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23. Mai 2016

Inhaltsverzeichnis


















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Medizinische Technik aus Israel hilft in Kenia
Mehrere Hundert Frauen aus Kenia haben erstmalig mit Hilfe des von MobileODT/Israel entwickelten Gerätes "EVA" frühzeitig einen Gebärmutterhalskrebs diagnostizieren können. "EVA" nutzt (wie berichtet) die Kamera eines entsprechend ausgestatteten Smartphones, um Fotographien der inneren Geschlechtsorgane via Internet an ein medizinisches Zentrum zu senden; in wenig besiedelten Gegenden ist das oft die einzige Möglichkeit, eine Diagnose stellen zu lassen. Die Firma MobilODT hatte den Kenianerinnen 20 Geräte gespendet und sie mit ihrem Gebrauch vertraut gemacht. (Il-val) Div

Resistenz gegen Antibiotika abschalten
Ein Team des Weizmann Instituts in Rehovot entdeckte RNA "Schalter", um Resistenz gegen Antibiotika abzuschalten. Die Forscher haben herausgefunden, dass die Antibiotika im Körper die Resistenz gegen sie selber "einschalten". Damit verlieren Antibiotika ihre heilende Wirkung. Die Entdeckung bietet neue Wege, zunehmende Resistenz gegen Antibiotika zu bekämpfen. Die Forscher haben einen Weg gefunden, mit Hilfe des "Bacillus Subtilis" alle "Ribo-Schalter" in einer Zelle auf einmal zu identifizieren. (wis-wander) TS
(l-r) Prof. Rotem Sorek, Maya Shamir und Daniel Dar

Sensoren gegen Unterwasser-Terroristen
Kampftauchern der Hamas gelang es während des Gaza Krieges 2014, unbemerkt nach Israel zu schwimmen. Erst nachdem sie bei Zikim an
Land gegangen waren, konnten sie gestellt und neutralisiert werden. Mit "AquaShield" hat Israel ein System entwickelt, Taucherkommandos schon im Wasser zu entdecken. Mit differenziert arbeitenden kombinierbaren Sonar-Sensoren ausgestattet, kann AquaShield die Seegrenze zwischen dem Gazastreifen und Israel vor Tauchern und Schwimmern schützen, ohne z. B. bei größeren Tieren oder Gegenständen Fehlalarme auszulösen. (united) TS

Maritime Eisenkappe zum Schutz von Förderplattformen
Die israelische Armee (IDF) hat erste Bilder einer Eisenkappe-Batterie auf einem Schiff veröffentlicht, die künftig Förderplattformen für Erdgas im Mittelmeer schützen sollen. Damit können auf Plattformen
gerichtete Raketen erkannt und abgeschossen werden, ähnlich der Eisenkappe an Land, die seit 2014 mit Erfolg die Raketenbedrohung durch Kurzstreckenraketen aus dem Gazastreifen weitgehend gebannt hat. Verwendet wird das Tamir Adir System, dessen Technologie für die Verwendung auf einem Schiff angepasst worden ist. Angriffe auf Förderplattformen unweit des Gazastreifens könnten der israelischen Wirtschaft einen enormen Schaden beifügen. (ToI, Youtube, wsj, IHH) TS




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Der Schatz im Sand: Taucher finden 1.600 Jahre altes Wrack
Taucher der Israel Antiquities Authority (IAA) haben im alten Hafen von Caesarea aus einem Schiffswrack tausende Artefakte geborgen. Ein großes Handelsschiff, das Metall zur Wiederverwertung geladen hatte, war vor 1.600 Jahren an der Hafenmauer zerschellt und seine Schätze lagen bis heute im Sand verborgen. Es handelt
sich um den größten archäologischen Unterwasserfund seit 30 Jahren. Viele Funde sind aus Bronze und in außergewöhnlich gutem Zustand erhalten, darunter eine Lampe mit dem Bild des Sonnengottes Sol, eine Figur der Mondgöttin Luna, eine Lampe in dem Bild des Kopfes eines afrikanischen Sklaven, Fragmente von drei lebensgroßen, in Bronze gegossenen Statuen, als Tiere gestaltet, sowie ein bronzener Wasserhahn in der Form eines Wildschweins mit einem Schwan auf dem Kopf. Ebenso wurden Fragmente großer Gefäße gefunden, in denen die Besatzung des Schiffes Trinkwasser aufbewahrte und zwei metallische Klumpen mit Tausenden Münzen. Jeder Klumpen wog 20 Kg und hatte im Lauf der Zeit die Form des Keramikgefäßes angenommen, in dem sie transportiert wurden. Caesarea war vor 2.000 Jahren Sitz des römischen Prokurators Pontius Pilatus, dessen Namenszug auf dem Sockel einer Statue gefunden worden ist. Das Schiffswrack selber ist jünger. Es stammt aus der Zeit, als das Christentum durch Kaiser Konstantin zur offiziellen Religion des römischen Reiches erklärt worden war. (I24news, israelnetz) TS

Gestohlene Mumien zurück nach Ägypten
Im Rahmen der Aufwärmung der Beziehungen mit Ägypten wird die Israelische Antikenbehörde zwei fast 3.000 Jahre alte Sarkophagdeckel zurückgeben, die 2012 von Ägypten über Dubai und London nach Israel geschmuggelt worden sind. So Dr. Eitan Klein,
stellvertretender Direktor der Abteilung für Antiken-Raubverhinderung der Antikenbehörde. Die Sargdeckel wurden mit der Carbo-14 Methode auf ihr Alter geprüft und für echt erklärt. Wahrscheinlich wurden Gräber in der Wüste Ägyptens geplündert. Um sie zu schmuggeln, wurden sie in zwei Teile zersägt. Jeder Antikenhändler muss heute Fotos seiner Waren auf ein Netzwerk der Antikenbehörde hochladen. Im Falle "verdächtiger" Objekte kommen Inspektoren. Klein sagte, dass zuvor schon Antiquitäten an Ägypten gegeben worden seien, die während der Besatzung des Sinai gefunden worden waren. (JPost) TS



Heilige Stätte soll von Minen befreit werden
Minenräumkommandos sollen Qasr el Jahud (Judenburg) nach 50 Jahren von Minen befreien. Das Wüstengelände zwischen Jordanfluss und Jericho ist die traditionelle Taufstätte Jesu. Sie wird jedes Jahr von 300.000 Pilgern und Touristen besucht und gilt zudem als jene Stelle, wo
Foto: Sahm
die Kinder Israel nach 40 Jahren Wüstenwanderung das Land Israel betraten. Zur Taufstätte gelangen die Pilger durch Stacheldraht- und Zaungehege mit Minen-Warnschildern. Zwischen verfallenen Klöstern und Kapellen von mindestens acht christlichen Gemeinschaften liegen noch etwa 4.000 Anti-Panzerminen und nicht explodierte Munition. Das Gebiet an der Grenze zu Jordanien war nach 1967 wegen eindringender palästinensischer Freischärler hart umkämpft. Die britische Minenräumfirma Halo will das voraussichtlich USD 4 Mio. teure Projekt bis 2018 abschließen. Neben den christlichen Gemeinschaften gab auch die palästinensische Autonomiebehörde ihre Zustimmung. (I24news, BBC, wsj, ToI, tt) TS



Chinesen investieren in Israel
Das chinesische Konglomerat Kuang-Chi aus Shenzhen will USD 300 Mio. in israelische Tech-Firmen investieren. Für seine erste Investition hat KuangChi Eyesight-tech ausgewählt. Eyesight liefert einfache und natürliche
Benutzer-Interaktionsmöglichkeiten mit einer Vielzahl von Geräten wie Smartphones, Tablets, PCs und Fernsehgeräten. Das System ermöglicht eine berührungslose Gerätesteuerung mit dem Streichen einer Hand oder dem Tippsen eines Fingers. Kuang-Chi wird USD 20 Mio. in die israelische Firma investieren. (ToI) TS

Israelische Schokolade für Asien
Der israelische Chocolatier Max Brenner eröffnete seine erste Niederlassung in China. Die Filiale in Peking, zu finden im "THE PLACE"-Einkaufszentrum im Finanzdistrikt der Stadt, ist das jüngste von 65 Ladengeschäften
in der ganzen Welt. Ebenso öffnete das Unternehmen jüngst die Türen seiner ersten japanischen Niederlassung in der Nähe des Tokyo Disney Resort. Max Brenner wurde 1996 gegründet und ist Teil der Strauss Gruppe. 2015 machte Max Brenner weltweit einen Umsatz von NIS 109 Mio. (EUR 25 Mio.). (globes) TS

"Netafim" eröffnet erste Fabrik in China
China benötigt sparsame Bewässerungsmethoden, und Israel bietet die Technik: Der Tröpfchenbewässerungs-Pionier "Netafim" hat die erste Fabrik in China eröffnet und plant weiteres Engagement in dem Land. "Netafim"
hat dafür umgerechnet EUR 4,6 Mio. investiert. Zu der neuen Produktionsstätte in Yinchuan gehören ein Ausbildungszentrum und ein Qualitätslabor. Geringer Niederschlag und guter Zugang zum Gelben Fluss machten wassersparende Technologien, etwa beim Weinanbau, sinnvoll. Das 1965 gegründete "Netafim" ist mit einem Marktanteil von 30% weltweit führend im Bereich der Tröpfchenbewässerung. Neben Bewässerungsmethoden bietet das Unternehmen auch Kontrollsysteme für Gewächshäuser. (Israelnetz) TS

Intel gibt jedes Jahr EUR 882 Mio. in Israel aus
Der Mikroprozessorenhersteller Intel gibt jährlich durchschnittlich EUR 882 Mio. für die Beschaffung von Produkten von 1.000 israelischen Lieferanten aus. Das Unternehmen hat während des letzten Jahre USD 10 Mrd. auf dem israelischen Markt investiert. Doch auch Israel ist von einer weltweiten Entlassungswelle bei Intel betroffen. Die Produktionsstätte in Jerusalem soll geschlossen werden. (globes, JPost) TS

13 neue Leiter von Handelsdelegationen
Israel wird 3 neue Handelsmissionen im Sommer eröffnen: Peru, Chile und in Chengdu in China. Der Generaldirektor des israelischen Ministeriums für Wirtschaft und Industrie, Amit Lang: "Die Vertreter des Handels stehen an der Spitze der Bemühungen der israelischen Exporte. Sie fördern die internationale Zusammenarbeit mehr denn je. Wir brauchen sie wegen der enormen Konkurrenz und der großen Anzahl von Spielern in der internationalen Arena". Insgesamt verfügt Israel über 44 Handelskammern in der ganzen Welt. (Itrade) TS








Amir Haddad: Platz 6 beim ESC
Amir Haddad, französischer Sänger mit Standbein in Tel Aviv, landete auf Platz 6 beim "Eurovision Song Contest" (ESC). Seine Teilnahme war nach seiner Aussage ein "Ätsch" für eine Petition, die verhindern wollte, dass ein "israelischer Soldat" Frankreich vertritt. Mehr als 700 Unterzeichner hatte sie nicht mobilisieren können. Der 31jährige Sänger aus Sarcelles, dem jüdisch geprägten Vorort von Paris, steht noch am Anfang seiner Karriere und wird nun sein erstes Album einspielen. (lmj) Div

Das Unsichtbare sehen
Am Unabhängigkeitstag veröffentlichten mehrere israelischen Zeitungen eine Anzeige des Auslandsgeheimdienstes Mossad unter dem vielsagenden Titel "Das Unsichtbare sehen". In der Anzeige war eine
im Hex-Code kodierte Geschichte versteckt, die die Geschichte eines Agenten erzählte, der einmal in eine Falle geraten war. Dann wurde der Leser gefragt, ob er bereit sei für eine Herausforderung. Wenn er das alles lesen könne, hätte er als möglicher Bewerber bereits den ersten Test bestanden. Der Mossad ist ständig auf der Suche nach findigen Cyberspionen. (i24, ToI, JPost, Israelnetz) Div

Elton John in Tel Aviv
Popsänger Sir Elton John wird am 26. Mai im Hayarkom-Park in Tel Aviv auftreten. Zuvor hatte der Konzertmanager Shuki Weiss behauptet, das israelische Innenministerium habe die Erteilung des Visums von
einer Loyalitätserklärung zu Israel seitens des Künstlers abhängig gemacht. Das Innenministerium dementierte umgehend. Der Zeitung Haaretz erklärte Weiss, er habe sich auf eine Standardformel im Visumsantrag bezogen. Bei der Beantragung eines Arbeitsvisums muss man erklären, "niemals einen kriminellen Akt gegen das jüdische Volk oder gegen die Sicherheit des Staates Israel" verübt zu haben. (haaretz, tour-il) Div

800 Jiddische Mammes besuchten Israel
"Inspiriere eine Frau und du inspirierst eine Familie. Begeistere genug Familien und du aktivierst die Community." 2008 wollten acht jüdische Frauen andere jüdische Mütter in der Diaspora mit der reichen Schönheit ihres jüdischen Erbes bekannt machen. Das JWRP (Jewish
Women's Renaissance Project) war geboren. Zusammen mit dem Diasporaministerium engagieren sie sich weltweit für Frauen aus jüdischen Gemeinden, die vor wachsenden Drohungen des Antisemitismus und wirtschaftlichen Schwierigkeiten stehen. Im "Momentum", einer achttägigen Reise haben nun 800 jüdische Frauen aus aller Welt Israel kennengelernt. (YouTube, israelnationalnews, tachles) DC

Mit jungen Männern Hummus essen
Junge Israelis machen sich einen Spaß und fotografieren sich beim Essen. Das Konto wurde von vier Studenten eingerichtet: Orly Geduld, 22, Betty Ilovici, 21, Israel Zari, 25 und Ayala Lesser, 22. Instagram: @hotdudesandhummus. Geduld sagte zu BuzzFeed: "Wir wollten einen positiven Aspekt des Landes hervorheben und weg vom Konflikt." Das ist gelungen. Man kann sich eintragen, um jeden Tag einen "heißen Israeli" zugeschickt zu bekommen. (instagram, buzzfeed) DC



Verhandlungen über Einheitsregierung
Das linke "Zionistische Lager", ehemals Arbeitspartei, zerschellt bei den jüngsten Umfragen. Oppositionsführer Isaac Herzog scheiterte bei Koalitionsgesprächen mit Regierungschef Benjamin Netanjahu. Herzog wollte Außenminister werden und forderte mindestens 7
Ministerposten für seine Partei, die Zionistische Union. Ägyptens Präsident A-Sisi mischte sich wahrscheinlich unbewusst in den innerisraelischen Streit ein, indem er Herzog und Netanjahu einlud, Ägypten gemeinsam zu besuchen. Tony Blair und John Kerry hätten Druck ausgeübt, das Zionistische Lager in die Regierung aufzunehmen, um den Friedensprozess mit den Palästinensern wieder anzukurbeln. Doch Netanjahu gelang ein weiterer Schachzug, indem er Avigdor Liberman ein Ultimatum setze und mit ihm ein Koalitionsabkommen absprach. Liberman soll Verteidigungsminister werden. Zwischen Netanjahu und dem jetzigen Verteidigungsminister Mosche Jaalon gab es Spannungen, die nach einem klärenden Gespräch als ausgeräumt galten. Am Freitag kündigte Jaalon überraschend seinen Rücktritt an. Er wolle auch seinen Sitz in der Knesset aufkündigen. Sein Nachfolger auf der Likud-Liste ist Jehuda Glick, ein Tempelberg-Aktivist, der vor einem Jahr ein Attentat verletzt überlebt hat. (Haaretz) TS

Keine Kooperation mit palästinensischen Banken
Bank HaPoalim und Discount Bank wollen nicht mehr mit palästinensischen Banken zusammenarbeiten. Sie befürchten rechtliche Konsequenzen wegen deren Finanzierung von Terror. Das israelische Rechtszentrum "Schurat HaDin" fordert, dass eine fortgesetzte
Zusammenarbeit mit palästinensischen Banken nur unter der klaren und detaillierten Selbstverpflichtung geschehen könne, Transfers an Terror-Organisationen einzustellen. Die israelischen Geldinstitute befürchten, von Opfern wegen der Finanzierung von Terror mit Zivilklagen in den USA belangt zu werden. Derweil haben zwei libanesische Banken Konten der Hisbollah gesperrt, weil die in den USA als Terrororganisation gilt. (Israelnetz, gulfnews) TS

Gemeinsame Manöver mit Griechen und USA
Israelische Raketenboote, Patrouillenboote und Rettungshubschrauber sowie Eliteeinheiten beteiligten an einem Manöver auf einem NATO-Stützpunkt auf einer griechischen Insel. An der Mission beteiligten sich auch "Snapir" Taucher. Sie übten das Entern eines von Terroristen gekaperten Frachtschiffs. Dabei wurde sichergestellt, dass an den Frachtschiffen keine Sprengsätze angebracht waren, die dann im Hafen explodieren sollten. Nach Angaben des Kommandeurs der israelischen Delegation, Lt.-Col. Ori Arnon, wurde das Manöver abgehalten, um Informationen und Techniken mit anderen Militärs auszutauschen. (Ynet) TS




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Cannes: Palästinensische Doku aus dem Programm genommen: Nach persönlicher Intervention des französischen Innenministers Bernard
Cazeneuve wurde beim Internationalen Filmfestival in Cannes der Film "Munich: A Palestinian Story" des palästinensischen Regisseurs Nasri Hajjaj aus dem Programm gestrichen. Der Film verherrlicht die Attentate auf die israelische Olympiamannschaft von 1972 und behauptet, dass die deutsche Polizei die Israelis getötet habe. Der Film stelle eine Beleidigung für die Opfer und eine Gefahr für die öffentliche Ordnung dar, so der Innenminister. Electronic Intifada meldet, dass der Film dennoch gezeigt wurde. Eran Kolirins Film «Beyond the mountains and the hills» feierte bei den 69. Filmfestspielen von Cannes außerhalb des Wettbewerbs Weltpremiere in der Rubrik «Un certain regard». Das komplexe und zu oft klischierte Familiendrama eingebettet in Israels konfliktbeladene Wirklichkeit einer offenen Gesellschaft zwischen Suche nach Freiheit und Sicherheit, würdigte das Publikum mit Standing Ovations. Beim Screening saß Israels Kultusministerin Miri Regev im Publikum. (lmj, tachles, electronic, Haaretz) Div

Leeres Museum palästinensischer Geschichte eingeweiht: Obgleich es noch kein einziges Ausstellungsstück enthält, wurde in Bir Zeit bei Ramallah ein USD 28 Mio. teures Museum für Kunst, Geschichte und Kultur des palästinensischen Volkes feierlich
eröffnet, um der ganzen Welt mitzuteilen, "wir sind hier und werden weiterhin hier sein, um unseren unabhängigen Staat zu errichten", so Präsident Mahmoud Abbas. Das rund 40.000 m2 große Gebäude wurde von der Architekturfirma Heneghan Peng aus Dublin entworfen. Wegen dem Rücktritt des Museumsdirektors wurden noch keine Ausstellungen eingerichtet. Neben Parolen über Widerstand und Opfertum der Palästinenser äußerte sich der Elektriker Salah Kuwar, 20, aus dem Flüchtlingslager Aida: "Das Museum ist eine wunderbare Idee. Aber es ist eigentümlich, dass wir Millionen für ein Museum ausgeben, jedoch kein Geld haben, um Palästinensern zu helfen, ihnen Institutionen zu geben und Jobs zu finden." (usatoday, ToI, WPost, BBC) TS

Doppelter Standard: Die islamischen Staaten fordern, dass der Aufsteller mit Fotos und Informationstexten über Jerusalem aus einer Israel-Ausstellung im New Yorker Hauptquartier der Vereinten Nationen entfernt
wird. Der Grund: Jerusalem wird dort als "geistliche und physische Hauptstadt des jüdischen Volkes" bezeichnet. Die UNO hatte zuvor beanstandet, das im Kontext der jüdischen Geschichte positiv über den Zionismus gesprochen wurde. Nichts davon schaffte es in die deutschen Nachrichten. Stattdessen erwartet der ARD-Korrespondent Reinhard Baumgarten anlässlich der Holocaust- Karikaturen im Iran (die sogar vom Unesco- Chef verurteilt wurden!), dass Israel differenziert auf den Iran schauen sollte. Er wirft Israel vor "sie bestätigen das beidseitige Feindbild" (NDR, IN, achgut, nytimes, thetower) DC








Israels Innenpolitik steht Kopf
In dieser Woche werden erst einmal die Folgen der dramatischen Entwicklungen in Israel vervollständigt werden. Am Sonntag will sich Mosche Jaalon vom Generalstab verabschieden und dann das Verteidigungsministerium verlassen. Es wird keine Übergabe an seinen designierten Nachfolger, Avigdor Liberman, geben, was Jaalon eine zusätzliche Erniedrigung erspart. Vielmehr wird kommissarisch der amtierende Außenminister und Premierminister Benjamin Netanjahu das wohl wichtigste aller Ministerien übernehmen. Zeitgleich muss am Sonntag erst einmal der bis dahin ausformulierte Koalitionsvertrag mit der "Israel unser Heim" Partei Libermans dem Parlament, der Knesset, vorgelegt werden. Da sind einige Punkte noch offen, denn Liberman hat neben dem Posten des Verteidigungsministers für sich selbst noch weitere Ministerien und Gelder für sich und seine Partei verlangt. Netanjahu stehen also weitere Umbesetzungen bevor, wobei manche seiner Likud-Parteifreunde auf ihre bisherigen Posten verzichten müssen. Das könnte zu bisher nicht vorhersehbaren Spannungen und Konflikten führen, etwa falls der Premier seiner getreuen Justizministerin Ajelet Schaked zugunsten eines Gefolgsmannes von Liberman den Laufpass geben müsste. Auch in Libermans Partei steht nicht alles zum Besten, nachdem manchen Parteimitgliedern schon klargeworden ist, dass sie leer ausgehen würden. Wegen der gesetzlich vorgeschriebenen Fristen kann Liberman frühestens am Dienstag im Parlament vereidigt und seinen neuen Posten übernehmen. Bei der führenden Oppositionspartei, dem zionistischen Lager, steht zudem umgehend ein Parteitag an. Rufe wurden laut, so schnell wie möglich den Vorsitzenden, Jitzhak Herzog, abzusetzen und einen neuen Vorsitzenden zu wählen. Durch die wochenlangen Geheimverhandlungen habe es eine ideologische Annäherung zwischen Herzog und Netanjahu gegeben, wenn es vor dem Scheitern der Gespräche am Ende nur noch um die Verteilung von Posten ging. Deshalb mangele es Herzog jetzt an Glaubwürdigkeit, weiterhin Oppositionsführer gegen Netanjahu zu sein. Sollte es zu einer Spaltung des "Zionistischen Lagers" oder anderen Komplikationen kommen, ist nicht ausgeschlossen, dass der Chef der nächstgrößten Partei den Titel "Oppositionschef" erhält. Das wäre dann Ayman Odeh, ein Araber und Vorsitzender der "Gemeinsamen Liste", einem Bündnis von vier arabischen Parteien, darunter Kommunisten, Islamisten und anderen. TS



Schwimmen EM 2016 in London
Der Israeli Gal Nevo hat mit 1:59,69 in 200m Lagen den zweiten Platz und damit in London eine Silbermedaille gewonnen. Nevo hat sich schon für die Olympischen Spiele in Rio qualifiziert und wird noch am 400m bei der IM in London teilnehmen. (ToI) TS
Gal Nevo (l.)



Israeltag 2016
In einigen Städten wurde er bereits gefeiert, viele weitere Städte folgen noch.
Eine Übersicht der Feierlichkeiten gibt es HIER.
Wir freuen uns auf Ihre Berichte und Fotos! Bitte an israeltag@il-israel.org schicken.


Israeltag München & weitere
Wie schon vorab festgestellt: In einigen Städten wurde er bereits gefeiert, der Israeltag 2016, doch eine ganze Reihe weiterer Städte folgen noch, u.a. Hannover, Aalen, Mering, Bremen, Köln, Lutherstadt Eisleben, Glauchau, Kiel, Dresden, Grenzach-Wyhlen, Neustadt/ Weinstr. und auch München... Eine Übersicht der Feierlichkeiten gibt es HIER.

Open House in Tel Aviv

Vom Haggai Yuden`s Music Studio über die Immanuel Kirche bis zur Porter School of Environmental Studies: Zwischen dem 26. Und 29. Mai stehen dem neugierigen Besucher Dutzende Häuser, Schulen, Botschaften und Hotels offen. (batim-il) DC

Französisch- deutsche Nacht der Philosophie
Institut Français, Goethe-Institut und das Israel Democracy Institute laden zur offenen Diskussion mit 19 französischen und deutschen Philosophen und siebzig israelischen Intellektuellen ein. Im Institut Français in Tel Aviv und in rund 13
Partnerhotels rund um den Rothschild Boulevard geht es um Demokratie, Religion und Menschenrechte, die Krise und Gewalt im Herzen unserer demokratischen Systeme und die Zukunft der Menschheit mit der Technik und den Fortschritt der Wissenschaft. (if) DC

"Women in the Community" Tel Aviv Pride Festival 2016

Über 100.000 Menschen treffen sich vom 29. Mai bis zum 4. Juni für eine gigantische Feier der LGBTQ Gemeinschaft. Ein Fest der Freiheit im Herzen des Mittleren Ostens. (toureal, gaytelaviv) DC

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1. Zeile v.l.n.r.: SE Yakov Hadas-Handelsman, Mathias Döpfner, Nadav Guedj, Jamal Hakrush, Dr. Josef Schuster
2. Zeile v.l.n.r.: Eldad Bech, Hillel Neuer, Gerald Steinberg, Nathan Gelbart, Henryk M. Broder., Sacha Stawski, Christian Seebauer, Andrea Kiewel, Hellmut Königshaus, Peter Fischer, Cherno Jobatey, Benjamin Weinthal, Esther Schapira & Georg M. Hafner
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Erkennen Sie eine kleine Auswahl der Gesichter der vielen Ehrengäste des 4. Deutschen Israelkongresses, der am 19. Juni der 4. Deutsche Israelkongress in Frankfurt am Main stattfindet (www.israelkongress.de)? Der Deutsche Israelkongress ist die größte Netzwerkplattform für die deutsch-israelischen Beziehungen und die vielfältige Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Religion fördert. Veranstalter ist ILI - I Like Israel e.V. in Kooperation mit der Israel Allies Foundation. Melden auch Sie sich jetzt an und sein Sie bei diesem besonderen Ereignis mit dabei! Anmeldung unter www.otick.de/israelkongress. (Israelkongress, Facebook, Youtube, Twitter, #DILK16)








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SEIT DEM 17. MAI WIRD BUNDESWEIT GEFEIERT
Eine Übersicht der bereits stattgefunden, wie auch der noch anstehenden Feierlichkeiten gibt es
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(wird ständig aktualisiert). Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter:
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Israelische Satire: ISIS-Beitrag bei Eurovision (algemeiner)

Beer Schewa, Hauptstadt der Negewwüste

Real View, präsentiert 3D
holografische Bilder des Körpers

Eisenkappe auf See

Totes Meer, Wunder der Natur

Laughing in the Darkness,
(Trailer) Ein Portrait des Schriftstellers. Am 13. Mai starb Scholem Alechem in New York.



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Funde aus dem bei Caesarea gefundenen 1600 Jahre alten Schiffswrack


Es ist extrem heiß in Israel


Ihre nächste Schlammschlacht sollten Israels Politiker am Toten Meer austragen




Shalom
Thomas
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Am 19. Juni 2016
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