeschneiderte Ersatzteile und Spezialanfertigungen aus dem 3D-Drucker an Industriepartner liefern. Mithilfe der Kamera-Technologie Intel Realsense sollen Ersatzteile gescannt werden. Diese können dann vom Kunden selbst oder einem Pzartech-Partner gedruckt werden. Egal ob Metall, Plastik oder Schokolade - alles sei möglich und lediglich eine Frage der Kosten. (Gruenderszene) TS








Pyramide in Jerusalem
Der amerikanische Architekt Daniel Libeskind hat eine 23 Stockwerke hohe Pyramide entworfen, die neben dem Mahaneh Jehuda Gemüsemarkt in Jerusalem in den Himmel wachsen soll und ein neues Wahrzeichen Jerusalems werden könnte. Das Genehmigungsverfahren ist teilweise schon abgeschlossen. Die Pyramide soll 200 Wohnungen, ein Boutiquehotel und eine öffentliche Plaza mit Läden beherbergen. (ToI) TS

Papstkappe versteigert
Eine weiße Kappe, die Papst Franziskus im September 2014 vom italienischen Fernsehmoderator Damiano Cavadi geschenkt bekommen und in Kuba getragen hat, soll versteigert werden. Der voraussichtliche Erlös in Höhe von USD 36.000 soll dem israelischen Hilfswerk Save a Child's Heart (SACH) (Rettet ein Kinderherz) mit Sitz in Holon südlich von Tel Aviv, gestiftet werden. SACH hat schon 4.000 herzkranke Kinder in über 50 Ländern der Welt behandelt. (breaking, ToI) TS

Aus Israel Frischzellen fürs TV
Die niederländische Produktionsfirma Endemol für die Fernseh- und Unterhaltungsbranche wird in Tel Aviv ein
Zentrum eröffnen. Israel steht im Ruf, ein Fernsehprogramm von guter Qualität anzubieten und Endemol hofft, vor Ort originelle Drehbuchautoren für Serien-Produktionen zu finden oder neue Talente zu entdecken. Als Leiter der neuen "Endemol Shine Studios Israel" wurde bereits 2014 mit dem Schauspieler und Drehbuchautor Gad Zaid ein Vertrag geschlossen. Endemol ist bereits in über 30 Ländern präsent. (ilva) Div

Krankenwagen gespendet
Der amerikanische Komiker Jay Leno von der früheren "Tonight Show" hat USD 36.000 gesammelt und dem israelischen Hilfsdienst United Hatzalah eine komplett ausgerüstete Ambulanz gestiftet. (Jpost) TS

Kamerabeobachtung der Wildvögel Israels
Israel ist ein weltweit bekanntes Zentrum für Vogelbeobachtung. Jossi Leschem, der bekannteste Vogelexperte Israels, hat Links zu Online-Kameras ins Netz gestellt über die man jetzt die ganze Saison über rund um die Uhr die Entwicklung der Vögel vom frisch gelegten Ei über die Kücken bis zum ausgewachsenen Tier beobachten kann:

Nest eines Kurzzehen -Schlangenadlers (Circaetus gallicus). Das erste Ei wurde am 11. April gelegt.

Diese vier Kücken eines Adlerbussards krabbeln schon im Nest an der Felswand.

Brütender Adler - hier wird man noch die ganze Entwicklung verfolgen können.
Für die Freunde der kleineren Vögel gibt es Schwalbennester in Tel Aviv und Givatayim. (Birdportal) TS



Israel segnet Übergabe von Inseln ab
Die freie Passage für israelische Schiffe durch die Meerenge von Tiran im Roten Meer sei auch nach der Abtretung der zwei Inseln Tiran und Sanafir von Ägypten an Saudi-Arabien garantiert. Das versicherte der israelische Verteidigungsminister Moshe Ya'alon. Die involvierten Staaten seien demnach übereingekommen, das Prinzip der freien Passage in der betreffenden Region aufrechtzuerhalten. Dieser Grundsatz sei laut Ya'alon in einem Israel überreichten Dokument festgehalten. Das
Papier garantiere die Verpflichtung Saudi-Arabiens (das mit Israel keine formellen Beziehungen unterhält), an den Übereinkünften festzuhalten, die zwischen Ägypten und Israel in deren Friedensabkommen von 1979 erzielt worden sind. Laut diesem Abkommen sind die Meerenge von Tiran und der Golf von Aqaba internationale Wasserwege, die der freien See- und Luftfahrt offenstehen. Zum Schluss sei, so der israelische Verteidigungsminister, zwischen Ägypten, Israel, Saudi-Arabien und den USA eine allseits befriedigende Regelung erzielt worden. (Tachles, HC, Israelnetz) TS

Jüdischer Premierminister in der Ukraine
Der jüdische Vorsitzende des ukrainischen Parlaments, Volodymyr Groysman, ist nach einer längeren politischen Krise zum Premierminister gewählt worden. Groysman war Bürgermeister in der Stadt Vinnytsia, wo er auch in der jüdischen Gemeinde aktiv war. Der Premierminister pflegt gute Kontakte zu Israel. (Haaretz) TS

Revision des libanesischen Lehrplans
Libanesische Lehrer fordern eine Revision des libanesischen Lehrplans, in dem Israel als einziger Feind des Libanon dargestellt wird. Die Lehrer wollen die Schüler ohne politische Vorgaben erziehen und verlangen deshalb, diese Paragraphen im Lehrplan ersatzlos zu streichen. Darüber hinaus äußerte ein Professor an der American University of Beirut, dass der Lehrplan einen Hinweis auf den libanesischen Kampf gegen "religiösen Extremismus, der die arabischen Staaten bedroht" geben sollte (Algemeiner) TS




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Israels Bürger in der Türkei gefährdet: Die zuständige Stelle für Terrorbeobachtung hat alle Israelis aufgefordert, unverzüglich die Türkei zu verlassen. Grund ist ein Selbstmordanschlag in Istanbul, der gezielt gegen
Israelis gerichtet war. Gleichzeitig gibt es Gerüchte, wonach die Spannungen zwischen Israel und der Türkei in kurzer Zeit abgebaut werden könnten. Derweil wurde bekannt, dass der schwere Terroranschlag auf dem Flughafen in Brüssel ursprünglich im Wartesaal der Passagiere nach Tel Aviv stattfinden sollte. (ToI) TS

Bruder von Abbas im Hospital in Israel : Der Bruder des palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas, Abu Lawi, wird wegen eines "ernsten Zustands" mit einem Krebsleiden im Assuta-Hospital in Tel Aviv behandelt. Zuvor wurden im gleichen Krankenhaus auch die Frau und andere Verwandte von Abbas behandelt. (Ynet) TS

Antisemitismus "zwischen den Zeilen": In der Zeit ist ein Artikel erschienen, der deutschen Medien und speziell der SZ Antisemitismus vorwirft, der sich hinter vermeintlich legitimer Israel-Kritik versteckt, etwa
wenn bei der Nahost-Berichterstattung von "jüdischer Rachsucht" die Rede ist. Der Artikel erwähnt eine verbreitete Verdrehung von Tatsachen, eine Dämonisierung Israels und eine bewusst problematische Wortwahl. Wobei man sich auf die Meinungsfreiheit beruft: "Es muss in einem freien Land möglich sein, straflos das Existenzrecht Israels infrage zu stellen", findet die taz und bebildert ihren Artikel mit Netanjahu, dargestellt als blutrünstigen Kindermörder. (Zeit) TS

Twitter Lieblingswaffe von Antisemiten: In seiner Studie für das »Global Forum to Combat Antisemitism« untersuchte das »Online Hate Prevention Institute« insgesamt 2.000 über einen Zeitraum von zehn
Monaten veröffentlichte Beiträge mit antisemitischem Inhalt. Fast die Hälfte enthielt »traditionellen Antisemitismus« wie Verschwörungstheorien, rassistische Beschimpfungen und Anschuldigungen wie die Ritualmordlegende. Gewaltaufrufe gegen Juden fanden sich am häufigsten auf Twitter, während sich Schoahleugner hauptsächlich auf YouTube tummelten. Bereits 2014 kam ein Bericht des Simon Wiesenthal Center zu dem Ergebnis, dass Twitter die »Lieblingswaffe« von Fanatikern und Rassisten sei. Die Anti-Defamation League (ADL) veröffentlichte eine Studie, nach der 84% der 500 befragten israelischen Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren offenem Antisemitismus im Netz begegnet waren, 16% persönlich gegen sie gerichtete Attacken. Aufgrund der hohen Rate an Verunglimpfungen wie »Tod Israel« und »Holohoax« wird Twitter von ADL als Hort klassischen Antisemitismus bestätigt. (JA) KR








Vorbild Erdogan?
Wenn das Vorgehen des türkischen Präsidenten gegen den deutschen Satiriker Jan Böhmermann Schule macht, könnten regelmäßig von deutschen Medien verunglimpfte und in Satiren lächerlich gemachte Politiker von Putin bis
Obama und vor allem der israelische Premierminister Netanjahu auf die Idee kommen, den immer noch gültigen Paragrafen 103 des StGb für sich zu beanspruchen: Die Berichterstattung aus Nahost müsste de facto eingestellt werden. Es mangelt da nicht an Verleumdungen, die mit zwei bis fünf Jahren Gefängnis geahndet werden können. Und Beleidigungen ohnehin, wenn man sich als Politiker und gar als Regierungschef nicht eine so dicke Haut zugelegt hat, dass man mit unfairer persönlicher Kritik sogar rechnet. Dann gäbe es auch keinen hinter "Israelkritik" notdürftig getarnten Antisemitismus mehr, weil eine nüchterne Berichterstattung ohne Verbalinjurien gegen die handelnden Personen ja nicht halb so viel "Spaß" macht. Und der ganze Nahostkonflikt verschwände bis auf ein paar dürre Fakten im Tal der Ahnungslosen. Doch es ist wohl kaum anzunehmen, dass das jemals eintritt. Und es wäre auch nicht zu wünschen, denn dieses Relikt aus dem 19. Jhd ist alles andere als demokratietauglich. Aber man wird dieser Tage schon nachdenklich, wenn man den Umgang der Politik mit der Kritik an ausländischen Staatsoberhäuptern einmal nüchtern anschaut. TS



Vortrag zum Antisemitismus des iranischen Regimes am 28.4. in Berlin


SAVE THE DATE: 4. Deutscher Israelkongress

Rund 3.000 Teilnehmer, 200 unterstützende Organisationen und jede Menge Prominenz werden zum 4. Deutsche Israelkongress (#Israelkongress) am 19. Juni 2016 in Frankfurt am Main erwartet. Sein auch Sie mit dabei. Jetzt anmelden! Die Teilnehmer-Anmeldung ist auf der Kongress-Website www.israelkongress.de möglich. Dort sind auch besondere Angebote für Gruppen, Aussteller und Sponsoren sowie eine Übersicht zu Hotelkontingenten zu finden. (#DILK16, Israelkongress)



Ein Sieg auf dem Eis für Israel
Bei einem Eishockeymatch der Gruppe B beim 2016 IIHF World Championship Division II in Mexiko hat Israel die Mannschaft aus dem isolierten Nordkorea mit 8-4 besiegt. Dies war das dritte Mal, dass die Mannschaften der beiden Länder aufeinander getroffen waren. (JPost)








Etgar Keret: Die Pastrami-Sandwich-Familie
Der israelische Autor Etgar Keret erzählt in seinem autobiografischen Buch "Die sieben guten Jahre" heitere, aber auch quälende Vater-Sohn-Geschichten. Einem Mann wird der erste Sohn geboren, und er beginnt über seine Rolle als Vater zu schreiben. Solche Bücher gibt es einige, aber Etgar Keret, Jahrgang 1967, lebt in Israel, und als er vor dem Kreissaal in einem Tel Aviver Krankenhaus sitzt, werden auf der Intensivstation gerade die Opfer eines Terroranschlags versorgt. (Fr, Berliner, Fischer) TS







The Adele/Bieber Passover Mashup
INTERACTIVE: Now We Are Free - Fountainheads The Maccabeats - Latke Recipe - Hanukkah
BATYA - FLOATING IN THE REEDS (A Passover Parody of "Rolling in the Deep" by Adele) Passover: Breaking News The Passover Recipe That You DON'T Want to Miss!
The Maccabeats - Dayenu - Passover Passover Pesach Technion 2016 Breakdance High Tech Haggadah Y-Studs - Seder - Passover

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