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19. Juli 2016

Inhaltsverzeichnis
























Micromedic verbessert Diagnose von Prostata-Krebs
Die Aktien von Micromedic Technologies Ltd.'s stiegen um 75%, nachdem das Unternehmen verkündet hat, dass an seiner Zetiq Technologies Filiale die Diagnose-Möglichkeit
von Prostata-Krebs durch einen Urintest mit der CellDetect Technologie erfolgreich getestet worden sei. Die zuverlässige wie preiswerte Methode kommt ohne Biopsie aus. Micromedic is Teil des israelischen Unternehmens Bio-Light Israeli Life Sciences Investments Ltd. und hat seinen Firmensitz in Tel Aviv. (mmedic, globes) TS

Lebensrettendes T-Shirt
Wer am Herzen leidet, weiß, wie wichtig Früherkennung und eine schnelle Behandlung sind. Das 2010 gegründet Startup HealthWatch aus Raanana hat hWear entwickelt, ein Unterhemd aus Baumwolle, das in Echtzeit ein EKG
macht und an den behandelnden Arzt übermittelt. HWear kann unter der Kleidung getragen werden und mit schmutziger Wäsche in die Waschmaschine gesteckt werden. Es enthält 3 bis 15 extrem dünne Sensoren. Jede Unregelmäßigkeit wird per Bluetooth oder WiFi an den Patienten und an den Arzt gesendet. So kann sofort Hilfe gerufen werden. hWear überwacht alle lebenswichtigen Funktionen wie Plus, Temperatur, Atmung und Blutdruck. Ein Vorteil: Herzpatienten müssen nicht zur Überwachung hospitalisiert werden. (nocamels, ToI, personal) TS

Krebsforschung im All
Das Startup SpacePharma aus Herzliya kooperiert mit der Biowissenschaftlichen Fakultät am SUNY Polytechnic Institute in Utica, NY, an einem USD 1,75 Mio. teuren Forschungsprojekt. Sie wollen ein "Labor auf einem Chip" ins All bringen, mit Krebszellen in einem Mikrosatelliten. Während die Miniatur-Weltraumfähre im All fliegt, wollen sie prüfen, wie sich die Krebszellen in Schwerelosigkeit und ohne Erdanziehung verhalten. Die israelischen Forscher sind fast alle Abgänger von Eliteeinheiten der Armee. (timesunion, space4p) TS

Können Roboter unsere Gefühle verstehen?
Die belgische Polizei warnte vor der Verwendung von Emoticons bei Facebook. Tatsächlich ermittelt Facebook mit Algorithmen die Stimmung des Betreffenden und
bombardiert ihn dann mit entsprechender Werbung. David Konopnicki leitet bei den IBM Laboren in Haifa die Abteilung zur Erkennung von Gefühlen. Das Identifizieren von Gefühlen erweist sich als kompliziert. Heute kommunizieren Menschen mit dem Computer mit einer Kamera in der Hand, so dass auch deren Gesichtsausdruck analysiert werden kann. Das ist wichtig bei der Kundenbetreuung durch einen Roboter, etwa wenn der Anrufer verwirrt ist. Das Ermitteln von Gefühlen kann auch wichtig sein beim Autofahren, wenn der Fahrer müde oder nervös ist. Dann könnte der Computer darauf reagieren. Der Roboter könne keinen Arzt ersetzen, aber den Arzt darauf hinweisen, dass der Patient verzweifelt ist. (globes) TS

Wasserreinigung mittels Pflanzen
Ayala Water & Ecology Ltd., mit Hauptsitz in Moshav Zipori, bietet eine natürliche Lösung zur Reinigung von Wasser. Das Flaggschiffprodukt "Natural Biological System" (NBS) nutzt mit Pflanzen gefüllte Container, die als Biofilter für die Abwasserbehandlung dienen. Die Pflanzen entziehen dem Wasser die Schmutzpartikel. Die wartungslose Methode ist 20% billiger als die herkömmliche mechanische Klärung von Abwasser, benötigt aber mehr Platz. (Nocamels, ayala) TS
Ein Ayala Klärwerk

Israelisch-koreanisches Projekt: Weinanbau mit Drohnen
Korea und Israel kooperieren bei der Entwicklung eines Systems, Trauben unter Nutzung amphibischer und kommerzieller Drohnen und Big Data anzubauen. Ebenso entwickeln sie ein Traubenkultivierungs- und Wachstumskontrollsystem für den florierenden chinesischen Weinmarkt. (businesskorea) TS

Verkehrskontrolle für Drohnen
Das Startup Arbe Robotics hat eine Lösung, um Kollisionen zwischen der wachsenden Zahl von Drohnen zu vermeiden. Die Firma nutzt Radartechnik - Radiofrequenzen -, damit Drohnen Objekte erkennen und Zusammenstöße vermeiden können. Arbe gewann den TechCrunch-Meetup und die Pitch-Off-Veranstaltung in Tel Aviv. (ToI, techcrunch) TS

Musik für Ihre Ohren
Das israelische Startup MeQ Inc. mit Sitz in Tel Aviv hat Kopfhörer entwickelt, die sich an den einzigartigen Gehörzustand des Nutzers anpassen. Die "Even Headphones" enthalten eine "Earprint"-Anlage, die den Hörer die Lautstärke vermindern lässt und vor Hörproblemen schützt, die durch das langfristige Hören lauter Musik entstehen können. (JPost, engadget) TS

Mobileye ist sechstklügstes Unternehmen der Welt
Die MIT Technology Review listet die israelische Firma Mobileye auf dem sechsten Rang in einer Liste der 50 "intelligentesten" Firmen der Welt. Mobileye arbeitet an Autopiloten- und Kollisionsvermeidungstechnologie für Audi, BMW, General Motors, Nissan, Tesla, Volkswagen und Volvo. (IHH) TS

Hebräische Universität Jerusalem weltweit auf Platz 26
Das weltweit größte "Centre for World University Ranking" aus Saudi-Arabien listet die Hebrew University auf Platz 1 in Nahost und Platz 26 von 25.000 untersuchten Universitäten weltweit. Das CWUR
vergleicht die Qualität der Lehre, gemessen an der Anzahl der Alumni mit wichtigen internationalen Preisen, Beschäftigung von Alumni, die als Geschäftsführer tätig sind, die Qualität des Kollegiums, gemessen an der Zahl der Wissenschaftler mit internationalen Auszeichnungen, Publikationen in renommierten Fachzeitschriften, meistzitierten Publikationen, Patenten und Broad Impact, dem weltweiten Ansehen von Wissenschaftlern. Das CWUR bezieht die Daten nur aus öffentlichen Quellen. Die Universitäten selbst liefern keine Daten. Die vordersten Plätze belegen seit Jahren Nordamerika und England. Unter den ersten 20 sind 2 japanische Universitäten. Die Ludwig-Maximilians-Universität München erreichte als beste deutsche Universität Platz 76. (cwur, about, new.huji, businessinsider, Israelnetz) DC



Biblische Szenen als Mosaiken
In der Synagoge von Huqoq in Galiläa aus dem 5. Jahrh. haben Archäologen der Israelischen Altertumsbehörde und der "University of North Carolina" (UNC) Mosaiken gefunden mit der größten Ansammlung biblischer Szenen. Höhepunkt ist die bildliche Darstellung der Spaltung des Roten Meeres beim Exodus, wo ein großer Fisch einen pharaonischen Soldaten schluckt. Um ihn herum sind umgekippte Kampfwagen und Pferde abgebildet. Die Arche Noah war für die Künstler vor 1.500 Jahren eine Gelegenheit, Elefanten, Leoparden, Esel, Bären, Löwen, Straußenvögel, Kamele und Schafe abzubilden. (Israelnetz) TS

Erster Philister-Friedhof in Aschkelon ausgegraben
Archäologen haben einen großen Friedhof der Philister entdeckt. Die Grabstätte am Rande der heutigen Küstenstadt Aschkelon geht bis ins 10. Jahrh. vor Christi Geburt zurück, wie Ausgrabungsleiter Daniel Master mitteilte: "Dieser Friedhof mit 145 kompletten Skeletten
ermöglicht endlich, die Philister von Angesicht zu Angesicht kennenzulernen." Das "Seevolk" kam vermutlich aus der Ägäis in den Vorderen Orient. Mit DNA Untersuchungen der gefundenen Knochen könnte das Geheimnis ihrer Herkunft gelüftet werden. Sie waren mit den biblischen Israeliten verfeindet, was zum Kampf von Goliath gegen David führte. Das Händlervolk der Philister praktizierte keine Beschneidung, aß Schweine- und Hundefleisch. Mit der Vertreibung der Israeliten ins babylonische Exil durch den assyrischen König Nebukadnezar wurden auch die Philister in die Diaspora geschickt, wo sie ihre Identität verloren haben und untergegangen sind. (Spiegel, biblical, Ynet, HAZ) KR

Sensations-Fund an Geburtsstätte Jesu
Eine italienische Spezialfirma renoviert seit 2013 in Bethlehem die Geburtsbasilika. Experten entdeckten das Mosaik des lange vermissten siebenten Engels. Mit Wärmebildkameras wurde das verputzte Mauerwerk sondiert, so Giammarco Piacenti, Restaurierungschef. Damit lässt sich zwar nicht erkennen, was unter dem Putz liegt. Aber es gebe Hinweise auf andere Materialien. An "verdächtigen" Stellen wurde geschabt und dabei kam der rund zweieinhalb Meter hohe Engel ans Licht. Angewiesen auf Zuwendungen von Regierungen und Privatleuten, wollen die Projektverantwortlichen für die Instandsetzung der 50 tragenden Säulen aus dem 6. Jahrh.je einen Paten finden. Die Restauratorin Ida Molinaro, beziffert die Kosten auf EUR 50.000 pro Säule. (Oe24, dailysabah) KR




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Tel Aviv unter den Top 15 der "leckersten" Städte
Das amerikanische Magazin Conde Nast Traveler zählt Tel Aviv unter die 15 besten kulinarischen Städte der Welt neben "Großmächten" wie London, Tokyo, Rio de Janeiro, Vancouver, Buenos Aires, Sydney und Singapur. Schon im November 2015 lobte die Zeitschrift den Mix gastronomischer Einflüsse aus aller Welt, wo aus der einfachsten Kartoffel eine Krönung von Aromen geschaffen wird. Israel habe den höchsten Anteil von Vegetariern (8%) und Veganer (5%). Tel Aviv wurde auch als "coolste Stadt auf Erden" für Familien, Einzelreisende, Homosexuelle, Unternehmer und Hochzeitspaare gekürt. (us11) TS

"Mächtiges" israelisches Tahini
Rushdi Foods Industries hat Mighty Sesame Tahini auf den Markt gebracht. Es besteht nur aus einer Zutat - äthiopische Sesamsamen. Keine Konservierungsstoffe, kein Zucker, kein Salz, keine künstlichen Zutaten. Es enthält mehr als 21% Eiweiß und sein Kalziumgehalt ist zehn Mal höher als der von Frischkäse. (prnewswire, ilovesesame) TS



Bahnlinie für Handel mit der arabischen Welt
Im Oktober wird Israel eine neue 70 Km lange Eisenbahnstrecke von Haifa durch das Jezreel-Tal bis zur Grenze mit Jordanien eröffnen. Die neuen Schienen ersetzten die Gleise der vor über hundert Jahren von den Osmanen verlegten Hidschaz Bahn. Die transportierte mit Dampfloks Güter vom Mittelmeerhafen Haifa nach
Damaskus und bis nach Mekka im heutigen Saudi-Arabien. Mit der Errichtung des Staates Israel 1948 kappten die Araber jegliche Verbindungen. Heute will Israel den immer umfangreicheren Handel mit Jordanien auf die Schiene zu verlegen. Zwischen 2010 und 2015 wuchs der Warenverkehr mit dem Nachbarland um 65%, wobei Güter aus Europa per Lastwagen quer durch Israel über Jordanien bis Irak und zu den Golf Emiraten transportiert werden. (wsj) TS

Rekord-Investitionen
Im 2. Quartal 2016 haben israelische Unternehmen eine Allzeit-Rekordsumme von USD 1,4 Mrd. Investitionen eingesammelt, wobei allein USD 300 Mio. von VW an Gett (früher GetTaxi) gingen. Im 1. Quartal 2016 waren es USD 1 Mrd. 13% der Unternehmen waren in der medizinischen Branche tätig, in der Entwicklung von Medikamenten oder medizinischen Geräten. (Globes) TS

Israelischer EUR 90-Mio.-Fonds tätigt erste Investition
Der EUR 90 Mio. schwere Israel Biotech Fund (IBF), der für Investitionen in israelische Biotechnologiefirmen gegründet wurde, hat seine erste Investition in den Krebsbehandlungs-Entwickler Vidac getätigt. Vidas VDA-1102 ist die erste Salbe, die bösartige Hautkrebszellen selektiv angreift und dabei nur minimale Auswirkungen auf die umgebende gesunde Haut hat. (Globes) TS

Neun US-israelische Kooperationsprojekte
Die US-israelische BIRD-Stiftung (Binational Industrial Research and Development) genehmigte Gelder in Höhe von EUR 19,5 Mio. für 9 neue Projekte. Die beteiligten israelischen Firmen sind Cellect Biotechnology, Evogene, File X, Hinoman, IAI, Kamada, Keystone Heart, MedAware und Mellanox. (birdf) TS

Bosch eröffnet Entwicklungszentrum in Israel
Die Bosch-Gruppe hat in Tel Aviv ein Forschungs- und Technikbüro eröffnet. Bosch-Chef Volkmar Denner sagte: "Pioniergeist, Weltklasse-Universitäten und kreative Ideen - das alles ist hier. Das ist genau die richtige Umgebung für bahnbrechende Innovationen und somit auch für Bosch." (automotive) TS








Junge Pilotin will schnell zurück ins Cockpit
Eine Pilotin der israelischen Luftwaffe stört sich an einer Richtlinie, die den Einsatz im Cockpit während des Mutterschaftsurlaubs unterbindet. Die frischgebackene Mutter stieß mit einer Anfrage an eine Knesset Abgeordnete einen Entscheidungsprozess an. Unabhängig davon prüft bereits die Luftwaffe, ob weibliche Piloten, Navigatoren und Flugingenieure im Mutterschaftsurlaub schon wieder fliegen sollten, um nicht aus der Übung zu kommen. Der Mutterschaftsurlaub dauert in Israel einheitlich 14 Wochen. (IHH) DC

Junge Union plant "Philipp-Mißfelder-Wald" in Israel
Angrenzend an einen von Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer 1991 initiierten "Wald der deutschen Länder" soll gemeinsam mit dem Jüdischen Nationalfonds ein "Philipp-Mißfelder-Wald" entstehen. Zu den Spendern von Bäumen zählen neben Bundeskanzlerin Angela Merkel auch Innenminister Thomas de Maizière und CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer. Mißfelder war Bundestagsabgeordneter und zwölf Jahre Vorsitzender der Jungen Union. Als Außenexperte der Unionsfraktion hat er sich gegen Antisemitismus und für die deutsch-israelischen Beziehungen stark gemacht. In der Nacht zum 13. Juli 2015 starb er überraschend an einer Lungenembolie. (Merkur, Augsburger) KR

Jüdisch-muslimisches Paar nach Israel eingewandert
In Israel ist es eher selten, in seiner bisherigen Heimat Aserbaidschan sei eine solche Konstellation nicht ungewöhnlich, erklärt der frischgebackene Israeli Assad Farjub: Er ist Muslim und seine Frau jüdisch. Gemeinsam sind sie über den Ben-Gurion-Flughafen nach Israel eingewandert. Deren Kinder und Enkel sollen im August nachkommen. "Wir wurden liebevoll aufgenommen", erzählt Arifa Farjub. "Wie ich es erwartet habe, ist in Israel alles gut und wir sind sehr aufgeregt", fügt ihr Mann Assad hinzu. Auf die Frage, wie es für ihn sei, als Muslim ausgerechnet in den jüdischen Staat einzuwandern, sagte Assad, in Baku gäbe es eine große jüdische Gemeinde und daher auch viele gemischte Familien. (Ynet) KR

Ramons Piano
Tal Ramon, der zweite Sohn des tödlich verunglückten israelischen Astronauten Ilan Ramon, hat sein erstes Album "Character" (Hebräisch Dmut) seinem Vater und seinem Bruder Assaf gewidmet, der als Kampfpilot ums Leben kam. Vater Ilan war Sohn eines Klavierlehrers, der Auschwitz überlebt hat, er gab 1974 seinen ganzen ersten Gehaltsscheck für ein Steinway-Klavier aus, das ursprünglich aus Deutschland kam. Es steht jetzt bei dem Sohn als ein Zeichen für das Überleben des jüdischen Volkes. Bevor der Vater seinen Flug ins All startete, hinterließ er einen Brief: "Spiel weiter Musik und sei gewiss, ich werde Dich immer hören". (tabletmag) DC

Bat Mitzwa - Feier für 100 Holocaustüberlebende
Die Krebshilfe Ezer Mizion richtete an der Klagemauer in Jerusalem für rund 100 Frauen eine Bat Mitzwa -Feier aus, die wegen den Nazis ihr Erwachsenwerden nicht mit 12 Jahren hatten feiern können. (ezermizion) DC

Nachbarschaftsparadies
Die Ökofarm Hava V'Adam (Adam und Eva) in der Nähe der israelischen Stadt Modi'in organisiert die Pflanzung eines Öko-Paradieses - ein Wald aus Obstbäumen und Kräutern. Die Idee: Öffentliches Grün soll nicht nur als Dekoration dienen, sondern ein Nutzgarten sein für die Einwohner des Ortes, die die Pflanzen pflegen und Kräuter und Früchte ernten. (modiinfo) DC

McChicken aus der Petri- Schale?
Das Startup SuperMeat aus Tel Aviv-Jaffa hat eine Crowdfunding-Kampagne im Internet gestartet, um USD 100.000 zu sammeln für das Projekt, Hühnerfleisch aus
der Retorte herzustellen. Die Bioingenieure wollen Fleischliebhaber und Tierfreunde einbinden. Auf der Webseite kann man wählen zwischen "Fleisch ist lecker" und "Stoppt das Leiden der Tiere". Mit der Technologie von Yaakov Nahmias, Biomediziner bei der Hebräischen Universität in Jerusalem, entnimmt man mit einer Biopsie Hühnerbrust-Zellen und lässt die in einer Maschine "füttern" und wachsen. Künftig sollen die Maschinen in Supermärkten, Restaurants und Haushalten stehen. Während die gesammelten Spendergelder real sind, gibt es noch keine Garantie, dass die künstliche Fleisch-Herstellungsmaschine auch wirklich funktioniert. Aber die Kampagne wird heiß diskutiert. (Tower, JPost, supermeat, facebook) TS



Überraschungsbesuch: Ägyptischer Außenminister in Israel
Seit neun Jahren besuchte mit Samih Schukri erstmals wieder ein ägyptischer Außenminister Israel. Der Besuch stehe im Kontext der Vision von Präsident Abdel Fattah al-Sisi, die er am 17. Mai erarbeitet habe. Neben dem Friedensprozess ging es um regionale Entwicklungen. Netanjahu habe die in Gaza vermissten Israelis ins Spiel gebracht und Ägypten um Hilfe bei ihrer Rückführung gebeten. Nach Angaben des israelischen Rundfunks dient der Besuch teilweise dazu, den Grund für eine mögliche Reise Netanjahus nach Kairo zu legen. (Haaretz, israelnetz) DC

700 Km Schutzmauer in Kenia
Kenias Präsident Uhuru Kenyatta hat den israelischen Premierminister bei seinem Besuch in Nairobi gebeten, eine 700 Km lange Schutzmauer zu errichten, um das Eindringen von Terroristen aus Somalia zu verhindern. Kenyatta erklärte, dass sein Land genauso wie Israel unter Terror leide. Netanjahu versprach, Kenia auch in Taktiken zum Kampf gegen Terroristen zu unterweisen. Kenia wurde mehrfach von somalischen Terroristen angegriffen, darunter Dschihadisten und islamistische Al-Shabaab Gruppen. In Afrika treiben auch ISIS und Boko Haram aus Nigeria ihr Unwesen. (algemeiner, INN, ToI, pmo, Haaretz) TS

Benjamin Netanyahu traf sich mit Tony Blair
Blair und Netanjahu diskutierten über die Zukunft des Friedens und der Sicherheit in der Region. An dem Treffen nahm auch der Sondergesandte des Ministerpräsidenten, Anwalt Jitzhak Molcho teil. Blair hielt sich in Jerusalem auf, während in London über seine umstrittene Verantwortung für den Irak-Krieg diskutiert wurde und Iran seine Hinrichtung forderte. (gov.il) DC

Anti-NGO Gesetz verabschiedet
Die Knesset hat mit 57 gegen 48 Stimmen das sogenannte "Transparenz-Gesetz" angenommen. Damit sollen die rund 3.000 in Israel aktiven Nicht-Regierungs-Organisation ihre Einkünfte aus Geldern ausländischer Regierungen offenlegen. Betroffen sind nur etwa 27 Organisation wie B'Tselem, Who Profits und Breaking the Silence, also linksgerichtete Vereine, die Israels Politik kritisieren und den Staat diffamieren. Die Opposition kritisierte das Gesetz als Versuch, Kritik an Israel zum Schweigen zu bringen. Die Befürworter betrachteten die Finanzierung dieser Organisationen mit USD Millionen als unzulässige Einmischung fremder Regierungen in die inneren Angelegenheiten Israels. "Wie der Zufall so will" - so der Rundfunk - wurde in den USA aufgedeckt, dass das amerikanische Außenministerium die NGO "One Voice" mit USD 300.000 finanziert habe. Mit dem Geld sei 2013 in den israelischen Wahlkampf eingegriffen worden, um Netanjahu zu stürzen, also eine direkte Einmischung in Israels innere Angelegenheiten. Das US-Außenministerium wurde von Schuld freigesprochen, aber aufgefordert, den Verbleib seiner Gelder genauer zu kontrollieren. Gleichwohl gestand ein anonymer Beamter, Emails zu den heimlichen Umsturzversuchen Netanjahus gelöscht zu haben. (JPost, Audiatur, electronicintifada, foxnews, Haaretz, freebeacon, I24news) TS
Justizministerin Ayelet Schaked

Vogelgrippe -Nothilfe für Kamerun
Den Ausbruch der Vogelgrippe in Kamerun entdeckte man vor rund drei Monaten. Die Epidemie verbreitet sich rasch, verursacht schweren Schaden für die Wirtschaft des Landes und gefährdet die Existenzgrundlage vieler Menschen, die abhängig sind von der Geflügelindustrie. MASHAV, die Israelische Agentur für internationale Entwicklungszusammenarbeit, organisierte zusammen mit dem israelischen Ministerium für Landwirtschaft eine Soforthilfe von 200 Schutzanzügen und will auch langfristig unterstützend und beratend tätig werden. (gov-il) DC

Opferangehörige verklagen Facebook
Angehörige der Opfer von Anschlägen in Israel haben Facebook verklagt. Das Soziale Netzwerk sei mitverantwortlich für die Gewalt im Nahen Osten. Terrororganisationen dürften dort ihre Hassbotschaften verbreiten. Im Oktober 2014 rast ein Palästinenser mit dem Auto in Passanten an einer Haltestelle in Jerusalem. Ein drei Monate altes Baby stirbt. Die Eltern klagen auf Schmerzensgeld. Mit Angehörigen von weiteren 4 Anschlagsopfern verlangen sie eine USD 1 Mrd. vom Internetriesen. Die Anwältin Nitzana Darshan-Leitner vertritt die Kläger: "Facebook steht nicht über dem Gesetz. Es darf Terrorbanden keine Unterstützung bieten." Die Kläger sind US-amerikanische Bürger, die ganz oder zum Teil in Israel leben. Vor einem New Yorker Gericht argumentieren sie, dass Facebook gegen die Antiterror-Gesetzgebung der USA verstoße. (DR-Kultur) KR




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"Niemand hilft uns außer Israel"
Abu Muhammad, Kämpfer einer syrischen Rebellengruppe, liegt auf der Krankenstation des Siv-Hospitals in der Stadt Safed. Seit der Staatsgründung ist Syrien Israels Erzfeind. Viermal führte man Krieg. Das Regime in Damaskus ist ein enger Verbündeter des Iran, der den jüdischen Staat vernichten will. Kein Tourist, in dessen Pass sich ein israelischer Stempel findet, darf in Syrien einreisen. Das Gesetz verbietet Syrern, Israel zu besuchen. Als Abu Muhammad zum ersten Mal in Israel aufwachte, war er verängstigt. Er fürchtete, dem syrischen Regime ausgeliefert zu werden. Die blutverschmierten Überweisungsbriefe der syrischen Ärzte, aufbewahrt von Krankenhaussprecherin Hanna Bickel, sind nicht namentlich unterschrieben: Die Ärzte fürchteten die Rache des syrischen Regimes oder der Islamisten an jedem, der sich Hilfe suchend an Israel wandte. Der syrische Hass auf Israel ist Abu Muhammad heute fremd: "Niemand hilft uns außer Israel." (Welt) KR


Arabische Staaten und Iran sollen Juden entschädigen
Israel arbeitet insgeheim an einer Entschädigung für Juden, die in den arabischen Staaten und Iran bei ihrer Vertreibung ihr ganzes Eigentum zurücklassen mussten, darunter Grundstücke, die 4 Mal so groß sind wie das Territorium Israels. Avi Cohen, Generaldirektor des Ministeriums für soziale Gleichheit, sagte in der Knesset, dass die mit Millionen NIS finanzierten Bemühungen schon bald fruchten würden. In vielen arabischen Ländern wie Irak, Libyen, Syrien und Algerien gab es große und bis zu 3.000 Jahre alte jüdische Gemeinden. In diesen Ländern gibt es heute keinen einzigen Juden mehr. Kleine Gemeinden gibt es nur noch in Marokko und Iran. Vor 1948 gab es über 1 Mio. Juden in diesen Ländern. Fast alle flüchteten nach Israel und ließen Eigentum in Milliardenhöhe zurück. (Haaretz) TS


Iran droht, Israel mit "100.000 Raketen" zu vernichten
Iran arbeitet an einer eigenen Version der "Endlösung" des Problems Israel und der jüdischen Souveränität. "Sollten die Zionisten eine falsche Bewegung machen, dann werden alle besetzten Gebiete von kampfbereiten Kämpfern angegriffen und, möge Allah es wollen, befreit werden," sagte der stellvertretende Chef der Revolutionsgarden, General Hossein Salami. Die Hisbollah habe schon 100.000 abschussbereite auf Israel gezielte Raketen aufgestellt. Salami sprach bei anti-israelischen Demonstrationen, wo Rufe wie "Tod für Israel" und "Tod für Amerika" zu hören waren. Im Mai hatte Ahmad Karimpour, ein Berater der iranischen Revolutionsgarde, Reportern erzählt, dass die Iranische Republik und ihre Verbündeten bereit seien, "das zionistische Regime in weniger als 8 Minuten auszulöschen". (IHH) KR


Britische Premierministerin mit israelischem Geschmack
"...und Ottolenghi ist wirklich interessant, in den Sachen, die er tut." Wenn man sie nach ihren 100 Kochbüchern fragt, zeigt Theresa May, Englands Premierministerin, ein Faible für das Genie der israelischen Küche in London. Auch sonst erweist sie sich israelfreundlich. (spectator, ejpress, toi, tower) DC









Seit Donnerstagabend überschattet das grausame Attentat in Nice das Weltgeschehen, wo angeblich ein Tunesier mit einem Lastwagen und um sich schießend über 84 Menschen ermordete. In den Medien heißt es: "Lastwagen in Menschenmenge gerast" und dann: "Angreifer erschossen". Also wurde da offenbar ein selbstfahrender terroristischer Lastwagen erschossen. In Israel sind solche "Überfahr-Terrorattacken" seit Oktober 2015 immer wieder geschehen. Mehrfach fuhren extremistische Palästinenser mit ihren Autos in Gruppen von Soldaten oder Menschenansammlungen an Bus- oder Straßenbahnhaltestellen, und mähten Menschen nieder. Dann stiegen sie aus, um die am Boden liegenden Verwundeten mit einem Messer oder mit einer Axt zu ermorden. Vor laufenden Sicherheitskameras wurden dann die Attentäter meist erschossen, von Sicherheitskräften oder bewaffneten Zivilisten. Die palästinensische Autonomiebehörde, Menschenrechtsorganisation, die UNO und sogar fremde Regierungen verurteilten oft Israel wegen "außergerichtlicher Hinrichtungen", während die Anschläge als "Autounfälle" dargestellt wurden. Ob Frankreich jetzt auch verurteilt wird, den schwerbewaffneten Tunesier am Steuer des Lastwagens erschossen zu haben, anstatt ihn zu verhaften? Wohl kaum. Wobei man annehmen kann, dass der Massenmörder, der mit Sicherheit "nichts mit dem Islam zu tun hat", diese Methode bei den Palästinensern in Israel abgeschaut hat. (Laut Agenturberichten hat ein Lastwagen angegriffen, wonach die Polizei den "mutmaßlichen Täter", also wohl den Lastwagen, erschossen hat) TS








Sport-Plattformen für Fans
Tausende Fans aus 13 Ländern besuchen Sportplattformen der israelischen Sport-Medien und Technologie Gesellschaft Minute Media mit über 15.000 Einzelmeldungen in 10 Sprachen. Bürgerjournalisten haben 12up zu amerikanischem Sport und 90Min für weltweiten Fußball geschaffen. Amateure verfassen die Meldungen. Das Unternehmen wurde 2011 von Asaf Peled in Tel Aviv gegründet mit einem Startkapital von USD 45 Mio. Die Fußballplattform 90min hat schon 110 Mio. Benutzer, von denen 70% unter 25 sind. Der Präsident von Minute Media, Rich Routman, behauptet, dass angesichts der wenigen reinen Sportmedien eine echte Marktlücke geschlossen worden sei für Fans, für die Sport die ganze Welt bedeutet. (JPost) TS

Israelischer Satellit sichert Olympiade in Rio de Janeiro
Der Bildsatellit Eros-B erhöht die Sicherheit während der Olympiade in Rio de Janeiro. Der brasilianische Verteidigungsminister Raul Jungmann sagte: "Das ist ein israelischer Satellit in niedriger Erdumlaufbahn, der hochauflösende Bilder mit bis zu 50 cm Auflösung in einem Gebiet von 450 km aufnehmen kann." (ToI) TS

Silber im Dreisprung
Hanna Knyazyeva-Minenko hat bei der Leichtathletik-Europameisterschaft in Amsterdam die Silbermedaille im Dreisprung gewonnen. Hanna kam bei den Olympischen Spielen 2012 noch unter der ukrainischen Flagge auf Platz 4. Nach ihrer Heirat mit dem Zehnkämpfer Anatoly Minenko wurde sie Israeli. 2015 holte sie Bronze bei den Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften in Prag und Silber bei den WM in Peking. (iaaf) TK

Das israelische Olympiateam
Staatspräsident Reuven Rivlin hat zusammen mit Sportministerin Miri Regev die israelische Delegation zu den olympischen Spielen empfangen.
Es ist die größte, die jemals antrat: 46 Sportler, darunter 25 Frauen, aus 16 Disziplinen. Tesama Moogas, Donald Blair-Sanford, Dmitry Kroytor, Maor Tiyouri, Marharyta Dorozhon, Hanna Knyazyeva-Minenko, Misha Zilberman, Shani Bloch, Shlomi Haimy, Alexander Shatilov, Neta Rivkin, Golan pollack, Sagi Muki, Ori Sasson, Shira RishonyGili, Gili Cohen, Yarden Gerbi, Linda BolderShahar, Zubari, Maayan Davidovich, Sergey RichterZiv, Kalontarov, Gal Nevo, Yakov Toumarkin, Amit Ivry, Andrea Murez, Anastasia Gloushkov, Ron Attias, Ron Darmon, Ilana Kratysh. (facebook, Ynet, Israelnetz) DC





Der unerklärte Krieg der DDR gegen Israel
Eine Studie des US-Historikers Jeffrey Herf zeigt: Unter dem Deckmantel des Antizionismus führte die DDR einen unerklärten Krieg gegen Israel. Die ostdeutsche Führung beließ es keineswegs bei propagandistischen Schmähungen des "Zionismus", mit "Faschismus" gleichgesetzt, und bei politischer und diplomatischer Unterstützung arabischer Staaten sowie der Palästinensischen "Befreiungsorganisation". Die DDR-Führung tat sich mit großem Einsatz bei der Belieferung der radikalsten Feinde
Israels in der arabischen Welt mit Waffen sowie bei der Ausbildung von deren Streitkräften und Geheimdiensten hervor. Herf hat bisher kaum beachtete Dokumente der Stasi-Abteilung "Terrorabwehr" und des DDR-Außenministeriums gesichtet. In Syrien und im Irak herrschte die Baath-Partei, die sich die NSDAP zum Vorbild nahm und deren Anführer aus ihrer Bewunderung für Hitler und die NS-Judenvernichtung nie einen Hehl gemacht haben. Für die "antifaschistische" SED-Führung war das kein Hinderungsgrund, zu den syrischen Führern "brüderliche" Beziehungen auf der Basis "antiimperialistischer Solidarität" zu unterhalten. Im Verlauf ihres "Marsches durch die Institutionen" trug die radikale Linke wesentlich dazu bei, dass sich das Bild Israels in der bundesdeutschen Öffentlichkeit immer weiter ins Negative verschob. Als Israel im Jom-Kippur-Krieg 1973 um sein Überleben kämpfte, bezog die sozialliberale Bundesregierung eine Position strikter Neutralität und unterband die Nutzung von US-Militärbasen in Deutschland zur Lieferung amerikanischen Kriegsgeräts an Israel. Führende Sozialdemokraten, Willy Brandt eingeschlossen, vermochten in der Stunde höchster Existenznot des jüdischen Staats den fundamentalen moralischen Unterschied zwischen den kriegsführenden Parteien plötzlich nicht mehr zu erkennen. Jeffrey Herf: "Undeclared Wars with Israel. East Germany and the West German Far Left 1967-1989". Cambridge University Press. 510 S., als Paperback EUR 27. (Welt, Cambridge) TS

Vom Grau zum Blau
Sein Ruf als genialer, volksnaher Lyriker und hinreißender Exeget der modernen jüdischen Literatur war dem Sohn eines armen Schneiders aus Czernowitz schon 1929 nach Warschau vorausgeeilt. Knapp 10 Jahre lebt er dort in dem Zentrum der jüdischen Kultur. Es war seine fruchtbarste Zeit. 2004 legte die in Tiberias geborene Künstlerin und habilitierte Literaturwissenschaftlerin Efrat Gal-Ed eine reiche Auswahl seiner Gedichte in Übersetzung vor. 1938 wird Manger ausgewiesen, erreicht über Frankreich London
und verstummt über lange Jahre. Er beginnt zögernd ab 1950 und findet erst mit seiner Israelreise 1958 aus dem Grau heraus. In Tel Aviv wird er begeistert aufgenommen. Beim Empfang im Theater Ohel-Shem antwortet der Lyriker Abraham Sutzkever auf Mangers Gedichte: «Sei gesegnet, Itzik Manger, du umherschweifender Prinz, dessen blaues Gebet in Erfüllung ging.» Manger wurde zum Gesicht der jiddischen Kultur in Israel. Efrat Gal-Ed: Niemandssprache. Itzik Manger - ein europäischer Dichter. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt am Main 2016. 784 S., EUR. 44,00. (NZZ, Suhrkamp) KR





Frankfurt: Israel sehen
"Israel Sehen" heißt die Filmreihe, in der das Medienzentrum Frankfurt -Bildungseinrichtung für Frankfurter Schulen - und die Deutsch-Israelische Gesellschaft Spielfilme und Dokumentationen zeigen, die sich mit Israel, Nahost, Palästina, jüdischem Leben in Deutschland oder dem Holocaust befassen. 50 Jahre unter Verschluss waren Interviews des Schriftstellers Amos Oz nach dem Sechs-Tage-Krieg mit israelischen Soldaten. Die israelische Regisseurin Mor Loushy verarbeitete die Tondokumente zu der kritischen Dokumentation "Censored Voices". Zur Frankfurter Premiere des Films wird der Journalist Eldad Beck ein bewertendes Gespräch bieten. Donnerstag, 21. Juli 2016 um 18 Uhr im Mal Seh'n Kino & Café, Adlerflychtstr. 6, 60318 Frankfurt

Carlos Santana in Tel-Aviv
Trotz des Drucks durch die BDS-Bewegung freut sich Sänger und Gitarrist Carlos Santana auf sein Tel-Aviv-Konzert am 30. Juli. Ein Teil seiner Konzerteinnahmen geht über die Milagro- Stiftung an die israelische Wohlfahrtsorganisation "Hand in Hand", die Juden und Araber in sechs Schulen in ganz Israel zusammenbringt. (Facebook, israellycool, handinhand, touristisrael) DC

Morrissey singt in Tel Aviv und Caesarea
Der britische Sänger Morrissey hatte schon 2008 und 2012 Auftritte in Israel und singt am 22. August im Tel Aviver Mann-Auditorium und am 24. August im Amphitheater in Caesarea. (Jpost) DC



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ILI fördern und Bildband erhalten...
Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied. Die ersten hundert neuen Fördermitglieder (Jahres Abo) erhalten den wunderschönen Bildband "By Bread alone" (Vom Brot allein) von Ulrich Sahm und der Fotografin Varda Polak-Sahm mit Bildern aus Jerusalem, der historischen Vergoldung des Kuppel des Felsendoms und Bildern der symbolischen Bedeutung von Brot in allen drei monotheistischen Religionen. Diese völkerverbindenden Bilder wurden als erste israelische Ausstellung im Vatikan gezeigt.



Danke an alle die sich am beteiligt haben! Eine Übersicht der Feierlichkeiten, inkl. Fotos und Berichten gibt es HIER. Der nächste Israeltag wird im Mai 2017 sein. Der nächste Israelkongress wird 2018 sein. Details zu beiden folgen.
Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org

Fotos, Videos, Impressionen und Medienberichte
vom 4. Deutschen Israelkongress
Das war der #DILK16: 3.000 Teilnehmer und ein großartiges Programm! Eine erste Übersicht mit Links zu Fotos und Berichten über den 4. Deutschen Israelkongress finden Sie HIER.
Eine große Vielzahl von Videos der einzelnen Panel und Breakout Sessions, finden Sie HIER. Weitere werden noch folgen. In Kürze folgt eine ausführliche Dokumentation von Fotos, Videos und Impressionen rund um den 4. Deutschen Israelkongress auf der Website des Deutschen Israelkongresses: http://israelkongress.de/








Rosch Hanikra

Theresa May-Rede zum Unabhängigkeitstag

Das Jerusalemer Viertel Gilo von oben

Matissjahu besingt Israel

FRA-TLV-Party zum Auftakt von 4. Deutschen Israelkongress mit Gastauftritt Nadav Guedj
Eine Vielzahl weiterer Videos der einzelnen Panel und Breakout Sessions des 4. Deutschen Israelkongresses, finden Sie HIER. Weitere werden noch folgen...



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Leckeres Tel Aviv

Schattiges Jerusalem

Trotz geschlossener Grenze mit Ägypten und einer israelischen "Blockade" mangelt es in Gaza nicht an Schokolade für die leidenden und unterdrückten Palästinenser




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Im Mai 2017 ist
der nächste Israeltag -
genaues Datum folgt in Kürze!


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