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02. Mai 2016

Inhaltsverzeichnis




















Lässt das Technion Scharze Löcher verdampfen?
In einem Experiment ist es Professor Jeff Steinhauer und seinem Team vom Technion in Haifa möglicherweise gelungen, die Existenz der so genannten "Hawking-Strahlung" zu beweisen. Seit rund 40 Jahren behauptet Stephen Hawkings im Gegensatz zur klassischen Physik,
dass aus "Schwarzen Löchern" sehr wohl winzige Lichtpartikel austreten, die gleichzeitig Energieträger sind, so dass die Masse abnimmt und das Schwarze Loch auf Dauer verdampft. Im Labor gelang es Steinhauer, Bedingungen herzustellen, wie am Rand des Schwarzen Loches, dem so genannten Schwarzschildhorizont. Er ersetzte die Photonen durch Schallwellen, kühlte Helium fast bis auf den absoluten Nullpunkt (-275,15 Grad) herunter und erhitzte es unmittelbar darauf. Dadurch entstand eine für Schallwellen undurchlässige Barriere. Dennoch ließen sich Elementarteilchen messen, die dem Ereignishorizont entkamen. (ToI) Div

Kommt das Auto der Zukunft aus Israel?
Keine Industrie ist so unflexibel wie die Autoindustrie, so Gal Fridman, Mitbegründer des Unternehmens "Aquarius Engines" aus Rosch Haaijn bei Tel Aviv. Um 1860 wurde der Verbrennungsmotor patentiert, dessen Kolben und Ventile mittels Energie Räder zum Drehen bringen. Die
einzige Neuerung war bisher der Turbo-Motor. Aquarius hat ein System entworfen, bei dem ein horizontaler Zylinder die nötige Energie erzeugt, an Generatoren vermittelt, die sie in Strom verwandeln und auf die Räder übertragen. Der neue Motor ist kleiner und bedarf nicht der tausend Einzelteile, die immer wieder ersetzt werden müssen. Mit der gleichen Mengen Kraftstoff schafft dieser Motor mehr als die doppelte Kilometerzahl. USD 1 bis 2 Mrd. müssten investiert werden. Hier, so Fridman, sei der Staat gefragt, der auf der Klimakonferenz 2015 beschlossen hat, den CO2-Ausstoß erheblich zu drosseln. (ToI) Div

Gemeinsame Krebsforschung in Haifa und NY
Das Technion-Israel Institute of Technology und das New York University Langone Medical Center arbeiten an einem gemeinsamen Krebsforschungsprojekt gegen die gefährlichste Form von Hautkrebs, dem metastasierenden Melanom und gegen Mesotheliome, einer weiteren seltenen Krebserkrankung. Die erste gemeinsame Arbeit betrifft "Nanoghosts". Diese microRNAs (miR) können die Umwandlung von Genen in Proteine blockieren.
Nanoghosts sind unsichtbar für das Immunsystem. Sie könnten potentiell aus gespendeten Stammzellen hergestellt werden und nicht nur aus Zellmaterial des Patienten. Das zweite Projekt untersucht, ob das Enzym Heparanase verwendet werden kann, um Mesotheliome zu behandeln. Das bösartige Pleuramesotheliom (MPM) tritt häufig nach Kontakt mit Asbest auf und ist resistent gegen die meisten Therapien. Die Projekte finanzieren die amerikanisch- jüdischen Philanthropen Laura und Isaac Perlmutter mit USD 9 Mio.. Die Perlmutters finanzierten mit USD 50 Mio. ein Krebsforschungszentrum in New York. (jewbusiness, facebook, JPost) DC




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Vandalismus in Festung von Aschdod
Schüler einer 12. Klasse haben in der 1.300 Jahre alten Festung von Aschdod die Wände mit Farbe beschmiert und sich fotografiert. Die Antikenbehörde hatte die Verantwortlichen dank der Veröffentlichung der Bilder in sozialen Medien schnell ausgemacht. Sie drohte den
Schülern: "Entweder Ihr meldet Euch freiwillig und helft, den Schaden zu beheben, oder aber es kommt eine Anzeige bei der Polizei." Der öffentliche Aufruf wirkte und die Schüler meldeten sich reuevoll. An ihrer Schule werden Vertreter der Antikenbehörde Vorträge halten über die Bedeutung, Kulturerbe zu bewahren. (ToI, Ynet) TS

"Pharao" - eine königliche jüdische Erfindung
Die Juden lügen in ihrer Pessach-Hagadah, so Mustafa Waziri, Generaldirektor der Luxor-Antiquitäten in Ägypten, im Interview mit al-Youm al-Sabih. Der erwähnte Pharao in der Epoche des Moses sei weder Ägypter noch König gewesen, sondern ein Jabarin-Beduine, also ein Hyksos, die im 15. Jahrh. v. Chr.
Pharonen habe es nie gegeben...
Ägypten erobert hätten. Einer der letzten Könige der Hyksos sei ein Diktator mit dem Namen "Pharao" gewesen. Zu ihm habe Allah den Moses geschickt, um die Freilassung der Söhne Israels zu erbitten, so Waziri. Die Juden hätten die falsche These verbreitet, wonach die Könige im alten Ägypten "Pharao" genannt worden seien, um die Ägypter der Vergewaltigung von Frauen und des Abschlachtens von Kindern zu bezichtigen. Als Beweis führt Waziri den Koran an, in dem niemals das Wort "Pharao" einen Ägypter kennzeichnete. Laut Koran sei "Pharao" ein Personenname, meist von "dummen Leuten". (JPost, INN) TS



Deutsche besuchen Israel immer öfter
Aktuelle Zahlen zeigen: Israel ist auch im Jahr 2016 ein beliebtes Urlaubsziel. Vor allem deutsche Reisende schätzen das Land: Von Januar bis März 2016 reisten 44.326 Deutsche inklusive der Tagesgäste und Kreuzfahrtpassagiere in Israel ein - ein Anstieg von 18% verglichen mit demselben Zeitraum im Vorjahr (2015: 37.708). (BZ) TS

Neue Direktflüge nach Tel Aviv
Asien birgt ein großes Potential für den Tourismus. Die größte private chinesische Fluggesellschaft, Hainan Airlines, startete am 28. April 2016 ihren ersten Direktflug von Peking nach Tel Aviv. Die Airline fliegt 3 Mal pro Woche. Parallel wird in Israel die touristische Infrastruktur angepasst, mit der Ausbildung von Chinesisch sprechenden Reiseleitern, Hotel und Restaurant -Köchen für die chinesische Küche und dem Start einer chinesisch-sprachigen Website. Israels Tourismusministerium bietet Subventionen für Fluggesellschaften, die neue Nonstop-Gateway Flüge in das Heilige Land initiieren. Das Angebot gilt ab sofort und bis 31. Oktober 2017. (travelmarket, arutzsheva) TS
Von links nach rechts: Verkehrsminister Yisrael Katz, CEO Hainan Airlines Xia Haoming, Tourismus-Minister Yariv Levin, der israelische Botschafter in China Matan Vilnai und Mitglieder der Besatzung.

"Point of View" -3D Kunst in Jerusalem
Nach zwei Jahren Vorbereitung ist die Ausstellung fertig: 13 riesige 3D Kunstwerke entstanden auf Gehwegen in der Innenstadt von Jerusalem. (JPost) DC



Ölfunde auf dem Golan
Auf den von Israel seit 1967 besetzten syrischen Golanhöhen wurden riesige Ölvorkommen entdeckt. Der Chefgeologe von Afek Oil and Gas, Dr. Yuval Bartov, erklärte, dass nach drei Probebohrungen eine 350
Meter dicke ölhaltige Schicht gefunden worden sei, während normalerweise ölhaltige Schichten bestenfalls 30 Meter hoch seien. Israel könnte daraus Milliarden Fässer Öl fördern und wäre auf Jahre hinaus unabhängig von Importen. Heute verbraucht Israel täglich 270.000 Faß Öl. Bei den heutigen Niedrigpreisen von Öl muss noch geprüft werden, ob sich die Förderung rentiert. (Globes, rt) TS

Handel mit Ghana wird ausgebaut
Ghana und Israel wollen noch in diesem Jahr eine Handelskammer gründen. Das "Ghana-Israel Chamber of Commerce" soll Export und Import, Investitionen, Wissensaustausch und die Entwicklung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Ghana und Israel stärken. (ghanaweb) DC








Popsänger pflanzen Bäume in Israel
Auf Einladung des Jüdischen Nationalfonds (JNF) haben sich 20 Musiker des Eurovision Song Contest in der Aufforstungsstation des Zor'a-Waldes bei Beit Schemesch, westlich von Jerusalem, gemeinsam Bäume gepflanzt. "Es war ein aufregendes Erlebnis, die Erde in meinen Fingern zu fühlen", sagt Rykka aus der Schweiz. Sie sei überrascht gewesen, wie grün Israel sei. Erwartet hatte sie, Wüstenland und keine Wälder vorzufinden. Der Zor'a-Wald ist ein 11.000 Hektar großes Gebiet, in dem laut Bibel schon Simson gelebt hat (Richter 13,25). (Israelnetz) TS

Else Ensemble auf Tour in Israel
Das Else Ensemble, benannt nach der Dichterin Else Lasker-Schüler, ist eine israelisch-deutsche Kammermusik-Gruppe, die vor etwas mehr als einem Jahr gegründet wurde. Die professionellen Musiker starten im Mai zu ihrer ersten Konzert-Tournee in Israel mit Stücken von Mozart und Brahms sowie Werken israelischer Komponisten wie Noa Guy und Shulamit Ran. in mehreren Städten zwischen Haifa und Tel Aviv sind Konzerte geplant. (indiegogo, Else, Konzerte) TS

Holocaust Gedenktag
In dieser Woche findet in Israel der Holocaustgedenktagstag statt. Die offizielle Gedenkzeremonie wird am Mittwoch auf dem Platz vor dem Denkmal zum Warschauer Ghetto in der Gedenkstätte Yad Vashem stattfinden und in allen israelischen Medien live übertragen werden. Am Donnerstag morgen heulen im ganzen Land 2 Minuten lang die Sirenen. (Israelnetz, yadvashem) TS

Pharaoh in Kanaan: die nicht erzählte Geschichte. Ausstellung im Israel Museum (Heplev) TS





Erster arabischer Polizeikommandeur
Jamal Hakrush aus dem Dorf Kafr Kana bei Nazareth ist der erste muslimisch-arabische Polizeikommandeur in Israel. Er soll die Polizeidienste in den arabischen Gemeinden ausbauen. Vor allem will er illegalen Waffenhandel und die verbreitete Kriminalität in den von der Polizei bisher vernachlässigten arabischen Ortschaften bekämpfen. (ToI) TS




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USA "leihen" israelische Taktik aus: Die israelische Methode, durch "Anklopfen auf dem Dach" Zivilisten vor der Bombardierung ihres Wohnhauses zu warnen, wurde jetzt von den USA bei ihrem Kampf gegen den IS im Irak "ausgeliehen". Während des Gazakriegs von 2014
haben die Israelis mit dem Abwerfen von Bomben oder Raketen ohne Sprengkopf Zivilisten vorgewarnt und ihnen die Chance zur Flucht vor dem echten Bombardement geboten. Allerdings wurden so auch Hamas-Kämpfer vorgewarnt. Die USA haben diese Methode bei einem Haus in Mossul angewandt, in dem IS angeblich USD 150 Mio. versteckt hielt. Eine Frau wurde dennoch getötet, weil sie nach der Warnung wieder zurück in das Haus lief. (JPost, Tower) TS

Hamas-Medien malen rosigeres Bild von Gaza als westliche Medien : In der Palestine Times berichtet die Hamas: Israel gestattet jetzt Fischerbooten aus dem Gazastreifen, weiter hinauszufahren, um mehr Fisch zu
fangen. Israel kooperiert mit Holland beim Bau einer zusätzlichen Pipeline für Treibstoff zum Elektrizitätswerk des Gazastreifens. Neue Generatoren entspannen die Stromkrise. 36 Autos wurden über Israel in den Gazastreifen importiert, darunter sechs Taxis. Westliche Medien und antiisraelische NGOs sind daran interessiert, Gaza als ein belagertes, bombardiertes Ödland darzustellen. Es ist ironisch, dass die Hamas in ihrer Berichterstattung ehrlicher ist, als Hunderte westliche Reporter. (heplev) TS

Israel handelt wie ein Rechtsstaat: In einer Woche gab es zeitgleich mehrere Prozesse gegen jüdische Verbrecher, deren Taten teilweise nach langen Ermittlungen von Geheimdienst und Polizei aufgedeckt werden konnten: Die mutmaßlichen Terroristen, die
im Dorf Duma eine Brandbombe auf ein Wohnhaus geworfen und mehrere Mitglieder einer Familie ermordet haben, die Mörder des Mohammad al Khdair, der ultraorthodoxe Amokläufer bei der Gay-Parade in Jerusalem, der eine junge Frau ermordet und 6 weitere versuchte zu töten, der Soldat, der in Hebron mit einem Kopfschuss einen am Boden liegenden verletzten palästinensischen Messerstecher getötet hat. Die meisten Täter und ihre Helfer erwartet eine lebenslange Haftstrafe. Die Gerichtsverfahren und die zu erwartenden Haftstrafen widersprechen der Behauptung, Israel sei ein "Terrorstaat", der gezielt Palästinenser "exekutiere". (Israelnetz) TS

Eurovision verbietet Palästinensische Flagge: Die Veranstalter der Eurovision Song Contest in Stockholm haben ein schriftliches Verbot veröffentlicht, Flaggen aus "umstrittenen Territorien", mit kommerziellen
Aufschriften oder nicht-englischen Texten zu schwenken. Erwähnt werden speziell die Flaggen der Basken, Transnistriens, der Krim oder Palästinas. Separat heißt es, dass die Flagge von IS "streng verboten" sei. Gleichzeitig wird berichtet, dass IS einen Terroranschlag auf den Eurovision Wettbewerb plane. Dann dürfte sich das letzte Verbot allerdings erübrigen. (Ynet, HC) TS








Die Welt steht mal wieder Kopf. Frankreich habe sich geweigert, wegen eines Israel-Boykotts Sicherheitssoftware aus Israel anzuwenden, mit der die Täter der Terroranschläge in Paris und Brüssel hätten ermittelt werden können (Audiatur). So werden in Europa Menschenleben aufs Spiel gesetzt. Die UNO berät, Truppen in die besetzten Gebiete zu entsenden, um die Palästinenser zu schützen, nicht etwa, um deren Terrorattacken zu stoppen (Haaretz). Der UNO-Sicherheitsrat verurteilte Netanjahus Erklärung, die Golanhöhen für "immer" behalten zu wollen. (Haaretz) Das ist nichts Neues. Doch die Attacken von Hisbollah und Iran an der Grenze zu Syrien sind der UNO keine Beratung wert (Haaretz). Hunderttausende Israelis haben derweil den einwöchigen Pessach-Urlaub und die Hitzewelle genutzt für Ausflüge in die Naturschutzgebiete. Die Gewaltwelle der Palästinenser hat spürbar nachgelassen, vielleicht wegen der späten Erkenntnis, dass ihnen die Messerstechereien weder militärtaktisch noch politisch Vorteile eingebracht haben. TS



MAINZ: Im Jahr des 50jährigen Gründungsjubiläums der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft (DIG) in Mainz finden unterschiedliche Veranstaltungen statt:
Carmel. Internationaler Stil in Haifa: 3. Mai. 2016, 18.30 Uhr im Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz, Im Brückenturm | Rheinstraße 55, 55116 Mainz.
Eröffnung der Foto-Ausstellung von Stephanie Kloss: "Dass in den 1930er Jahren in Haifa und an den Hängen des Berges Carmel eine bemerkenswerte Vielfalt an modernistischer Architektur im Internationalen Stil entstand, ist heute weitgehend unbekannt." (ZentrumBaukultur) DC
Wirtschaftstag Israel: 04.05., 16:00 Uhr, IHK für Rheinhessen, Schillerplatz 7, 55116 Mainz. Experten informieren beim Wirtschaftstag Israel über aktuelle Marktentwicklungen und die Perspektiven der deutsch-israelischen Zusammenarbeit. Abgerundet wird die Veranstaltung durch den Erfahrungsbericht eines Unternehmers. (IHK) Anmeldung: ute.lachmayer@rheinhessen.ihk24.de
DIG Arbeitsgemeinschaft Mainz: "SPANNUNGSFELDER: ISRAELS GESELLSCHAFT" - Vortrag von Grisha Alroi-Arloser am FREITAG, 06. MAI | 18.00 UHR, Landeszentrale für politische Bildung-Rheinland-Pfalz, Gerty-Spies-Saal Am Kronberger Hof 6, 55116 Mainz
Israel-Tag 2016: Mittwoch, 11.05.2016, ab 12.00 Uhr, Neue Synagoge Mainz / Zentrum Baukultur im Brückenturm / Rathaus der Stadt Mainz. Informationen zu den Veranstaltungen rund um den Israeltag: (Flyer) DC

DRESDEN - Einladung zur Wanderausstellung
Im Rahmen der Wanderausstellung "Israelis und Deutsche" vom 8.-19.5. in der Wandelhalle des Deutschen Hygiene Museums, laden wir am Dienstag, dem 10.5., 19:00 Uhr zu einem sächsisch-israelischen Abend in den Festsaal des Deutschen Hygiene Museums Dresden, Lingnerplatz 1 ein. Musikalische und lukullische Beiträge runden einen Abend ab, mit Christine Mähler (ConAct) und Dr. Alexandra Nocke (Kuratorin der Ausstellung), sowie viele sächsische Israelfahrer.Wir bitten um eine kurze Voranmeldung, damit wir in etwa abschätzen können, mit wie vielen Personen wir rechnen dürfen. Ralf Wilhelm, Eibauer Str. 26, 01324 Dresden, Tel.: 0049-351-460 48 88, Fax: 0049-351-265 513 60 DC

ISRAELTAG 2016
Am 17. Mai 2016 begeht Israel seinen 68. Geburtstag - bundesweit feiern Freunde Israels mit. Die Veranstaltungen sind so unterschiedlich wie originell. So
variieren sie vom großen Straßenfest wie in Berlin, Köln, München oder Stuttgart, bis hin zu einer Lesung (Hamburg), einem Konzert (Münster) oder einer Ausstellung zum Thema Israelis und Deutsche (Dresden). Sie erstrecken sich von Anfang Mai bis Mitte Juni und finden mit dem Israelkongress am 19. Juni 2016 in Frankfurt ihren krönenden Abschluss. Die bundesweiten Schirmherren der Israeltage sind Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, und der israelische Botschafter Yakov Hadas-Handelsman. Zur Homepage von ILI - I like Israel. (newsletter) TS

Mathias Döpfner erhält Arno-Lustiger-Ehrenpreis
Am 19. Juni 2016 findet im Congress Center in Frankfurt am Main der 4. Deutsche Israelkongress statt, die größte Netzwerkplattform für die deutsch-israelischen Beziehungen. In dem Rahmen wird der Arno-Lustiger-Ehrenpreis vergeben, im Andenken an den Historiker und Publizisten Arno Lustiger. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer. "Döpfner hat sich in der öffentlichen Debatte immer wieder mit deutlichen Worten für die Unterstützung Israels durch Deutschland eingesetzt und fördert den Ausbau der deutsch-israelischen Zusammenarbeit und Freundschaft", so Sacha Stawski, Vorsitzender von ILI - I Like Israel e.V. und Veranstalter des 4. Deutschen Israelkongress. (Israelkongress) TS

SAVE THE DATE: 4. Deutscher Israelkongress

Herzliche Einladung zum 4. Deutschen Israelkongress, der als größte Netzwerkplattform für die deutsch-israelischen Beziehungen die vielfältige Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Religion fördert. Veranstalter ist ILI - I Like Israel e.V. in Kooperation mit der Israel Allies Foundation. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.israelkongress.de. (Israelkongress, Facebook, Youtube, Twitter, #DILK16)



Silber im Judo
In der Gewichtsklasse über 100 kg gewann Ori Sasson in einem harten Kampf die Silbermedaille bei den European Judo Championships in Kazan. (YouTube, haaretz, ToI) DC

Bronze im Judo
Timna Nelson Levy gewann überraschend eine Bronzemedaille. Am ersten Tag der Judo-Europameisterschaft in Kazan, Russland, belegte sie den dritten Platz bei den Damen im Wettbewerb der Gewichtsklasse unter-57 kg. (jpost) DC

2. Platz Motorsport
Im Lotus-Team eroberte Roy Nissany in der Formel V 8 3,5 Serie einen zweiten Platz trotz starker Regenfälle. Budapest ist ein bisschen wie ein zweites Zuhause für ihn und das lokale Publikum jubelte vor dem Podium. (motorsport) DC








Salvation. The Holy Land
Andres Serrano (*1950 in New York) ist einer der profiliertesten internationalen Gegenwartkünstler. Eine Einladung nach Israel erweiterte seine künstlerische Herangehensweise: Mit seiner Mamiya RB 67 näherte er sich dem Thema Glauben über die Landschaft. Er besuchte die heiligen Stätten, Bethlehem, Galiläa und das Tote Meer, ging dann Schritt für Schritt, Bild für Bild näher an die Menschen heran, folgte ihnen durch den Alltag und zu
Festen, um zuletzt in intensiven Studioaufnahmen die Spuren der Identität eines ganzen Staates in den Gesichtern abzubilden. Ein eindrückliches Zeugnis, aufgenommen kurz vor dem Wiederauflammen des Nahostkonflikts. Andres Serrano: "Salvation. The Holy Land". 48 Euro, Hatje Cantz Verlag (Hatjecantz) TS

Bilder aus dem Buch "Salvation" von Andres Serrano

Israelisches Kochbuch preisgekrönt
Der angesehene James Beard Award geht an Michael Solomonov, dem Besitzer des Zahav Restaurant in Philadelphia, für sein neues Kochbuch "Zahav: A World of Israeli Cooking" (Gold: Die Welt der israelischen Küche). Der in Israel geborene Solomonov stellt darin zusammen mit Steven Cook nicht nur die Einflüsse des Nahen Ostens, Nordafrikas und Osteuropas auf die Küche Israels vor. (Israelnetz, Amazon) TS



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Bitte informieren Sie ILI über ihren Israeltag !
Aachen, Stuttgart, Berlin, Posen und Hannover... Das sind nur einige der Orte, an denen der Israeltag 2016 gefeiert wird. Eine Übersicht über die teilnehmenden Orte gibt es auf unserer Website. Damit ein breites überregionales Netzwerk zum Israeltag entstehen kann: Bitte teilen Sie ILI mit, ob, wann und in welcher Form bei Ihnen der 68. Geburtstag des Staates Israel gefeiert wird. Ob ein Infostand oder ein Fest auf einem zentralen Platz am Ort: Es gibt zahlreiche Formen den Israeltag zu feiern. Anregungen und Unterstützung dazu geben wir gerne: Fragen Sie ILI!
Der Materialversandt hat bereits begonnen. Sollten Sie noch einen Last-Minute-Israeltag organisieren wollen, oder feststellen, dass Ihnen noch Material fehlt, wenden Sie sich bitte baldmöglichst an ILI. Auch die beliebten ILI Sonnencaps (Schirmmützen) sind noch vorhanden und können (gegen eine Spende) angefordert werden. Kontakt zu ILI für den Israeltag 2016: israeltag@il-israel.org. Wir freuen uns auf Ihre Mails !


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NASA Astronaut Jeff Williams ist fasziniert vom Blick auf biblische Lande (algemeiner, Ynet) TS



Priestersegen an der Klagemauer (Heplev) TS


Früher und später...




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 17. Mai 2016
ist wieder Israeltag!

Am 19. Juni 2016
findet der 4. Deutsche Israelkongress statt!


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