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16. Mai 2016

Inhaltsverzeichnis














Rund um den israelischen
Unabhängigkeitstag Yom Ha'atzmaut
und den Israeltag
in Deutschland gilt ab
sofort bis zum 20. Mai ein
AKTIONSRABATT bei der Bestellung
von Tickets zum 4. Deutschen
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Scannen Sie Ihr Essen!
Wer gesund leben will, braucht den neuen Nahrungsscanner des Startup "Consumer Physics" aus Tel Aviv. Er sieht aus wie ein Dosenöffner, passt in jede Tasche und lässt sich an ein Smartphone anschließen. Das Gerät verrät, welche Allergene, chemische Zusatzstoffe, Nährstoffe und Kalorien im Essen enthalten sind. (ilval) Div

Sauberkeit für künstliche Gelenke
Forscher der Ben-Gurion-Universität haben dem so genannten Biofilm den Kampf angesagt. Ein Biofilm bakterieller Kolonien bildet sich, wenn Bakterien mit Wasser und Metall in Berührung kommen. Auf
künstlichen Gelenken oder Zahnfüllungen aus Metall kann der Biofilm schwere Entzündungen hervorrufen. Bestimmte Metallarten können die Bildung dieser Bakterienkolonien verhindern, aber erst eingehendere Studien haben nachgewiesen, dass eine dünne Metallschicht aus chemisch behandelten Nanoteilchen wirksamen Schutz bietet, darunter ein wärme- und druckresistentes Metall namens CU-MCF. (ToI) Div

Israel sucht Philanthropen
Die gemeinnützige Organisation "Jgive" will Israels Bürger zu größerer Spendenfreundlichkeit anregen. Denn die "Charities Aid Foundation" hat in ihrem jährlichen Bericht über karitatives
Engagement im Jahr 2015 Israel auf Platz 75 gesetzt, weit hinter Iran, Irak oder Saudi-Arabien. Israelis geben nicht gern, wenn sie nicht genau wissen, was mit ihrem Geld geschieht. Man weiß, dass eine clevere Spendenindustrie enorme Summen für Werbung ausgibt und das Geld oft nie dort ankommt, wo es benötigt wird. "Igive" bietet Informationen über karitative Organisationen an, die seriös arbeiten und veröffentlicht Angaben darüber, wofür das gespendete Geld verwendet wird. (ToI) Div

Multifunktionslaterne hilft Strom sparen
Hightech-Straßenlampen aus Kibbuz Gaash werden in Bat Yam als erster israelischer Stadt 7.000 herkömmliche Laternen ersetzen und 60% Strom sparen. Es sind LED-Leuchten, die mit eingebauten Kameras die Straßen überwachen. Ein eingebautes System misst den Verkehrsfluss, die Luftqualität und die Temperatur. Jede Straßenlampe hat ihre eigene IP-Adresse und kann von einer Zentrale aus gesteuert werden. (eur-il) Div

Killer-Roboter
General Robotics Ltd. im Süden von Tel Aviv hat einen Killer-Roboter entwickelt, "Dogo Robot" benannt nach dem Dogo Argentino, einem angstlosen Jagdhund, der trainiert ist, Menschen zu schützen. Das Hightech Gerät
mit dem Aussehen eines Spielzeugpanzers ist ein militärisches Multitalent. Acht Mikrokameras ermöglichen ihm einen Sichtwinkel von 360°. Er dringt in Bunker ein und schießt in Sekundenschnelle auf Befehl eines Offiziers. Er verfügt über eine 9mm-Waffe Glock 24, Pfefferspray und andere Blendungsmittel. Er gibt zielgenau 14 Salven pro Einsatz ab und da er Stimmen übertragen kann, eignet er sich sogar für Verhandlungen mit dem potentiellen Feind. Dabei ist Dogo so leicht, dass man ihn mit der Hand transportieren kann. Vom Aussehen her gleicht der gefährliche Terroristenjäger eher einem Spielzeugpanzer. (il-val, algemeiner) DIV TS

Geister gegen Krebs
Zwei unterschiedliche Tumorarten, ein neuer Therapieansatz - das ist die Formel eines Forschungsprojekts von Wissenschaftlern des Technion in Haifa und des New York University Langone Medical Center. Im Visier: maligne Melanome, die bösartigste
Form von Hautkrebs, sowie Mesotheliome, eher seltene Tumore, die vor allem das Schutzgewebe innerer Organe angreifen und durch den Kontakt mit Asbest oder anderen toxischen Materialien hervorgerufen werden. Die Wissenschaftler wollen Nanotechnologie zu einer wirksamen Waffe im Kampf gegen diese tödlichen Krankheiten zu machen. Winzige Partikel sollen gezielt Wirkstoffe in Tumore einschleusen, Krebszellen den Garaus bereiten und gesundes Gewebe schonen. Auf diese Weise will man weg von der klassischen Chemotherapie, die wegen der Nebenwirkungen von Patienten gefürchtet wird. (JA) KR

Israelis wählten die Tomate
Die Tomate sei das typisch israelische Gemüse. Dieses Votum erbrachten 44,4% Israelis bei einer Umfrage des Volcan Agricultural Center aus Anlass des 68. Unabhängigkeitstages Israels. Bevorzugt würden Tomaten im Salat. 54% essen Tomaten ganz, während 11% sie
Foto: Sahm
in Saucen mögen. 56% der Befragten, die älter als 50 waren, meinten, dass es für Tomaten als einzigem Gemüse keinen Ersatz gebe. Unter den Früchten erhielten Zitrusfrüchte den Zuschlag. Die Umfrage ergab auch, dass Israelis ihre Tomaten ungerne pellen. Dr. Ilan Levin vom Volcan Institut empfiehlt das, weil die Tomatenhaut gesunde Antioxidanten enthalte. Sie enthalte alpha und beta-Karotene, Lutein und Lycopene, die das Immunsystem stärken. Tomatensaft sei gesund, helfe bei Lungenfunktionen und schütze gegen DNS-Schäden. Lycopene sei das farbgebende Pigment in Früchten und Gemüse. Viele Studien hätten ergeben, das Lycopene vor Herzkrankheiten und Krebs schütze. Gemäß einer Studie der Harvard University seien Männer, die wöchentlich mindestens 10 Mahlzeiten mit Tomaten essen, 34% weniger anfällig für Prostata-Krebs. Auch Brustkrebs werde durch Lycopene um 30-50% reduziert. (Ynet, JNA) TS




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Investoren fördern ultraorthodoxe Hightech Firmen
KamaTech, ein Startup Akzelerator für ultraorthodoxe Unternehmer, ist populär in der Gemeinde und bei Investoren, darunter israelischer Hightech wie Dov Moran, dem Erfinder es USB-Stick. Sie hätten viel
Vertrauen in orthodoxe Startups, was ein relativ neues Phänomen sei. KamaTech biete Hilfe, um Orthodoxe in die Computerindustrie zu integrieren und fromme Frauen auszubilden. Damit sollen auch die gesellschaftlichen Kluften zwischen Orthodoxen und der weltlichen Gesellschaft in Israel überbrückt werden. Führende Ultraorthodoxe hätten eingesehen, dass sie sich auch geschäftlich entwickeln müssten, um ihren Lebensstil aufrecht erhalten zu können. Dank qualitativer Produkte störe nicht, dass sie altmodisch gekleidet seien, meint eine fromme Frau. Inzwischen gebe es Kooperationen mit Firmen wie Cisco, Google und Microsoft. (ToI) TS

Kundenbeziehungen mit Implisit analysieren
Jedes Unternehmen in der Welt will die Teamarbeit und die Kundenbeziehungen optimieren, um seine Geschäfte zu verbessern. Das israelische Startup Implisit, 2012 gegründet, hat eine technologische Lösung entwickelt, potentielle Geschäftsabschlüsse aufgrund einer Analyse der Team-Verkäufe, der Korrespondenz mit Kunden und vorliegenden Dokumenten zu entwickeln. Die amerikanische Firma Salesforce hat das israelische Startup zum Preis von "Dutzenden Millionen Dollars" aufgekauft. (geek) TS
Das Implisit Team

Bisher größter Rubin Israels entdeckt
Das israelische Bergbauunternehmen "Schefa Jamim" hat im Kischon Fluss den größten bisher im Land entdeckten Rubin gefunden. Die Firma glaubt der Prophezeiung eines Rabbiners, wonach in Israel Edelsteine vergraben liegen.
Der Edelstein hat ein Gewicht von 1,7 Karat und einen Durchmesser von 8,26 Millimetern. Der Fluss in Nordisrael mündet bei Haifa ins Mittelmeer und gilt als der schmutzigste Fluss Israels. "Schefa Jamim" (Überfluss der Meere) sucht mittlerweile an mehr als 30 Stellen nach Edelsteinen. Im Norden Israels hat es bereits Hunderte wertvoller Steine gefunden. Darunter sind Rubine, Saphire und Mikrodiamanten. Der Rubin, zweithärtester Edelstein nach dem Diamanten, ist bereits im Alten Testament von Bedeutung. Der Rubin steht für den Stamm Juda. Als vierter von zwölf Steinen schmückte er den Brustschild des Hohepriesters. Nachkommen Judas sind König David und Jesus. (Israelnetz) TS








Major gegen Vorurteile
Der Pressesprecher der israelischen Streitkräfte (IDF), Major Arye Shalicar (38, verheiratet, 2 Kinder) ist Ex-Berliner, und Leiter der Pressestelle internationale Medien/ Europa. Auf seiner Page bei Facebook, der ersten offiziellen Seite eines israelischen Regierungsbeamten, wird in deutscher Sprache
Arye Shalicar in Tel Aviv (Foto: Til Biermann)
gestritten und gelobt, gehasst und geliebt, gefeiert, korrigiert und geschlichtet. "Der tägliche Austausch auf der Page ist höchst interessant, weil sich auf meiner Seite Linksextreme, Rechtsextreme, Islamophobe, Islamisten, Juden, Normalos, gläubige Christen, Exil-Iraner, Atheisten, Journalisten und Politiker tummeln - hier gibt es echten Austausch zu kontroversen Themen." Sein Ziel: Annäherung, Verständnis und ein Betrag "für eine sichere Zukunft, Hassabbau und eventuell Frieden." Shalicar wurde als Sohn jüdischer Eltern 1977 aus dem Iran in Göttingen geboren und wuchs in Berlin auf. Shalicar musste da einiges einstecken: Kommentare wie "Kindermörder! Heuchler! Besatzer! Verlasst endlich unser Land und kehrt zurück in eure ursprüngliche Heimat!" oder "Du Kindermörder!", "Hurensohn!", usw. 2009 wurde er dann Pressesprecher der israelischen Armee. (BZ) TS

Söhne Israels in Indien
"Bene Israel" (Söhne Israels) sind eine nach jüdischen Religionsgesetzen lebende Gemeinde in Indien. Sie könnten laut neueren Studien Nachfahren von Juden aus dem Nahen Osten sein. Das ergaben Gentests der
Universität Tel Aviv, der Cornell University und dem Albert Einstein College of Medicine in den USA. Tests belegten, dass die Bene Israel trotz Verwandtschaft mit Indern auch DNA-Abschnitte aufweisen, die die Inder nicht haben. Der Überlieferung nach sollen sie Nachkommen von 14 durch Schiffsbruch versprengten Juden sein, die sich mit den Indern vermischt haben, aber ihrer Religion treu geblieben sind. Wann dieses Ereignis stattgefunden hat ist unklar. (algemeiner) DIV

Am Gedenktag - Mutter eines gefallenen Soldaten bringt Tochter zur Welt
Die Mutter eines Soldaten, der vor zwei Jahren während des Gaza Krieges ums Leben gekommen war, hat nur Stunden vor Beginn des Gedenktages an die gefallenen Soldaten, ein Baby zur Welt gebracht. Die Mutter, Sarit
Vanunu, sagte: "Ich habe keine Erklärung dafür, dass die Geburt ausgerechnet am Gedenktag war. Gott handelt auf seltsamen Wegen. Wir denken jeden Tag an unseren Sohn Ben und wünschen, dass wir ihm erzählen könnten, dass er eine neue Schwester hat. Ben ist mit uns und wird es immer sein." Der gefallene Sohn, Ben Vanunu, war im Sommer 2014 im Gazastreifen ums Leben gekommen, nachdem eine Panzerabwehrrakete ihn und seine Kameraden getroffen hatte. Neben ihm kamen fünf weitere Soldaten ums Leben. (IHH) KR

Sinnliche Gewissheit und intellektueller Anspruch
Im Schatten des Nahost-Konflikts ist zwischen Tel Aviv und Jerusalem in den letzten zwei Jahrzehnten eine blühende Kinolandschaft gewachsen. Egal ob es sich um die Liebe zwischen schwulen Soldaten oder um den
Anti-Terrorkampf, um die zögerlichen Befreiungsversuche orthodox lebender Frauen oder um eine Heirat zwischen Juden und Palästinensern handelt - das israelische Kino ist vielfältig und von hoher Qualität. Auch in Deutschland finden Filme aus Israel ihr Publikum. Zwei israelische Kinowerke sind der experimentelle Spielfilm "Remainder" und die Tanz-Dokumentation "Mr. Gaga", ein Dokumentarfilm des israelischen Regisseurs Tomer Heymann über den Choreographen Ohad Naharin. In "Remainder" versucht ein junger Mann ohne Gedächtnis, frisch erwacht aus dem Koma, sein Leben wiederherzustellen. (SWR) KR

Israel beim Filmfestival in Cannes
Erstmals nimmt die Fakultät für Film und Fernsehen der Universität Tel Aviv am Internationalen Filmfestival von Cannes teil. Auf dem "Markt des Films" wird sie an einem eigenen Stand Besuchern aus aller Welt den israelischen Film, die neuen Kamerasysteme 360° Vuze und Replay
sowie junge Talente vorstellen. In drehbaren Sesseln und mit Spezialbrillen versehen können Zuschauer 8 Spots betrachten, bei denen menschliche Wahrnehmung durch virtuelle und holographische Bilder ergänzt wird. Ein spezielles Event bietet Zuschauern die Möglichkeit, interaktiv an einem Film teilzunehmen und den Schauspielern Anweisungen zu geben. Der 12. Mai ist Israel gewidmet. Diskussionen, runde Tische und die Präsentation der neuen digitalen Filmtechnik, die es bisher nur in Israel gibt, stehen auf dem Programm. (ilval) Div

Kein Reebok zum Fest
Angeblich wollte der Sportartikel Hersteller Reebok auf Facebook einen Schuh mit der Aufschrift "Israel 68" in den Farben Blau und Weiß zur Auktion anbieten, um den 68. Unabhängigkeitstag Israels zu feiern. BDS-Anhänger
riefen empört zum Boykott der Marke auf. Reebok dementierte unverzüglich. Der Schuh wurde von einem Israeli entworfen, der auch die Nachricht in Umlauf brachte. Der Besitzer eines Fitness-Studios hatte lediglich selber nur ein Exemplar des Schuhs geschaffen, um ihn "für den guten Zweck" zu versteigern und hatte so einen internationalen "Sturm im Wasserglas ausgelöst. (il-val, forward, Ynet) Div

Die neueste Humus-Umfrage
Fast 70% der Israelis haben Humus in ihrem Kühlschrank, 93% der Israelis essen es wöchentlich. Die Umfrage wurde vom Kreditkartenunternehmen Diners Card und dem Humus Abu Ghosh Restaurant in Auftrag gegeben
und vom Geocartography Institut von Prof. Avi Degani durchgeführt. Die Umfrage deckt sich mit den Internationalen Humus Tag am 13. Mai. Rund 60% der Befragten kaufen ihren Humus in einem Lebensmittelgeschäft, während 15% ihren Humus in Restaurants erwerben. 13% machen ihn selbst. Das Lieblings-Topping ist bei 38% der Befragten Tahini. 23% sagten, dass sie gekochte Kichererbsen auf den Humus geben. Nur 4% ziehen Foul vor, eine Saubohnenpaste. Die Hälfte der Befragten meinte, dass Humus arabischen Ursprungs sei, während 25% sagten, dass Humus israelisch sei. 30% der Befragten bezeichneten Humus als Israels Nationalgericht, 7% nannten es ein Symbol des israelischen Konsenses und 9% sagten, es sei ein Symbol arabisch-jüdischer Koexistenz. (Haaretz) TS

Aus Anlass des Unabhängigkeitstages: Israel 68




Israel gedachte seiner 23.447 Gefallenen
Das Institut für nationale Sicherheit veröffentlichte seine jährliche Statistik zu Juden/Israelis, die ab 1860 im Kampf um das Land starben, also seitdem Jerusalemer Juden erstmals außerhalb der Altstadtmauern wohnten. Von 1860 bis 6. Mai 2016 wurden 23.447 Gefallene und Terror-Opfer gezählt. Seit dem vorigen Gedenktag am 22. April 2015 sind 68 neue Namen hinzugekommen. Seit Ende des Unabhängigkeitskrieges im Sommer 1949 wurden 2.576 Israelis durch Terror und feindselige Handlungen getötet. (Israelnetz, JTA) TS

Einwohnerstatistik
Am Vorabend des Unabhängigkeitstages hat das Zentralamt für Statistik wie in jedem Jahr die wichtigsten Einwohnerdaten veröffentlicht.
Israel hat heute 8,522 Mio. Einwohner. Bei der Staatsgründung vor 68 Jahren waren es noch 806.000 gewesen. Die Einwohnerzahl hat sich mehr als verzehnfacht. 74,8% der Einwohner (etwa 6,377 Mio.) sind jüdisch, 20,8% Araber (etwa 1,771 Mio.). Mit 374.000 gehören etwa 4,4% der Einwohner keiner der beiden Gruppen an und sind etwa nicht-arabische Christen oder Angehörige anderer oder gar keiner Glaubensgemeinschaften. Seit dem vergangenen Unabhängigkeitstag ist die Einwohnerzahl von Israel um etwa 182.000 und damit 2,2% gewachsen. In dieser Zeit wurden in Israel etwa 195.000 Kinder geboren, etwa 47.000 Menschen sind gestorben. 36.000 Menschen sind nach Israel eingewandert. Etwa 75% der jüdischen Einwohner sind in Israel geboren, mehr als die Hälfte sogar schon in mindestens zweiter Generation. 1948 waren es lediglich 35%.
  • Städte in Israel
    1948 gab es mit Tel Aviv-Yafo in ganz Israel lediglich eine Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern. Heute sind es schon 14; acht von ihnen haben sogar mehr als 200.000 Einwohner, nämlich Jerusalem, Tel Aviv-Yafo, Haifa, Rishon Lezion, Petach Tikva, Ashdod, Netanya und Beer Sheva.
  • Ausgewählte Zahlen zum Leben in Israel
    • Jüdische Bevölkerung weltweit
      1948  11,5 Mio., davon 6% in Israel
      2014  14,3 Mio . weltweit, davon 43% in Israel
    • Bevölkerung in Israel
      1948  806.000
      2016  8,522 Mio.
      Voraussichtlich 2035 Bewohner in Israel 11,3 Mio.
    • Bruttoinlandsprodukt nach Preisen
      1950  25,1 Mrd. Schekel
      2015  132,4 Mrd. Schekel
    • Bruttoinlandsprodukt pro Kopf nach Preisen
      1950  19.800 Schekel
      2015  132.400 Schekel
    • Arbeitslosenquote
      1955  7,2%
      2015  5,3%
    • Durchschnittliche Ausgaben für Lebensmittel
      anteilig an den durchschnittlichen monatlichen Ausgaben
      1956/57  42%
      2014    16,2%
    • Durchschnittliche Ausgaben für Transport und Telekommunikation
      anteilig an den durchschnittlichen monatlichen Ausgaben
      1956/57  3%
      2014    20%
    • Anteil der Haushalte im Besitz...
      ... einer Waschmaschine

      1956/57  12%
      2014    96%
      ... eines Kühlschranks
      1956/57  57%
      2014    99,9%
      ... einer Klimaanlage
      1957  10%
      2014  87%
      ... eines Festnetz Telefonanschlusses
      1963  13%
      2014  73% Mobiltelefon mind. 96%
    • Fahrzeuge
      1951  43.103
      2014  2.965.727
    • Fahrgäste der Eisenbahn
      1950  1.557.000
      2014  48.541.000
    • Universitäre Bildung
      1949/50  1.600 Studierende, weniger als 200 Absolventen
      2014/15  310.000 Studierende, 72.500 Absolventen
    • Wahlbeteiligung bei den Wahlen zur Knesset
      1949  86,9%
      2015  72,3%
    • Israels Luftwaffe
      1948  0 Flugzeuge (die ersten kamen 1948 aus der Tschechoslowakei)
      2016  680 Kampfflugzeuge
    • Ultraorthodoxe Jeschiwa-Studenten
      1948  hat Staatsgründer David Ben-Gurion die 400 in Israel lebenden Talmudschüler, die ihre ganze Zeit den frommen Studien widmen, vom Militärdienst befreit. Es waren Überlebende des Holocaust, der die "Ostjuden" in Polen am schwersten getroffen hat.
      2016  mehr als 120.000 Talmudschüler sind vom Militärdienst befreit. Ultraorthodoxe machen heute 9% der Bevölkerung aus.
    • Frauen in der Knesset
      1949  11 Frauen von 120 Abgeordneten, weniger als 10%. Eine davon war Golda Meyerson, die später als Golda Meir Israels erste weibliche Premierministerin wurde.
      2015  32 Frauen, mehr als 25%
      (newsletter, embassies, newsletter, JTA, Haaretz) TS

Aus gegebenem Anlaß....















Bald eine große Koalition?
Wahrscheinlich schon in den nächsten Tagen wird Oppositionschef Isaac Herzog (Zionistische Union) darüber entscheiden, ob er seiner Partei den Beitritt zu der von Netanjahu geleiteten Koalition vorschlagen will. Dagegen sprechen kaum geänderte Koalitionsrichtlinien und der
Isaac Herzog
offenbare Verzicht auf einen Ausschluss des «Jüdischen Hauses» (Bildungsminister Naftali Bennett) aus dem Regierungsbündnis. Herzogs Probleme sind weniger Divergenzen in den Verhandlungen mit Netanjahus Team, sondern die teils vehemente Opposition innerhalb seiner Zionistischen Union. Insgesamt werde Herzog kaum mehr als 10-15 der 24 Knesset Abgeordneten der Union als «Mitgift» in die heutige Koalition bringen können. Herzog selber würde wahrscheinlich das Portfolio des Außenministers erhalten und für die Verhandlungen mit den Palästinensern verantwortlich zeichnen. Insgesamt würde die Union 7-8 Ministerposten bekleiden, zuzüglich zu je drei Vizeministern und Vorsitzenden von Knesset Kommissionen. (Tachles, Haaretz, ToI) TS

Palästinensische Polizeipräsenz bei Jerusalem erhöht
Die palästinensische Polizei hat in Absprache mit Israel ihre Präsenz in Außenbezirken Jerusalems drastisch verstärkt. Die Polizei drang in Dörfer und Städte der Zone B des Westjordanlandes vor, die gewöhnlich nicht zum
Zuständigkeitsbereich der palästinensischen Sicherheitskräfte zählen. Die Zone B steht unter der administrativen Verwaltung der Palästinenser. Für die Sicherheit ist Israel verantwortlich. Da dort aber keine Israelis leben, betreten die israelischen Sicherheitskräfte sie kaum. Die meisten dieser Städte haben eine hohe Kriminalitätsrate und sind de facto rechtsfreie Räume. Gewalttätige Banden nutzten das entstandene Machtvakuum für ihre Geschäfte aus. Die palästinensische Polizei hat sich bei ihren Einsätzen auf Drogenhandel, Autodiebstähle und illegalen Waffenbesitz fokussiert. Es hat auch Einsätze gegen Terrorgruppen gegeben. (Israelnetz, ToI) TS

Kein Frieden in Sicht
78% der israelischen Juden sehen keinen Frieden in den kommenden Jahren. Nur 21% der israelischen Juden glauben, dass die Verhandlungen zwischen Israel und der Palästinensischen Behörde zu Frieden führen könne, während 78% dies nicht glauben. So eine Peace Index Umfrage des Israel Democracy Institute der Universität Tel Aviv. 64% der israelischen Juden und 73% der
Frieden Israel/Jordanien Foto: Sahm
israelischen Araber fürchten, dass sie in der aktuellen Welle von Terroranschlägen verletzt werden könnte. 72% der israelischen Juden würden Israels Kontrolle über die besetzten Gebiete nicht als "Besatzung" definieren, während 72% der israelischen Araber sie so bezeichnen. (peaceindex) TS

Neubauten im Negev
Eine Gruppe junger Leute aus Tel-Aviv hat einen Plan, die israelische Immobilienkrise zu lindern und die Peripherie zu entwickeln. Der Plan, sagt Ben Topor der Noah-Initiative, entstand in der Negev-Stadt Ofakim. "Wir
denken, eine neue Sozial-Bewegung könnte das Problem lösen und wir glauben, die Lösung in Ofakim gefunden zu haben", sagte Topor. Israels Wohnkosten zählen zu den höchsten in der Welt. Appartementpreise sind seit 2006 um 6,23% pro Jahr gestiegen. Etwa 148 Monatsgehälter kostet ein Haus in Israel, im Vergleich zu 76 Gehältern in Frankreich und 66 in den USA. Eine durchschnittliche 3-Zimmer-Wohnung in Tel Aviv kostet NIS 3.148.852 (USD 833.029). (ToI) KR




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Es gibt keine "Siedlerpartei" in Israel: "Israels Justizministerin Ajelet Schaked ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Die Politikerin der Siedlerpartei kritisiert den fahrlässigen Umgang Deutschlands mit der Vergangenheit.", so die "Welt".
Auch andere schreiben von einer "Siedlerpartei", obgleich die Partei einen Namen hat, genauso wie CDU oder SPD. Niemand würde in einer seriösen Zeitung von der "Flüchtlinge Willkommen Partei" oder der "AKW abschaffen Partei" in Deutschland schreiben. Derartige diffamierende Verfälschungen sind genauso unprofessionell wie "Hardliner" als automatische Charakterisierung. Denn ein "Hardliner" ist jeder Politiker, der seine Standpunkte konsequent vertritt. (Welt) TS

72 Mio. Pfund aus England an die "Palästinenser" - pro Jahr: Laut "Daily Mail" bezahlen die englischen Steuerzahler indirekt palästinensische Terroristen und fördern damit weitere Anschläge auf Israelis. Tausende
Terroristen, darunter Drahtzieher von Selbstmordattentaten und Mörder von Frauen und Kindern, erhalten Unterstützungsgelder. Eine zweimonatige globale Recherche des britischen Printmediums hat aufgedeckt, dass im Westjordanland und Gaza "trotz der Versprechen der regierenden Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) weiterhin Gelder an Terroristen gezahlt werden. Sie haben der PLO erlaubt, an ihrer Stelle die Gelder auszuzahlen. Dem Bericht zufolge zahlt Großbritannien jährlich GBP 72 Mio. (USD 101 Mio.) an die Palästinenser. (JR, achgut) KR

Amerikaner bewundern Netanjahu: Israels Premierminister Benjamin Netanjahu wurde von den Amerikanern bei einer weltweiten Umfrage von YouGov auf Platz 10 der "meistbewunderten" Männer der Welt gesetzt. Die Liste führt Barack Obama an, gefolgt von Papst Franziskus, und anderen, wie Donald Trump und der Dalai-Lama. In anderen Ländern wie Deutschland, China oder Kanada war Netanjahu wesentlich weniger "populär". Global meistbewunderte Frauen waren Angelina Jolie, gefolgt von Queen Elizabeth II und Hillary Clinton. (JPost) TS

Nicht Israels Schuld: Eine Umfrage unter Palästinensern hat einen extremen Vertrauensverlust in die politische Führung festgestellt. Für die verschlechterte Lebenssituation machen die Befragten nicht Israel, sondern die Autonomiebehörde und die
Keine Kanalisation im Gazastreifen
Hamas verantwortlich. Das palästinensische Institut "Arab World of Research & Development" hat 1.200 Palästinensern aus dem Westjordanland und dem Gazastreifen befragt. Gäbe es nicht Mahmud Abbas, würden die Menschen Marwan Barghuti zum Präsidenten wählen, der wegen fünffachen Mordes in israelischer Haft sitzt. Mehr als 80% halten die politischen Institutionen in den Autonomiegebieten für korrupt. Nur jeder Zehnte meint, dass sich die Gesamtsituation in den vergangenen drei Jahren verbessert habe, im Gazastreifen sogar nur 2%.. Dafür verantwortlich sei Auf die Frage, wen die Palästinenser für ihre schlechte Situation verantwortlich machen, nannten im Westjordanland 59% die Autonomiebehörde. Israel wurde nur bei einem Drittel der Teilnehmer angegeben. Die Werte im Gazastreifen unterscheiden sich nur unwesentlich. Israel als Grund für die Verschlechterung der Lage gaben 26,1% an. Als Hauptverantwortlichen haben 50,4% die Hamas ausgemacht. 46,7% der Befragten sagt, dass ihr bewaffnete Angriffe auf Israel viel bedeuten. 42,2% sind für gewaltfreien Widerstand gegen Israel. Nur jeder dritte Palästinenser hält Verhandlungen mit Israel für dringend notwendig. (alresalah, Israelnetz) TS

"Der deutsch-jüdische Tausendsassa" HIER der Link zu einem aktuellen Interview der Jüdischen Rundschau mit Sacha Stawski, dem Vorsitzenden von ILI - I Like Israel e.V.. (Jüd.Rundschau)








Der Heldengedenktag und der direkt darauffolgende Unabhängigkeitstag mitsamt den zahlreichen Veranstaltungen haben die Israelis zu einer größeren Pause gezwungen. Ohnehin fuhr die Hälfte der Bevölkerung zur Erholung in die Naturschutzgebiete. Jetzt dürfte sich alles aufheizen, nicht nur die Temperaturen, die auf weit über 30 Grad ansteigen werden, wegen einer vorhergesagten Hitzewelle. Zwei Jahre nach der Bildung der Regierung Netanjahus mit extrem geringer Mehrheit im Parlament von nur einer Stimme, will sich jetzt wohl doch Jitzhak Herzog vom "Zionistischen Lager", ehemals Arbeitspartei, der Koalition anschließen. Ihm winken gute Posten, darunter das Außenministerium. Die Gespräche wurden unterbrochen, als Korruptionsverdacht gegen Herzog aufkam. Allerdings ist die israelische Innenpolitik sehr unberechenbar, so dass nicht vorherzusehen ist, ob und wann Netanjahu seine Koalition festigen könnte. TS



Israeltag 2016
In einigen Städten wurde er bereits gefeiert, viele weitere Städte folgen noch.
Eine Übersicht der Feierlichkeiten gibt es HIER.
Wir freuen uns auf Ihre Berichte und Fotos! Bitte an israeltag@il-israel.org schicken.

Musikfestival in Galiläa
Das Internationale Festival in Nordgaliläa (« Meet in Galilee ») ist ganz der Barockmusik gewidmet. Vier Opern kommen zur Aufführung: "Tamerlan" und "Alcina" von G.F. Händel, "Dido und Aeneas" von H. Purcell, und die Pastorale von M.A. Charpentier. Aufführungsort und Kulisse ist die Festung von Akko. Die musikalische Leitung liegt bei Christophe Rousset. Wie immer verbindet dieses Festival vom 24. bis 26.9.2016 Kultur mit der Möglichkeit, Geschäftsbeziehungen zu knüpfen. (ilval) Div

Berlin: Robert S. Wistrich Memorial Lecture 2016
Am Donnerstag, 19. Mai 2016, dem ersten Todestag, findet um 18 Uhr eine Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an den Antisemitismusforscher und israelischen Historiker Robert Solomon Wistrich, sel. A., im Centrum Judaicum in der Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin, statt. Es werden die Witwe Danielle Wistrich und der israelische Historiker Prof. David Ohana sprechen. Die Veranstaltung wir in englischer Sprache stattfinden, um Anmeldung wird gebeten (bicsa@email.de). (FB)

20. Sächsische Israelkonferenz
20.-22. Mail 2016, Sachsenlandhalle, Sachsenallee 63, 08371 Glauchau (FB)

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Unterste Zeile v.l.n.r.: Eldad Bech, Mathias Döpfner, Hillel Neuer, Gerald Steinberg, Nathan Gelbart, Sacha Stawski, Christian Seebauer, Andrea Kiewel, Hellmut Königshaus, Peter Fischer, Cherno Jobatey, Jamal Hakrush, Esther Schapira & Georg M. Hafner. Darüber v.l.n.r.: SE Yakov Hadas-Handelsman, Nadav Guedj, Tuvia Tenenbom,, Dr. Josef Schuster
Erkennen Sie einige der Gesichter der vielen Ehrengäste des 4. Deutschen Israelkongresses, der am 19. Juni der 4. Deutsche Israelkongress in Frankfurt am Main stattfindet? (www.israelkongress.de) Jetzt anmelden und ein besonderes Angebot nutzen: Rund um den Israeltag gilt bis zum 20. Mai ein Aktionsrabatt bei der Bestellung von Tickets! Anmeldung unter www.otick.de/israelkongress. Der Deutsche Israelkongress ist die größte Netzwerkplattform für die deutsch-israelischen Beziehungen und die vielfältige Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Religion fördert. Veranstalter ist ILI - I Like Israel e.V. in Kooperation mit der Israel Allies Foundation. (Israelkongress, Facebook, Youtube, Twitter, #DILK16)








WIR SIND AUF JEDE SPENDE ANGEWIESEN!!!
Wir arbeiten so kostengünstig wie irgendwie möglich, dennoch gibt es unvermeidbare Kosten. In diesem Sinne möchten wir an Ihre Großzügigkeit appellieren, uns zu helfen diese Kosten abzudecken. Wir sind auf die Hilfe eines jeden Einzelnen angewiesen. Jede Spende zählt!
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Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied (Jahres Abo) und erhalten entweder den wunderschönen Bildband "By Bread alone" (Vom Brot allein) von Ulrich Sahm und der Fotografin Varda Polak-Sahm, oder das Buch "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (2. Auflage), Sammelband. Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.). Wunschbuch bei Einsendung des Mitgliedschaftsantrags einfach angeben. ILI finanziert sich ausschließlich durch Spenden und fördernde Mitgliedschaften.




Feiern Sie mit uns!
Rund um den 17. Mai feiern wir den Israeltag 2016 und zeigen damit unsere tief empfundene Verbundenheit mit dem Staat Israel. Er steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, und S.E. Yakov Hadas-Handelsman, Botschafter des Staates Israel. Von Aachen bis Wolfsburg, an rund 60 Orten in Deutschland, und über 75 weltweit, wird der 68. Geburtstag des Staates Israel mit dem Israeltag 2016 gefeiert: an zentralen Plätzen, Ausstellungen, Konzerten und
Vorträgen in Gemeinderäumen, Infoständen in Fußgängerzonen. "Jede Stadt und jedes Fest setzt andere Akzente und doch vereinen sich alle, um Über Grenzen, Kulturen und Religionen hinweg in einem großes bunten überregionalen Netzwerk den 68. Unabhängigkeitstag eines einzigartigen und zu oft falsch verstandenen Landes als Fest für Jedermann zu feiern", so Sacha Stawski, Vorsitzender von dem gemeinnützigen Verein ILI - I Like Israel e.V., die seit 13 Jahren alljährlich für den Israeltag mobilisieren.
Eine Übersicht der Feierlichkeiten gibt es HIER.
Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch weiterhin bei allen Fragen zur Organisation ihres Israeltages. Darüber hinaus freuen wir uns auf die Berichte und Fotos von Ihren jeweiligen Israeltagen! Kontakt zu ILI für den Israeltag 2016: israeltag@il-israel.org


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Anfragen mit Produktangabe und Stückzahlen (ab 10 Stück) an: Israeltag@il-Israel.org






Wussten Sie, dass die Palästinenser 1967 Identitätsdiebstahl erfanden - mehr als 30 Jahre, bevor das in den Vereinigten Staaten ein Bundesverbrechen wurde?
Yassir Arafat (1): "Wir sind die Nachkommen der ursprünglichen Jebusiter."
Yassir Arafat (2): "Wir sind die Nachkommen der Philister. Wir sind seit 4.000 Jahren hier gewesen."
PA-Präsident Mahmud Abbas: "Jesus war Palästinenser."
Der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat: "Wir sind Kanaaniter und lebten in der Region 5.500 Jahre bevor Josua Ben-Nun kam und meine Heimatstadt Jericho niederbrannte." (heplev)









Zionistischer Roboter spielt Hatikwa Israels Nationalhymne Ausgelassenes Tanzen im Jerusalemer Gemüsemarkt Feuerwerk über Tel Aviv
68 Fakten über Israel DIG_Ausstellung Deutsche & Israelis Independence Day 2016 of Israel IDF - 68 years
President Rivlin's Israel 68th Independence Day Message
PM Benjamin Netanyahu's Greeting for Independence Day 2016
Israel Begins 68th Independence Day Ceremony 11/5/16



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.






Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 17. Mai 2016
ist wieder Israeltag!

Am 19. Juni 2016
findet der 4. Deutsche Israelkongress statt!


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