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05. Juni 2016

Inhaltsverzeichnis
























Malariaerkennung für Indien
In Indien wird die Malariaerkennungsplattform SightDX Parasight des israelischen Unternehmens Sight Diagnostics eingeführt. Rund 880.000 Malariafälle wurden 2013 aus Indien berichtet. (livemint) TS

Eindämmung von AIDS in 14 afrikanischen Ländern
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die PrePex-Vorrichtung der israelischen Startup Circ MedTech freigegeben. Sie ermöglicht in Afrika die Durchführung schmerzloser Beschneidungen an erwachsenen Männern in 14 Ländern, um die Ausbreitung von AIDS einzudämmen. (ToI) TS

Hörgerät per Funk aufladen
Das Startup Humavox aus Tel Aviv nutzt Funkfrequenzen zum Wiederaufladen von Hörgeräten. Die flexible Hardwareplattform ETERNA enthält den kleinsten Energieempfänger auf dem Markt und passt selbst in die kleinsten Hörgeräte. (Humavox, businesswire) TS

Fotos von der Grenze zum Weltraum
Schüler und Eltern der Yigal-Alon-Grundschule in Hod Hascharon bei Tel Aviv schickten einen Wetterballon in 24 km Höhe. Sie sammelten Bilder und Flugdaten. Das an den Ballon gehängte Styroporkästchen enthielt zwei GoPro-Kameras, einen Flugdatenschreiber, einen Lokator und einen Funksender. Sie filmten sogar, wie der Ballon explodierte. (JPress) TS

Smartphone - neue teure Sicherheit
USD 14.000 (vor Steuern): Das in Schweden und Israel ansässige Unternehmen Sirin Labs hat mit dem Android-Smartphone Solarin in London einen teuren Sicherheitsstandard präsentiert. Die Sicherheitsfeatures
wurden mit den IT - Unternehmen Zimperium und KoolSpan entwickelt. Ein interner Chip versieht Daten mit einer 256-Bit-AES-Verschlüsselung, die auch das Militär für seine Kommunikation nutzt. Ein "Security Switch" versetzt das Solarin in einen abgeschirmten Modus für verschlüsselte Telefonate und SMS, bei dem laut The Verge auch Funktionen des Geräts ausgeschaltet werden. Darüber hinaus werden VoIP-Anrufe und E-Mails verschlüsselt. Spezielle Software soll vor Angriffen bei physischer Verbindung oder über das Internet schützen. Besonders empfohlen für Hillary Clinton und Angela Merkel... (channelpartner) KR

Finale in Hongkong
Drei israelische Start-ups gehen zum Finale beim Hongkong App Wettbewerb: Castle Builders, Tekoia und E.Soof. Tekoia hat die Sure Universal Remote entwickelt, eine universelle Fernbedienung. E.Soof befasst sich mit dem tödlichen Problem der Ablenkung durch eine App beim
Autofahren. Schätzungsweise 25% aller Pkw-Unfälle werden durch Ablenkung, darunter Text-Messaging, verursacht. Mit Bazz kann der Fahrer auf Text- und Sprachnachrichten mit intuitiven Sprachbefehlen reagieren. Castle Builders hat eine Plattform namens Bookclip entwickelt zur Herstellung interaktiver Anwendungen ohne Codierung oder Design-Kenntnisse. (Bookclip, tekoia, bazz, Israel21c) TS

Innerhalb von Minuten in die Cloud
Stratoscale aus Herzelija hat den "Red Herring Europe 2016"-Preis für seine SDDC-Lösung gewonnen (SDDC: softwaredefiniertes Datenzentrum). Gleichgültig welche Computerhardware eine Firma benutzt, kann Stratoscale die Daten in wenigen Minuten in die Cloud hochladen. (Stratoscale) TS

Gewinner des "Cybersecurity Excellence"-Preises
LightCyber gewann den "Cybersecurity Excellence"-Preis 2016 für die beste Lösung in der Kategorie "Eindringlingserkennung und -abwehr". Ebenso startete das Unternehmen mit dem Verkauf seiner Angriffserkennungs-Metrik zur Messung von Effizienz und Genauigkeit von Sicherheitslösungen bei der Erkennung verborgener Angreifer. (Lightcyber, Lightcyber) TS

Orcam für Hebräer
Orcam, israelischer Entwickler sprechender Brillen für Sehbehinderte, haben ihr MyReader-Produkt bei der internationalen Konferenz der British Dyslexia Association in Oxford vorgestellt und MyEye für Hebräischsprecher auf den Markt gebracht. Mit der integrierten Kamera an der Brille können Blinde auch Texte lesen und hören. (Orcam) TS

Israelischer Körperpanzer schützt britische Truppen
Die britische Armee testet das neue in Tirat HaCarmel in Israel hergestellte Virtus-Körperpanzersystem von Source und führt es für seine Infanterie ein. Die Virtus Schutzweste ist 50% leichter als das frühere Osprey-System und bequemer. Dies liegt an Virtus' innovativem dynamischem Gewichtsverteilungssystem DWD und der skalierbaren taktischen Weste. (eyeon, source, army) TS

Organische Anzeigetechnik
StoreDot aus Herzlija hat seine MolecuLED-Anzeigetechnologie enthüllt. Die neue Technik erlaubt Displays mit lebhaften Farben, ist kosteneffizient und umweltfreundlich. Sie enthält keinerlei Metall. StoreDots Technologie basiert auf chemisch synthetisierten organischen Molekülen, die einen nicht-biologischen Ursprung haben. Die Konkurrenz arbeitet teilweise mit giftigen Metallen. (finance, storedot) TS



Zurück ins Mittelalter
Die Rekonstruktion der Schlacht von Hittin (1187), bei der die Kreuzfahrer unter Guy de Lusignan von Salah ad-Din (Saladin) geschlagen wurden, wollen vom 30. Juni bis 2. Juli 2016 der Regnum Hierosolymitanum Club zusammen mit dem Jerusalem Traditional Archery Club in historischer Verkleidung die Schlacht nachspielen. Das Projekt basiert auf archäologischen Forschungen auf dem Schlachtfeld. (Horns-Haatin, facebook) TS




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Katholikentag: Pilger werden gemolken und nicht geschlachtet
Pater Nikodemus Schnabel von der Benediktinerabtei Dormitio aus Jerusalem war beim Katholikentag in Leipzig. Angesichts der zunehmenden Gewalt auch gegenüber Christen vor Ort kommt immer wieder die Frage nach der Sicherheit. Schnabel versuchte, den Menschen die Angst zu nehmen: "Bei Reisegesellschaften arbeiten professionelle Leute. Die wissen ganz genau, was sie mit einer Gruppe
machen können und was nicht. Die gehen kein Risiko ein. Seit der Gründung Israels 1948 ist noch nie eine Pilgergruppe zu Schaden gekommen." Schnabel sagte: "Ich sag auch immer gerne den flapsigen Satz: "Pilger sind heilige Kühe, die gerne von allen Seiten gemolken werden, aber nicht geschlachtet." Er fügte hinzu, dass Messerattacken sich nicht gegen Pilger, sondern gegen nationalreligiöse Juden richten. Schnabel irrt hier, denn niedergestochen wurden Soldaten, Polizisten, Frauen und sogar Kleinkinder, die noch keine politische Ansicht äußern konnten. (Radiovaticana) TS



Kampf um Kampfdrohnen
Als "Überbrückungslösung" bis zur Entwicklung einer bewaffnungsfähigen "europäischen Drohne" entschied sich die Bundeswehr für ein Modell aus Israel. Im Januar hatte sich der Generalinspekteur der Bundeswehr für das Konkurrenzmodell "Heron TP" des israelischen Hersteller
Israel Aerospace Industries (IAI) als neue bewaffnungsfähige MALE-Drohne entschieden. Zunächst will die Bundeswehr bis zu fünf "Heron TP" mit hochauflösender Aufklärungstechnik anschaffen. Sie sollen 2018 ausgeliefert und vermutlich in Israel stationiert werden. Dort findet die Ausbildung der deutschen Piloten statt. Später sollen die Drohnen mit Waffen nachgerüstet werden. Die Kosten werden mit EUR 580 Mio. Euro veranschlagt. (netzpolitik, tagesspiegel, handelsblatt) KR

Medizinischer Risikokapitalfonds gestartet
Die internationale Investmentfirma OrbiMed hat seinen zweiten israelfokussierten Risikokapitalfonds OrbiMed Israel Partners II, LP, mit EUR 276 Mio. ins Leben gerufen. Investoren sind einige der weltgrößten Medizinfirmen und institutionelle Kunden. (Orbimed) TS

Anodot - ein "cooler Händler"
Anodot aus Raanana bietet Echtzeitanalysen und die Erkennung von Zwischenfällen bei automatisierten Fabriken. Das Unternehmen wurde in der Analyse des Gartner-Reports 2016 ein "cooler Händler" genannt. Gartner, das weltweit führende Informationstechnologie -Forschungs- und Beratungsunternehmen der Welt vertreibt, nannte Anodot einen der fünf "innovativen Händler, die Analysen für Organisationen neu definieren." (anadot) TS

"Fresh Food Corridors" bringt israelisches Gemüse nach Europa
Mitte Mai fuhr der zweite Kühlcontainerzug im Rahmen des EU-Projekts "Fresh Food Corridors" (FFC). Israels Lieferung bestand aus 26 Containern mit Kartoffeln. Die Fracht für den niederländischen und den deutschen Markt wurde per Zug nach Rotterdam transportiert. Adria Combi
konzentriert sich auf die Optimierung des Transportsystems und der Gestaltung neuer Technologie. Bis jetzt wurden vier Testlieferungen verderblicher Waren über drei Projektkorridore transportiert. Das Projekt wird von der Europäischen Kommission und der Innovation & Networks Executive Agency (INEA) überwacht und reduziert die Transportzeiten enorm. (fruchtportal) KR

Cofix will 1.000 Filialen in Russland öffnen
Russische Investoren und Cofix unterzeichneten eine Vereinbarung, 3 Pilot Coffee-Shops zu öffnen und weitere 997 in der Zukunft. Eine Tasse Kaffee bei Cofix soll in Russland umgerechnet etwa 60 Cent kosten. Die israelische Coffee-Shop Kette Cofix verkauft in Israel jede Tasse Kaffee zum Festpreis von NIS 5 (EUR 1,20) und andere Produkte. Gemäß der Vereinbarung sollen in Russland neben Kaffee auch Softdrinks, Gebäck und Sandwiches zum Festpreis angeboten werden. (Ynet) TS

Israel soll Rumänien mit Trinkwasser versorgen
Nach einem Business-Seminar zur Wasserwirtschaft in Rumänien wurden Kooperations-Verträge unterzeichnet. Israels Handelsattaché Matan Safran: "Israels Technologien in der Wasserwirtschaft sind ein Tor zu einem Markt mit unbegrenztem Potential." Das Seminar
veranstaltete Rumäniens größter Wassernetzbetreiber, Raja Constanta. Es ging um Trinkwasserversorgung und Abwasserbehandlung für mehr als 8 Mio. Menschen. Die israelischen Partner waren Jerusalems Wasserbetriebe Hagihon, sowie Utilis, das per Satellit unterirdische Lecks entdecken kann. Safran sagte: "Etwa die Hälfte der rumänischen Bevölkerung ist nicht an Wasser- und Abwassernetze angeschlossen. Die EU will EUR 4 Mrd. in Rumäniens Wassersystem investieren." (Imra) TS

Bier mit Sodastream herstellen
SodaStream wurde von BDS bekämpft wegen einer inzwischen geschlossenen Fabrik in Maaleh Adumim im besetzten Gebiet. Hunderte palästinensische Mitarbeiter wurden arbeitslos. Die Kampagne gegen Sodastream
hatte allerdings einen Boom der Verkäufe zur Folge und die Umsätze in der Welt von USD 80 Mio. auf USD 250 Mio. erhöht. Jetzt macht der Hersteller von Sprudelwasser-Geräten Furore mit einem heimischen Bier. Dem Sprudelwasser wird ein Konzentrat beigefügt, das ein vollmundiges Bier mit authentischem Geschmack ergibt, mitsamt 4,5% Alkohol. Das neue Produkt wird in Europas Bier-Hauptstädten vorgestellt, in Deutschland und in der Schweiz. Nach dieser Ankündigung stiegen die Aktien von Sodastream bei der Nasdaq-Börse um 11%. (Globes, algemeiner) TS

Michigan und Israel miteinander verbinden
Die MIBB (Michigan-Israel Business Bridge) hat ein Michigan-Israel Connect Programm ins Leben gerufen, um Unternehmen beider Länder zusammenzubringen und neue Liefermöglichkeiten auszuloten. Ein Ziel ist der Einschluss von Geschäftsinkubatoren, Beschleunigern und Startups, von denen sich viele auf Technologie spezialisieren. (crainsdetroit) TS








Semadar Haran und der Terror
Erstmals hat das israelische Außenministerium ausländische Journalisten eingeladen, um ihnen Israels Umgang mit dem Terror zu zeigen. Am Ben-Gurion-Flughafen erhielten sie einen Einblick in die
Sicherheitsmaßnahmen. Sie besuchten auch syrische Verletzte im Ziv-Krankenhaus in Safed. Höhepunkt war das Treffen mit Smadar Haran. Sie ist Überlebende des Terroranschlags von 1979 in Naharia, als der libanesische Terrorist Samir Kuntar die Schädel ihrer Kinder zerschmetterte. "Obwohl ich ein Opfer des Terrors bin, habe ich mich entschieden, nicht als Opfer zu leben, sondern mein Leben neu aufzubauen, so wie es meine Mutter tat, nachdem sie den Holocaust überlebt hatte und ihr Leben in Israel neu begann." Haran erzählte, dass der vom Sozialamt zugewiesene Sozialarbeiter nach dem Anschlag ein Araber war. "Er hat mich inspiriert, als Sozialarbeiterin zu dienen." Gefragt, ob sie nach dem Tod Kuntars erleichtert war, sagte sie: "Überraschenderweise empfand ich keine Erleichterung. Aber ich war froh, dass er keine Terroranschläge mehr ausführen wird." (Israelheute, wikipedia) TS

Filmfestival im Süden Israels
Das Cinema Süd International Film Festival wird jedes Jahr von der School of Audio und Visual Arts am Sapir College abgehalten. In der Gegend leben Einwanderer aus Nordafrika aus dem Kaukasus und Äthiopien sowie
halb-nomadische Beduinen. Das Festival vom 5. bis 9. Juni richtet sich an die gemischte Bevölkerung der Region: Juden und Araber, Säkulare und Religiöse und solche, die so tun, als würden sie den Pluralismus der israelischen Gesellschaft voranbringen. Beim Festival gibt es mehrere Premieren: Shlomi und Ronit Elkabetz, Ari Folman, Yosef Sider, Keren Yediaya und andere. (Sapir) TS

Bester Studentenfilm in Cannes
Or Sinai, Absolventin der Sam Spiegel Film- und Fernsehschule in Jerusalem, belegte in Cannes den ersten Platz in der Kategorie Studenten-Kurzfilm für ihren Film "Anna". Damit siegte sie über 2.350 andere Studentenfilme von 277 Filmschulen aus der aller Welt. (Ynet) TS

Neue israelische Briefmarken
Die jüngste Ausgabe israelischer Briefmarken umfasst Märkte (Jerusalem, Akko und Jaffa), das Knesset-Gebäude, den Israel-Gedenktag, 30 Jahre diplomatische Beziehungen Israel-Spanien, die Gesher HaMeitarim ("Bridge of Strings") in Jerusalem, israelische Errungenschaften (digitale Vorpresse und Druck) sowie Jahreszeiten - Frühling. (history) TS

Gallery: Tel Aviv Pride - Army of Love
Die Prideweek in Tel Aviv ist in vollem Gange und steuert auf die große CSD-Demonstration am Wochenende zu. Partyveranstalter und Tänzer Eliad Cohen (PAPA Party) hat für seinen Auftritt die Liebe als Thema gewählt. Die queere Szene des Landes steht im ständigen Spannungsfeld zwischen den verfeindeten Staaten und Religionen der Region. Tel Aviv ist dabei ein Leuchtturm der Akzeptanz, die einzige Metropole der Region, wo über die Grenzen hinweg Toleranz gilt. Cohen auf Facebook: "Jedes Jahr überlege ich vor dem Pride in Tel Aviv, welches Konzept ich umsetzen soll... In diesem Jahr habe ich LIEBE gewählt. Denn zusammen, mit Liebe, können wir verändern! Zusammen sind wir die PAPA Armee der Liebe! Happy Pride, Tel Aviv!" (ToI, Flickr, Ynet, blu) KR

25. Jahrestag von Operation Salomon
Am 24. und 25. Mai 1991 vollbrachte die IDF ein Wunder, als sie im Rahmen der Operation Salomon 14.325 Menschen aus Äthiopien ausflog und 4.000 km weit fortbrachte, damit sie ein neues Leben in Israel beginnen konnten. Dies war Israels größte Luftexpedition und sprengte den Rekord für die Anzahl von Passagieren in einem einzigen Flugzeug. In 36 Stunden flogen 35 israelische Flugzeuge nonstop-Flüge nach Adis Abeba. An dem Sabbat wurden alle C-130 Transporter der Luftwaffe und EL AL Boeing 747 eingesetzt, aus denen die Sitze ausgebaut worden waren. Während der Flüge wurden 5 Babys geboren. (Jewishpress, BBC) TS
Foto: Sahm

Netanyahu ist teilweise sephardisch
Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu ist ein Nachkomme des Litauer Gaon von Vilna. Aber bei der Eröffnung des neuen Flügels von Beit Hatfutsot, dem Diaspora-Museum in Tel Aviv, teilte er mit, DNA-Tests hätten gezeigt, dass er spanische Wurzeln habe. Er sagte: "Das zeigt, dass alle Juden miteinander verwoben sind." (972mag, INN) TS

Zufällige Begegnungen
Ein ultraorthodoxer-Soldat war in einen Busunfall verwickelt, bei dem eine Soldatin starb. Im Krankenhaus entdeckten die Ärzte einen Tumor im Gehirn des Soldaten. Aber ein voroperativer Scan wurde trotz der akuten Bedrohung immer wieder nach hinten verschoben. Am
Gedenktag besuchte der Soldat das Grab der Soldatin und begegnete dort zufälligerweise Generalstabschef Gadi Eizenkot. Nur Stunden nachdem der Soldat Eizenkot sein Herz ausgeschüttet hatte, bekam der Soldat einen Anruf, dass ein Termin für das lang überfällige MRI unmittelbar bevorstünde und ein Taxi ihn abholen kommen würde. (INN) TS



Schweigen im Walde: Generalinspekteur in Israel
Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker, ist am Donnerstag in Israel gelandet und wurde mit allen militärischen Ehren im Verteidigungsministerium in Tel Aviv
Verteidigungsminister Liberman mit Generalinspekteur Wieker
empfangen. Wieker wird mit dem israelischen Generalstabschef Eizenkot strategische Diskussionen führen zu den kombinierten Bedrohungen und Chancen für eine künftige Kooperation. Ebenso wird Wieker israelische Militärstützpunkte besichtigen. Laut israelischem Rundfunk war Wieker der erste ausländische Besucher, den der erst am Dienstag in das Amt des Verteidigungsministers eingeführte Avigdor Liberman trifft. Informationen zu dem Besuch gab es nur dank einer Pressemitteilung der israelischen Armee, während deutsche Medien nichts darüber berichteten. (facebook, bmvg) TS

Russland gibt Panzer nach 34 Jahren zurück
Der Panzer der IDF wurde während des Libanonkriegs 1982 bei der Schlacht von Sultan Yacoub von den Syrern eingenommen. Er war in einen syrischen Hinterhalt geraten. Drei Soldaten gelten seitdem als verschollen: Zacharia Baumel, Zvi Feldman und Yehuda
Tank der Schlacht von Sultan Yacoub
Katz. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte den russischen Präsidenten Wladimir Putin gebeten, den von Syrien nach Moskau gebrachten Panzer nach Israel zurückkehren zu lassen. Putin hat der Bitte entsprochen. Der Panzer steht noch in einem Moskauer Museum. Nach 34 Jahren wäre der Panzer das einzige Beweisstück für die Schlacht und könnte dem Gedenken an die Söhne dienen, die nach 34 Jahren kein Grab haben, falls sie tot sind. Netanjahu bedankte sich bei Putin für die "humanitäre Geste". In dieser Woche, am 7. Juni, wird der israelische Premierminister Netanjahu erneut zu einem Gespräch mit Präsident Putin im Kreml erwartet. Dabei werde auch über die Lage in Syrien geredet. Zuletzt war Netanjahu am 21. April in Moskau. (Ynet, tass, INN) TS

Staatspräsident Rivlin gratuliert Jordanien
Anlässlich des 70. Unabhängigkeitstages des Jordanischen Königreichs gratulierte der israelische Staatspräsident Reuven (Rubi) Rivlin dem jordanischen König Abdullah und der königlichen Familie, sowie dem jordanischen
Botschafter in Israel, Walid Obeidat. Rivlin begann seine Rede auf Arabisch: "Ich möchte seiner Majestät König Abdullah, ihrer Majestät Königin Rania al Abdullah, dem Kronprinzen Hussein bin Abdullah, dem verehrten jordanischen Botschafter Walid Obeidat und allen jordanischen Bürgen zum 70. Unabhängigkeitstag des Jordanischen Haschemitischen Königreichs gratulieren. Ich wünsche Jordanien mehr Wohlstand." Auf Hebräisch sagte er: "Wir sind stolz, Partner von Jordanien zu sein und unterstützen es, Frieden und Stabilität in die Region zu bringen." (IHH) TS

Terroristen über Facebook ermitteln
Der israelische Geheimdienst hat elektronische Wege gefunden, aus Facebook und Twitter-Einträgen potentielle Terroristen herauszufiltern, die spontan Juden abstechen wollen. Mit der gleichen Methode könnten auch radikalisierte Jugendliche in Europa ausgemacht werden, ehe sie sich dem IS in Syrien anschließen. (Israelnetz) TS

Israel nahm an UN-Nothilfegipfel in Istanbul teil
Am 23. und 24. Mai hat in Istanbul der erste Weltnothilfegipfel der Vereinten Nationen stattgefunden. Erstmals nach fünf Jahren befand sich eine offizielle israelische Delegation in der Türkei. Dore Gold, Staatsminister im Außenministerium, eröffnete offiziell
den israelischen Pavillon, wo Aktivitäten der Regierung, der Streitkräfte, der Nationalen Notfall-Behörde und israelischer nichtstaatlicher Organisationen auf dem Gebiet der Nothilfe vorgestellt wurden. Israel ist eines der ersten Länder, wenn es um weltweit eine schnelle Reaktion auf Natur- und sonstige Katastrophen geht. Zuletzt hat Israel nach Erdrutschen Hilfe im Wert von USD 20.000 nach Sri Lanka geschickt, darunter Pumpen und LED-Taschenlampen. (embassies, INN) TS

Forscher empfehlen alternative Sitze für extragroße Passagiere
Gefühle von Scham und Erniedrigung stören fettleibige und große Fluggäste mehr als enge Sicherheitsgurte und winzige Sitze. So eine Studie der Ben-Gurion-Universität des Negev (BGU). "Die meisten Teilnehmer waren sich einig, dass es erniedrigend und manchmal sogar
beschämend sei, wie diese Menschen angestarrt würden", so Prof. Yaniv Poria, Vorsitzender der Abteilung für Hotel- und Tourismusmanagement an der BGU. Sie schlagen vor, dass fettleibige Menschen zuerst an Bord gehen und beim Aussteigen zuletzt. Ebenso sollten die Sitzschalen bequemer gemacht werden. Es sollten Sitze in unterschiedlicher Größe angeboten werden. Die Forscher bemerkten, dass sich Besatzungsmitglieder respektvoll und diskret bemühten, Passagiere umzusetzen. Vielleicht auch für Deutschland interessant: Beim Lufthansaflug von Frankfurt nach Tel Aviv am 11. Mai 2016 wollte der Pilot die Polizei rufen, einen Passagier aussteigen lassen und nannte ihn "Troublemaker". Der 1,90 m große Passagier konnte beim besten Willen seine Beine nicht zwischen die engen Sitze klemmen. Er streckte sie in den Gang aus. Dafür hatte der Pilot kein Verständnis. Der Passagier hatte den halben Flug stehend verbringen müssen. (JTR) TS

Israel verlangt Baustopp auf Tempelberg
Die Jerusalemer Stadtverwaltung hat von der jordanischen Stiftung Waqf, die für den Tempelberg verantwortlich ist, einen sofortigen Baustopp auf dem Tempelberg verlangt. Die Aktivitäten des Waqf würden
dem Tempelberg und den dort vergrabenen Artefakten erhebliche Schäden zufügen. Die unter palästinensischer Führung, aber offiziell zu Jordanien gehörende Waqf, gräbt und baut schon seit Jahren auf dem Tempelberg und missachtet archäologische Funde. Beim Bau von 100 Toiletten und Duschkabinen nahe der Antoniaburg des Königs Herodes würden erhebliche Schäden verursacht. Die Aufforderung zum Beenden der Aktivitäten wurde von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu genehmigt. Er will das Thema bei einer der nächsten Regierungssitzungen aufgreifen. (IHH) KR

Deutsches Geld finanziert Hamas-Kampftraining
In einem Kindergarten drehte die Hamas ein "Werbevideo" über die "fundamentalen
palästinensischen Prinzipien gebildet": Indoktrination mit Hass gegen Israel und militärisches Training für den bewaffneten Kampf. Recherchen des israelischen Amit-Zentrums zur Erforschung von Terror ergaben, dass es sich um die Rudolf-Walther-Schule der deutschen "Stiftung Kinderzukunft" in Deir al-Balah (Gazastreifen) handelte. Auf Anfrage erklärte die Rudolf Walther Stiftung: "Der Schulbau wurde Ende der 90-er Jahre gemeinsam von der Bundesregierung, dem Land Hessen und von unserem Stifter Rudolf Walther finanziert um Kindern eine Schulausbildung zu ermöglichen und damit einen Beitrag zum Friedensprozess in der Region zu leisten. Die Schule war und ist seit ihrer Fertigstellung im Besitz der palästinensischen Administration zu der wir seit mehr als 10 Jahren keinerlei Kontakt mehr haben. Wenn das Gebäude nun heute in der von Ihnen beschriebenen Weise zweckentfremdet verwendet werden sollte, dann bedauern wir das natürlich sehr. Unsere Stiftung konnte und kann darauf aber leider gar keinen Einfluss ausüben." Ein aktuelles Video vom Middle East Media Research Institute (MEMRI) zeigt eine Abschlusszeremonie im islamistischen Al-Hoda Kindergarten in Gaza. Die Kinder, gekleidet in Uniformen des Islamischen Jihad, platzieren Antipanzerminen und zeigen die Tötung von israelischen Soldaten. Das Video der Veranstaltung wurde auf YouTube und der Facebook-Seite des Kindergartens veröffentlicht. (Israelnational, Virtual, terrorism, Kinderzukunft, audiatur) TS KR




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Nahostkonflikt in Berlin gelöst : In Berlin ist laut Tagesspiegel der blutige Nahostkonflikt gelöst worden. Jalil Dabit, 34, und Oz Ben David, 36, nach Angaben der Zeitung ein "Palästinenser" und ein "Israeli", bereiten in ihrem Kanaan-Restaurant zwecks Völkerverständigung Humus. "Denn in Berlin funktioniert, was in Nahost seit
Jalil Dabit und Oz Ben David
fast 70 Jahren undenkbar ist - ein friedliches Miteinander von Palästinensern und Israelis." Man muss dem Autor Sidney Gennies zu dieser Friedenshoffnung im blutigen Nahostkonflikt gratulieren. Doch die Friedenstümmelei hat einen Haken. Der vermeintliche "Palästinenser", Leiter des Samir Restaurants in Ramle bei Tel Aviv, bestätigt im Telefoninterview, einen israelischen Pass zu besitzen, "zumal es ja noch keinen Staat Palästina gibt". Er ist also "Israeli", wie sein jüdischer Kumpan Oz Ben David. Der Tagesspiegel löst also den blutigen Nahostkonflikt mit einem Bericht über zwei Israelis, die ein gemeinsames Restaurant in Berlin betreiben. In Israel wäre das keine Erwähnung wert, denn da leben, studieren und arbeiten Juden und Araber zusammen, fahren gemeinsam im Bus und gehen in hunderte Restaurants, wo "Israelis" und "Palästinenser" gemeinsam kochen. Übrigens, so wie es "Palästinenser" erst seit Arafats PLO Charta von 1968 gibt, existiert kein "israelisches Volk". Es gibt jüdische, arabische, drusische, christliche, muslimische und andere israelische Staatsbürger. (Tagesspiegel) TS

Araber wollen Abbas absetzen: Niemand wagt es, sich in interne palästinensische Angelegenheiten einzumischen, aber einige arabische Staaten planen angeblich, Mohammad Dahlan zum Präsidenten der
Palästinensischen Autonomiebehörde zu küren. Wichtigste Ziele seien eine Versöhnung von Fatah und Hamas-Partei, ohne die Hamas zu stärken, ein Friedensabkommen mit Israel und eine Kontrolle der palästinensischen Institutionen in der Westbank. "Die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien und Ägypten glauben, dass Mahmoud Abbas, 81, politisch "abgelaufen" sei und dass sie Überraschungen von Abbas stoppen wollten, solange die Fatah von ihm geführt wird und keine Neuwahlen stattfinden", so Middle East Eye. Mohammad Dahlan, 55, war Sicherheitschef in Gaza bis 2007, als die Hamas die Kontrolle im Gazastreifen ergriff. Dahlan lebt in den Vereinigten Arabischen Emiraten. 2014 verurteilte ihn ein palästinensisches Gericht in absentia zu zwei Jahren Haft wegen Diffamierung ("Majestätsbeleidigung") von Mahmoud Abbas. (Middleeaseye, JTA) TS

Fidschi zieht Soldaten aus Sinai ab: Friedensbeobachter der Fidschi-Inseln sollen aus dem Sinai abgezogen werden, wegen zunehmender Spannungen und eskalierender Gewalt der IS-Kämpfer.
Der Kommandeur der Truppen Humphrey Tawake bestätigte den Rückzug. Die MFO (Multinational Force and Observers) wurde infolge der Friedensvertrags zwischen Israel und Ägypten geschaffen, da die UNO diesen Friedensvertrag nicht anerkannt hat und sich deshalb weigerte, UNO-Beobachter zu entsenden. Auf den Golanhöhen an der Grenze zu Syrien haben zuvor Österreich und die Philippinen ihre UNO-Beobachter abgezogen, als es ihnen zu gefährlich wurde. Der Abzug ausländischen Friedensbeobachter ist der beste Beweis für die Sinnlosigkeit, Israels Sicherheit durch die Entsendung fremder Truppen im künftigen palästinensischen Staat zu garantieren, wie es ex-Botschafter Avi Primor in Deutschland immer wieder propagiert. (Imra, fijisun, Youtube) TS

Boykott-Aufruf gegen israelische Kartoffeln in der Schweiz: Bei Coop in der Schweiz wurden israelische Kartoffeln mit dem Aufkleber "Herkunft Israel: Boykott" versehen. Die Webseite Palaestina.CH behauptete:
"Israelische Kartoffeln wachsen in der Wüste und werden - im Gegensatz zu Schweizer Kartoffeln oder auch zu den aus Sizilien importierten Frühkartoffeln - künstlich bewässert. Das Wasser stammt entweder aus nicht erneuerbaren fossilen Gewässern oder aus energieintensiven Entsalzungsanlagen. Der Verbrauch von Wasser pro Kg Kartoffeln (über 100 Liter) liegt weit über dem Verbrauch von sizilianischen Kartoffeln und der CO2-Austoss beträgt mehr als das Doppelte: Solche Produkte tragen dazu bei, den Planeten zu zerstören!" Die Behauptung ist falsch, denn es wird aufbereitetes Abwasser verwendet. Bemerkenswert, dass Israel jetzt auch noch mit ünstlicher Beässerung und Kartoffeln vermeintlich den "Planeten zerstöre" und deshalb boykottiert werden müsse. (BDS, PalaestinaCH, bdsinfo) TS

Broder zum Kartoffelstreit: Die SPD ist auch Unternehmerin. Sie hat das Nachhaltigkeitsportal Utopia.de gekauft, Deutschlands Website Nr. 1 für nachhaltigen Konsum. Kurt Tucholsky hat sich bereits über sie lustig gemacht. "Deutsche, kauft deutsche Bananen!" In dieser "besseren Welt" soll es keinen Platz
für Plastikmüll und Kartoffeln aus Israel geben. Utopia auf Facebook: "Schön, dass ihr Bio-Lebensmittel anbietet - aber Kartoffeln aus Israel sind ökologischer Irrsinn!" Dazu Broder: "Zwar importiert Deutschland auch Kartoffeln aus Ägypten, das gleich neben Israel liegt, aber das ist etwas ganz Anderes. Nur die Judenknollen sind ökologischer Unsinn." (achgut, wiwo, facebook) TS

Wirbel um Flaschenpfand im Hause Netanjahu: Israels Polizeieinheit Lahav 433 gegen Korruptionsvergehen habe empfohlen, Benjamin Netanjahus Ehefrau Sara wegen Unregelmäßigkeiten in
ihren Haushalten in Jerusalem und Caesarea anzuklagen, so die Zeitung Haaretz. Sie sollte erklären, ob staatliche Mittel für Dienstleister in ihren privaten Wohnsitz in Caesarea verwendet wurden. Der Premierminister dementierte postwendend per Facebook. Es ging dabei um Flaschenpfand (5 Cent pro Flasche), den sie angeblich in die eigene Tasche gesteckt habe und um die Anschaffung neuer Gartenmöbel mit Steuergeldern für die Privatvilla in Caesarea. Inzwischen stellt sich heraus, dass Sara nur als "Zeuge" und nicht als "Verdächtigte" vorgeladen war. (Haaretz, ToI, JPost) TS








Man kann nur noch verwirrt sein. Zunächst einmal die unbedachte Verwendung des Begriffs "Palästinenser", mal als Volksbezeichnung und mal als Nationalität. Da subventioniert Deutschland und Zeitungen berichten begeistert, wenn ein "Israeli" und ein "Palästinenser" miteinander "Frieden" schließen. Dabei ist der vermeintliche "Palästinenser" ein Araber mit israelischem Pass, also einer von 1,5 Mio. israelischen Arabern. In dem Sinne: Deutschland täte gut daran, erst einmal Frieden zwischen "Deutschen" und Bayern oder "Deutschen" und Schwaben zu stiften. Das entspricht wohl am ehesten der Idee, einen Israeli mit einem Israeli Frieden schließen zu lassen. Dann die Friedenskonferenz in Paris. Alle Welt ist eingeladen, nur nicht die Hauptbetroffenen: Israelis und Palästinenser. Noch absurder geht es nicht. Noch eigentümlicher ist, dass der israelische Premierminister zu Putin nach Moskau fliegt, während in Paris noch im Beisein des US-Außenministers über Frieden debattiert wird. Und schließlich noch die Abstimmung über eine anti-israelische Resolution bei der Weltgesundheitsorganisation WHO. Entweder hat das Auswärtige Amt in Berlin nicht richtig hingeschaut und geglaubt, über einen politisch bereinigten "Report" abgestimmt zu haben, oder aber die UNO irrte sich, indem sie über einen schlimmen arabischen "Entwurfsvorschlag" (draft proposal) abstimmen ließ, anstatt über den "Report". Bei Redaktionsschluss war diese offene Frage noch nicht geklärt. Und währenddessen wird in Tel Aviv bei rund 30 Grad und strahlendem Sonnenschein bei der Gay Pride Parade gefeiert was das Zeug hält. Das ist Israel! TS








Bronze für Shatilov
Der israelische Turner Alex Shatilov hat am Sonntag bei den Europameisterschaften im Kunstturnen in Bern am Boden die Bronze-Medaille gewonnen. Für den 29-Jährigen ist es die 6. Medaille seiner Karriere. Er musste sich nur seinem russischen und seinem rumänischen Konkurrenten geschlagen geben. (JPost) TS

Israeli siegt bei Muaythai World Championship
Nili Block hat die Goldmedaille im Kickboxing beim 17. IFMA Muaythai World Championship in Jonkoping in Schweden gewonnen. Die 20-jährige besiegte Irina Chernova aus der Ukraine in der Endrunde in der 60 Kg Kategorie. (Israel21c) TS

Olympia-Übertragung
Das israelische Startup LiveU aus Kfar Saba bietet mit Handy-Technologie als einzige Firma der Welt sendefähige Übertragungen für mehr als 80 Sender und Onlinestreamern IP-basierte
Live-Videoübertragungslösungen für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro an. LiveU hat bereits die Londoner Olympiade, die FIFA-Weltmeisterschaft 2014 und die britischen Wahlergebnisse übertragen. Der umständliche Einsatz von Satelliten-Übertragungswagen komme in Rio nicht in Frage. (Globes, ToI) TS



Expat-ing Democracy: Dissidenten, Technologie und demokratische Diskurse
Nir Boms hat sein erstes Buch veröffentlicht mit dem Titel "Expat-ing Democracy: Dissidents, Technology, and Democratic Discourse in the Middle East". Syrien und Iran werden darin als Fallstudien untersucht. Im Ausland lebende Gruppen verwenden Mittel wie Technologie und neue Medien, um den politischen Diskurs zu beeinflussen und die politische Dynamik in ihren Heimatländern wie im Nahen Osten insgesamt zu verändern. Basierend auf mehr als 60 Interviews mit Dissidenten, Expat Führern,
Journalisten und Forschern aus Syrien und dem Iran, vor dem arabischen Frühling und danach, untersucht der Autor die Beziehung zwischen Technologie, Dissens und Demokratisierung. Dieser Ansatz bietet eine einzigartige Perspektive auf die zeitgenössische Geopolitik im Nahen Osten und enthält mögliche Szenarien für die Zukunft der Region. (facebook, peterlang) TS

Ein anderes Israel
Harvey Pekars Graphic Novel ist eine Reise in die eigene Vergangenheit, die er mit einer Geschichte Israels verknüpft. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Pekars Sicht auf das Land, und weniger auf Israel und den Zionismus. Im Original trägt das Buch den Titel "Not the Israel my Parents promised me", was den Inhalt gut trifft. Pekar konnte das Buch nicht zuende bringen. Er starb 2010 an Krebs. Zeichner JT Waldman und Pekars Witwe Joyce Brabner haben das Buch beendet und als sein Vermächtnis herausgegeben. (Hagalil) KR

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Bestellen Sie jetzt Ihre Ausgabe des ursprünglich 2006 von Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski herausgegebenen Sammelbandes "Neu-alter Judenhass", der sich mit dem Antisemitismus im islamischen und christlich-westlichen Kulturkreis befasst und heute aktueller ist, denn je. 31 Autorinnen und Autoren äußern sich zu verschiedenen Aspekten des neu-alten Judenhasses (deutsche Medien und Nahostkonflikt, islamischer Antisemitismus, politische Perspektiven): unter ihnen jüdische und nicht-jüdische Deutsche. Deutsche arabischer, islamischer und türkischer Abstammung, Israelis, US-Staatsbürger und Österreicher, Christen,
Juden, Muslime und Menschen mit anderer oder ohne Glaubenszugehörigkeit. Politiker, Experten, Wissenschaftler und Repräsentanten engagierter Institutionen und Vereinigungen. Der Sammelband gibt unterschiedliche Positionen zu einer Problematik wieder, die heute aktueller ist denn je. In einem Punkt stimmen die Autorinnen und Autoren überein: Es besteht Anlass zum Handeln gegen den neu-alten Antisemitismus - in ganz Europa, vor allem in Deutschland, und auch in Nahost. Gebundene Ausgabe: 424 Seiten, Verlag für Berlin-Brandenburg; Auflage: 2 (2006), ISBN: 3866501633, UVP EUR 24,90 - Aktionspreis: EUR 10,-. Hier bestellen: ili@il-israel.org, Stichwort Buchaktion. (HC)



Bar-Ilan-Universität und Uni Leipzig
Die Universität Leipzig ist deutscher Partner des neu eröffneten Minerva-Forschungszentrums an der israelischen Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan. Vom 6. bis 9. Juni findet in der Universitätsbibliothek in Leipzig ein Kongress statt, zu dem 200 Wissenschaftler aus dem In-
und Ausland erwartet werden. Ein Vortrag der Eröffnungskonferenz thematisiert die aktuelle Situation der christlichen Syrer. "Es ist einfach eine Katastrophe. Orientalische Christen sind in Syrien massiver Verfolgung ausgesetzt. Sie stehen kurz vor der Auslöschung. Darüber berichten die Medien viel zu wenig", kritisiert Theologin Prof. Dr. Angelika Berlejung von der Universität Leipzig, die Co-Direktorin des Zentrums ist. Johny Messo, Präsident des World Council of Arameans, wird über die prekäre Lage der Christen sprechen. (IDW, Juraforum, Cogeril) KR

Kissinger kommt nach Israel
Zu der 2016 Herzliya Conference (14.-16. Juni) wird auch der frühere US-Außenminister Henry Kissinger kommen. Der erste Tag wird in der Residenz des Staatspräsidenten Reuven Rivlin abgehalten, wo das Projekt Tikva (Hoffnung) mit dem Institut für Politik und Sicherheit diskutiert werden soll. Am Abend des 15. Juni wird Kissinger sprechen und eine Ehrung des Herzlija IDC erhalten. Zahlreiche namhafte Gäste aus dem In- und Ausland werden an der Konferenz teilnehmen, darunter Botschafter, Minister und bekannte Politiker. Ebenso werden Persönlichkeiten aus der arabischen Welt erwartet, deren Namen aber noch nicht veröffentlicht sind. Den Abschluss bietet eine Rede von Premierminister Netanjahu. (Herzliya, Facebook) TS

Pharrell Williams "glücklich", nach Israel zu kommen
Der amerikanische Musiker und mehrfache Grammy Gewinner Pharrell Williams, der 2014 mit seinem Hit "Happy" weltweit zum Superstar wurde, tritt am 21. Juli im Live Park in Rishon LeZion auf. (INN) TS

Sergio Mendes tritt in Israel auf
Der brasilianische Bossa-Nova-Künstler Sergio Mendes gibt im Juni zwei Konzerte in Israel. Der Musiker ist einer der wichtigsten Namen der brasilianischen Musik. Er tritt im Caesarea-Amphitheater am 23. Juni auf und im Zappa Club in Zel Aviv am 24. Juni. (touristisrael) TS

JETZT ANMELDEN: 4. Deutscher Israelkongress (#Israelkongress)
Der Deutsche Israelkongress ist die größte Netzwerkplattform für die deutsch-israelischen Beziehungen und die vielfältige Zusammenarbeit in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Religion fördert. Das Programm ist bunt und äußerst vielfältig. Für jeden ist etwas dabei. Details, einschließlich Hotel-, Bahn- und Flugkontingenten, wie auch die Anmeldung, finden Sie unter www.Israelkongress.de. Veranstalter ist ILI - I Like Israel e.V. in Kooperation mit der Israel Allies Foundation. Melden auch Sie sich jetzt an und sein Sie bei diesem besonderen Ereignis mit dabei! Anmeldung unter www.otick.de/israelkongress. (Firmenpresse, Israelkongress, Facebook, Youtube, Twitter, #DILK16)
Sacha Stawski, Vorsitzender ILI, mit SE Botschafter Hadas-Handelsman

FRA-TLV-Party am 18.6.2015




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Eine Übersicht der bereits stattgefundenen - und noch anstehenden Feierlichkeiten rund um den Israeltag 2016, inkl. Fotos und Berichten gibt es HIER. Der zentrale Treffpunkt und Höhepunkt der diesjährigen Israeltage ist der 4. Deutsche Israelkongress. Dieser findet am 19. Juni 2016 in Frankfurt/M. statt. Alle sind herzlich eingeladen. Siehe www.Israelkongress.de
Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org

















Israelische Geheimeinheit verhaftet Hamaszelle, verantwortlich für Selbstmordanschlag in Jerusalem im April

Schulabschluss in Gaza: als Dschihad-Kämpfer verkleidete Kleinkinder üben das Töten von Israelis

50 Jahre Deutsch-Israelische Beziehungen

Col. Richard Kemp: Was die Medien nicht berichten



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.




Damals und Heute...




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 19. Juni 2016 ist
der 4. Deutsche Israelkongress!


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